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dem Land gehören, jedoch von der Regierung des Landes Baden-Württemberg durch den angestrebten Vergleich „gesichert“ werden wollten.(Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 4. November 2006 s. hier) Am 18. Dezember 2007 lag das von der Landesregierung in Auftrag gegebene Expertengutachten vor, das die Besitzverhältnisse aller Kulturgegenstände klären sollte, auf die das Haus Baden Anspruch erhob. Es kam zu dem Ergebnis, dass der weit überwiegende Teil der strittigen Güter Landeseigentum sei. Die Landesregierung wollte daraufhin dem Haus Baden Gespräche anbieten, um zu einer
Handschriftenverkäufe der Badischen Landesbibliothek by Enzian44, u.a. () [WPD11/H19/55809]
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Schweizer Jura, der Dolmen von Degernau im Landkreis Waldshut. Der Ausdruck „Seelenloch“ beruht auf der Vorstellung, die Errichter der Anlagen hätten das Loch in der Frontplatte ausgespart, um den Seelen der Bestatteten die Reise ins Jenseits zu ermöglichen. Das Kollektivgrab, das eine West-Ost Ausrichtung besaß, wurde in der Endphase der jüngeren Steinzeit etwa um 3000 v. Chr. errichtet und vor 150 Jahren zerstört. Erhalten blieb nur der Portalstein. Die Gattung dieser Gräber bezeichnet man als Steinkisten oder Galeriegrab. Bei Ausgrabungen fand
Heidenstein (Lochstein) by Roland1950, u.a. () [WPD11/H19/52124]
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Emil Bähr, Armin von Böhme, Paul Janßen, Gustav Adolf Merkel und Wilhelm Rischbieter in den Fächern Orgel, Violine, Sologesang und Theorie unterrichtet. Grab von Hugo Richard Jüngst auf dem Johannisfriedhof in Dresden. Bereits in seiner Studienzeit leitete Jüngst ein Männerquartett, das mit Vorliebe Jüngsts Kompositionen vortrug. 1875 übernahm er die Direktion des Männergesangvereins „Sängerlust“ und gründete 1876 den Dresdner Männergesangverein, dem er bis 1904 vorstand. Überdies leitete er seit 1878 den zwei Jahre zuvor gegründeten Julius-Otto-Bund, der als Dachverband der Dresdner
Hugo Richard Jüngst by Gödeke, u.a. () [WPD11/H19/56393]
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Kompositionen. Jüngst komponierte erfolgreiche Männer- und gemischte Chöre, Chorzyklen, Einzel-, Zwei- und Dreigesänge sowie Klavierstücke und Orchesterwerke. Jüngst liegt heute auf dem Johannisfriedhof (Dresden) in Dresden-Tolkewitz beerdigt. Für sein Grab fertigte der bekannte Dresdner Bildhauer Albert Starke ein Relief an, das als Grabsteindenkmal immer noch zu bestaunen ist. Fast alle Spuren und Wirkungsstätten von Jüngst wurden bei den Bombenangriffen auf Dresden im Februar und April 1945 unwiederbringlich vernichtet. Jüngst als Preisrichter (Querschnitt) Bern 1898 Zürich 1905 Neuchâtel 1912 Ehrenmitgliedschaften von Jüngst
Hugo Richard Jüngst by Gödeke, u.a. () [WPD11/H19/56393]
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eingeweiht wurde, brachte Jüngst sein Opus 16 "Höre uns, Germania!" zu Gehör. Jüngst verarbeitete in seinen Kompositionen nicht nur germanische Motive, sondern auch fremdländische, darunter slawische, sogar portugiesische Motive, ganz virtuos. Nichts von alledem minderte Jüngsts Verhältnis zu seinem Vaterland, das sowohl in einigen seiner Kompositionen als auch in seinem Engagement während des Ersten Weltkrieges und in unzähligen nationalen Ansprachen und Gedenkfeiern zum Ausdruck kam. Jüngst blieb ein Leben lang seiner Vaterstadt Dresden treu und empfand durchaus neben seiner Vaterlandsliebe einen
