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einer Schüleraufführung sein Interesse am Theater entdeckt hatte, trat das Philologiestudium in den Hintergrund und Paetsch beschloss, Schauspieler zu werden. Er erhielt Engagements an verschiedensten deutschen Bühnen, u. a. in Lübeck. Nach dem Zweiten Weltkrieg fand er 1947 das Schauspielhaus, das er für den Rest seines Theaterlebens nicht mehr verlassen sollte: Das Thalia-Theater in Hamburg. Die nächsten 28 Jahre, bis 1975, arbeitete er dort unter den Intendanten Willy Maertens, Kurt Raeck und Boy Gobert als Schauspieler und Regisseur. Am bekanntesten ist
Hans Paetsch by 88.70.152.58, u.a. () [WPD11/H02/74018]
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Europa besonders hart getroffen hatten: Am 11. Mai 1931 brach in Österreich die Creditanstalt zusammen. Auch Staat und Wirtschaft in Deutschland bewegten sich am Rand des finanziellen Zusammenbruchs. Jedoch fürchtete Hoover vor allem die internationalen Auswirkungen. Sein Ziel war es, das sich wieder abzeichnende Wirtschaftswachstum in seiner Anlaufphase von den Zahlungsverpflichtungen der Staaten zu entlasten und dadurch anzuregen. In Deutschland wurde der Vorstoß des US-Präsidenten begrüßt, da die Regierung Brüning in ihm einen Schritt in Richtung auf die Aufhebung sämtlicher Reparationsverpflichtungen
Hoover-Moratorium by Woches, u.a. () [WPD11/H02/73852]
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in die Luft gehen? Greife lieber zur HB!“ und Bruno schwebte als „HB-König“ gutgelaunt und entspannt zum Boden zurück, begleitet von der Stimme: „Dann geht alles wie von selbst.“ Die Zigarette wurde damit als Problemlöser und Entspannungsmittel beworben, ein Konzept, das noch heute bei vielen Produkten Anwendung findet. Werbespots mit Bruno wurden von 1957 bis 1984 produziert, nach dem Werbeverbot für Zigaretten im Fernsehen (1974) aber nur noch im Kino gezeigt. In den 1960er Jahren brachte es das HB-Männchen auf einen
HB (Zigarettenmarke) by Neuroca, u.a. () [WPD11/H02/74888]
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von 96 % der Zuschauer. Damals war HB die bekannteste Zigarettenmarke in Deutschland. Schöpfer dieser Figur, die anfangs noch in Schwarz-Weiß gezeichnet wurde, war der Trickfilmregisseur Roland Töpfer. HB-draußen, HB-Bildatlas 1979 wurde mit HB-draußen (Preis 1979: DM 7,20) ein Naturmagazin herausgegeben, das in jedem Band ein Landschaftsgebiet aus dem deutschsprachigen Raum thematisierte. Die heute als „HB-Bildatlas“ herausgegebene Reiseführer- und Atlantenserie befasst sich mit Reisezielen in Deutschland und der ganzen Welt; sie wird vom auf dem Namen der Zigarettenmarke basierenden „HB-Verlag“ verlegt. Aktionspackungen
HB (Zigarettenmarke) by Neuroca, u.a. () [WPD11/H02/74888]
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{{Infobox BetriebssystemHaiku (ehemals OpenBeOS) ist ein Open-Source-Projekt mit dem Ziel, das im Jahr 2001 eingestellte Betriebssystem BeOS nachzuprogrammieren und zu erweitern. Ziel Ziel des Projekts ist es zunächst, die letzte veröffentlichte Version von BeOS vollständig nachzubauen und sie dann nach und nach zu verbessern. Dabei wird besonders auf Binär- und Quelltextkompatibilität
Haiku (Betriebssystem) by 77.4.76.26, u.a. () [WPD11/H02/74513]
