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nimmt der Titel der amerikanischen TV-Miniserie Band of Brothers ebenso auf die von Shakespeare Heinrich V. in den Mund gelegte Ansprache Bezug, wie das Zitat We few, we happy few, we band of brothers in einem Fenster der Westminster Abbey, das den Anstrengungen der Royal Air Force in der Luftschlacht um England gewidmet ist. Verfilmungen Das Stück wurde mehrfach verfilmt. Bekannt ist die Verfilmung durch Laurence Olivier aus dem Jahr 1944 und die Version von Kenneth Branagh aus dem Jahr 1989
Heinrich V. (Drama) by Behnam Lot, u.a. () [WPD11/H05/86915]
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und Regent des Königreichs Jerusalem. 1253, im Alter von wenigen Monaten, wurde er Nachfolger seines Vaters Heinrich I. als König von Zypern unter der Regentschaft seiner Mutter Plaisance von Antiochia. Obwohl er keinen legalen Anspruch auf das Königreich Jerusalem hatte, das zu dieser Zeit nominell von Konradin von Hohenstaufen regiert wurde, der ebenfalls ein Kind und darüber hinaus noch in Europa war, wurden er und seine Mutter 1258 von Plaisances Bruder Bohemund VI. nach Akkon gebracht und zum „Herrn von Jerusalem
Hugo II. (Zypern) by Tommaso Ferrara, u.a. () [WPD11/H05/82864]
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bereits in den USA war, und deren Eltern Leopoldi „freikaufen“ und schickten ein Affidavit. Er gelangte über Hamburg nach New York, wo er von Familie und Reportern erwartet wurde. Gleich nach dem Betreten amerikanischen Bodens küsste er diesen, ein Bild, das um die Welt ging. Dieser Beginn half ihm beim Einstieg in das amerikanische Unterhaltungsgeschäft. Bald trat er in „Eberhardt's Café Grinzing“ in New York mit seinen Wiener Liedern auf und lernte dort Helly Möslein, seine spätere Bühnen- und Lebenspartnerin, kennen
Hermann Leopoldi by MerlIwBot, u.a. () [WPD11/H05/84688]
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Zuversicht geschenkt hat. [...] Hermann Leopoldi war ein grandioser Pianist mit internationalen Erfolgen, der dem Klavier die wunderbarsten Töne entlocken konnte, und Helly Möslein begeisterte als äußerst einfühlsame Sängerin. Beide haben sich in ihrer Kunst ergänzt und waren ein höchstprofessionelles Paar, das alle Möglichkeiten für eine große Karriere in Amerika hatte. Aber, wie genau so wie bei Robert Stolz, war auch bei ihnen das Heimweh stärker, und die Rückkehr nach Wien, in die geliebte Heimat, von der sie so lange träumten, bedeutete
Hermann Leopoldi by MerlIwBot, u.a. () [WPD11/H05/84688]
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mit anfangs 28 Studenten und vier Dozenten wurde mit den drei Fachabteilungen Ingenieurschule, Technikerschule und Schule für Werkmeister gegründet. Sie nahm ihren Betrieb zunächst in der Hussenstraße 17 in der Konstanzer Altstadt mit einem Lehrangebot in Elektrotechnik und Maschinenbau auf, das kurz danach um Hoch- und Tiefbau erweitert wurde. 1911 zog das Technikum ans Rheinufer um (mit einem Jahr Verzögerung wegen Hochwasserschäden), nachdem die Studentenzahl auf 184 angestiegen war und der Platz nicht mehr ausreichte. 1934 erfolgte die Anerkennung als Staatliches
Hochschule Konstanz Technik, Wirtschaft und Gestaltung by 194.45.48.253, u.a. () [WPD11/H05/84610]
