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AG) in Wädenswil am Zürichsee hergestellt und über Fachhandel (Bäckerei/Konditorei/Confiserie) vertrieben werden. Diese sind auch besser bekannt als „Zürcher-Hüppen“. Neujahrshörnchen Neujahrskuchen in Hörnchenform Das Neujahrshörnchen bzw. der Neujahrskuchen (plattdeutsch: Rullerkes, Neeijahrskook oder auch Krüllkoken) ist ein süßes Gebäck, das man in Norddeutschland, besonders in Ostfriesland, traditionell zum Neujahrstag zubereitet und am Neujahrstag isst. Das Neujahrshörnchen besteht aus einer zum Hörnchen geformten, harten Waffel (Hohlhippe), in die geschlagene Sahne gefüllt werden kann. Der Teig enthält das selten in Süßspeisen verwendete
Hippe (Gebäck) by L. aus W. , u.a. () [WPD11/H15/75910]
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Wirtschaftlern, Forschern und Autoren, welche zum Ziel hat, neue Denkweisen anzuregen sowie gemeinsame Aktivitäten und öffentliche Bildungsprojekte durchzuführen, die eine Antwort auf die zunehmende Globalisierung sein sollen. Sie arbeitet auch im Global Ecovillage Network mit und steht dem Ladakh-Projekt vor, das für seine bahnbrechenden Arbeiten für nachhaltige Entwicklung im tibetischen Hochland berühmt wurde. Dafür wurde Norberg-Hodge 1986 mit dem Right Livelihood Award ausgezeichnet. Sie ist eine der führenden Analysten der Auswirkungen der Globalisierung auf die Kulturen der Welt. Dadurch, dass sie
Helena Norberg-Hodge by Jeune, u.a. () [WPD11/H15/74840]
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dem ehemaligen Gelände des "Krankenhaus Hof" in seiner jetzigen Form, welches zum Katholischen Klinikum Ruhrgebiet Nord gehört, wurde 1985 begonnen. Der Einzug der Patienten erfolgte 1989. In der Nähe des Rudervereins Dorsten Hardt am Kanal stand bis 1972 das Kohlhaus, das das Ende des „Gahlenschen Kohlenwegs“ markierte. Heute steht dort eine 4,10m hohe Stele aus Stahl und Kohle des Künstlers Hermann J. Kassel die an die lange Geschichte dieses Ortes erinnern soll. Geschichte Die früheste Erwähnung "Ganlingas" (Personenname plus Sippensuffix im
Hardt (Dorsten) by 89.244.108.144, u.a. () [WPD11/H15/74722]
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zog er 1104 in das heilige Land und kehrte erst 1107 zurück. 1114 ging er erneut auf Pilgerfahrt, diesmal gemeinsam mit seinem Vasallen Hugo von Payns, dem späteren Gründer des Templerordens. Nach seiner Rückkehr 1116 unterstützte Hugo das Kloster Clairvaux, das teilweise aufgrund von ihm zur Verfügung gestellter Mittel von Bernhard von Clairvaux gegründet worden war. 1125 trat er zurück, übergab das Erbe seinem Neffen Theobald IV. von Blois und trat den Tempelrittern im Heiligen Land bei. Theobald nahm den Titel
Hugo I. (Champagne) by Sebbot, u.a. () [WPD11/H15/74303]
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von Burgund, genannt „Tollkopf“ (Tête Hardi). Sie kam erst nach dreizehnjähriger Ehe, 1123, mit einem Sohn nieder der Odo genannt wurde. Zwei Jahre später geriet Hugo mit seiner Frau in einen Streit: Er verjagte sie und mit ihr das Kind, das er fortan nicht mehr anerkannte. Odo sollte lediglich Champlitte, die Mitgift seiner Mutter, erben. Dessen Sohn war der Kreuzfahrer Wilhelm von Champlitte. Weblinks Kurzbiographie zu Hugo von Champagne (franz.) {{Folgenleiste|VORGÄNGER=Theobald I.|NACHFOLGER=Theobald II. (Theobald IV. von Blois
