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des Fier von Marcellaz-Albanais abgetrennt und Hauteville-sur-Fier zugeteilt wurde. Sehenswürdigkeiten Die Dorfkirche Saint-Nicolas wurde 1681 im Barockstil erbaut und im 19. Jahrhundert umgestaltet. Sie besitzt eine hölzerne Christusstatue aus dem 17. Jahrhundert. Das Château des Onges im Stil der Renaissance, das aus dem 16. Jahrhundert stammt, wurde im 19. Jahrhundert verändert. Auch der in Champagne stehende Herrschaftssitz erhielt seine heutige Gestalt im 19. Jahrhundert. Ferner sind Ruinen einer mittelalterlichen Burg erhalten. Bevölkerung Mit {{EWZ|FR|74141}} Einwohnern (Stand {{EWD|FR|74141
Hauteville-sur-Fier by TXiKiBoT, u.a. () [WPD11/H16/66208]
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Ilsenburg sowie Wernigerode, Blankenburg, Thale, Gernrode bis in den Bereich von Ballenstedt. Die Harznordrandverwerfung stellt die südliche Grenze des Nordostdeutschen Beckens (NEDB), welches Teil des Mitteleuropäischen Beckens (MEB) ist, dar. Ein kleines Teilbecken des Nordostdeutschen Beckens ist das Subhercyne Becken, das auch als Harzvorland bezeichnet wird. Dieses seit dem Perm eingesunkene intrakontinentale Becken entwickelte sich aus den variszischen Vorlandbecken und nahm Sedimente des Mesozoikums auf. Das Becken entstand durch Krustendehnung oder Aufdomung der Moho. In der Kreide wurde das Becken durch
Harznordrandverwerfung by Haase13, u.a. () [WPD11/H16/65922]
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beschreibt, aber vor allen Dingen durch seine intensive Schilderung extremster Entbehrungen in einer Ausnahmesituation besticht. In „Die Stunde des Cowboys“ liefert er einen umfassenden Einblick, dabei auch politische Dimensionen nicht außer Acht lassend, in das wenig romantische Leben der Cowboys, das bestimmt wird durch eine kräftezehrende Arbeit in einer lebensfeindlichen Umwelt ohne jegliche soziale Absicherung. Stammels Kunst besteht darin, dass diese entmythologisierenden Inhalte nicht trotz, sondern durch interessante Charaktere und packende Geschichten vermittelt werden. Golo Mann fasste dies folgendermaßen zusammen: „Ich
Heinz-Josef Stammel by Laibwächter, u.a. () [WPD11/H16/62656]
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war ein deutscher Industrieller.Hans von Opel war Enkel des Automobilbauers Adam Opel und Sohn von Carl Opel und Helene Wilhelmine Mouson. Als sein Vater Carl 1918 in den erblichen Adelsstand erhoben wurde, waren damit auch seine Nachkommen nobilitiert und berechtigt, das von im Namen zu führen. Hans von Opel und Salomon Meyer waren die Gründer der Hansa Finanzierungsgesellschaft für Automobilhandelsfirmen, die sich im Laufe der Zeit zu einer bedeutenden deutschen Beteiligungs- und Finanzgesellschaft entwickelte. Seine Frau war Sophie von Opel-Hübscher (1902-1989
Hans von Opel by ViennaUK, u.a. () [WPD11/H16/62058]
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zu einer bedeutenden deutschen Beteiligungs- und Finanzgesellschaft entwickelte. Seine Frau war Sophie von Opel-Hübscher (1902-1989). Nach dem frühen Tod ihres ersten Mannes heiratete sie Karl Binding, aus der gleichnamigen traditionsreichen Brauereifamilie. Hans von Opel hinterließ seiner Gattin ein beachtliches Vermögen, das später die Grundlage der Sophie und Karl Binding-Stiftung bildete. Hans von Opel war Mitglied und Ehrenbursche des Corps Franconia Darmstadt. {{SORTIERUNG:Opel, Hans Von}} Hans {{Personendaten| NAME=Opel, Hans von
Hans von Opel by ViennaUK, u.a. () [WPD11/H16/62058]