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besonders reichhaltig gestaltet wurde. Das prächtig gestaltete Netzgewölbe im Chor mit seinen aufwendigen Schlusssteinen wird als ein besonderer Vertreter seiner Zeit angesehen. Das Gewölbe wird im Innenraum von 22 Säulen getragen. Das Dach ist von Westen her ein Satteldach, an das sich im Osten, über dem Chorabschluss ein Zeltdach anschließt. Die Kapellen des Kapellenkranzes besitzen ein Pultdach. Der Chor selbst ist ein 7/12-Chor, was bedeutet, dass der Chor vorne mit sieben Ecken ein Halbrund bildet, das gesamt ein Zwölfeck bildet. Eine
Heilig-Kreuz-Münster (Schwäbisch Gmünd) by Inkowik, u.a. () [WPD11/H05/87367]
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Portal Sued.jpg|thumb|Tympanon des Chorsüdportals (um 1360)]] Das der Innenraum größtenteils aus Maßen, die durch drei teilbar sind, besteht, ist wahrscheinlich nicht auf die Heiligkeit dieser Zahl zurückzuführen, wie dies meist behauptet wird, sonder auf das Parler’sche Grundmaß, das vermutlich 32 cm war. So beträgt die Höhe der skulptierten Konsolen am nördlichen Langhausportal 32 cm, die Fenstersohlbank der Chorkapellen 64 cm, und bei vielen verbauten Quadern taucht bzw. tauchte die Länge 32 cm auf. Außerdem kann man feststellen, dass
Heilig-Kreuz-Münster (Schwäbisch Gmünd) by Inkowik, u.a. () [WPD11/H05/87367]
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25. September 1983 wurde die Klais-Orgel im Münster eingeweiht. Die Orgel ist über die Grenzen der Diözese für ihre klanglichen Möglichkeiten und ihre technische Präzision bekannt und genießt von international bekannten Organisten große Anerkennung. In das 11 Meter hohe Orgelprospekt, das von acht Atlanten getragen wird, wurde eine Orgel mit 56 Registern, drei Manualen, zirka 3800 Pfeifen und einem Pedal eingebaut. Kirchenmusikdirektor Hubert Beck und der Orgelbauer Hans-Gerd Klais konzipierten eine Orgel, die für ein breites Spektrum an Orgelmusik ausgelegt ist
Heilig-Kreuz-Münster (Schwäbisch Gmünd) by Inkowik, u.a. () [WPD11/H05/87367]
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Bis heute werden an den jeweiligen Feiertagen die für den Gottesdienst üblichen Teile des Münsterschatzes im Gottesdienst eingesetzt und für diese Zeit vom Museum zurück in die Münsterschatzkammer überführt. Das älteste und kostbarste Stück des Münsterschatzes stellt das Heilig-Kreuz-Reliquiar da, das immer zum Patrozinium im Münster zu sehen ist. Das um 1440 geschaffene silberne, zum Teil vergoldete und mit blauem Email verzierte Kreuz enthält ein in Gold eingefasstes Stück Holz, das vom Kreuz Christi stammen soll. Ein Splitter des Kreuzes wurde
Heilig-Kreuz-Münster (Schwäbisch Gmünd) by Inkowik, u.a. () [WPD11/H05/87367]
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älteste und kostbarste Stück des Münsterschatzes stellt das Heilig-Kreuz-Reliquiar da, das immer zum Patrozinium im Münster zu sehen ist. Das um 1440 geschaffene silberne, zum Teil vergoldete und mit blauem Email verzierte Kreuz enthält ein in Gold eingefasstes Stück Holz, das vom Kreuz Christi stammen soll. Ein Splitter des Kreuzes wurde von Staufer Konrad III. im 12. Jahrhundert an Kloster Lorch geschenkt, dem die Stadt Schwäbisch Gmünd unterstellt war. Ob die heute in Gmünd erhaltene Kreuzreliquie mit derjenigen des Klosters identisch
