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und wird er hingegen dafür verehrt. Ebenfalls existiert heute noch die nach dem Massaker gegründete TIPH-Beobachtergruppe. Räumung und Ausschreitungen 2008 Als sich im November abzeichnete, dass nach einem Urteil des Obersten Gerichts von Israel ein Haus im Zentrum von Hebron, das im März 2007 von israelischen Siedlern besetzt worden war,(Aviad Glickman: High Court orders disputed house in Hebron vacated YNet, 16. November 2008.) von den israelischen Sicherheitskräften geräumt wird, warnten rechtsradikale Siedlervertreter wie Baruch Marzel und Daniella Weiss, dass dies
Hebron by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/H00/75009]
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Eiche von Mamre genannt, steht an dem Platz, wo der Überlieferung nach Abraham sein Zelt aufschlug ({{B|Gen|18|1}}). Ihr Alter wird auf 5000 Jahre geschätzt. Heute gehört das Gelände, auf dem die Eiche steht, zu einem russisch-orthodoxen Kloster, das für die Öffentlichkeit unzugänglich ist. Die Abraham-Moschee birgt eine weitere kulturelle Besonderheit: Der Gebetsstuhl, ein Geschenk von Saladin aus dem 12. Jahrhundert, ist der letzte verbleibende, der aus einem einzigen Holzpflock geschnitzt wurde. Ein zweiter Gebetsstuhl seiner Art fiel in
Hebron by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/H00/75009]
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verdanken war. 1904 folgte die Einweihung einer Evangelischen Waldkirche. In den Nachkriegsjahren wurden die Waldkirchen geplündert und zeigten in den folgenden Jahrzehnten deutliche Verfallserscheinungen. Als Sommerresidenz verblieb der herzöglichen Familie auch nach der Novemberrevolution das etwas abseits gelegene Demmlersche Alexandrinen-Cottage, das erst 1945 enteignet und 1947 in Volkseigentum überführt wurde. DDR-Zeit und Vereinigtes Deutschland [[Datei:Heiligendamm May 2007 016.jpg|miniatur|Die „Burg Hohenzollern“(vgl. Burg Hohenzollern, Baden-Württemberg)]] Blick von der Seebrücke auf Heiligendamm Nach dem Zweiten Weltkrieg war Heiligendamm im Besitz
Heiligendamm by Pittimann, u.a. () [WPD11/H00/74974]
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Konferenz gegründete Institut de Droit international (Institut für Völkerrecht) versuchte diese Probleme zu lösen, indem es 1880 unter dem Titel „Manuel des lois de la guerre sur terre“ ein als Oxford Manual bezeichnetes Handbuch zu den Regeln des Landkrieges veröffentlichte, das vom Genfer Juristen Gustave Moynier ausgearbeitet worden war. Es war im Wesentlichen eine Zusammenfassung der Brüsseler Deklaration von 1874, der Genfer Konvention von 1864 sowie einiger weiterer gewohnheitsrechtlicher Regelungen. Das Handbuch sollte als Vorlage dienen für entsprechende gesetzliche Regelungen im
Haager Landkriegsordnung by UW, u.a. () [WPD11/H00/76424]
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und damit auf dem Entwurf von Martens basierte, gilt er als geistiger Vater der Haager Landkriegsordnung und damit als Begründer des Haager Zweiges des humanitären Völkerrechts. Ein zweites wichtiges Abkommen neben der Konvention „betreffend die Gesetze und Gebräuche des Landkriegs“, das in diesem Rahmen abgeschlossen wurde, war eine Konvention „betreffend die Anwendung der Grundsätze der Genfer Konvention vom 22. August 1864 auf den Seekrieg“. Drei weitere Beschlüsse der Konferenz betrafen ein auf fünf Jahre befristetes Verbot des Einsatzes von Geschossen und
Haager Landkriegsordnung by UW, u.a. () [WPD11/H00/76424]
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Krieges nicht der Genfer Kriegsgefangenen-Konvention von 1929 beigetreten, jedoch Vertragsparteien der Haager Landkriegsordnung. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde 1949 mit dem Genfer Abkommen „über den Schutz von Zivilpersonen in Kriegszeiten“ auch für die Behandlung der Zivilpersonen ein eigenständiges Regelwerk geschaffen, das in vielen Bereichen weit über die Vorgaben der Haager Landkriegsordnung hinausgeht. Insbesondere die Einschränkung, dass die in der Haager Landkriegsordnung enthaltenen Regeln zum Umgang mit Zivilpersonen nur für eine Besatzungsmacht in einem besetzten Gebiet galten, entfiel mit dem Genfer Abkommen
