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Paste zerstoßen und püriert.(Nichola Fletcher: Charlemagne’s Tablecoth – A piquant History of Feasting. London 2004, ISBN 0-75381-974-0, S. 19.) Die Vier Säfte und Astrologie Im Mittelalter wurde die Humoralpathologie durch astrologische Spekulationen ergänzt. Blut (griechisch αἷμα haima, lateinisch sanguis), das in der Leber (Plasma) aus dem rohen Pneuma der Atemluft gebildet würde, sei der konstituierende Saft der Sanguiniker und dem Element Luft, dem Morgen, dem Frühling und der Kindheit anverwandt. Einen bestimmenden Einfluss übe neben den Sternzeichen der Waage, des
Humoralpathologie by EmausBot, u.a. () [WPD11/H00/69867]
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Im Jahr 1904 ließ der Direktor Erich Metzeltin zur Kostenersparnis den Namen für die Telegrafie auf Hanomag verkürzen; dieser wurde ab 1912 dann auch als Briefadresse verwendet. 1917 wurde nach Plänen von Alfred Sasse ein neues Werksgebäude am Deisterplatz errichtet, das heute unter Denkmalschutz steht. 1934 übernahm der Bochumer Verein die Aktienmehrheit der zu diesem Zeitpunkt wirtschaftlich angeschlagenen Firma. Die Hanomag war damit bis in die Nachkriegszeit Teil der Vereinigten Stahlwerke. Hanomag als Rüstungsschmiede [[Datei:Bundesarchiv Bild 183-L25668, Russland, Kettenfahrzeug.jpg|thumb
Hanomag by EdBever, u.a. () [WPD11/H00/70869]
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1945 Logo an Traktoren Hanomag hatte sich in den 1930er Jahren einen guten Namen vor allem mit leichten, mittleren und schweren Straßenzugmaschinen gemacht, einem zu dieser Zeit vor allem in Nahverkehrsbereich geläufigen Fahrzeugtyp ohne oder mit nur kleiner Ladefläche, an das ein oder mehrere Anhänger angehängt wurden. In der Kriegszeit wurden viele der schweren SS-100-Zugmaschinen (SS=Straßenschlepper) für den Kriegseinsatz gebaut. Bereits 1945 wurde der Bau dieses Modells als Friedensproduktion wieder aufgenommen, nun unter dem Namen ST 100 wiederum als ziviler
Hanomag by EdBever, u.a. () [WPD11/H00/70869]
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von Bundesgrenzschutz, Bereitschaftspolizei und Hilfsdiensten wie dem THW gekauft wurde. Dieses Modell blieb bis 1971 im Programm. Das Landtechnik-Unternehmen Wilhelm Fricke GmbH kaufte nach der Hanomag-Insolvenz die Schlepper-Ersatzteile auf und verkauft diese bis heute. Ausverkaufte Teile produziert das Unternehmen nach, das der wichtigste Teile-Versorger in der Hanomag Traktorenszene ist. Bilder Nutzfahrzeuge Bild:Hanomag ST 100.jpg|Zugmaschine ST 100 Bild:Hanomag-LKW.jpg|Umgerüsteter KatS-Lkw AL 28 mit Kofferaufbau Bild:Hanomag-AL_28_mit_Kofferaufbau.jpg|Hanomag AL 28 mit Kofferaufbau (ex THW) Bild:Hanomag.JPG|Hanomag L28 Bild: Dl
Hanomag by EdBever, u.a. () [WPD11/H00/70869]
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schweren Verwundung, in deren Folge ihm ein Bein amputiert werden musste, war er von 1915 bis 1916 als Praktikant bei der Maschinenfabrik Deutschland in Dortmund tätig. Danach absolvierte er ab 1916 ein Studium des Maschinenbaus an der Technischen Hochschule München, das er 1920 als Diplom-Ingenieur (Maschinenbau) beendete. Während seines Studiums wurde er Mitglied der katholischen Studentenverbindung K.D.St.V. Rheno-Franconia München im CV. Er arbeitete dann als Betriebsingenieur bei der Deutsche Werke AG in Dachau und München. Von 1925 bis
Hans Schuberth by Sf67, u.a. () [WPD11/H00/68672]
