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aufgestellt. Der Platz ist jährlicher Standort für das „Heiligenberger Lindenfest“.((bc): Heiligenberger Lindenfest. Eine Festmeile rund um die Gerichtslinde. In: Südkurier vom 5. August 2011) Die Freundschaftshöhle ist eine natürliche Höhle unterhalb des Augustplatz im sogenanntem Nagelfluh, einem eiszeitlichen Ablagerungsmaterial, das man vielerorts im Linzgau findet. Wann die Bezeichnung „Freundschaftshöhle“ aufkam, ist nicht bekannt. Vermutlich diente die Freundschaftshöhle seit langer Zeit als Wohnplatz, wie zum Beispiel auch die Höhlen bei Überlingen-Goldbach („Heidenhöhlen“). Belegt ist, dass 1688 bereits eine Art Häuschen in
Heiligenberg (Bodenseekreis) by Krdbot, u.a. () [WPD11/H01/54801]
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von Isolde war, ist denkbar, aber ungewiss. Nachdem Isolde zu Wagners Lebzeiten als dessen Tochter galt, wurde im Jahr 1917 seine Vaterschaft in einem Gerichtsverfahren von Cosima erfolgreich angefochten. 1870 wurde die Ehe wegen des Verhältnisses Cosimas mit Richard Wagner, das seit 1863 bestanden hatte und weswegen sie Bülow 1867 verlassen hatte, geschieden. Bülow war ab 1882 in zweiter Ehe mit der Schauspielerin Marie Schanzer (1857–1941) verheiratet. [[Datei:Hans von Bülow Haus.jpg|thumb|Plakette geschaffen von Vinzenz Wanitschke am heutigen Hotel
Hans von Bülow by Umherirrender, u.a. () [WPD11/H01/54678]
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in Meiningen. Außer Werken von Wagner, Liszt und Beethoven bevorzugte er als Pianist und Dirigent auch Pjotr Iljitsch Tschaikowski, Johannes Brahms, Felix Draeseke, Antonín Dvořák und Joachim Raff, von denen ihm jeder bedeutende Kompositionen widmete. Als Dirigent der Meininger Hofkapelle, das er zu einem Eliteorchester entwickelte und wo er eng mit Johannes Brahms zusammenarbeitete, zu Weltruhm gelangt, war Bülow von 1887 bis 1893 der erste Chefdirigent der Berliner Philharmoniker, die er schnell zu einem Spitzenorchester formte. Eine Auszeichnung, die das Orchester
Hans von Bülow by Umherirrender, u.a. () [WPD11/H01/54678]
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anderer Dirigent zur Fortführung der Abonnementsreihe verpflichtet werden. Dies war der junge Gustav Mahler, der sich kurz zuvor in Hamburg einen Namen gemacht hatte. Dem Stardirigententum entsprach ein weit über die engeren musikalischen Kreise hinausgehendes öffentliches Interesse an Bülows Person, das nicht zuletzt durch das komplizierte Verhältnis zu Richard Wagner Nahrung fand. Sowohl die private Dreiecksgeschichte als auch Bülows expressiver Dirigierstil, der den traditionellen, eher statuarischen Kapellmeisterstil ablöste, fanden (hierin wiederum Paganini und Liszt vergleichbar) ihren Niederschlag in zahlreichen Karikaturen. Zu
Hans von Bülow by Umherirrender, u.a. () [WPD11/H01/54678]
