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Oktogon erbauen, ein achteckiges Lusthaus mit vier Türen und vier Fenstern, das wohl von ihm selbst zu gesellschaftlichen Zwecken genutzt wurde. Von diesem Gebäude ist keine Abbildung bekannt. Im Jahr 1891 wurde in der Mitte des Rondells das Scheffeldenkmal errichtet, das im Zweiten Weltkrieg eingeschmolzen wurde. Die Wirtschaft im Rosenrondell wurde allmählich zum wichtigsten Teil des Gartens, für deren Erweiterung sich fast alle Kreise der Stadt einsetzten. Bereits 1865 richtete der Pächter an die Domänenverwaltung die Bitte, einen Musikpavillon zu errichten
Hortus Palatinus by Drahreg01, u.a. () [WPD11/H14/90135]
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im Jahr 1971 wegen Unrentabilität geschlossen wurde, konnte das Gebäude abgerissen werden. Scheffelterrasse Scheffelterrasse [[Datei:Scheffeldenkmal von Adolf Heer im Jahr 1891.jpg|thumb|ehemaliges Scheffeldenkmal von Adolf Heer, 1891]] Auf der Großen Scheffelterrasse gegenüber der Schlossanlage war ein Gartenhaus geplant, das allerdings nicht zur Ausführung kam. Auffällig ist die Terrassenbefestigung in Form einer 20 Meter hohen Bogenkonstruktion. Durch diese Anlage konnte der Garten am Friesenberg erweitert werden. Ihren Namen hat die Scheffelterrasse nach einer Bronzestatue des Dichters Joseph Victor von Scheffel
Hortus Palatinus by Drahreg01, u.a. () [WPD11/H14/90135]
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Victor von Scheffel, die von 1891 bis 1942 hier stand und 1942 eingeschmolzen wurde. Erst am 26. Juni 1976 wurde ein neuer Scheffelgedenkstein enthüllt. Dieser Stein ist bescheidener als das frühere Denkmal und zeigt ein Medaillon mit dem Bildnis Scheffels, das als Abguss vom Scheffelgrab in Karlsruhe genommen wurde. Scheffel schrieb mehrere Gedichte über Heidelberg. Eines davon wurde in der Vertonung Anton Zimmermanns als Studentenlied populär. Zitiert sei hier nur die erste Strophe:Alt-Heidelberg, du feine,Du Stadt an Ehren reich
Hortus Palatinus by Drahreg01, u.a. () [WPD11/H14/90135]
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der vor einer steinernen Nische auf einem geschwungenen Podest aufgestellt ist. Auf dem rechten Arm trägt sie den Jesusknaben, der sich zärtlich an die Schulter der Mutter schmiegt. Das Gewicht des Knaben gleicht sie aus mit dem vorgeschobenen Spielbein, auf das sie ein Buch stützt. Die beiden kleinen Putten scheinen sie mit aller Kraft zu stützen. Sie ist gekleidet in ein hellrotes Gewand, aus dem das hellgelbe Untergewand am Arm hervorschaut und in einen seidenen blauen Mantel. Um die Schulter hat
Harpyienmadonna by ZéroBot, u.a. () [WPD11/H14/82803]
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kleinen Putten scheinen sie mit aller Kraft zu stützen. Sie ist gekleidet in ein hellrotes Gewand, aus dem das hellgelbe Untergewand am Arm hervorschaut und in einen seidenen blauen Mantel. Um die Schulter hat sie ein goldfarbenes Tuch geschwungen, auf das der weiße Kopfschleier locker herunterfällt. <br/ > Sie wird begleitet von dem Heiligen Franziskus, der sich ihr zwar zuwendet, gleichzeitig aber den Betrachter anschaut. Er ist bekleidet mit einer stoffreichen grauen Kutte und hält in der Hand das Kreuz. Das differenzierte
