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für Filmtechnologie der HFF München (www.filmtechnologie.de) führt seit 3 Jahren von Februar bis April Praxis- und Theorieworkshops zu filmtechnischen Themen durch. Seit 2009 kann man einige Module auch als E-Schulungen buchen. Ranking Im Filmhochschul-Ranking des Nachrichtenmagazins Focus (Ausgabe 22/2006), das in Zusammenarbeit mit dem Art Directors Club entstand, belegte die HFF München einen Platz im Mittelfeld. Die Filmakademie Baden-Württemberg, die Internationale Filmschule Köln, die Kunsthochschule für Medien Köln und die Deutsche Film- und Fernsehakademie Berlin belegten die Spitzenplätze. Neben der
Hochschule für Fernsehen und Film München by Lichtspielhaus, u.a. () [WPD11/H04/18192]
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Tod nicht mehr ablegen. Mit 17 Jahren begann Hanns Heinz Ewers Gedichte zu schreiben. Seinem ersten Gedicht, einer Huldigung an den kurz zuvor gestorbenen Kaiser Friedrich III. folgten weitere Huldigungen an prominente Vertreter des Deutschen Kaiserreichs. Ein weiteres Thema, über das er schrieb, war die Liebe. Der junge Ewers verliebte sich schnell und schrieb seinen Angebeteten glühende Liebesgedichte, aber auch ebenso glühende Eifersuchtsgedichte, wenn er wieder einmal abgewiesen wurde. Wichtigstes dichterisches Vorbild war für Ewers der ebenfalls aus Düsseldorf stammende Heinrich
Hanns Heinz Ewers by HiW-Bot, u.a. () [WPD11/H04/20505]
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Jura studiert. Im November 1892 immatrikulierte er sich an der Friedrich-Wilhelm-Universität Bonn. 1893 studierte er zwei Semester in Genf. 1894 legte er in Bonn die Erste Juristische Staatsprüfung ab. Für das Studium interessierte sich Ewers weniger als für das Nachtleben, das er in vollen Zügen auskostete. Er trat dem Corps Normannia Berlin bei, wo er schnell den Ruf eines Raufboldes erlangte. Ewers focht mehrere Mensuren, aus denen er mit vielen Schmissen hervorging. Vor allem in seinem Roman Vampir verarbeitete Ewers diese
Hanns Heinz Ewers by HiW-Bot, u.a. () [WPD11/H04/20505]
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später in den beiden Bänden Mit meinen Augen, Von sieben Meeren sowie Indien und ich erschienen. Allerdings gingen diese Anthologien nicht auf die Initiative von Ewers zurück, worauf er in den Vorwörtern zu den jeweiligen Büchern ausdrücklich hinwies. Das Honorar, das er dafür erhielt, strich er jedoch gerne ein. Eine andere wichtige Einnahmequelle bildete die von Ewers benutzte Schifffahrtslinie Hapag. Er erhielt kostenlose Fahrt auf den Schiffen, verpflichtet sich allerdings, die Schifffahrtslinie positiv in seinen Texten zu erwähnen. Ewers kam dem
Hanns Heinz Ewers by HiW-Bot, u.a. () [WPD11/H04/20505]
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er sich immer stärker einem mythisierten Deutschlandbild zu. In seinem dritten Roman, Vampir. Ein verwilderter Roman in Fetzen und Farben (1920) zeichnete Ewers diese Entwicklung anhand seines alter egos Frank Braun nach. Seine fünfte Fernreise führte 1914 Ewers nach Südamerika, das er umrundete. Die Reise ging vom brasilianischen Rio de Janeiro nach Montevideo in Uruguay, weiter nach Argentinien, Feuerland und durch die Magellanstraße nach Chile. Dort, in Antofagasta, erreichte das Schiff ein Telegramm mit der Nachricht von der Ermordung des österreichischen
Hanns Heinz Ewers by HiW-Bot, u.a. () [WPD11/H04/20505]
