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ein Programm des Kabaretts verboten.Wo leben wir denn, das aus vier Teilen bestand, musste durch eine 20-Nummern-Neufassung ersetzt werden. Nach dem Weggang von Jochen Höfler und Gertraude Grütze kamen Jutta Rockstroh und Fritz Ehlert, 1971 Werner Knodel dazu. Das Ensemble, das so entstanden war, repräsentierte darstellerisch über viele Jahre hinweg die Dresdner Herkuleskeule. Wolfgang Zobel wurde Dramaturg der Herkuleskeule. Horst Elsner übernahm 1972 die musikalische Leitung. Schubert wurde auf die Parteischule delegiert und holte 1970 deshalb Wolfgang Schaller, der damals in
Herkuleskeule (Kabarett) by Joker.mg, u.a. () [WPD11/H04/37039]
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genannt, wurden Ensikat und Schaller zum erfolgreichsten Autoren-Team im DDR-Kabarett und machten das Haus auch in der Bundesrepublik bekannt. Ihren ersten Auftritt in der Bundesrepublik Deutschland hatten die Herkuleskeule 1987 im saarländischen St. Ingbert. Dies war Teil eines offiziellen Kulturabkommens, das zwischen dem seinerzeitigen saarländischen Ministerpräsidenten Oskar Lafontaine und dem DDR-Staatsratsvorsitzenden Erich Honecker ausgehandelt worden war. Auch die ersten Westauftritte der DDR-Kabaretts "Academixer" und "Leipziger Pfeffermühle" in St. Ingbert waren Teil dieses Abkommen. Im gleichen Jahr kam es zur ersten gemeinsamen
Herkuleskeule (Kabarett) by Joker.mg, u.a. () [WPD11/H04/37039]
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der UMP. Das Kaliber ist .45 ACP. Es können aufgrund veränderter Bauweise keine UMP-Magazine verwendet werden, da diese 25 Schuss enthalten können, die USC-Magazine nur 10. Ein ähnliches Verfahren wurde auch bei der Zivilvariante des G36, dem Sportgewehr SL8 angewandt, das keine Originalmagazine mit 30 Schuss verwenden kann. Sie besitzt lediglich einen halbautomatischen Feuermodus und ist im Gegensatz zur UMP aus hellgrauen Kunststoffaußenteilen hergestellt (UMP eher dunkelgrau). Seit Anfang 2007 gibt es jedoch auch ganz in schwarz gehaltene Ausführungen. Zudem ist
HK UMP by Sonaz, u.a. () [WPD11/H04/36274]
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Schreibweise Hemmelzen. Die alte Mühle, die heute auch noch steht, wurde 1688 als Bannmühle in Betrieb genommen. Als in den zwanziger Jahren des 20. Jahrhunderts die Elektrizität ihren Einzug hielt, bedeutete das für viele Mühlen, die mit Wasserkraft betrieben wurden, das Ende. Im Jahre 1960 stellte schließlich auch die Hemmelzer Mühle ihren Betrieb ein. Statistik zur Einwohnerentwicklung Die Entwicklung der Einwohnerzahl, die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen: 1815 – {{0}}96 1835 – 139 1871 – 221 1905 – 183 1939 – 158
Hemmelzen by MystBot, u.a. () [WPD11/H04/36018]
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Westerwaldes. 3. Auflage. Historische Kommission für Nassau, Wiesbaden 1999, Seiten 198, 391, 417, 451; ISBN 3-922244-80-7) Helmeroth gehörte zur Grafschaft Sayn und nach deren Teilung seit dem 17. Jahrhundert zur Grafschaft Sayn-Altenkirchen. Innerhalb der Grafschaft gehörte Helmeroth zum Kirchspiel Altenkirchen, das auch eine weltlichen Verwaltungseinheit darstellte und die niedere Gerichtsbarkeit ausübte. 1803 wurde die Grafschaft und damit Helmeroth dem Fürstentum Nassau-Usingen zugesprochen (1806 Herzogtum Nassau) und kam 1815 infolge der Beschlüsse des Wiener Kongresses 1815 an Preußen. Unter der preußischen Verwaltung
Helmeroth by ZéroBot, u.a. () [WPD11/H04/35970]