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und zwei Antiquarks bestünden und dementsprechend Mesonen wären. Weitere exotische Hadronen wären sogenannte Hybride (Zustände die neben Quarks auch gluonische Anregungen enthalten) oder rein aus Gluonen bestehende Glueballs. Neben den Hadronen gibt es eventuell neue Materiezustände wie das Quark-Gluon-Plasma, für das es erste Hinweise in Kollisionsexperimenten mit schweren Ionen gibt. Literatur Harald Fritzsch: Elementarteilchen. Bausteine der Materie. C.H.Beck Verlag, München 2004, ISBN 978-3-406-50846-2. Kenneth S. Krane: Introductory Nuclear Physics. Wiley & Sons, 1998. Henley Frauenfelder: Teilchen und Kerne. 4. Auflage
Hadron by Aka, u.a. () [WPD11/H00/69132]
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Messung“) liefert der Gelehrte den Beweis zur später nach ihm benannten Heronschen Formel. Auch die Bezeichnung Heronisches Dreieck erinnert an den antiken Mathematiker. In der Dioptra („Buch der Optik“) beschreibt er Geräte zur Feldvermessung. Die Dioptra selbst ist ein Instrument, das die Funktion des heutigen Theodoliten erfüllte. Für größere Strecken auf Straßen benutzt er wie schon Archimedes ein Hodometer. Für Distanzen über Meere hinweg empfiehlt er astronomische Verfahren wie die Beobachtung von Mondfinsternissen. In seinem Werk Automata („Buch der Maschinen“) erklärt
Heron von Alexandria by Inkowik, u.a. () [WPD11/H00/68769]
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B. die in seinem Werk Pneumatika („Buch der Pneumatik und Hydraulik“) beschriebene Konstruktion eines Weihwasserautomaten. Dabei lag eine Holzscheibe auf der Wasseroberfläche des Weihwassers. Sobald eine Münze eingeworfen wurde, drückte deren Gewicht das geweihte Nass durch ein Metallrohr nach oben, das vom Gläubigen in Empfang genommen werden konnte. Dieses entspricht dem Prinzip des nach ihm benannten Aeolipile. Mit der Aeolipile (Heronsball), einer mit Feuer betriebenen, wasserdampfgefüllten, in einer Halterung drehbaren Hohlkugel mit tangentialem Dampfauslass, liefert Heron die erste bekannte und dokumentierte
Heron von Alexandria by Inkowik, u.a. () [WPD11/H00/68769]
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Jahrhundert. Ab dem 16. Jahrhundert entwickelten sich Plön und Eutin zu höfischen Residenzstädten verschiedener Familienzweige des Hauses Oldenburg. Auf den Gütern fand ein reiches kulturelles Leben statt, was sich am Übergang vom 18. zum 19. zum Beispiel in Eutin zeigt, das als Weimar des Nordens bezeichnet wurde. Bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts war das Gebiet durch die Herrschaft Dänemarks geprägt, das die Region zuerst als Lehen verwaltete und schließlich in den Gesamtstaat integrierte. 1867 ging die Holsteinische Schweiz als Teil
Holsteinische Schweiz by Schiwago, u.a. () [WPD11/H00/68881]
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fand ein reiches kulturelles Leben statt, was sich am Übergang vom 18. zum 19. zum Beispiel in Eutin zeigt, das als Weimar des Nordens bezeichnet wurde. Bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts war das Gebiet durch die Herrschaft Dänemarks geprägt, das die Region zuerst als Lehen verwaltete und schließlich in den Gesamtstaat integrierte. 1867 ging die Holsteinische Schweiz als Teil Holsteins an Preußen über. Nach dem Ende des Ersten Weltkriegs wurden die althergebrachten Gutswirtschaften zum Teil aufgelöst, nach dem Ende des
