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Konstruktion §§ 66 ff. Investmentgesetz) Charakteristika – erstrangige und nachrangige Besicherung Bei Hypothekenanleihen, bzw. Immobilienanleihen, müssen zwei relevante Bereiche unterschieden werden: Anleihen mit erstrangiger Besicherung zu Gunsten der Anleihegläubiger und Anleihen mit nachrangiger Besicherung. Eine erstrangige Hypotheken-/Immobilienanleihe ist ein festverzinsliches Wertpapier, das den Anleger mit erstrangigen Grundpfandrechten (Hypotheken), bzw. in Form einer Eigentümerbriefgrundschuld absichert. Das bedeutet, dass dem Anleger ein bevorzugtes Pfandrecht an den Immobilien eingeräumt wird. Kann der Schuldner (Emittent) seine Verpflichtungen gegenüber dem Anleger nicht einhalten, also die Zinsen nicht
Hypothekenanleihe by 217.14.123.164, u.a. () [WPD11/H21/86629]
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betreibt, ist aus der Sicht des Anlegers im Hinblick auf das Sicherheitsbedürfnis im Grunde gleichgültig; denn in all diesen Fällen sind es nicht seine Interessen, die im Vordergrund stehen. Er ist in derselben Situation wie andere Fremdkapitalgeber, vergleichbar einem Kreditinstitut, das dem Unternehmer ein Festzinsdarlehen oder einen Kontokorrentkredit gegeben hat. Auch hier hilft der Kredit der Durchführung der Unternehmensidee, das Geld der Bank wird nicht gezielt im Interesse der Bank investiert.(Siehe hierzu statt aller Eiler/Rödders/Schmalenbach, Unternehmensfinanzierung, München 2008
Hypothekenanleihe by 217.14.123.164, u.a. () [WPD11/H21/86629]
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Wasser. Der im Grund vorhandene Sandstein war zu weich und der von beiden Seiten erzeugte Druck – insbesondere auf Hasseler Seite – unter dem Einfluss des Wassers zu groß. In den Tunnel wurde von Hasseler Seite ein 150 Meter langes Stahlkorsett eingezogen, das die Röhre verengte. Vor beiden Tunnelportalen wurden Holzschablonen aufgebaut (die dem neuen Querschnitt des Tunnels entsprachen) und sogenannte Schablonenwächter eingesetzt, die darauf zu achten hatten, dass keine Waggons mitgeführt wurden, die hervorstehende Teile wie Trittbretter oder ähnliches aufweisen. So konnten
Hasseler Tunnel by Lantus, u.a. () [WPD11/H21/84458]
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München legte er 1942 auch sein Notabitur ab, da er als Soldat zur Wehrmacht eingezogen wurde. 1948 kehrte er aus der Kriegsgefangenschaft zurück und studierte bis 1952 Forstwissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Anschließend folgte das Referendariat in der Bayerischen Staatsforstverwaltung, das er 1955 mit der Großen Forstlichen Staatsprüfung abschloss. Danach wirkte Vangerow bis 1960 als Forstmeister in Geisenfeld und war von 1966 bis 1972 Forstamtsleiter in Allersberg bei Nürnberg. Am 1. Mai 1972 wechselte er als Leitender Forstdirektor an die Oberforstdirektion
Hans-Heinrich Vangerow by J.-H. Janßen, u.a. () [WPD11/H21/84377]
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indes die von ihm geschaffenen Waldjugendspiele, mit denen er am 9. Mai 1970 als Forstamtsleiter in Allersberg begann. Vangerow entwickelte die Idee und pädagogische Grundkonzeption dafür aus Erfahrungen mit Waldausflügen von Schulklassen in den sechziger Jahren und aus einem Waldquiz, das er anfangs im Schulsaal abgehalten und dann in den Wald verlegt hatte. Er wollte damit Kinder im Sinne der Umwelterziehung nicht abstrakt-theoretisch, sondern mit spielerischen Aktivitäten an die Natur – und hier speziell den Wald – heranführen und bei ihnen Interesse für
