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{{quellen}} Unter Handlungsformen der Verwaltung ist das Instrumentarium zu verstehen, das einem Verwaltungsträger zur Erfüllung seiner Aufgaben zur Verfügung steht und nach dem sein Tun rechtlich einzuordnen ist. Bekannteste und häufigste Handlungsform gerade im Bereich der Eingriffsverwaltung ist der in {{§|35|vwvfg|juris}} Abs. 1 VwVfG definierte Verwaltungsakt. Der Verwaltungsträger bzw.
Handlungsformen der Verwaltung by 80.226.0.1, u.a. () [WPD11/H21/55944]
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Großherzoglichen Hauses – beschränkt auf: Großkreuz: Schwerin 10 Träger, Strelitz 3 Großkomtur: Schwerin 25, Strelitz 6 Komtur: Schwerin 55, Strelitz 10 Ritter: Schwerin 80, Strelitz 20 Für die Verleihung des Großkreuzes an Personen nichtfürstlichen Standes war die Bekleidung eines Amtes notwendig, das mit dem Prädikat „Exzellenz“ verbunden oder diesem gleichrangig war. Das Großkomturkreuz konnten nur Persönlichkeiten mindestens im Rang eines Generalmajors erhalten. Grundsätzlich war die Verleihung an die Zugehörigkeit an eine der in Deutschland öffentlich anerkannten christlichen Konfessionen gebunden, allerdings wurde das
Hausorden der Wendischen Krone by Anjelica, u.a. () [WPD11/H21/58922]
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Als Professor und Direktor leitete er bis zu seinem frühzeitigen Tode das von ihm errichtete Institut für Samenkunde an der Universität Jena. Eggebrecht war ein profunder Kenner des Saatgutwesens. Als seine bedeutendste Veröffentlichung gilt sein Methoden-Handbuch "Die Untersuchung von Saatgut", das seit 1940 jahrzehntelang das maßgebende Standardwerk für die Prüfung von Saatgut in Deutschland gewesen ist. In zahlreichen Zeitschriften-Beiträgen behandelte Eggebrecht den Herkunftswert, die Lebensdauer und Probleme der Aufbewahrung von Saatgut. Hohe Anerkennung in der landwirtschaftlichen Praxis fand sein letztes, in
Heinrich Eggebrecht by Pelz, u.a. () [WPD11/H21/58993]
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tätig. Er führte in dieser Zeit ein eigenes Projekt zur Intelligenzförderung durch. Von 1974 bis 1979 war er als Wissenschaftlicher Assistent am Psychologischen Institut der Universität Bonn tätig. Zwischen 1975 und 1979 führte er ein Forschungsprojekt zum bildunterstützten Lernen durch, das durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft gefördert wurde. Zum Akademischen Rat in der Abteilung für Entwicklungspsychologie und Pädagogische Psychologie bei Prof. Dr. Ursula Lehr wurde Rüppell 1979 ernannt. Zwischen 1980 und 1984 führte er ein Forschungsprojekt zur Diagnose von Hochbegabungen im mathematisch-naturwissenschaftlichen
Hermann Rüppell by Sebbot, u.a. () [WPD11/H21/58481]
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1873 im elsässischen Auenheim geboren, verbrachte einen großen Teil seiner Kindheit jedoch in Sessenheim. In Straßburg besuchte er das Protestantische Gymnasium. Abgesehen vom Zeichnen und Malen war er nur ein bestenfalls mittelmäßiger Schüler. Ursprünglich wollte er Bauer werden im Elsass, das damals noch sehr viel stärker bäuerlich geprägt war. Unter dem Einfluss seines Vaters und seines Zeichenlehrers Weissandt entschloss er sich aber doch für ein Studium an der neueingerichteten Straßburger Kunstgewerbeschule. Nach zwei Jahrhunderten französischen Einflusses war das Elsass 1871 aufgrund