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war ein deutscher Architekt.Leben Nach dem Abitur und einem Praktikum im Eisenbahn-Ausbesserungswerk Breslau schrieb sich Müller im Herbst 1898 für das Studienfach Maschinenbau an der Technischen Hochschule (Berlin-) Charlottenburg ein. Nach einem Semester entschied er sich jedoch für ein Architektur-Studium, das er 1903 abschloss. Er strebte eine Tätigkeit im öffentlichen Dienst an und arbeitete als Regierungsbauführer (Baureferendar) sowohl in der staatlichen Bauverwaltung als auch im privaten Architekturbüro von Alfred Breslauer und Paul Salinger in Berlin. Nach bestandenem 2. Staatsexamen erhielt Müller
Hans Heinrich Müller by 94.222.206.97, u.a. () [WPD11/H02/73696]
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ein ehemaliger österreichischer Politiker (SPÖ).Bösch war von 1989 bis 1994 Mitglied des Bundesrats, von 1994 bis 1995 Abgeordneter zum Nationalrat und von 1995 bis 2009 Mitglied des Europäischen Parlaments. Ausbildung und Beruf Bösch besuchte nach der Volksschule ein Gymnasium, das er 1973 mit der Matura abschloss. Er leistete von 1973 bis 1974 den Präsenzdienst ab und studierte im Anschluss Soziologie und Politologie an der Universität Konstanz. 1978 schloss er sein Studium mit dem akademischen Grad Mag. art. ab und ließ
Herbert Bösch by Bone1234, u.a. () [WPD11/H02/73422]
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der Nähe seiner Heimatstadt Telgte bei Münster war er von 1971 bis 2002 Sportlehrer an der Sportschule der Bundeswehr in Warendorf. Er hatte zunächst Betriebswirtschaft studiert und als Versicherungsvertreter gearbeitet. Später begann er ein Studium an der Deutschen Sporthochschule Köln, das er als Diplomsportlehrer abschloss (Diplomarbeit: Vergleichende Untersuchungen über das Verhalten von Herzfrequenz und Blutlaktat bei stufenförmigen Belastungen). 2002 ging er in Rente. Er ist verheiratet und hat mit seiner Frau Marlies zwei Kinder. Persönliche Bestzeiten 800 m: 1:49,3 min
Harald Norpoth by Nicola, u.a. () [WPD11/H02/73041]
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Westerbauer im östlichen Ruhrgebiet. Es ist bis heute in Familienbesitz. Die denkmalgeschützte Gesamtanlage am Nordrand der früheren Gemeinde Westerbauer wird durch eine lange Allee erschlossen und besteht aus mehreren Gebäuden: dem ehemaligen Herrenhaus aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts, das über eine sechsstufige Freitreppe betreten wird, dem Ökonomiegebäude, das im 17. Jahrhundert errichtet worden war und dem 1707 gebauten Speicher, der zum Teil auch zu Wohnzwecken genutzt wurde. Haus Harkorten ist Geburtshaus von Gustav, Eduard und Friedrich Harkort, dem „Vater
Haus Harkorten by Jbergner, u.a. () [WPD11/H02/72678]
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Familienbesitz. Die denkmalgeschützte Gesamtanlage am Nordrand der früheren Gemeinde Westerbauer wird durch eine lange Allee erschlossen und besteht aus mehreren Gebäuden: dem ehemaligen Herrenhaus aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts, das über eine sechsstufige Freitreppe betreten wird, dem Ökonomiegebäude, das im 17. Jahrhundert errichtet worden war und dem 1707 gebauten Speicher, der zum Teil auch zu Wohnzwecken genutzt wurde. Haus Harkorten ist Geburtshaus von Gustav, Eduard und Friedrich Harkort, dem „Vater des Ruhrgebiets“. Nur wenige hundert Meter entfernt in der
Haus Harkorten by Jbergner, u.a. () [WPD11/H02/72678]
