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ehemaligen Gemeinde Boll lagen die abgegangenen Ortschaften Holzhausen (?), Semdach und Zell. Im Stadtgebiet Hechingens lagen die früheren Ortschaften Appenbach, das 1340 und 1390 erwähnt wurde, und Niederhechingen. In der Nähe von Stein befand sich, nicht mit Sicherheit als Ort belegt, das im 15. Jahrhundert erwähnte Schönrain.(Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band VII: Regierungsbezirk Tübingen. Kohlhammer, Stuttgart 1978, ISBN 3-17-004807-4. S. 222–228) Auf der Gemarkung Steins lag eine im Mittelalter aufgegebene ehemalige römische Siedlung, im Wald nahe
Hechingen by 80.144.97.145, u.a. () [WPD11/H00/85383]
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Beginn des 19. Jahrhunderts abgebrochen und durch das Neue Schloss ersetzt. Durch die Erbteilung im Jahre 1567 entstanden die Grafschaften Hohenzollern-Hechingen, Hohenzollern-Sigmaringen und Hohenzollern-Haigerloch (das ab 1634 zu Hohenzollern-Sigmaringen gehörte). Hechingen war fortan Residenz der Grafen von Hohenzollern-Hechingen. Dieses Territorium, das aus der Stadt Hechingen und 26 Dörfern bestand, veränderte sich bis ins 19. Jahrhundert nicht mehr grundlegend. In der Zeit der Reformation blieb Hechingen nach den Regelungen des Augsburger Religionsfriedens mit seinem Landesherrn katholisch (Cuius regio, eius religio). Durch die
Hechingen by 80.144.97.145, u.a. () [WPD11/H00/85383]
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im Vordergrund Im Rahmen der Kreis- und Gemeindereform von 1973 wurden die bis dahin selbständigen Gemeinden Bechtoldsweiler, Beuren, Boll, Schlatt, Sickingen, Stein, Stetten und Weilheim von Hechingen eingemeindet. Die Stadt kam zum neu gegründeten Zollernalbkreis, Nachfolgerin als Kreisstadt wurde Balingen, das bis auf das Landgericht alle wesentlichen Behörden erhielt. Ursprünglich sollte der Mittelbereich Hechingen auf zwei Landkreise aufgeteilt werden, Haigerloch und Bisingen mit der Burg Hohenzollern in den Zollernalbkreis während Hechingen, Burladingen, Jungingen und Rangendingen den Anschluss an den Tübingen favorisierten
Hechingen by 80.144.97.145, u.a. () [WPD11/H00/85383]
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die Fastnacht entworfenen Kostümen auf, darüber hinaus gibt es mehrere freie Gruppen mit wechselnden Kostümen. Charakteristische Figuren der Hechinger Fastnacht sind vor allem die Butzen (schwarzes Butzenhäs mit Holz- oder (älter) Stoffmaske und die Einzelfigur Roter Butz), das Pestmännle (Einzelfigur), das von mehreren Butzen an der Kette geführt wird, und der Schalksnarr (traditionelles Mi-parti-Narrenkostüm mit Holzmaske, Glöckchen, Narrenkappe und Marotte). Höhepunkte sind der Herbstball am Samstag nach dem 11.11., der Rathaussturm bzw. die Altweiberfasnet am „Auseliga Daoschtig“ (unseliger Donnerstag), der Preisball
Hechingen by 80.144.97.145, u.a. () [WPD11/H00/85383]
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in ganz Frankreich, vor allem aber im Burgund auf, weshalb er auch Burgunderhaube oder burgundische Haube genannt wird. Von Frankreich aus verbreitete er sich nach Holland, Italien und Deutschland. Aufbau Der Hennin war ein Gestell aus Pappe, Messingdraht oder Fischbein, das mit einem feinen Stoff überzogen und mit einem mit Perlen besetzten oder gestickten Rand aus farbigem oder gemustertem Samt oder Tuch versehen war. Dieses Gestell war entweder von einem Schleier oder mit gesteiftem, in tiefe Falten gelegtem Leinen umgeben, der
Hennin by Spinnerin, u.a. () [WPD11/H00/81845]