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Nordosten befindet sich Grumbach, im Südosten Buborn und westlich liegt Homberg. Geschichte 1816 kam der Ort zum Fürstentum Lichtenberg, einer neugeschaffenen Exklave des Herzogtums Sachsen-Coburg-Saalfeld beziehungsweise ab 1826 des Herzogtums Sachsen-Coburg und Gotha. Mit diesem fiel er 1834 an Preußen, das aus diesem Gebiet den Landkreis Sankt Wendel schuf. Nach der Abtrennung des Hauptteils an das neugeschaffene Saargebiet entstand 1920 der Restkreis St. Wendel-Baumholder, zu dem der Ort bis 1937 gehörte, als er in den Landkreis Birkenfeld eingegliedert wurde. 1969 wurde
Herren-Sulzbach by ZéroBot, u.a. () [WPD11/H04/17579]
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des Diagramms wurde eine große Zahl verfügbarer Klimadaten der letzten Jahrhunderte zusammengefasst, unter anderem Messdaten von Wetterstationen, aber auch bestimmte indirekte Klimadaten (sogenannte Proxies) aus Sedimenten, Bohrkern-Untersuchungen des Polareises oder Daten aus der Borstenkiefern-Chronologie (Baumringdaten). Das Ergebnis war ein Diagramm, das über lange Zeit einen relativ gleichmäßigen Temperaturverlauf zeigte und ab dem 20. Jahrhundert einen deutlichen Anstieg der Temperatur dokumentierte. Die Ähnlichkeit dieser Kurve mit der Form eines Eis- oder Rasen-Hockeyschlägers führte schnell zu ihrem einprägsamen Namen. Das Diagramm traf auf
Hockeyschläger-Diagramm by Amirobot, u.a. () [WPD11/H04/18077]
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2004): Climate Over Past Millennia, in: Review of Geophysics, Vol. 42, No. 2, RG2002 [ftp://holocene.evsc.virginia.edu/pub/mann/JonesMannROG04.pdf (PDF)] Studien im Auftrag des US-Repräsentantenhauses Studie des National Research Council Auf Ersuchen des US-Repräsentantenhauses stellte der National Research Council (NRC) ein zwölfköpfiges Expertengremium zusammen, das alle wissenschaftlichen Erkenntnisse zum Temperaturverlauf der letzten 2.000 Jahre zusammentrug und dabei u.a. Manns Arbeit zum Hockeyschläger-Diagramm untersuchte. Im Juni 2006 veröffentlichte der NRC einen 155 Seiten umfassenden Bericht zum Thema.(Committee on Surface Temperature Reconstructions for the Last
Hockeyschläger-Diagramm by Amirobot, u.a. () [WPD11/H04/18077]
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ein, brachte aber seinen Teil des Familienerbes in die August Thyssensche Unternehmungen des In- und Auslandes GmbH und nicht in die Vereinigten Stahlwerke ein. Er baute um das Röhrenwerk in Düsseldorf-Reisholz und das heute nicht mehr existierende Stahlwerk in Düsseldorf-Oberbilk, das seit 1906 zum Konzern gehörte, seine eigene Unternehmensgruppe auf. Thyssen war Großaktionär des Bremer Vulkan und besaß Anfang der dreißiger Jahre 80 Prozent der Vulkan-Aktien.( Peter Kuckuk (Hrsg.): Bremer Großwerften im Dritten Reich. (Beiträge zur Sozialgeschichte Bremens 15), Edition Temmen
Heinrich Thyssen by Markscheider, u.a. () [WPD11/H04/17707]
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väterliche Geschäft übernehmen sollte. Die ungeliebte Schule schloss er mit der mittleren Reife ab und sollte mit der Lehre in einem Bremer Handelshaus beginnen. Vogeler konnte jedoch seinen Vater überzeugen, ihm ein Studium an der Kunstakademie in Düsseldorf zu gestatten, das seinen künstlerischen Neigungen entsprach. Während des Studiums wurde er Mitglied der studentischen Malerverbindung Tartarus und wurde dort Mining genannt, nach einer Romanfigur von Fritz Reuter. Dieser Spitzname sollte ihn ein Leben lang begleiten. Im Herbst 1894 starb Vogelers Vater, der