Harpyienmadonna by ZéroBot, u.a. () [WPD11/H14/82803]
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führt. Eine einzige Punktmutation im Faktor XII führt zu einer seltenen erblichen Schwellungserkrankung, Hereditäres Angioödem Typ III. Forschungsgeschichte Der Hageman-Faktor wurde erstmals 1955 bei einem 37jährigen Patienten namens John Hageman entdeckt, als bei einer Routineblutuntersuchung vor einer Operation bemerkt wurde, das die Gerinnungszeit seines Blutes im Reagenzglas erhöht war, ohne das er hämorrhagische Symptome hatte. Hageman wurde daraufhin durch Dr. Oscar Ratnoff untersucht, der den Mangel eines bis dato unentdeckten Gerinnungsfaktors feststellte. Ratnoff entdeckte später bei der Untersuchung von Verwandten, dass
Hageman-Faktor by 84.182.143.89, u.a. () [WPD11/H14/81817]
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ebenfalls ein Linienschiff 3. Klasse, mit 74 Geschützen. Das Schiff wurde 1811 gebaut. 1846 wurden Dampfmaschinen und Schraube eingebaut. Das Schiff wurde 1865 außer Dienst gestellt und verkauft. Die vierte [[HMS Edinburgh (1882)|HMS Edinburgh]] war ein Turmschiff der Colossus-Klasse, das zwei Tage vor dem Stapellauf im März 1882 von HMS Majestic in HMS Edinburgh umbenannt wurde. Das Schiff wurde im Oktober 1910 außer Dienst gestellt und verkauft. Die fünfte [[HMS Edinburgh (C16)|HMS Edinburgh]] war ein 1939 vom Stapel gelaufener
HMS Edinburgh by Cosal, u.a. () [WPD11/H14/81242]
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Gebiet an das Territorium der Liburner. Für die Zeit um 200 v. Chr. weiß der römische Historiker Titus Livius von drei Städten (oppida) der Istrier zu berichten: Nesactium, die im Süden der Halbinsel gelegene Hauptstadt, außerdem Mutilla und Faveria. Nesactium, das später auch eine bedeutende römische Siedlung war, ist archäologisch gut erforscht. Es liegt bei der heutigen Ortschaft Vizače/Valtura 10 Kilometer östlich von Pula. Sprache Die Sprache der Istrier ist weitgehend unbekannt, es sind nur wenige Toponyme und einige Personennamen
Histrier by Olaf Studt, u.a. () [WPD11/H14/81119]
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in der schriftlichen Überlieferung auf. Dies hängt mit der Expansion der Römer nördlich des Pos zusammen, wodurch auch die Halbinsel Istrien zum Interessensgebiet Roms wurde. Die antiken Schriftsteller bezeichneten die Istrier als geschickte Seefahrer und als gefürchtete Piraten, ein Stereotyp, das sie fast allen illyrischen Völkerschaften an der östlichen Adriaküste beigaben, sei es zu Recht oder zu Unrecht. Jedenfalls waren Piratenaktivitäten der Istrier die Begründung der Römer, als sie nach der Eroberung Venetiens 221 v. Chr. einen Kriegszug auf die Halbinsel
Histrier by Olaf Studt, u.a. () [WPD11/H14/81119]
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Kloster und Stadt zur Folge, bis Petershausen fast drei Jahrhunderte später (1687) die Vogtei wieder zurückkaufte. Neuzeit Im Bauernkrieg 1525 schlossen sich auch Herdwanger Bauern den Aufständischen im Hegau an. Andere wurden in das Heer der Städte und Klöster eingezogen, das die Bauern in ihrem Lager in Sernatingen (heute Ludwigshafen) bekämpfen sollte. Bevor es zur Schlacht kam, meuterten 600 Bauern aus dem Heer der Städte. Sie wurden jedoch überwältigt und die Anführer der Meuterei, darunter drei aus Schwende und Hans Schmid
