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1856 gegründeten Oberamtssparkasse entstandene Kreissparkasse Heilbronn mit einem Geschäftsvolumen von 7 Milliarden Euro, 101 Filialen und 1638 Mitarbeitern. Die Heilbronner Filiale der ehemaligen Dresdner Bank, heute Commerzbank, ist die zweitälteste. Sie geht auf das 1860 gegründete Bankgeschäft Max Gumbel-Kiefe zurück, das 1918 von der Darmstädter Bank übernommen wurde(Hans Franke: Geschichte und Schicksal der Juden in Heilbronn. Stadtarchiv Heilbronn, Heilbronn 1963 (Veröffentlichungen des Archivs der Stadt Heilbronn, 11) (hier als PDF mit 1,2 MB)), die dann 1930 mit der Dresdner Bank
Heilbronn by Nothere, u.a. () [WPD11/H14/32544]
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Stimme|Jahr=2009|Monat=Dezember|Tag=2|Online=bei stimme.de|Zugriff=6. Dezember 2009}}) Bergbau Gelände der Südwestdeutsche Salzwerke AG Dampfkraftwerk der EnBW Heilbronn ist Sitz der Südwestdeutsche Salzwerke AG, die in der Stadt seit 1883 ein Salzbergwerk betreibt, das mit dem 1994 stillgelegten Bergwerk in Bad Friedrichshall-Kochendorf durch einen Stollen verbunden ist. Für das Heilbronner Bergwerk, dessen Salzabbau im Laufe der Zeit weit nach Westen fortgeschritten ist, wurde 2004 der neue Schacht „Konradsberg“ beim Heilbronner Ortsteil Biberach fertiggestellt. Das
Heilbronn by Nothere, u.a. () [WPD11/H14/32544]
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Nach {{B|2 Kön|22|8-20}} und {{B|2 Chr|34|22-28}} ist Hulda die Frau Schallums. Sie dient in Jerusalem während der Herrschaft des Königs Joschija von Juda als Prophetin. Als man Joschija aus dem „Buch des Gesetzes“ vorliest, das von dem Hohenpriester Hilkija während der Ausbesserungsarbeiten am Tempel gefunden worden war, entsendet er eine Abordnung, um JHWH zu befragen. Die Delegation wendet sich an Hulda, die daraufhin in prophetischer Rede ein zweiteiliges Wort JHWHs ausrichtet. Zunächst wird in einer
Hulda (Prophetin) by PerfektesChaos, u.a. () [WPD11/H14/27395]
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und Gebäudenutzung, so dass seither 14 Geschäftsetagen leer stehen und eine Investitionsruine darstellen.( Die Bredero-Planer sind abgetaucht in: Hannoversche Allgemeinen Zeitung vom 8. Oktober 2009) Nach kontroverser Diskussion sollten zum Jahresende 2008 das Landesarbeitsgericht und das hannoversche Arbeitsgericht, des Verwaltungs-, das Sozial- und das Finanzgericht als Mieter in das Hochhaus einziehen, was am Widerstand der Richter und Justizbeamten scheiterte. Nun ist der Neubau eines Justizzentrums an anderer Stelle geplant. Stattdessen plant die für die Landesliegenschaften zuständigen Oberfinanzdirektion Niedersachsen die Landesschulbehörde und
Hochhaus Lister Tor by Gödeke, u.a. () [WPD11/H14/26666]
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Komponist und Interpret von Zigeunerjazz in der Tradition von Django Reinhardt.Weiss lernte Grundzüge des Gitarrenspiels in der Familie. Im Dezember 1969 holte Schnuckenack Reinhardt den hervorragenden Sologitarristen in sein Quintett. Drei Jahre später, September 1972, gründete er das „Häns’che-Weiss-Quintett“, das aus dem (alten) „Schnuckenack Reinhardt-Quintett“ hervorging. Es spielten mit: Häns'che Weiss (Sologitarre) Titi Winterstein (1956–2008), Violine) Holzmanno Winterstein (bis 1976) bzw. Lulu Reinhardt (Rhythmusgitarre) Ziroli Winterstein (1954–2007, Rhythmusgitarre) Hojok Merstein (Kontrabass) 1978 erhielt das Ensemble für das vierte Album 5