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die offenbar auch in der mündlichen Kommunikation durchschlug und ihm vielfach heftige persönliche Konflikte eintrug. Das Grab von Hans von Bülow und seiner zweiten Ehefrau Marie Schanzer befindet sich auf dem Ohlsdorfer Friedhof in Hamburg. Hervorzuheben ist, dass das Grabmal, das sich in einem desolaten Zustand befand, durch eine besondere Privatinitiative im Jahr 1978 restauriert werden konnte. Auf Initiative des Interessenverbandes Deutscher Komponisten und der Berliner Philharmoniker unterstützten die bedeutendsten Dirigenten dieses Vorhaben zu Ehren von Hans von Bülow. Es waren
Hans von Bülow by Umherirrender, u.a. () [WPD11/H01/54678]
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1751 zum Ausscheiden des Kommissionsleiters Graf Bünau aus dem Staatsdienst. Der Kurprinz wurde von Graf Hennicke, dem seit 1734 engsten Mitarbeiter Brühls in Finanzgeschäften 1751/2 in mehreren Unterredungen von dem "ungeheuren Chaos unserer Kassen und inneren Angelegenheiten" unterrichtet bzw. überzeugt, das von Brühl "alle Augenblicke angeordnete Durcheinander" künftig zu verhindern. Aufgrund der schwierigen Finanzlage erfolgten die Zahlungen an die Beamten und Offiziere unregelmäßig und mit langer Verzögerung. 1751 schuldete die Kriegskasse den Offizieren den Sold von 1,5 bis 2 Jahren. Die
Heinrich von Brühl by Aka, u.a. () [WPD11/H01/54692]
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erhöht. 1753 erfolgten z.B. Steuererhöhungen für alle Hauseigentümer, außer dem Adel. Nach Angaben des Kabinettssekretärs F. W. Ferber (1765) betrug das Defizit der Geheimen Kammer, der Akzise und der Kriegskasse schon vor Beginn des Siebenjährigen Krieges 15 Millionen Taler, das der Steuer 30 Millionen Taler. Die 1733 übernommenen Schulden hatten nur knapp 5 Millionen Taler betragen.(H. Schlechte: Das geheime politische Tagebuch des Kurprinzen Friedrich Christian 1751–1757, Weimar 1992, S.34.) Auch zur Frühjahrsmesse 1756 war es unmöglich, die Zinszahlungen an
Heinrich von Brühl by Aka, u.a. () [WPD11/H01/54692]
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einklassigen Ordens bestehen aus einer Ordenskette (Collane) mit Ordenszeichen (The George), einem Bruststern mit St. Georgs-Kreuz und bei Aufnahmefeierlichkeiten zu einer speziellen Tracht (blaue Samtroben mit blauen Samthüten und weißer Feder) noch ein blaues Schnallenband mit dem Motto des Ordens, das von den Männern am linken Knie, von den Frauen (seit 1987 Vollmitglieder) am linken Oberarm getragen wird. Die Ritter werden, sofern sie Briten sind und keinen höheren Titel innehaben, mit „Sir“ angesprochen und können hinter ihren Namen die Abkürzung KG
Hosenbandorden by Xqbot, u.a. () [WPD11/H01/54127]
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von mährischen Slawen besiedelt. Im 13. bis 14. Jahrhundert erfolgte die deutsche Besiedlung und die Umsetzung deutschen Rechts für die slawischen Siedlungen. Das Hultschiner Ländchen war seit der Trennung von Mähren am Ende des 14. Jahrhunderts Teil des Herzogtums Troppau, das zur Krone Böhmen gehörte. Nach den Hussitenkriegen und dem Dreißigjährigen Krieg kam es zu einer Verarmung des Gebietes. Im Schlesischen Krieg verlor Österreich 1742 das Hultschiner Ländchen an Preußen. Es wurde ein Teil der preußischen Provinz Schlesien. Seit dem 1.
