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bezeichnete.(http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,549955,00.html) Nach Ablauf des brüchigen Waffenstillstands flammten die Raketenangriffe der Hamas auf Israel erneut auf, was zur israelischen Operation Gegossenes Blei führte. Anfang Mai 2011 unterschrieb Ismail Haniyya gemeinsam mit Mahmud Abbas (Fatah) zur Überraschung vieler ein Versöhnungsabkommen, das eineinhalb Jahre zuvor die ägyptische Führung in Auftrag der Arabischen Liga aufgesetzt hatte. Vor allem die Hamas hatte sich lange gegen eine Unterzeichnung gewehrt. Beide Fraktionen planen vor der Parlamentswahl 2012 eine gemeinsame Übergangsregierung zu bilden. Palästinensische Politikexperten führten diesen
Hamas by Du Huhn du!, u.a. () [WPD11/H00/57581]
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von 1988 erklärt „die Fahne Allahs über jedem Zoll von Palästina aufzuziehen“ zum ideologischen Ziel der Organisation, was indirekt die Auflösung des Staates Israel sowie jeder weltlich orientierten palästinensischen Verwaltungsbehörde impliziert. Die Hamas bezeichnet die gesamte Region Palästina inklusive Israels, das als „zionistisches Gebilde“ bezeichnet wird, als „islamisches Heimatland“, das niemals Nicht-Muslimen überlassen werden dürfe, weil es bis zum Tag des Jüngsten Gerichts den Muslimen anvertraut wurde (Art. 11) und erklärt es zur Pflicht eines jeden Moslem, für die Eroberung Israels
Hamas by Du Huhn du!, u.a. () [WPD11/H00/57581]
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der PLO zu den UN-Resolutionen 242 und 338 (Anerkennung Israels durch die PLO im November 1988). Die Hamas wirft in ihrer Charta der PLO auch Kompromissbereitschaft mit Israel vor. Haltung gegenüber Israel Antisemitische Positionen Die Charta der Hamas – ein Dokument, das für Sari Nusseibeh, den palästinensischen Präsidenten der Al-Quds-Universität zu Jerusalem, danach „klingt, als wäre es direkt dem Stürmer entsprungen“ („sounds as if it came straight from the pages of Der Stürmer“)("Sympathy for the Other" Leon Wieseltier New York Times
Hamas by Du Huhn du!, u.a. () [WPD11/H00/57581]
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vielfältige technische Optionen sowie hohe Verstärkungsleistungen realisiert werden. Bei starken Hörschäden wird durch den großen Abstand vom Hörgerätemikrofon zum Schallaustritt nahe am Trommelfell eine höhere Verstärkung möglich, da sich dadurch die Rückkopplungsanfälligkeit verringert. Akustische Rückkopplung führt zu einem lästigen Pfeifen, das bei nicht passendem Ohrpassstück auftritt oder bei schlecht angepassten Geräten auch schon dann, wenn der Hörgeräteträger mit dem Hörgerät einer Wand zugewandt ist. Bei leichten Hörschäden besteht die Möglichkeit, den Gehörgang möglichst offenzuhalten. Das wird erreicht, indem die Otoplastik mit
Hörgerät by Logograph, u.a. () [WPD11/H00/56932]
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nur für leichte bis mittelgradige Hörverluste möglich, bei starken Hörschäden entstünde durch den geringen Abstand vom Hörgerätemikrofon zum Hörer schnell eine Rückkopplung. In diesem Fall wird eine „HdO“-Versorgung vorgezogen (s.o.). Eine neue Entwicklung seit 2010 ist ein Gerät, das komplett sehr tief in den Gehörgang bis nahe vor das Trommelfell eingeführt wird und dort dauerhaft bis zu mehreren Monaten verbleiben kann. Durch die große Nähe zum Trommelfell ist für die auditive Wahrnehmung eine vergleichsweise sehr geringe Schallenergie nötig, die
