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Verhandlungen vorausgegangen, in die auch die Planungen zur ebenfalls auf einem Teilstück zwischen Sontheim und Heilbronn verkehrenden Bottwartalbahn einflossen. Die Straßenbahnlinie nach Sontheim wurde schließlich am 3. Juni 1900 eröffnet, die Bottwartalbahn am 1. Dezember 1900. Der Anschluss von Neckargartach, das bereits von Anbeginn einen Anschluss an das Straßenbahnnetz wünschte, scheiterte lange Zeit aus verschiedenen Gründen. Schließlich erhielt Neckargartach 1912 eine eigene Straßenbahn, die am Sülmertor auf die Heilbronner Straßenbahn traf und mit Dampfstraßenbahnen des Heilbronner Salzwerks betrieben wurde, jedoch bereits
Heilbronner Straßenbahn by Diwas, u.a. () [WPD11/H18/33854]
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sieben gebrauchte Triebwagen aus Würzburg beschafft, die zu fünf Triebwagen und sieben Beiwagen umgebaut wurden. Während die Stammlinie ab 1929 als Linie 1 bezeichnet wurde, erhielt die Böckinger Linie die Bezeichnung Linie B. Zuletzt entstand 1928 die Verbindung nach Neckargartach, das seit dem Ende der Dampfstraßenbahn 1923 nur mit einem Postbus an Heilbronn angebunden war. Diese Linie wurde am 21. Juni 1928 eingeweiht und formell von einer eigenen Gesellschaft betrieben, die den Betrieb jedoch an die Heilbronner Straßenbahn AG vergab. Über
Heilbronner Straßenbahn by Diwas, u.a. () [WPD11/H18/33854]
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die Omnibuslinien etwa 19 Kilometer. Der dreigeteilte Betrieb von Straßenbahn, Omnibussen und Obussen erwies sich als kostspielig, wobei die sanierungsbedürftigen Straßenbahngleise, die häufig zu Pannen führten, und die alten Straßenbahn-Triebwagen die größten Unterhaltskosten verursachten. Nach einem Gutachten vom Sommer 1954, das aus wirtschaftlichen Gründen die Einstellung des Straßenbahnverkehrs nahelegte, wurden die Straßenbahnlinien ab März 1955 von Omnibussen bedient. Die letzte Fahrt einer Straßenbahn in Heilbronn fand am 1. April 1955 statt. Nach Einstellung des Straßenbahnverkehrs wurden auch de Obuslinien sukzessive eingestellt
Heilbronner Straßenbahn by Diwas, u.a. () [WPD11/H18/33854]
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Fall und dann in Kaskaden weitere neun Meter in die Tiefe. Unten angekommen, trifft er auf den rechten Quellbach, der über einen eigenen, kleineren Wasserfall in die Schlucht stürzt. Am linken Bach befindet sich direkt oberhalb des Wasserfalls ein Staubecken, das mit einer kleinen Klappe (im Volksmund „Kläpple“ genannt) entleert werden kann, um auch bei Niedrigwasser kurzfristig einen beeindruckenden Wasserfall beobachten zu können. Der nunmehr vereinte Bach fließt in nördliche Richtung durch eine enge Schlucht weiter. Dieser 2 km lange Abschnitt
Hörschbach by ZéroBot, u.a. () [WPD11/H18/31195]
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{{Infobox PKW-Modell Generationen Das Hyundai Coupé ist ein Frontantriebs-Sportcoupé des koreanischen Herstellers Hyundai, das seit 1996 gebaut wird und seitdem in drei Generationen aufgelegt wurde, wobei die neueste schon in drei Varianten verfügbar ist. In Nordamerika, Australien, Neuseeland, Südafrika und Österreich wurde das Auto als Tiburon verkauft (der Name kommt aus dem Spanischen und
Hyundai Coupé by Ts85, u.a. () [WPD11/H18/30646]
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Fassade des Hotels Seitenansicht vom Strand aus Das Hotel Neptun ist ein direkt am Strand der Ostsee gelegenes 5-Sterne-Hotel im Ostseebad Warnemünde, das 1971 den Betrieb aufnahm. Das Hotel mit 337 Zimmern in 18 Etagen und dem ersten zertifizierten Thalassozentrum Deutschlands mit einer Meerwasserschwimmhalle in der vierten Etage mit direktem Blick auf die Ostsee, gehört als „Wellness-Hotel“ zur Arkona AG, einer 100%igen
Hotel Neptun by Kent, u.a. () [WPD11/H18/29917]
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Sky-Bar in der 19. Etage. Hier kann das Dach nachts für den „Tanz unter Sternen“ geöffnet werden. Im Keller des Neptun befand sich die erste Diskothek der DDR – heute das DaCapo. Das Restaurant „Goldbroiler“ als Hähnchenbraterei ist eines der wenigen, das heute noch dieses für die DDR typische Wort im Namen führt. Des Weiteren gibt es das Hotelrestaurant „Koralle“ und das Fischrestaurant „Kranich“. In der Lobby befindet sich neben der Rezeption der hoteleigene Shop „Neptun Welt“, zwei Bekleidungsgeschäfte und die Lobby-Bar