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Universität Wien. Das Diplom erhielt er 1975 in Karlsruhe. Hiernach Stipendium an die Cornell University/ New York, dort Assistent bei Oswald Mathias Ungers bis 1978. Danach war er bis 1983 Assistent an der TU Berlin und gründete sein eigenes Architekturbüro, das er seit 1984 mit der Architektin Helga Timmermann partnerschaftlich führt. Seit 1990 ist er Professor für Architektur und Konstruktion an der ETH Zürich. Seinen internationalen Rang unterstreichen mehrere Gastprofessuren und zahlreiche Vortragsreisen im In- und Ausland. Seine Tätigkeiten erstrecken sich
Hans Kollhoff by Peter200, u.a. () [WPD11/H00/81856]
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Amtsbezirks Schwetzingen kam die junge Stadt 1924 zum Bezirksamt Mannheim, aus dem 1938 der Landkreis Mannheim hervorging. Am 29. Mai 1932 wurde der Hockenheimring mit einem Rennen eröffnet. Politisch war seit der Reichsgründung 1871 meist das Zentrum die stärkste Partei, das sich in Hockenheim während der Weimarer Republik in ein von Arbeitern bevorzugtes Zentrum I und ein bürgerliches Zentrum II spaltete. Ab 1930 hatten die Nationalsozialisten die Mehrheit und bei der Reichstagswahl März 1933 erhielt die NSDAP 47,1 Prozent der Stimmen
Hockenheim by Ulsimitsuki, u.a. () [WPD11/H00/83590]
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2,5) - 3 Sitze (+1) Wappen Die Blasonierung des Wappens lautet: In von Schwarz und Blau geteilten Schild oben ein wachsender, rot bewehrter, rot bezungter und rot gekrönter goldener Löwe, unten zwei schräggekreuzte silberne Hakenstangen. Es geht zurück auf ein Siegel, das seit 1609 belegt ist. Der Pfälzer Löwe erinnert an die ehemalige Zugehörigkeit zur Kurpfalz. Die zwei gekreuzten Haken verweisen, beruhend auf einer volksetymologischen Herleitung, redend auf den Ortsnamen (Hocken = Haken). Sie finden sich auch auf alten Grenzsteinen und einer Glocke
Hockenheim by Ulsimitsuki, u.a. () [WPD11/H00/83590]
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Spargelstraße und an der Bertha Benz Memorial Route, die beide an vielen Sehenswürdigkeiten vorbeiführen. Museen Mit dem Tabakmuseum verfügt Hockenheim über das erste Museum seiner Art in Baden-Württemberg. Es wurde 1984 eröffnet. Zwei Jahre später öffnete das Motor-Sport-Museum am Hockenheimring, das die Geschichte des Rings darstellt und mehr als 200 historische Motorräder und Motoren zeigt. Gedenkstätten Eine Gedenktafel am früheren Standort der Synagoge Ottostraße/Ecke Rathausstraße erinnert an die Zerstörung des jüdischen Gotteshauses durch SA-Männer beim Novemberpogrom 1938. Musik In Hockenheim
Hockenheim by Ulsimitsuki, u.a. () [WPD11/H00/83590]
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einige Umbauarbeiten des damals noch rund 6,8 km langen Hockenheimrings, bei der auch die Strecke drastisch verändert wurde. Der Fahrbelag wurde erneuert, die Zuschauerkapazität erweitert und die Streckenführung des Grand-Prix-Kurses auf 4,5 km Länge verkürzt. Außerdem wurde ein Fahrsicherheitszentrum geschaffen, das heute vom ADAC betrieben wird. Das Land Baden-Württemberg beteiligte sich mit rund 15 Millionen Euro an den Kosten der Maßnahme; seither führt die Rennstrecke den Namen Hockenheimring Baden-Württemberg. Weitere notwendige Umbaumaßnahmen, insbesondere die längst überfälligen Verbesserungen der alten Zufahrten aus
Hockenheim by Ulsimitsuki, u.a. () [WPD11/H00/83590]
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Trutensteine“, „Schratensteine“ oder ähnlich genannt, es wurde aber genau wie beim Hühnergott an die Abwehr von Hexen und Geistern, eben der „Truten“ oder der „Schrate“ und deren bösem Zauber gedacht. Interessanterweise hat auch dieser Volksglaube ein Analogon bei den Ostslawen, das als Viehgott (skotij bog, russ. скотий бог) bezeichnet wurde. Ähnlich wie beim Hühnergott dienten hierfür neben anderen Dingen Lochsteine, die an gut sichtbarer Stelle aufgehängt wurden, um „böse Blicke“ abzuwenden und den unter anderem als Beschützer des Viehs angesehenen heidnischen