Hörgerät by Logograph, u.a. () [WPD11/H00/56932]
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zur Tinnitus-Therapie genutzt. Der dabei verwendete Tinnitusmasker (auch Rauschgerät, Tinnitus-Noiser, Tinnitus Control Instrument genannt) ähnelt äußerlich und im inneren Aufbau einem Standard-Hörgerät, hat jedoch kein Mikrofon zur Tonübertragung. Das Gerät erzeugt vielmehr ein in Frequenzbereich und Pegel fest definiertes Geräterauschen, das den Tinnitus überdecken soll. Technisch gibt es zwischen den als Tinnitusmaskern und Tinnitusnoisern bezeichneten Geräten keinen wesentlichen Unterschied. Während jedoch ein Tinnitusmasker derart eingestellt wird, dass das Geräterauschen den Tinnitus massiv überdeckt, wird ein „Noiser“ nur auf einen gleichwertig hohen
Hörgerät by Logograph, u.a. () [WPD11/H00/56932]
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Ausgangspegel. Diese Automatische Verstärkungsregelung (Fachbegriff „Automatic Gain Control“ bzw. „AGC“) ist erforderlich, um das Innenohr vor Überlastung durch das sogenannte Recruitment zu schützen. Die Rückkopplungs-Kompensation kann sich automatisch einer wechselnden Kopfbedeckung anpassen. Da nicht ermittelt werden kann, ob das Signal, das am Mikrofon ankommt, von einer fremden Schallquelle, oder vom eigenen Lautsprecher stammt, wird angenommen, dass ein bestimmter Anteil vom Lautsprecher stammt. Um eine Schallquelle zu orten, braucht man mindestens zwei Mikrofone und ermittelt so die relative Phasendifferenz des Schalls. Da
Hörgerät by Logograph, u.a. () [WPD11/H00/56932]
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Vermittler zwischen den Kulturen rückte in den Vordergrund. Von 2009 und bis 2012 läuft an der Universität Wien(Projekt Gesamtausgabe von Bahrs Werken auf der Website der Uni Wien) unter der Leitung von Claus Pias ein vom FWF finanziertes Projekt, das die wichtigsten kritischen Schriften in Leseausgaben wieder auflegt und ein Verzeichnis der Texte Bahrs sowie der Erstdrucke erstellt. Eines seiner bekanntesten Zitate aus dem zum Schlagwort gewordenen Text Die Überwindung des Naturalismus lautet: „Die Herrschaft des Naturalismus ist vorüber, seine
Hermann Bahr by Eisbaer44, u.a. () [WPD11/H00/56089]
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bekommt Kipphardt unter dem Intendanten Wolfgang Langhoff einen Vertrag am Deutschen Theater Berlin – seit 1949 Staatstheater der DDR – zunächst als Redakteur, dann als Dramaturg und später als Chefdramaturg. 1953 wird Kipphardt Mitglied der SED. Für das Schauspiel Shakespeare dringend gesucht, das in einer Zeit der Selbstkritik der SED nach dem 17. Juni 1953 inszeniert wird, erhält er den Nationalpreis der DDR III. Klasse. Die frühen fünfziger Jahre sind für Kipphardt eine erfolgreiche Zeit der freundschaftlichen Zusammenarbeit mit Wolfgang Langhoff, Freundschaft mit
Heinar Kipphardt by Umherirrender, u.a. () [WPD11/H00/55152]
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die in Längeneinheiten (meist in Meter) angegeben werden. Für alle physikalischen Objekte auf der Erde ist die Höhe der lotrechte Abstand von einer Referenzfläche, setzt also eine Lotrichtung voraus. Das gilt im erweiterten Sinne für alle Körper in einem Schwerefeld, das ein Bezugssystem für Oben-Unten vorgibt. Höhe eines Objekts {{Hauptartikel|Höhe (Geometrie)}} Allgemein ist die geometrische Höhe der größte Abstand von einer Grundlinie (wie beim ebenen Dreieck) oder einer Grundfläche, also das Maximum aller Normalabstände aller Punkte. Der Wert wird dann
Höhe by HerculeBot, u.a. () [WPD11/H00/54530]