Häns’che Weiss by Lefanu, u.a. () [WPD11/H14/24177]
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um Modern Jazz und Bossa Nova zu erweitern. Wintersteins Stelle nahm in seinem Quartett bzw. Trio (von 1984 bis 1994) sein Neffe Martin Weiss ein. Seit einiger Zeit tritt Häns’che Weiss im Duo mit dem Bassisten Vali Mayer auf, das auch um den Pianisten Micky Bamberger zum Trio erweitert wird. Diskografie (Auswahl) Musik Deutscher Zigeuner - Häns’che Weiss Quintett, Vol. 5 (Da Camera Song, LP, Erstauflage März 1973, aufgenommen: 26./27./28. September 1972) Musik Deutscher Zigeuner - Häns’che Weiss
Häns’che Weiss by Lefanu, u.a. () [WPD11/H14/24177]
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die Tempelrede Jeremias). Vor allem die prophetisch-deuteronomistischen Gruppen der Daheimgebliebenen wollten sich wohl zuerst sozialen Problemen widmen. Die theologische Initiative Haggais Zu einem Umschlag der öffentlichen Meinung kam es mit Haggai und Sacharja. Mit realpolitischen Interessen verband sich utopisches Potential, das die beiden Propheten in Anknüpfung an die exilische Heilsprophetie einbrachten. Beide leisteten eine enorme Motivationsarbeit gegenüber den politischen und priesterlichen Führern und der Bevölkerung (Hag 1, 2-11) und trotz mancher Enttäuschung den Tempelbau durchzuhalten (Hag 2, 3-9; die Nennung Jehoschuas
Haggai by Martin1978, u.a. () [WPD11/H14/27072]
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Aufgabe auch in die Verantwortung der Könige. Dazu R. LUX: „Der Konnex von Herrschaft und Heiligkeit, stellt kein Arkanum dar, sondern ist wesentlich auf Öffentlichkeit und Visualisierung hin angelegt. Dass der jeweilige Herrscher in einer besonderen Beziehung zur Gottheit stand, das sollte vor aller Welt sichtbar werden.“ Nach Christoph UELINGER bezeichnet man dies als „figurative policy“. Assurbanipal (668-626 v. Chr.) beim Korbtragen für Marduk Die Altorientalische Umwelt hat somit den König als Tempelbauer fest in ihrer Ikonografie und Epigrafie verankert. So
Haggai by Martin1978, u.a. () [WPD11/H14/27072]
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Götter Die altorientalische Theologie parallelisierte die Erschaffung des Kosmos mit dem Tempelbau; so war Esagila beispielsweise eine Art „Nabel der Welt“, wie es das Enuma Eliš festhält. Der in der Mythologie verankerte Zusammenhang von Schöpfung und Heiligtum legt es nahe, das letzteres keinesfalls im Belieben des Menschen stehen kann. Tempelbau ist Schöpfungswerk, Nachahmung der Götter (imitatio deorum). Also musste jeweils ein Votum der Götter vorliegen. Die Tempelbauer trugen schließlich mit ihrem Werk zur Stabilisierung und Verankerung der irdischen und kosmischen Ordnung
Haggai by Martin1978, u.a. () [WPD11/H14/27072]
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Auflage, eine Kleinkinder-Bewahrschule und Räume zur Benutzung für kirchliche (Arbeiter-Gesellen-Jünglings usw.) Vereine zu errichten. Der Bau des katholischen Vereinshauses „Heinrichstift“ erfolgte im Jahr 1931. Die Kirchengemeinde errichtete im Jahr 1982 an anderer Stelle das Heinrich-Joeppen-Haus als Ersatz für das Heinrichstift, das in den Besitz der Stadt Krefeld überging. Heute nutzt der Hülser Sportverein das Heinrichstift für seine vielfältigen Zwecke. St. Lazarus-Haus Krefeld-Hüls: Das Haus liegt zentral, aber dennoch ruhig im Stadtteil Hüls. Es verfügt über 29 stationäre Pflegebetten und 46 Wohnungen