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Dadurch lassen sich Rückschlüsse auf das Krankheitsrisiko ziehen. Des Weiteren wird eine HLA-Austestung von Spender und Empfänger auch in speziellen Fällen vor einer Transfusion von Thrombozytenkonzentraten durchgeführt, da hier die Empfänger aufgrund beispielsweise einer Chemotherapie über ein geschwächtes Immunsystem verfügen, das nicht weiter belastet werden soll. Vererbung Jeder Mensch besitzt 2 HLA-Merkmale (Allele) pro Genort, ein mütterlich und ein väterlich ererbtes. Die HLA-Gene für die verschiedenen Genorte werden gekoppelt als festes Set (Haplotypen) vererbt. Beispiel: Der Vater hat den Genotyp A1,2
Human Leukocyte Antigen by MystBot, u.a. () [WPD11/H02/72425]
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eine stress-induzierbare, 72 kDa große Form (Hsp70). Dies verdeutlicht das generelle Prinzip, dass unter physiologischen Bedingungen konstitutiv exprimierte Isoformen einige wichtige Funktionen ausüben, wohingegen induzierbare Isoformen von Hsp70 wichtige Funktionen unter Stressbedingungen ausüben. Neuere Studien postulieren auch extrazellulär lokalisiertes Hsp70, das eine Schlüsselrolle bei der Induktion der zellulären Immunantwort spielen könnte. Strukturelle Eigenschaften von Hsp70 Hsp70-Proteine bestehen generell aus einer 44 kDa-aminoterminalen ATPase-Domäne und einer 28 kDa-carboxyterminalen Domäne, die in eine 18 kDa-Peptidbindedomäne und eine 10 kDa-carboxyterminale variable Domäne mit unbekannter
Hsp70 by Mmru, u.a. () [WPD11/H02/71846]
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Stahlbach in die Hardau. Sie wurde 1321 erstmals erwähnt. 1950 wurde der Betrieb eingestellt. Die Mühle wurde 1983 renoviert. Sie ist in Privatbvesitz und kann nach Absprache besichtigt werden. Im Ort befindet sich das Jugend- und Freizeithaus 'Haus Maria Rast', das von der Caritas Uelzen betrieben wird (ehemaliges Genesungsheim des St. Viti-Krankenhauses Uelzen). Die unter Denkmalschutz stehende Hardaubrücke wurde 1828–1832 mit gespaltenen Findlingen instandgesetzt. Vereine In Holxen gibt es einen Schützenverein. Regelmäßige Veranstaltungen Einmal jährlich findet die Bauernrechnung, der Kinderfasching, das
Holxen by Ottomanisch, u.a. () [WPD11/H02/71127]
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Wander- und Reitwege. Aussichtsmöglichkeiten Unter anderem auf dem Rennberg befindet sich einer von den drei Feuerwachtürmen der Haard, auf dem Scharpenberg ein weiterer, die auch für die Öffentlichkeit geöffnet sind. Bei guter Fernsicht ist von dort aus ein Panorama erkennbar, das vom Teutoburger Wald bis zum Niederrhein und von den Baumbergen bis ins Bergische Land und Sauerland reicht. Literatur {{Literatur |Autor=Bruno Oelmann, Rolf Sonderkamp |Titel=Auf krummen Touren durch die Haard |TitelErg=Der Haard-Führer |Verlag=Klartext Verlag |Ort=Essen
Haard by Dachbewohner, u.a. () [WPD11/H02/71226]
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3. April 1863 in Karlsruhe) war Architekt und großherzoglicher Baudirektor in Karlsruhe. Lebenslauf Heinrich Hübsch wuchs in Weinheim an der Bergstraße als Sohn des fürstlich Thurn- und Taxischen Postverwalters Karl Samuel Hübsch auf. Nach dem Besuch des Gymnasiums in Darmstadt, das damals unter der Leitung des Pädagogen I.G. Zimmermann stand, schrieb sich Heinrich Hübsch im Frühjahr 1813 an der Universität Heidelberg ein, wo er Philosophie und Mathematik studierte. Die wissenschaftliche Ausbildung befriedigte den Studenten nicht, vielmehr erwachte durch die Beschäftigung