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höchste Berg der Erde“, allgemein der Mount Everest, der in absoluter Höhe mit 8.848 Meter über dem Meeresspiegel ermessen wird, aber in relativer Höhe zum Fuß des Berges am Tiefseegrund ist dies der Vulkan Mauna Kea, ein Gipfel des Massivs, das die Insel Hawaii bildet. Daneben gibt es noch weitere Bemessungsgrundlagen für die Höhe (zum Erdmittelpunkt als absolute Höhe in Bezug zu einer als Kugel idealisierten Erde) oder Schartenhöhe; siehe hierzu Höchster Berg. Weitere Höhenbezüge Bei Flughöhen bezeichnet man die Höhe
Höhe by HerculeBot, u.a. () [WPD11/H00/54530]
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in dieser Rolle jahrelang auf der Bühne aufgetreten war. Fonda spielte 1956 für Alfred Hitchcock in Der falsche Mann. 1957 drehte er unter der Regie von Sidney Lumet das Gerichtsdrama Die zwölf Geschworenen nach dem Theaterstück von Reginald Rose, für das er auch als Produzent verantwortlich war. Hierin brillierte er als skeptischer Geschworener, der alle übrigen von der Unschuld eines Jungen überzeugt und diesen so vor seiner Verurteilung bewahrt. In dem Kalten-Krieg-Drama Angriffsziel Moskau (1964) spielte er die Rolle des amerikanischen
Henry Fonda by HRoestBot, u.a. () [WPD11/H00/54849]
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des Barock. Eine bauliche Besonderheit ist die Stadtpfarrkirche (ehemalige Klosterkirche) von Geisenfeld, deren Südturm im Stil der Renaissance auf das Doppelte erhöht wurde. Die Abensberger Altstadt ist nahezu unversehrt erhalten. Im Herzogskasten wurde im Jahre 2006 das neue Stadtmuseum eröffnet, das bis dahin den Namen Aventinusmuseum trug und über dem Kreuzgang des Karmelitenklosters untergebracht war. Im Ortsteil Allersdorf steht die barocke Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt. Beim Neustädter Ortsteil Eining sind die Überreste der Abusina zu finden, eine ehemalige römische Wehranlage. Im äußersten
Hallertau by MystBot, u.a. () [WPD11/H00/54851]
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englischer Originaltitel: Suicide Hill) von James Ellroy handelt es sich um einen Thriller in dem es um mehrere Verbrechen (Bankraub und Erpressung) geht, die zu immer massiverer Gewalt führen. Handlung Hopkins ist ein alternder Polizist dem wegen eines psychologischen Gutachtens, das ihm übertriebene Anwendung von Gewalt und latente Unkontrollierbarkeit attestiert, die Befähigung als Cop abgesprochen wird. Da Hopkins aber äußerst erfolgreich war und auf jeden Fall weitermachen will, soll er einen scheinbar einfachen Banküberfall bearbeiten, bei dem er, so meinen seine
Hügel der Selbstmörder by RobertLechner, u.a. () [WPD11/H00/54015]
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dessen König Friedrich August I. wegen seiner Treue zu Napoleon verhaftet worden war. Vergeblich plädierte Stein auch dafür, die süddeutschen Rheinbundstaaten zu besetzen. Der Verwaltungsrat wurde am 21. Oktober 1813 faktisch aufgelöst. An seine Stelle trat das Departement Central d'Administration, das auch für die linksrheinischen Gebiete und die von den Koalitionstruppen besetzten französischen Gebiete zuständig wurde. Stein hatte auch darin die Leitung inne. Er erhielt seine Weisungen von einem Diplomatenrat der Alliierten.(Thomas Nipperdey: Deutsche Geschichte 1800–1866. Bürgerwelt und starker Staat
Heinrich Friedrich Karl vom und zum Stein by Filan, u.a. () [WPD11/H00/58386]