Hühnergott by 91.35.86.146, u.a. () [WPD11/H00/81825]
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[[File:Himmelkron Engel022.JPG|thumb|Engelsdarstellung mit Hackbrett im Kloster Himmelkron]] Hackbrett nach Virdung 1511 Ein diatonisches Hackbrett Ein diatonisches Hackbrett englischer Bauart (hammered dulcimer) Ein E-Hackbrett Das Hackbrett ist ein Saiteninstrument, das zu den Kastenzithern gezählt wird. Seine Saiten werden mit kleinen Schlägeln oder Klöppeln aus Holz angeschlagen, die auch mit Leder oder Filz überzogen sein können. Aufgrund der Art der Tonerzeugung gehört es auch zur Gruppe der Schlaginstrumente. Zur Erzielung besonderer
Hackbrett by Peter200, u.a. () [WPD11/H00/82059]
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In England heißt das Hackbrett heute noch „hammered dulcimer“.Anscheinend überholte die deutsche Version die französische Version in der Popularität. (Geschichte des Hackbretts) Zweifelsfrei belegt ist das Hackbrett seit 1370, und zwar in einer Reihe mitteleuropäischer Darstellungen als langgestrecktes Bassinstrument, das zunächst mit nur einer, später mit bis zu drei Saiten bezogen ist. Der Korpus des Instruments wurde beim Spielen an der Schulter angelehnt. Dieses mitteleuropäische (deutsche) Hackbrett hat sich aus der „string drum“, dem tambourin a cordes oder Saitentamburin entwickelt
Hackbrett by Peter200, u.a. () [WPD11/H00/82059]
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ist. Der Korpus des Instruments wurde beim Spielen an der Schulter angelehnt. Dieses mitteleuropäische (deutsche) Hackbrett hat sich aus der „string drum“, dem tambourin a cordes oder Saitentamburin entwickelt, einem mit einem Stock geschlagenen Instrument, oft nur mit einer Saite, das auch heute noch in der Provence von Musikanten gespielt wird, die gleichzeitig dieses Instrument und eine Einhandflöte (Galoubet) spielen. Daraus entstand das heute überwiegend gespielte Hackbrett. Um 1450 werden die Bezeichnungen Dulce Melos (lateinische Traktate)), Doulcemer und Hackbrett (Zürich) gebraucht
Hackbrett by Peter200, u.a. () [WPD11/H00/82059]
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Jahrhunderts. Sie findet sich zuerst in einer unbetitelten Handschrift des Arztes und Astronomen Heinrich-Arnold von Zwolle (verfasst um 1440 in Dijon). Behandelt sind darin die Harfe, die Orgel, das Cembalo und Clavichord. Das außerdem erwähnte Dulce Melos sei ein Saiteninstrument, das mit einem Stab geschlagen werde („cum baculum fit contactus cordarum“). Die Bezeichnung kommt auch im „Tractatus de musica“ (verfasst ca. 1460) des Paulus Paulirinus de Praga vor. Danach war das Dulce Melos ein rechteckiges Instrument mit einer Schallöffnung, über dessen
Hackbrett by Peter200, u.a. () [WPD11/H00/82059]
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zu konstruieren und festzuschreiben. Die Beschreibung des Fremden beinhaltet – gewollt oder ungewollt – immer einen Kontrastcharakter und fungiert dadurch als Negation des Eigenen. In seinem Buch Orientalism konnte Edward Said zeigen, dass die Logik ethnographischer Beschreibungen auf einem binären Repräsentationssystem basiert, das den Anderen als Oppositionsfigur für die Konstituierung der eigenen Identität benutzt. Zitiert nach: Julio Mendívil: Das ›zivilisierte Denken‹: Reflexionen eines peruanischen Musikethnologen über eine Feldforschung in den ›traumatischen Tropen‹ Deutschlands. In: Kien Nghi Ha, Nicola Lauré al-Samarai, Sheila Mysorekar (Hg.