Hugo Richard Jüngst by Gödeke, u.a. () [WPD11/H19/56393]
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Mobiltelefone mit Anrufbeantworter auf den Markt brachte, blieb dieses Gerät aufgrund seiner Größe ein Ladenhüter. Das MT 2000 als Nachfolger kam zunächst gut an, jedoch zersplitterte es bei einem legendären Falltest und der Ruf des Gerätes war ruiniert. Der Nachfolger, das Global Handy, war technisch gesehen ein Vorreiter auf dem Gebiet der Strahlenreduktion, kam jedoch bei den Käufern aufgrund seiner Form und des Rufes des Vorgängermodelles nicht gut an. Die Produktionsanlagen der Handyproduktion wurden von der Hagenuk Telekom abgespalten und einzeln
Hagenuk by Århus, u.a. () [WPD11/H19/51165]
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Die HMS Little Belt war ein Kriegsschiff der britischen Royal Navy, das im Krieg von 1812 mit den USA zum Einsatz kam. Geschichte des Schiffs Die Sloop Little Belt wurde im Sommer 1812 in Fort Erie für die von Robert Heriot Barclay kommandierte Schwadron der Royal Navy auf dem Eriesee gebaut. Die
HMS Little Belt (1812) by Ambross07, u.a. () [WPD11/H19/49826]
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als Nachfolger von Wilhelm Canaris die hierin bestehende „Amtsgruppe Allgemeine Wehrmachtangelegenheiten“, aus der im Oktober 1939 das „Allgemeine Wehrmachtamt“ (OKW/AWA) hervorging. Dessen Chef sollte er bis Kriegsende bleiben. Seit Kriegsbeginn umfasste Reineckes Verantwortungsbereich auch das Kriegsgefangenenwesen der Wehrmacht, für das eine eigene Dienststelle entstand. Dieses war durch hohe Todeszahlen, besonders ab 1941 unter sowjetischen Kriegsgefangenen, gekennzeichnet. Im späteren Prozess gegen Reinecke spielte seine Verwicklung in diese Verbrechen eine besondere Rolle. Am 1. Januar 1944 wurde Hermann Reinecke zudem zum Chef
Hermann Reinecke by Prüm, u.a. () [WPD11/H19/51137]
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Friedrich Wilhelm Bautz|artikel=Hilda, Heilige|band=2|spalten=842-843}}) Hilda starb am 17. November 680 in Whitby Abbey nach sechsjähriger Krankheit. Verehrung Der Kalender des heiligen Willibrord, der zu Beginn des 8. Jahrhunderts entstand, ist das älteste schriftliche Zeugnis, das die Verehrung Hildas erwähnt. Die Hauptquelle für ihr Leben ist die Kirchengeschichte des Beda.(Beda HE III 24f, IV 23f, V 24) Hildas Gedenktag ist in der römisch-katholischen Kirche am 17. November, in der anglikanischen Kirche am 19. November.(Hilda
Hilda von Whitby by CatMan61, u.a. () [WPD11/H19/48326]
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Helmut Nanz (* 20. Juni 1943 in Stuttgart) ist deutscher Unternehmer und seit 1982 Vorstandsvorsitzender der Nanz-Gruppe.Seit 1989 steht Nanz dem Aufsichtsrat der von ihm gegründeten Helmut-Nanz-Stiftung vor. Biographie Nanz volontierte nach seinem Studium der Betriebswirtschaftslehre in München und Nürnberg, das er 1968 beendete, bei einem großen kanadischen Supermarktkonzern. 1969 stieg Helmut Nanz als Mitglied der Geschäftsleitung in das Lebensmittel-Filialunternehmen der Familie, die Nanz-Gruppe, ein. Die Nanz-Märkte wurden 1996 an die Edeka-Gruppe verkauft. Nanz war von 1983 bis 1999 Honorarkonsul von
Helmut Nanz by Faltenwolf, u.a. () [WPD11/H19/47287]
