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in gewünschtem Maße voranschritt, musste auf Junkers Jumo-004-Triebwerke ausgewichen werden. Dieses Triebwerk war jedoch vor allem im Durchmesser größer als das Aggregat von BMW, daher musste der Rumpf entsprechend umgebaut werden. Das Ergebnis war ein noch heute futuristisch anmutendes Düsenflugzeug, das vermutlich schon am 18. Dezember 1944 in Oranienburg mit Erwin Ziller einen kurzen unbeabsichtigten, und am 2. Februar 1945 den offiziellen Erstflug absolvierte. Auch hier wurden dem Flugzeug gute Flugeigenschaften bescheinigt. Bei einem Vergleichsfliegen mit einer Messerschmitt Me 262 soll
Horten H IX by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/H05/73801]
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Beim dritten, bzw. mit dem Probeflug vom 18. Dezember 1944 vierten Versuchsflug, kam es am 18. Februar 1945 nach zuvor etwa 45 Minuten Flugzeit beim Landeanflug jedoch zu einem Unfall. Vermutlich wurde er durch den Ausfall des rechten Triebwerkes ausgelöst, das zugleich die Hydraulikpumpe antrieb und bereits vor dem Start Probleme bereitet hatte. Erwin Ziller versuchte zuvor noch, im Wellenflug das Triebwerk in Gang zu bringen und fuhr bereits in 400 Metern Höhe mit Hilfe der Pressluftreserve das Fahrwerk aus. Er
Horten H IX by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/H05/73801]
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wurde mit BMW-003-Triebwerken geplant, mangels Verfügbarkeit mussten V 3 bis V 5 jedoch noch mit Jumo-004-Triebwerken ausgerüstet werden, obwohl die Erprobungsstelle Rechlin dies als „wartungstechnisch und flugsicherheitsmäßig nicht zu verantworten“ bezeichnete. Bei der Gothaer Waggonfabrik wurde ein verändertes Mittelstück geplant, das einen breiteren Führersitz und einen größeren Triebwerksabstand haben sollte. Durch den größeren Triebwerksabstand hätten die Munitionskästen jedoch aus dem Mittelstück in die Außenflügel verlegt werden müssen, was auf Kosten der Treibstoffkapazität und damit der Reichweite gegangen wäre. V 6 bis
Horten H IX by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/H05/73801]
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es Kohlendioxid aufnehmen. Der Haldane-Effekt wurde erstmals von John Scott Haldane beschrieben. Bei der inneren Atmung wird in den Kapillaren Sauerstoff gegen Kohlendioxid ausgetauscht. Der Transport des Sauerstoffs zu den Geweben wird bei Vertebraten größtenteils von dem Protein Hämoglobin übernommen, das sich in hoher Konzentration in den Erythrozyten befindet. Wenn das Oxyhämoglobin (= mit Sauerstoff beladenes Hämoglobin) den geladenen Sauerstoff an die Gewebe abgibt und zum Desoxyhämoglobin wird, steigt seine Affinität zu H+. H+ bindet vor allem an basische Aminosäurereste oder die
Haldane-Effekt by ChuispastonBot, u.a. () [WPD11/H05/72640]
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ein Stoff aus reiner Schurwolle, die auf den äußeren Hebriden gefärbt und gesponnen wurde und von Hand durch Einwohner der Inseln Lewis, Harris, Uist und Barra in deren Wohnhäusern gewoben wurde. Jedes Kleidungsstück aus Harris-Tweed ist mit einem Echtheitsetikett ausgezeichnet, das das Markenzeichen des Harris-Tweed, den Orb, einen Reichsapfel, trägt. Geschichte Tweed wurde seit altersher in ganz Schottland hergestellt. Mit der industriellen Revolution wurde das Weben von Hand unwirtschaftlich, und Webmaschinen ersetzten den Webstuhl. Lediglich auf den abgelegenen Äußeren Hebriden, die