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Newcastle upon Tyne in Auftrag gegeben worden. Es waren keine Schwesterschiffe vorgesehen. Bereits die ersten beiden brasilianischen Dreadnoughts der [[Minas-Gerais-Klasse|Minas Gerais-Klasse]] waren auf britischen Werften gebaut worden. Mit dem Schiff sollte die brasilianische Überlegenheit gegenüber Argentinien gewahrt bleiben, für das im selben Jahr zwei Dreadnoughts der [[ARA Rivadavia|Rivadavia-Klasse]] auf US-amerikanischen Werften begonnen wurden. [[Datei:HMS Agincourt Skizze.jpg|miniatur|links|Skizze der HMS Agincourt]] Zunächst hatte die brasilianische Marine mehrere Entwürfe eingeholt, bei denen auch Pläne mit höherem Kaliber vertreten
HMS Agincourt (1913) by Ambross07, u.a. () [WPD11/H16/62421]
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Karte der wichtigsten Pyu-Fundorte in Myanmar archäologische Karte von HalinHalin (auch Halingyi - Groß-Halin) ist die drittgrößte Stadt der Pyu, eines Volks, das im ersten nachchristlichen Jahrtausend im heutigen Myanmar (Birma) lebte. Halin liegt am Westufer des Irawadi auf dem Gebiet der heutigen Sagaing-Division, nordwestlich der Stadt Mandalay. Die Stadt ist ca. 3 x 1,5 km groß und von einer Ziegelmauer umgeben. Im
Halin by Udimu, u.a. () [WPD11/H16/61934]
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ob und wie intensiv die Kunden angesprochen werden, besuchen manche Bezirksvertreter Kunden kaum mehr um Folgeaufträge zu akquirieren, sondern sind ihrerseits an neuen Kunden interessiert um an zahlreichen Folgeaufträgen zu partizipieren. Dies entspricht im Grunde auch dem Geiste des Handelsvertetergesetz, das keine Betreuungsaufgaben und Servicearbeit vorsieht, sondern die Auftragsgewinnung zur zentralen Tätigkeit macht. Häufig sind jedoch lebenspraktisch nur Folgeaufträge zu gewinnen, wenn der Kunde von seinem Vertreter auch betreut und bei Problemen beraten wird. Hier muss ein fairer Interessenausgleich zwischen Vertreter
Handelsvertreterrecht by 91.3.177.23, u.a. () [WPD11/H16/62621]
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sueddeutsche.de) Deutsche Bundesstiftung Umwelt - geförderte Vorhaben zur hydrothermalen Karbonisierung Die Verheißung der grünen Kohle (FAZ) Biokohleherstellung Aus Pflanzenresten wird wertvolle Biokohle - AVA-CO2 nimmt weltweit erste industrielle HTC-Anlage in Betrieb (BNN) Weiterführende Informationen zum AVA-HTC-Reaktor mit interessanter Diskussion Info-Portal des HTC-Netzwerks, das sich mit der Forschung und Anwendung befasst Info-Portal zum Forschungsprojektes beim BMBFzum Thema "Chemische, verfahrenstechnische und ökonomische Untersuchung und Weiterentwicklung der Hydrothermalen Carbonisierung (HTC) von Biomasse zu Kohle"
Hydrothermale Karbonisierung by Trimpo, u.a. () [WPD11/H16/61108]
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74-Kanonen-Linienschiff, das Napoleon I. von der Ile d'Aix nach Plymouth brachte, von wo aus er nach St. Helena deportiert wurde HMS Bellerophon (1865), ein segel- und dampfgetriebenes Zentralbatterie-Panzerschiff, Stapellauf 1865 HMS Bellerophon (1907), ein britisches Dreadnought-Schlachtschiff, Stapellauf 1906 in Portsmouth, das an der Skagerrakschlacht im Ersten Weltkrieg beteiligt war Bellerophon
HMS Bellerophon by Obersachsebot, u.a. () [WPD11/H16/59128]
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Hans Julius Salter wurde am 14. Jänner 1896 in Wien geboren. Als Gymnasiast erhielt er seine ersten Klavierstunden, die er sich selbst finanzieren musste, da seine Eltern dieses Interesse nicht unterstützten. Er begann ein Studium an der Musikakademie in Wien, das er 1914 unterbrechen musste, da er zum Kriegsdienst eingezogen wurde. Nach vier Jahren an der Front setzte er sein 1918 begonnenes Studium fort. Nebenbei verdiente er mit Gelegenheitsjobs sein Einkommen, da er nach dem Tod seines Vaters und zwei seiner