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können. Strategisch würde die Bahn die arabischen Grenzgebiete besser erschließen und die Kontrolle über sie verbessern, was sich vor allem gegen die britische Präsenz an Suezkanal und Rotem Meer richtete. Die geplante Zweigstrecke nach Aqaba scheiterte allerdings am Veto Großbritanniens, das sogar in einer militärischen Drohgeste im Mai 1906 seine Mittelmeerflotte vor den Dardanellen und vor Istanbul auffahren ließ, denn die Stichbahn nach Aqaba hätte die Umgehung des Suezkanals ermöglicht. Finanzierung Die Kosten beliefen sich auf 4 Mio. Goldpfund (Lira). Das
Hedschasbahn by Onkel Dittmeyer, u.a. () [WPD11/H04/36859]
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im nahöstlichen Raum bedeutete der Erste Weltkrieg einen ersten radikalen Einschnitt. Zunächst wurden die französischen Privatbahnen vom Osmanischen Reich beschlagnahmt, darunter auch die meterspurigen Bahn Jaffa–Jerusalem, und ihr Betrieb der Hedschasbahn übertragen. Diese wiederum unterstellte man dem Oberkommando der Armee, das den Ausbau der Bahn in Palästina in Richtung Sueskanal voran trieb.''Siehe hierzu: Osmanische Militärbahn in Palästina.'' Die große militärische Bedeutung der Hedschasbahn wurde ihr im Ersten Weltkrieg zum Verhängnis, indem sie bevorzugtes Ziel von Angriffen wurde. Mehrfach verübten aufständische
Hedschasbahn by Onkel Dittmeyer, u.a. () [WPD11/H04/36859]
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ihr im Ersten Weltkrieg zum Verhängnis, indem sie bevorzugtes Ziel von Angriffen wurde. Mehrfach verübten aufständische Beduinen unter Führung von Thomas Edward Lawrence, besser bekannt als Lawrence von Arabien, Sprengstoffanschläge auf die strategisch wichtige Strecke. Diese nahmen solche Ausmaße an, das zur Bekämpfung der verdeckt operierenden Beduinengruppen eine deutsche Fliegerstaffel des Levante-Korps eingesetzt werden musste. Noch heute künden verrostete Wracks von Lokomotiven entlang der Strecke vom arabischen Aufstand gegen das Osmanische Reich. Betrieb Das größte Problem war die Versorgung der Lokomotiven
Hedschasbahn by Onkel Dittmeyer, u.a. () [WPD11/H04/36859]
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an der neuen Grenze geteilt und nun getrennten Verwaltungen unterstellt. Die Palestine Railways übernahm den zu Palästina gehörenden östlichen und südlichen Teil des Hedschasbahn-Netzes. Sie betrieb die Hedschasbahn bis zur Station El Hama (192 km) sowie das Teilstück der Hedschasbahn, das zwischen Nasib und Ma'an in Transjordanien lag (436 km). In Syrien etablierte sich dazwischen die Chemin de Fer Hijaz (CFH). Drei Konferenzen in Beirut verteilten die Hinterlassenschaften der Hedschasbahn, insbesondere die Fahrzeuge: je 50 % gingen an die syrische und die
Hedschasbahn by Onkel Dittmeyer, u.a. () [WPD11/H04/36859]
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zwischen den Gebieten des britischen Völkerbundsmandats für Palästina und des französischen Völkerbundsmandats für Syrien und Libanon geteilt und jeweils einer eigenen Verwaltung unterstellt. Die Palestine Railways übernahm den zu Palästina gehörenden östlichen Teil des Hedschasbahn-Netzes und das Teilstück der Hedschasbahn, das nun in Transjordanien – dem späteren Jordanien – lag. Sie betrieb die Hedschasbahn von Haifa bis zur Station El Hama (192 km) und zwischen Nasib und Ma'an (436 km). Das einzige Ausbesserungswerk für die beiden britischen Teilstücke lag bei Haifa. Datei:JHR
Hedschasbahn by Onkel Dittmeyer, u.a. () [WPD11/H04/36859]