Hugo I. (Champagne) by Sebbot, u.a. () [WPD11/H15/74303]
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Gedankenguts 1988 verboten wurde. Als Burger bei der Bundespräsidentenwahl 1980 als Kandidat antrat, wurde er von Schweiger als Mitglied des „Komitees zur Wahl eines nationalen Deutsch-Österreichers“ maßgeblich unterstützt. Besonders enge Verbindungen hielt Schweiger zum Deutschen Kulturwerk Europäischen Geistes (DKEG), für das er regelmäßig in Österreich und Deutschland als Referent auftrat. 1980 wurde er schließlich Mitglied des Präsidiums des DKEG. Des Weiteren trat er als Referent bei den Hetendorfer Tagungswochen unter Schirmherrschaft der kurz darauf verbotenen Wiking-Jugend, bei der Gesellschaft für Freie
Herbert Schweiger by 88.71.249.4, u.a. () [WPD11/H15/74260]
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Schiffsrumpfs, in der Verlängerung des Kiels). Dazu gehören das elliptisch geformte Dampferheck älterer Schiffe(Bundesstelle für Seeunfalluntersuchung (BSU): Glossar: H (abgerufen am 20. Februar 2007)) und das Schlepperheck. Eine weitere Unterform ist das Kreuzerheck (wörtlich übersetzt von engl. cruiser stern), das sich durch einen S-förmigen Achtersteven auszeichnet, der sich weiter oben zur Bordwand hin nach innen zieht. Das Kreuzerheck soll Schutz gegen auflaufende See bieten(Seiner Eileen (1998): Der Fischfang an Englands Ostküste.Modell Werft, 6/98 und 7/98 (abgerufen 20. Februar 2007
Heckform by Inkowik, u.a. () [WPD11/H15/74177]
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alle Fahrzeuge der Binnen- und nichtmilitärischen Seeschifffahrt angewandt, vom Fischereifahrzeug wie dem Hengst oder Botter über Flusssegler wir der Tjalk und dem Ewer bis zu seegehenden Handelsschiffen wie der Galiot und der Kuff. Das Spitzgatt ist ein spitz zulaufendes Schiffsheck, das einem Bug ähnlich sieht. Es findet im Schiffbau heute seltener Verwendung, findet sich aber zum Beispiel bei manchen Fischkuttern. Segel- oder Motoryachten bezeichnet man als Spitzgatter wie z.B. die skandinavische Einheitsklasse Spaekhugger. Bild:Borda auguste mayer 1867-reduc.jpg|Historisches Spiegelheck
Heckform by Inkowik, u.a. () [WPD11/H15/74177]
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Technology and Transport Systems") (Institut an der Universität Duisburg-Essen) (abgerufen am 20. Februar 2007)) Diese Heckform wurde bald von Fracht- und Fahrgastschiffen bevorzugt und löste das bis dahin verbreitete Dampferheck ab. In den 1980er Jahren setzte sich das Spiegelheck durch, das im Vergleich zum Kreuzerheck zwar eine ungünstigere Wasserumströmung (einen größeren Ablösungswiderstand), aber dafür mehr Decksfläche bietet. Das erlaubt bei gleichen Hauptabmessungen des Schiffes höhere Zuladungen, das heißt ein größeres Transportvolumen, und verringerte zusätzlich Baukosten. Bei den inzwischen immer größer werdenden
Heckform by Inkowik, u.a. () [WPD11/H15/74177]
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IHS“) angeordnet. Entfacht werden sie entweder am Samstag oder Sonntag nach dem Herz-Jesu-Fest, da dieses Fest in Tirol am Sonntag nach dem eigentlichen Festtag gefeiert wird. Aus dem religiösen Gedanken von 1848 (Erneuerung des Gelöbnisses) ist heute ein Brauchtum geworden, das auch touristisch vermarktet wird. Die Herz-Jesu-Feuer werden jedes Jahr am 3. Sonntag nach Pfingsten entzündet. Kuriosum Am Herz-Jesu-Sonntag im Jahr 1920 ereignete sich ein interessanter Vorfall: Es war das Jahr, in dem die Bergfeuer zum ersten Mal nach Ende des