Hans J. Salter by FordPrefect42, u.a. () [WPD11/H16/60135]
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ab April 1934 ordentlicher Oberbürgermeister von Iserlohn. Nebenbei leitete Damrau die Westfälische Wohlfahrtsdezernentenkonferenz. Im Februar 1938 versetzte man ihn nach Görlitz, wo er bis 1940 Oberbürgermeister war. "Wegen privater Affären" (Klee) leitete die NSDAP 1940 ein Parteigerichtsverfahren gegen ihn ein, das ihn die Oberbürgermeisterfunktion kostete. Damrau meldete sich im Frühjahr 1940 zur Waffen-SS (letzter Dienstrang: SS-Sturmbannführer, 1944). Im April 1940 war Damrau kurzzeitig Amtschef im Distrikt Lublin des Generalgouvernements. Danach war er als Kriegsberichterstatter bei der Waffen-SS an der Ostfront, anschließend
Hans Damrau by Kiwiv, u.a. () [WPD11/H16/58019]
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der Gemeinde Llanssantfread auf, den die Mutter von ihren Vater, David Morgan, vermacht bekam. 1628 bekam die Familie einen dritten Sohn, William. Henry wuchs wahrscheinlich zweisprachig auf (englisch und walisisch). In seinen Gedichten erscheint zuweilen ein idealisiertes Bild von Kindheit, das auf eine glückliche eigene Kindheit schließen lässt. 1638 ging Vaughan gemeinsam mit seinem Zwillingsbruder nach Oxford und studierte dort am Jesus College. Zwei Jahre später wechselte er aber auf Wunsch des Vaters nach London, um dort ein Jurastudium zu beginnen
Henry Vaughan by Lindenschmit, u.a. () [WPD11/H16/58270]
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auf der Plattform des VW Typ 1, von dem heute (2009) noch 136 Exemplare existieren({{internetquelle |hrsg=FOCUS Online |url=http://www.focus.de/auto/news/wolfsburg-azubis-restaurieren-hebmueller-cabriolet_aid_424953.html |titel=Azubis restaurieren Hebmüller Cabriolet |werk=www.focus.de |zugriff=29. August 2009}}). Weniger bekannt ist das offene viersitzige Polizei-Einsatzfahrzeug, das ebenfalls auf der Basis des VW Typ 1 gebaut wurde. 1948 fertigte Hebmüller drei Prototypen des zweisitzigen Cabriolets mit voll versenkbarem Verdeck und einem elegant gewölbten, langgezogenen Heck. Das Volkswagenwerk bestellte 2000 Stück dieses Wagens, dem man trotz des hohen
Hebmüller by Matthias v.d. Elbe, u.a. () [WPD11/H16/56222]
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einhergehende Modernisierung der Produktionsanlagen überstiegen die Finanzkraft des Unternehmens; denn der finanzielle Gesamtbedarf war durch die Versicherungssumme nicht abgedeckt und die Banken kündigten trotz guter Auftragslage die Kredite. In der Folge verschlechterte sich die wirtschaftliche Situation derart, dass das Unternehmen, das auch Cabriolets für Borgward, DKW und andere baute, im Mai 1952 den Vergleich beantragte und danach den Betrieb mit einer Belegschaft von über 700 Mitarbeitern einstellte. Aus Restbeständen an Bauteilen fertigte das Karosseriewerk Karmann in Osnabrück anschließend noch zwölf oder
Hebmüller by Matthias v.d. Elbe, u.a. () [WPD11/H16/56222]
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Bauteilen fertigte das Karosseriewerk Karmann in Osnabrück anschließend noch zwölf oder 14 VW-Hebmüller-Cabrios. Rund ein Jahr pachteten Vidal & Sohn aus Hamburg-Harburg das Werk, das danach an Ford verkauft wurde. Das VW-Hebmüller-Cabriolet als Oldtimer Das VW-Hebmüller-Cabriolet ist heute ein gesuchtes Fahrzeug, das auf dem Oldtimermarkt deutlich höhere Preise erzielt als die Standard-Versionen des Käfer. Im Jahr 2010 wurden für Hebmüller-Cabriolets in exzellentem Zustand Gebrauchtwagenpreise von über 60.000 Euro notiert.(Günter Zink: Oldtimer Katalog Nr. 24 (2010), Heel Verlag ISBN 978-3-86852-185-6; S. 356.