Heinrich Vogeler by Jed, u.a. () [WPD11/H04/20305]
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aller Wirklichkeit und im Widerspruch zu ihr.“(Heinrich Vogeler: Werden, S. 49.) Der Barkenhoff, in dem das Heinrich-Vogeler-Museum nach Sanierung und Restaurierung des Gebäudes am 12. Dezember 2004 eröffnet wurde. Leben auf dem Barkenhoff Modersohn-Becker: Martha Vogeler, 1906 Vogelers Haus, das er Barkenhoff (nds. für Birkenhof) nannte, ursprünglich eine Bauernkate, gestaltete er ab 1895 nach Prinzipien des Jugendstils und verwandelte es in ein Künstlerdomizil mit selbst entworfenen Möbeln, Geschirr und Tapeten. Den Garten schmückte er mit symmetrisch angelegten Blumenbeeten und Hecken
Heinrich Vogeler by Jed, u.a. () [WPD11/H04/20305]
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Birkenhof) nannte, ursprünglich eine Bauernkate, gestaltete er ab 1895 nach Prinzipien des Jugendstils und verwandelte es in ein Künstlerdomizil mit selbst entworfenen Möbeln, Geschirr und Tapeten. Den Garten schmückte er mit symmetrisch angelegten Blumenbeeten und Hecken und pflanzte ein Birkenwäldchen, das dem Haus seinen Namen gab. Das Anwesen als Gesamtkunstwerk von Architektur, Kunst, Inneneinrichtung und Garten sollte mit Vogelers Leben verbunden werden. In seiner Kleidung passte er sich dieser Traumwelt an und trug Stehkragen, Zylinder und Schoßrock wie in der Zeit
Heinrich Vogeler by Jed, u.a. () [WPD11/H04/20305]
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die von Versen von Franz Eichert begleitet wurde.(Goldoni, Maria: „Eine Stollwerck-Serie von Heinrich Vogeler und Franz Eichert“ in Tagungsband Esslingen 2002, Arbeitskreis Bild, Druck & Papier.) Im Jahr 1905 vollendete Vogeler sein bekanntes großformatiges Gemälde Das Konzert (auch genannt Sommerabend), das ein Konzert auf der Terrasse des Barkenhoffs zeigt und als zentrale Person seine Frau Martha darstellt, die gedankenvoll in die Ferne blickt. Der russische Windhund vor ihr auf der Treppe war ein Geschenk Alfred Heymels. Bis auf Rilke sind fast
Heinrich Vogeler by Jed, u.a. () [WPD11/H04/20305]
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Belange der Arbeiterklasse einzusetzen. 1907 vergrößerte er den Barkenhoff und entwarf den Bahnhof von Worpswede. Im gleichen Jahr war Vogeler Mitbegründer des Deutschen Werkbundes. Der Bahnhof von Worpswede, 1910 eingeweiht und bis 1978 als Bahnhof genutzt, ist heute ein Restaurant, das zum Teil mit Originalmöbeln Vogelers ausgestattet ist. Ein Jahr später gründete er mit seinem Bruder Franz die Worpsweder Werkstätte in Tarmstedt, einen Tischlerbetrieb zur Herstellung von preiswerten Serienmöbeln, die für weniger Begüterte erschwinglich sein sollten. Als Stadtplaner setzte er sich
Heinrich Vogeler by Jed, u.a. () [WPD11/H04/20305]
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Brüsseler Weltausstellung ausgezeichnet, seine Jugendstilgrafik fand jedoch keine Anhänger mehr. Seine Ehe geriet in eine Krise, da Vogelers Frau seine politischen Ansichten nicht teilen konnte. 1912 entwarf er für seinen Freund Emil Löhnberg das Haus im Stryck in Willingen, Sauerland, das er mit natürlichem Baumaterial ausstattete und in dem er sich oft als Gast aufhalten sollte. Im Herbst verließ er den Barkenhoff und richtete sich in Berlin ein kleines Atelier ein, in dem er Exlibris und Werbegrafiken, zum Beispiel für die
Heinrich Vogeler by Jed, u.a. () [WPD11/H04/20305]