Häuptling by HeinzRose, u.a. () [WPD11/H00/81657]
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Begriff erst etabliert, wurde er ohne weitere Prüfung, da es kein anderes geeignetes Wort zu geben schien, ins Deutsche übersetzt, und zwar als „Häuptling“. Darüber hinaus existiert in den Sprachen der Indigenen kein übergreifender Begriff für das äußerst breite Spektrum, das der Begriff Häuptling einschließt, sei es mit Blick auf die Funktionen, die Rangstufungen oder das Wahl-, Einsetzungs- oder Erbverfahren. Beschreibung Diese Leitungsfunktion kann sich über rechtliche, wirtschaftliche, politische, militärische und religiöse Felder erstrecken. Je nach der traditionalen (ungeschriebenen) Verfassung wird
Häuptling by HeinzRose, u.a. () [WPD11/H00/81657]
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neue Stellung suchen würde. Ihr wurde das Büro entzogen. Sie musste auf der Treppe Übersetzungen anfertigen, die niemand angefordert hatte. So kam sie zum Schreiben. Unter den Kollegen wurde die Verleumdung verbreitet, sie arbeite für den Geheimdienst, ein Gerücht, gegen das sie sich nicht wehren konnte. „Die Kollegen dachten von mir genau das, was ich verweigert hatte.“ Nach ihrer Entlassung betrachtete sie sich als Schriftstellerin. In Worten, die an Robert Musil erinnern, schildert Herta Müller dann ihr Verhältnis zu Arbeit und
Herta Müller by Hardenacke, u.a. () [WPD11/H00/82811]
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in Hipparcos ein Spiegelteleskop mit 29 cm Spiegeldurchmesser und 1,4 m Brennweite eingebaut; mit Hilfe eines zusätzlichen Spiegels wurden gleichzeitig zwei Himmelsregionen im Abstand von 58° abgebildet. In der Brennebene wurde ein Gitter (8,2 μm Linienabstand; entspricht 1,2 ") platziert, durch das bei der langsamen Drehung des Satelliten die Sternhelligkeit periodisch moduliert wurde; das durchgelassene Licht wurde gemessen. Für die Messungen des Hauptkatalogs wurde eine image dissector tube, eine Spezialform eines Photomultipliers mit einstellbarem „Blickfeld“ verwendet; damit wurde jeweils nur ein Stern
Hipparcos by Helium4, u.a. () [WPD11/H00/81096]
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vom Satelliten Hipparcos im Rahmen des Tycho-Katalogs auch Sternhelligkeiten bestimmt. Als Nachfolger für Hipparcos befindet sich das ESA-Projekt Gaia in Arbeit. Gaia soll Ende 2012 gestartet werden und mit mindestens 40-facher Genauigkeit rund eine Milliarde Sterne vermessen. Das deutsche DIVA-Projekt, das als Vorbereitung zu Gaia geplant war, wurde aus finanziellen Gründen abgebrochen. Siehe auch Liste der unbemannten Raumfahrtmissionen Literatur Michael Perryman: Astronomical Applications of Astrometry: Ten Years of Exploitation of the Hipparcos Satellite Data. Cambridge Univ. Press, Cambridge 2008, ISBN 978-0-521-51489-7
Hipparcos by Helium4, u.a. () [WPD11/H00/81096]