Herz-Jesu-Feuer by 77.119.58.178, u.a. () [WPD11/H15/73632]
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seinen früheren Parkcharakter und damit auch den Namen Hofwiesen zurück. In den Planungen für die BUGA, die 1997 nach Gera vergeben wurde, spielte der Hofwiesenpark eine entscheidende Rolle als Geraer Hauptteil der Schau und zugleich westlicher Abschluss des grünen Bandes, das sich bis ins Zentrum von Ronneburg ziehen sollte. Im Februar 2000 wurde ein europaweiter Gestaltungswettbewerb für den Park ausgeschrieben; bei der Tagung des Preisgerichts am 23. und 24. Juni 2000 wurde der Plan des Büros der Dresdner Landschaftsarchitekten Hermann Kokenge
Hofwiesenpark by Sisal13, u.a. () [WPD11/H15/73684]
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Gärtnereien zurückgegeben. Temporäre Einrichtungen wie Festzelte, Kassen und Souvenirshops wurden entfernt. Am 1. November 2007 ging die Verantwortung für den Hofwiesenpark von der BUGA 2007 GmbH an ein von der Geraer Lebenshilfe im Auftrag der Stadt Gera gegründetes Integrationsunternehmen über, das zu 40% Behinderte beschäftigt. Es soll die Grünanlagen zukünftig pflegen und den Park auf eine dauerhafte Nutzung zur Erholung und Freizeitgestaltung vorbereiten. Erhalten werden sollen dabei insbesondere Blumenschau, Spieloval und Veranstaltungsoval. Der Baumschulgarten, ursprünglich zum Abbau vorgesehen, konnte im November
Hofwiesenpark by Sisal13, u.a. () [WPD11/H15/73684]
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Tomasi zur französischen Armee eingezogen und kam als Kapellmeister nach Villefranche-sur-Mer. 1940 wurde Tomasi aus dem Militärdienst entlassen und übernahm die Leitung des Orchestre Nationale de France. Zeitweilig zog er sich in ein Kloster in der Nähe von Marseille zurück, das er nur verließ, um seinen Pflichten als Dirigent nachzukommen. 1944 wurde sein Sohn Claude geboren. Unter dem Eindruck der Kriegsereignisse begann er im selben Jahr mit der Komposition eines Requiems, gewidmet "aux martyrs de la Résistance et à tous ceux
Henri Tomasi by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/H15/73204]
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Paris zu Red Star Olympique gewechselt ist, lässt sich nicht feststellen – möglicherweise erst nach Kriegsbeginn und Besetzung Frankreichs. Er gehörte jedenfalls 1940/41 an der Seite von Nationalspielern wie Julien Darui, Alfred Aston und Jules Vandooren zum Kader von Red Star, das in dieser Spielzeit Meister der Nordgruppe der Division 1 wurde, was aber nicht als offizieller Titelgewinn gilt. Ein Jahr später stand der knorrige, sachliche Spieler mit seinem Klub im Finale um den französischen Pokal gegen den FC Sète und trug
Henri Roessler by Wahrerwattwurm, u.a. () [WPD11/H15/72553]
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des Ingenieurs oder Entwicklers) mit der HP-eigenen 32-Bit-FOCUS-Architektur das Licht der Welt erblickte, entschied Hewlett-Packard, alle technischen Workstations als HP 9000 zu vermarkten. Aus der 32-Bit-Workstation HP-9020 wurde HP 9000 Model 520, danach folgte das 16-Bit-Modell HP-9836 (auf Motorola basierend), das zur HP 9000 Model 236 wurde. Ab 1985 waren alle HP-9000-Systeme mit 32-Bit-68k-CPUs aus dem Hause Motorola bestückt. Die neueren Systeme mit Motorola-Design wurden als HP 9000 Serie 300 vertrieben. 1989 übernahm HP den Workstation-Hersteller Apollo Computer und bot ab