Hebmüller by Matthias v.d. Elbe, u.a. () [WPD11/H16/56222]
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luxemburgischen Echternach, wuchs dann aber in Bordeaux auf, wo sein Vater, ein bedeutender Chemiker, einen Lehrstuhl innehatte. Nach dessen Tod 1853 studierte er an der École Polytechnique in Paris und der École d'Application in Metz. Er trat dem Militär bei, das er 1865 als Offizier verließ. Seit 1862 verfasste Laurent mathematische Arbeiten, die erste veröffentlichte er 1865. 1866 erhielt er nach seiner Doktorarbeit eine Anstellung an der Polytechnique, die er 1870-1871 noch einmal verließ, da er im Deutsch-Französischen Krieg wieder in
Hermann Laurent by MAY, u.a. () [WPD11/H16/55570]
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wurde 1888 erbaut und diente zunächst als ein Hospital und Armenhaus. Als 1963 ein neues Gefängnis gebaut wurde, stand es jahrelang leer. Kürzlich wurde es renoviert. AG Visser Haus In der Van der Westhuizen Street liegt das Wohnhaus von Visser, das man von außen besichtigen kann. Er hatte hier auch seine Arztpraxis. Friedhof des Konzentrationslagers Hier liegen Frauen und Kinder begraben, die in den Konzentrationslagern starben, die von den Engländern während des zweiten Unabhängigkeitskrieges errichtet worden waren. Diepkloof Farm Museum Das
Heidelberg (Gauteng) by Xqbot, u.a. () [WPD11/H16/55354]
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Hubertus von Morr (* 6. September 1947) ist ein deutscher Diplomat und seit August 2006 Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in Luxemburg.Biografie Nach dem Studium der Rechtswissenschaften an den Universitäten Bonn und Genf, das er mit der Promotion zum Dr. jur. abschloss, arbeitete er als Wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl für Internationales Recht der Universität Bonn (1973 bis 1976). Nach dem Eintritt in den Auswärtigen Dienst 1977 folgten Verwendungen im Referat für Berlin- und Deutschlandpolitik
Hubertus von Morr by Scooter, u.a. () [WPD11/H16/54372]
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Ihm lag das gesamte Hochschulwesen am Herzen und er stand mit mehreren Hochschulen und Universitäten in Verbindung. So wurde ihm auch von der Technischen Hochschule Hannover die Würde eines Ehrensenators verliehen. Weiter initiierte er die Gründung eines Studentenwohnheims in Karlsruhe, das noch heute seinen Namen trägt, das Hans-Freudenberg-Kolleg. Weinheim verlieh ihm 1953 die Ehrenbürgerwürde und benannte eine Schule nach ihm. Weblinks Artikel der Universität Karlsruhe zum Gedenken an Hans Freudenberg Lebenslauf Studentenwohnheim Hans-Freudenberg-Kolleg {{Normdaten|PND=116773634}} {{DEFAULTSORT:Freudenberg, Hans}} {{Personendaten
Hans Freudenberg (Ingenieur) by Sebbot, u.a. () [WPD11/H16/54235]
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Kuczkowski (* 12. Oktober 1943 in Leipzig). In zweiter Ehe heiratete er am 10. April 1984 in Buenos Aires (Argentinien) Gerhild Holz (* 9. März 1939 in Küpper, Landkreis Sprottau, Niederschlesien). Leben Nach dem Studium der Agrarwirtschaft an der Technischen Universität München, das er mit der Promotion zum Dr. sc. agr. abschloss, arbeitete er zunächst als Assistent am Institut für Agrar- und Marktpolitik der Technischen Universität München. Erste Auslandserfahrungen sammelte er als Marketing- bzw. Agrarkreditexperte der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation (FAO) der Vereinten Nationen
