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und zum Stein, 1913 Datei:Bundesarchiv Bild 102-08657, Büste Gustav Stresemanns.jpg|Büste von Gustav Stresemann Datei:Gustav Stresemann-artist-Hugo Lederer.jpg|Monumentalgrab für Gustav Stresemann auf dem Luisenstädtischen Friedhof, 1930 Datei:W-1R - Oldenburg i.O. (0NS), InfRgt 91 001.JPG|Oldenburg i.O. , das 91er-Denkmal Datei:Wroclaw szermierz.jpg|Fechterbrunnen in Breslau Datei:Wuppertal Geschwister-Scholl-Platz 0008.jpg|Clio zu Füßen Otto von Bismarcks, Geschwister-Scholl-Platz (Wuppertal), Barmen, 1900 Datei:Bundesarchiv B 145 Bild-P019168, Berlin, Reichssportfeld, Skulptur.jpg|Läufergruppe auf dem Scholzplatz in Berlin-Westend (Ortsteil Pichelsberg) Datei:Bundesarchiv Bild
Hugo Lederer by 79.235.250.226, u.a. () [WPD11/H05/36378]
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Kapelle der heiligen Katharina. Sie wurde 1569 erstmals urkundlich erwähnt und ist der hl. Katharina von Alexandrien geweiht. Bildung und Kultur Der Heimatverein bemüht sich nicht nur um die Erforschung der Ortsgeschichte, sondern auch darum, die urtümliche Sprache der Honzrather, das zum Moselfränkischen gehörende Honzer Platt, zu erhalten. Es ist wie die meisten örtlichen Dialekte vom Aussterben bedroht und hat, wie andere auch, seine Besonderheiten. Für Frimmen (Fremde, alles was nicht aus Honzrath stammt oder zugezogen ist) und auch für viele
Honzrath by Update, u.a. () [WPD11/H05/36179]
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Wasserbauingenieur.Leben und Wirken Pitot arbeitete zu Beginn seiner Tätigkeit als Mathematiker und Astronom. Er beschäftigte sich mit Strömungen in Flüssen und Kanälen. Auf Basis der irrigen Annahme, die Fließgeschwindigkeit eines Gewässers würde mit der Tiefe zunehmen, ersann er ein Gerät, das diese Geschwindigkeit anzeigen konnte. Diese einfache Vorrichtung ist heute noch als Pitotrohr bekannt. Bekannt wurde er seinerzeit durch den Entwurf des Aqueduc de Saint-Clément bei Montpellier und die Verbreiterung des Pont du Gard bei Nîmes. Pitot wurde im Jahr 1718
Henri de Pitot by Acky69, u.a. () [WPD11/H05/35625]
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an der Zwischengelenkscheibe ist eine dünne, schlaffe Gelenkkapsel befestigt, die durch zahlreiche einstrahlende Bänder verstärkt wird. Der Gelenkspalt ist unverzweigt und enthält manchmal Fettfalten (Plicae synoviles). Das proximale Handgelenk des Menschen ist funktionell betrachtet ein Ellipsoid- oder Eigelenk (Articulatio ellipsoidea), das zwei Freiheitsgrade besitzt: Beugung (Palmarflexion, in Richtung Handfläche) bis zu circa 80° und Streckung (Dorsalextension, Richtung Handrücken) bis zu circa 70° Abspreizbewegungen (Abduktion oder Adduktion) zur Speiche (Radialabduktion, eigentlich genauer Radialadduktion, also zur Daumenseite hin) bis zu circa 20° bzw.