Hotel Neptun by Kent, u.a. () [WPD11/H18/29917]
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Hans Brandenburg (* 1895 in Riga; † 1990 in Villingen) war ein deutscher Theologe und Autor christlicher Bücher.Lebensweg Hans Brandenburg wurde 1895 in Riga geboren, das zu der Zeit noch zum russischen Zarenreich gehörte. Er besuchte dort das Gymnasium, studierte anschließend in Dorpat, Berlin, Bethel, Tübingen, Rostock und legte schließlich das letzte theologische Examen in Münster ab. In Berlin fand er zur dortigen Stadtmission und bekehrte
Hans Brandenburg (Theologe) by 94.218.205.194, u.a. () [WPD11/H18/28076]
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ein Lehrauftrag als Dozent an der Theologischen Schule Bethel sowie das Gemeindepfarramt in Lübeck und Berlin. Brandenburg verfasste zahlreiche christliche Bücher. Neben missionarisch motivierten Werken steht Das lebendige Wort - eine Einführung in die göttlichen Gedankengänge und Lebensprinzipien des Alten Testaments, das er zusammen mit Jakob Kroeker verfasste, mit 15 in sich abgeschlossenen Bänden im Zentrum seines Schaffens. Hierbei handelt es sich um eine Auslegungsreihe biblischer Texte, basierend auf eigenen Übersetzungen. Bis zu seiner Pensionierung war Brandenburg Direktor der Mission Licht im
Hans Brandenburg (Theologe) by 94.218.205.194, u.a. () [WPD11/H18/28076]
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des folgenden Jahres zieht Watanabe zurück nach Japan, wo er zunächst nur als Remixer in Erscheinung tritt und weiterhin Musik für Computerspiele produziert. Im Jahr 2001 erscheint mit Beautiful Day die erste Arbeit seines Trance-Projektes Kaito bei Wolfgang Voigts Kompakt-Label, das bis dahin vor allem für seine minimalen Techno- und Ambient-Produktionen bekannt war. 2002 folgt mit Special Life das erste Kaito-Album. Einem größeren Publikum wurde er 2002 durch seinen Live-Auftritt im Rahmen der Kölner Popkomm bekannt. Im gleichen Jahr trat er
Hiroshi Watanabe (Musiker) by 118.7.109.139, u.a. () [WPD11/H18/27336]
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vollzog sich nun ein Wandel von der impressionistischen Darstellungsweise teilweise hin zum Rückgriff auf die altdeutschen Meister, aber auch zu Stilelementen des Expressionismus. Steinhagen war Mitbegründer der Hamburgischen Sezession. Er arbeitete ab 1909 in einem Staatsatelier in der Hamburger Kunsthalle, das er 1919 wieder aufgab. 1923 verkaufte er seine Arbeiten an den Kunsthändler Sommer. In diese Zeit fiel der Beginn seines Hausbaus in Hamburg Neu-Rahlstedt als Gesamtkunstwerk. Während der Nazi-Propaganda-Aktion Entartete Kunst 1937 wurde ein Selbstbildnis von 1917 vom NS-Regime aus
Heinrich Steinhagen by Silewe, u.a. () [WPD11/H18/26973]
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Das Haus Steinhagen brannte teilweise nieder und wurde vom Künstler wieder aufgebaut. 1944 verbrachte er vier Monate im Konzentrationslager, weil er in Trauer um seinen gefallenen Sohn den Diktator Hitler öffentlich beschimpft hatte. Heinrich Steinhagen starb an Lungenkrebs. Sein Haus, das er als Gesamtkunstwerk gestaltet hatte, verfiel und wurde 1963 mit sämtlichem künstlerischen Inventar abgerissen. Öffentliche Sammlungen mit Steinhagens Werken Hamburger Kunsthalle Museum für Kunst und Gewerbe, Hamburg Hamburgmuseum Schleswig-Holsteinisches Landesmuseum Schloss Gottorf, Schleswig The Robert Gore Rifkind Foundation, Kalifornien, USA
Heinrich Steinhagen by Silewe, u.a. () [WPD11/H18/26973]
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Geländes. Die Einwohnerzahl sank hier wie in dem benachbarten Haintchen so stark, dass diese beiden Orte nicht einmal imstande waren, gemeinsam einen Pfarrer zu unterhalten. Sie wurden vielmehr von Eisenbach aus versehen. Der dortige Pfarrer hatte auch Niederselters zu pastorieren, das ebenfalls von 1630 bis 1660 ohne Geistlichen war. Bei dieser großen Ausdehnung seines Arbeitsfeldes konnte er nur selten nach Hasselbach heraufkommen, die Kranken zu versehen und die Mühseligen zu trösten, wie es in der betreffenden Urkunde heißt. Zwei Jahre nach
