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leistete seinen Dienst von 1940 bis 1945 und ging danach nach Usedom, wo er von 1945 bis 1950 Bürgermeister von Zinnowitz war. Nebenher arbeitete er als freier Künstler. 1958 wurde er Stadtverordneter von Berlin. Hans Kies gehörte dem Künstlerkollektiv an, das von 1955 bis 1958 die Denkmäler im Konzentrationslager Buchenwald schuf. 1960 errichtete er am Friedhof der Märzgefallenen in Berlin-Friedrichshain das Denkmal „Roter Matrose“, welches an die Gefallenen der Novemberrevolution 1918 erinnern soll. Ebenfalls von ihm stammt die Karl-Marx-Gedenkstätte in Alt-Stralau
Hans Kies by Lotse, u.a. () [WPD11/H04/28152]
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Mit Hapax legomenon (Plural: Hapax legomena, von altgr. {{Polytonisch|ἅπαξ}} hápax „einmal, einmalig“; {{Polytonisch|λεγόμενον}} legómenon „das Gesagte“, eigentlich Präsens, also „das gesagt werdende“) wird ein Wort bezeichnet, das nur an einer einzigen Stelle in einem gegebenen Text oder Korpus belegt ist. Erscheint ein Wort zweimal in einem Text, spricht man von einem dis legomenon, bei drei Fundstellen von tris legomenon. Hapax legomena in der Quantitativen Linguistik Im Bereich
Hapax legomenon by Bussinchen, u.a. () [WPD11/H04/27570]
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Brenner und John E. Sulston den Nobelpreis für Medizin für die Aufdeckung der Mechanismen des programmierten Zelltods (Apoptose). Leben und Werk Horvitz’ Großeltern waren jüdische Einwanderer aus Russland und Galizien. Sein Vater, zunächst einfacher Verwaltungsangestellter, begann ein Abendstudium der Chemie, das er aber aus finanziellen Gründen abbrach. Später wurde er Steuerberater. Seine Mutter arbeitete als Lehrerin, Horvitz’ erinnert sich an eine Familie, in der der Erwerb von Bildung und wissenschaftliche Neugier hoch geachtet wurden. Sein Vater starb 1989 an Amyotropher Lateralsklerose
H. Robert Horvitz by Drahreg01, u.a. () [WPD11/H04/26901]
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53/30/10.4724/N|EW=10/12/17.4564/E|type=landmark|dim=500|region=DE-HH|name=Lohbrügge}}). Das Dorf Lohbrügge wurde 1303 dem Kloster Reinbek übereignet. Mit der Säkularisierung des Klosters (1528) fielen Lohbrügge und das nun Sande heißende Hope 1544 an das Amt Reinbek, das den Herzögen von Schleswig-Holstein-Gottorf gehörte. Im Steinbeker Kirchbuch von 1580 finden sich Hinweise über den Ort Sande, einem Wegverlauf von der heutigen Alten Holstenstraße westlich über die Geest. Um 1700 hatten Sande und Lohbrügge zusammen etwa 250 Einwohner. 1750 wurde
Hamburg-Lohbrügge by Debacher, u.a. () [WPD11/H04/27006]
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erzählen Geschichte, Hamburg 2006, ISBN 3-929229-41-2, S. 213) Das Bauerndorf lag an der von Hamburg nach Bergedorf führenden Landstraße. Der Ort behielt bis zum Ende des 19. Jahrhunderts seine bäuerliche Struktur, dann wurde eine erste Arbeitersiedlung gebaut. 1929 wurde Boberg, das damals rund 900 Einwohner zählte, nach Sande, das gleichzeitig in Lohbrügge umbenannt wurde, eingemeindet. Mit Lohbrügge kam es aufgrund des Groß-Hamburg-Gesetzes 1937 zu Hamburg. In den 1990er Jahren wurde eine Vorstadtsiedlung („Boberger Dorfanger“) erbaut, wodurch der Ortsteil endgültig seinen ländlichen
Hamburg-Lohbrügge by Debacher, u.a. () [WPD11/H04/27006]
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am 10. Januar 1897 eingeweiht werden. Der Friedhof wird seit 1972 nicht mehr belegt und ist seit 1997 ein öffentlicher Park, in dem historische Grabmäler erhalten blieben. Sämtliche Wege des Friedhofs laufen auf das von Hugo Groothoff entworfene Mausoleum zu, das der Industrielle Wilhelm Bergner, Gründer der Bergedorfer Eisenwerke, für sich im neuromantischem Stil 1900 erbauen ließ. Sander Dickkopp Lohbrügger Wasserturm: Lohbrügge hat einen Wasserturm, der quasi als Wahrzeichen oben auf dem Waldrücken – den Sander Tannen – in 38 Metern Höhe thront
Hamburg-Lohbrügge by Debacher, u.a. () [WPD11/H04/27006]