Handgelenk by Escarbot, u.a. () [WPD11/H05/35747]
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straff. Es handelt sich um so genannte Nebengelenke, welche die Verschieblichkeit der Handwurzelknochen untereinander erhöhen und damit die Beweglichkeit der benachbarten Hauptgelenke (Articulatio radiocarpalis und Articulatio mediocarpalis) steigern. Das Interkarpalgelenk zwischen dem Erbsenbein (Os pisiforme) und dem Dreiecksbein (Os triquetrum), das so genannte Erbsenbeingelenk (Articulatio ossis pisiforme oder Articulatio ossis carpi accessorii) ist ein eigenständiges Gelenk mit einer unabhängigen Gelenkkapsel und unabhängigen Gelenkspalt. Mittelhandgelenke Karpometakarpalgelenke Die Karpometakarpalgelenke, die Verbindung der distalen Handwurzelknochen mit dem zweiten bis fünften Mittelhandknochen (Articulationes carpometacarpales II–V
Handgelenk by Escarbot, u.a. () [WPD11/H05/35747]
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Ligamenta intercarpalia palmaria, Ligamenta intercarpalia dorsalia und Ligamenta intercarpalia interossea. Zwischen Handwurzel- und Mittelhandknochen (Ligamenta carpometacarpalia) Ligamentum pisometacarpale, Ligamentum carpometacarpale palmare und Ligamentum carpometacarpale dorsale. Quer über die Handwurzelknochen spannt sich das Karpalband (Retinaculum flexorum oder auch Ligamentum carpi transversum), das vom Haken des Hakenbeines (Hamulus ossis hamati) und dem Erbsenbein (Os pisiforme) zu dem Höcker des großen Vieleckbeines (Tuberculum ossis trapezii) und des Kahnbeines (Tuberculum ossis scaphoidei) verläuft. Es schließt somit einen knöchern-bindegewebigen (osteofibrösen) Kanal, den Karpaltunnel (Canalis carpi). Auf
Handgelenk by Escarbot, u.a. () [WPD11/H05/35747]
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Modell liegen, wie den meisten anderen Wachstumsmodellen auch, bestimmte Annahmen zugrunde, die gelegentlich in Frage gestellt werden. Es handelt sich um eine Ein-Gut-Parabel, das heißt, es wird der Einfachheit halber unterstellt, dass in der Volkswirtschaft nur ein Gut hergestellt wird, das dann als Konsum-Gut oder als Investitions-Gut verwendet werden kann. Auch die Kapitalkontroverse ist in dem Sinne beantwortet, dass Kapital als ein Produktionsfaktor gilt, dessen Einsatzmenge stofflich messbar ist. Zwar wird der Kapitalstock K in Euro gemessen, doch wird dies als
Harrod-Domar-Modell by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/H05/36212]
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v wird auch als "wünschenswerte Wachstumsrate" (engl. "warranted rate of growth") bezeichnet, weil sie das Wachstum darstellt, bei welchem Angebot und Nachfrage ausgeglichen sind. Wirtschaftspolitische Zwischenüberlegung Allerdings muss dieses Wachstum nicht mit dem Bevölkerungswachstum, also vereinfacht dem Wachstum des Arbeitsangebotes, das auch als "natürliche Wachstumsrate" bezeichnet wird, übereinstimmen. Ist s/v kleiner der Wachstumsrate des Arbeitsangebots n, dann entsteht langfristig Arbeitslosigkeit. Ist s/v größer, dann entsteht Mangel an Arbeitskräften, was in eine Wirtschaftskrise umschlagen kann. Im ersten Fall müsste die
Harrod-Domar-Modell by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/H05/36212]
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waren im antiken Griechenland Feierlichkeiten zu Ehren Heras, der Bewahrerin der Ehe und Göttin der Frauen. Sie wurden vom 6. Jahrhundert v. Chr. bis in die römische Kaiserzeit in mehreren griechischen Städten abgehalten. Am bekanntesten war das Fest in Olympia, das alle vier Jahre vermutlich jeweils vor den Olympischen Spielen stattfand. Die einzige erhaltene Beschreibung der Heräen findet sich in der Reisebeschreibung des Pausanias. Im Zentrum der Feiern stand ein Frauensportfest, dessen Höhepunkt ein Lauf über 160 m war. Anders als
