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Holland verlieh Haarlem 1245 Stadtrechte. Ein Kontingent der Bürger von Haarlem hatte früher in diesem Jahrhundert, 1217–1219, unter Graf Wilhelm I. mit mehreren Schiffen am Fünften Kreuzzug teilgenommen. Daher findet sich bis heute ein Schwert und ein Kreuz im Stadtwappen, das an die legendenhaft verklärten Leistungen dieser Haarlemer Kreuzfahrer während der Belagerung von Damiette in Ägypten (1218) erinnern soll.(vgl. F.W.J. Koorn: De Haarlemmers en hun rijke verleden In: Ach lieve tijd: 750 jaar Haarlem. Vrieseborch, Haarlem 1984. (ISBN
Haarlem by F2hg.amsterdam, u.a. () [WPD11/H00/54259]
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Archiv der Provinz Nordholland Vleeshal (Fleischhalle, eine Markthalle aus der Renaissance) Amsterdamse Poort, östliches, letztes erhaltenes Stadttor (Richtung Amsterdam), Teil der mittelalterlichen Befestigung, im 14. Jahrhundert erbaut Philharmonie mit Cavaillé-Coll-Orgel (bis 2002 Concertgebouw Haarlem) Teylers Museum am Spaarne-Ufer (18. Jahrhundert, das älteste Museum der Niederlande) ist aus einer Privatsammlung entstanden und folgt dem Konzept der Wunderkammern Frans Hals Museum Haarlem ist bekannt für seine vielen malerischen Hofjes (von reichen Bürgern zur Versorgung älterer alleinstehender Frauen gestiftete Wohnhöfe) aus dem 17. und
Haarlem by F2hg.amsterdam, u.a. () [WPD11/H00/54259]
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Johannes angesehen wurde. Im Auftrag seines Bruders Möngke (reg. 1251–1259) besetzte Hülegü 1256 endgültig Persien, beendete die Herrschaft der Ismailiten (Assassinen) im Elburs, eroberte Bagdad und übernahm dort die Verwaltung. Hülegü begründete in Iran und Irak das Reich der Ilchane, das bis 1353 Bestand hatte. Hülegü Chan mit seiner christlichen Ehefrau Doquz Khatun Der Feldzug Hülegüs ist durch die selbst für seine Zeit ungewöhnlich grausame Kriegführung in die Geschichte eingegangen. Als seine Truppen zum Beispiel 1256 Alamut, die als uneinnehmbar geltende
Hülegü by Sisal13, u.a. () [WPD11/H00/53868]
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ablehnen könnten, was zu einer bundesdeutschen Isolierung führen könnte. Auch als Anfang 1956 in Bonn über eine vorsichtige Annäherung an Polen diskutiert wurde, geriet die Hallstein-Doktrin in die Kritik. Als im Winter 1957 die DDR in Kairo ein Büro eröffnete, das für den diplomatischen Kontakt mit dem gesamten arabischen Raum zuständig sein sollte, wandte die Bundesrepublik die Hallstein-Doktrin nicht an. Bereits an der Außenministerkonferenz der Siegermächte 1959 in Genf nahmen zwei deutsche Delegationen teil. An den runden Tisch der Vier Mächte
Hallstein-Doktrin by Benatrevqre, u.a. () [WPD11/H00/54056]
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Schachspieler Stein in seinem Buch Nouvel essai sur le jeu des Echecs erwähnt. Die meistgespielten Varianten der Holländischen Verteidigung waren lange Zeit die Iljin-Genewsky-Variante sowie der Stonewall-Aufbau. Diese Systeme wurden jedoch in den letzten 30 Jahren vom Leningrader System abgelöst, das von Leningrader Schachspielern ausgearbeitet wurde. Das Leningrader System kombiniert Ideen der Holländischen und der Königsindischen Verteidigung. Eröffnungsideen Der Plan des Schwarzen besteht darin, den Punkt e4 zu kontrollieren und eventuell mit einem Springer zu besetzen sowie die Figuren am Königsflügel
Holländische Verteidigung by Movses-bot, u.a. () [WPD11/H00/53722]