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Halskette selbst an Heinrich verraten worden.(Widukind, Sachsengeschichte I, 22.) Heinrich verwüstete daraufhin die thüringischen und sächsischen Besitzungen des Mainzer Erzbischofs. Anschließend verteilte er diese Eroberungen an seine Vasallen. Nun sandte Konrad seinen Bruder Eberhard mit einem Heer nach Sachsen, das jedoch geschlagen wurde. 915 trafen die Heere von Konrad und Heinrich bei Grone (westlich von Göttingen) aufeinander. Heinrich war dem König militärisch unterlegen und scheint sich in einem offiziellen Akt der Unterwerfung, mit der er König Konrad als König anerkannte
Heinrich I. (Ostfrankenreich) by Armin P. , u.a. () [WPD11/H00/59730]
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dem Einfältigen das Königtum streitig zu machen. Doch bekam Heinrich durch innerlothringische Parteikämpfe die Möglichkeit, in die Machtkonstellation einzuwirken. Am 7. November 921 hatte Heinrich mit Karl dem Einfältigen auf dem Rhein ein Freundschaftsbündnis abgeschlossen (unanimitatis pactum et societatis amicititia), das die gegenseitige Anerkennung der jeweiligen Königsherrschaft und des territorialen Status quo beinhaltete. 922 änderte sich die Situation für Heinrich mit der Erhebung Herzog Roberts von Franzien zum Gegenkönig und gab ihm eine Gelegenheit, Lothringen in seinen Herrschaftsbereich zu ziehen. Anfang
Heinrich I. (Ostfrankenreich) by Armin P. , u.a. () [WPD11/H00/59730]
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Ungarnkampf gehörte auch ein pactum (Einung) des Königs mit dem populus (Volk) über das Wohlergehen und die Fürsorge für die Kirche. Heinrich versprach, künftig auf Simonie zu verzichten.(Liudprand, Antapodosis II, 27.) Nachweislich kam es nun zu Restitutionen von Kirchengut, das zur Ausstattung der Vasallen enteignet worden war. Übergriffe auf Kirchengut waren in Zukunft einzustellen. Welche Gegenleistungen die Kirchen dafür in Aussicht stellten, ist nicht überliefert. Doch sind diese vor allem in Form von Gebeten zu erwarten, die Gottes Hilfe für
Heinrich I. (Ostfrankenreich) by Armin P. , u.a. () [WPD11/H00/59730]
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zu einer verlustreichen Niederlage der Redarier. Alle Gefangenen wurden dabei niedergemacht. Im Jahr 932 wurden die Lausitzer und Milzener und 934 die Ukranen tributpflichtig gemacht. Unklar ist allerdings, ob Heinrich ein Gesamtkonzept für seine Politik gegenüber den Elbslawen entwickelt hatte, das über bloße Tributherrschaft hinausging.(Christian Lübke: Die Ausdehnung ottonischer Herrschaft über die slawische Bevölkerung. In: Matthias Puhle (Hrsg.): Otto der Große, Magdeburg und Europa. Band 1, Mainz 2001, S. 65–74, hier: S. 69.) Eine direkte, organisierte Herrschaft haben die Ottonen
Heinrich I. (Ostfrankenreich) by Armin P. , u.a. () [WPD11/H00/59730]
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Die ottonische Historiographie betont bei der Würdigung der Gesamtleistung Heinrichs I. die Befriedung, Einung, Integration und Stabilisierung des Reiches.(Gerd Althoff: Amicitiae und pacta. Bündnis, Einung, Politik und Gebetsgedenken im beginnenden 10. Jahrhundert. Hannover 1992, S. 21.) Heinrich gelang es, das von Gewalttaten, Gegensätzen und Kämpfen zerrissene Reich zu befrieden. Selbst die kurzen annalistischen Nachrichten zur Regierungszeit Heinrichs betonen mehrfach die Herstellung des Friedens als das Hauptziel des Königs. Widukind von Corvey beschreibt bereits die ersten Jahre Heinrichs I. unter dem
Heinrich I. (Ostfrankenreich) by Armin P. , u.a. () [WPD11/H00/59730]