Heräen by Aka, u.a. () [WPD11/H05/34036]
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Lage des Hauptsmoorwaldes bei Bamberg Der Hauptsmoorwald ist ein gemeindefreies Gebiet östlich der Stadt Bamberg. Es handelt sich um ein ausgedehntes Kiefern-Waldgebiet, das von der A 73 durchschnitten wird. Der Wald ist zum Teil US-Hoheitsgebiet und wird als Standortübungsplatz von der US Army genutzt. Im Wald frei zugänglich liegt das Schützenhaus Kunigundenruh. In der Nähe befindet sich der Kunigundenruh-Stein, eine Marter, die an
Hauptsmoorwald by BA123, u.a. () [WPD11/H05/33505]
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Woisetschläger, Krenn: Dehio Steiermark (ohne Graz). S. 161. Kapuzinerkirche und Kloster: Die Errichtung Kapuzinerkloster dauerte von 1654 bis 1658 und wurde mit der Kirchweihe abgeschlossen. Nach der Einteignung der Mönche zur Zeit des Nationalsozialismus adaptierte man das Gebäude als Altenpflegeheim, das es bis 1955 bleiben sollte. Ein Teil des heutigen Klosters ist Firmensitz, sowie Bildungs- und Veranstaltungszentrum. Ringwarte: Die Ringwarte wurde im Jahre 1906 erbaut und ist der Aussichtsturm auf dem Ringkogel. Wirtschaft und Infrastruktur Verkehr Hartberg liegt an der Süd
Hartberg by Hubertl, u.a. () [WPD11/H05/33793]
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wurde. Sein wohl bekanntestes Werk ist das große Paradebildnis Ludwigs XIV. aus dem Jahre 1701 (siehe Abbildung); es wurde wie die meisten Staatsbildnisse mehrfach kopiert. Rigaud unterhielt ein umfangreiches Atelier, mit Spezialisten für bestimmte Bildteile wie Hintergründe, Draperien oder Blumenwerk, das in fast industrieller Manier Bildnisse produzierte, die oftmals nur wenige Pinselstriche von der Hand Rigauds aufweisen. Er wurde 1707 zum Mitglied der Akademie gewählt, lehrte dort ab 1710 Malerei und war ab 1733 Rektor. Mit dem Aufstieg Nattiers indes nahm
Hyacinthe Rigaud by Umherirrender, u.a. () [WPD11/H05/31979]
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auf sein literarisches Schaffen. Er verfasste auch zahlreiche kulturpolitische Essays. Der Krieg als Thema hat ihn auf Grund seiner traumatischen Erfahrung ein Leben lang beschäftigt. In einem Interview sagte er 1953: "Der Anlass ein Kriegsbuch zu schreiben, war das leiden, das ich mitansehen musste und die Erschütterung darüber, nicht etwa die Versuchung, ein sensationelles Buch auf den Markt zu bringen, und ich habe auch auf alle Kunstgriffe dieser Art verzichtet. Die Menschen leiden noch immer, sie leiden noch auf ähnliche Art
Herbert Zand by Cvschlegel, u.a. () [WPD11/H05/31398]
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des Stuttgarter Schuldbekenntnisses Im Stuttgarter Schuldbekenntnis vom 19. Oktober 1945 bekannten die führenden Persönlichkeiten der Bekennenden Kirche neben Hans Meiser u.a. auch Hans Asmussen, Otto Dibelius, Gustav Heinemann, Johannes Lilje, Martin Niemöller und Theophil Wurm ihre Mitschuld am Leid, das durch die Deutschen verursacht worden war. Eine Veröffentlichung der Erklärung war nicht vorgesehen. Tageszeitungen berichteten aber und behaupteten empört, das Schuldbekenntnis umfasse auch das Eingeständnis der deutschen Kriegsschuld. Die Stuttgarter Schulderklärung wurde durch die deutsche Öffentlichkeit weitgehend abgelehnt. Erst in
Hans Meiser (Bischof) by Martin.Tontsch, u.a. () [WPD11/H05/34360]