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Das letzte Todesurteil in West-Berlin wurde am 12. Mai 1949 gegen den 24-jährigen Raubmörder Berthold Wehmeyer vollstreckt. Da das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland sich bis 1990 nicht auf West-Berlin erstreckte, bedurfte es hier eines eigenen Gesetzes zur Abschaffung der Todesstrafe, das am 20. Januar 1951 in Kraft trat. Österreich Hinrichtungen erfolgten in Österreich bis in das 19. Jahrhundert hinein unter dem Gedanken der Abschreckung in der Öffentlichkeit. Das Volk erlebte dieses Geschehen jedoch eher als Abwechslung im Alltagseinerlei.(Ablauf einer Hinrichtung
Hinrichtung by 217.248.232.176, u.a. () [WPD11/H00/54570]
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Lamarrs letzter Wille gewesen sein, dass ihre Asche im Wienerwald verstreut wird. Zum Teil entsprachen ihre Kinder Anthony Loder und Deedee Loder diesem Wunsch, indem sie einige Jahre nach Lamarrs Tod die Hälfte der Asche im Grüngebiet Am Himmel verstreuten, das sich am Kahlenberg, am Stadtrand von Wien, befindet und zu den Ausläufern des Wienerwaldes zählt. Die Szene wurde Teil des Films Calling Hedy Lamarr.(siehe dazu etwa auch ein Interview mit dem Regisseur des Films, Georg Misch: Misch: „Sie war
Hedy Lamarr by Stilfehler, u.a. () [WPD11/H00/53935]
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Ein Hybrid-Piano ist von der Technologie her ein akustisches Klavier (in Pianino- oder Flügel-Bauform), das über zusätzliche integrierte elektrische Tonabnehmer (mit Vorverstärkung) (1970er/1980er Jahre) oder eine integrierte Digital(piano)technik (seit den 1990er Jahren) verfügt. Es handelt sich hierbei um den Kompromiss, die Vorteile des akustischen Klaviers (z. B. unbegrenzte Polyphonie, nuancenreicher Klang und authentisches
Hybrid-Piano by Reinhardhauke, u.a. () [WPD11/H00/53479]
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und Ostwestfalen in der westfälischen Bucht (auch münsterländische Bucht genannt) etwa 15 km südlich des Teutoburger Waldes. Die nächstgelegenen größeren Städte sind Gütersloh in 15 km Entfernung in südöstlicher Richtung, Bielefeld in 25 km Entfernung in östlicher Richtung, sowie Osnabrück, das sich 45 km entfernt in nördlicher Richtung befindet und Münster, das 50 km entfernt in westlicher Richtung liegt. Das Landschaftsprofil des Stadtgebietes ist ausgesprochen flachwellig. Der höchste Geländepunkt liegt bei {{Höhe|79.9|de-NN}} und befindet sich in den Boombergen, während
Harsewinkel by Asdert, u.a. () [WPD11/H00/55250]
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war in der Stadt, die von 1806 bis 1814 dem von Napoleon gegründeten Großherzogtum Berg zugehörig war, eine eigene Bürgermeisterei eingerichtet worden, der die Stadt und das Kirchspiel Harsewinkel sowie die Gemeinde Marienfeld angehörten. 1820 wurde auch die Gemeinde Greffen, das zur Bürgermeisterei Sassenberg gehörte, angegliedert. Administrativ gehörte Harsewinkel zum Kreis Warendorf im Regierungsbezirk Münster. Aufgrund der Bestimmungen der durch den preußischen König Friedrich Wilhelm IV. verfügten Landgemeindeordnung für die Provinz Westfalen waren die drei Ortschaften von 1843 an selbständige Gemeinden
Harsewinkel by Asdert, u.a. () [WPD11/H00/55250]