Herdwangen by Xqt, u.a. () [WPD11/H14/79309]
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Erbfolgekrieg und Missernten erzeugten ab 1689 neue Not, so dass 15 Familien im Jahr 1691 nach Ungarn auswanderten. Solche Auswanderungsbewegungen sind in der Folge im ganzen 18. Jahrhundert festzustellen. Das Kloster Petershausen baute 1770 ein repräsentatives Verwaltungsgebäude (Rentamt) in Herdwangen, das das Schlösschen im Waldhof als Sitz des petershausischen Statthalters ersetzen sollte. Als Inhaber der niederen Gerichtsbarkeit über Herdwangen kaufte das Kloster dann 1776 auch die Hohe Gerichtsbarkeit von der Grafschaft Heiligenberg und wurde 1779 vom Kaiser offiziell mit den neu
Herdwangen by Xqt, u.a. () [WPD11/H14/79309]
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wird von der katholischen Pfarrgemeinde Herdwangen genutzt. In Herdwangen befindet sich das ehemalige Rentamt des Klosters Petershausen. Es wurde 1770 erbaut und beherbergt heute das Rathaus. Auf der Vorderfront des Gebäudes befindet sich ein großflächiges Wandgemälde zum Bauernkrieg von 1525, das im Jahr 1965 vom Mannheimer Kunstmaler Carolus Focke angefertigt wurde.(Edwin Ernst Weber: Die Untertanen als Subjekte der Geschichte) Es zeigt den Abschluss des Mühlhauser Vertrags vom Februar 1525 zwischen dem siegreichen Bauernjörg und den geschlagenen Hegaubauern.(Isabell Michelberger: Spurensuche
Herdwangen by Xqt, u.a. () [WPD11/H14/79309]
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Verwendung des Begriffes Halbjude ist an sich ein Phänomen des deutschen Sprachraumes. Teilweise hat sich der Begriff auch nach 1945 auch im englischen Sprachraum etabliert. In anderen Sprachen hat sich inzwischen das 1995 von Andreas Burnier eingeführte Wort „Vater-Jude“ verbreitet, das den Sachverhalt kennzeichnet, dass der Vater Jude ist, aber nicht die Mutter. Dieser Begriff steht in Zusammenhang mit den Bestimmungen der Halacha, wonach das Judentum üblicherweise über die Mutter vererbt wird. Ältere Geschichte des Begriffs Es gibt wenige Fundstellen, dass
Halbjude by Aka, u.a. () [WPD11/H14/79198]
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wonach das Judentum üblicherweise über die Mutter vererbt wird. Ältere Geschichte des Begriffs Es gibt wenige Fundstellen, dass der Begriff Halbjude verwendet wird. So wurde der unbeliebte Herrscher Herodes als Halbjude beschimpft, weil seine Familie aus Idumäa stammte, einem Gebiet, das zwangsweise zum Judentum bekehrt worden war.<ref name="herodes_insbruck">Prof. Dr. Boris Repschinski: Skriptum zur Vorlesung "Umwelt Neues Testament", Universität Innsbruck, WS 04/05 Da er von Rom zum König von Judäa gekrönt war, kann der Begriff „halbjüdisch“ als vager, herabwürdigender
Halbjude by Aka, u.a. () [WPD11/H14/79198]
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Holzhammer steht füreinen Hammer mit einem Kopf aus Holz, siehe Hammer ein spezieller hölzerner Hammer der Zimmerei, das Klopfholz ein hammerähnliches Werkzeug mit etwa zylindrischem Kopf in der Bildhauerei, der Knüpfel Holzhammer (Fürstenzell), Ortsteil der Marktgemeinde Fürstenzell, Landkreis Passau, Bayern Holzhammer (Schnaittenbach), Ortsteil der Stadt Schnaittenbach, Landkreis Amberg-Sulzbach, Bayern Holzhammer (Spiegelau), Ortsteil der Gemeinde Spiegelau, Landkreis Freyung-Grafenau, BayernHolzhammer
