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durchsichtige bis durchscheinende Kristalle, aber auch blättrige Aggregate von gelber bis gelbgrüner Farbe und hellgelber bis fast weißer Strichfarbe. Auf den Kristallflächen zeigt sich ein glas- bis perlmuttähnlicher Glanz. Mit einer Mohshärte von 2,5 gehört Heinrichit zu den weichen Mineralen, das sich entweder mit dem Fingernagel oder mit einer Kupfermünze ritzen lässt. Besondere Eigenschaften Aufgrund der in der Verbindung enthaltenen Elemente Barium, Arsen und Uran ist Heinrichit hochgiftig, radioaktiv und krebserregend. Die spezifische Aktivität beträgt etwa 73,88 kBq/g auf (zum
Heinrichit by CactusBot, u.a. () [WPD11/H21/16086]
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japanischen fiktiven geschichtlichen Werken. Eine Webseite listet sie als Figur in über 40 Bühnenwerken, Kino- und Fernsehfilmen etc. von 1887 bis 2006 auf. Sie wird auch regelmäßig in volkstümlichen Schriftstücken und Gesprächen zur Geschichte ihrer Zeit erwähnt. Eines dieser Werke, das auch ins Englische übersetzt wurde, ist Ayako Miuras Roman Hosokawa Garasha Fujin (Englisch: Lady Gracia: a Samurai Wife's Love, Strife and Faith), die den tatsächlichen Ereignissen ziemlich genau folgt. James Clavell verwendete Gracia als eine Vorlage für die Figur der
Hosokawa Gracia by ZéroBot, u.a. () [WPD11/H21/15758]
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Bloch wurde als Sohn eines Hof- und Verlagsbuchhändlers in eine jüdische Berliner Familie geboren. Nach dem Abitur 1886 am Französischen Gymnasium in Berlin nahm er ein Studium der Geschichte an den Universitäten in Freiburg im Breisgau, Leipzig und Berlin auf, das er 1891 mit der Promotion zum Dr. phil. beendete (Dissertationsarbeit: Untersuchungen zur Geschichte Kaiser Heinrichs VI. in den Jahren 1191–1194). Von 1892 bis 1900 war er Mitarbeiter an der Straßburger Diplomata-Abteilung der Monumenta Germaniae Historica bei Harry Bresslau. Nach seiner
Hermann Reincke-Bloch by Erichsohn, u.a. () [WPD11/H21/12509]
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verkaufte Merensky seine Schürfanteile für £1.250.000 und gründete die Phosphate Development Corporation Ltd. (FOSKOR), um die Gewinnung von Phosphaten bei Phalaborwa zu leiten. Mit einem Teil des Geldes kaufte er 1930 von Henning von Bülow das Gut Rodenwalde in Mecklenburg, das er von dem bekannten Architekten Werner Cords-Parchim zu einem modernen Groß-Gut ausbauen ließ.({{Internetquelle |url=http://www.rodenwalde.de/ |titel=Rodenwalde. Ehemaliges Speichergebäude in Rodenwalde |autor=Uwe JuliusUwe Julius |zugriff=2010-02-04}}) In seinen letzten Jahren lebte er unauffällig auf seiner Farm Westfalia, nahe
Hans Merensky by ZéroBot, u.a. () [WPD11/H21/13913]
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hochmittelalterliche Siedlungsgründung der Grafen von Berg und fand 1280 erstmals als "Hadeburne" Erwähnung. Im Paffrather Roten Meßbuch von 1454 erscheint der Fronhof unter dem Namen "hatborn". Ebenso wie der Fronhof zu Paffrath besaß der herzogliche Hof zu Hebborn ein Hofgericht, das für Oberpaffrath bzw. die Honschaft Kombüchen zuständig war.(Andree Schulte Bergisch Gladbach, Stadtgeschichte in Straßennamen, Bergisch Gladbach 1995, ISBN 3-9804448-0-5, S. 92) Hebborn heute Für das Ortsbild prägend ist die neugotische Pfarrkirche Hl. Dreikönige, Teil des Pfarrverbandes im Seelsorgebereich A
