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Andere Quellen nennen 197 Tote und 85 Verwundete – unter den Schwerverletzen war auch Kapitän Magendie.) Allerdings wurden weder Besegelung noch Masten der Bucentaure getroffen, so dass diese immerhin manövrierfähig blieb. Die Bucentaure war das französische Flaggschiff von Vizeadmiral de Villeneuve, das jedoch nicht als solches gekennzeichnet war, sondern sich erst als Flaggschiff durch Hissen der Admiralsflagge zu erkennen gab, als die Victory langsam ihr Heck kreuzte. [[Datei:Turner, The Battle of Trafalgar (1822).jpg|miniatur|links|Die Victory im Gefecht in
HMS Victory by CactusBot, u.a. () [WPD11/H00/68417]
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ist als die des katholischen Westens. Die ostsyrische Anaphora der Apostel Addai und Mari ist ohne Einsetzungsbericht überliefert. Ein bestimmter Augenblick oder eine einzelne Formel für die Wandlung der Gaben ist nicht definiert, das Hochgebet wird als unteilbares Ganzes betrachtet, das das Geheimnis der Verwandlung von Brot und Wein bewirkt. Jedoch gilt die Epiklese, die Bitte um die Mitwirkung des Heiligen Geistes, als unverzichtbar. Altkatholische Kirche In der altkatholischen Kirche wird das Hochgebet durchgängig Eucharistiegebet (lateinisch: prex eucharistica) genannt und seine
Hochgebet by Der wahre Jakob, u.a. () [WPD11/H00/67780]
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wovon sich folgende Bezeichnungen ableiten: Homo Clausus: der in seinem Inneren von der Außenwelt abgeschlossene Mensch, ein von Norbert Elias in der Soziologie eingeführter Begriff Homo faber: der schaffende Mensch Homo Inermis: das Mängelwesen, ein von Arnold Gehlen geprägtes Menschenbild, das den Menschen anderen Spezies als physisch und morphologisch unterlegen betrachtet Homo ludens: der spielende Mensch Homo oeconomicus: der wirtschaftende Mensch Homo oecologicus: der ökologisch denkende und handelnde Mensch Homo sociologicus: der soziale Mensch Homo ridens: der lachende Mensch Homo superior
Homo (Begriffsklärung) by Gerbil, u.a. () [WPD11/H00/67476]
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Kooperation bei Weiterentwicklung von Handy-Parken vor, pressetext.at, 18. Dezember 2008) ohne extra Anmeldung über paybox mit der Handyrechnung (A1) oder per Einzugsermächtigung. Andere Handy-Kunden müssen sich bei entweder bei paybox anmelden oder man kauft einen A1 Bank Voucher, elektronisches Geld, das per Onlineüberweisung auf eine angegebene Handynummer gutgeschrieben wird. In der Bundeshauptstadt Wien wird das System von der Stadt Wien betrieben. Nach der Anmeldung muss man hier ein Parkguthaben aufladen. Bezahlt werden kann über paybox wie in den Bundesländern, wobei die
Handy-Parken by 88.70.130.235, u.a. () [WPD11/H00/67838]
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ist ein nach oben offener Winkel (umgekehrtes Dach) über dem Buchstaben, das optische Gegenstück zum Zirkumflex. Im Gegensatz zum ähnlich aussehenden Breve ist es spitz, nicht rund. Der Hatschek geht auf das Werk Böhmische Orthographie aus dem Jahr 1406 zurück, das Jan Hus zugeschrieben wird. Das Zeichen Hatschek kommt u. a. in lateinisch geschriebenen west- bzw. südslawischen Sprachen (z. B. Tschechisch, Slowakisch, Sorbisch bzw. Slowenisch, Kroatisch, Bosnisch) vor, um eine Lautverschiebung hin zu einem Gaumenlaut (Palatalisierung) in der Orthographie anzuzeigen. Das