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Krankenhaus des Kolchos Budjonny, vermutlich aufgrund eines Blasenleidens und körperlicher Schwäche.(Heinrich Vogeler in Russland, Pressemitteilung von Karl-Heinz Ziessow auf EastWestCulture.Org, Abruf am 13. Januar 2008.) Sein Grab ist unbekannt. In der Worpsweder Ausstellung war 1989 ein Foto zu sehen, das den Sohn Jan Jürgen Vogeler (1923–2005), Professor für Philosophie in Moskau, an einem 1986 installierten Ehrengrab zeigt.(zeit.de, Nr. 32, 1989) Im Jahr 1999 widmete die Stadt Karaganda Vogeler ein Denkmal. Rezeption Vogeler als Opfer des Systems Auf die Frage
Heinrich Vogeler by Jed, u.a. () [WPD11/H04/20305]
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Zeitung. Er kontrollierte Banken und Versicherungsunternehmen. Letztlich gehörten 1.535 Unternehmen mit 2.888 Betrieben zum Stinnes-Konzern. Nach dem Tod von Stinnes 1924 geriet das Unternehmen schnell in Schieflage und wurde 1925 zahlungsunfähig. Die Familie Stinnes sah sich gezwungen, amerikanisches Kapital aufzunehmen, das sie 1926 zwang, sämtliches Vermögen in dem Unternehmen Hugo Stinnes Corporation in Baltimore zu bündeln und die noch verbliebenen Aktivitäten darin fortzuführen. 1942 wurde der amerikanische Zweig als Feindvermögen beschlagnahmt, das Unternehmen beschränkte sich fortan auf Deutschland. Die Hugo Stinnes
Hugo Stinnes GmbH by Linksverdreher, u.a. () [WPD11/H04/17340]
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wie die komplexen, reellen Zahlen, Quaternionen und die in der Geometrie genutzten algebraischen Systeme von Möbius und Hermann Günther Graßmann, dessen Bedeutung er als einer der ersten erkannte. Diese Untersuchungen waren eigentlich als Vorstufe zu einem Lehrbuch über Funktionentheorie gedacht, das er aber nicht mehr vollenden konnte. Es erschien nur 1870 ein Buch über reelle Funktionen, das an die entsprechenden Untersuchungen Riemanns anknüpft. Auch seine Vorlesungen über projektive Geometrie wurden nach seinem Tod herausgegeben. Spezielle Zylinderfunktionen, die Hankel-Funktionen, sind nach ihm
Hermann Hankel by Wdwd, u.a. () [WPD11/H04/16959]
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und Hermann Günther Graßmann, dessen Bedeutung er als einer der ersten erkannte. Diese Untersuchungen waren eigentlich als Vorstufe zu einem Lehrbuch über Funktionentheorie gedacht, das er aber nicht mehr vollenden konnte. Es erschien nur 1870 ein Buch über reelle Funktionen, das an die entsprechenden Untersuchungen Riemanns anknüpft. Auch seine Vorlesungen über projektive Geometrie wurden nach seinem Tod herausgegeben. Spezielle Zylinderfunktionen, die Hankel-Funktionen, sind nach ihm benannt, ebenso die von ihm studierte Hankel-Transformation. Weitere Arbeiten betreffen die riemannsche Integrationstheorie. Im Sommer 1872
Hermann Hankel by Wdwd, u.a. () [WPD11/H04/16959]
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Tall Ernie & The Shakers spielenden Gitarristen Alfons Haket. Auch diese Wechsel brachte keinen Erfolg und die 1977 produzierte Single Ennio floppte ebenfalls, in der Folge brach die Band auseinander und stoppte die Aufnahmen zu The Man with The Golden Guitar, das entsprechend nicht mehr erschien. Mehrere in den 80ern produzierte Singles wie „Crazy Guitar“, „LadyKiller“ und die Single „Zorro“, unter dem Pseudonym „Wild Bunch“ in Zusammenarbeit mit Long Tall Ernie erreichten Achtungserfolge. Kommerziell konnten sie allerdings nie mehr an die vorhergegangenen
Hank the Knife and the Jets by Hic et nunc, u.a. () [WPD11/H04/16476]