Haager Landkriegsordnung by UW, u.a. () [WPD11/H00/76424]
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und auch als Allbeteiligungsklausel bezeichnete Festlegung zur Gültigkeit besagt, dass die Bestimmungen der Konvention im Falle eines Krieges zwischen zwei oder mehr Vertragsparteien gelten und nur bindend sind, solange alle beteiligten Konfliktparteien dem Abkommen beigetreten sind. Der Kriegseintritt eines Landes, das nicht Vertragspartei der Konvention ist, setzt also deren Gültigkeit für alle beteiligten Staaten außer Kraft. Ziel der Aufnahme einer solchen Klausel war es, eine zweigeteilte Rechtslage hinsichtlich der Verpflichtungen der Konvention zu verhindern. Diese könnte entstehen durch die Beteiligung eines
Haager Landkriegsordnung by UW, u.a. () [WPD11/H00/76424]
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der Konvention ist, setzt also deren Gültigkeit für alle beteiligten Staaten außer Kraft. Ziel der Aufnahme einer solchen Klausel war es, eine zweigeteilte Rechtslage hinsichtlich der Verpflichtungen der Konvention zu verhindern. Diese könnte entstehen durch die Beteiligung eines kleineren Landes, das nicht Vertragspartei der Konvention wäre. Basierend auf den Erfahrungen mit den Kriegen der damaligen Zeit, an denen in der Regel zwei Konfliktparteien mit nur wenigen Staaten auf beiden Seiten teilnahmen, galt eine solche Regelung als sinnvoll. Vor allem in den
Haager Landkriegsordnung by UW, u.a. () [WPD11/H00/76424]
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zu Hauptpersonen ihrer Romane zu machen, die von Walter Scott übernommen wurde. Heute ist Benedikte Naubert im Gegensatz zu Walter Scott weitgehend unbekannt. Die frühen historischen Romane in Europa gehören zu einem allgemeinen Strom, zum romantischen Interesse für die Geschichte, das auch andere Kunstgattungen und auch die Geschichtswissenschaft und Sprachwissenschaft gefördert hat. Das Erscheinen des Glöckners von Notre Dame von Victor Hugo förderte in Frankreich die Bewegung zur Erhaltung des gotischen Kulturguts, was zur Gründung der staatlichen Behörde Monuments historiques führte
Historischer Roman by EmausBot, u.a. () [WPD11/H00/75246]
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später, als Graf Johann III. den Heiligenhafenern durch eine Urkunde die Erlaubnis über die zollfreie Ausfuhr ihrer Erzeugnisse gab, blühte die Stadt auf. Sie wurde Hauptausfuhrhafen des Oldenburger Landes. Durch das verliehene Marktrecht durfte sich die Stadt ein Stadtsiegel geben, das heute noch das Stadtwappen und die Stadtflagge ziert. Die nächsten Jahrhunderte war Heiligenhafen als sogenannter königlicher Anteil direkt dem dänischen König unterstellt. 1391 brannte die Stadt bis auf acht Häuser nieder. 1428 wurde sie von dem Dänenkönig Erik VII. restlos
Heiligenhafen by Nothere, u.a. () [WPD11/H00/74744]
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Das Horst-Wessel-Lied ist ein politisches Lied, das zunächst (seit etwa 1929) ein Kampflied der SA war und etwas später zur Parteihymne der NSDAP avancierte. Es trägt seinen Namen nach dem SA-Mann Horst Wessel, der den Text zu einem nicht genau geklärten Zeitpunkt zwischen 1927 und 1929 auf
Horst-Wessel-Lied by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/H00/77807]
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das neue Volkslied sei der „wurzelechte Typus, der sich in höchster Würde im Horst-Wessel-Lied ausgeformt findet“. (Joseph Müller-Blattau: Neue Wege zur Pflege des deutschen Liedes. In: Die Musik 25, 1933, S. 664.) Ernst Bücken sah in ihm das „neue Gemeinschaftslied, das als Widerhall einer im Kampf zusammengeschlossenen, durch ihn geeinten Gemeinschaft fungiert“, verwirklicht.(Ernst Bücken: Das deutsche Lied. Probleme und Gestalten. Hanseatische Verlagsanstalt, Hamburg o.J. Hier: S. 187.) Werner Korte verzichtete gleich programmatisch auf analytische Anstrengungen: „Derjenige, der z. B.