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14. Der zweigeschossige Fachwerkbau mit hoher Diele wurde dendrochronolgisch auf das Jahr 1566 datiert. Parks und Naturschutzgebiete {{Imagemap Naturschutzgebiete in Harsewinkel|Harsewinkel - nature reserves.png|300px|rechts|Harsewinkel}} Der größte Park in Harsewinkel ist der Stadtpark in der Aue des Abrooksbaches, das so genannte Moddenbachtal. Er wurde in den 1960er-Jahren angelegt und ist vollständig öffentlich zugänglich. Im Ortsteil Marienfeld ist der Klostergarten an den ehemaligen Klostergebäuden gelegen. Auf 1.200 m² pflanzt der Pächter der ehemals barocken Anlagen die Gewächse der Mönche an
Harsewinkel by Asdert, u.a. () [WPD11/H00/55250]
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lokaler Berichterstattung erhältlich ist montags bis samstags Die Glocke aus Oelde. Monatlich erscheinen die kostenlosen Magazine Emskurier (Auflage 16.000; auch in Clarholz) und Marktplatz Harsewinkel (Auflage 15.000). Harsewinkel gehört zum Berichtsgebiet des Regionalstudios Bielefeld des WDR und von Radio Gütersloh, das es in der Berichterstattung als Lokalradio mit abdeckt. Bettenhaus des St. Lucia-Hospitals in Harsewinkel Trinkwasserreservoir am Wasserwerk im Süden des Stadtgebiets Öffentliche Einrichtungen Seit den 1960er-Jahren betreibt die Stadt das Freibad am Prozessionsweg mit einem 50-Meter-Becken, einem Nichtschwimmerbecken, einem Kinderbecken
Harsewinkel by Asdert, u.a. () [WPD11/H00/55250]
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in der Harsewinkeler Tüllheide gereinigt. Die Stadt verfügt über keine eigene Bücherei. Die katholischen Pfarrgemeinden in den drei Ortsteilen decken diesen Bedarf mit ihren Büchereien, die zusammen über 35.000 Medien verfügen. Seit 1899 besteht das St. Lucia Hospital in Harsewinkel, das dem St. Elisabeth Hospital in Gütersloh angegliedert ist. Schwerpunkt der Einrichtung ist die Geriatrie. Feuerwehrhaus Harsewinkel, erbaut 1956/57 1882 gründeten 60 Männer in Harsewinkel die Freiwillige Feuerwehr Harsewinkel. 1911 entstanden auch in den Ortsteilen Marienfeld und Greffen eigene Löschzüge. Bildung
Harsewinkel by Asdert, u.a. () [WPD11/H00/55250]
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das Zentrum der Landschaft sind sehr dünn besiedelt. Geschichte Im Mittelalter waren auf dem Gebiet der zentralen Herzegowina das Herzogtum Zahumlje, in Abhängigkeit von Byzanz, Bosnien und Serbien, und in der östlichen Herzegowina und dem nördlichen Montenegro das Herzogtum Travunien, das seit dem 11. Jahrhundert zu Kroatien, von 1180 bis 1321 zu Serbien („Raszien“) gehörte und 1322 bis 1377 zwischen Bosnien und Serbien geteilt war. Der Heilige Sava, Begründer der serbisch-orthodoxen Kirche, war Statthalter von Hum, bevor er dem weltlichen Leben
Herzegowina by RoskoPolje, u.a. () [WPD11/H00/53451]
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PDF-Datei), abgerufen am 14. August 2011) Politik Von den sieben Sitzen in der Gemeindevertretung hat die SPD seit der Kommunalwahl 2008 fünf Sitze und die Wählergemeinschaft Hooge (WGH) zwei. Wappen Blasonierung: „In Blau ein abwärtsgekehrter goldener Anker an silbernem Tau, das von oben nach unten um den Anker herumgeschlungen ist.“([{{SH-Wappenrolle|311|Gemeinde Hooge, Kreis Nordfriesland|nurLink=1}} Kommunale Wappenrolle Schleswig-Holstein]) Der goldene Anker steht als Zeichen für die Seefahrt, die bestimmend für das Leben der Halligbewohner war. Darüber hinaus steht
Hooge by ElbHein, u.a. () [WPD11/H00/53323]