Henri Loux by Luberon, u.a. () [WPD11/H21/56232]
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{{Infobox Territorium im Heiligen Römischen Reich Das Herzogtum Magdeburg war ein aus einem größeren Nord- und einem kleineren Südteil bestehendes Territorium, das im Westfälischen Frieden 1648 dem im Norden und Osten angrenzenden Kurfürstentum Brandenburg zugesprochen wurde. Es bestand von 1680 bis 1806 und ging 1701 zusammen mit dem Kurfürstentum Brandenburg in das Königreich Preußen über. Der Nordteil lag zwischen dem Herzogtum Braunschweig-Lüneburg
Herzogtum Magdeburg by Jed, u.a. () [WPD11/H21/58054]
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in Anhalt, Spröda (Saalkreis), jetzt ein Ortsteil von Delitzsch, lag in Kursachsen und der Luckenwaldische Kreis mit Luckenwalde lag zwischen der brandenburgischen Mittelmark und dem sächsischen Kurkreis und wurde - verwaltungstechnisch, aber nicht staatsrechtlich - 1772/73 der Mittelmark unterstellt. Enklaven waren: Ihleburg, das zu Kursachsen gehörte und vom Amt Gommern verwaltet wurde, und die Stadt Burg, die im Prager Frieden 1635 an Kursachsen ging, jedoch schon 1687 zum sie umgebenden Herzogtum Magdeburg kam. Gebietsgewinne gab es neben dem schon erwähnten Kreis Ziesar hauptsächlich
Herzogtum Magdeburg by Jed, u.a. () [WPD11/H21/58054]
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das unvollendete Manuskript der ‘Pataphysik, von Faustroll verfasst, selbst ist, das Panmuffel im Laufe der Handlung liest. Zu den 27 Werken zählen das Lukasevangelium ebenso wie Homers Odyssee. Aus Tausend und einer Nacht reist das Auge Prinz Kalenders III. mit, das ihm seiner Zeit vom Schwanz des fliegenden Pferdes ausgestochen wurde, aus Jules Vernes Reise zum Mittelpunkt der Erde zweieinhalb Meilen Erdrinde und aus Ubu Roi, dem grotesk-komischen Drama Jarrys, dessen Uraufführung 1896 zu einem der berühmtesten Skandale der französischen Theatergeschichte
Heldentaten und Ansichten des Doktor Faustroll by Goliath613, u.a. () [WPD11/H21/57719]
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wenn man auch behauptet, es könne nur eine Wissenschaft des Allgemeinen geben. Sie soll die Gesetze untersuchen, durch die die Ausnahmen bestimmt werden und soll das über das unsere hinaus bestehende Universum erklären; oder bescheidener, sie soll ein Universum beschreiben, das man sehen kann und das man vielleicht statt des Überkommenen sehen sollte, weil die Gesetze des überkommenen Universums, die man entdeckt zu haben glaubt, Wechselbeziehungen zwischen Ausnahmen, wenn auch ziemlich häufigen, darstellen, auf jeden Fall aber zwischen akzidentiellen Fakten, die
Heldentaten und Ansichten des Doktor Faustroll by Goliath613, u.a. () [WPD11/H21/57719]
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Namen Horna keine seiner Solokreationen mehr geben, sondern eine vollwertige Band, deren Mitglieder sich alle einbringen, was zuerst auf der geplanten Split-LP mit Sacrificia Mortuorum zu hören sein würde. Diese kam 2007 heraus, zuvor erschien 2006 das Album Ääniä yössä, das auf der europäischen Pandemie des 14. Jahrhunderts basiert; es war ausschließlich von Shatraug und Corvus komponiert, wobei Corvus sämtliche Texte schrieb, und ursprünglich als separates Projekt aufgenommen worden; der Titel Ääni yössä war für Shatraug die möglicherweise größte Herausforderung unter