Hebborn by Lw87, u.a. () [WPD11/H21/11497]
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Hermann Friedrich Franz Schmidt (* 13. Juli 1880 in Nauen; † 1. Dezember 1945 in Berlin) war ein deutscher Jurist und Politiker (Zentrum).Leben und Beruf Nach dem Abitur nahm Schmidt ein Studium der Rechtswissenschaften in Bonn auf, das er 1902 mit dem ersten und 1907 mit dem zweiten juristischen Staatsexamen abschloss. Er promovierte zum Dr. jur. und war seit 1913 als Amtsgerichtsrat in Berlin-Lichtenberg tätig. Von 1914 bis 1918 nahm er als Soldat am Ersten Weltkrieg teil, seit
Hermann Schmidt (Zentrum) by APPERbot, u.a. () [WPD11/H21/10759]
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Geh Papa, schau!" der Tonino Kids mit. 1991 erschien seine erste Live-LP/CD "Ärger Als Deix" mit fast ausschließlich neuen Liedern. 1992 wurde er mit dem Nestroy-Ring der Stadt Wien ausgezeichnet. Sein größter kommerzieller Erfolg wurde 1995 das Album Schuldig, das ausschließlich aus ins Wienerische übertragenen Coverversionen von Randy Newman besteht. Das Album war 14 Wochen in den österreichischen Album Top-50 vertreten und stieg dort bis Platz 31 auf. Für Anfang 2005 wurde ein neues Album, "Küss den Boden", angekündigt, das
Heli Deinboek by 212.33.33.83, u.a. () [WPD11/H21/10757]
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das ausschließlich aus ins Wienerische übertragenen Coverversionen von Randy Newman besteht. Das Album war 14 Wochen in den österreichischen Album Top-50 vertreten und stieg dort bis Platz 31 auf. Für Anfang 2005 wurde ein neues Album, "Küss den Boden", angekündigt, das jedoch so nie erschienen ist. Stattdessen wurde 2006 die CD "Jüngste Gerüchte" veröffentlicht, gespickt mit viel Sozialhäme und versteckten Anspielungen auf sein eigenes Leben. Teile davon wurden von "Küss den Boden" übernommen. 2010 veröffentlichte er seine beiden letzten Studio-Alben "Coole
Heli Deinboek by 212.33.33.83, u.a. () [WPD11/H21/10757]
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in Abbazia (Opatija; heute Kroatien) und in Wien auf. Er besuchte das Hietzinger Gymnasium, und gab als Gymnasiast zusammen mit Hans Kaltneker und Paul Zsolnay die hektographierte literarische Zeitschrift „Das neue Land“ heraus. Nach dem Gymnasium begann er ein Jurastudium, das durch den Ausbruch des Ersten Weltkrieges unterbrochen wurde. Er diente als Einjährig Freiwilliger in Wolhynien und Italien. Anschließend studierte er zu Ende, promovierte 1919 und heiratete im selben Jahr zum ersten Mal. Bis 1923 arbeitete er als Bankangestellter, dann als
Hans Flesch-Brunningen by EliseeReclus, u.a. () [WPD11/H21/10830]
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musisch-künstlerische Ausbildungsrichtung an. Derzeit besuchen etwa 1000 Schülerinnen und Schüler das aus zwei getrennten Gebäuden bestehende Gymnasium. Geschichte 1910–1945 Die ehemaligen Fleischbänke, Vorbild für die Schulgiebel Im Jahre 1908 wurde mit dem Bau eines Schulgebäudes in der Möbiusstraße 8 begonnen, das am 5. April 1910 eingeweiht werden konnte. Der Entwurf und die Bauoberleitung lagen in Händen des Stadtbaurats Scharenberg und des Ratsarchitekten Czapek. Die straßenseitigen Ziergiebel wurden dem Renaissancegiebel der Fleischbänke in der Reichsstraße 3/5 nachgebildet, der zur gleichen Zeit dem