Heilig-Kreuz-Münster (Schwäbisch Gmünd) by Inkowik, u.a. () [WPD11/H05/87367]
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Land in Konkursverfahren oder verkauften es an die Jauch. Bis 1876 erwarben die Jauch acht umliegende Besitzungen hinzu, darunter das Landhaus „Grüner Jäger“ sowie den bei Hamburger Ausflüglern geschätzten Gasthof Sander. Die Jauch ließen mit Ausnahme des Landhauses „Grüner Jäger“, das sie als Jagdhaus nutzten, sämtliche Gebäude auf den hinzuerworbenen Flächen niederlegen. Sie fügten die Ländereien, mit denen sie das Gut, in dem bereits der frühere Landsitz der Hamburger Familie Sillem an der Alster aufgegangen war, von anfangs 110 ha auf
Herrenhaus Wellingsbüttel by Gudrun Meyer, u.a. () [WPD11/H05/84707]
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in die ATAG eingebracht hatten. Das Unternehmen scheiterte jedoch - die ATAG geriet nach dem Ersten Weltkrieg in Konkurs. Die letzten landwirtschaftlichen Flächen verschwanden nach dem Zweiten Weltkrieg, Wellingsbüttel verstädterte endgültig und ist heute ein Villen vorort Hamburgs. In dem Herrenhaus, das in den Besitz der Stadt Hamburg gelangte, war von 1964 bis 1996, als die Stadt das Anwesen verkaufte, ein Teil des 1962 gegründeten Hansa-Kollegs untergebracht. Das Hansa-Kolleg, zu dem auch ein Wohnheim gehörte, war die einzige Ganztagsschule in der Stadt
Herrenhaus Wellingsbüttel by Gudrun Meyer, u.a. () [WPD11/H05/84707]
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1948 in Reykjavík) ist ein isländischer Filmregisseur, der vor allem durch seine Wikingerfilme Der Flug des Raben (Hrafninn flýgur, 1984) und Der Schatten des Raben (Í skugga hrafnsins, 1988) bekannt wurde.Biografie Hrafn hatte bereits mit 19 Jahren ein Theaterstück geschrieben, das vom Reykjavíker Stadttheater ausgezeichnet und im isländischen Fernsehen ausgestrahlt wurde. Er studierte in Schweden Theater und Film und veröffentlichte mehrere literarische Werke und weitere einaktige Theaterstücke. Nach Abschluss seines Studiums kehrte er nach Island zurück, wo sein Kurzfilm Lilie (Lija
Hrafn Gunnlaugsson by Jón, u.a. () [WPD11/H05/82851]
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gemeinsam mit V. U. Hammershaimb dafür ein, das wertvolle Kirchengestühl aus dem 15. Jahrhundert zu retten und ins Dänische Nationalmuseum zu bringen, wo es im Jahr darauf ankam. Erst 2002 wurde es zurückgeführt und gilt als wertvollstes Kleinod des Landes, das im Historischen Museum Tórshavn ausgestellt ist. Als Teil der Baudenkmäler in Kirkjubøur steht es heute auf der Anwärterliste zum UNESCO-Weltkulturerbe. 1884 ging Hannes Finsen nach Ribe, wo er bis zu seinem Tode 1892 Stiftsamtmann war. Literatur Løgtingið 150. Tórshavn: Løgting
Hannes Finsen by Jón, u.a. () [WPD11/H05/82431]
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Holonymie (griechisch) ist ein Begriff aus der Sprachwissenschaft und bezeichnet das Wort einer „Teil-von-Beziehung“ zwischen Wörtern, das das andere mit beinhaltet: Ist ein Wort A ein Holonym eines anderen Wortes B, so bezeichnet das Wort B einen Teil dessen, was mit A gemeint ist.Beispiel einer Holonymie: das Wort Gesicht beinhaltet Nase. Somit ist Gesicht ein Holonym
Holonymie by EmausBot, u.a. () [WPD11/H05/82171]