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Gymnasien Gymnasium Lohbrügge: Das größte und älteste Gymnasium in Lohbrügge. Es entstand Ende der 1960er Jahre im nördlichen Lohbrügge im Zuge des Neubaus von Wohnungen in der Region („Lindwurm“). Gymnasium Bornbrook Im Lohbrügger Süden bestand zudem das Gymnasium Sander Tannen, das Ende der 1980er Jahre zugunsten der Gesamtschule Bergedorf auslief.Fachhochschulen und Institute Campus Bergedorf der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg an der Lohbrügger Kirchstr. vTI - von-Thünen-Institut: "Abteilung für Holz- technologie und -biologie"; ehemals Bundesforschungsanstalt der Forst- und Holzwirtschaft. Sport In der
Hamburg-Lohbrügge by Debacher, u.a. () [WPD11/H04/27006]
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Sommersitz gewählt. Etwa 50 Jahre später war der Park im Besitz des Platwerkers (Tuchhändlers) Eybert Tiefbrunn, der an die Stelle der alten Reetdachkate ein herrschaftliches Backsteinhaus, das heutige Stavenhagenhaus, errichtete. Über der Eingangstür ist das Relief seines Familienwappens zu sehen, das die Jahreszahl 1703 trägt. Eine verspätete Eigentumsübertragung von seinem Vorgänger Johann John auf Eybert Tiefbrunn im Jahr 1704 ließ zunächst den Eindruck entstehen, dass bereits Johann John der Erbauer des Backsteinhauses sei. Ein Dokument des Klosters St. Johannes besagt jedoch
Hamburg-Groß Borstel by Centipede, u.a. () [WPD11/H04/26468]
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Strauchbewuchs freigehalten werden, um die Restbestände von Lungen-Enzian und Glockenheide zu erhalten. Das Eppendorfer Moor ist das größte innerstädtische Moor Mitteleuropas. Wirtschaft und Infrastruktur Verkehr Im Süden des Stadtteils verlaufen die Gleise der Güterumgehungsbahn Hamburg. Ansässige Unternehmen Auf dem Flughafengelände, das an Groß Borstel grenzt, befindet sich eine Werft der Deutschen Lufthansa. Öffentliche Einrichtungen Das Feuerwehrhaus der Freiwilligen Feuerwehr Groß Borstel befindet sich im Geschwister Beschütz Bogen 20. Literatur Traute Matthes-Walk: Groß Borstels Lustgärten. Die Geschichte der Parks und ihrer Bewohner
Hamburg-Groß Borstel by Centipede, u.a. () [WPD11/H04/26468]
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für Touristen ist vor allem auch eines der historischen Wasserschöpfräder in der Regnitz, mit denen die Bauern ihre Äcker bewässerten und von denen es früher in der Hausener Flur rund dreißig gab. Sehenswert ist auch das kleine Dorfmuseum im Greifenhaus, das einen guten Überblick zum Ort und zu seiner Geschichte gibt. Literatur Konrad Kupfer: Geschichte des Dorfes Hausen/Ofr. Nachdruck des 1956 erstmals veröffentlichten Buches, Verlag Gürtler, Forchheim 1985 Engelbert Wagner: Hausen (bei Forchheim). Aus der Geschichte eines fränkischen Dorfes. Verlag
Hausen (bei Forchheim) by Harry8, u.a. () [WPD11/H04/26282]
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einem Studium an der Königlichen Akademie der bildenden Künste in München trat er in das Atelier von Ferdinand Fellner d. Ä. in Wien ein. 1873 bildete er mit dessen Sohn Ferdinand Fellner d. J. eine Architektengemeinschaft, das Büro Fellner & Helmer, das zum bedeutendsten Erbauer von Theatern in der österreichisch-ungarischen Doppelmonarchie wurde. Obwohl die Werke immer unter "Fellner & Helmer" firmierten, wurde die Planung eines Bauwerks immer von einem der beiden Architekten geleitet. Im Unterschied zu Fellner bevorzugte Helmer klassizistische Formen. Auf ihn
Hermann Helmer by Peter Geymayer, u.a. () [WPD11/H04/25623]
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Hydraulikheber Ein Hydraulikheber (eigentlich Hydraulik-Hebezeug Büffel), auch hydraulische Winde oder manchmal Büffelwinde genannt, ist ein Gerät, das bei der technischen Hilfeleistung zum Heben von Lasten verwendet wird. Somit wird es vorwiegend von Feuerwehr und ganz besonders THW eingesetzt, wird jedoch in letzter Zeit immer mehr von automatischen Geräten wie Hydraulikspreizer und Rettungszylinder verdrängt. Ähnlich einer Zahnstangenwinde hat
Hydraulikheber by Starwhooper, u.a. () [WPD11/H04/25621]