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Lascaux, Altamira oder Niaux und ihren Plastiken ausweist, die keinerlei Spuren von Primitivität zeigen, sondern als erster Höhepunkt der menschlichen Kunst gelten. Ein Ursprung der verächtlichen Einstufung der Höhlenmenschen dürfte im Menschenbild vor allem des kolonial bestimmten 19. Jahrhunderts liegen, das alles Nichteuropäische, Nichtmoderne als minderwertig ansah. Umgangssprachlich wird die Bezeichnung Höhlenmensch auf Menschen mit ausgeprägt schlechten Umgangsformen angewandt. Literatur Tina Baier: Die Uralteingesessenen. Archäologen haben in einer Höhle im Südharz 3000 Jahre alte Gebeine entdeckt – nun wird nach lebenden Verwandten
Höhlenmensch by Diba, u.a. () [WPD11/H00/80581]
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in anderen Umschriften auch Hamzah) ist ein Schriftzeichen der arabischen Schrift. Es ist in mehreren arabisch-basierten Alphabeten mit unterschiedlichen Funktionen in Verwendung. Im Arabischen wird das Graphem Hamza für die Schreibung des Phonems {{arF|همز|d=Hamz|b=Zusammenpressung}} verwendet, das in der Standard-Aussprache dem stimmlosen glottalen Plosiv (auch Glottisschlag, IPA: [{{IPA|ʔ}}]; wie im deutschen Wort beachte [{{IPA-Text|bəˈʔaxtə}}]) entspricht. Hamza wird entweder über oder unter ein Trägerzeichen gesetzt oder in einer unverbundenen alleinstehenden Form geschrieben, die genaue Schreibung unterliegt
Hamza by Hurin Thalion, u.a. () [WPD11/H00/82438]
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verschriftet. In allen anderen Positionen war Hamz durch verschiedene Arten von Tahfīf al-hamza zu /y/ oder /w/ abgeschwächt, entfallen oder durch eine Dehnung des vorstehenden Vokals ersetzt. In der Orthographie des klassischen Arabisch wurde jenes Zeichen zum Träger des Hamzazeichens, das in der nicht-klassischen Orthographie den abgeschwächten oder ersetzten Glottisschlag darstellte – somit wurden auch Yāʾ und Wāw mögliche Hamzaträger. Wenn im nicht-klassischen Arabisch Hamz entfiel, erhielt die klassische Orthographie ein Hamza ohne Träger.(Fischer 2002: S. 10f)→ siehe auch: Geschichte der
Hamza by Hurin Thalion, u.a. () [WPD11/H00/82438]
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Regeln zur Schreibung des Hamza im modernen Standard-Arabisch weisen einige Unterschiede zur Orthographie des Koran auf. Im modernen Arabisch enthält auch ein Alif mit Madda das Phonem Hamz (gefolgt von /ā/), wohingegen die Madda im Koran ein reines Längungszeichen ist, das nicht nur über Alif gesetzt werden kann. Hamza und Madda sind Grapheme für das {{arF|همزة القطع|w=Hamzat al-qatʿ|d=Hamzatu l-qaṭʿ|b=Schnitt-Hamza}}, am Wortbeginn auch Trennungsalif genannt. Hamzatu l-qatʿ ist ein vollwertiger Konsonant(Badawi, Carter, Gully 2004
Hamza by Hurin Thalion, u.a. () [WPD11/H00/82438]
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dann unter Alif zu setzen ({{arF|خطإ|d=ḫaṭaʾin}}). Bei stammauslautendem /-aʾ/ ist stets Alif Hamzaträger.<ref Name="gka11" /> Rückt Hamza durch einen Suffix in die Wortmitte, gelten prinzipiell die Regeln der Mittelstellung mit zwei Ausnahmen: Folgt Hamza einem Zeichen, das nicht nach links verbunden werden kann ({{ar|ا د ذ ر ز و}}), und ist es mit Fatha vokalisiert, steht es ohne Träger Folgt Hamza einem nicht vokalisierten Yāʾ, steht Yāʾ als Träger Steht Hamza in Verbindung mit der Endung
Hamza by Hurin Thalion, u.a. () [WPD11/H00/82438]