Horna by 217.83.47.90, u.a. () [WPD11/H21/54794]
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der Kontroversen Ermittlungsverfahren in der BRD 1998 1998 veröffentlichte der Journalist Bruno Schirra in der Zeitschrift Der Spiegel(Bruno Schirra: Die Erinnerung der Täter. In: Der Spiegel, Nr. 40, 28. September 1998, S.90–100. Archiv-Link) ein Interview mit Hans Münch, das im Jahr zuvor stattgefunden hatte (siehe Weblink). Schirra hatte sich gemeinsam mit Münch den Film Schindlers Liste angesehen und anschließend das Interview geführt. Im Bericht sind verschiedene Zitate Münchs abgedruckt: {{Zitat|Ja, natürlich bin ich ein Täter. Ich habe viele
Hans Münch by Gudrun Meyer, u.a. () [WPD11/H21/55462]
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Blockschaltbild eines Hammerstein-Modells, das aus der Reihenschaltung einer statischen Nichtlinearität vor einem linearen System besteht. Das Hammerstein-Modell ist eine spezielle Modellform für nichtlineare dynamische Systeme. Charakteristisch ist die Struktur, bestehend aus der Reihenschaltung einer statischen Nichtlinearität vor einem linearen zeitinvarianten dynamischen System. Das Hammerstein-Modell
Hammerstein-Modell by JuTa, u.a. () [WPD11/H21/53738]
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Henry Lot (* 22. Mai 1822 in Gendringen bei Arnheim; † 12. Mai 1878 in Düsseldorf) war ein Figuren-, Tier- und Landschaftsmaler, der von 1853 bis zu seinem Tod in Düsseldorf lebte.Bekannt wurde er sein Werk „Die Waldszene“, das im Düsseldorfer Rathaus hängt. Lot spezialisierte sich hauptsächlich auf die Darstellung von Wäldern und anderen Landschaften am Niederrhein. Von 1854 bis 1860 war er Mitglied des Düsseldorfer Künstlervereins Malkasten. {{lückenhaft|Leben, Werke, ...}} Siehe auch Malerei Lot, Henry Lot, Henry Lot
Henry Lot by Tfjt, u.a. () [WPD11/H21/53511]
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83,84 m auf Platz vier kam – 38 cm hinter dem Bronzemedaillengewinner Wolfgang Hanisch aus der DDR, der nur einen einzigen 80-m-Wurf verzeichnete. Im darauf folgenden Jahr hatte er bei den Olympischen Spielen 1972 in München noch größeres Pech. Im Finale, das die beiden 90-m-Werfer Klaus Wolfermann und Janis Lusis unter sich ausmachten, gelang ihm nur ein einziger gültiger Wurf, und der war für die Bronzemedaille, die mit 84,42 m an den US-Amerikaner Bill Schmidt ging, ganze 11 cm zu kurz. Erneut
Hannu Siitonen by Nicola, u.a. () [WPD11/H21/53281]
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materialistisch geprägtes Menschenbild zugrunde, in dem Menschen im Rahmen ihres Bedürfnisses nach Sicherheit und Wohlstand miteinander im Wettbewerb um Territorium und Ressourcen stehen. In diesem Zusammenhang sah er sich und das britische Weltreich am Ende eines kolumbianischen Zeitalters (Columbian era), das von der Wiederentdeckung des amerikanischen Kontinents für Europa durch Christoph Columbus an von der relativen Dominanz der Seemacht über die Landmacht geprägt gewesen sei.(vgl. Walton, C. Dale: Geopolitics and the Powers of the Twenty-First Century: Multipolarity and the revolution
Heartland-Theorie by 141.20.195.69, u.a. () [WPD11/H21/52987]