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19 Sitzen nach der Gemeinderatswahl vom 14. März 2010 folgende Mandatsverteilung: ÖVP 13, SPÖ 6, andere keine Sitze. Wappen In Unkenntnis der wahren Bedeutung des Ortsnamens gab im Jahre 1514 Kaiser Maximilian I. dem Markte sein bis heute gültiges Wappen, das zwei miteinander hadernde (kämpfende) Landsknechte zeigt. Zwei unterschiedliche Darstellungen des Wappens (spitze Form in blau-gelb sowie runde Form in grün-gelb) sind in Umlauf. Kultur Bahnhof Hadersdorf am Kamp Museen In der Gemeinde gibt es ein Weinbaumuseum und ein Heimatmuseum. Letzteres
Hadersdorf-Kammern by Popmuseum, u.a. () [WPD11/H19/44398]
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Weinbaumuseum und ein Heimatmuseum. Letzteres ist wegenHochwasserschäden seit 2002 geschlossen. Eat Art & Ab Art 2009 erwarb der schweizer Künstler Daniel Spoerri in Hadersdorf am Kamp zwei am Hauptplatz gelegene Häuser. Das alte Kino (Hauptplatz 16) wurde zum Esslokal Eat Art, das aus dem 13. Jahrhundert stammende ehemalige Kloster (Hauptplatz 23) zum Kunststaulager und Ausstellungshaus umgestaltet. Spoerri gab ihm den Namen Ab Art. Im Jahr 2010 errichtete Spoerri eine Stiftung bei dem das Land Niederösterreich der Letztbegünstigter bestimmt ist. Das Ziel der
Hadersdorf-Kammern by Popmuseum, u.a. () [WPD11/H19/44398]
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der Film mit zwei Lolas in Gold ausgezeichnet, für Buck als besten Nebendarsteller und für Regener für das beste verfilmte Drehbuch. Beim Bayerischen Filmpreis 2003 wurde Christian Ulmen als bester Hauptdarsteller ausgezeichnet. Sonstiges 2010 erschien das Prequel Neue Vahr Süd, das einen Abschnitt aus dem Leben des 20-jährigen Frank Lehmann behandelt. Einzelnachweis Weblinks {{IMDb Titel|tt0322545|Herr Lehmann}} Herr Lehmann bei Filmportal.de Offizielle Seite zum Film Presseschau auf film-zeit.de BerlinOnline | Original mit Schweinebraten Die Welt.de | Auf den Spuren von Herrn Lehmann
Herr Lehmann (Film) by Komischn, u.a. () [WPD11/H19/42847]
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Im November 1940 wurde der Zerstörer zu einem Malta-Geleit herangezogen. Nach einem weiteren Malta-Geleit war der Zerstörer im April 1941 an der Evakuierung des griechischen Festlandes (Operation Demon) beteiligt. Im Mai 1941 wurde der Zerstörer zu einem weiteren Geleit herangezogen, das durch das gesamte Mittelmeer lief, um die bedrängte 8. Britische Armee mit Kriegsgerät zu versorgen. Es folgten Ende Mai/Anfang Juni ununterbrochene Einsätze im Rahmen der letztlich erfolglosen Versuche, die Insel Kreta gegen deutsche Landungsoperationen (Unternehmen Merkur) zu verteidigen, und
HMS Isis (D87) by Ambross07, u.a. () [WPD11/H19/41413]
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sind nochmals zwei kleine Torpfosten mit Schalenaufsätzen zu sehen. Neben den Wirtschaftsgebäuden zeugt nur noch der Treppengiebel des um 1875 abgebrannten und in neugotischen Formen wieder aufgebauten Haupthauses vom alten Baubestand. Die Denkmaleigenschaft bezieht sich auf das Äußere des Anwesens, das ohne moderne Zutaten auskommt (nach 1945), sowie auf das Innere, das in seiner historischen Form erhalten ist, und auf das konstruktive Gefüge. Geschichte Luftbild des Herrenhauses, im Vordergrund rechts die Kapelle. Frühere Bockum-Höveler Heimatforscher wollen wissen, dass Haus Ermelinghof in
Haus Ermelinghof by Sir Gawain, u.a. () [WPD11/H19/42439]