Holsteinische Schweiz by Schiwago, u.a. () [WPD11/H00/68881]
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heiratete am 20. April 1842 die aus Itzehoe stammende Marie Burt(Dunkle Zeiten und neue Stadtteile), eine angeheiratete Tochter seiner Schwester Auguste. Für sie, die am 24. Dezember 1868 im Alter von 43 Jahren früh verstarb, baute er ein Mausoleum, das noch heute zu finden ist. Seine Gebeine gingen am Ende des Zweiten Weltkriegs 1945 mit dem Einmarsch der Roten Armee verloren. Helmuth von Moltke war Onkel des preußischen Generaloberst und Chef des Generalstabes Helmuth Johannes Ludwig von Moltke und Urgroßonkel
Helmuth Karl Bernhard von Moltke by Mihewag, u.a. () [WPD11/H00/71641]
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hydraulischen Widders Hydraulischer Widder, Easton & Amos, 1851 Ein hydraulischer Widder besteht aus vier Hauptkomponenten: einer Wasserfassung als Vorratsbehälter der Triebwasserleitung mit endständigem Stoß- und Druckventil dem „Windkessel“ als Druckbehälter der daran angeschlossenen Steigleitung Diese Komponenten bilden zusammen ein schwingungsfähiges System, das nach einmaligem Anstoß selbstgesteuert weiterschwingt, solange für ausreichend Wassernachschub gesorgt ist. Da das System nur zwei bewegliche Teile besitzt (Stoß- und Druckventil) kann die Fertigung kostengünstig erfolgen, die Wartung ist einfach und das Aggregat ist extrem zuverlässig. Durch eine nicht
Hydraulischer Widder by JuTe CLZ, u.a. () [WPD11/H00/83631]
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Finsternis) werden meist für die subjektive Lichtempfindung benutzt, wie sie auf das Auge des Beobachters wirkt(siehe Lit.: Schober, 1957/1964) – Dunkelheit ist ist in diesem Sinne der niedrigere „Messwert“ an Helligkeit. Dabei umfasst der Begriff zwei Konzepte: das gesamte Licht, das ins Auge einfällt, was man dann als Lichtverhältnisse oder Beleuchtung bezeichnet die von einer Lichtquelle ausgestrahlte Lichtmenge, unabhängig davon, ob sie selbstleuchtend ist (Licht emittiert), oder nur eine Beleuchtung reflektiert Die meisten höheren Lebewesen haben zwei – im allgemeinen getrennt arbeitende
Helligkeit by Ulm, u.a. () [WPD11/H00/83428]
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Seine Eltern stammten aus Deutschland; die Mutter aus Hessen und der Vater, der von Beruf Schneider war, aus Bayern. Während seiner Schulzeit lebte er in Brooklyn. Nach dem Schulabschluss begann Henry Miller ein Studium an der Universität von New York, das er jedoch nach zwei Monaten wieder abbrach, da ihm die vorgegebene Leseliste nicht gefiel. „Wenn ich solche Lektüre lesen muss“, sagte Miller, womit er sich auf Faerie Queene von Edmund Spenser bezog, „gebe ich auf.“ Nach Abbruch des Studiums arbeitete
Henry Miller by Martin Sg. , u.a. () [WPD11/H00/83801]
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zu arbeiten, wo er seine Vorliebe für feine Stoffe und Anzüge entdeckte, die er sein Leben lang beibehalten sollte. 1917, mit 26 Jahren, heiratete Miller die erste von fünf Frauen, Beatrice Sylvas Wickens. Er hielt sie für ein 'gutes Mädchen', das seiner Mutter gefallen würde, und die Ehe bewahrte ihn davor, in den Krieg eingezogen zu werden. Doch nach der Heirat schlug sein erster Eindruck um, er hatte nun das Gefühl, 'als lebe er wieder bei seiner Mutter'. Beatrice war ihm
Henry Miller by Martin Sg. , u.a. () [WPD11/H00/83801]