Heinrich Hübsch by JackieBot, u.a. () [WPD11/H02/72637]
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Hübsch die Frage „In welchem Style sollen wir bauen?“ stellte, war er sich seiner Antwort sicher. Der moderne Rundbogenstil, der sein Programm darstellte, ließ kaum eine freie Wahl zwischen gleichwertigen Alternativen. Trotzdem fasst seine Frage das Problem eindeutig in Worte, das mit dem 19. Jahrhundert erstmals in der Kunstgeschichte auftrat. In dem Augenblick, da die Frage gestellt wurde, erhielt sie einen immer weiteren Inhalt, und es wurde immer schwieriger sie eindeutig zu beantworten. Die Epoche des Historismus, der den Klassizismus des
Heinrich Hübsch by JackieBot, u.a. () [WPD11/H02/72637]
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{{Belege fehlen}} Anzughemd Ein Hemd (von ahd. Hemedi, „Haut“) ist ein Kleidungsstück mit Hals- und Armöffnungen, das in verschiedenen Längen und mit verschiedenen Ärmel-, Ausschnitt- und Kragenformen auftreten kann. Hemden können an der Vorderseite geschlossen oder durchgehend offen sein.(Christian F. Feest, Alfred Janata: Technologie und Ergologie in der Völkerkunde Band 2. Dietrich Reimer Verlag, Berlin 1989
Hemd by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/H02/72287]
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wesentliche Beiträge zu deren Weiterentwicklung geleistet. Beispiele von Arbeiten sind im Folgenden genannt. Eine große Bedeutung haben seine Forschungsergebnisse im Bereich der Standortskunde, die vielfach auch Anwendung in der land- und forstwirtschaftlichen Praxis fanden. So konnte er mit einem Gutachten, das er als Habilitationsschrift einreichte, mit pflanzensoziologischen Methoden erstmals nachweisen, dass sich die Zusammensetzung von Grünlandflächen und deren Leistungsfähigkeit durch die Absenkung des Grundwasserspiegels verändern.(H.E. (1952): Auswirkungen der Grundwasserabsenkung auf die Wiesengesellschaften am Seitenkanal westlich Braunschweig. Angew. Pflanzensoz. 6
Heinz Ellenberg by Sixat, u.a. () [WPD11/H02/72316]
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Holländisches Viertel Das Holländische Viertel ist ein im Herzen Potsdams gelegenes Stadtviertel, das zwischen 1733 und 1740 im Zuge der zweiten Stadterweiterung unter Leitung des holländischen Baumeisters Johann Boumann erbaut wurde. Das Viertel besteht aus 134 Häusern aus rotem Backstein, die durch die Mittel- und Benkertstraße in vier Blöcke aufgeteilt werden. Es gilt
Holländisches Viertel by Rabax63, u.a. () [WPD11/H02/70499]
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die Unterstützung des niederländischen Königshauses, nach und nach wiederentdeckt und restauriert, sodass heute nur noch wenige Häuser nicht saniert sind. Heutige Bedeutung Die Mischung von Wohnraum, kleinen Läden, Galerien, Werkstätten, Kneipen, Restaurants und Cafés geben dem Holländischen Viertel ein Flair, das es bei Einwohnern und Touristen gleichermaßen beliebt macht. Dreimal im Jahr finden im Viertel Feste statt: Das Tulpenfest im April, der Töpfermarkt im September und der holländische Weihnachtsmarkt (Sinterklaas). Das Haus Mittelstraße 8, das auch Johann-Boumann-Haus heißt, zeigt als Museum
Holländisches Viertel by Rabax63, u.a. () [WPD11/H02/70499]