Holzhammer by Moros, u.a. () [WPD11/H14/78437]
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ist im Ortsteil Werve, in der Mitte des Kreisverkehres auf der Werver Mark aufgestellt. Seinen Ursprung hat das Heeren-Werver Wappentier im Familienwappen der adeligen Familie vom Hüchtenbrock, die von 1620 bis 1680 auf Haus Heeren saß. Das selbständige Gericht Heeren, das von 1646 bis 1809 existierte, führte im Gerichtssiegel ebenfalls das Einhorn. Die Deutsche Gemeindeordnung von 1935 verpflichtete die Gemeinden zur Führung eines Wappens, das auch im Gemeindesiegel erscheinen musste. 1938 verlieh der Oberpräsident der Provinz Westfalen der Gemeinde Heeren-Werve ein
Heeren-Werve by Harry8, u.a. () [WPD11/H14/77994]
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Familie vom Hüchtenbrock, die von 1620 bis 1680 auf Haus Heeren saß. Das selbständige Gericht Heeren, das von 1646 bis 1809 existierte, führte im Gerichtssiegel ebenfalls das Einhorn. Die Deutsche Gemeindeordnung von 1935 verpflichtete die Gemeinden zur Führung eines Wappens, das auch im Gemeindesiegel erscheinen musste. 1938 verlieh der Oberpräsident der Provinz Westfalen der Gemeinde Heeren-Werve ein amtliches Gemeindewappen. Es zeigte im goldenem Feld ein nach rechts springendes schwarzes Einhorn. Seit 1968 hat das Wappen seine amtliche Nutzung verloren. Einzelnachweise Literatur
Heeren-Werve by Harry8, u.a. () [WPD11/H14/77994]
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von MTV aufgezeichnet und einige Wochen später teilweise ausgestrahlt. Im Herbst 2004 tauchte ein unveröffentlichtes Lied der How to Dismantle an Atomic Bomb-Sessions im Internet auf: Mercy.Crumbs from Your Table ist laut Larry Mullen auf der DVD das einzige Lied, das U2 betrunken geschrieben haben und bei dem er keine Erinnerungen mehr hat, wie es zustande kam. Einzelnachweise {{Navigationsleiste U2}}
How to Dismantle an Atomic Bomb by OliverDing, u.a. () [WPD11/H14/77936]
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Obwohl in Parchim geboren, war Elmenhorst ein Kind Hamburger Eltern, und in Hamburg war es auch, wo er sein ganzes späteres Leben verbringen sollte. Im Jahr 1650 immatrikulierte er sich in Jena, um seine Studien in lutherischer Theologie zu beginnen, das er später in Wittenberg und Leipzig fortsetzte. Schon als Leipziger Student verfasste er 1653 sein Schäferspiel Rosetta. Zeitlebens verstand er es, seinen theologischen Beruf mit der Liebe zum Theater zu verknüpfen, und das kulturell aufgeschlossene Hamburg bot ihm diese Möglichkeit
Heinrich Elmenhorst by RonMeier, u.a. () [WPD11/H14/77222]
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Kirchenlieder und Singspiele wurden von Hamburger Komponisten wie Georg Böhm, Johann Philipp Förtsch, Johann Wolfgang Franck, Petrus Laurentius Wockenfuß und Johann Theile vertont. Elmenhorst gilt als einer der Mitbegründer des ältesten bürgerlichen deutschen Opernhauses, der berühmten Oper am Gänsemarkt, für das er neben anderen Dichtern wie Bressand, Feind, König und Postel mehrere Libretti verfasste. Durch diese Tätigkeit wurde er als Theologe unmittelbar verwickelt in den ersten Hamburgischen Theaterstreit, was ihn 1688 zur Veröffentlichung seiner bedeutenden Verteidigungsschrift Dramatologia veranlasste. Werkauswahl Rosetta. Schaefferey
