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Liu Xiaoying ({{lang|zh|劉小迎}}), ab 75 Prinzessin Leping Liu Xiaomin ({{lang|zh|劉小民}}), ab 75 Prinzessin Cheng'an Quellenkunde Die wichtigste Quelle für das Leben Kaiser Mings und aller anderen Kaiser der Östlichen Han-Dynastie ist das Buch der Späteren Han, das im 5. Jahrhundert vom Historiker Fan Ye auf der Grundlage älterer Quellen zusammengestellt wurde. Besonders für die Zeit des 1. Jahrhunderts n. Chr. bediente er sich des Buchs der Han, das im 1. und 2. Jahrhundert vom Historiker Ban Biao
Han Mingdi by ZéroBot, u.a. () [WPD11/H15/59504]
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der Östlichen Han-Dynastie ist das Buch der Späteren Han, das im 5. Jahrhundert vom Historiker Fan Ye auf der Grundlage älterer Quellen zusammengestellt wurde. Besonders für die Zeit des 1. Jahrhunderts n. Chr. bediente er sich des Buchs der Han, das im 1. und 2. Jahrhundert vom Historiker Ban Biao, seinem Sohn Ban Gu und seiner Tochter Ban Zhao zusammengestellt wurde. Im 11. Jahrhundert schuf der Historiker Sima Guang mit seinem Zusammengefassten Zeitspiegel zur Hilfe in der Regierung ein umfangreiches Geschichtswerk
Han Mingdi by ZéroBot, u.a. () [WPD11/H15/59504]
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M), Stroet und Valkkoog (K) (insgesamt 1.900). Die Gemeindeverwaltung hat in Tuitjenhorn ihren Sitz. Lage; Wirtschaft Die Gemeinde liegt nördlich von Noord-Scharwoude, östlich von Zijpe und Bergen (Nordholland) und südlich von Schagen. Die nächsten Bahnhöfe sind in Schagen und Heerhugowaard, das nur etwa 12 Kilometer von Warmenhuizen entfernt ist. Haupterwerbsquellen sind die Landwirtschaft und der Gartenbau. Aber auch immer mehr Touristen, die in ruhiger Lage übernachten wollen, während sie tagsüber das Strandleben an der nur 10 km entfernten Nordseeküste genießen oder
Harenkarspel by Krdbot, u.a. () [WPD11/H15/57547]
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beim Verlag E. A. Seemann in Leipzig. Er arbeitete fast im Alleingang an dem Lexikon bis zum Abschluss im Jahre 1950. Danach begann er mit den Ergänzungen für das 20. Jahrhundert, dem Allgemeinen Lexikon der Bildenden Künstler des XX. Jahrhunderts, das in sechs Bänden 1953 bis 1962 erschien. Er diktierte auf Grundlage von Notizen, die er in der Nationalbibliothek in Leipzig exzerpierte, insgesamt 47.229 Künstlerbiographien, wobei täglich 15 bis 20 Schreibmaschinenseiten entstanden. Anfang 1964 setzte er sich zur Ruhe. Literatur Magdalena
Hans Vollmer by RM Vollmer, u.a. () [WPD11/H15/56824]
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König Landesherr über Schleswig-Holstein und somit auch über Wandsbek. Von nun an war der kleine Ort Lehnsgut unter wechselnden Besitzern. Neuzeit [[Datei:Varendorf(63)Ausschnitt Wandsbeck.jpg|miniatur|Karte von Wandsbeck und Umgebung um 1790]] 1524 wurde Wandsbek adliges Gut, über das der Besitzer frei verfügen konnte. Der Hamburger Senatssyndicus Adam Tratziger (* 1523, † 1584) hatte bis 1564 als letzter einer Reihe Hamburger Bürger den Gutshof als Pfandbesitz des dänischen Königs inne. Er verkaufte das Gebiet an Heinrich Rantzau, der von 1556 bis
Hamburg-Wandsbek by Gugerell, u.a. () [WPD11/H15/56329]