Hultschiner Ländchen by Svíčková, u.a. () [WPD11/H01/53883]
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Schicksal des deutschen Geistes im Ausgang seiner bürgerlichen Epoche“ (1935), die später unter dem Titel „Die verspätete Nation. Über die politische Verführbarkeit bürgerlichen Geistes“ (1959) bekannt wurde. 1941 erschien sein Buch „Lachen und Weinen. Eine Untersuchung der Grenzen menschlichen Verhaltens“, das die anthropologische Richtung seines Denkens weiterführt. 1943 wurde er nach der deutschen Besetzung der Niederlande auch in Groningen entlassen und tauchte bis Kriegsende in Utrecht und Amsterdam unter. 1946 wurde er in Groningen auf das Ordinariat für Philosophie berufen, nachdem
Helmuth Plessner by Agnostizi, u.a. () [WPD11/H01/54572]
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Positionalität. Sie lässt sich anhand zweier Leitfragen rekonstruieren. Was unterscheidet belebte von unbelebten Phänomenen? Wie organisieren sich lebendige Phänomene? Die erste Antwort findet sich im Begriff der Grenze: im Unterschied zu anorganischen Körpern haben Organismen ein Verhältnis zu ihrer Umwelt, das über ihre Grenze reguliert wird. Pflanzen und Tiere sind "grenzrealisierende" Wesen. Die zweite Antwort liegt im Begriff der Position: Plessner unterscheidet die drei Organisationsformen (oder „Stufen“) des Lebendigen: Pflanze, Tier und Mensch, nach ihrer jeweiligen Positionalität. Pflanzen sind offen organisiert
Helmuth Plessner by Agnostizi, u.a. () [WPD11/H01/54572]
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zentralen Organe. Tiere sind zentrisch organisiert: sie leben aus einem Mittelpunkt heraus. Die Organisationsform des Menschen ist dagegen exzentrisch, weil der Mensch jederzeit in ein reflexives Verhältnis zu seinem Leben treten kann. Ein Moment dieses reflexiven Verhältnisses bildet das Selbstbewusstsein, das Plessner nicht wie in der philosophischen Tradition üblich als geistiges Phänomen behandelt, sondern aus seiner biologischen Wurzel heraus entwickelt. Er analysiert diese Organisationsweise als Doppelaspekt: als Menschen haben wir einen Körper und sind zugleich ein Leib. Anthropologische Gesetze Die Analyse
Helmuth Plessner by Agnostizi, u.a. () [WPD11/H01/54572]
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die Welt als Außenwelt, Innenwelt und Mitwelt, die wiederum die Dimensionen der Kultur, der Geschichte und der Gesellschaft aufreißen. In der späteren Schrift "Macht und menschliche Natur" findet Plessner noch ein weiteres anthropologisches Gesetz, das Gesetz der Unergründlichkeit des Menschen, das die Dimension des Politischen öffnet. Plessner gelangte so, ausgehend von einer Interpretation biologischer Sachverhalte, zu einer philosophischen Fundierung der Soziologie und verwandter Wissenschaften. Der oft gehörte Einwand, anthropologisches Denken kreise um einen ahistorischen Wesensbegriff des Menschen, verfängt in seinem Fall
Helmuth Plessner by Agnostizi, u.a. () [WPD11/H01/54572]
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werden kann, indem man die Werte der modernen Gesellschaft akzeptiert, kann man hingegen nicht Kraft des Entschlusses Volksdeutscher werden, wenn man es nicht schon von Geburt an war. Einen weiteren Problemstrang macht Plessner in der spezifischen Entwicklung des Luthertums aus, das durch die zwangsstaatliche Organisation verhinderte, dass der Einzelne seine religiöses Interesse schöpferisch in die Gemeinde einbringt und stattdessen einer Verweltlichung religiöser Impulse Vorschub leistete. Hierdurch ergibt sich ein Bruch zwischen Innerlichkeit (Verwirklichung als Person) und Öffentlichkeit bzw. Politik, welcher letztlich
Helmuth Plessner by Agnostizi, u.a. () [WPD11/H01/54572]