Hasselbach (Taunus) by Hintertaunus, u.a. () [WPD11/H18/31149]
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das Haus bauen ließ, der Zimmermann Johann Rodt, bittet da Gott, es möge sich der Erbauung kein Hindernis in den Weg stellen, es möge Friede sein und bleiben, und der Erbauer mit seiner Gemahlin möge ungestört des Haus bewohnen können, das zur Zeit des Krieges erbaut wurde. Diese Letztere Bemerkung scheint in Widerspruch zu stehen mit der Jahreszahl der Inschrift: 1678. Der Krieg war doch 1648 zu Ende. Es reimt sich dies wohl folgendermaßen zusammen: Gegen Ende des Krieges oder bald
Hasselbach (Taunus) by Hintertaunus, u.a. () [WPD11/H18/31149]
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Kirche, am 13. September die viereinhalb Schuh dicken Mauern des Turmes fertiggestellt. Am 16. September begann der Zimmermann, in 3 Tagen hat er sein Werk vollendet, ohne dass ein Unglücksfall vorgekommen ist. Das Dach auf der Kirche wurde noch 1751, das auf dem Turm erst 1752 fertiggestellt. Die Einweihung konnte am 13. April 1752 erfolgen. Eine Eigentümlichkeit hat die Pfarrkirche: Von Ferne erweckt es den Anschein, als stehe ein voll ausgebauter Turm hinterm Schiff. In Wirklichkeit sind nur die Vorderwand und
Hasselbach (Taunus) by Hintertaunus, u.a. () [WPD11/H18/31149]
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Einnahmen. So konnte man auch wieder die beiden fehlenden Kirchenglocken anschaffen, zwei Tiefbrunnen für die Wasserversorgung bohren und einen großen Hochbehälter errichten, die Kanalisation sämtlicher Straßen beenden und die Dorfstraßen erneuern. 1949 wagte man sich an den Bau eines Rathauses, das schon im darauffolgenden Jahr beendet werden konnte. Daneben wurden eine geräumige Dreschhalle, eine Leichenhalle auf dem Friedhof und zuletzt ein neues Feuerwehrhaus mit einem Schlauchtrockenturm erstellt, da das alte für die neuerworbenen Löschgeräte nicht mehr ausreichte. Ein großer Kinderspielplatz wurde
Hasselbach (Taunus) by Hintertaunus, u.a. () [WPD11/H18/31149]
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im Jahr 1309, schon 1329 erwähnt das Stadtbuch an dieser Stelle nur noch einen Eckplatz. Wegen der Vergrößerung des Hospitals wurde ein neuer Standort gesucht und in unmittelbarer Hafennähe gefunden. Hier entstand zwischen 1325 und 1329 der Neubau des Hospitals, das aus einem Elendenhaus, kleinen Fachwerkbuden und dem an die Kirche angebauten Kirchgang besteht und noch heute erhalten ist. Herzog Wartislaw V. erteilte der Heilgeistkirche 1335 das Recht zum Abhalten von Gottesdiensten. Das Hospital, das außerhalb der Stadtmauern lag, war wiederholt
Heilgeistkirche (Stralsund) by EWriter, u.a. () [WPD11/H18/25580]
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relativ ereignisarmen Leben starb er am 1. September 1687 und wurde in der Kapelle von Christ’s College beigesetzt, wo sein Grab noch heute zu sehen ist. Werke und Lehre More hat ein umfangreiches philosophisches, theologisches und dichterisches Werk hinterlassen, das teils in englischer, teils in lateinischer Sprache verfasst ist. Mit den lateinischen Schriften sowie lateinischen Übersetzungen der ursprünglich englisch veröffentlichten Werke wendet er sich an ein internationales gelehrtes Publikum. Sein Hauptanliegen ist die Darlegung und Begründung seines christlichen Platonismus, insbesondere
Henry More by WikitanvirBot, u.a. () [WPD11/H18/25904]
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müssen; das Naturgesetz kann dem Willen Gottes nicht widersprechen. Da die Leidenschaften somit denselben göttlichen Ursprung haben wie die Vernunft, können sie nicht ihrem Wesen nach im Widerspruch zu ihr stehen. Das Gute beschreibt More als etwas Angenehmes und Gefälliges, das mit dem menschlichen Bewusstsein harmonisiert. Diese Beschreibung ist jedoch nicht im Sinne einer Definition gemeint, da er nicht alles Angenehme und Gefällige für gut hält. Die grundlegenden ethischen Prinzipien betrachtet er als nicht ableitbar; nach seiner Überzeugung sind sie dem