Humboldt-Gymnasium Leipzig by 91.65.232.151, u.a. () [WPD11/H21/10924]
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Die Jungen überwogen aber noch einige Jahre. Noch 1954 erreichte eine reine Jungenklasse das Abitur. Die Humboldtschule Leipzig bei einer Demonstration zum 1. Mai (1950er Jahre) 1946 wurde in der Sowjetischen Besatzungszone das „Gesetz zur Demokratisierung der deutschen Schule“ erlassen, das die Grundlage für die von der SED beherrschte Einheitsschule in einem zentralisierten Schulsystem bildete. Alle Lehrer, die der NSDAP oder einer ihrer Gliederungen angehört hatten, wurden entlassen und durch Neulehrer ersetzt. Die Schulstruktur bestand nun in einer achtklassigen Grundschule, an
Humboldt-Gymnasium Leipzig by 91.65.232.151, u.a. () [WPD11/H21/10924]
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School Kursusteilnehmer war. Er besuchte das Kunst-Institut der Nihon-Universität in Tokio und studierte dort Komposition unter Kiyohiko Kijima, sowie Klavier unter Midori Matsuya. Auch erlernte er Komposition unter Roh Ogura in Kamakura. 1982 organisierte er das Musikensemble "Tokyo Shin-Wagaku Consort", das regelmäßig seine eigene zeitgenössische Musik und auch Werke anderer junger Komponisten spielte. 1985 wurde er im IGNM-Konzert durch die Internationale Gesellschaft für Neue Musik in Basel vorgestellt. Im April 1986 kam er nach Basel zurück, wo sein "Stück III" für
Hiroaki Zakōji by 178.195.179.131, u.a. () [WPD11/H21/10070]
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Weining der Yi-, der Hui- und der Miao-Nationalität (Wēiníng Yízú Huízú Miáozú zìzhìxiàn 威宁彝族回族苗族自治县) in der Provinz Guizhou. Sie unterscheidet 55 Anlaute, 21 Auslaute und acht Töne. Der Dialekt hatte 1990 etwa 400.000 Sprecher. Im Jahr 1999 erschien ein Wörterbuch, das eine Normierung dieser Varietät versucht. Der Dialekt wurde darin in einer modifizierten Version des Pollard-Alphabets verschriftlicht.(Miáo-Hàn jiǎnmíng cídiǎn《苗汉简明词典》/ m’ao3 váo6 ndlie ndeu qw3 . Kunming, Yúnnán mínzú chūbǎnshè 云南民族出版社 1999, ISBN 9787536715127.) 2007 wurde ein Vorschlag zur Kodierung
Hmong (Sprache) by Ὁ οἶστρος, u.a. () [WPD11/H21/09747]
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drang. Von ihm ging die bedeutsame Manifestation des Königs für die deutsche Sache (21. März) aus. An demselben Tag trat er als Minister des Auswärtigen in das zuerst von Adolf Heinrich von Arnim-Boitzenburg, dann von Ludolf Camphausen geleitete neue Ministerium, das jedoch bereits 20. Juni zurücktrat. Arnim lebte darauf eine Zeit lang als Privatmann in Neuwied und bemühte sich, durch einige Flugschriften (Frankfurt und Berlin, Frankfurt 1848; Über die Mediatisationsfrage, Frankfurt 1849) auf eine vermittelnde Lösung der deutschen Frage hinzuwirken. Von
Heinrich Alexander von Arnim by Hejkal, u.a. () [WPD11/H21/09079]
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Werke gehen. Bei den ersten drei Staffeln befanden sich mit einem Straddle etwa 3.000 $ im Pot, in den späteren Episoden der vierten Staffel stieg die Summe auf etwas über 5.000 $ an. In einigen Folgen kam es sogar zu einem Re-Straddle, das zusätzlich zum „gewöhnlichen“ Straddle angewendet werden kann und vier mal so groß wie der Big Blind ist. Speziell bei großen Pots nach einem Showdown lassen die Spieler alle noch verbleibenden Karten zweimal geben (run oder deal it twice). Falls ein
