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uns und unsere Erben unmittelbar durch diesen Brief vor dem Schöffen und dem Amtmann von Sonnborn mit Hand und Mund Verzicht leisten auf das ganze Erbe und Gut zu Vohwinkel, das im Sonnborner Kirchspiel gelegen ist, mit all seinem Zubehör, das unser war, und wir mit Genugtuung verkauft haben dem ehrsamen geistlichen Stift zu Gräfrath für eine festgesetzte Summe Geldes, die uns bar und zu unserem Willen wohl bezahlt ist, auch keine andere Forderung noch Anspruch zu tun auf des vorgenannten
Heinrich von Schönrode by Asdert, u.a. () [WPD11/H21/08084]
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Auftrag Herzog Albrechts II. die Stammburg der Schaunberger („Schaunberger Fehde“). Vor allem erreichte er 1410/11 die Beseitigung der vormundschaftlichen Gewalt über den minderjährigen Herzog Albrecht V. Ab 1411 bis 1417 herrschte zwischen Reinprecht II. und Herzog Ernst ein feindliches Verhältnis, das sich in Raubzügen und Brandschatzung in der Steiermark auswirkte („Walseer Fehde“). Nach dem Erlöschen der anderen Walseer Linien vereinigte er alle Macht in seiner Hand. Aufstellung über die 1416 an Reinprecht II. verpfändeten Herrschaften: Grafschaft Mitterburg (Pisino) und Burgherrschaft „Frayn
Herren von Walsee by Robot Monk, u.a. () [WPD11/H21/08266]
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Eberhard IV. Eine althochdeutsche Dichtung preist „Uolreich den volkomen Degen“ in der Schlacht bei Göllheim. Er gründete 1308–13 auf dem Grillbühel in Graz (damals außerhalb der Stadtmauern, jetzt befindet sich dort die Alte Technik) das erste Grazer Frauenkloster, ein Dominikanerinnenkloster, das auch als seine Grabstätte diente. Das vorher landesfürstliche Areal war ihm 1307 von Herzog Friedrich geschenkt worden. Ab 1299 war Ulrich I. von Walsee Landeshauptmann der Steiermark. 1309 organisierte er die Niederschlagung eines Adelsaufstandes gegen die Herzoge Friedrich und Leopold
Herren von Walsee by Robot Monk, u.a. () [WPD11/H21/08266]
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oberhalb der Eder in Nordhessen, siehe Burg Hessenstein einen Ortsteil der Gemeinde Warnkenhagen in Mecklenburg zwei Grafengeschlechter, siehe Hessenstein (Grafen) eine ehemalige Adelsherrschaft, siehe Herrschaft Hessenstein einen Aussichtsturm bei Gut Panker im Kreis Plön in Schleswig-Holstein einen Stadtpalast in Stockholm, das Palais Hessenstein {{Begriffsklärung}}
Hessenstein (Begriffsklärung) by Cosal, u.a. () [WPD11/H21/06482]
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Edikt die Verlegung der Hauptstadt nach Heian-kyō befahl, existiert nichts Vergleichbares für die Verlegung von Kyōto nach Tokio. Sitz des Parlaments Nach dem 2. Weltkrieg übertrug die neue Japanische Verfassung die Souveränität des japanischen Staates vom Tennō auf das Volk, das durch das Japanische Parlament vertreten wird. Das Hauptstadtgebiet im japanischen Recht Während es kein Gesetz gibt, das Tokio als japanische Hauptstadt bezeichnet, kennen viele Gesetze ein Hauptstadtgebiet ({{lang|ja|首都圏}}, shutoken) in dem auch Tokyo liegt. Artikel 2 des shutoken-seibi-hō
Hauptstadt Japans by Guinsoo, u.a. () [WPD11/H21/07203]