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M984 HEMTT, als Bergungsfahrzeug [[Bild:HEMTT truck.JPEG|thumb|HEMTT transportiert Raketen für den Mehrfachraketenwerfer MLRS]] Der Heavy Expanded Mobility Tactical Truck (HEMTT) ist ein Versorgungsfahrzeug der US Army, das im großen Stil in den Golfkriegen zum Einsatz kam und in dieser Rolle zahlreiche ältere LKW-Typen ablöste. Seit 1982 liefert die Oshkosh Truck Corporation in Wisconsin (USA) den HEMTT in großen Stückzahlen an die US Army (ursprüngliche Bezeichnung: Heavy Expandable
Heavy Expanded Mobility Tactical Truck by Wikifreund, u.a. () [WPD11/H01/53281]
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ne Bulongolodi. Publications Universitaires Africaines, Kinshasa, Munich, Paris 1993. Siehe I.2.Luba-Lulua : Cadre Géo-Historique und II.2.Dibuela dia Baluba mu mpata ya Lulua -Geschichte von Luba-/Bashilange-Kasayi mit Übersetzung der wichtigen Zitate von Wissmann, Pogge, Schütt und Wolf in die Luba-Sprache), das er 1993 gemeinsam mit dem Erzbischof Emery Kabongo veröffentlicht hatte. Seine Würdigung von Wissmann ist daher keine "Anlasswürdigung" sondern eine wissenschaftliche Schlussfolgerung nach dem Vergleich der afrikanischen Erinnerungen über "den Bruder Wissmann" mit den Wissmanns Schriften. Für Kongolesen ist Wissmann
Hermann von Wissmann by Umherirrender, u.a. () [WPD11/H01/53408]
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zu der Zeit, auf und besuchte dort auch die Schule, die einen guten Ruf als Ausbildungsstätte hatte. Zunächst zeigte er gute Begabungen, erwies sich später aber als so schwierig, dass man ihn zur weiteren Erziehung nach Glückstadt in Schleswig-Holstein schickte, das damals zu Dänemark gehörte. Dort war er bei einem Schmied in der Lehre und lernte Brynjólfur Sveinsson, den späteren Bischof von Skálholt, kennen, der ihn auf Isländisch fluchen hörte, und auf diese Weise als Landsmann erkannte. Brynjólfur verhalf ihm zu
Hallgrímur Pétursson by Jón, u.a. () [WPD11/H01/52664]
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und vertreibt dort auch die Hobbythek-Bücher. Bemerkenswerte Themen Durch einige Themen wurde die Hobbythek berühmt, denn für viele Sendungen werden Forschungen betrieben, um das alltägliche Leben zu verbessern. Jean Pütz ist Vertreter der Do-it-yourself-Philosophie. Bekannt wurde zum Beispiel ein Waschmittel-Baukasten-System, das es ermöglicht, auf Fertigwaschmittel aus dem Handel zu verzichten. Durch eine gezielte Suche nach Wirkstoffen, die sowohl gut wirken als auch umweltschonend und biologisch abbaubar sind, kann der Nutzer relativ preisgünstig - weil auf Unnötiges verzichtet wird - und mit gutem Gewissen
Hobbythek by Artsandcrafts, u.a. () [WPD11/H01/52706]
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die europäische Weltraumorganisation (ESA) weitergeführt. Das Projekt wurde im November 1992 eingestellt, nachdem sich die finanziellen und politischen Voraussetzungen geändert hatten. Hermes sollte an der Spitze einer Ariane 5 ins All gestartet werden und bestand aus zwei Modulen: dem Ressourcenmodul, das vor dem Wiedereintritt in die Atmosphäre abgetrennt wird, und der Raumfähre selbst, die analog dem Space Shuttle landen sollte. In der letzten Planungsversion, vor Beendigung des Projekts, sollte Hermes drei Astronauten und drei Tonnen Nutzlast transportieren. Die Gesamtmasse beim Start
Hermes (Raumfähre) by Myself488, u.a. () [WPD11/H01/52604]
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der Besatzung bis zu einer maximalen Höhe von 22-29 km. Weiterhin wurde die Nutzlast auf 3 t beschränkt und der Frachtraum wurde als nicht öffnend konzipiert. Damit wurde auf die Möglichkeit verzichtet, Satelliten in den Orbit auszusetzen. Auch das Ressourcenmodul, das als Adapter zur Ariane-5 angesehen wurde, sollte vor dem Eintritt in die Erdatmosphäre abgetrennt werden, so dass ein neues Modul vor jedem Start angebaut werden muss. Die Phase 1 war bis Ende 1991 noch nicht abgeschlossen, als sich die politischen