Hans-Heinrich Vangerow by J.-H. Janßen, u.a. () [WPD11/H21/84377]
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Héroïc-Albums war ein belgisches Comic-Magazin, das vom Herbst 1945 bis Dezember 1956 erschien.Herausgeber war der belgische Comiczeichner und –autor Fernand Cheneval. Die erste Ausgabe erschien noch unter dem Namen Héroïc Collection, bevor die Umbenennung in Héroïc-Albums stattfand. Die Besonderheit des Magazins lag darin, dass an Stelle
Héroïc-Albums by Umweltschützen, u.a. () [WPD11/H21/82982]
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aus dem Fürstenbergischen Gebiet erbaut. Bis 1971 war der Hof dann von den Fürstenbergern, der Familie Armbruster bewohnt und bewirtschaftet. Danach kaufte ihn die ehemalige Gemeinde Unterharmersbach (jetzt Stadtteil von Zell am Harmersbach) und richtete darin ein Schwarzwälder Bauernmuseum ein, das inzwischen Jahr für Jahr Tausende von Besuchern aus aller Welt anzieht. Weblinks Fürstenberger Hof Museum {{Coordinate|article=/|NS=48.354956|EW=8.088248|type=landmark|region=DE-BW}} Zell am Harmersbach
Heimatmuseum Fürstenberger Hof by EWriter, u.a. () [WPD11/H21/81987]
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seinen frühesten Schülern gehörte Ulrich von Wilamowitz-Moellendorff, der später über Nissen in Anerkennung schrieb: „Schließlich der Historiker Nissen, rhetorisch, beredt, witzig, selbstbewußt, auf die Distance, die den Studenten von ihm trennte, mehr haltend als die andern. Das einzige historische Kolleg, das ich gehört habe, war seine Geschichte der Westhellenen; es fesselte beim Anhören, ich habe gut nachgeschrieben.“(Ulrich von Wilamowitz-Moellendorff: Erinnerungen 1848–1914, Berlin 1928, S. 95.) Seine erste ordentliche Professur erhielt Nissen 1877 in Göttingen; er wechselte jedoch schon im folgenden
Heinrich Nissen by Armin P. , u.a. () [WPD11/H21/81289]
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3.000 Zuschauern auf 2.414 Steh- und 369 Sitzplätzen Platz. Neben dem Hauptstadion verfügt das Sportgelände über einen Ascheplatz, dieser soll aber später in einen Kunstrasenplatz umgewandelt werden. Im gastronomischen Bereich bietet das Stadion ein breites Spektrum an Getränken und Speisen, das von Currywurst bis Fisch reicht. Besonderheit Eine Besonderheit des Geländes ist, dass eine Hochspannungsleitung direkt über das Stadion führt, was eine Einzigartigkeit im deutschen Profisport darstellt. Zuschauer In der Spielzeit 2005/2006 lag der Besucherdurchschnitt bei rund 6.509 Zuschauern, davon waren
Hermann-Löns-Stadion by Gödeke, u.a. () [WPD11/H21/81376]
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Die Hanga sind ein Volk in Ghana, das auch Anga genannt wird. Die Hanga leben traditionell im zentralen Norden, südöstlich vom Mole-Nationalpark im Damongo District. Die größte Ortschaft im Siedlungsgebiet nennt sich Murugu. Ihre Muttersprache ist das Hanga. Siehe auch Liste der Völker Ghanas Weblinks Ethnologue.com Hanga Hanga
Hanga (Volk) by 84.57.34.153, u.a. () [WPD11/H21/80811]