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war. Unter Rantzau wuchs Wandsbek nach 1550 von einem reinen Bauerndorf hinaus. So ließ er die Wandse stauen (heutiger Mühlenteich) und die Wasserkraft nutzen. Das Gutshaus ließ er 1564 abreißen und auf dem Grund ein von Wassergräben umgebenes Wasserschloss errichten, das er Wandesburg nannte. Auf dem Schloss hatte Rantzau 1597/98 den berühmten dänischen Astronomen Tycho Brahe zu Gast, der von dort aus den Nachthimmel erforschte. Der dänische König Christian IV. übernahm von 1614 bis 1641 den Ort als Gutsherr. Er gewährte
Hamburg-Wandsbek by Gugerell, u.a. () [WPD11/H15/56329]
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1645 erwarb der Hamburger Bürger Albert Balthasar Behrens das Gut und erweiterte es 1646 großflächig durch den Kauf der Dörfer Hinschenfelde und Tonndorf. Der Hamburger Kaufmann Heinrich Carl von Schimmelmann erwarb das bäuerliche Gutsdorf 1762. Schimmelmann wies kaufmännisches Geschick auf, das er bei Handels- und Finanzgeschäften nutzte, um ein beachtliches Vermögen aufzubauen. Er wurde daher sogar Finanzminister des völlig verschuldeten Dänemarks und später zum Grafen ernannt. Nach dem Erwerb durch Schimmelmann erlebte Wandsbek einen heftigen wirtschaftlichen Aufschwung: Es entwickelte sich in
Hamburg-Wandsbek by Gugerell, u.a. () [WPD11/H15/56329]
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vertreten und bestimmen mitunter das Gesicht ganzer Straßenzüge. Durch das Bezirksverwaltungsgesetz von 1949 wurde Wandsbek 1951 ein Hamburger Stadtteil. Das historische Hinschenfelde wurde zwischen Wandsbek und Tonndorf aufgeteilt und verschwand verwaltungsmäßig vollständig. Das beeindruckende, 1922/23 von Fritz Höger entworfene Stormarnhaus, das im Ortskern liegt und seinerzeit als Sitz der Kreisverwaltung diente, fungiert nunmehr als Bezirksamt für den nordöstlichen Verwaltungsbezirk, dem Wandsbek seinen Namen gab. BürgermeisterErster Bürgermeister, ab 1888 Oberbürgermeister 1870–1882: Wilhelm Lesser 1882–1888: Wilhelm Davids 1888–1912: Dr. Eduard Rauch 1913–1931: Erich
Hamburg-Wandsbek by Gugerell, u.a. () [WPD11/H15/56329]
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Botanischer Sondergarten Wandsbek Wirtschaft und Infrastruktur Infrastruktur Im Zentrum des Stadtteils liegt der Wandsbeker Markt, in dessen Nähe sich das Bezirksamt Wandsbek, der zentrale Omnibus-Bahnhof, die U-Bahn-Station Wandsbek Markt, die Christuskirche, der historische Friedhof mit dem Grab von Matthias Claudius, das als bedeutendes klassizistisches Bauwerk geltende Schimmelmann-Mausoleum, das Hamburger Staatsarchiv und das Einkaufszentrum Quarree befinden. Die Wandsbeker Marktstraße durchzieht das Zentrum Wandsbeks in ost-westlicher Richtung, an ihr liegt das zweitälteste Kaufhaus Deutschlands, der Karstadt Wandsbek. Durch das Zentrum Wandsbeks führt der
Hamburg-Wandsbek by Gugerell, u.a. () [WPD11/H15/56329]
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Der Begriff Huascar oder Huáscar bezeichnet einen der letzten Inka-Herrscher und Gegenspieler Atahualpas, siehe Huáscar (Inka). ein peruanisches Panzerschiff, das im Peruanisch-Chilenischen Krieg von den Chilenen erbeutet wurde, siehe Huáscar (Panzerschiff). Voiturettes Huascar, ehemaliger französischer Automobilhersteller {{Begriffsklärung}} {{SORTIERUNG:Huascar}}
Huáscar by Frankee 67, u.a. () [WPD11/H15/55590]