Hermes (Raumfähre) by Myself488, u.a. () [WPD11/H01/52604]
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Mutter des Propheten Samuel, deren Geschichte in {{B|1 Sam|1}} erzählt wird und die in der jüdischen Tradition als Prophetin gilt. Als Ehefrau von Elkana, einem Leviten, war sie unfruchtbar und erbat von Gott ein Kind mit dem Gelübde, das ihr geschenkte Kind in den Dienst des Heiligtums zu stellen. Zur Erziehung brachte sie das Kind dann in die Stiftshütte in die Obhut des Priesters Eli. Sie selbst gebar später noch weitere fünf Kinder.(Artikel Hanna in: Einsichten über die
Hanna by Hajo Keffer, u.a. () [WPD11/H01/52511]
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umflossen wird. Die hohe Spannung bewirkt eine Ionisierung der Luft, sodass elektrostatische Ladungen, die zum Beispiel beim Benutzen eines Kunststoffkamms oder Haarbürsten mit Naturborsten entstehen können, neutralisiert werden. Obwohl bei jeder Ionisierung von Luft mittels Hochspannung auch immer Ozon entsteht, das ein freies Radikal darstellt und reizend wirkt, schweigen sich die Hersteller dieser Art Haartrockner bisher über die entstehende Ozonkonzentration aus. Professionelle Ionen-Haartrockner, welche im Friseurgewerbe Verwendung finden, geben häufig über 1,5 Mio. Ionen/cm³ ab. Je höher die Ionisierung der
Haartrockner by 91.1.236.167, u.a. () [WPD11/H01/52438]
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Damit gehörte Heringen zur Landgrafschaft Hessen. Das Marktrecht wurde dem Ort 1526 verliehen. Während der Zeit des napoleonischen Königreichs Westphalen (1807-1813) war Heringen Hauptort des Kantons Heringen und Sitz des Friedensgerichts. Mit dem Bau des Kaliwerks Wintershall (heute K+S AG), das mit der Förderung im Jahre 1903 begann, bekam der Ort die ersten industriellen Arbeitsplätze. Später wurden noch die Kalibergwerke Neu-Heringen und Herfa-Neurode gebaut. Während der letzten Kriegsjahre des Zweiten Weltkriegs wurden in den Stollen des Heringer Bergwerkes die Bibliothek des
Heringen (Werra) by 89.14.207.183, u.a. () [WPD11/H01/52423]
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Schweizer Fahrplan). Diese beinhalten nur Soll-Daten und kann bei Bedarf mit neuen Fahrplan- und Preisdatenupdates versorgt werden. Der Offline-Fahrplan läuft unter Microsoft Windows, früher auch unter MS-DOS. Weiterhin existiert mit „HAFAS Pocket“ ein Programm zur Verwendung auf der Pocket-PC-Plattform, über das auf dem PDA gespeicherte Fahrplandaten ausgewertet werden können, sowie den ebenfalls auf HAFAS basierenden so genannten „Persönlichen Fahrplan für Palm OS“, mit dem nur bestimmte, zuvor heruntergeladene Fahrplanrelationen ausgewertet werden können. Das liegt am begrenzten Arbeitsspeicher früherer Palm-OS-Geräte. Die Software
HAFAS by Filzstift, u.a. () [WPD11/H01/51934]
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des Start-/Zielbahnhofes, oder der Möglichkeit der Eingabe von Adressen anstelle von Bahnhöfen. Für den Nahverkehr wird HAFAS von der IVU Traffic Technologies AG unter dem Namen „Fahrinfo“ vermarktet. Für den Datenaustausch zwischen verschiedenen Auskunftssystemen wird häufig das „HAFAS-Rohdatenformat“ genutzt, das auf Textdateien basiert. Siehe auch Fahrgastinformation, Dynamische Fahrgastinformation (DFI), Fahrgastinformations- und Managementsystem der Hamburger Hochbahn (HHA), Durchgängige elektronische Fahrplaninformation (DELFI), Finajour Weblinks Hafas-Seite des Unternehmens HaCon Reiseauskunft der Deutschen Bahn AG Online Fahrplan der Schweizerischen Bundesbahnen HAFAS-Offlinefahrplan für Windows mit
HAFAS by Filzstift, u.a. () [WPD11/H01/51934]