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österreichischer Politiker der ÖVP. Hannes Missethon wuchs als Sohn des bislang einzigen ÖVP-Angestelltenbetriebsrats der Voest Alpine Donawitz, Hans Missethon, in Leoben auf. Nach dem Besuch der Höheren Technischen Lehranstalt in Kapfenberg und einem Studium der Werkstoffwissenschaften an der Montanuniversität Leoben, das er mit der Graduierung zum Diplom-Ingenieur abschloss, arbeitete er bei der voestalpine AG in Donawitz, bevor er sich 1991 als Unternehmensberater selbständig machte. Politisch war Missethon zuerst von 1991 bis 1994 als ÖVP-Stadtparteiobmann der SPÖ-dominierten Stadt Leoben tätig und wurde
Hannes Missethon by Johnny T, u.a. () [WPD11/H21/79847]
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Laufen. Signatur: Brem 1992 (Inschrift auf dem Sockel: Helias Helye, Um 1400-1473, Gestiftet von Marta Schaltenbrandt, 1908-1992, Stadtburgerin von Laufen)]]Helias Helye (* um 1400 in Zürich oder Beromünster; † 20. März 1475 in Beromünster) war der Drucker des ersten datierten Buches, das in der Schweiz erschien, einer Ausgabe des "Mammotrectus" von Johannes Marchesinus. Obwohl bereits in hohem Alter, richtete er sich in Beromünster eine Offizin ein und stellte am 10. November 1470 das 600-seitige Wörterbuch zum Bibelstudium fertig. Es existieren aber jedoch
Helias Helye by HHill, u.a. () [WPD11/H21/81083]
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ab 1945) 48 × 40-mm-Flak 61 × 20-mm-Flak 8 ölgefeuerte Dampfkessel (Admirality-Typ) 2 Brown-Curtis-Dampfturbinen 2 dreiflügelige Schrauben Leistung: 45.000 PSw Die HMS Nelson war ein britisches Schlachtschiff der [[Nelson-Klasse (1925)|Nelson-Klasse]] im Zweiten Weltkrieg. Es war das vierte Schiff der Royal Navy, das nach Lord Nelson, dem Sieger in den Seeschlachten bei Abukir und Trafalgar, benannt wurde. Geschichte Stapellauf bis Zweiter Weltkrieg Die Nelson wurde im Dezember 1922 in Newcastle bei Armstrong Whitworth auf Kiel gelegt. Schiffstaufe und Stapellauf fanden im September 1925
HMS Nelson (28) by Ambross07, u.a. () [WPD11/H21/79950]
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Armstrong Whitworth auf Kiel gelegt. Schiffstaufe und Stapellauf fanden im September 1925 statt. Sie wurde im August 1927 in Dienst gestellt und mit ihrem Schwesterschiff [[HMS Rodney (29)|Rodney]] zusammengefasst. Sie kostete 7,504 Millionen Britische Pfund, wobei Material verwendet wurde, das für die nicht gebauten Schlachtkreuzer HMS Anson und HMS Howe vorgesehen war. Sie war nach der Fertigstellung das Flaggschiff der Home Fleet. Im Jahr 1931 nahm ihre Mannschaft an der Invergordon-Meuterei teil. Am 12. Januar 1934 lief sie vor Portsmouth
HMS Nelson (28) by Ambross07, u.a. () [WPD11/H21/79950]
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die Behörden eine Belohnung von 20.000 D-Mark aus. Am 27. April 2005, genau 6 Jahre und 3 Monate nach dem Tag des Verschwindens, kam wieder Bewegung in den Fall: der vorbestrafte Kinderschänder Dirk A. aus einem Klinikum in Hamburg-Ochsenzoll gestand, das damals 10-jährige Mädchen entführt und ermordet zu haben. Noch während die Polizei den von ihm angegebenen Tatort auf Spuren durchsuchte, zog der Mann das Geständnis wieder zurück. Er bestreitet die Tat bis heute und es kann ihm auch nichts nachgewiesen
Hilal Ercan by Bvo66, u.a. () [WPD11/H21/79694]