Horst-Wessel-Lied by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/H00/77807]
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durch die Straßen Neuruppins geführt wird: „Ich schamlose Person … habe es gewagt, beim Absingen des Horst-Wessel-Liedes sitzenzubleiben und somit die Opfer der nationalen Erhebung zu verhöhnen.“ Ebenso eine Zeitungsmeldung, nach der ein Pärchen für fünf Tage in „Schutzhaft“ genommen wurde, das auf die Melodie des Liedes einen populären Tanz („[[Stehblues|Schieber]“) getanzt hatte. Vgl. S. 133 und 138.) Insbesondere in den Schulen musste das Lied regelmäßig gesungen werden, jeweils unmittelbar nach der ersten Strophe des Deutschlandliedes. Ein Erlass des Reichsinnenministers Wilhelm
Horst-Wessel-Lied by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/H00/77807]
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Horst-Wessel-Lied singen zu lassen, was im Kontext wohl eine angemessene Wahl gewesen wäre. Die Produzenten nahmen von dieser Idee aber aufgrund urheberrechtlicher Bedenken Abstand. Im Film singen die Offiziere daher Die Wacht am Rhein, ein patriotisches Lied aus der Kaiserzeit, das hier als Symbol der Gewalt und Unterdrückung fungiert. Ähnliche urheberrechtliche Erwägungen standen im Raum, als die Walt-Disney-Studios 1942, nach dem Eintritt der USA in den Zweiten Weltkrieg, den Propaganda-Zeichentrickfilm Der Fuehrer’s Face produzierten. Der Film stellt das armselige Leben
Horst-Wessel-Lied by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/H00/77807]
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1942, nach dem Eintritt der USA in den Zweiten Weltkrieg, den Propaganda-Zeichentrickfilm Der Fuehrer’s Face produzierten. Der Film stellt das armselige Leben von „Donald Duck in Nutzi Land“ dar. Eine offensichtlich die SA persiflierende Blaskapelle intoniert das titelgebende Lied, das von dem seinerzeit sehr beliebten Parodisten und Bandleader Spike Jones und seinen City Slickers eingespielt worden war. Obwohl Der Fuehrer’s Face weder auf den Text noch die Melodie des Wessel-Liedes direkten Bezug nimmt, wurde der Song unmittelbar als Parodie
Horst-Wessel-Lied by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/H00/77807]
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durchges. Neuaufl. ebd., Köln 2011 ISBN 9783894982577 George Broderick: ''Das Horst-Wessel-Lied – A Reappraisal. In: International Folklore Review.'' London 10.1995, 100–127. {{ISSN|0264-2573}} Martin Damus: Sozialistischer Realismus und Kunst im Nationalsozialismus. Fischer TB. Frankfurt 1981. ISBN 3-596-21869-1 Manfred Gailus: ''Das Lied, das aus dem Pfarrhaus kam. In: Die Zeit'' Hamburg 2003, #39, 18. 9. {{ISSN|0044-2070}} Marion Gillum: Politische Musik in der Zeit des Nationalsozialismus. Verlag für Berlin-Brandenburg, Berlin 2000. ISBN 3-932981-74-X Heinz Knobloch: Der arme Epstein – Wie der Tod zu Horst
Horst-Wessel-Lied by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/H00/77807]
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in seinen Besitz, nämlich die Region um Tours (die Touraine), Aquitanien und die Gascogne. Somit war er mächtiger als sein Lehnsherr (für die kontinentalen Gebiete), der König von Frankreich, mit einem Reich oder besser einem Konglomerat verschiedenartiger Ländereien und Herrschaftsansprüche, das sich vom Solway Firth (zwischen Irland und Schottland) fast bis zum Mittelmeer, und von der Somme bis zu den Pyrenäen erstreckte. Nach seiner Thronbesteigung in England bedeutete diese Struktur unter anderem eine erneute Zusammenführung der normannischen und der britischen Reichsteile
Heinrich II. (England) by Stanzilla, u.a. () [WPD11/H00/75539]
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Hrsg.): Fischer Weltgeschichte Band 11: Das Hochmittelalter. Frankfurt am Main 2005, ISBN 3-596-60011-1, S. 117.) Er selbst führte die Herrschaft in seinem weitläufigen Reich als klassischer Reisekönig, vergleichbar mit den deutschen Herrschern. Unter seiner Herrschaft wurde das erste Rechtsbuch geschrieben, das eine Grundlage für das heute im angelsächsischen Rechtskreis stark verbreitete Common Law darstellt. Mit den Assisen von Clarendon (1166) wurde unter anderem das Geschworenengericht zur Regel. Beginnend mit dem Zeitpunkt der Eroberung der Britischen Insel durch die Normannen waren die
Heinrich II. (England) by Stanzilla, u.a. () [WPD11/H00/75539]