Harris-Tweed by Eschenmoser, u.a. () [WPD11/H05/72623]
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Rabe, Ack van Rooyen und Peter Witte zusammen. Darüber hinaus kam es zu gemeinsamen Projekten mit Willy Berking, Heidi Brühl, Paul Kuhn, John Graas, Johnny Hodges und Tony Scott. Mit den 1960 gegründeten Jankowski Singers leitete er ein eigenes Vokalensemble, das auf Amateurbasis arbeitete. 1965 komponierte Jankowski das Stück Eine Schwarzwaldfahrt (A Walk in the Black Forest), das sich auch international zu einem Hit entwickelte. In den USA wurde der Titel mit einer Goldenen Schallplatte ausgezeichnet. Coverversionen gibt es unter anderem
Horst Jankowski by Frau Nilsson, u.a. () [WPD11/H05/71805]
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Berking, Heidi Brühl, Paul Kuhn, John Graas, Johnny Hodges und Tony Scott. Mit den 1960 gegründeten Jankowski Singers leitete er ein eigenes Vokalensemble, das auf Amateurbasis arbeitete. 1965 komponierte Jankowski das Stück Eine Schwarzwaldfahrt (A Walk in the Black Forest), das sich auch international zu einem Hit entwickelte. In den USA wurde der Titel mit einer Goldenen Schallplatte ausgezeichnet. Coverversionen gibt es unter anderem von Ray Conniff, Herb Alpert & The Tijuana Brass, Salena Jones, Mantovani und Floyd Cramer. 1968 dirigierte er
Horst Jankowski by Frau Nilsson, u.a. () [WPD11/H05/71805]
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gesehen Bild:Hedeper Church Germany east-side 2212207.JPG|Kirche von Osten gesehen Durch die Schaffung einer schnurgeraden Ortsdurchfahrt erfolgte 1983 eine Dorfkernzerstörung.(Manfred Sack: Mit Karacho durchs Dorf. In: DIE ZEIT. Oktober 1983. (online S. 43ff.)) Im Südosten liegt der „Klotzeberg“, das zwar kleinste, jedoch erste Naturschutzgebiet des Landkreises. Wirtschaft und Infrastruktur Die Einwohner Hedepers lebten hauptsächlich von der Land- und Forstwirtschaft. Auch wenn der Ort noch heute landwirtschaftlich geprägt ist, liegen doch die Arbeitsplätze der Bewohner hauptsächlich in Wolfenbüttel, Braunschweig, Salzgitter
Hedeper by -jkb-, u.a. () [WPD11/H05/70811]
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ungarischer bzw. ungarnbezogener Themen, die somit eine Mitgestaltung der Ost-, Ostmittel- und Südosteuropastudien nach sich zieht. Dieses Vorhaben lässt im Hochschulbetrieb Deutschlands noch zu wünschen übrig. Von den finnougristisch/uralistischen Universitätsinstituten verfügt nur jenes in Hamburg über ein Fachprofil Hungarologie, das allerdings linguistischen Schwerpunkten untergeordnet ist. Die seit der Mitte der 1990er Jahre literaturwissenschaftliche Spezialisierung am Seminar für Hungarologie der Humboldt-Universität zu Berlin hat es nicht verhindern können, dass der dortige Magister Artium-Studiengang mit dem zuletzt im Wintersemester 2003/2004 immatrikulierten Jahrgang
Hungarologie by Goliath613, u.a. () [WPD11/H05/69730]
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{{Dieser Artikel|beschäftigt sich mit einem speziellen Museumstyp, zu weiteren Bedeutungen siehe Heimatmuseum (Begriffsklärung).}} [[Image:Wanna, Heimatmuseum.JPG|thumb|Heimatmuseum in Wanna]] Ein Heimatmuseum oder Stadtmuseum ist ein Museum, das die historische Entwicklung eines Ortes und seiner oft als "Heimat" charakterisierten Region anhand von zusammengetragenen Exponaten und Dokumenten darstellt. Neben den Heimatmuseen gibt es – vor allem in Österreich – auch die Bezeichnung Bezirksmuseen, die einen Stadtteil repräsentieren. Meist stammen die Träger