High Stakes Poker by DegenFarang, u.a. () [WPD11/H21/09338]
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Premiere. Darunter waren prominente Spieler wie Phil Laak, [[Brad Booth|„Yukon Brad“ Booth]] und Erick Lindgren vertreten. 3. Staffel Die Dreharbeiten starteten Ende 2006. Es wurde nicht wie im Vorgänger im Palms, sondern im South Point gedreht. Aus dem Spielmaterial, das an zwei Tagen aufgenommen wurde, wurden 13 Episoden produziert. In der dritten Staffel gab es verhältnismäßig viele neue Teilnehmer. Ansonsten gab es keine größeren Veränderungen gegenüber den früheren Staffeln. Die erste Episode der Staffel wurde am 15. Januar 2007 ausgestrahlt
High Stakes Poker by DegenFarang, u.a. () [WPD11/H21/09338]
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Außerdem platzierte er zehn Geldbündel zu je 100 1-$-Noten vor sich. Negreanu meinte, er mache das nur, um „cool auszusehen“. Als Gabe Kaplan den Tisch mit einem deutlichen Gewinn verließ, gab er an, dass es das einfachste Spiel sei, das er je gespielt habe. Im Anschluss daran tauschten die beiden ihre Rollen wieder. Streit zwischen Matusow und Sheikhan Im selben Zeitraum zerbrach Shahram Sheikhan die Sonnenbrille seines Erzrivalen Mike Matusow. Zuvor hatte Sheikhan angekündigt, dass er im Laufe des Tages
High Stakes Poker by DegenFarang, u.a. () [WPD11/H21/09338]
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Das Bergwerk, eine Tragödie in drei Akten, in seinen Gedichten wurde immer mehr Todesahnung spürbar, da die Ausheilung seiner Krankheit immer unwahrscheinlicher wurde. Im Juni 1919 begab sich Kaltneker auf eigenen Wunsch mit seinen Eltern zur Sommerfrische ins niederösterreichische Gutenstein, das bedingt durch seine klimatische Lage auch ein Luftkurort war. Dort schrieb Kaltneker in nur zehn Tagen Die Schwester, ein Mysterienspiel in drei Abteilungen, in dem er das Thema der lesbischen Homosexualität behandelte, sowie zuletzt in einem Tag das Märchenspiel Schneewittchen
Hans Kaltneker by Algebraa, u.a. () [WPD11/H21/10742]
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bedingt durch seine klimatische Lage auch ein Luftkurort war. Dort schrieb Kaltneker in nur zehn Tagen Die Schwester, ein Mysterienspiel in drei Abteilungen, in dem er das Thema der lesbischen Homosexualität behandelte, sowie zuletzt in einem Tag das Märchenspiel Schneewittchen, das er für das Töchterchen seiner mütterlichen Freundin Hedda Stern verfasste und das am 17. August 1918 in Gutenstein aufgeführt wurde. (Nikolaus Britz, Der Expressionismus und sein österreichischer Jünger Hans Kaltneker.Eine Paraphrase zum 80. Geburtstag des Dichters, 1975) Am 29. September
Hans Kaltneker by Algebraa, u.a. () [WPD11/H21/10742]
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wie es Ihre Pflicht ist. Ich habe nichts zu bereuen. DER BRUDER: Ich tue es. Schuldig im zweifachen Sinne: des Mordes vor den Menschen und der Hoffart vor Gott. In Kaltnekers Drama klingt auch schon das Thema der Homosexualität an, das er später in seinem Hauptwerk "Die Schwester" stücktragend behandelt: Als im zweiten Akt der zum Tode verurteilte Delinquent ergriffen und im "Hinrichtungsakt in seiner spukhaften, grinsenden Dusterkeit" (Alfred Polgar ( Alfred Polgar, Ja und Nein: Stücke und Spieler. E. Rowohlt, 1926