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Wright, Rose Tattoo, The Angels, William Shakespeare, Mark Williams und vor allem für AC/DC, bei denen George Youngs Brüder Malcolm und Angus spielen. Zusammen mit George Young zog Vanda Ende der 1970er Jahre das Bandprojekt Flash & the Pan auf, das einige Hits, auch in Europa, zu verzeichnen hatte. Weblinks {{DNB-Portal|134619447|TYP=Werke von und über}} Harry Vanda auf ifyouwantblood.de Anmerkungen {{Normdaten|PND=134619447|LCCN=n/93/106457|VIAF=61811870}} {{SORTIERUNG:Vanda, Harry}} {{Personendaten
Harry Vanda by Onkelkoeln, u.a. () [WPD11/H05/80653]
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den institutionellen Bedingungen einer adligen Privatbibliothek im Zeitalter der Aufklärung. Thelem Universitätsverlag, Berlin 2011, ISBN 9783939888994.) Der Archäologe Johann Joachim Winckelmann aus Stendal arbeitete hier von 1748 bis 1754 als Bibliothekar. Verwechselbarkeit der Namensträger Aufgrund eines Familiengesetzes der Familie Bünau, das bereits im 12. Jahrhundert in Kraft war, durften für männliche Nachkommen nur die Vornamen Günther, Heinrich oder Rudolph verwendet werden.(vergl. z.B. Gottlieb Schumann: Jährliches Genealogisches Hand-Buch. Leipzig 1749, Fußnote auf S. 153.) Es gibt deshalb innerhalb der weit
Heinrich von Bünau by Dux totius Pomeraniae, u.a. () [WPD11/H05/82295]
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Seine erste Ehe mit Alix von Montferrat (* 1210; † vor April 1233) wurde im Mai 1229 von Kaiser Friedrich angeordnet. Der Vater der Braut, Markgraf Wilhelm VI. von Montferrat, war einer der treusten Gefolgsmänner des Kaisers in Norditalien. Es ist unwahrscheinlich, das Heinrich seine Frau je persönlich kennengelernt hatte, da sie erst 1231 nach Zypern kam während er sich auf dem Festland im Kampf gegen die Kaiserlichen befand. Als er 1232 nach Zypern zurückkehrte war Alix im Gefolge Filangieris in der Burg
Heinrich I. (Zypern) by 83.243.113.52, u.a. () [WPD11/H05/82315]
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als der Neuankömmling Guido von Lusignan von der Hofpartei gegenüber erfahreneren Adligen vorgezogen wurde – eine Entscheidung, die zu einer Verschärfung des Konflikts mit den Muslimen und 1187 zum Fall Jerusalems führte. Die Assise sur la ligece Das wohl wichtigste Gesetz, das die Haute Cour verabschiedete, war Amalrichs I. "Gesetz über die Lehensloyalität" - Assise sur la ligece. Das Gesetz verbot die illegale Beschlagnahme von Lehen und forderte alle Vasallen des Königs auf, sich gegen jedermann zu verbünden, der es doch tat – der
Haute Cour von Jerusalem by Nothere, u.a. () [WPD11/H05/81922]
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mit flockigen Schüppchen besetzt. Die Stielbasis ist bis auf den Honiggelben Hallimasch im engeren Sinne anfangs deutlich knollig verdickt. Das Fleisch des Hutes ist zart, der Stiel später zäh-faserig. Ein eindeutiges Erkennungsmerkmal der Hallimasche ist das kratzende Gefühl im Rachen, das bei einer Kauprobe nach etwa einer Minute einsetzt. Ökologie [[Datei:Armillaria ostoyae mycelia.jpg|miniatur|links|hochkant|Das weiße Fächermyzel eines Hallimaschs zerstört das Kambium unter der Rinde.]] Rhizomorphen eines Hallimaschs Weißfäule in einem befallenen Stamm Die Hallimasche befallen mit ihren
Hallimasche by 79.216.95.99, u.a. () [WPD11/H05/82139]