Heimatmuseum by Brezelsuppe, u.a. () [WPD11/H05/68773]
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folgendes Urteil ab: „Der Titelsong brachte den weltweiten Durchbruch für AC/DC und gilt bis heute als größter Hit der Band, der die beiden folgenden Single-Auskopplungen Girls Got Rhythm und Touch Too Much lange Zeit überschattete. Als sich das Album, das mit Walk All Over You, Shot Down In Flames, Get It Hot, If You Want Blood (You´ve Got It) und Night Prowler weitere Granaten enthält, an der Spitze der internationalen Charts festgebissen hatte, starb Bon Scott am 19. Februar
Highway to Hell by DynaMoToR, u.a. () [WPD11/H05/68300]
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Westlichen Bezirk Tōin Garan ({{lang|ja|東院伽藍}}), den Östlichen Bezirk und die Daihōzōin ({{lang|ja|大宝蔵院}}), die Galerie der Tempelschätze Westlicher Bezirk Der Westliche Bezirk ({{lang|ja|西院伽藍}}, saiin garan) wird durch das südliche Haupttor ({{lang|ja|南大門}}, nandaimon) betreten, das aus dem 14. Jahrhundert stammt. Dies ist der Haupteingang zum Tempel. Es folgt ein Weg, der seitlich von Mauern begrenzt ist und auf das mittlere Tor ({{lang|ja|中門}}, chūmon) zuführt. Durch dieses Tor kommt man an den Kreuzgang ({{lang
Hōryū-ji by Horst Gräbner, u.a. () [WPD11/H05/68180]
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z. B. in den Triptychen Die Hesperiden, zwei Fassungen 1879/80 und 1884/87; Die Werbung, 1885–87; Die heiligen drei Reiter, 1885–87). [[File:Ruderer - Vorstudie.jpg|thumb|Ruderer (1873) - Vorstudie zur Freskierung der Zoologischen Station in Neapel]] Seinerzeit in seinem selbstquälerischen Vollkommenheitsstreben unverstanden, das ihn immer wieder zu Übermalungen veranlasste, wurde er erst nach der Jahrhundertwende − zum Teil auch mit Missdeutungen wie z. B. in nationalsozialistischer Zeit − als Wegbereiter einer modernen figurativen Ausdruckskunst erkannt. Größere Werkbestände von Marées befinden sich in der Neuen Pinakothek
Hans von Marées by 217.83.192.219, u.a. () [WPD11/H05/67725]
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GmbH & Co. KG. Geschichte des Unternehmens 1874 bis 1945 {{Quelle}} Wilhelm Haarmann und Ferdinand Tiemann studierten bei August Wilhelm von Hofmann in Berlin und entdeckten 1874 die Oxidation von Coniferin mit Chromtrioxid zu Glucovanillin. Coniferin ist ein Glucosid des Coniferylalkohols, das im Kambialsaft von Nadelhölzern (Coniferen) enthalten ist, das durch Behandlung mit Säure oder Enzymen in Glucose und Vanillin aufgespalten werden konnte. Zur großtechnischen Nutzung dieses Synthesewegs gründete Haarmann 1875 in Holzminden die Haarmann's Vanillinfabrik und war damit die erste Fabrik
Haarmann & Reimer by Mabschaaf, u.a. () [WPD11/H05/67409]
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dem er auch weiterhin als Berater zur Verfügung stand. Zusammen mit einem weiteren Schüler Hofmanns, Karl Ludwig Reimer, gelang Haarmann die kostengünstigere Darstellung des Vanillins aus Eugenol, einem Bestandteil des Nelkenöls. 1876 trat der Chemiker Reimer in das Unternehmen ein, das seitdem Haarmann & Reimer hieß. Auf der International Exhibition in Philadelphia in den USA erhielt H&R die erste Auszeichnung für ihre synthetischen Riechstoffe. 1881 scheidet Dr. Karl Reimer krankheitsbedingt aus dem Unternehmen aus und stirbt im Januar 1883. 1890 baut Wilhelm
Haarmann & Reimer by Mabschaaf, u.a. () [WPD11/H05/67409]