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Hermannstein. Der Löwenkopf zeigt die Zugehörigkeit zu Hessen an. Verkehr und Infrastruktur Verkehr Straßenverkehr Das Wetzlarer Kreuz liegt vollständig auf dem Gemeindegebiet von Hermannstein. Es verbindet die Bundesautobahnen A 45 und A 480 und ist das einzige Autobahnkreuz in Deutschland, das vollständig in der aufwändigen „Malteserform“ erbaut ist. Die Landesstraße 3376 führt als „Hermannsteiner Straße“ Richtung Nord-Westen nach Aßlar. Die Landesstraße 3053 führt als „Blasbacher Straße“ Richtung Nord-Osten nach Blasbach und wiederum als „Hermannsteiner Straße“ Richtung Süd-Osten nach Wetzlar-Niedergirmes. Bahnverkehr Durch
Hermannstein by Manuel Funk, u.a. () [WPD11/H21/51458]
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finden jährlich im Sommer Aufführungen der Wetzlarer Festspiele statt. Paulskirche Die 1491 bis 1492 errichtete, ursprünglich katholische Pfarrkirche wurde im Zuge der Reformation im 15. Jahrhundert in Paulskirche umbenannt. In ihr befindet sich ein wertvolles Sandsteinrelief aus dem Jahr 1492, das die Geburt Christi darstellt. Kulturdenkmäler Liste der Kulturdenkmäler in Hermannstein Persönlichkeiten Hermann Spamer (1830–1905), Industrieller, technischer Direktor und Vorstandsmitglied der Ilseder Hütte Philipp Schubert (* 1897), Bürgermeister von Hermannstein, Kreistagsvorsitzender und Landrat des Kreises Wetzlar Literatur Maria Mack: Chronik der Gemeinde
Hermannstein by Manuel Funk, u.a. () [WPD11/H21/51458]
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Lederkleidung.(Ofir Messer, Elad Miasnikov: Hollenthon - Symphonic Death Machine.) Unter diesem Namen nahm er die Lieder Von denen Bluthsaugern und Invocations für die Kompilation A.B.M.S. – Norici Obscura Pars auf. Nach einer längeren Pause schrieb er neues Material, das kaum noch Gemeinsamkeiten damit hatte(Goddie: MARTIN SCHIRENC – INTERVIEW.), und änderte den Namen in Hollenthon, um keine rechtlichen Probleme zu riskieren. Unter dem neuen Namen erschien über Napalm Records ihr erstes Album, Domus Mundi. Im Juni 2001 erschien das zweite
Hollenthon (Band) by Ne discere cessa!, u.a. () [WPD11/H21/50806]
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gut. Ursache Das Hyper-IgD-Syndrom wird durch eine Veränderung der Erbinformation (Mutation) verursacht, die auf dem langen Arm des Chromosoms 12 lokalisiert ist. Der Erbgang ist autosomal-rezessiv. Bei mehr als 80 % der Fälle liegt eine missense-Mutation im Bereich des Gens vor, das für das Enzym Mevalonatkinase, MVK (12q24, {{GeneID|4598}}) codiert. Die Veränderung führt zu einer leicht verminderten Stabilität und katalytischen Aktivität des Enzyms. Wie die verminderte Mevalonatkinase-Aktivität mit den wiederkehrenden Fieberschüben verknüpft ist, ist bisher unklar. Symptome Das Hyper-IgD-Syndrom beginnt üblicherweise
Hyper-IgD-Syndrom by Aka, u.a. () [WPD11/H21/48036]
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Hans Johann Süper (* 28. August 1907 in Köln; † 5. November 1970 ebenda) war ein deutscher Musiker.Süper war Gründungsmitglied und Komponist des Kölner Gesangsquartetts De Vier Botze, das von 1933 bis in die 1960er-Jahre existierte und zunächst über den Kölner Karneval bekannt wurde. Er ist der Vater des ebenfalls im Karneval als Mitwirkender im Colonia Duett und später im „Süper-Duett“ bekannt gewordenen Hans Süper junior. Literatur Gérard Schmitt