Hatschek by RothaarigesMaedchen, u.a. () [WPD11/H00/67368]
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war er Vorsitzender des Kuratoriums des Europäischen Jugendwerkes und 1953 bis 1975 Mitherausgeber der Zeitschrift deutsche jugend. Von 1990 bis 1996 war Westphal Mitglied des Vorstandes des Internationalen Bundes für Sozialarbeit / Jugendsozialwerk. Im Rahmen seines Wirkens für eine deutsch-israelische Verständigung, das er nach einer Israel-Reise im Jahre 1961 aufnahm, war Westphal seit 1967 Mitglied der DIG (Deutsch-Israelische Gesellschaft), deren Präsident er von 1972 bis 1977 bzw. Vizepräsident er bis 1985 war. Darüber hinaus war er von 1974 bis 1982 Vorsitzender im
Heinz Westphal by PixelBot, u.a. () [WPD11/H00/67298]
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übernehmen sollen. Nicht durchsetzen konnte Katzer sich innerhalb der CDU mit seiner Forderung nach einer verstärkten Mitbestimmung; auf dem Hamburger Parteitag 1973 unterlag das „Katzer-Modell“ mit einer Gleichgewichtung der Faktoren Arbeit und Kapital in der Abstimmung dem Modell des CDU-Bundesvorstandes, das bei Stimmengleichheit den Kapitaleignern die Entscheidungsstimme gab. Aussenpolitisch gehörte er zu der Minderheit innerhalb der Union, die die Ostverträge befürwortete, obwohl er sich im Bundestag aus parteitaktischen Motiven der Stimme enthielt. 1962 gründete Katzer in Erinnerung an seinen Schwiegervater die
Hans Katzer by Hardenacke, u.a. () [WPD11/H00/67304]
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Sozialleistungen führte zu einer Auseinandersetzung mit Erhard im Oktober 1966. Dasselbe Ressort leitet er auch in dem von Kurt Georg Kiesinger geleiteten Kabinett der Großen Koalition. Zu seinen Leistungen gehörte u.a. die Verbesserung der Kriegsopferversorgung und das Arbeitsförderungsgesetz 1969, das die Nürnberger Bundesanstalt von einer reinen Auszahlungsbehörde zu einem auf aktive Arbeitsmarktpolitik orientierten Dienstleister wandelte. In seiner Amtszeit verstärkte sich der Wandel von einer Fürsorgepolitik hin zu einer aktiven Sozialpolitik. Nach der Bundestagswahl 1969 schied Katzer am 21. Oktober 1969
Hans Katzer by Hardenacke, u.a. () [WPD11/H00/67304]
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Eine Heiligsprechung (Kanonisation, auch Kanonisierung; von griechisch kanõn „Richtschnur“) ist in der römisch-katholischen Kirche ein kirchenrechtliches Verfahren, durch das der Papst nach entsprechender Prüfung erklärt, dass ein bestimmter Verstorbener als Heiliger bezeichnet werden darf und als solcher verehrt werden soll. Voraussetzung sind Martyrium oder heroischer Tugendgrad des Betreffenden sowie im Falle des Nicht-Martyriums der Nachweis eines Wunders. Eine Heilig-
Heiligsprechung by Michael Fleischhacker, u.a. () [WPD11/H00/67328]
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in Oberhemer in die Oese. Der Abbabach entspringt westlich des Tannenkopfs und mündet in die Ruhr. Geologie [[Datei:Heinrichhoehle 5.jpg|miniatur|hochkant|Skelett eines Höhlenbären in der Heinrichshöhle]] Hemer gehört zum Rheinischen Schiefergebirge. Die Geologie ist durch ein Kalkmassiv bestimmt, das im Devon-Zeitalter als Sedimentgestein aufgebaut wurde. Im Zuge der Variszischen Orogenese bildeten sich Verwerfungen und Spalten, die durch Vulkanismus und natürliche Verwitterung wieder aufgefüllt wurden. Oberflächennaher Kalkstein wird in einem Steinbruch in Becke abgebaut. Innerhalb des Variszischen Gebirges liegt Hemer