Hans Kaltneker by Algebraa, u.a. () [WPD11/H21/10742]
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Proletarier zum Sturm. Die »Marseillaise« und das »Lied der Arbeit« branden immer von neuem aus ihren Mündern empor. Rote Fahnen bauschen sich riesig über ihren Häuptern. Michael steht aufrecht. In seinem Antlitz ist ungeheures Licht, sein Mund schreit ein Wort, das im Dröhnen des Marsches untergeht. Sein ausgestreckter erhobener Arm beschreibt eine große Geste, deren Sinn ist: »Weiter. Darüber hinaus.« Dann bricht er zusammen. Entferntes Knattern von Maschinengewehren. Der Gesang bricht ab, der stampfende Rhythmus der Menge bleibt unverändert. Durch zerreißende
Hans Kaltneker by Algebraa, u.a. () [WPD11/H21/10742]
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Der Egoismus (im höchsten Sinne!) einer Umarmung, die in ihrer Wesenheit Triumph der Unfruchtbarkeit bedeutet, wird in diesem evangelischen Sinne erst ganz deutlich. Drittens: Das Leid der Geschlagenen ist ungeheuer, inkommensurabel dem unseren. [...] Es gibt Leid, das erstarren macht, Leid, das in kein 'Du' mehr auszuströmen vermag, den würgenden Ring des 'Ichs' schließt. Von dieser Art pflegt dieses Leid zu sein, das erfuhr ich. Eros crucifixus. [...] Zu größerer Gottverlassenheit schuf ich [Ruth] 'homosexuell', nicht um ein 'Tendenzstück' zu schreiben" In Berlin
Hans Kaltneker by Algebraa, u.a. () [WPD11/H21/10742]
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des Verfassers kam als gewichtige Fürsprecherin hinzu. Als ich vollends erfuhr, daß auch ein berühmter Schauspieler, die für ihn wie geschaffene Rolle verkennend, den Ringenden mit dem ganzen Hochmut des Arrivierten hatte abblitzen lassen, ward in mir der Wunsch rege, das von andern begangene Unrecht wiedergutzumachen und dem Toten zu jener Anerkennung zu verhelfen, die dem Lebenden gebührt hätte. – Der Zufall fügte es, daß ich kurz darauf mit einem bekannten Berliner Theaterdirektor zusammen war. Ich brachte das Gespräch auf Kaltneker. Ja
Hans Kaltneker by Algebraa, u.a. () [WPD11/H21/10742]
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hat Stinde sein Buch „Hotel Buchholz. Ausstellungs-Erlebnisse der Frau Wilhelmine Buchholz. Herausgegeben von Julius Stinde“ zusammengestellt. Das Buch beginnt mit der Schilderung der häuslichen Probleme, die für Frau Wilhelmine durch das Annehmen dieses Auftrages entstehen, was dem Autor Gelegenheit gibt, das in sechs voraufgegangenen Buchholz-Büchern erprobte und bewährte Personal (um die passende Zahl von Jahren gealtert) wieder aufleben zu lassen: die Erzählerin selbst, ihren Mann Karl, ihren Bruder Fritz, die inzwischen verheirateten Töchter Emmi und Betti und die Intim-Feindinnen Frau Bergfeldt
Hotel Buchholz by Goerdten, u.a. () [WPD11/H21/08236]
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Brief sehen, davon hören und lesen, dass wir gemeinsam für uns und unsere Erben unmittelbar durch diesen Brief vor dem Schöffen und dem Amtmann von Sonnborn mit Hand und Mund Verzicht leisten auf das ganze Erbe und Gut zu Vohwinkel, das im Sonnborner Kirchspiel gelegen ist, mit all seinem Zubehör, das unser war, und wir mit Genugtuung verkauft haben dem ehrsamen geistlichen Stift zu Gräfrath für eine festgesetzte Summe Geldes, die uns bar und zu unserem Willen wohl bezahlt ist, auch
Heinrich von Schönrode by Asdert, u.a. () [WPD11/H21/08084]