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Abraham Abildgaard: Hamlet versucht, seiner Mutter den Geist seines Vaters zu zeigen (1778), Staatliches Kunstmuseum Kopenhagen]] [[Datei:Millais - Ophelia.jpg|300px|miniatur|John Everett Millais: Ophelia (1852)]] Der Ur-Hamlet, ein nicht überliefertes, aus der von Saxo Grammaticus aufgezeichneten Amletus-Sage schöpfendes Drama, das ebenfalls das Motiv der Rache thematisierte und von Shakespeare wahrscheinlich als Quelle für seinen Hamlet benutzt wurde, wird meist Thomas Kyd zugeschrieben. Andere Quellen nennen François de Belleforest als Urheber. Er nahm seine Fassung bereits 1570 mit in den fünften
Hamlet by Umherirrender, u.a. () [WPD11/H00/54474]
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Wache selbst übernimmt und mit Erstaunen feststellt, dass tatsächlich nach Mitternacht die Spukgestalt erneut erscheint und ihm eröffnet, sie sei der Geist seines Vaters, der von Claudius durch ein Gift (sogenanntes „Hebenon“, in deutschen Übersetzungen häufig Bilsenkraut) ermordet worden sei, das dieser dem im Garten schlafenden König ins Ohr geträufelt habe. Der Geist nimmt seinem Sohn das Versprechen ab, diesen Mord zu sühnen, die Mutter dabei aber zu schonen. Dann verschwindet die Gestalt wieder und Hamlet gesteht seinem Freund: {{"-en|There
Hamlet by Umherirrender, u.a. () [WPD11/H00/54474]
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des Wortes mächtig) Zeugnis infiltriert das neue Reich (Fortinbras) bevor es ausgerufen. Horatio wird zeugen (5.2.372):„von Taten die, verfehlt, zurückgefallen auf die Erfinder“. Das scheint nicht viel; besonders nicht für einen modernen Geist, der hier nach ganz anderem sucht, das ihm das Werk wertvoll machen soll. Die Moral aller Werke Shakespeares hat den Hintergrund der Reformation und Gegenreformation. So trägt Hamlets Hereinschlagen mit der Erbschuld (3.1.109-148) reformatorische Züge. Aber Hamlet ist nicht Lehre Luthers, sondern umgekehrt, heißt Shakespeare auffassen als
Hamlet by Umherirrender, u.a. () [WPD11/H00/54474]
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sondern ein Herrscher mit Motiven: „Die feudal-patriarchalische Ordnung löst sich langsam auf. Das Bürgertum erstarkt und gewinnt an Einfluss. Der Hof wird immer mehr zum Mittelpunkt der Nation. Die Zeit ist reif und drängt auf die Herausbildung eines absoluten Königtums, das die Einheit und Wohlfahrt der Nation gegenüber den feudal-partikularistischen Kräften im Innern und der feudalen Reaktion des Auslandes behaupten kann. Es ist eine Zeit des Umbruchs. Neue Ideen sind aufgekommen und liegen im erbitterten Streit mit alten. Bewährte Verhaltensweisen stehen
Hamlet by Umherirrender, u.a. () [WPD11/H00/54474]
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Max Biller: Hohenpeißenberger Heimat-Lexikon, Seite 321) Mehr zur Geschichte unter: Hohenpeißenberg (Geschichte). Bebauung und Einrichtungen Auf dem Peißenberg befindet sich unter anderem ein meteorologisches Observatorium, eine Wallfahrtskirche, eine Rundfunksendeanlage und ein Gasthof. Es gibt auch ein Museum, die sogenannte Schatzkammer, das nach telefonischer Voranmeldung besichtigt werden kann. Meteorologisches Observatorium Hohenpeißenberg {{Hauptartikel|Meteorologisches Observatorium Hohenpeißenberg}} Auf dem Berg befindet sich nicht nur eine Wetterstation sondern auch ein meteorologisches Observatorium, in dem auch geforscht wird. Dies hat seinen Ursprung im 18. Jahrhundert. Seit
Hoher Peißenberg by 78.52.57.239, u.a. () [WPD11/H00/52867]