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Spielwiese 2,54-mal zu groß und konnte nur im Freien verwendet werden. Elisabeth Kolarik griff die Idee auf und entwarf in der Folge zahlreiche weitere Modelle von Luftburgen, die sie vermietet bzw. verkauft. 1992 gründete sie im Prater das Café-Restaurant „Luftburg“, das mit mehreren dieser Spielwiesen ausgestattet ist.(Familie Kolarik auf www.kolarik.at, abgerufen am 19. Juli 2010) Die Erfinderin hat sich die aufblasbare Spielwiese nicht als Patent schützen lassen. Allerdings ist der Name Luftburg markenrechtlich geschützt, sodass Konkurrenzprodukte üblicherweise als Hüpfburg
Hüpfburg by Feierfrosch, u.a. () [WPD11/H05/81853]
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Dies würde die Burg schnell wieder schlaff werden lassen. Daher wird während des Betriebes ausreichend Luft nachgeführt und die Hüpfburg so in Form gehalten. Aufbau Idealerweise legt man eine Plane zum Schutz unter die Burg. Nun wird das Gebläse angeschlossen, das die Burg aufbläst. Da Hüpfburgen relativ leicht sind, wird Rasen bei Standzeiten unter einem Tag kaum beeinträchtigt und kann sich gut erholen. Hüpfburgen sind wegen ihrer Größe und ihres geringen Gewichtes anfällig gegen Wind. Daher sind sie mit Heringen und
Hüpfburg by Feierfrosch, u.a. () [WPD11/H05/81853]
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Epitaph für Engelhard VIII. († 1417) in der Dominikanerkirche Wimpfen [[Datei:Epitaph-philipp-weinsberg.jpg|miniatur|hochkant|Epitaph für Philipp den Älteren († 1507) im Kloster Schöntal]] Die Herren von Weinsberg waren ein Adelsgeschlecht, das von 1140 bis 1450 auf der Burg Weinsberg in Weinsberg ansässig war und um 1507 in männlicher Linie ausstarb. Geschichte Sie waren ursprünglich eine staufische Ministerialenfamilie aus dem Gmünder Raum, ursprünglich ansässig in Lindach,(Klaus Graf: Quellen zur Geschichte der
Herren von Weinsberg by Rosenzweig, u.a. () [WPD11/H05/80831]
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der Reichelsburg in Baldersheim (heute zu Aub gehörig) unter anderem noch die Hälfte der Stadt Aub umfasste. Mit dem Tod des jüngeren Philipp (nach dem 28. Mai 1507) erloschen die Herren von Weinsberg im Mannesstamm. Auf das Amt des Reichserbkämmerers, das von Konrad auf Philipp den Älteren übergegangen war, erhielten die Grafen von Hohenzollern 1504 von Kurfürst Joachim von Brandenburg eine Anwartschaft. Philipp schloss 1505 mit Graf Eitelfriedrich zu Zoller einen Vertrag über beiderseitige Belehnung mit dem Reichsamt, dem Kurfürst Joachim
Herren von Weinsberg by Rosenzweig, u.a. () [WPD11/H05/80831]
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1997) S. 174f. (argumentiert für das Quadrat) und Kurt von Fritz: Grundprobleme der Geschichte der antiken Wissenschaft, Berlin 1971, S. 564–569 (plädiert für das Fünfeck).) Im 4. Jahrhundert zeigte Platon in seinem Dialog Menon, dass das innere, quer liegende Quadrat, das von den kleinen Diagonalen begrenzt wird (Bild links), halb so groß ist wie das ganze Quadrat. Auf das Verhältnis von Seitenlänge und Diagonale ging er aber dabei nicht ein. Ein geometrischer Beweis der Inkommensurabilität kann folgendermaßen am Fünfeck geführt werden
Hippasos von Metapont by Hurin Thalion, u.a. () [WPD11/H05/80313]