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1950 Trainer Walter Böhme entlassen wurde, sprang der Abwehr-Routinier "Spinne" Siegert als Spieler-Trainer ein. Den Abstieg konnte diese Maßnahme aber nicht verhindern. Als Auswahltrainer von Mecklenburg hatte Siegert bereits ab dem Jahre 1948 Erfahrung als Trainer gesammelt. Auch beim Testspiel , das am 26. Februar 1950 in Rostock gegen die Ostzonenauswahl von Trainer Helmut Schön stattfand, betreute er die Landesauswahl von Mecklenburg bei der 1:4 Niederlage. Nationaltrainer, 1954 Die Sektion Fußball besetzte im März 1953 den Trainer-Rat neu. Jetzt gehörten ihm
Hans Siegert (Trainer) by Nothere, u.a. () [WPD11/H21/80204]
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sehr verehrte, legt Hans Deutschmann die Segelflieger-C-Prüfung ab. Sein Reifezeugnis vom Humanistischen Gymnasium Hirschberg enthält einen entsprechenden Vermerk. Glänzende Noten in den naturwissenschaftlichen Fächern, aber auch sein Spezialgebiet „Technik“ im Fach Griechisch legen ein Studium an der TH Breslau nahe, das er zum WS 1930/31 aufnimmt (Aerodynamik). Das Segelfliegen wird neben dem Studium weiter betrieben. 1931-1933 beteiligt er sich am Rhönwettbewerb. Spektakuläres Ende seiner Rhönabenteuer: Am 13. August 1933 gerät er mit der „Schlesien in Not“ in eine Gewitterfront, die sein
Hans Deutschmann by Aka, u.a. () [WPD11/H21/81136]
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im Jahr 1721 gegründet wurde, wurde von 1995 bis 2002 restauriert. 1995 wurde das Brennereigebäude mit Kesselhaus und Kamin unter Denkmalschutz gestellt. Das Brennereimuseum ist, was die technische Einrichtung angeht, einzigartig in Ostwestfalen-Lippe. Auf dem Schornstein befindet sich ein Storchennest, das seit 2003 regelmäßig besetzt wird. Reimlers Hof Reimlers Hof Ev. Kirche Mitten im Ortskern liegt ein alter Adelshof, der heute als "Reimlers Hof" bekannt ist, aber auch - nach der Inschrift auf dem Torhaus - als "von Oeynhausen´scher Hof". Dem Ehepaar
Hille (Ortschaft) by Tebdi, u.a. () [WPD11/H21/78370]
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Aussig. Von dort vertrieben, siedelte sie sich 1945 nahe Dresden an und eröffnete dort ihr Lokal Sängerhöhe. Im Jahr 1948 ging sie nach Westdeutschland und eröffnete in Frankfurt am Main eine Kneipe. Sie war auch Besitzerin des Hotel-Restaurants Zum Heidelberger, das sich zu einem Künstlertreff entwickelte. Hanni Weisse war verheiratet mit dem Drehbuchautor Bobby E. Lüthge. Filmografie 1911: Launen des Schicksals 1912: Die Zigeunerin 1913: Der letzte Tag 1913: Der Andere 1917: Du sollst keine anderen Götter haben 1919: Alkohol 1920
Hanni Weisse by Crazy1880, u.a. () [WPD11/H21/77904]
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die Herrschaft, in der sie sich abwechselten. Beide hatten innenpolitisch das Ziel, das Königtum weiter zu entmachten und eine Oligarchie zu errichten. Außenpolitisch hielten die Mützen unter Führung von Arvid Horn zu Russland, die Hüte unter den Gyllenborgs zu Frankreich, das sie regelmäßig zum Krieg gegen Russland aufstachelten. Erst Gustav III. machte während seiner Regentschaft von 1771 bis 1792 dieser Adelsherrschaft ein Ende. {{Meyers}}
Hattarne by Claude J, u.a. () [WPD11/H21/76255]