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Johnson. Studium und berufliche Laufbahn Yale University und Zeit des New Deal Nach dem Besuch des Roanoke College in Salem absolvierte der Sohn eines Lokomotivführers von 1929 bis 1932 ein Studium der Rechtswissenschaften an der Law School der Yale University, das er 1932 mit einem Bachelor of Laws (LL.B.) abschloss. 1933 erwarb er zudem in Yale einen Doktor der Rechtswissenschaften (J.S.D.). Anschließend war er zunächst als Rechtsanwalt tätig, ehe er 1934 Rechtsberater der Tennessee Valley Authority (TVA) wurde
Henry H. Fowler by Silewe, u.a. () [WPD11/H15/55734]
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auf die gemeinsame Konfession. Höhepunkt der Hugenottenrenaissance war 1885 das 200-jährige Jubiläum des Edikts von Potsdam. Verschiedene Publikationen feierten die Erfolgsgeschichte des „Réfuge“ und bekräftigten die unverbrüchliche Loyalität gegenüber der staatlichen Autorität. Dieser Selbstdarstellung der Hugenotten entsprach auch das Bild, das sich ihre Umgebung von ihnen machte. Otto von Bismarck soll sie als „die besten Deutschen“ bezeichnet haben. Diese Einschätzung wirkte bis in die Zeit des Nationalsozialismus. „Die Hugenotten, die seinerzeit aus Frankreich ins Reich kamen, [stellen] eine besonders positive Auslese
Hugenotten in Berlin by CommonsDelinker, u.a. () [WPD11/H15/56933]
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Jahr ein Grundstück zuweisen ließ. Erster Baumeister nach der Grundsteinlegung am 1. Juli 1701 war der Oberst und Bauingenieur in brandenburgischen Diensten Jean Louis Cayart. Er hatte auch den Entwurf geliefert, nach dem Vorbild des Temple in Charenton, eines Bauwerks, das für die Hugenotten als wichtiger Versammlungsort in der Nähe von Paris einen hohen symbolischen Wert hatte und nach dem Revokationsedikt von 1685 vollständig zerstört worden war. Der Kirchenbau wurde fast ausschließlich durch Geldsammlungen in der französischen Kolonie finanziert, Gemeindemitglieder übernahmen
Hugenotten in Berlin by CommonsDelinker, u.a. () [WPD11/H15/56933]
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Hofes, um 1800 waren dann schon zwei Drittel der Schüler Deutsche. Im 19. Jahrhundert entwickelte sich das Gymnasium zur Eliteschule. Nach dem Zweiten Weltkrieg existierten zeitweilig zwei französischsprachige Gymnasien in Berlin – die traditionsreiche Schule der Hugenotten und ein zweites Gymnasium, das für die Kinder von Angehörigen der französischen Besatzungsmacht neu eingerichtet worden war. Unter der offiziellen Bezeichnung „Französisches Gymnasium – Collège Français“ wurden beide 1952 zusammengelegt. Seither ist der Senat von Berlin Träger der Lehranstalt, der französische Staat bezahlt das französische Personal
Hugenotten in Berlin by CommonsDelinker, u.a. () [WPD11/H15/56933]
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Halcalis Alben mit rein kommerziellen Absichten produziert wurden und nur versuchen, Käufer zu gewinnen, was allen, in gewisser Weise gecasteten Gruppen gerne vorgeworfen wird. Halcalimix, erschienen im Frühling 2005, ist eine Sammlung von Remixes von Halcali-Songs. HalcalismHalcalism ist ein Kunstwort, das von Halcali in ihren Liedern benutzt wird. Zum Beispiel ist Candy Hearts ein Halcalism, der sich auf Rendezvous und Diäten bezieht. Bezüge Bezüge in Halcali-Songs Mehrere Bezüge auf Al Pacino. Bezug auf Eminem in Otsukare Summer. „…I'm asleep; an Eminem
Halcali by Xqbot, u.a. () [WPD11/H16/71875]