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Werk präsentierte die Hexenlehre erstmals systematisch und legte so die theoretische Grundlage für die Hexenverfolgung Ulrich Molitor, De laniis et phitonicis mulieribus (1489); in deutscher Übersetzung: Von Unholden oder Hexen (ca. 1500) Johannes Trithemius, Antipalus maleficiorum („Gegner der Hexereien“) (1508), das selbst den Hexenhammer in den Schatten stellte. Bernhard von Como, Tractatus de strigiis (1508) Bartolomeo de Spina, Quaestio de Strigibus (1523) Paolo Grillando (lat. Paulus Grillandus), Tractatus de hereticis et sortilegijs omnifariam coitu eorumque penis (1527) Thomas Erastus, Repetitio disputationis
Hexentheoretiker by SDB, u.a. () [WPD11/H00/73818]
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Abstammung von Harriet Tubman ist nur bekannt, dass Modesty, ihre Großmutter mütterlicherseits, auf einem Sklavenschiff in die Vereinigten Staaten gebracht wurde.(Clinton, S. 5) Während ihrer Kindheit wurde Harriet Tubman wiederholt erzählt, dass sie von den Aschanti abstamme, einem Volk, das auf dem Gebiet des heutigen Staates Ghana beheimatet ist. Es gibt keine Belege, die diese Aussage bestätigen oder widerlegen.(Larson, S. 10) Über den Großvater auf mütterlicher Seite ist nichts bekannt. Es ist nicht auszuschließen, dass Harriet Green – die Mutter
Harriet Tubman by Izadso, u.a. () [WPD11/H00/77107]
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Frau mit dem Namen „Miss Susan“, in deren Diensten Harriet Tubman auf ein Baby aufpassen sollte, wenn es in seiner Wiege schlief. Wachte das Kind auf und schrie, wurde Harriet Tubman dafür mit der Peitsche bestraft. Harriet Tubman berichtete später, das sie sich an einen Tag erinnere, an dem sie noch vor dem Frühstück nicht weniger als fünf Mal auf diese Weise bestraft wurde. Sie wies noch am Ende ihres Lebens Narben von diesen Strafen auf.(Clinton, S. 17–18) Als ihr
Harriet Tubman by Izadso, u.a. () [WPD11/H00/77107]
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den Plantagenbesitzer James Cook ausgeliehen war musste sie in den nahegelegenen Sümpfen die für Bisamratten aufgestellten Fallen überprüfen. Selbst eine Masernerkrankung war kein Anlass, sie von dieser Arbeit zu entbinden, die sie unter anderem dazu zwang, durch Wasser zu waten, das ihr bis zur Hüfte reichte. Als sie schließlich so schwer erkrankte, dass sie arbeitsunfähig war, wurde sie wieder zu ihrem Besitzer zurückgeschickt. Kurz nachdem ihre Mutter sie wieder gesund gepflegt hatte, vermietete man sie erneut für Plantagenarbeiten an verschiedene Sklavenbesitzer
Harriet Tubman by Izadso, u.a. () [WPD11/H00/77107]
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von Harriet Tubman ist nicht bekannt. Da auch andere Sklaven diesen Fluchtweg nutzten, nannte Harriet Tubman erst gegen Ende ihres Lebens Einzelheiten. Trotzdem sind viele Details unbekannt geblieben.(Larson, S. 82) Bekannt ist, dass sie das Netzwerk von Fluchthelfern nutzte, das als Underground Railroad bezeichnet wird. Dieser informelle, aber gut organisierte Verbund bestand aus freien Schwarzen und weißen Sklavereigegnern. Zu den wichtigsten aktiven weißen Sklavereigegnern zählten Mitglieder der Religionsgemeinschaft Religious Society of Friends, auch Quaker genannt. Im Preston-Gebiet nahe der Plantage
Harriet Tubman by Izadso, u.a. () [WPD11/H00/77107]
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ihre Gruppe auf dem Weg nach Kanada Unterschlupf bei Frederick Douglass fanden.(Clinton, S. 84) In einer seiner Autobiografien berichtet er davon, dass er einmal elf Flüchtlingen gleichzeitig Unterschlupf gewährte: Sie mussten bei mir bleiben, bis ich genügend Geld zusammenhatte, das für die Weiterreise nach Kanada ausreichte. Es war die größte Gruppe, die ich jemals beherbergt hatte und ich hatte Probleme, so viele mit Essen und Platz zu versorgen…(Douglass, S. 266) Sowohl die Anzahl der Flüchtenden als auch der Zeitpunkt
Harriet Tubman by Izadso, u.a. () [WPD11/H00/77107]
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100 Lebende“) welche einigende Wirkung von seinem Tod ausgegangen sei.(Zitiert nach Larson, S. 177) Auburn und Margaret Zu Beginn des Jahres 1859 verkaufte der Sklavereigegner und US-Senator William H. Seward Harriet Tubman für 1.200 Dollar ein kleines Stück Land, das im Randbezirk der Stadt Auburn, im Bundesstaat New York lag.(Larson, S. 163) In der Stadt Auburn lebten viele Personen, die sich im Kampf gegen die Sklaverei engagierten und Harriet Tubman fühlte sich dort hinreichend sicher, um ihre Eltern zu
Harriet Tubman by Izadso, u.a. () [WPD11/H00/77107]