Hans-Dietrich von Bothmer by Hdbothmer, u.a. () [WPD11/H16/53515]
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31. Mai 1934) war ein deutscher Konstrukteur und Unternehmer.UT-Motorrad von 1926 Scheihing arbeitete zunächst bei der Daimler-Motoren-Gesellschaft und eröffnete 1922 in Stuttgart-Untertürkheim eine eigene Werkstatt, in der Lohnfertigung betrieben wurde. Scheihing war begeisterter Motorradfahrer und konstruierte deswegen ein eigenes Motorrad, das er ab 1924 mit seiner Firma UT Motoren- und Fahrzeugbau produzierte. Dort wurden bis 1926 die Motorräder der Marke „UT“ (Kurzform von „Untertürkheim“) produziert, mit von Scheihing selbst konstruierten, liegenden und luftgekühlten 2-Takt-1-Zylinder-Motoren. Berater war Otto Schilling. Scheihing veräußerte seine
Hermann Scheihing by Jesi, u.a. () [WPD11/H16/51944]
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Paris im kaiserlich-französischen galvanischen Institut. Im Jahr 1858 gründete er das Institut für Galvanotypie in Berlin. In diesem wurden Kupferplatten gehärtet, galvanoplastische Arbeiten für den Buchdruck durchgeführt und Galvanoplastiken hergestellt. 1861 erweiterte Berthold in Zusammenarbeit mit G. Zechendorf das Institut, das nun einfach Zechendorf und Berthold hieß. Dazu kamen eine Schriftgießerei, eine Messinglinienfabrik, und eine Werkstatt für Stereotypie. Die Zusammenarbeit bestand die allerdings nur bis 1864. Danach trennte sich Berthold wieder und konzentrierte sich auf die Produktion von Messinglinien, Galvanoplastiken und
Hermann Berthold by Onkelkoeln, u.a. () [WPD11/H16/53762]
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präzise beeinflussen ließ. 1869 erwarb Berthold ein eigenes Haus in Berlin-Kreuzberg und richtete dort seinen Betrieb ein. Durch seine unternehmerischen Aktivitäten kam er zu Wohlstand, der es ihm ermöglichte, 1883 im noblen Ostseebad Heringsdorf das Haus Berthold bauen zu lassen, das heute als Villa Oechsler bekannt und wegen des Mosaiks von Antonio Salviati von kunsthistorischer Bedeutung ist. Bis zum Jahr 1878 gab es keine einheitliche Umsetzung des Didot-Systems in Deutschland. Das Europa waren sehr unterschiedliche Schrifthöhen der einzelnen Druckereien. Berthold begann
Hermann Berthold by Onkelkoeln, u.a. () [WPD11/H16/53762]
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Arakawa wuchs auf einem Bauernhof auf. Sie arbeitete als Assistentin bei Hiroyuki Etō, bevor sie ihre Karriere als professionelle Zeichnerin 1999 mit der Kurzgeschichte Stray Dog startete, für die sie eine Auszeichnung des Manga-Magazins Shōnen Gangan erhielt. Für dieses Magazin, das bei Square Enix publiziert wird, zeichnete Arakawa, die sich selbst als Kuh darstellt und eine Vorliebe für Trash-Filme hat, einige weitere kurze Werke. 2001 begann sie mit der Arbeit an einem ersten längeren Manga, Fullmetal Alchemist. Darin erzählt sie von
Hiromu Arakawa by Don-kun, u.a. () [WPD11/H16/53519]