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HÖRZU, inzwischen Springer-typisch in Versalien benannt, in einem fast unveränderten Format. Neben der altbewährten Programm-Berichterstattung sind Interviews und harmlose Klatsch-Nachrichten über Fernsehstars und -persönlichkeiten das zentrale Element; Rezepte, Rätsel und Witze runden ab. Weiterer, fester Bestandteil ist ein vierseitiges Feature, das das Thema einer aktuellen Fernsehdokumentation aufgreift. Häufig finden sich Tipps und Ratgeber zu Reisezielen, Recht und Gesundheit. Seit 1995 zeichnet der Cartoonist Wolf-Rüdiger Marunde jede Woche einen spöttischen Blick auf das Leben auf dem Lande. Neben der Hörzu verlegt die
Hörzu by AF666, u.a. () [WPD11/H04/40114]
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Linke 6,4% (+0,2) FDP 5,2% (+0,9) Übrige 6,5% (+4,0) Kultur und Sehenswürdigkeiten Eingangsportal Hagenbecks Tierpark [[Datei:Stellingen Wasserturm.jpg|thumb|Stellinger Wasserturm]] Fazle-Omar Moschee (1989) Tierpark und sonstige Parks Weit über die Stadtteilgrenzen bekannt ist Hagenbecks Tierpark mit seinem denkmalgeschützten Tor, das allerdings mittlerweile kein Eingang des Parks mehr ist. Nördlich des bekannten Hagenbecks Tierpark gibt es in Stellingen die sogenannte „Stellinger Schweiz“, korrekt eigentlich „Stellinger Feldmark“ ({{Coordinate|text=ICON0|name=Stellinger Feldmark|NS=53.6012488|EW=9.9373358|type=landmark|region=DE-HH
Hamburg-Stellingen by EmausBot, u.a. () [WPD11/H04/39935]
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zwei Rasen-Fußballplätze, einer mit Tribünen. Zeitweise trug dort die zweite Mannschaft des HSV (Regionalliga) ihre Heimspiele aus. Weiterhin tut dies die Frauenmannschaft (Bundesliga). Im Sportpark ist auch der Verein Camlica Genclik zu Hause. Außerdem gibt es ein Eislauf- und Radstadion, das ein markantes Zeltdach hat, sowie mehrere Tennisplätze. Historisch war der HSV-Vorläufer Falke 06 ein Stellinger Verein, ebenso Britannia 01 (später St. Pauli Sport, noch später ESV) als Vorläufer von Grün-Weiß Eimsbüttel. Am Sportplatzring liegt das Stellinger Stadion ({{Coordinate|text=ICON0
Hamburg-Stellingen by EmausBot, u.a. () [WPD11/H04/39935]
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ÖVP 15, SPÖ 4, andere keine Sitze. Kultur und Sehenswürdigkeiten Korrespondenz-Karte von Prinzendorf etwa aus dem Jahre 1906 bis 1910 Die Pfarrkirche von Hauskirchen zum heiligen Laurentius besitzt noch einen romanischen Kern. Der gotische Chor stammt aus dem 14. Jahrhundert, das nördliche Seitenschiff sowie das Langhausgewölbe aus dem 15. Jahrhundert. Die Kirche wurde im Barock umgestaltet und erweitert und erhielt ihr heutiges Aussehen bei einem Umbau in den Jahren 1897 bis 1899. Das frühbarocke, im Lauf der Jahrhunderte stark veränderte Schloss
Hauskirchen by Hubertl, u.a. () [WPD11/H04/39731]
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Heremannesburc" erstmals schriftlich 1059 durch Kaiser Heinrich IV. in einer Urkunde erwähnt. Es gilt aber als sicher, dass es an seiner Stelle bereits früher eine Siedlung gegeben hat. Bei Umbauarbeiten an der St. Peter-Paul-Kirche 1957 wurde ein bronzenes Kruzifix gefunden, das aus dem 10. Jahrhundert stammt. Es gibt außerdem Hinweise, dass der Mindener Mönch Landolf im 9. Jahrhundert im Örtzetal missionierte.(Ludwig Harms erzählt 1865 (S. 10): "Einer von diesen Mönchen, der aus Ostfalen herstammte, wie unsere Chronik erzählt, und von
Hermannsburg by Ike88, u.a. () [WPD11/H04/41150]