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{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in DeutschlandHasten ist ein Stadtteil der bergischen Großstadt Remscheid in Nordrhein-Westfalen. Im lokalen Sprachgebrauch hat sich auch der Begriff Filiale eingebürgert, der darauf zurückgeführt wird, das auf dem Hasten 1853 die erste evangelische Kirche außerhalb des heutigen Kernstadtgebietes gegründet wurde(Hans Jürgen Roth: Geschichte unserer Stadt, Remscheid mit Lennep und Lüttringhausen, RGA-Buchverlag, Remscheid, 2009, ISBN 978-3-940491-01-5, S. 209). Lage Hasten liegt im Nordwesten der Stadt im
Hasten by CactusBot, u.a. () [WPD11/H16/69692]
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verschieferten Fachwerkhäusern geprägt. Daneben gibt es etliche Fabrikantenvillen. In einer von ihnen, dem Haus Cleff, befindet sich das "Museum Haus Cleff". Es ist heute ein Bestandteil des Historischen Zentrums der Stadt Remscheid. Zu diesem gehört auch das benachbarte Deutsches Werkzeugmuseum, das unter anderem eine umfangreiche Sammlung von Werkzeugen beherbergt und die Entwicklung der Werkzeugproduktion veranschaulicht. Die Pauluskirche wurde an der Grenze zwischen Hasten und Büchel im neoromanischen Stil erbaut und 1853 als Filialkirche der Stadtkirche eingeweiht. Sie wurde auf Kosten der
Hasten by CactusBot, u.a. () [WPD11/H16/69692]
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an die gefährliche Klippe einer oberflächlichen nur-impressionistischen Malerei geriet, dass er mit allen seinen Schöpfungen sehr nachdrücklich auf dem naturhaften Boden seiner bayerischen Heimat stand, dafür sorgten sein Sinn für die Schönheit der heimischen Landschaft und das tiefe menschliche Verstehen, das ihn im Umgang mit allen seinen Modellen auszeichnete.'' Von Hermann Groeber stammte auch der berühmte Satz: „Kunst kommt von Können; käme es nämlich von Wollen, müsste es Wulst heißen.“ Schüler Zu Groebers Schülern gehörten Thomas Baumgartner, Erwin Henning Leo Sebastian
Hermann Groeber by Nothere, u.a. () [WPD11/H16/70387]
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kein eigenes Wappen. Seit dem 15. Jahrhundert hatten Rat bzw. Vogt von Weinsberg für die Horkheimer gesiegelt. Das Wappen mit drei württembergischen Hirschstangen und H: Nach dem Übergang zu Württemberg zu Beginn des 19. Jahrhunderts erhielt Horkheim ein eigenes Siegel, das den Buchstaben "H" unter drei württembergischen Hirschstangen zeigte. Das Wappen mit einem verschleierten Frauenkopf: Im Jahr 1912 schlug die Archivdirektion ein Wappen vor, das einen schwarz verschleierten naturfarbenen Kopf einer Frau vor goldenem Hintergrund zeigt. Im Gemeindesiegel wurde das Wappen
Horkheim by Schniggendiller, u.a. () [WPD11/H16/69797]
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H: Nach dem Übergang zu Württemberg zu Beginn des 19. Jahrhunderts erhielt Horkheim ein eigenes Siegel, das den Buchstaben "H" unter drei württembergischen Hirschstangen zeigte. Das Wappen mit einem verschleierten Frauenkopf: Im Jahr 1912 schlug die Archivdirektion ein Wappen vor, das einen schwarz verschleierten naturfarbenen Kopf einer Frau vor goldenem Hintergrund zeigt. Im Gemeindesiegel wurde das Wappen seit 1930 verwendet. Dieses Wappen entsprach bereits weitgehend dem Wappen der Wigmar, einer Horkheimer bzw. Heilbronner Patrizierfamilie. Nach der Oberamtsbeschreibung ( Seite 179 adlige Familien
Horkheim by Schniggendiller, u.a. () [WPD11/H16/69797]