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Auseinandersetzung mit dem Leben ist und seinem Weg, ein Schriftsteller zu werden. Dabei betont er aber immer den Vorrang des Lebens. Hinter seiner, alle einengenden Formen verachtenden Schreibweise offenbart sich bei genauerem Hinsehen die bedingungslose Hingabe an das Leben selbst, das in seinem ungeordneten Nebeneinander von Hohem und Niedrigem, Grausamen und Zärtlichem, Lächerlichem und Anbetungswertem bejaht und vor den Augen des Lesers in seiner ganzen Mannigfaltigkeit und Intensität ausgebreitet wird. Hierin ist Miller ein Seelenverwandter von Autoren wie Walt Whitman, Ralph
Henry Miller by Martin Sg. , u.a. () [WPD11/H00/83801]
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Literatur | Autor= | Herausgeber=Stephan Kempe | Sammelwerk=HB Bildatlas Sonderausgabe 17 | Titel=Welt voller Geheimnisse – Höhlen | Jahr=1997 | Verlag=HB Verlags- und Vertriebs-Gesellschaft | Ort=Hamburg| ISBN=3-616-06739-1 | Seiten=92 }}) Nach der Trockenlegung bildeten sich verschiedene Sinterformationen. Das Tropfwasser, das in die Hohlräume gelangt, setzt Kohlensäure an die Luft ab, wobei der Kalk ausgeschieden wird und langsam wachsende Tropfsteine bildet. Dieser Verkarstungsprozess dauert noch an und wird vom Wechsel zwischen Eiszeiten und Warmzeiten gesteuert. Während der Warmzeiten sind die Klüfte
Heinrichshöhle by Nasiruddin, u.a. () [WPD11/H00/83937]
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durchgängig und es bilden sich Tropfsteine, während der Eiszeiten ruht der Prozess [[Datei:Alte Höhle, Hemer.jpg|miniatur|hochkant=1.2|Stahlstich von Schlickum, um 1842, von der Prinzenhöhle]] Höhlensystem Die Heinrichshöhle ist ein Teil des Perick-Höhlensystems, des größten Höhlensystems in Hemer, das sich im Perick-Berg befindet und mehrere Höhlen umfasst, die schon teilweise seit dem 15. Jahrhundert bekannt sind. In den 1970er Jahren gelang die Entdeckung einzelner Verbindungsgänge, die heute ein gemeinsames Höhlensystem mit einer Gesamtganglänge von etwa 3500 Metern bilden. Damit
Heinrichshöhle by Nasiruddin, u.a. () [WPD11/H00/83937]
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Steinbrucharbeiten entdeckt und erhielt ihren Namen im Jahre 1817, als die damaligen Prinzen Friedrich Wilhelm und Wilhelm von Preußen die Höhle besichtigten. Geschichte Erste Berichte Die Heinrichshöhle ist von weiteren Höhlen und dem Felsenmeer umgeben. Sie gehören zum Ortsteil Sundwig, das früher auch Sundwich genannt wurde. Wann die Höhle entdeckt wurde, ist nicht überliefert. Der älteste Hinweis ist ihre Einzeichnung auf einer Katasterkarte aus dem Jahre 1771.<ref name="Heinrichshöhle, Seite 3">{{Literatur | Autor=Heinz-Werner Weber | Titel=Heinrichshöhle und Felsenmeer – Hemers
Heinrichshöhle by Nasiruddin, u.a. () [WPD11/H00/83937]
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eigenen Stromerzeuger, da es in Sundwig noch keine Stromversorgung gab. Von den 110-Volt-Leitungen sind noch Teile erhalten. Der Gastwirt Meise stellte am 8. Mai 1905 im Saal des Hotels unterhalb der Höhle an der Straßenkreuzung erstmals ein zusammengesetztes Bärenskelett aus, das aus der Höhle stammte.({{Internetquelle | url=http://www.hiz-hemer.de/archiv/hbrestauration/hbrstrtn.php | titel=Restauration des Höhlenbärenskelettes in der Heinrichshöhle | zugriff=2011-01-22}}) Danach wurde es in der Höhle als Schauobjekt aufgestellt. Stalagmit und Sinterterassen Im Jahre 1940 erhielt die Höhle mit Otto Lehnert einen neuen Besitzer