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Truppen zu stärken, die in Syrien französischen Truppen des mit Hitler verbündeten französischen Vichy-Regimes gegenüberstanden. Sie reparierten auch eine der Brücken in der Yarmuk-Schlucht, die die Franzosen gesprengt hatten. Darüber hinaus wurde begonnen, die Bahnstrecke Ma’an–Aqaba anzulegen, ein Projekt, das nicht vollendet wurde. Betrieb Anfang 1942 wurde die Hedschasbahn auf Ölfeuerung umgestellt, weil Kohle als Brennstoff kaum mehr zur Verfügung stand, was am Anfang zu erheblichen Schwierigkeiten, besonders zu zahlreichen Maschinenausfällen, führte. Die Schäden durch Feindeinwirkung dagegen waren minimal. 1944
Hedschasbahn by Onkel Dittmeyer, u.a. () [WPD11/H04/36859]
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wurden bereits dorthin überstellt, ein Teil davon bereits restauriert. Eine Lokomotive ist betriebsfähig und wird auf einem kurzen Streckenstück unter Dampf hin- und her bewegt. Im Lokschuppen von Mada’in Saleh (km 955,0) befindet sich ein kleineres Eisenbahnmuseum zur Hedschasbahn, das um das Jahr 2005 neu hergerichtet wurde.(Continental Railway Journal 161 (2010), S. 127.) Auch im Israelischen Eisenbahnmuseum in Haifa gibt es zahlreiche Exponate zur Hedschasbahn. Literatur Dampfsonderzug Karl Auler-Pascha: Hedschasbahn. Gotha 1906 Benno Bickel: Mit Volldampf durch die Wüste
Hedschasbahn by Onkel Dittmeyer, u.a. () [WPD11/H04/36859]
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im Süden Wiesweiler. Geschichte Der Ort wurde etwa 1300 erstmals urkundlich erwähnt. 1816 kam der Ort zum Fürstentum Lichtenberg, einer neugeschaffenen Exklave des Herzogtums Sachsen-Coburg-Saalfeld beziehungsweise ab 1826 des Herzogtums Sachsen-Coburg und Gotha. Mit diesem fiel er 1834 an Preußen, das aus diesem Gebiet den Landkreis Sankt Wendel schuf. Nach der Abtrennung des Hauptteils an das neugeschaffene Saargebiet entstand 1920 der Restkreis St. Wendel-Baumholder, zu dem der Ort bis 1937 gehörte, als er in den Landkreis Birkenfeld eingegliedert wurde. 1969 wurde
Hausweiler by MystBot, u.a. () [WPD11/H04/34088]
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gehörte zur Wild- und Rheingrafenschaft. Darauf verweist der rote Löwe im Wappen. 1816 kam der Ort zum Fürstentum Lichtenberg, einer neugeschaffenen Exklave des Herzogtums Sachsen-Coburg-Saalfeld beziehungsweise ab 1826 des Herzogtums Sachsen-Coburg und Gotha. Mit diesem fiel er 1834 an Preußen, das aus diesem Gebiet den Landkreis Sankt Wendel schuf. Nach der Abtrennung des Hauptteils an das neugeschaffene Saargebiet entstand 1920 der Restkreis St. Wendel-Baumholder, zu dem der Ort bis 1937 gehörte, als er in den Landkreis Birkenfeld eingegliedert wurde. 1969 wurde
Homberg (bei Lauterecken) by ZéroBot, u.a. () [WPD11/H04/34091]
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Gewölbe des Ostturmes, Werk eines anonymen Meisters. Ein weiteres Schmuckstück der Kirche stellt die Orgel aus dem Jahre 1782 dar, erbaut von der berühmten Orgelbauerfamilie Stumm aus dem benachbarten Sulzbach. Bedeutendster Profanbau ist ein 1792 erbautes langgestrecktes Wohn- und Verwaltungsgebäude, das nach 1797 – als das ganze linke Rheinufer an Frankreich gefallen war – Sitz eines Bürgermeisteramtes (Mairie) wurde, zu dem ab 1800 acht Dörfer gehörten. Heute ist das restaurierte Gebäude in privater Hand.Siehe auch: Liste der Kulturdenkmäler in Hottenbach Wirtschaft und Infrastruktur
Hottenbach by Bueckler, u.a. () [WPD11/H04/34392]