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Töchter des Ortes Ludwig Harms Begründer der Hermannsburger Mission Ludwig Harms (er wurde Zeit seines Lebens Louis gerufen) (Quelle: Archiv der Hermannsburger Mission.) (* 5. Mai 1808 in Walsrode; † 14. November 1865 in Hermannsburg). Er gründete 1849 ein Missionshaus (Hermannsburger Mission), das zum bedeutendsten Zentrum der Erweckungsbewegung in Niedersachsen wurde.({{BBKL|h/harms_l|autor=Friedrich Wilhelm Bautz|artikel=HARMS, Ludwig (Louis)|band=2|spalten=545-553}}) Theodor Harms (* 19. März 1819 in Hermannsburg; † 16. Februar 1885 ebendort), luth. Theologe, Leiter der Hermannsburger Mission
Hermannsburg by Ike88, u.a. () [WPD11/H04/41150]
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"Hoshin-Management' (jap. {{lang|ja-Hani|方針管理}}, Hōshin kanri, dt. „Plan-Management“) ist ein unternehmensumfassendes Planungs- und Steuerungssystem, das alle Führungskräfte und Mitarbeiter einbindet in einen systematischen Kaskadierungsprozess.Im Rahmen einer gleichzeitigen vertikalen und horizontalen Abstimmung werden aus der Vision Durchbruchsziele des Unternehmens entwickelt, um daraus die wesentlichen Strategien und Ziele für alle Mitarbeiter abzuleiten, damit alle Mitarbeiter auf die
Hoshin-Management by Saehrimnir, u.a. () [WPD11/H04/39361]
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Sikorsky UH-60 etwa beträgt dieser Winkel 20 Grad. Neben dem Drehmomentausgleich dient der Heckrotor auch zur Steuerung des Hubschraubers um die Gierachse, also der rechts/links-Drehung (auch Giermoment). Der Schub des Rotors wird in der Regel durch ein Gestänge gesteuert, das den kollektiven Einstellwinkel der Rotorblätter ändert, nach dem gleichen Prinzip wie beim Hauptrotor. Der Heckrotor beansprucht bis zu 20 % der Motorleistung eines Hubschraubers. Heckrotoren haben zwei bis sechs Blätter, wobei teils auch eine X-förmige Anordnung eingesetzt wird (z. B. Mil
Heckrotor-Konfiguration by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/H04/39360]
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Seite aus HeimskringlaHeimskringla (altnordisch für Weltkreis) ist der Titel von Snorri Sturlusons mittelalterlichem Werk über die Geschichte der norwegischen Könige, das um 1230 verfasst wurde. Entstehung und Verfasser Snorris Heimskringla reicht von der mythischen Urgeschichte, die er im ersten Teil der Ynglingasaga schildert, bis in das Jahr 1177. Für sein Geschichtswerk griff Snorri auf ältere Vorlagen zurück, auf das Fagrskinna (das
Heimskringla by 77.58.255.212, u.a. () [WPD11/H04/39358]
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1177. Für sein Geschichtswerk griff Snorri auf ältere Vorlagen zurück, auf das Fagrskinna (das schöne Pergament; um 1230) und auf Ágrip af Nóregs konunga sögum (Abriss der Geschichte der norwegischen Könige; Ende 12. Jahrhundert). Für das letzte Kapitel der Heimskringla, das die Jahre 1035 bis 1177 schildert, schöpfte Snorri aus dem Morkinskinna (das verrottete Pergament; 13. Jahrhundert). Gegenüber seinen Vorgängern ist Snorris dynastische Geschichte Norwegens im Mittelalter geprägt durch eine, für seine Zeit fortschrittliche, kritische historische Methode, die ein übersichtlich geordnetes
Heimskringla by 77.58.255.212, u.a. () [WPD11/H04/39358]