Hans Süper senior by APPERbot, u.a. () [WPD11/H21/47005]
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Heftlade mit zurückgesetzten Spindeln und Haken für die Bünde Buchbinder bei der Arbeit an der Heftlade Die Heftlade ist ein Gerät aus dem Buchbinderhandwerk, das zum Aufspannen der Heftschnüre oder der Bänder während der manuellen Heftung dient. Konstruktion Die meist aus Buchenholz gefertigte Heftlade besteht aus einer Grundplatte, auch Tisch genannt, an der rechts und links zwei Holz- oder Eisengewindestangen befestigt sind. Parallel zur Grundplatte
Heftlade by Woches, u.a. () [WPD11/H21/46178]
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Wochenschau demonstrierte, wie mit geringem Aufwand an Organisation und Proben eine regelmäßige literarische Veranstaltung auf die Bühne zu heben war. Damit wurde sie stilbildend für eine Vielzahl von Lesebühnen nach ihr. Übernommen wurde vor allem das Stilelement des abgelesenen Vortrags, das sich bei der Höhnenden Wochenschau aus der Aktualität der Texte ergab. Direkte Nachfolger der Höhnenden Wochenschau waren das Benno-Ohnesorg-Theater (Wiglaf Droste und Michael Stein) und Dr. Seltsams Frühschoppen. Siehe auch Liste von Lesebühnen Veröffentlichungen Frank Fabel, Cluse Krings, Klaus Nothnagel
Höhnende Wochenschau by Mermer, u.a. () [WPD11/H21/45990]
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Cronberg den Gesellschaftsnamen der Kleine und das Motto gibt solche Frucht. Als Emblem wurde ihm der kleine ungarische Mandelbaum (Prunus tenella Batsch) zugedacht. Im Köthener Gesellschaftsbuch findet sich Cronbergs Eintrag unter der Nr. 470. Dort ist auch das Reimgesetz verzeichnet, das er anlässlich seiner Aufnahme verfasst hatte: Der Kleine Mandelbaum, aus Ungern her gebrachtHat einen kleinen kern, der aus der maßen blühetUnd Zwar in Frühlingszeit: Klein ist mir ausgedachtDer Nahme von der staud, die alsdan schön aussiehet:Man halt doch unveracht
Hartmut von Cronberg by Onkelkoeln, u.a. () [WPD11/H05/85470]
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bis dahin größten deutschen Rüstungsskandal, beschäftigte sich in den Jahren 1967 bis 1969 ein Untersuchungsausschuss des Bundestages. HS 30 mit Panzermörser 120 mm Brandt (F) Neben der Grundversion HS 30 Typ 12-3 gab es eine Version mit einem rückstoßfreien 106-mm-Leichtgeschütz, das auf dem Deck des Schützenpanzers aufgebaut war, sowie folgende Varianten: Typ 21-3 als Führungs- und Funkfahrzeug für Bataillons- und Brigadestäbe Typ 51-3 mit 81-mm-Panzermörser, später umgebaut in Typ 52-3 mit 120-mm-Panzermörser Typ 3-3 Raketenjagdpanzer 1 (RakJPz 1) mit der drahtgelenkten
HS 30 by Bone1234, u.a. () [WPD11/H05/85487]
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zu den Vasallen des Fürsten von Galiläa gehörte. Nach dem Tod Hugos 1107, spätestens 1109 wurde Humfried mit Toron belehnt. Zwischen 1120 und 1128 ist er mehrfach im Gefolge König Balduins II. von Jerusalem belegt. Er Begründete das Adelsgeschlecht Toron, das im Königreich Jerusalem einigen Einfluss hatte. Bei seinem Tod folgte ihm sein Sohn Humfried II.. Weblinks Honfroy (I) bei fmg.ac {{Folgenleiste|VORGÄNGER=––|NACHFOLGER=Humfried II.|AMT=Herr von Toron|ZEIT=um 1108–1137}} {{SORTIERUNG:Humfried 01 #Toron}} {{Personendaten
Humfried I. von Toron by Herrgott, u.a. () [WPD11/H05/84443]