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eine Kombination von Heliogravüre und Gummidruck darstellt. 1915 entwickelte er den Leimdruck, ein Chromatverfahren, bei dem Fischleim als Kolloid verwendet wird und das eine gummidruckartige Bildwirkung erzielt. Auch die Syngraphie wurde von ihm erfunden. Es ist ein – heute vergessenes – Verfahren, das mit zwei Negativen in unterschiedlicher Empfindlichkeit arbeitet und so im Positiv eine höhere Tonwertskala erreicht. Auf Kühns Entwicklung basiert der Zwei-Schichten-Film, der zwei Schichten von unterschiedlicher Empfindlichkeit kombiniert und besonders in der Reproduktionsfotografie verwendet wurde. Heinrich Kühns Großvater ist der
Heinrich Kühn by Alupus, u.a. () [WPD11/H05/64286]
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St. Martin (siehe Kloster Hermetschwil). Die trapezförmige Klosteranlage nahe dem Reussufer wird durch eine Ringmauer umschlossen und umfasst neben der Klosterkirche mehrere Gebäude aus dem 16. bis 18. Jahrhundert. Im Ortsteil Hermetschwil steht das spätbarocke Wohnhaus der Familie Donat Abbt, das 1999 den Aargauer Heimatschutzpreis erhielt.({{Literatur | Autor=Peter Felder | Herausgeber=Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte | Titel=Die Kunstdenkmäler des Kantons Aargau | Band=Band IV: Bezirk Bremgarten | Verlag=Birkhäuser Verlag | Ort=Basel | Jahr=1967 | ISBN=3-90613-107-6 | Seiten
Hermetschwil-Staffeln by Århus, u.a. () [WPD11/H05/64587]
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Frauengefängnis Hoheneck Das Frauengefängnis Hoheneck, auch Frauenzuchthaus Hoheneck genannt, war ein Zuchthaus in Stollberg/Erzgeb. in Sachsen. Das Gefängnis steht auf den Grundmauern eines Jagdschlosses aus dem 16. Jahrhundert, das wiederum auf den Ruinen einer mittelalterlichen Grenzfeste errichtet wurde, der „Staleburg“, die dem Ort Stollberg den Namen gab. Bereits im 17. Jahrhundert wurde das Schloss als Untersuchungsgefängnis genutzt, zu dessen Zweck ein neuer Bergfried (der heutige Uhrenturm) im Hohen Eck
Hoheneck (Gefängnis) by RonMeier, u.a. () [WPD11/H05/64129]
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Seehasen (Aplysia gigantea)(Bill Rudman: Aplysia gigantea auf seaslugforum.net.) und Flankenkiemerschnecken (Pleurobranchaea maculata) haben in Australien und Neuseeland den Tod zahlreicher Hunde verursacht, die am Strand an den Schnecken geleckt oder sie gefressen hatten. Pleurobranchaea produziert sogar Tetrodoxin, ein Nervengift, das man auch bei Kugelfischen und Blauringkraken findet(National Institute of Water and Atmospheric Research: Toxic Sea Slugs). Wenn vorhanden, ist ein auffälliges äußeres Erscheinungsbild in grellbunten Farben ebenfalls nicht nur dekorativ, sondern sehr funktional. Im Zusammenhang mit Körpergiften haben die
Hinterkiemerschnecken by Karl Mauch, u.a. () [WPD11/H05/64798]
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vorzeitig zu beenden, indem er es in den Boxring wirft. Der Kämpfer selbst ist oft nicht mehr in der Lage, von sich aus abzubrechen. Um die Gesundheit seines Schützlings zu schonen, erfolgt das Handtuchwerfen als deutlich sichtbares Zeichen der Aufgabe, das auch als Redewendung für Aufgeben im allgemeinen verwendet wird. Literatur Der Schriftsteller Douglas Adams hat in seiner vierbändigen Trilogie in fünf Büchern „Per Anhalter durch die Galaxis“ dem Handtuch ein literarisches Denkmal geschaffen. Dort ist das Handtuch unverzichtbares Utensil eines
Handtuch by Idioma-bot, u.a. () [WPD11/H04/24369]