Hüls (Krefeld) by Sisal13, u.a. () [WPD11/H14/23404]
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liegt zentral, aber dennoch ruhig im Stadtteil Hüls. Es verfügt über 29 stationäre Pflegebetten und 46 Wohnungen im Bereich Betreutes Wohnen. Es liegt wenige Meter vom Hülser Markt entfernt und wurde 1997 eingeweiht. Träger ist das christliche Lazarus Hilfswerk (LHW), das vom Lazarus-Orden gegründet wurde, der damit an seine über 900 Jahre alte Tradition in der Krankenpflege anknüpft. Der geistliche Protektor des Ordens, der Melchitisch-Katholische Patriarch Seine Seligkeit Gregorios III. aus Damaskus, besuchte im April 2007 die Senioren im Hülser Lazarus-Haus
Hüls (Krefeld) by Sisal13, u.a. () [WPD11/H14/23404]
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{{Infobox Software Übersicht über alle ModuleHome Planet ist ein freies Astronomieprogramm, das unter Microsoft Windows 9x, NT, 2000, XP läuft. Das Programm erlaubt den Blick auf die Erdkarte, Teleskop-Ansicht, Horizont-Ansicht, eine Ansicht des Sonnensystems und zeigt Planeten, über 5000 Asteroiden und periodische Kometen, die Fixsterne des Yale Bright-Star-Katalogs oder des SAO-Katalogs, sowie
Home Planet by Callidior, u.a. () [WPD11/H14/21871]
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dass die heidnischen Kulte kaum Verfolgungen von staatlicher Seite ausgesetzt waren. Die Sanktionenen betrafen zunächst noch nicht die heidnischen Senatoren in Rom. Für Theodosius war es wichtiger, gegen häretische Christen vorzugehen. Für die christlichen Kaiser stellte die Bekämpfung des Heidentums, das nicht einheitlich organisiert war, kein erstrangiges Anliegen dar. Dennoch kam es teils zu harten antiheidnischen Übergriffen. In Alexandria, wo es auch zu Gewalttaten von Heiden gegenüber Christen kam, wurde Hypatia als bedeutendste Naturwissenschaftlerin der Spätantike von einem Mob Mönche auf
Heidenverfolgung by ChuispastonBot, u.a. () [WPD11/H14/19951]
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Entwicklung wurde unter Justinian I. erreicht: Hatten die christlichen Kaiser davor vor allem versucht, die heidnischen Kultpraktiken zu unterbinden, war Justinian bestrebt, auch eine Gesinnungsänderung der Heiden zu erzwingen. Dabei spielte sicherlich Justinians Selbstverständnis eines christlichen Kaisers eine große Rolle, das sich in wichtigen Punkten von dem seiner Vorgänger unterschied. So wurde 529 die Platonische Akademie in Athen geschlossen und Heiden zwangsgetauft. Unter anderen nichtchristlichen Personengruppen wurden die Manichäer streng verfolgt. Heidenverfolgung im fränkischen Reich Die Nonne Baudonivia beschreibt, wie Radegunde
Heidenverfolgung by ChuispastonBot, u.a. () [WPD11/H14/19951]
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{{Infobox Flugzeug Die Hawker Sea Fury war ein einmotoriges, britisches Jagdflugzeug. Es wurde 1945 von Hawker entwickelt. Die Sea Fury war das letzte kolbenmotorgetriebene Jagdflugzeug, das bei der Royal Navy zum Einsatz kam und das schnellste einmotorige kolbenmotorgetriebene Serien-Jagdflugzeug, das je gebaut wurde. Geschichte Die Hawker Fury war der evolutionäre Nachfolger der erfolgreichen Typen Hawker Typhoon und Tempest aus dem Zweiten Weltkrieg. Die Fury wurde 1942