Henry More by WikitanvirBot, u.a. () [WPD11/H18/25904]
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sie sich selbst dann gleichmäßig drehen, wenn der Wind stärker wird. „Das liegt daran,“ erklärt der Künstler, „dass die gegensätzlichen Bewegungsrichtungen zueinander in einem bestimmten Verhältnis stehen. Wenn der Wind also stärker wird, so dreht sich auch das Rad stärker, das in die entgegengesetzte Richtung läuft. Es hebt durch diese Gegenbewegung die heftigere Drehung seines Pendants gewissermaßen auf. In der Summe ist also die resultierende Kraft immer gleich.“ Neben Gartenskulpturen schafft Hans Karl Busch auch sehr große kinetische Objekte, wie das
Hans Karl Busch by 95.91.148.128, u.a. () [WPD11/H18/24991]
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ist also die resultierende Kraft immer gleich.“ Neben Gartenskulpturen schafft Hans Karl Busch auch sehr große kinetische Objekte, wie das "Chaotische Pendel" vor dem Gebäude der Barmer Ersatzkasse in Düsseldorf oder die Museumsinstallation "Newtons Tree" im Technischen Museum Glasgow, Schottland, das etwa 1000 m³ misst. Literatur (Auswahl) Skulptur im Garten, Hrsg. Bode Galerie & Edition, Nürnberg 2006, ISBN 3980933318 Kromarek, Rainer: Techno-Poesie zum Ende der Mechanikzeit. Der Nürnberger Objektkünstler Hans Karl Busch; Abendzeitung, Nürnberg, 11. März 1982 Müller, Bertram: Surrende Vögel der
Hans Karl Busch by 95.91.148.128, u.a. () [WPD11/H18/24991]
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beliebten Malkurse, seine Inspiration und viele Kontakte sichern Seeber einen bleibenden Platz in der europäischen Kunst. Sein sakrales Werk fand rege Nachfrage sowohl bei evangelischen wie katholischen Auftraggebern. Auch in Privatgalerien sind seine Werke vertreten. Seeber gilt als malerisches Naturtalent, das seinen Ausdruck in unterschiedlichen grafisch-malerischen Techniken fand. Seine Figuren wirken plastisch und haben einen expressionistischen Reichtum an Bewegung. Daraus entwickelte Seeber einen „erzählerischen“ Stil mit dramatischen Tönen, ergänzt durch lyrische Momente. {{SORTIERUNG:Seeber, Heinz}} {{Personendaten
Heinz Seeber by Schlaier, u.a. () [WPD11/H20/63868]
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Die HMAS ''Swan (U74, später F74, später A427) war das zweite Schiff, das diesen Namen trug. Es war eine Sloop der Grimsby-Klasse der Royal Australian Navy während des Zweiten Weltkriegs. Als Sloop bezeichnete die Royal Navy recht langsame, vorwiegend zur U-Bootbekämpfung bestimmte Geleitschiffe. Sloops zeichneten sich gegenüber den Korvetten und Geleitzerstörern durch eine
HMAS Swan (U74) by EmausBot, u.a. () [WPD11/H20/66176]
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Gitarre bestehende Vorstellung nicht nur um neue Konstruktionen und Spieltechniken, sondern vor allem um neue Klangdimensionen bereichert“, urteilte Bert Noglik (zit. n. Liner Notes „Stop Complaining/Sundown“ (FMP) ). Bei seinen Klangexperimenten erfand er auch ein völlig neues Streichinstrument, das Daxophon, das er ebenfalls regelmäßig spielt und für das er auch „Operetten“ komponierte. Reichel arbeitete zwar zumeist solo, aber bereits in den siebziger Jahren auch mit Rüdiger Carl zusammen (später auch im Bergisch-Brandenburgischen Quartett mit Ernst-Ludwig Petrowsky und Sven-Åke Johansson, sowie in
Hans Reichel (Musiker) by Maarjo, u.a. () [WPD11/H20/65354]
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Konstruktionen und Spieltechniken, sondern vor allem um neue Klangdimensionen bereichert“, urteilte Bert Noglik (zit. n. Liner Notes „Stop Complaining/Sundown“ (FMP) ). Bei seinen Klangexperimenten erfand er auch ein völlig neues Streichinstrument, das Daxophon, das er ebenfalls regelmäßig spielt und für das er auch „Operetten“ komponierte. Reichel arbeitete zwar zumeist solo, aber bereits in den siebziger Jahren auch mit Rüdiger Carl zusammen (später auch im Bergisch-Brandenburgischen Quartett mit Ernst-Ludwig Petrowsky und Sven-Åke Johansson, sowie in der September Band, dort mit Shelley Hirsch
Hans Reichel (Musiker) by Maarjo, u.a. () [WPD11/H20/65354]