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auch, den Annahme- und Abfertigungsdienst durch die Einführung der Poststenographie zu beschleunigen, konnte sich mit diesen Ideen jedoch nicht durchsetzen. Im September 1858 vollendete er sein umfangreiches Werk „Die Geschichte der Preußischen Post von ihrem Ursprung bis auf die Gegenwart“, das entgegen dem Titel nicht nur die Geschichte der Post in Preußen sondern die gesamte postalische Entwicklung in Europa darstellt. Dieses Standardwerk zur Postgeschichte erschien 1859 im Verlag des Königlichen Geheimen Ober-Hofbuchdruckerei in Berlin in Druck. Außerdem erschien im selben Jahr
Heinrich von Stephan by Ziko, u.a. () [WPD11/H00/52801]
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Ausführung des Denkmals erfolgte in der Werkstatt von Valentino Casal. Ehrungen [[Datei:Schwerin_Stephan_memorial.jpg|thumb|upright|Denkmal in Schwerin vor dem ehemaligen OPD-Gebäude]] Denkmal in Westerland. Nach seinem Tode errichtete man im Lichtsaal des von ihm geschaffenen Postmuseums ein monumentales Denkmal, das jedoch in den 1950er Jahren auf Geheiß der DDR-Führung vernichtet wurde. In vielen deutschen Städten wurden Straßen und Plätze nach ihm benannt (Berlin, Bonn, Chemnitz, Emden, Frankfurt am Main, Freiburg, Göttingen, Hamburg, Karlsruhe, Köln, Naumburg, Münster, Stuttgart). Eine reformpädagogische Gemeinschaftsschule
Heinrich von Stephan by Ziko, u.a. () [WPD11/H00/52801]
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Die ersten drei Bände des HLS in den drei Sprachausgaben Chefredaktor Marco Jorio Das Historische Lexikon der Schweiz (HLS) ist ein seit 1988 laufendes Projekt, das den Stand des Wissens über die Geschichte der Schweiz in Form einer Enzyklopädie darstellt. Herausgeberin des HLS ist die Stiftung Historisches Lexikon der Schweiz (HLS), die unter dem Patronat der Schweizerischen Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften und der Schweizerischen Gesellschaft
Historisches Lexikon der Schweiz by 92.107.111.78, u.a. () [WPD11/H00/52323]
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freigegebenen Artikel, jedoch keine Illustrationen. Seit 2004 ist auch das e-LIR rätoromanisch online. Die Namenregister mit aktualisierten Zusatzinformationen und den bio-bibliographischen Angaben werden seit 2009 auch in das Biographie-Portal integriert. Vorgänger des HLS war das Historisch-Biographische Lexikon der Schweiz (HBLS), das Victor Attinger von 1921–1934 herausgegeben hat. Bibliographie In deutscher Sprache Aa - Basel (Fürstbistum), Bd. 1, Schwabe, Basel 2002, ISBN 978-3-7965-1901-7. Basel (Kanton) - Bümpliz, Bd. 2, Schwabe, Basel 2003, ISBN 978-3-7965-1902-4. Bund - Ducros, Bd. 3, Schwabe, Basel 2004, ISBN 978-3-7965-1903-1. Dudan
Historisches Lexikon der Schweiz by 92.107.111.78, u.a. () [WPD11/H00/52323]
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auch in Österreich. Mit 1. Jänner 2007 wurde das österreichische Handelsgesetzbuch (HGB) mit dem Handelsrechts-Änderungsgesetz (HaRÄG), öBGBl I Nr 2005/120 in großem Umfang novelliert und dabei in Unternehmensgesetzbuch (UGB) umbenannt. Inhalt Als spezielleres Handelsrecht enthält das HGB auch das Seehandelsrecht, das in mancher Hinsicht durch Völkerrecht beeinflusst wird. Das HGB ist wie folgt gegliedert (Inhaltsverzeichnis): Buch: Handelsstand Kaufleute Handelsregister, Unternehmensregister Handelsfirma Handelsbücher (weggefallen) Prokura und Handlungsvollmacht Handlungsgehilfen und Handlungslehrlinge Handelsvertreter Handelsmakler Bußgeldvorschriften Buch: Handelsgesellschaften und stille Gesellschaft Offene Handelsgesellschaft Kommanditgesellschaft stille
Handelsgesetzbuch by Dendrolo, u.a. () [WPD11/H00/52110]