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Referats für das Kredit- und Genossenschaftswesen übernahm, zuletzt als Oberregierungsrat. Von Ende 1939 und von 1942 bis 1945 diente er in der Wehrmacht, zuletzt als Oberleutnant der Reserve. Zugleich arbeitete von der Groeben während des Krieges als Ministerialbeamter im Reichsernährungsministerium, das unter der Leitung von Walther Darré stand. Nach dem Sturz von Darré im Mai 1942 wurde Herbert Backe dessen kommissarischer Nachfolger, woraufhin er von der Groeben absetzte und Fritz-Dietlof Graf von der Schulenburg, ein Mann des aktiven Widerstandes gegen Adolf
Hans von der Groeben by Minuex, u.a. () [WPD11/H04/38808]
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von der Groeben Marksteine für das europäische Kartellrecht, für die Einführung des Mehrwertsteuersystems sowie insgesamt für die Angleichung der Steuersysteme und für das europäische Gemeinschaftspatent. Das im Dezember 1961 verabschiedete europäische Kartellrecht geht in erster Linie auf seine Bemühungen zurück, das französische und das deutsche Kartellrecht zu vereinen. 1967 erhielt er die Ehrendoktorschaft der Universität Frankfurt am Main. Nach seinem Ausscheiden aus der Kommission 1970 beriet er die CDU in Fragen der europäischen Politik und betätigte sich rege als Wissenschaftler und
Hans von der Groeben by Minuex, u.a. () [WPD11/H04/38808]
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zukünftigen geeinten Europas diskutiert. In der Wendephase 1989/90 fanden Seminare mit Vertretern gesellschaftlicher Gruppen (Neues Forum, Studentengruppen, „Runder Tisch“, Kirchenvertreter u. a.) aus der DDR statt. Haus Rissen gründete ein Schwesterinstitut, die „Akademie für Politik, Wirtschaft und Kultur in Mecklenburg-Vorpommern“, das jedoch Schritt für Schritt in die völlige Unabhängigkeit entlassen wurde. Neunziger Jahre und Gegenwart Die langjährigen Erfahrungen mit Osteuropa nutzt Haus Rissen zur Mithilfe bei der Anbahnung von Kontakten mittelständischer Unternehmen zu den östlichen Nachbarn. 1993 schied Hans-Viktor Schierwater aus
Haus Rissen by Ralf Gartner, u.a. () [WPD11/H04/39015]
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ist, definiert werden. Ist als Spaltenvektor gegeben und die Einheitsmatrix, dann wird die oben beschriebene lineare Abbildung durch die folgende Matrix dargestellt: Dabei bezeichnet die Transponierte des Spaltenvektors , also einen Zeilenvektor. Der Nenner ist das Skalarprodukt von mit sich selbst, das dyadische Produkt, eine Matrix. Die Matrix beschreibt die Orthogonalprojektion auf die durch gegebene Richtung. Ist v auf die Länge eins normiert, also , so vereinfacht sich die Formel zu Die Spiegelungseigenschaft ersieht man daraus, dass Hx = x - 2 v v^Tx
Householdertransformation by 77.8.227.157, u.a. () [WPD11/H04/38364]
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Gebietes und der sich anschließenden Gebiets- und Verwaltungsreform wurden Heimberg und Krebsweiler der Mairie Hundsbach zugeteilt. Nachdem dieser Gemeindeverband ab 1815 als „Oberschultheißerei Hundsbach“ weitergeführt wurde, wechselte der Amtssitz in den zwanziger Jahren des 19. Jh.s wieder nach Becherbach, das von nun an den Amtsort der hessen-homburgischen Bürgermeisterei Becherbach im Oberamt Meisenheim bildete. Das Oberamt Meisenheim kam 1866 an Preußen, das 1869 das Oberamt zu einem preußischen Landkreis erhob. Beim Amt Becherbach, das 1932 Bestandteil des Kreises Bad Kreuznach wurde
Heimweiler by Harry8, u.a. () [WPD11/H04/37713]