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Judenfrage“ Stellung zu nehmen.(Die evangelische Gemeinde und die Judenfrage, in: Evangelisches Gemeindeblatt Nürnberg 33, 1926; online verfügbar unter http://www.augustana.de/ahs-1/Meiser_Judenfrage_1926.pdf) Der Anlass für diesen Klärungswunsch war die beständige Hetze der Nationalsozialisten um das „Nürnberger Wochenblatt zum Kampfe für die Wahrheit“, das sich im Haupttitel Der Stürmer nannte und von Julius Streicher herausgegeben wurde (damals regional begrenzte Wirkung, Auflage ca. 2000). Der Stürmer bekämpfte neben Juden und Katholiken auch Evangelische jüdischer Herkunft, forderte deren Ausschluss aus der Kirche, die Abschaffung des Alten
Hans Meiser (Bischof) by Martin.Tontsch, u.a. () [WPD11/H05/34360]
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als Kritik am NS-Rassenantisemitismus verstanden wurde und nicht als Unterstützung der NS-Rassenpolitik galt.(Bormann, Der "Stürmer", S. 187ff.) Bahners kommt zu dem Resümee: „In dieser Zurückweisung der Propaganda des „Stürmers“, ..., lag die politische Bedeutung des Aufsatzes für das Publikum, an das er gerichtet war.“ (Patrick Bahners, Ein Unglück, das uns alle betrifft, in: FAZ vom 23. Februar 2010) Aufgrund dieser Empfehlung an die Christen wurde Meiser von den Nationalsozialisten heftig beschimpft und verfolgt. Der Stürmer, der inzwischen eine deutschlandweite Auflage von
Hans Meiser (Bischof) by Martin.Tontsch, u.a. () [WPD11/H05/34360]
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als Unterstützung der NS-Rassenpolitik galt.(Bormann, Der "Stürmer", S. 187ff.) Bahners kommt zu dem Resümee: „In dieser Zurückweisung der Propaganda des „Stürmers“, ..., lag die politische Bedeutung des Aufsatzes für das Publikum, an das er gerichtet war.“ (Patrick Bahners, Ein Unglück, das uns alle betrifft, in: FAZ vom 23. Februar 2010) Aufgrund dieser Empfehlung an die Christen wurde Meiser von den Nationalsozialisten heftig beschimpft und verfolgt. Der Stürmer, der inzwischen eine deutschlandweite Auflage von ca. 800.000 hatte, kritisierte im Jahr 1935 den
Hans Meiser (Bischof) by Martin.Tontsch, u.a. () [WPD11/H05/34360]
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beschloss der Kirchenvorstand der Münchener Carolinenkirche, ihren Gemeindesaal als „Bischof-Meiser-Saal“ zu benennen. Zuvor hatte die Evangelische Kirche in Mark Berolzheim denselben Schritt unternommen. Rücknahmen und Bestätigungen von Ehrungen Straßenschild in München nach der Umbenennung Die Augustana-Hochschule Neuendettelsau hat das Gebäude, das nach Meiser benannt war, im Juli 2006 abbenannt. Eine Neubenennung unterblieb vorläufig. In Ansbach wurde der Antrag auf Umbenennung der dortigen Bischof-Meiser-Straße im Dezember 2006 mit einer Mehrheit von 40 zu 8 Stimmen abgelehnt. Der Nürnberger Stadtrat hat dagegen am
Hans Meiser (Bischof) by Martin.Tontsch, u.a. () [WPD11/H05/34360]
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Landesbischof Meiser; Stuttgart Stenographische Aufzeichnungen Verantwortung für die Kirche. Stenographische Aufzeichnungen und Mitschriften von Landesbischof Hans Meiser 1933–1955; Evangelische Arbeitsgemeinschaft für Kirchliche Zeitgeschichte, Bd.1 (1933–35): Göttingen 1985; ISBN 3-525-55751-5; Bd.2 (1935–37): Göttingen 1993; ISBN 3-525-55755-8 Literatur Bahners, Patrick: Ein Unglück, das uns alle betrifft, in: FAZ Nr. 45 vom 23. Februar 2010, S. 35. Baier, Helmut: Kirche in Not - Die bayerische Landeskirche im Zweiten Weltkrieg, Neustadt an der Aisch 1979 Bormann, Lukas: Der "Stürmer" und das evangelische Nürnberg (1924-1927). Zur Entstehung
Hans Meiser (Bischof) by Martin.Tontsch, u.a. () [WPD11/H05/34360]