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Hanau-Scheibler309ps.jpg|miniatur|Wappen der Grafen von Hanau Scheiblersches Wappenbuch 1450–1480]] [[Datei:Grabplatte Reinhard II Detail.JPG|thumb|Wappen des ersten Hanauer Grafen, Reinhard II., von seiner Grabplatte in der Marienkirche in Hanau]] Die Herren und Grafen von Hanau waren ein Adelsgeschlecht, das vom 13. Jahrhundert bis 1736 in der Herrschaft und (seit 1429) Grafschaft Hanau und ihren Teilgrafschaften Hanau-Münzenberg und Hanau-Lichtenberg regierte. Grundlagen Sie geboten über ein Territorium, das in zwei großen Agglomerationen verteilt war: Die Grafschaft Hanau-Münzenberg erstreckte sich vom Fuß
Hanau (Adelsgeschlecht) by Reinhard Dietrich, u.a. () [WPD11/H16/69408]
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der Marienkirche in Hanau]] Die Herren und Grafen von Hanau waren ein Adelsgeschlecht, das vom 13. Jahrhundert bis 1736 in der Herrschaft und (seit 1429) Grafschaft Hanau und ihren Teilgrafschaften Hanau-Münzenberg und Hanau-Lichtenberg regierte. Grundlagen Sie geboten über ein Territorium, das in zwei großen Agglomerationen verteilt war: Die Grafschaft Hanau-Münzenberg erstreckte sich vom Fuß des Taunus bis in den östlichen Spessart und von (Bad) Nauheim bis an den nördlichen Rand des Odenwaldes. Die Grafschaft Hanau-Lichtenberg lag überwiegend im nördlichen Elsass. Die
Hanau (Adelsgeschlecht) by Reinhard Dietrich, u.a. () [WPD11/H16/69408]
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also keine Überlaufgefahr mehr besteht, wird das zwischengespeicherte Wasser in das Kanalnetz zurückgepumpt bzw. abgelassen. Zwei neue Rückhaltebecken schützen die Bergedorfer Stadtgewässer und die Bille ab 2008 vor Mischwasserüberläufen. Trennverfahren Das Leitungssystem für Schmutzwasser hat eine Länge von ca. 2.250, das für Regenwasser eine von ca. 1.700 Kilometern. Das Regenwasser von den befestigten Flächen wird entweder über das Erdreich versickert oder auf möglichst kurzem Fließweg in ein örtliches Gewässer eingeleitet. Das Schmutzwasser wird vollständig zum Klärwerk geleitet und dort gereinigt. Druckentwässerung
Hamburger Stadtentwässerung by 188.108.159.58, u.a. () [WPD11/H16/68303]
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in seinem Bunker aufgefunden worden und konnte sich nicht mehr an die Stellungen seiner Geschütze erinnern. Die Erschießung hatte ohne Standgerichtsurteil stattgefunden und war deswegen rechtswidrig. 1950 wurde Balck in Abwesenheit zu 20 Jahren Zwangsarbeit durch das Pariser Militärgericht verurteilt, das ihn für die Zerstörung der französischen Stadt Gérardmer in den Vogesen verantwortlich machte. ({{Webarchiv|wayback=20070328092021|url=http://www.bundesarchiv.de/foxpublic/DB1716C10A06221200000000B28501EC/findmittelinfo.html|text=Biografie von Balck im Bundesarchiv}} im Internet Archive, Stand: 28. März 2007, auf archive.org, gesehen 6. Mai 2010) Seine Grabstätte befindet
Hermann Balck by 217.91.112.25, u.a. () [WPD11/H16/66787]
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seiner Freunde entwickelt er einen humorvollen Plan für Hellboy. Hellboy wird quasi von einem Taxifahrer (Bran) „überfahren“, Glauren beginnt eine lesbische Affäre, Ryan hat am Ende eine neue Flamme, wie auch Valo, Falcone gewinnt einen Erfinder-Wettbewerb und gewinnt ein Fahrrad, das mit Diamanten überzogen ist und alle sind glücklich und zufrieden. Weblinks {{IMDb Titel|tt0298656|Haggard: The Movie}}
Haggard (Film) by 87.182.216.203, u.a. () [WPD11/H16/66778]