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wurde klar, dass die „türkischen Feuer“ nichts als Dunghaufen waren. Als Reaktion darauf nannten die Horrheimer ihren Wein „Türkenblut“, ab 1971 wurde dieser Wein dann aber mit der korrekten Lagenbezeichnung in „Klosterberg“ umbenannt. Fundamente des Klosters Augustiner-Nonnenpriorat zur Heiligen Dreifaltigkeit, das nach der Reformation geräumt und dem Verfall preisgegeben worden war, befinden sich noch heute unterhalb des Baiselbergs, auf dem ein alter heidnischen Opferplatz nachgewiesen wurde. Der Baiselsberg, an dessen Fuß Horrheim liegt, ist auch der höchste Punkt des Stromberg-Gebiets.Siehe dazu
Horrheim by Androl, u.a. () [WPD11/H04/23857]
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Blumenthal befindet sich der von 2003 bis 2004 erbaute Aussichtsturm Blumenthal. Er ist der höchste Holzaussichtsturm in Deutschland. In Blumenthal-Horst befindet sich auf dem Gelände des Gutes Burghof der ruinöse Nordflügel und ein polygonaler Treppenturm des um 1534 erbauten Renaissance-Schlosses, das seit dem 17. Jahrhundert verfiel. Erhalten ist das 1752 erbaute barocke Gutshaus, das restaurierte Inspektorenhaus sowie Reste des um 1860 entstandenen Landschaftsparks. Im Inneren der 1688 erbauten Gutskapelle befindet sich das Grabmal des Hans Carl Montang von Blumenthal, ein Werk
Heiligengrabe by Meissen, u.a. () [WPD11/H04/25182]
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noch den ursprünglichen, wilden Charakter des Flusses aufweist. Die Brückenköpfe der Babenwaag an der südlichen Gemeindegrenze Die „Babenwaag“, eine alte überdachte Holzbrücke, die über die Sihl ins Zugerland führt. Die Fahrenweid nahe dem Spyriwald, mit dem Kleintierzoo, ist ein Naherholungsgebiet, das vor allem von Rentnern und Familien gerne genutzt wird. Datei:Hirzel Meta Heusser Heim.JPG|Meta-Heusser-Heim: Geburtshaus von Johanna Spyri Datei:Hirzel-Museum.jpg|Johanna Spyri-Museum Datei:Hirzel Sprüermüli.JPG|Spreuermühle, 1408 erwähnt: im dazugehörenden Tanz- und Speisesaal soll Johanna Spyri jeweils an der
Hirzel by Århus, u.a. () [WPD11/H04/23570]
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Villen im Niendorfer Gehege 1903 entstand im Auftrag des Direktors der Hamburg-Amerika-Linie, Johann Theodor Merck, eine große Villa mit Park im Niendorfer Gehege. Ganz in der Nähe errichtete die Bankiersfamilie Berenberg-Gossler 1909 bis 1911 ein Sommerhaus in Stil einer Jagdhütte, das 1923/24 zum ständigen Wohnsitz erweitert wurde. Beide Gebäude stehen inzwischen unter Denkmalschutz. Berenberg-Gossler-Haus Seit 1997 betreibt ein Verein das „Berenberg-Gossler-Haus – Bürgerhaus für Niendorf“ und bietet ein Kulturprogramm und Gesundheitskurse, außerdem nutzen zahlreiche Gruppen das Haus für ihre Treffen. Das Gebäude
Hamburg-Niendorf by 31.18.121.185, u.a. () [WPD11/H04/26660]
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ausbildet. Der Niendorfer Turn- und Sportverein (NTSV) von 1919 hat etwa 8.000 Mitglieder und bietet unter anderem Ballspiele, Leichtathletik und Kampfsport an. Seit 1990 spielen die Hamburg Dodgers Base- und Softball im NTSV. Am Niendorfer Gehege liegt das Trainingsgelände Langenhorst, das der FC St. Pauli und das Baseball-Team des HSV nutzen. Kirchen Die evangelisch-lutherische Gemeinde Niendorf ist aus dem alten Kirchspiel hervorgegangen. Die sechs ursprünglich dazugehörigen Dörfer erhielten im Laufe der Zeit eigene Gemeindekirchen, sodass seit 1946 die Gemeinde nur noch
Hamburg-Niendorf by 31.18.121.185, u.a. () [WPD11/H04/26660]