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beherrschte seit den Karolingern der 25. Dezember als „Weihnachtsbeginn“ die Neujahrstradition so sehr, dass man von einem „Deutschen Neujahr“ im Mittelalter sprechen könnte. GROTEFEND in MANUSCRIPTA-MEDIAEVALIA (Stichwort Weihnachtsbeginn): Deutschland ist als der eigentliche Sitz des Weihnachtsanfangs zu betrachten. Ausser Trier, das mit seinen Suffragandiöcesen bei Annunciationsstil behandelt ist, datirte nach dem Vorbilde von Mainz, der alten kirchlichen Metropole, im Mittelalter beinahe ganz Deutschland nach dem 25. December-Anfange. Auch Köln und die Suffragane (ausser Münster, das den 1. Januar annahm) wandten sich
Hochneujahr by RonMeier, u.a. () [WPD11/H04/35605]
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des Weihnachtsanfangs zu betrachten. Ausser Trier, das mit seinen Suffragandiöcesen bei Annunciationsstil behandelt ist, datirte nach dem Vorbilde von Mainz, der alten kirchlichen Metropole, im Mittelalter beinahe ganz Deutschland nach dem 25. December-Anfange. Auch Köln und die Suffragane (ausser Münster, das den 1. Januar annahm) wandten sich im Beginn des 14. Jahrh., anstatt ihres bisherigen Osteranfanges, dem Weihnachtsanfang zu (s. Osteranfang ). Minden hatte denselben wohl von jeher gehabt. Eine Quelle für die Behauptung, das Neujahrsverständnis des 6. Januar sei in Deutschland
Hochneujahr by RonMeier, u.a. () [WPD11/H04/35605]
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zur Herleitung eines christlichen Ursprungs des Neujahrsgedankens am 6. Januar herangezogen werden, können durch Quellen nicht belegt werden, oder werden selbst durch die Quellenlage widerlegt. Die Vorstellung des 6. Januar als Neujahrstag ist demnach ein ausschließlich im Volksglauben verankertes Datum, das nach heutiger Quellenlage zu keinem Zeitpunkt einen offiziellen christlichen oder kalendarischen Charakter besaß und sich daraus nicht erzeugen konnte. Eine Deutung des Neujahrsverständnisses vom 6. Januar als Teil eines ursprünglich vorchristlichen Jahreskreises kann daher nicht mehr ausgeschlossen werden. Die Vorchristliche
Hochneujahr by RonMeier, u.a. () [WPD11/H04/35605]
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Angelegenheit heidnischer Neujahrsbräuche bat (die er wiederum leider nicht datierte), so fallen verblüffende Parallelen auf - Notker beschreibt also für den 6. Januar ein heidnisches Treiben, das Bonifatius für den Neujahrsbrauch beschreibt.Nordische Quellen: Dass es in germanisch-heidnischer Zeit ein Fest gab, das sich mit dem 6. Januar verband, wird auch durch einen Bericht von Thietmar von Merseburg gestützt, der von einer Kultfeier bei den Dänen berichtet, die „Am Tage, an dem wir des Herrn Erscheinung feiern“, stattfand. (Die Chronik des Thietmar von
Hochneujahr by RonMeier, u.a. () [WPD11/H04/35605]
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werden, dass sich mit dem 6. Januar germanisch-vorchristliche Feiern verbinden, deren Charakter jahresendzeitliche Elemente aufweisen, die sich im süddeutschen Brauchtum bis Heute mit der Vorstellung eines „Hochneujahr“ verbinden und die zudem verwandtschaftliche Züge mit dem Festcharakter des nordischen Julfestes aufweisen, das vor seiner Verlegung auf das christliche Weihnachtsdatum ebenfalls im Januar gefeiert wurde. Brauchtum Mit einer vorchristlichen Vorstellung des 6. Januar als Neujahrstag verbinden sich weiter Elemente des Volksglaubens und ein zum Teil umfangreiches regionales Brauchtum. Rauhnächte und Hochneujahr Die Rauhnächte
Hochneujahr by RonMeier, u.a. () [WPD11/H04/35605]