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als „Oberschultheißerei Hundsbach“ weitergeführt wurde, wechselte der Amtssitz in den zwanziger Jahren des 19. Jh.s wieder nach Becherbach, das von nun an den Amtsort der hessen-homburgischen Bürgermeisterei Becherbach im Oberamt Meisenheim bildete. Das Oberamt Meisenheim kam 1866 an Preußen, das 1869 das Oberamt zu einem preußischen Landkreis erhob. Beim Amt Becherbach, das 1932 Bestandteil des Kreises Bad Kreuznach wurde, verblieben beide Ortsgemeinden bis zum Jahr 1940. Nach der Auflösung dieses Amtes kamen Heimberg und Krebsweiler zum Amt Kirn-Land, wo sie
Heimweiler by Harry8, u.a. () [WPD11/H04/37713]
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Infrastruktur wurde im Laufe der 50er und 60er Jahre ausgebaut, um sie der gestiegenen Einwohnerzahl anzupassen, und Poppenbüttel dabei noch enger mit dem Hamburger Siedlungsgebiet verzahnt. 1970 erhielt Poppenbüttel mit dem Alstertal-Einkaufszentrum (AEZ) auf der linken Alsterseite ein zweites Ortszentrum, das in der Folgezeit gegenüber dem ehemaligen Dorfkern auf der rechten Flussseite zunehmend an Gewicht gewann. 1969 wurden große Teile des Stadtteils zum Landschaftsschutzgebiet erklärt, um diese als Erholungsraum zu bewahren; die übrigen landwirtschaftlich genutzten Flächen wurden im Laufe der 70er
Hamburg-Poppenbüttel by Ajepbah, u.a. () [WPD11/H04/38273]
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und Verwaltung Poppenbüttel wurde 1937 durch das Groß-Hamburg-Gesetz von der preußischen Provinz Schleswig-Holstein nach Hamburg eingegliedert; das Amt Poppenbüttel wurde damit zum Ortsamt Alstertal und die Gemeindeverwaltung Poppenbüttel zur Ortsdienststelle. 1958 wurde die Ortsdienststelle Poppenbüttel in das Ortsamt Alstertal eingegliedert, das sich seitdem bis 2007 gegenüber dem S-Bahnhof Poppenbüttel (Wentzelplatz 7) befand; seine Zuständigkeit erstreckte sich auf die Stadtteile Wellingsbüttel, Sasel, Poppenbüttel und Hummelsbüttel. Für die Wahl zur Hamburgischen Bürgerschaft und der Bezirksversammlung gehört zum Wahlkreis Alstertal-Walddörfer. Die Bürgerschaftswahl 2011 führte
Hamburg-Poppenbüttel by Ajepbah, u.a. () [WPD11/H04/38273]
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Gebiet der heutigen Wiener Straße um die Burg des Herzogs. Die Siedlung erhielt schon 1100 das Marktrecht. Der Marktplatz befand sich auf dem heutigen Rathausplatz. Im Jahre 1192 wurde der " Untere Markt " dem Stift Formbach am Inn zur Verwaltung übergeben, das bis 1803 die Grundherrschaft ausübte, wodurch die Bauern des unteren Marktes Leibeigene dieses bayrischen Stiftes waren. Der " Obere Markt " : Im Jahre 1014 schenkte Kaiser Heinrich II. dem Bischof von Passau einen Grund zur Errichtung einer Kirche. Etwas außerhalb des bestehenden
Herzogenburg by Regi51, u.a. () [WPD11/H04/37939]
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einer gemeinsamen Mauer, die 1598 errichtet wurde, weil Herzogenburg von der ersten Türkenbelagerung 1529 bis zur zweiten 1683 Kriegsgebiet war. Dabei war der Ort auch voll von den Wirren des Dreißigjährigen Krieges von 1618 - 1648 betroffen. Im Gegensatz zu Krems, das die Schweden 1645 eroberten und St. Andrä an der Traisen, das 1683 einem türkischen Angriff zum Opfer fiel, wurde aber Herzogenburg in dieser langen Kriegszeit nie eingenommen, wobei das Stift Herzogenburg bei der Verteidigung die entscheidende Rolle spielte. Beide Märkte
Herzogenburg by Regi51, u.a. () [WPD11/H04/37939]