Hemer by RonMeier, u.a. () [WPD11/H00/71256]
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des Remscheid-Altenaer Sattels auf dem Iserlohner Kalkgürtel. Dieser reicht von Hagen über Iserlohn und Hemer bis ins Hönnetal. Geologisch bedeutend ist vor allem das Gebiet zwischen Sundwig und Deilinghofen. Die aus dem Tertiär stammende Formation des mit Buchenwald bewachsenen Felsenmeers, das unter Naturschutz steht, hat eine zerklüftete Oberfläche. Schon im 1. Jahrtausend wurde dort in einem der ältesten Bergbaugebiete Westfalens Eisensandstein abgebaut. Dem in Deutschland einzigartigen Geotop verlieh der Geologische Dienst NRW den Titel Bedeutendes geologisches Denkmal.(Geologischer Dienst NRW: Bedeutendste
Hemer by RonMeier, u.a. () [WPD11/H00/71256]
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baute eine Fabrik auf, die zu Beginn des 19. Jahrhunderts die größte Europas war. Gegen Ende des 18. Jahrhunderts litt die lokale Industrie unter dem Ersten Koalitionskrieg. Das Herzogtum Berg und Frankreich waren Hauptabnehmer der Produkte der metallverarbeitenden Industrie Hemers, das damals zum wichtigsten Wirtschaftsgebiet Preußens gehörte. Im Laufe des Krieges wurden in Frankreich Einfuhrverbote erlassen, so dass ein Großteil der Produktion zusammenbrach. Unter der Herrschaft Napoleons wurde Hemer 1806 wie die gesamte Grafschaft Mark Teil des Großherzogtums Berg. Hemer bildete
Hemer by RonMeier, u.a. () [WPD11/H00/71256]
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drei Steuergemeinden unterstellt waren (Hemer, Deilinghofen und Evingsen).(Ilsa und Friedhelm Treude: Der Raum Hemer unter napoleonischer Herrschaft. In: Bürger- und Heimatverein Hemer e. V. (Hrsg.): Die Fibel – Schriftenreihe der Heimat. Band 4, 1973.) 1841 wurde das Amt Hemer eingerichtet, das die Gemeinden Becke, Brockhausen, Calle, Deilinghofen, Evingsen, Frönsberg, Ihmert, Kesbern, Landhausen, Lössel, Niederhemer, Oberhemer, Sundwig und Westig umfasste. 1867 wurde die gemeinsame Amtssparkasse Hemer und das Amtskrankenhaus eröffnet. Während der Märzrevolution wurde eine Bürgerwehr aufgestellt. Die Industrie profitierte von der
Hemer by RonMeier, u.a. () [WPD11/H00/71256]
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einiger Flüchtlinge, Fabrikarbeiter litten zugleich unter Kurzarbeit, weil wichtige Kunden der Hemeraner Industrie im Ruhrgebiet lagen. Zahlreiche Streiks prägten das Arbeitsleben gegen 1920. In den darauffolgenden Jahren der Inflation druckte neben der Amtssparkasse auch ein Sundwiger Wirt – aus Werbezwecken – Notgeld, das wenig später verboten wurde. Zum 1. August 1929 wurde aus Hemer, Sundwig, Westig und Landhausen sowie den nicht nach Iserlohn eingemeindeten Teilen der Gemeinde Calle im Rahmen der gesamtpreußischen Gebietsreformen eine gemeinsame Großgemeinde. Schon vor Beginn des Ersten Weltkriegs bildeten
Hemer by RonMeier, u.a. () [WPD11/H00/71256]
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nach Iserlohn eingemeindeten Teilen der Gemeinde Calle im Rahmen der gesamtpreußischen Gebietsreformen eine gemeinsame Großgemeinde. Schon vor Beginn des Ersten Weltkriegs bildeten die Gemeinden eine wirtschaftliche und teilweise auch städtebauliche Einheit. Die übrigen Teile von Calle wurden Ortsteil von Iserlohn, das auch Interesse an einer Eingemeindung Westigs geäußert hatte. Im gleichen Jahr wurde Brockhausen mit Deilinghofen zusammengeführt, überwiegend weil sich eine eigenständige Verwaltung für die 588 Einwohner große Landgemeinde Brockhausen nicht mehr lohnte. Die Industrie spürte etwa seit dem Jahr 1927