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Wirtschaftsgebäuden zeugt nur noch der Treppengiebel des um 1875 abgebrannten und in neugotischen Formen wieder aufgebauten Haupthauses vom alten Baubestand. Die Denkmaleigenschaft bezieht sich auf das Äußere des Anwesens, das ohne moderne Zutaten auskommt (nach 1945), sowie auf das Innere, das in seiner historischen Form erhalten ist, und auf das konstruktive Gefüge. Geschichte Luftbild des Herrenhauses, im Vordergrund rechts die Kapelle. Frühere Bockum-Höveler Heimatforscher wollen wissen, dass Haus Ermelinghof in alter Zeit von dem Geschlechte des Alamarich bewohnt wurde. Dieses sei
Haus Ermelinghof by Sir Gawain, u.a. () [WPD11/H19/42439]
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ein neues Herrenhaus und schmückten es über der Haustür durch ihr Familienwappen mit der Umschrift Quieti dedicatum MDCCLXXXI. Sie ließen auch das schmiedeeiserne Gitter des Treppenpodestes vor der Hoffassade mit den Buchstaben Z H B und der Jahreszahl 1783 anbringen, das vom Abschluss des Baus in diesem Jahr kündet. Auch im Jahre 1804 war das Gut noch in der Hand der zur Heiden. Zwei Jahrzehnte später ist Friedrich Leopold Freiherr von Fürstenberg-Hedringen als Eigentümer belegt. Er kaufte das Gut im Jahre
Haus Hohenover by Gabriel-Royce, u.a. () [WPD11/H19/41313]
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Haus Uentrop inzwischen seit über 600 Jahren nachweisbar. Haus Uentrop ist damit der einzige Rittersitz des alten märkischen Amtes Hamm, der noch heute von dem aufsitzenden Adelsgeschlecht bewirtschaftet wird. Noch im Jahre 1976 wohnten Mitglieder der Familie auf dem Anwesen, das heute allerdings unbewohnt ist. Eigentümer war Friedrich-Wilhelm Freiherr von der Recke. Siehe auch Liste der Burgen, Schlösser und Festungen in Nordrhein-Westfalen Literatur Helmut Richtering: Adelssitze und Rittergüter im Gebiet der Stadt Hamm. In: Herbert Zink: 750 Jahre Stadt Hamm. Hamm
Haus Uentrop by PodracerHH, u.a. () [WPD11/H19/41363]
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von Oven das Haus an den Grafen von Spee, dessen Familie es bis heute gehört. Zu Haus Böckum gehörte auch das Stroetrecht (von „Stroet“ für Strauch, Gebüsch, Dickicht). Es handelte sich hierbei um das Recht, im Wald Wildpferde zu halten, das eigentlich nur dem Herzog von Berg zustand. Heutiger Zustand und Nutzung Haus Böckum – Westseite Haus Böckum – Südseite Von der Anlage steht heute nur noch die Vorburg, das heißt der Wirtschaftsteil. Die Kernburg vom Typ einer Motte stand vermutlich weiter nördlich
Haus Böckum by Sir Gawain, u.a. () [WPD11/H19/40907]
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[[Datei:Mussbach Kirchturm Storchenturm.jpg|miniatur|hochkant|Nordwestteil des Herrenhofes mit Getreidekasten und Storchenturm, dahinter die [[Alte Johanneskirche (Mußbach)|alte Johanneskirche]]]] Der Herrenhof im ehemaligen Winzerdorf Mußbach, das seit 1969 Ortsteil von Neustadt an der Weinstraße (Rheinland-Pfalz) ist, stellt eine weitläufige und ausgezeichnet restaurierte Hofgutanlage dar. Sie ist seit dem 7. Jahrhundert nachgewiesen und gehörte die meiste Zeit einer Ordensgemeinschaft, von deren [[Klerus|geistlichen Herren]] auch der Name
Herrenhof (Mußbach) by Chronist 47, u.a. () [WPD11/H19/41146]