Hawker Sea Fury by 80.131.55.239, u.a. () [WPD11/H14/19131]
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{{Infobox Flugzeug Die Hawker Sea Fury war ein einmotoriges, britisches Jagdflugzeug. Es wurde 1945 von Hawker entwickelt. Die Sea Fury war das letzte kolbenmotorgetriebene Jagdflugzeug, das bei der Royal Navy zum Einsatz kam und das schnellste einmotorige kolbenmotorgetriebene Serien-Jagdflugzeug, das je gebaut wurde. Geschichte Die Hawker Fury war der evolutionäre Nachfolger der erfolgreichen Typen Hawker Typhoon und Tempest aus dem Zweiten Weltkrieg. Die Fury wurde 1942 von Hawker-Designer Sidney Camm entworfen und sollte eine Art leichte Tempest II werden. Der
Hawker Sea Fury by 80.131.55.239, u.a. () [WPD11/H14/19131]
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27 km von Elva entfernt. Neben dem Verwaltungszentrum Kurepalu (90 Einwohner) gehören zur Landgemeinde die Dörfer Aadami, Aardla, Aardlapalu, Alaküla, Haaslava, Igevere, Ignase, Kitseküla, Koke, Kriimani, Kõivuküla, Lange, Metsanurga, Mõra, Paluküla, Päkste, Roiu, Tõõraste und Uniküla. Das Gutshaus von Haaslava, das der Gemeinde den Namen gegeben hat, wurde erstmals 1417 urkundlich erwähnt. Von ihm sind heute nur noch Ruinen erhalten. Weblinks Internetseite der Gemeinde Haaslava (estnisch) {{Navigationsleiste Städte und Gemeinden in Tartumaa (Estland)}} Haaslava
Haaslava by Århus, u.a. () [WPD11/H14/17200]
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den östlichen "Hunnen" hat durch archäologische Forschungen einen starken Widerspruch erfahren, man könnte auch sagen, dass sie nach heutigem Forschungsstand widerlegt ist. Jedenfalls zeigen auch Ausgrabungen in Burjatien, dass die Xiongnu wahrscheinlich nicht das typische kriegerische Reiternomadenvolk gewesen ist, für das man es lange gehalten hatte, sondern größere Teile dieses Stammesverbandes sesshaft waren und sich von Ackerbau und Viehzucht ernährten, ländliche und städtische Siedlungen gründeten und somit überhaupt nicht dem Hunnen-Image entsprachen, das seit Ammianus Marcellinus (Römische Geschichte, um 390) der
Hunnische Sprache by RibotBOT, u.a. () [WPD11/H14/17690]
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nicht das typische kriegerische Reiternomadenvolk gewesen ist, für das man es lange gehalten hatte, sondern größere Teile dieses Stammesverbandes sesshaft waren und sich von Ackerbau und Viehzucht ernährten, ländliche und städtische Siedlungen gründeten und somit überhaupt nicht dem Hunnen-Image entsprachen, das seit Ammianus Marcellinus (Römische Geschichte, um 390) der westlichen Welt soviel Furcht eingejagt hat. (Vgl. M. Todd 2001). Xiongnu Die Xiongnu oder Hsiung-nu (chinesisch "die grausamen Sklaven"), sind eine ostasiatische Volksgruppe, die im 3. Jahrhundert v. Chr. das erste große
Hunnische Sprache by RibotBOT, u.a. () [WPD11/H14/17690]
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Volksstämme - darunter wahrscheinlich auch Turkvölker - die von Norden her die Grenzen des chinesischen Reiches seit dem 3. Jahrhundert bedrängten. Dem Shanyu ("oberster Herrscher") Maodun († 174 v. Chr.) gelang es Ende des 3. Jahrhunderts erstmals, diese Stämme zu einem Bündnis zusammenzuführen, das den Chinesen militärisch durchaus ebenbürtig war. Der Machtbereich dieser Konföderation mit dem administrativen und religiösen Zentrum Long-cheng (in der heutigen Mongolei) umfasste die nördlichen Grenzbezirke des damaligen chinesischen Reiches von Xingjiang über das Altaigebiet bis zur Mandschurei. Kulturell galten die