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Hauptstadtgebiets-Vororte“).(http://law.e-gov.go.jp/htmldata/S41/S41HO101.html) Dieser Begriff für die Hauptstadt wurde niemals in Bezug auf Kyōto verwendet, Shuto kam erst in den 1860ern als Glosse zum englischen Begriff capital auf.(http://www.mlit.go.jp/kokudokeikaku/daishu/online/lec16.html#a) Offizielle Regierungspositionen 1941 veröffentlichte das Erziehungsministerium ein Buch namens Geschichte der Restauration, das auch heute noch von Gelehrten verwendet wird. Dieses Buch bezieht sich auf die „Designation von Tokio als Hauptstadt“ ({{lang|ja-Hani|東京奠都}}, Tōkyō-tento) ohne direkt davon zu sprechen, „die Hauptstadt nach Tokio umzuziehen“ ({{lang|ja-Hani|東京遷都}}, Tōkyō-sento). Ein zeitgenössisches Geschichtslehrbuch schreibt
Hauptstadt Japans by Guinsoo, u.a. () [WPD11/H21/07203]
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der über die derzeitigen Aktivitäten und Erfolge informiert wird. Bunkerpost Der Name der Schülerzeitung des Hermann-Staudinger-Gymnasiums lässt sich schlicht und einfach vom Aussehen der Schule ableiten. Die Bunkerpost gibt es schon seit 38 Jahren, das heißt, seit dem zweiten Schuljahr, das am Hermann-Staudinger-Gymnasium gehalten wurde, und schon damals nannte sie sich „Bunkerpost“. Die Redaktion der Bunkerpost stellt sich zusammen aus den betreuenden Lehrern, einem Chefredakteur und etwa einem Dutzend Schülern, die die Artikel schreiben. Umbaumaßnahmen Die Bauarbeiten an einer Mensa für
Hermann-Staudinger-Gymnasium Erlenbach by CactusBot, u.a. () [WPD11/H14/33560]
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{{Infobox County (Vereinigte Staaten)Howard County({{internetquelle|url= http://geonames.usgs.gov/pls/gnispublic/f?p=gnispq:3:5619626819520336::NO::P3_FID:758499|sprache= Englisch|titel= GNIS-ID: 758499|zugriff= 22. Februar 2011}}) ist ein County im Bundesstaat Missouri der Vereinigten Staaten von Amerika. Der Verwaltungssitz (County Seat) ist Fayette, das nach dem Marie-Joseph Motier, Marquis de La Fayette, einem französischen General und Politiker, der auf der Seite der Kolonisten am Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg teilnahm und eine wichtige Rolle in der Französischen Revolution spielte. Geografie Das County liegt im mittleren Norden von
Howard County (Missouri) by ChuispastonBot, u.a. () [WPD11/H14/32643]
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Holt County Courthouse in Oregon {{Infobox County (Vereinigte Staaten)Holt County({{internetquelle|url= http://geonames.usgs.gov/pls/gnispublic/f?p=gnispq:3:5619626819520336::NO::P3_FID:758498|sprache= Englisch|titel= GNIS-ID: 758498|zugriff= 22. Februar 2011}}) ist ein County im Bundesstaat Missouri der Vereinigten Staaten von Amerika. Der Verwaltungssitz (County Seat) ist Oregon, das nach dem Oregon-Territorium benannt wurde. Geografie Das County liegt im Nordwesten von Missouri, grenzt im Südwesten an die US-Bundesstaaten Kansas und Nebraska und hat eine Fläche von 1215 Quadratkilometern, wovon 19 Quadratkilometer Wasserfläche sind. Es grenzt in Missouri im Uhrzeigersinn
Holt County (Missouri) by ChuispastonBot, u.a. () [WPD11/H14/32642]
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{{Infobox County (Vereinigte Staaten)Hickory County({{internetquelle|url= http://geonames.usgs.gov/pls/gnispublic/f?p=gnispq:3:5619626819520336::NO::P3_FID:758497|sprache= Englisch|titel= GNIS-ID: 758497|zugriff= 22. Februar 2011}}) ist ein County im Bundesstaat Missouri der Vereinigten Staaten von Amerika. Der Verwaltungssitz (County Seat) ist Hermitage, das nach Andrew Jacksons Wohnsitz in Tennessee benannt wurde. Geografie Das County liegt im mittleren Südwesten von Missouri und hat eine Fläche von 1066 Quadratkilometern, wovon 34 Quadratkilometer Wasserfläche sind. Es grenzt im Uhrzeigersinn an folgende Countys: Benton County, Camden County
Hickory County by ChuispastonBot, u.a. () [WPD11/H14/32637]