Heinrichshöhle by Nasiruddin, u.a. () [WPD11/H00/83937]
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Verlag= | Ort=Essen | Jahr=2007 | Seiten=17–18 }} Arbeitsgemeinschaft Höhle und Karst Bodentropfsteine Im Jahre 1998 übernahm die Arbeitsgemeinschaft Höhle und Karst Sauerland/Hemer e. V. die Heinrichshöhle, die sie seither betreut. Die Arbeitsgemeinschaft gründete das Höhlenkundliche Informationszentrum Hemer/Westfalen (HIZ), das neben den Höhlenführungen Exkursionen und pädagogische Programme für Gruppen durchführt. Im Jahre 2000 installierte die Arbeitsgemeinschaft eine neue Beleuchtung und ersetzte bis auf wenige Reste die frühere Anlage. Die Arbeitsgemeinschaft erhielt dazu vor allem von der Nordrhein-Westfalen-Stiftung finanzielle Hilfen. In
Heinrichshöhle by Nasiruddin, u.a. () [WPD11/H00/83937]
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demselben Jahr starb Karl. Mit den Franzosen verbündet, behauptete sich Wilhelm längere Zeit mit Glück. 1543 erschien aber Karl V. selbst am Niederrhein und zwang Herzog Wilhelm, mit dem Vertrag von Venlo vom 7. September Geldern nochmals an ihn abzutreten, das nun definitiv mit den habsburgisch-burgundischen Niederlanden vereinigt wurde. Zütphen, Quartier Arnheim, Quartier Nimwegen und der nördliche Teil Obergelderns (Quartier Roermond) schließen sich 1579 der Utrechter Union an, Südliches Quartier Roermond (Amt Montfort und der geldrische Streifen von Erkelenz bis zur
Herzogtum Geldern by Pez, u.a. () [WPD11/H00/83568]
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in niederländischen Diensten stehende Gouverneur ihnen die Tore geöffnet hatte. Er wurde zuvor während eines Trinkgelages von einem niederländischen Offizier geohrfeigt. 1590 haben die Spanier ganz Obergeldern erobert. Das Oberquartier kam 1713 mit der Hauptstadt Geldern an Preußen außer Venlo, das an die Generalstaaten, sowie Roermond das mit einigen Nachbargemeinden als Österreichisch Geldern und den übrigen spanischen Niederlanden an Österreich fiel. Im Frieden von Basel (1795) jedoch fiel ein Teil desselben und im Lunéviller Frieden (1801) das Ganze als Departement Roer
Herzogtum Geldern by Pez, u.a. () [WPD11/H00/83568]
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[[File:Matteson-witch.jpg|miniatur|Eine Frau wird auf ein Hexenmal untersucht (Thompkins H. Matteson Examination of a witch, 1853)]] Das Hexenmal ist ein angebliches Zeichen, das der Teufel nach Abschluss eines Bündnisses (Teufelspakt) vermeintlichen Hexen oder auch Hexenmeistern gleichsam wie einen Stempel auf die Haut drückte. Die Hexengläubigen der Frühen Neuzeit glaubten es in besonders auffallenden Muttermalen oder dergleichen Hautunregelmäßigkeiten zu erkennen. Da fast jeder Mensch
Hexenmal by Hopsee, u.a. () [WPD11/H00/82705]
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Die Altstadt und der Stadtkern auf einem Bergvorsprung oberhalb der Starzel liegen auf 510 m über N.N. In der Kernstadt erheben sich der Schlossberg mit der Schlossackersiedlung und der Martinsberg. Der Martinsberg ist nach dem Schutzpatron des Dorfs benannt, das sich früher dort befand. Im Nordosten der Stadt, auf der Gemarkung des Teilorts Beuren, befindet sich der Dreifürstenstein. Sein Gipfel, von Beuren aus über eine unter Naturschutz stehende Wacholderheide zu erreichen, ist mit 854 m über N.N. der höchste
Hechingen by 80.144.97.145, u.a. () [WPD11/H00/85383]