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Zeitschrift für Musik einen Beitrag, in dem er Hitler „als Verkörperung des völkischen Geistes“ feierte und mit Richard Wagner verglich. Literarische Arbeit Als Literat schrieb Wolzogen eine Biographie über Wagner und religiöse Aufsätze. Des Weiteren er gab ein Buch heraus, das von dem Dichter Wilhelm Raabe erzählt und den Titel Raabenweisheiten trägt. Er soll den Begriff „Leitmotiv“ zur Beschreibung von charakterisierenden Tonfolgen in Wagners Werken geprägt haben, die Personen oder Vorgänge in Erinnerung rufen und symbolisieren. Als Librettist wirkte Wolzogen für
Hans Freiherr von Wolzogen by Woches, u.a. () [WPD11/H21/76288]
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{{Quelle}} Codex Manesse, Herr Hesso von ReinachHesso von Reinach, gelegentlich auch Heß von Reinach, (* 1234 vermutlich auf Burg Unter-Rinach, bei Burg AG; † 1275/1276) war ein aargauischer Adeliger und Minnesänger. Er entstammte einem aargauischen Ministerialengeschlecht, das im Dienste der Habsburger stand. Über sein Leben ist wenig bekannt. Er wird im Codex Manesse als vornehmer Adliger dargestellt, der Krüppel und Bettler in sein Haus einlässt. Es gibt Vermutungen, dass er ein geistliches Amt innegehabt haben könnte. TextbeispielKlagelîche
Hesso von Reinach by APPER, u.a. () [WPD11/H21/75225]
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1713 (Gratulationsschrift für Johann G. Lucius anlässlich seiner Amtseinführung in Pirna, 22. September 1712). Die Verklährung der Christen in das Bild Christi. Über 1. Petr. 2,21 und 24. Fleischer, Leipzig 1709 (Leichenpredigt für Jacob Born). Versammleter getreuer Land Stände Versicherung, das der Herr mit ihnen sey. Aus Matth. 8,1-13. Zimmermann, Dresden 1718 (Landtagspredigt vom 23. Januar 1718). Die vornehmsten Oerter eines Gotteshauses stellete bey solenner Einweihung der aus dem Grunde neuerbauten Kirche zu Tieffenau am sechsten Sonntag nach Trinitatis. Aus Matth.
Heinrich Pipping by Linksverdreher, u.a. () [WPD11/H21/74442]
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Für den Immunologen und Rheumatologen siehe Hans-Hartmut Peter. Für Personen mit dem Vornamen Hans-Peter siehe Hans-Peter.}}Hans Peter (* 17. Mai 1898 in Raguhn; † 24. Juni 1959 in Tübingen) war ein deutscher Ökonom. Leben Nach seinem Abitur am humanistischen Gymnasium Hammonense, das er 1917 zusammen mit Joachim von Spindler ablegte, studierte Hans Peter ab 1918 Mathematik, Philosophie und Nationalökonomie vor allem bei Leonard Nelson in Göttingen und bei Robert Wilbrandt in Tübingen, wo er 1921 mit der Dissertation „Grundsätzliches zu den Problemen
Hans Peter by Herr von Quack und zu Bornhöft, u.a. () [WPD11/H21/73757]
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1980 im Wiener Konzerthaus mit Helmut Lohner, Peter Weck, Paulus Manker, Alexander Goebel und Götz Kauffmann. Hollmann inszeniert an allen großen Bühnen Deutschlands, Österreichs und der Schweiz. Einer der Schwerpunkte seiner Arbeit war sein starkes Engagement für das zeitgenössische Theater, das in vielen Ur- und- Erstaufführungen von Stücken von Bertolt Brecht, Tankred Dorst, Rainald Goetz, Peter Handke, Elfriede Jelinek, Heiner Müller und Botho Strauss seinen Ausdruck findet, der andere sein großes Interesse für das Musiktheater. Von 1975 bis 1978 war er
Hans Hollmann (Regisseur) by WWSS1, u.a. () [WPD11/H21/73849]