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{{Infobox County (Vereinigte Staaten)Henry County({{internetquelle|url= http://geonames.usgs.gov/pls/gnispublic/f?p=gnispq:3:5619626819520336::NO::P3_FID:758496|sprache= Englisch|titel= GNIS-ID: 758496|zugriff= 22. Februar 2011}}) ist ein County im Bundesstaat Missouri der Vereinigten Staaten von Amerika. Der Verwaltungssitz (County Seat) ist Clinton, das nach dem New Yorker Gouverneur DeWitt Clinton benannt wurde. Geografie Das County liegt im Westen von Missouri, ist etwa 50 km von dem US-Bundesstaat Kansas entfernt und hat eine Fläche von 1897 Quadratkilometern, wovon 78 Quadratkilometer Wasserfläche sind. Es grenzt
Henry County (Missouri) by ChuispastonBot, u.a. () [WPD11/H14/32635]
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warme blaue Pastelltöne. Im RAL-Farbsystem ist die Farbe Himmelblau als RAL 5015 normiert, für einen etwas wärmeren Ton steht RAL 5023 Fernblau. Trivialname ist etwa – nach der Farbwahl für männliche Säuglinge – Babyblau. Farbmittel: Kobaltblau dunkel, ausgemischt etwa in Titanweiß Ultramarinblau, das als Lasurblau auf weißem Grund von besonderer Schönheit ist. Der Edelstein Lapislazuli – von dem sich das Ultramarin-Pigment ableitet – ist dabei namensgebend für Lasur Lilablassblau [[Image:Powojnik02.jpg|thumb|Alpen-Waldrebe]] {{Farbmuster|Violettblau (RAL 5000)|#6040CF}}{{Farbmuster|Lilablassblau|#E1DFFF}} Die menschlichen Sehzellen
Hellblau by Krd, u.a. () [WPD11/H14/32419]
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München-Göttinger-Phänomenologenschule“ genannt wurde, gehörten neben Theodor Conrad, dem Begründer der Philosophischen Gesellschaft, unter anderen Winthrop Bell, Jean Hering, Fritz Kaufmann, Alexandre Koyré, Hans Lipps, Edith Stein und Dietrich von Hildebrand an. Ihre wissenschaftliche Tätigkeit wurde zeitweise durch ein teilweises Publikationsverbot, das die Nationalsozialisten verhängten, sehr erschwert. Nach dem zweiten Weltkrieg konnte sich Hedwig Conrad-Martius wieder der Philosophie widmen und wurde 1949 Dozentin für Naturphilosophie und 1955 Honorarprofessorin in München. Werk Realontologie Hedwig Conrad-Martius war der Ansicht, dass die spätere transzendental-idealistische Phänomenologie
Hedwig Conrad-Martius by Hgilbert, u.a. () [WPD11/H14/32149]
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Ontologische Phänomenologie“ bezeichnet. Die von ihr entwickelte Realontologie ist auch das Fundament ihrer späteren Forschungen zur Naturphilosophie, ihrer Kosmologie, sowie ihren Untersuchungen zu Zeit und Raum. Der grundlegende Standpunkt ihrer ontologischen Phänomenologie: Im Wahrnehmen der sich zeigenden Dinge (φαινόμενον - etwas, das sich zeigt - Phänomen) erkennen wir sie. Das Seinsproblem behandelt Hedwig Conrad-Martius in ihrem Werk „Das Sein“, sowie in ihrer „Realontologie“. Raum und Zeit Conrad-Martius entwickelt ihre Darstellung der Natur in Auseinandersetzung mit den Naturwissenschaften ihrer Zeit, insbesondere der Physik und
Hedwig Conrad-Martius by Hgilbert, u.a. () [WPD11/H14/32149]
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konstatierte. Nach Aufenthalten in Chiwa, Teheran, Trapezunt, Buchara, Samarkand und Herat kehrte er nach Konstantinopel zurück. Sein Reisebericht Travels and Adventures in Central Asia erschien 1864 und wurde in ganz Europa mit großem Interesse aufgenommen. Besonders galt dies für England, das zu dieser Zeit mit Russland um die Vorherrschaft in Zentralasien kämpfte (The Great Game). Hermann Vámbery, 1861 Nach seiner Rückkehr aus Asien im Frühling 1864 wurde Vámbéry in London ein begeisterter Empfang zuteil, worauf er eine Professur an der Universität