Hemer by RonMeier, u.a. () [WPD11/H00/71256]
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V. (Hrsg.): Der Schlüssel. Hemer 1970.) Der NRW-Innenminister Weyer aus Hagen und einige Hemeraner Kommunal- und Landespolitiker setzten schließlich Hemers Unabhängigkeit durch. Am 1. Januar 1975 wurden die Gemeinden Becke, Deilinghofen, Frönsberg und Ihmert in die Stadt Hemer eingemeindet. Lössel, das bereits 1920 zum Amt Oestrich gewechselt war und ab 1956 zu Letmathe gehörte, wurde 1975 ebenso wie Kesbern nach Iserlohn eingemeindet.({{Literatur | Autor = Martin Bünermann, Heinz Köstering | Titel = Die Gemeinden und Kreise nach der kommunalen Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen | Jahr = 1975
Hemer by RonMeier, u.a. () [WPD11/H00/71256]
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Amt 1975 aufgelöst wurde, wählte die vergrößerte Stadt das alte Amtswappen als neues Stadtwappen, weil es als heraldisch und ästhetisch ansprechender angesehen wurde und um die eingemeindeten vormaligen Amtsgemeinden mit zu repräsentieren. Während der Amtszugehörigkeit führte die Stadt ein Wappen, das in einem schwarzen, von einem dreireihig rot-silbern geschachten Rande umzogenenen Schild, drei (2:1) goldene Wolfsangeln zeigt.(Walter Hostert: Die Wappen der Stadt Hemer, des ehemaligen Amtes und seiner zugehörigen Gemeinden. In: Bürger- und Heimatverein Hemer e. V. (Hrsg.): Hemer
Hemer by RonMeier, u.a. () [WPD11/H00/71256]
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2009, abgerufen am 2. Januar 2010) Die Stadt Hemer betreibt eine Musikschule mit rund 800 Schülern im Jahr 2009.(Michael Kaub (Hrsg.): Das Städtenetz. Balve, Hemer, Iserlohn und Menden. 1. Auflage. 2009, ISBN 978-3-86037-397-2) Bekannt ist das Klarinettentrio der Musikschule, das bereits mit dem Sächsischen Klarinettenensemble aufgetreten ist, sowie der Orchesterverein. Spielmannszüge und Musikverein gibt es in fast jedem Ortsteil. Daneben sind auch Chöre in Hemer fest in der Gesellschaft verwurzelt. Der MGV Eintracht Westig war 1853 der erste Gesangsverein in
Hemer by RonMeier, u.a. () [WPD11/H00/71256]
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allerdings unbekannt ist. Einige Quellen nennen die Mitte des 13. Jahrhunderts, andere das 14. Jahrhundert als Entstehungszeit.(Kurze Chronik zur Deilinghofer Kirchengeschichte von ca. 1500 bis 1700, S. 15–19. In: Blätter zur Deilinghofer Kirchengeschichte, Heft 3) 2004 wurde das Bauwerk, das seit 1982 unter Denkmalschutz steht, grundlegend restauriert. Die aus der Zeit von vor 1000 n. Chr. stammende Vituskirche in Niederhemer wurde 1818 abgerissen. 1700 wurde die katholische Pfarrkirche St. Peter und Paul fertig gestellt. Der Barockbau wurde ebenfalls 1982 unter
Hemer by RonMeier, u.a. () [WPD11/H00/71256]
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noch heute als Bürogebäude genutzt. Aufgrund der Grenzlage zu Kurköln ließen die Grafen von der Mark 1353 die Burg Klusenstein im Hönnetal errichten. Die Burg steht auf einem Kalksteinfelsen im Hönnetal. Zu ihrem Verteidigungssystem gehörte unter anderem das Gut Bäingsen, das ebenfalls unter Denkmalschutz steht. Die Burg gehört den Rheinisch-Westfälischen Kalkwerken und ist verpachtet. Sundwiger Mühle Herrensitze gab es in Form von Haus Hemer und auf der Edelburg. Diese liegt an der B 7 zwischen Hemer und Menden und wurde 1375