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direkter Zugang. Dieser erfolgt über die Herrenhofstraße, die östlich vorbeiführt, während die Lutwitzistraße (ohne Zugang) die Westgrenze bildet. Heute umgibt Wohnbebauung das von ursprünglich etwa sechs auf drei Hektar geschrumpfte Gesamtareal; im Mittelalter lag es außerhalb des bebauten Ortszentrums, an das es mit seinem Nordteil angrenzt. Den größeren Südteil nehmen die Weinberge des Herrenhofes mit gut eineinhalb Hektar ein, die mitten im Ort die Lage Mußbacher Johannitergarten bilden. Die Rebfläche reicht im Süden bis an die Straße An der Bleiche, wo
Herrenhof (Mußbach) by Chronist 47, u.a. () [WPD11/H19/41146]
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1950er Jahre die [[Neue Johanneskirche (Mußbach)|neue Johanneskirche]] errichtet und 1959 geweiht. Geschichte Mittelalter Die Gründungsurkunden reichen bis in das 7. Jahrhundert zurück;(Sartorius: Mussbach. Die Geschichte eines Weindorfes (s. Literatur)) damit ist der Herrenhof das älteste Weingut der Pfalz, das ununterbrochen betrieben wurde.<ref name="foerdergemeinschaft-herrenhof-geschichte">Fördergemeinschaft Herrenhof: Geschichte Die frühesten Zeugnisse über den Gutshof belegen ihn als Klosterhof der Benediktinerabtei Weißenburg, die, etwa 50 km südsüdwestlich gelegen, zum heute französischen Elsass gehört. Diesem Kloster nahm im Jahre 991 der
Herrenhof (Mußbach) by Chronist 47, u.a. () [WPD11/H19/41146]
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Landen und Komtur von Heimbach, der seinen Sitz im badischen Heitersheim hatte. Jedes Jahr im Sommer wurden die Beamten des kurfürstlichen Oberamtes zu einem Festessen mit anschließender Belustigung in den Herrenhof eingeladen. Aus dieser Tradition hat sich das Eselshautfest entwickelt, das an zwei Wochenenden im Juni/Juli auf dem Gelände des Herrenhofes gefeiert wird. Neuzeit Die Kriege des 17. Jahrhunderts begründeten den Niedergang des Herrenhofes. 1621, im dritten Jahr des Dreißigjährigen Krieges, kämpften Truppen des für die Reformierte Kirche eintretenden Ernst
Herrenhof (Mußbach) by Chronist 47, u.a. () [WPD11/H19/41146]
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gänzlich, indem er die Verwandtschaft auszahlte. Als er 1911 starb, folgte ihm sein gleichnamiger Sohn Otto Sartorius der Jüngere nach und leitete das Weingut bis zu seinem Tod 1977. Allerdings hatte er das Eigentum bereits 1970 dem Land Rheinland-Pfalz übertragen, das die Weinberge des Herrenhofes seither als Staatsweingut bewirtschaftet. Restaurierung und heutige Nutzung 1983 wurde die Fördergemeinschaft Herrenhof Mußbach e. V. gegründet und mit der Restaurierung des baulichen Ensembles begonnen, die 1991 weitgehend abgeschlossen war. Seitdem dient der Gebäudekomplex mit seinen
Herrenhof (Mußbach) by Chronist 47, u.a. () [WPD11/H19/41146]
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300 Zuschauer fasst. Er wird vor allem für Konzerte, Theateraufführungen, Kabaretts und sonstige Veranstaltungen genutzt, z. B. werden hier regelmäßig die Preisträger der Region des Wettbewerbes Jugend musiziert vorgestellt. Weinbaumuseum Im Gebäude des ehemaligen Getreidespeichers befindet sich das Weinbaumuseum Getreidekasten, das nach Vereinbarung besichtigt werden kann.<ref name="foerdergemeinschaft-herrenhof-museum">Fördergemeinschaft Herrenhof: Weinbaumuseum Im Souterrain, dem früheren Zehntkeller, werden Maschinen und Gerätschaften präsentiert, die etwa vom Beginn des 19. Jahrhunderts bis nach dem Zweiten Weltkrieg im Weinbau verwendet wurden, darunter auch die
Herrenhof (Mußbach) by Chronist 47, u.a. () [WPD11/H19/41146]