Hermann Vámbéry by Xqbot, u.a. () [WPD11/H14/31115]
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Hieronymus Weller (* 5. September 1499 in Freiberg; † 20. März 1572 ebenda) war ein evangelischer Theologe und Reformator.Leben Der „Freibergische Prophet“, wie ihn wohl Zeitgenossen nannten, entstammte einem alten Patriziergeschlecht, das in der Gegend von Plauen mehrere Güter besaß, auch Bürgermeister und Ratsherren in Freiberg stellte und hohes Ansehen genoss. Hieronymus verlor seinen Vater, als er zehn Jahre alt war. Er besuchte die Schule zu Naumburg und konnte drei Jahre darauf
Hieronymus Weller by Pittimann, u.a. () [WPD11/H14/30468]
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im Jahre 2005 wiederum. Sie erhielt hierbei ihre kirchliche Ausstattung zurück und dient nun als Festsaal der Humboldt-Universität für besondere Anlässe. Innenraum Gewölbe mit Malereien Eingang zur Kapelle mit eingemauerter Grabplatte Der Eingang zur Kapelle erfolgt von dem nebenstehenden Hochschulgebäude, das als Handelshochschule 1905/06 errichtet wurde. In seinem Foyer steht eine marmorne Merkur-Plastik des Bildhauers Fritz Klimsch, die von dem Berliner Bürger Hermann Frenkel für die „Handelshochschule Berlin“ im Jahre 1907 gestiftet wurde; 2002 wurde die Statue restauriert. Am inneren Eingang
Heilig-Geist-Spital (Berlin) by Kuebi, u.a. () [WPD11/H14/30065]
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den Restaurierungsarbeiten wieder sichtbar. Moderne technische Einbauten, wie Heizung, Audio- und Videopräsentationsmöglichkeiten wurden der Wirkung des Baukörpers untergeordnet. Der Kapellenraum selbst ist einschiffig mit den inneren Maßen 16,80 Meter lang, 9,40 Meter breit. Die Decke wird aus einem Kreuzrippengewölbe gebildet, das auf figurierten Wandkonsolen aufliegt, die Tiere und Männer mit Büchern darstellen. Fassade Die Kapelle ist an ihrer Nord- und Westseite in das Universitätsgebäude eingebunden. Sichtbar sind der Ostgiebel zur Spandauer Straße sowie die Südfront zum neu angelegten Heilig-Geist-Platz, welche im
Heilig-Geist-Spital (Berlin) by Kuebi, u.a. () [WPD11/H14/30065]
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Dem vorangegangen war eine jahrzehntelange Suche nach Retroviren beim Menschen, nachdem Retroviren aus dem Tierreich schon seit vielen Jahrzehnten bekannt waren. Die Entdeckung war dementsprechend eine wissenschaftliche Sensation. Kurz danach wurde ein zweites, mit HTLV-1 eng verwandtes humanes Retrovirus entdeckt, das dann als HTLV-2 bezeichnet wurde.(Kalyanaraman VS, Sarngadharan MG, Robert-Guroff M, Miyoshi I, Golde D, Gallo RC. A new subtype of human T-cell leukemia virus (HTLV-II) associated with a T-cell variant of hairy cell leukemia. Science. 1982;218:571-3. PMID
Humanes T-lymphotropes Virus 1 by KamikazeBot, u.a. () [WPD11/H14/30204]
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HTLV-1-Infizierte (zum Vergleich: HIV: ca. 40 Millionen 2006). Im Gegensatz zu HIV hat sich die Zahl der Infizierten in den letzten Jahrzehnten wohl nicht wesentlich verändert (nach Schätzungen, genaue Zahlen existieren für die meisten Länder nicht). Im Gegensatz zu HIV, das sich seit Anfang der 80er Jahre vor allem im Afrika südlich der Sahara geradezu explosionsartig ausgebreitet hat und zur Pandemie geworden ist, sind die HTLV-1-Infektionen weitgehend auf bestimmte Endemiegebiete beschränkt geblieben. Die Ursachen liegen wohl in der wesentlich weniger effizienten
Humanes T-lymphotropes Virus 1 by KamikazeBot, u.a. () [WPD11/H14/30204]