Heinrich Elmenhorst by RonMeier, u.a. () [WPD11/H14/77222]
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{{Infobox Flugzeug Museumsexemplar „Blue Diamond“ bei einer Flugschau Von Israel erbeutete jordanische Hunter Private Hunter 16 Hunter im Formationsflug Die Hawker Hunter ist ein vom Flugzeughersteller Hawker Siddeley entwickeltes britisches Kampfflugzeug, das ab 1954 hauptsächlich im Vereinigten Königreich, aber auch in anderen Ländern eingesetzt wurde. Geschichte Entwicklung Die Hunter wurde Ende der 1940er-Jahre entwickelt, um sowjetische Bomberverbände vor dem britischen Festland abfangen zu können. Für die Hunter war kein eigenes Bordradar vorgesehen
Hawker Hunter by ChuispastonBot, u.a. () [WPD11/H14/77877]
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10 neu gebaut, 18 umgerüstet, ; Hunter T.Mk.8B/C mit TACAN ausgerüst, die Sub-Variante B auch mit EFIS, dafür aber ohne Bordkanone, 3/10 umgerüstet ; Hunter T.Mk.8M mit dem Blue Fox Radar der Sea-Harrier, 3 umgerüst Hunter FGA.Mk.9 einsitziges Erdkampfflugzeug, das aus F.Mk.6 entwickelt wurde. Es besitzt das Avon-Mk-207-Triebwerk, eine verstärkte Zelle und eine höhere Waffenzuladung. Von dieser Baureihe gibt es zahlreiche Exportversionen, 128 umgerüstete F.Mk.6 Hunter FR.Mk.10 einsitziger Aufklärer, der aus F.Mk.6 entwickelt wurde, fast alle
Hawker Hunter by ChuispastonBot, u.a. () [WPD11/H14/77877]
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Price Forward Curves in Modellen, um die Wirtschaftlichkeit zukünftiger Kraftwerke zu beurteilen. Mit Erzeugungsmarktmodellen wird für die gesamte zukünftige Laufzeit des Kraftwerks für jede einzelne der 8.760 Stunden eines Jahres ein Strompreis berechnet und ermittelt, ob es wirtschaftlich sein wird, das Kraftwerk am Netz zu haben.
Hourly-Forward-Curve by Tetris L, u.a. () [WPD11/H14/74198]
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7-Zylinder-Sulzer-Zweitakt-Dieselmotoren (je 2500 PS) 2 Elektromotoren (je 1000 PS) 2 Schrauben Horchgerät der deutschen Firma Atlas Schnorchel Die Hr. Ms. O 21 (zeitweise auch mit der englischen Bezeichnung HNLMS O 21 geführt) war ein niederländisches U-Boot der O-21-Klasse von 1940, das im Zweiten Weltkrieg auf Seite der Alliierten eingesetzt wurde. Das Boot der Koninklijke Marine war das erfolgreichste niederländische Unterseeboot des Zweiten Weltkriegs. Unter anderem versenkte es am 28. November 1941 im Mittelmeer das deutsche U-Boot U 95 und einige japanische
Hr. Ms. O 21 by Prüm, u.a. () [WPD11/H14/74489]
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bei der vorherigen Fahrt. Am 5. Oktober sichtete O 21 allerdings ein heimkehrendes deutsches U-Boot vom Typ II. Vermutlich bemerkte dieses O 21 ebenfalls, denn das deutsche Boot tauchte plötzlich ab und schaltete die Maschinen aus, so dass O 21, das keine Möglichkeit der Unterwasserpeilung hatte, es nicht verfolgen konnte. Auf dem Rückweg zur Basis führte das Boot einen weiteren Tieftauchversuch durch, bei dem in einer Tiefe von 95 m ein Kontrollglas in der Zentrale brach. Außerdem drang Wasser durch die
Hr. Ms. O 21 by Prüm, u.a. () [WPD11/H14/74489]