HP 9000 by 87.144.127.197, u.a. () [WPD11/H15/72026]
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Handley Page V/1500 (H.P.15) in Rückansicht Die Handley Page V/1500 (H.P.15) war ein schweres britisches Bombenflugzeug, das zum Ende des Ersten Weltkrieges im Jahre 1918 in den Dienst übernommen wurde. Sie war das Nachfolgemodell der Handley Page O/400 von 1916 und sollte von Flugfeldern in Ostengland nach Berlin fliegen. Die Royal Air Force bezeichnete ihn als Super
Handley Page H.P.15 by Xqbot, u.a. () [WPD11/H15/71438]
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der andere als Feldschiedsrichter zum Einsatz, jeweils mit eigenem Aufgabenbereich je nach Aufstellung der Mannschaften und Spielsituation. Die Schiedsrichter zählen die Tore, Strafen und sind letzte Instanz bei Unklarheiten über die Spielzeit. Kampfgericht Unterstützt werden die Schiedsrichter durch ein Kampfgericht, das sich aus Zeitnehmer und Sekretär zusammensetzt, in höherklassigen Spielen kommen noch Technische Delegierte der Verbände zum Einsatz, die die Arbeit des Kampfgerichts überprüfen und bei Vergehen der „Bank“ auch ins Spiel eingreifen dürfen. Der Sekretär führt das Spielprotokoll, in dem
Handballregeln by Halbarath, u.a. () [WPD11/H15/73391]
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Kaiserin unter Kaiser Ming wurde. Kaiser Guangwu starb am 29. März 57. Kronprinz Zhuang folgte ihm als Kaiser Ming auf den Thron. Quellenkunde Die wichtigste Quelle für das Leben Kaiser Guangwus und seiner Nachfolger ist das Buch der Späteren Han, das im 5. Jahrhundert vom Historiker Fan Ye auf der Grundlage älterer Quellen zusammengestellt wurde. Besonders für die Zeit des 1. Jahrhunderts n. Chr. bediente er sich des Buchs der Han, das im 1. und 2. Jahrhundert vom Historiker Ban Biao
Han Guangwu di by Jonathan Groß, u.a. () [WPD11/H15/73953]
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und seiner Nachfolger ist das Buch der Späteren Han, das im 5. Jahrhundert vom Historiker Fan Ye auf der Grundlage älterer Quellen zusammengestellt wurde. Besonders für die Zeit des 1. Jahrhunderts n. Chr. bediente er sich des Buchs der Han, das im 1. und 2. Jahrhundert vom Historiker Ban Biao, seinem Sohn Ban Gu und seiner Tochter Ban Zhao zusammengestellt wurde. Im 11. Jahrhundert schuf der Historiker Sima Guang mit seinem Zusammengefassten Zeitspiegel zur Hilfe in der Regierung ein umfangreiches Geschichtswerk
Han Guangwu di by Jonathan Groß, u.a. () [WPD11/H15/73953]
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Aufsichtsräten an. Dazu zählen die Versicherung Commercial Union, die IT-Gesellschaft ComputerLand, der Privatsender TVN, die Mediengruppe ITI und die Investmentfondsgesellschaft WGI – Towarzystw Funduszy Inwestycyjnych. Im Juni 2006 wurde Henryka Bochniarz von Boeing International zur Vize-Chefin des Regionalzentrums für Mittelosteuropa bestimmt, das in Warschau entstehen und für den Raum von Estland bis Slowenien zuständig sein wird. Internationale Tätigkeit Bochniarz ist Mitglied des größten Arbeitgeberverbandes der EU UNICE, des Executive Bureau UNICE (einer Gruppe von zehn Präsidentinnen, Präsidenten und Generaldirektoren des UNICE), welches
Henryka Bochniarz by Jed, u.a. () [WPD11/H15/71152]