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Spielshow erzielten Wert markierte.(http://chronik.tele5.de/programm/gamesshow/dieter_maurer.htm) Wiederholungen Einige der alten Sendungen wurden in den Jahren 1996 bis 1999 beim Sender tm3 fünfmal wiederholt. 2007 gab es beim ProSieben-Gameshow-Marathon eine Einzelsendung als Remake. Computerspiel Als Merchandising-Artikel wurde 1992 ein gleichnamiges Computerspiel veröffentlicht, das dem Konzept und der Optik der Fernsehsendung nachempfunden war. Preise konnten hier natürlich nicht gewonnen werden. Verfügbar war es für PC (DOS), Commodore 64, Amiga 500/600 und Atari ST.(http://www.thelegacy.de/Museum/9792/) WeblinksAudio und Video Original Trailer bei Tele5Text und Bild Hopp
Hopp oder Top by Botulph, u.a. () [WPD11/H14/29731]
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Pfarrbücherei, 1951 Jungschar, 1953 Männer- und 1954 Frauenbewegung, 1971 wurde der Mädchenchor „Glory Singers“ gegründet, der bis 1999 bestand. Im Februar 1985 stürzte ein beträchtlicher Teil der Hellerhof-Mauer ohne ersichtlichen Grund in sich zusammen, daraufhin gründete der Pfarrgemeinderat ein Hellerhof-Komitee, das mit Abt Dr. Clemens Lashofer und Bischof Dr. Franz Zak das Gespräch suchte und Pläne für die pfarrliche Nutzung des ruinösen Hellerhofs schmiedete. Noch 1986 konnte der Pfarrer seine Wohnung vom Stift in den Hellerhof verlegen. Von 1991 bis 1993
Hellerhof (Paudorf) by DerHHO, u.a. () [WPD11/H14/29960]
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1634 drei Altäre und mehr als 20 Bilder. 1677 und 1678 lässt Abt Johannes Dizent die Kapelle zur Erinnerung an seinen Wahltag (24. Juni 1672) durch Künstler schmücken und Johannes dem Täufer weihen. Den Altar schafft Matthias Schwanthaler aus Krems, das nicht mehr vorhandene Altarbild Johann Spillenbergers aus Kaschau. Der Stuck stammt von Donatus Rueber („Wiener Stuckschule“), die Fresken von Michael Christoph Grabenberger aus Stein. Die Kapelle gilt als Hauptwerk italienisch-süddeutscher Stuckkunst im Bezirk Krems. 1783 entgeht die Kapelle der Aufhebung
Hellerhof (Paudorf) by DerHHO, u.a. () [WPD11/H14/29960]
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Protestanten stellen bis heute in Heilbronn mit rund 38 Prozent der Bevölkerung die Mehrheit, gefolgt von Katholiken mit 24 Prozent. Katholiken Die katholische Gemeinde der Stadt hatte ihre Mutterkirche in dem vom Deutschen Orden erbauten Deutschordensmünster St. Peter und Paul, das auch für die wenigen Katholiken in den historisch zur Stadt gehörenden Stadtteilen zuständig war. Die Stadtteile Biberach, Kirchhausen und Sontheim sind traditionell katholisch geprägt, da sie einst zum Deutschen Orden zählten und daher auch während der Reformation katholisch geblieben waren
Heilbronn by Nothere, u.a. () [WPD11/H14/32544]
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oberhalb der Stadt angelegt. Der Aussichtsturm auf dem Schweinsberg wurde 1886 im Stil des Historismus erbaut. Datei:Heilbronn Bollwerksturm 20050828.jpg|Bollwerksturm Datei:Heilbronn Goetzenturm 20050828.jpg|Götzenturm Datei:Heilbronn-wartbergturm-mit-lichtskulptur.JPG|Wartbergturm Datei:Hn-schweinsbergturm2.jpg|Schweinsbergturm Das Schießhaus in der Bahnhofsvorstadt westlich des Neckars, das im Stil des Rokoko erbaut und auch als Veranstaltungssaal des Heilbronner Pferdemarktes genutzt wurde, weist ebenso wie der Alte Heilbronner Bahnhof von 1848 und das ehemalige Postamt No. 2 auf die wirtschaftliche Prosperität im 18. und 19. Jahrhundert hin. Den
Heilbronn by Nothere, u.a. () [WPD11/H14/32544]