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ersten Türkenbelagerung 1529 bis zur zweiten 1683 Kriegsgebiet war. Dabei war der Ort auch voll von den Wirren des Dreißigjährigen Krieges von 1618 - 1648 betroffen. Im Gegensatz zu Krems, das die Schweden 1645 eroberten und St. Andrä an der Traisen, das 1683 einem türkischen Angriff zum Opfer fiel, wurde aber Herzogenburg in dieser langen Kriegszeit nie eingenommen, wobei das Stift Herzogenburg bei der Verteidigung die entscheidende Rolle spielte. Beide Märkte blieben infolge der unterschiedlichen Grundherrschaftsverhältnisse streng voneinander getrennt. Jeder hatte ein
Herzogenburg by Regi51, u.a. () [WPD11/H04/37939]
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der Umwandlung der Grundherrschaften in Gebietskörperschaften wurde Herzogenburg Marktgemeinde. 1875 verlegte Carl Grundmann sein 1862 in Wien gegründetes Unternehmen nach Herzogenburg und errichtete eine neue Fabrik an der Traisen. Damit legte er den Grundstein für die Entstehung des Industriezentrums Herzogenburg, das bis dahin eine überwiegend agrarische und gewerbliche Sozialstruktur aufwies. Schon 1914 waren die Gebrüder Grundmann-Werke, die 2012 ihr 150. Bestandsjubiläum feiern, mit über vierhundert Beschäftigten der größte Schließwarenhersteller der Donaumonarchie. Die 1927 erfolgte Stadterhebung war die Folge dieser Entwicklung. Zweiter
Herzogenburg by Regi51, u.a. () [WPD11/H04/37939]
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besonderer Anziehungspunkt für Kinder an den beiden Wochenenden vor Schulbeginn. In Gutenbrunn befindet sich die Wallfahrtskirche "Maria Heil der Kranken", erbaut 1755–1758 von Josef Ohmeyer. Seitenaltarbilder und Deckenfresko stammen von Franz Anton Maulbertsch. Der Ort verfügt auch über ein Schloss, das seit 1964 als Barock- Museum dient. Im Sommer finden dort regelmäßige Sonntagsmatineen statt. Wirtschaft und Infrastruktur Nichtlandwirtschaftliche Arbeitsstätten gab es im Jahr 2001 328, die Zahl der land- und forstwirtschaftlichen Betriebe betrug nach der amtlichen Erhebung des Jahres 1999 121.
Herzogenburg by Regi51, u.a. () [WPD11/H04/37939]
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der Bürgerschaftswahl 2011.): Wahlberechtigte: 547, Wahlbeteiligung: 59,4% SPD 46,2% CDU 21,6% GAL 14,6% FDP 7,2% Die Linke 5,3% Übrige 4,9% Kultur und Sehenswürdigkeiten [[Bild:Estesperrwerk Cranz.jpg|miniatur|Estesperrwerk mit halbgeöffneter Klappbrücke]] Bauwerke Nach der Sturmflut 1962 wurde das Estesperrwerk erbaut, das heute das einzige Gebäude von nennenswerter architektonischer Relevanz im Ort ist. Sport Am Estebogen spielt der Verein SV Este 06/70, der nach dem gleichnamigen Fluss benannt ist. Obwohl ansässig in einem nicht einmal 1000-Einwohner-Stadtteil, spielt er 2011/12 in der Hamburger
Hamburg-Cranz by Drdoht, u.a. () [WPD11/H04/37547]
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der Architekten Herbert Schneider und Kurt Röthig erbaut worden.(Walter May, Werner Pampel und Hans Konrad: Architekturführer DDR, Bezirk Dresden. VEB Verlag für Bauwesen, Berlin 1979, Nummer 67.) Im Jahr 1969 wurde ein Programm des Kabaretts verboten.Wo leben wir denn, das aus vier Teilen bestand, musste durch eine 20-Nummern-Neufassung ersetzt werden. Nach dem Weggang von Jochen Höfler und Gertraude Grütze kamen Jutta Rockstroh und Fritz Ehlert, 1971 Werner Knodel dazu. Das Ensemble, das so entstanden war, repräsentierte darstellerisch über viele Jahre
Herkuleskeule (Kabarett) by Joker.mg, u.a. () [WPD11/H04/37039]