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[[Datei:Zeytinburnu.jpg|thumb|upright|right|Hafif Metro im Stadtteil Zeytinburnu]] Einbettung der Hafif Metro (hellblau) in das Istanbuler Verkehrsnetz Die Hafif Metro Istanbul ist ein Nahverkehrssystem im Westen Istanbuls, das aus einer U-Bahn-ähnlichen und einer stadtbahnähnlichen Strecke besteht und von der Istanbuler Nahverkehrsgesellschaft İstanbul Ulaşım betrieben wird. Sie wurde 1989 eröffnet und anschließend stetig erweitert. Seit 2002 verbindet sie auf einer Länge von etwa 20 km den Flughafen mit der
Hafif Metro Istanbul by Zaibatsu, u.a. () [WPD11/H15/69741]
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den Unabhängigkeitskrieg von 1948 zum Thema hat. Harareets bekannteste Rolle jedoch sollte sie 1959 über Nacht bekannt machen. In dem mit elf Oscars gekrönten Monumentalfilm Ben Hur verkörperte Harareet die weibliche Hauptrolle (Esther). Sie war das einzige Mitglied der Besetzung, das aus Israel, dem Originalschauplatz der Geschichte um Ben Hur, kam. Trotz positiver Presse konnte sie an den Erfolg von Ben Hur nicht anknüpfen. Bis 1964 sollte sie in insgesamt acht Spielfilmen mitwirken, die meisten wurden in Europa zur Aufführung gebracht
Haya Harareet by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/H15/69183]
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Der hudibrastische Vers (engl. Hudibrastic verse) ist ein Versmaß der englischen Dichtung, das von Samuel Butler in seinem satirischen Epos Hudibras (1663) verwendet wurde und nach diesem Werk benannt ist. Butler dichtete plumpe „weibliche“, also zweisilbige Reime, und verstieß so bewusst gegen ein Stilgebot der neoklassizistischen Dichtung. Statt der üblichen fünfhebigen verwendete er
Hudibrastischer Vers by Amurtiger, u.a. () [WPD11/H15/66996]
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und Managementtrainer bei Unternehmen im In- und Ausland. Zuvor führte er allgemeine Eignungsuntersuchungen und Persönlichkeitsförderung durch und wurde dann Spezialist für Kaizen, TQM und Erarbeitung der motivationspsychologischen Grundlagen einer integralen Managementphilosophie. Im Jahr 1972 gründete er das "Institut für Lebensmotivation", das später in „Institut für ganzheitliche Lebensgestaltung“ umbenannt wurde. 1987 erfolgte die Gründung des "Zentrums für Bewusstseinsbildung" in Isselbach (bei Limburg/Lahn). Hier wurden Ausbildungen mit Zertifizierung in folgenden Disziplinen angeboten: Transpersonale Psychologie (Basis- und Aufbau-Lehrgang), Menschenkenntnis (Typenlehre und Charakterkunde), symbolpsychologische
Hans Endres by Aka, u.a. () [WPD11/H15/67448]
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und schwule Senioren vergeben werden. Im Veranstaltungsbereich des Zentrums werden laufend Lesungen, Diskussionen, Kabarettabende und Workshops angeboten. Auf dem Platz vor dem HOSI-Zentrum veranstaltet der Verein seit 2009 jährlich Ende Juni gemeinsam mit allen Linzer Community-Einrichtungen ein Straßenfest zum CSD, das von rund 600 Interessierten besucht wird. Die HOSI Linz veranstaltete zwei Mal, 1991 und 1995, bundesweite Bewegungstreffen, nämlich das Österreichische Lesben- und Schwulenforum und war auch Mitbegründerin des daraus entstandenen gleichnamigen Vereins. 1999 war die HOSI Linz Gastgeberin der 20.
HOSI Linz by 178.189.12.18, u.a. () [WPD11/H15/68019]