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mit der 911 erfolgten Wahl Konrads I. Seit Georg Waitz wurde keine größere Darstellung über Heinrich verfasst. Vielmehr standen jahrzehntelang Einzelfragen im Vordergrund. Dabei leisteten insbesondere Martin Lintzel und Carl Erdmann substanzielle Beiträge zur Heinrichforschung. Die Frage nach Heinrichs Motiv, das zur Ablehnung des Salbungsangebots führte, beschäftigt bis heute die Heinrichforschung am intensivsten. Historiker mit kulturkämpferischer Einstellung sahen in Heinrichs Verhalten einen notwendigen Befreiungsschlag gegen klerikale Einmischung in die Belange des Staates. Die Unterstellung eines kirchenfeindlichen Zugs in Heinrichs Charakter und
Heinrich I. (Ostfrankenreich) by Armin P. , u.a. () [WPD11/H00/59730]
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Zeit war für Brühl noch kein Abschnitt der deutschen oder französischen Geschichte, sondern galt ihm als eine Epoche innerfränkischer Aktionen. Seit den 1970er Jahren setzte sich immer stärker die Auffassung durch, dass das „Deutsche Reich“ nicht als Ergebnis eines Ereignisses, das zum Beispiel mit einem Jahr wie 919 zu verbinden sei, entstanden war, sondern als Resultat eines im 9. Jahrhundert einsetzenden Prozesses, der teilweise selbst im 11. und 12. Jahrhundert noch nicht abgeschlossen war.(Hans-Werner Goetz: Einführung: Konrad I. – ein König
Heinrich I. (Ostfrankenreich) by Armin P. , u.a. () [WPD11/H00/59730]
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sie mit denen der Klöster St. Gallen, Fulda und des Frauenklosters Remiremont in Lothringen verglichen. Die klösterlichen Gedenkbücher dienten dem mittelalterlichen Bedürfnis der Pflege der Memoria. Im 825 angelegten Reichenauer Gedenkbuch fiel ein deutliches Anschwellen dieser Eintragungen seit 929 auf, das mit dem Tod Heinrichs 936 schlagartig wieder abfiel. Solche gruppierten Namenseinträge fanden sich in ähnlicher Form auch in den Gedenkbüchern von St. Gallen und Remiremont und in den Totenannalen des Klosters Fulda. Sie geben Auskunft darüber, dass diese Gruppen ihre
Heinrich I. (Ostfrankenreich) by Armin P. , u.a. () [WPD11/H00/59730]
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Gerd Althoff/ Hagen Keller: Heinrich I. und Otto der Große. Neubeginn auf karolingischem Erbe. Bd. 1–2, Göttingen u.a. 1985, S. 101.), und seine Stellung wird häufig mit dem Verweis auf die Figur eines primus inter pares charakterisiert, ein Bild, das bereits vor der Mitte des 19. Jahrhunderts aufkam.(Ludger Körntgen: Ottonen und Salier. Darmstadt 2002, S. 7.) Kontroverse um Widukind als Quelle bei der Thronerhebung Heinrichs I. Mit den ausführlich bei Widukind von Corvey und Liutprand von Cremona überlieferten Nachrichten
Heinrich I. (Ostfrankenreich) by Armin P. , u.a. () [WPD11/H00/59730]
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Darmstadt 2003, S. 105–125, hier: S. 120 (Erstveröffentlichung in: Bernd Schneidmüller/Stefan Weinfurter (Hrsg.): Ottonische Neuanfänge. Symposion zur Ausstellung „Otto der Große, Magdeburg und Europa“. Mainz 2001, S. 151–169, hier: S. 163).) Ferner macht Althoff wahrscheinlich, dass das Werk Widukinds, das er der Äbtissin Mathilde widmete, eine spezifische causa dedicandi hatte: Nach dem Tod des Erzbischofs Wilhelm von Mainz 968 war allein das zwölf- oder dreizehnjährige Mädchen Mathilde als einziges Mitglied des Kaiserhauses nördlich der Alpen verblieben, und sie blieb es
Heinrich I. (Ostfrankenreich) by Armin P. , u.a. () [WPD11/H00/59730]