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geben dem Holländischen Viertel ein Flair, das es bei Einwohnern und Touristen gleichermaßen beliebt macht. Dreimal im Jahr finden im Viertel Feste statt: Das Tulpenfest im April, der Töpfermarkt im September und der holländische Weihnachtsmarkt (Sinterklaas). Das Haus Mittelstraße 8, das auch Johann-Boumann-Haus heißt, zeigt als Museum Hintergründe zur Entstehung des Holländischen Viertels. Im Haus Mittelstraße 25 wohnte ab 1746 der Hofbildhauer Friedrich Christian Glume. Im Haus Benkertstraße 3 hat das Potsdam-Museum seinen Sitz. In den Ausstellungsräumen im Vorderhaus sind neben
Holländisches Viertel by Rabax63, u.a. () [WPD11/H02/70499]
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Stadtbrand von 1439 in der Regierungszeit von Graf Dietrich von Sayn; seine heutige Gestalt erhielt er jedoch erst nach dem Brand von 1654. Evangelische Schlosskirche Als St. Katharinenkirche wurde sie 1372 erstmals urkundlich erwähnt. Eine doppelläufige Freitreppe führt zum Portal, das als Risalit mit Flachgiebel gestaltet ist. Das Bauwerk ist durch einen Bogengang mit dem Schloss verbunden. Der spätgotische Chor und Turm stammen aus der Mitte des 15. Jahrhunderts, das Schiff von 1775, zu dem das Spiegelgewölbe (1775) die Verbindung herstellt
Hachenburg by 77.11.235.88, u.a. () [WPD11/H02/72263]
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Unter der Kirche befindet sich eine Mönchsgruft mit den zwischen 1754 und 1811 verstorbenen und hier eingemauerten Mönchen des ehemaligen Klosters. Das Steinerne Haus Am Alten Markt neben der Kath. Kirche steht das 1439 erbaute Steinerne Haus („Gasthaus zur Krone“), das zu dieser Zeit das einzige aus Steinen erbaute Gebäude der Stadt war. 1531 wurde der vierstöckige Steinbau im Renaissancestil erneuert und mit einem gemauerten dreifenstrigen Erker versehen. Die heutige Giebelform, ein Rollwerkgiebel, stammt von 1585.(Die am Haus angebrachte Jahreszahl
Hachenburg by 77.11.235.88, u.a. () [WPD11/H02/72263]
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volume=34 |issue=3 |pages=417–31 |year=2009 |month=June |pmid=19250966 |pmc=2784936 |doi=10.1016/j.nbd.2009.02.009 |url=}}) Genetische Ursachen Verschiedene Mutationen von Genen, die den menschlichen Eisenhaushalt steuern, können eine Hämochromatose verursachen. Das HFE-Gen kodiert für ein Protein, das mit dem Haupthistokompatibilitätskomplex der Klasse 1 strukturell verwandt ist. Im gesunden Menschen bildet das HFE-Protein HLA-H einen Komplex mit β2-Mikroglobulin und wird an der äußeren Seite der Zellmembran exprimiert. Der HLA-H-β2-Komplex ermöglicht die Bindung von Transferrin, des Haupteisentransportproteins im Blut
Hämochromatose by Ute Erb, u.a. () [WPD11/H02/72273]
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polnische Politik. Boockmann lehrte als Professor für Mittlere und Neuere Geschichte in Kiel (1975–1982), ab 1982 bis zu seinem Tod in Göttingen und zwischen 1992 und 1995 an der Humboldt-Universität Berlin. Boockmann befasste sich vor allem mit dem deutschen Spätmittelalter, das er auch in populären Werken einem breiten Publikum nahezubringen versuchte. Seine mediengeschichtlichen Arbeiten, die unter anderem Bilder als faszinierende Quellen entdeckten, hatten in der deutschen Mittelalterforschung Pioniercharakter. Als Meisterwerk gilt in dieser Hinsicht der Band Die Stadt im späten Mittelalter
Hartmut Boockmann by MerlLinkBot, u.a. () [WPD11/H02/70230]