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im Bereich Haushaltsgeräte.(hitec.elektrofach.de: Haier: Nummer Eins nach Marktanteil bei Haushaltsgeräten. Meldung vom 10. Dezember 2009) Der Name leitet sich von der zweiten Silbe des deutschen Unternehmens Liebherr ab ({{Zh|c=青岛—利勃海尔|p=qīngdǎo—lìbóhǎiěr}}). Ursprünglich wurde das Unternehmen, das aus einem Joint Venture mit Liebherr hervorging, mit Qingdao-Liebherr bezeichnet. Das Logo stammt aus der Zeit des Joint Ventures und sollte mit einem asiatischen Jungen und einem europäischen Jungen das gemeinsame Wachsen verdeutlichen. Gegründet 1984 im chinesischen Qingdao, gelang der
Haier by Krdbot, u.a. () [WPD11/H05/31339]
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Aufgrund von Verzögerungen bei den Handy-Lieferanten fand dies allerdings erst im Laufe des Jahres 2003 statt. Telekommunikation in Deutschland und Mannesmann-Prozess Im Jahr 1992 beteiligte sich HWL an einem von René Obermann und Andreas Wilhelm Gerdes gegründeten Unternehmen in Deutschland, das später unter dem Namen Hutchison Telecom bekannt wurde. Nach dem Ausscheiden von Obermann 1998 wurde die Hutchison Telecom GmbH an die Orange verkauft, die sich zu dem Zeitpunkt noch im Mehrheitsbesitz von HWL befand. Bei der feindlichen Übernahme von Mannesmann
Hutchison Whampoa by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/H05/30682]
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gestaltet. Da das Gelände in Richtung Eckenheim leicht ansteigt, wurden die Gewanne XVI bis XX terrassenartig abgestuft. Seit Ende April 2007 bietet das Grünflächenamt auf dem Friedhof einen kostenfreien Fahrdienst an. Bis zu drei gehschwache Besucher kann ein Elektrofahrzeug befördern, das von der Genossenschaft der Friedhofsgärtner finanziell gefördert wird. Ähnliche Fahrdienste haben sich bereits in Kassel und Karlsruhe bewährt. Der Service ist zunächst über die Sommermonate befristet.(http://rhein-main.net/sixcms/detail.php/3668858/v2_rmn_news_article) Altes Portal Von 1826 bis 1828 wurde dieses wuchtige, im klassizistischen Stil erbaute
Hauptfriedhof Frankfurt by EWriter, u.a. () [WPD11/H05/33176]
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Ruhestätte, die Familiengrabstätte Hoffmann-Donner, befindet sich an der alten Friedhofsmauer. Über 900 Grabstätten stehen unter Denkmalschutz. Sie liegen alle im alten Teil des Friedhofs in den Gewannen A bis IX und werden erhalten, auch wenn daran kein Nutzungsrecht mehr besteht, das in der Regel nach 20 Jahren ausläuft und auf höchstens 40 Jahre verlängert werden kann. Für über 70 dieser Gräber bestehen Patenschaften, um die Pflege der denkmalgeschützten Gräber in die Hände der Bürger zu legen. Der Pate verpflichtet sich, die
Hauptfriedhof Frankfurt by EWriter, u.a. () [WPD11/H05/33176]
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HFS steht fürHand-Fuß-Syndrom, Hand-Fuß-Syndrom als Nebenwirkung einer Chemotherapie, z. B. mit Capecitabin HFS (Dateisystem), englisch Hierarchical File System, ein Dateisystem, das die Firma Apple für ihr Betriebssystem entwickelt hat Hyperfeinstruktur, die physikalische Betrachtung der Aufspaltung in den Spektrallinien von Atomkernen Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ Berlin, die Abkürzung einer staatlichen Schauspielschule. HTTP File Server, eine Software zum Datenaustausch Heavy Fermion Superconductivity
HFS by Steinbeisser, u.a. () [WPD11/H05/29805]
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Rethel ist der Name eines historischen Territoriums um die Stadt Rethel in der nördlichen Champagne.König Heinrich III. erhob 1581 die Grafschaft Rethel zugunsten Karls von Gonzaga, Herzog von Nevers, zu einem Herzogtum, das später durch Kauf an Mazarin überging. Dieser vermachte es 1661 Armand Charles de La Porte, dem Ehemann seiner Nichte und Erbin Hortensia Mancini, der seit der Heirat den Titel „Herzog von Mazarin“ trug. Grafen von Rethel Wappen der Stadt und
Herzogtum Rethel by Br, u.a. () [WPD11/H05/29877]