Hunnische Sprache by RibotBOT, u.a. () [WPD11/H14/17690]
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der Trios von Joe Kienemann, Larry Porter und Peter Fulda. Mit Adam Pieronczyks Amusos war er 2002 auf Tournee. Seit 2003 produziert und moderiert er auch regelmäßig Jazzsendungen für den Bayerischen Rundfunk. Mit seinem Quintett Symmetry entstand das Album Blackbird, das von der Kritik etwa im Jazz Podium und Rondo stark beachtet wurde. Sieverts komponierte zahlreiche Jazzstücke, außerdem auch klassische Werke, darunter zwei Orchesterstücke, ein Streichquartett und kammermusikalische Werke für Cello bzw. Bass und Klavier. Diskographie (Auswahl) Goldfischgesänge (mit Rudi Mahall
Henning Sieverts by Aka, u.a. () [WPD11/H14/14790]
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{{Infobox Berg Der Hohenstein gehört zu den westlichen Bergen des Süntels und ist 341 Meter ü. NN hoch. Er bildet ein Hochplateau, das am südlichen Rand zirka 40 Meter steil abfällt. Die aus Korallenoolith bestehenden Klippen sind weit aus dem Wesertal heraus zu sehen. Aufgrund einer besonders interessanten Fauna mit vielen seltenen Arten wurde das Gebiet bereits 1930 unter Schutz gestellt. Das heutige
Hohenstein (Süntel) by Bötsy, u.a. () [WPD11/H14/14475]
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John Oates nahm in der Zeit diverse Jobs als Produzent und Komponist an. 1988 folgte die nächste Hall und Oates Tournee und sie feierten mit der LP Oh Yeah! und der Single Everything Your Heart Desires (USA # 3) ein Comeback, das sich mit dem Album Change Of Season (1990) und dem Rocksong So Close (USA # 11) fortsetzte. Am 17. Mai 1990 wurde in den Chelsea Studios in New York ihr MTV Unplugged Konzert aufgenommen. Es folgte bis Sommer 1992 eine weltweite
Hall & Oates by Forsomeonespecial, u.a. () [WPD11/H14/14509]
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war ein deutscher Kanzelredner und Schriftsteller.Demme studierte Theologie und Philologie in Jena und wurde danach in Mühlhausen Subkonrektor des Gymnasiums und 1796 Superintendent, 1801 aber als Generalsuperintendent und Konsistorialrat nach Altenburg berufen. Daneben arbeitete er im "Magazin für Prediger" mit, das von Josias Friedrich Christian Löffler in Gotha herausgegebenen wurde. Demme schrieb unter dem Pseudonym Karl Stille einige Bücher, und bearbeitete auch die Gesangbücher in Mühlhausen und in Altenburg, in die er einige seiner selbst geschriebenen Lieder aufnahm, darunter "Die Ruhe
Hermann Christoph Gottfried Demme by FordPrefect42, u.a. () [WPD11/H14/13234]
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Beginn des 14. Jahrhunderts als kurkölnischer Burgmannssitz errichtet. Doch bereits zuvor befand sich etwa 80 m von der heutigen Anlage entfernt eine Motte, die als Vorgängerbau des Martfelder Gebäudes gilt. Die einstige Wasserburg Martfeld gehörte zu einem Netz aus Stützpunkten, das die Besitzungen des Kölner Erzbischofs zwischen Ruhr und Wupper schützen sollte. Das bergische Gegenstück zur Martfelder Grenzburg war die Burg Beyenburg. Als frühe Besitzer des Gebäudes sind die Ritter Wandhoff bekannt, die unter anderem auch über ein Erzbergwerk in der
Haus Martfeld by Pessottino, u.a. () [WPD11/H14/12662]