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BK-4612-711, S. 65)) 2009 wurden die Wege im Park, in dem sich ein Teich, ein Kinderspielplatz und eine Boulebahn befinden, erneuert und bisher unzugängliche Teile des Villa-Gartens erschlossen. Mit der Landesgartenschau Hemer 2010 entstand auch im östlichen Stadtgebiet ein Parkgelände, das nach dem Ende der Veranstaltung den Namen Sauerlandpark Hemer erhielt und seit Frühjahr 2011 als Erholungsgebiet genutzt wird. Im Westiger Ortszentrum zwischen Thomaskirche und dem ehemaligen Bahnhof liegt der Gockelsche Park, der nach dem Fabrikanten Gockel benannt ist. Eine Parkanlage
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Biotop eine Reihe seltener Tiere leben, steht das Gebiet unter Naturschutz und gehört dem Schutzgebietsystem Natura 2000 an. Über einen Steg und eine Plattform können die Besucher ab 2010 von oben auf das Gelände hinabblicken. Über die Entstehung des Felsenmeers, das in die drei Bestandteile Großes Felsenmeer, Kleines Felsenmeer und Paradies geteilt ist, ranken sich verschiedene Sagen. Die Heinrichshöhle, eine Tropfsteinhöhle, befindet sich in unmittelbarer Nachbarschaft des Felsenmeers in Sundwig. Eine besondere Attraktion ist das vollkommen erhaltene Höhlenbär-Skelett, das 1804 entdeckt
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mangelhaften Hallensituation 1971 nach Iserlohn zog. Bis dahin war der ECD bis in die zweithöchste Liga aufgestiegen. Die heutigen sportlichen Aushängeschilder sind der Fußballverein SG Hemer, dessen erste Mannschaft 2009 in die Landesliga aufstieg, sowie das Handballteam vom HTV Sundwig-Westig, das ebenfalls in der Landesliga beheimatet ist. Auch die Leichtathleten des TV Deilinghofen haben schon einige überregionale Erfolge vorzuweisen, wodurch auch die Leichtathletik-Schulmannschaft des Woeste-Gymnasiums profitierte und einige Male ins Leichtathletik-Bundesfinale des Wettbewerbs Jugend trainiert für Olympia einzog. Überregional bekannt ist
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als ältester Schützenverein der Stadt 1858 gegründet, wechseln sich in der Ausrichtung des Festes Jahr für Jahr ab. Eine weitere Veranstaltung ist das jährlich am Fronleichnamswochenende in Frönsberg stattfindende WISPA-Festival, das tausende Freunde der alternativen Musik anzieht. Auf dem Festival, das von der Stadt Hemer mit veranstaltet wird, treten an drei Tagen über 20 Bands, darunter Newcomer ebenso wie bereits bekannte Gruppen auf. Veranstalter ist seit 2005 der WISPA-Verein für Alternative Kultur.(Wispa-Festival)(IKZ Heme': „Ein dicht belagertes ‚Kulturschutzzentrum‘“, veröffentlicht am
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Januar 1956 ist die Stadtbücherei als heute einzige Bücherei im Stadtgebiet in einer ehemaligen Fabrikantenvilla in der Fußgängerzone untergebracht. Aufgrund fehlender Barrierefreiheit wird über einen Umzug der Bücherei diskutiert.(FDP-Wahlprogramm zur Kommunalwahl 2009)(CDU-Wahlprogramm zur Kommunalwahl 2009 (PDF-Datei)) Das Stadtarchiv, das sich ebenfalls dort befand, ist 2009 auf das Landesgartenschau-Gelände umgezogen. Es umfasst über 5000 Akten des Amtes und der Stadt Hemer, ein Zeitungsarchiv und Nachlässe einiger Heimatforscher. In das ehemalige Martin-Luther-Haus der evangelischen Kirche in Hemer ist das Jugend- und
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