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in Süddeutschland erhielt sich dieser Vorgang mit dem ausdrücklichen Aspekt einer Reinigung für das kommende Jahr. Dabei werden auch Weihwasser, Kreide, Weihrauch und Salz für den Hausgebrauch des kommenden Jahres geweiht. Der Bauer räucherte mit dem Weihrauch Haus und Hof, das zusätzlich auch mit Weihwasser besprengt werden kann, um sich dem Heiligen zu unterstellen, alle böse Gefahr abzuwehren und alles Unreine abzuwaschen. Auf den Türsturz zeichnet man mit der geweihten Kreide das jahresbezogene Zeichen CMB, die Heute in christlichem Kontext verstanden
Hochneujahr by RonMeier, u.a. () [WPD11/H04/35605]
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indem man sich gegen die möglichen Widrigkeiten wappnet. Dazu trinkt man sich im Kreise von Familie oder Freunden Kraft und Gesundheit - die "Stärk" - an. Gefeiert wird oft in Gaststätten, in denen ein von vielen Brauereien speziell hergestelltes "Starkbier" ausgeschenkt wird, das für das "Stärk' antrinken" besonders geeignet sein soll. In manchen Gegenden ist es aber auch durchaus üblich, sich die Stärke erst am Abend des 6. Januar anzutrinken.Bericht der Tageszeitung „Frankenpost“ auf marlesreuth.de siehe auch unter Artikel "Stärk' antrinken" unter Erscheinung
Hochneujahr by RonMeier, u.a. () [WPD11/H04/35605]
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Hochemmerich zum Zentrum des örtlichen Einzelhandels heran und bildet noch heute, insbesondere mit dem zweimal wöchentlichen Wochenmarkt, den Einzelhandelsschwerpunkt in Rheinhausen. Der Eimer („Emmer“) im Rheinhauser Stadtwappen symbolisiert diesen Ortsteil. Das Bürgermeisteramt Hochemmerich befand sich im Gebäude Moerser Straße 26, das später eine Schule beherbergte und seit vielen Jahren der Sitz einer Außenstelle des Duisburger Institutes für Jugendhilfe, einer städtischen Beratungseinrichtung, ist. Ortsteile Atrop Im Süden Hochemmerichs zwischen Rheinhausen-Mitte und dem Rhein, begrenzt von der Eisenbahnstrecke Wesel-Duisburg-Mönchengladbach, liegt Atrop. Das Zentrum
Hochemmerich by Atamari, u.a. () [WPD11/H04/33024]
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wollte, wurde der Name schlicht um den Zusatz „aus Wien“ erweitert. Bandgeschichte 1995 wird „Heinz aus Wien“ von Michael Gaissmaier, Lelo Brossmann, Cornelius Dix und Bernd Jungmair gegründet. Ihren ersten Erfolg feiert die Band mit dem Lied „Alles Gute, FM4“, das sie dem österreichischen Jugendradiosender FM4 anlässlich dessen ersten Geburtstags widmet und das in den Charts selbigen Senders Platz 1 erreicht. Auch die nachfolgenden Lieder „Schlafen ohne dich“ und „Ich hab mit Tocotronic Bier getrunken“ sind häufig auf FM4 zu hören
Heinz aus Wien by Arntantin, u.a. () [WPD11/H04/32646]
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den Ausbau des Heeres und des Sicherheitsdienstes. Außerdem stärkte er die Macht des Kalifen, indem er die Steuerverwaltung den Statthaltern in den Provinzen entzog und gesonderten Steuerdirektoren unterstellte. Die lange Regierungszeit von Hischam ermöglichte wieder eine aktive Außenpolitik gegenüber Byzanz, das in Anatolien durch mehrere Feldzüge angegriffen wurde. Letztlich konnte Byzanz die Angreifer jedoch besiegen (Schlacht bei Akroinon, 740). Nach einem erfolgreichen Feldzug unter Marwan gegen die Chasaren (735–737) mussten diese sich den Umayyaden unterwerfen und die Feindseligkeiten einstellen. Allerdings wurde
Hischam (Umayyaden) by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/H04/32681]