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in Nürnberg; † wohl Sommer 1460 in Nürnberg) war Büchsenmeister und Dichter.Leben Hans Rosenplüt verbrachte den größten Teil seines Lebens in Nürnberg und dichtete zwischen 1431 und 1460 vorwiegend Sprüche, Spruchgedichte und Reimreden. Besonders verdient machte er sich um das Fastnachtsspiel, das durch ihn zum literarischen Genre wurde. In diesem Genre ist er neben Hans Folz der bedeutendste Vertreter vor Hans Sachs. Ein erster sicherer Beleg für sein Leben ist der im Jahre 1426 gestellte Antrag an den Nürnberger Rat um Aufnahme
Hans Rosenplüt by MerlIwBot, u.a. () [WPD11/H04/15856]
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aufsteigenden Containerumschlag und die immer größer werdenden Schiffen elbab, westlich des Alten Elbtunnels verlagert, die Flächen des Großen Grasbrook wurden mehr und mehr zur Industriebrache. Bis 2001 betrieb als eines der letzten Unternehmen die Cellpap ein großes Terminal am Strandkai, das die Hamburger Druckindustrie mit Papier versorgte, und benachbart blieb eine Kaffee-Lagerei. Beide wurden verlagert und im Oktober 2002 abgebrochen, so dass einer Bebauung des Gesamtareals nichts mehr im Wege stand. Die Erlöse aus dem Verkauf der stadteigenen Flächen refinanzierten einen
HafenCity by N-Lange.de, u.a. () [WPD11/H04/17062]
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des Plans Hamburg-Altstadt 32 / HafenCity 1, statt des MediaCityPorts wurde hier der Umbau und die Aufstockung des Kaispeichers A zur Elbphilharmonie festgelegt. Hamburg-Altstadt 39 / HafenCity 5, festgestellt am 19. Februar 2008: dieser Plan behandelt das Areal westlich des Magdeburger Hafens, das zum Überseequartier als Zentrum der HafenCity entwickelt werden soll. Geplant sind insbesondere Büros, Einzelhandel, Geschosswohnungen, Gastronomie, Einrichtungen für Wissenschaft, Kultur und Freizeit, sowie ein Kreuzfahrtterminal mit zwei Liegeplätzen und den Einrichtungen für die Abfertigung. Außerdem sollen innerstädtische Freiraummilieus entstehen. Die
HafenCity by N-Lange.de, u.a. () [WPD11/H04/17062]
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November 2009) Nachdem dieser Ort in der Nachkriegszeit, spätestens nach dem Abriss des Hannoverschen Bahnhofs 1955, jahrelang in Vergessenheit geraten war, wird er seit 2008, nach Intervention verschiedener Institutionen, bei den Bauvorhaben der HafenCity berücksichtigt. So soll auf dem Gelände, das als Lohsepark geplant ist, ein Gedenkort und ein Ausstellungsraum eingerichtet werden.(HafenCity: Lohsepark abgerufen am 2. Dezember 2009) Weitere Quartiere Ebenfalls noch im Planungsstadium befinden sich die Quartiere Oberhafen, das zwischen Bahntrasse und Oberhafen mit einer Anknüpfung an Hamburgs Kulturmeile
HafenCity by N-Lange.de, u.a. () [WPD11/H04/17062]
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den Bauvorhaben der HafenCity berücksichtigt. So soll auf dem Gelände, das als Lohsepark geplant ist, ein Gedenkort und ein Ausstellungsraum eingerichtet werden.(HafenCity: Lohsepark abgerufen am 2. Dezember 2009) Weitere Quartiere Ebenfalls noch im Planungsstadium befinden sich die Quartiere Oberhafen, das zwischen Bahntrasse und Oberhafen mit einer Anknüpfung an Hamburgs Kulturmeile bei den Deichtorhallen angelegt werden soll(HafenCity: Oberhafen abgerufen am 3. Dezember 2009) Baakenhafen, aufgegliedert in ein nördliches und ein südliches Areal, das hauptsächlich zur Wohnbebauung ausgeschrieben ist(HafenCity: Baakenhafen
HafenCity by N-Lange.de, u.a. () [WPD11/H04/17062]