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Störungen geäußert wird und besonders häufig während der Balz von Januar bis März zu hören ist (Stimmbeispiel). Diese Rufe sind bei ruhigem Wetter mehrere Hundert Meter weit hörbar. Der Kontaktruf zwischen den Brutpartnern ist ein kurzes, nicht sehr auffallendes "gjak", das zum Beispiel einer Beuteübergabe oder der Ablösung bei der Brut vorausgeht. Falls der Partner nicht sofort reagiert, wird leise "gegickert" oder ähnlich wie die Jungvogel langgezogen "hiiäh" gerufen. Bei der Kopulation rufen beide Partner ein relativ hohes, gereihtes "wirr, wirr
Habicht by Vagobot, u.a. () [WPD11/H01/48871]
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auf die Übernahme der ProSiebenSat.1 Media AG durch den Axel Springer Verlag vom Bundeskartellamt mit der Begründung einer potentiellen „Duopolstellung“ zusammen mit der Bertelsmann-Gruppe (gemeinsamer TV-Marktanteil: 40%) abgewiesen. In der Zeit bis August 2005 machte Sabans Medienkonzern ein gewaltiges Plus, das dem Medienmogul einen großen Gewinn eingebracht hat: Geschätzte 800 Millionen EUR investierten er und seine Partner 2003 inkl. einer späteren Kapitalerhöhung, der Marktwert im August 2005 lag bei fast 2,5 Milliarden EUR. Einen ähnlichen Erfolg konnte er schon 2001 erzielen
Haim Saban by Soenke Rahn, u.a. () [WPD11/H01/47483]
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der Wutachmündung bei Ettikon der Kadelburger oder Koblenzer Laufen (Oberer Muschelkalk). Bei Laufenburg verfehlte der sich nacheiszeitlich eintiefende Rhein wiederum eine zuvor zusedimentierte Abflussrinne und traf auf einen Ausläufer des Schwarzwälder Kristallins. Darin schnitt er die enge Laufenburger Stromschnelle ein, das heute gesprengte und überstaute Kleine Laufen. Ebenfalls überstaut ist heute das Schwörstadter Laufen. Eingriffe [[Bild:Hochrhein bei rheinau.jpg|thumb|Der Hochrhein bei Rheinau ZH]] [[Datei:Rhein bei Ellikon.jpg|thumb|Bei Ellikon]] Der Charakter der Flusslandschaft wurde durch den Bau von
Hochrhein by Zinnmann, u.a. () [WPD11/H01/47641]
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auf den Plan. Was darauf folgte, waren jahrelange juristische Auseinandersetzungen: Die galant-lasterhaften Lieder wurden von Staats wegen zu verbotenen Liedern erklärt, es ergingen Strafbefehle, Urteile wurden verkündet und wieder aufgehoben, Prozesse neu aufgerollt. „Unter Kunst versteht das Gericht ein Erzeugnis, das den Durchschnittsbürger über den Alltag erhebt und ihm das edelste darstellt, was er sich vorstellen kann“, so begründete der Kölner Richter Bubenberger die Beschlagnahmung der „kunstlosen Schweinerei“. Zeitweilig durften die Platten nur noch mit dem Aufdruck „Für Jugendliche verboten!“ unterm
Helen Vita by Paulae, u.a. () [WPD11/H01/47678]
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zu seiner Niederlage gegen den (mit oströmischer Billigung) 489 in Italien eingefallenen Gotenkönig Theoderich.(Steinacher, The Herules (2011), S. 344–347.) Um 508(Datierung nach Taylor, Heruler § 2b (1999), S. 471.) wurde das von König Rudolf (Rodulf) regierte Reich der Heruler, das zu Theoderich gute Beziehungen unterhielt, von den Langobarden vernichtet.(Steinacher, The Herules (2011), S. 348–352.) Die verbleibenden Heruler teilten sich in mehrere Gruppen, von denen sich eine den Langobarden anschloss und in ihnen aufging, eine andere bei den Ostgoten in
Heruler by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/H01/47674]
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[[Datei:The Leading Hotels of the World.jpg|rechts|miniatur|oben: Hotelschild einer unabhängigen Vereinigung (The Leading Hotels of the World)unten: Hotelsterne auf einem offiziellen DEHOGA-Schild]] Der Hotelstern ist ein Bewertungssymbol, das in verschiedenen Ländern der Klassifikation von Hotels nach bestimmten Kriterien dient. Der Klassifizierung zugrunde gelegt werden Qualitäts- und Leistungsmerkmale wie Infrastruktur, Größe und Ausstattung der Zimmer, Empfangs- und Aufenthaltsräume und der gebotene Service. Die offiziell verliehenen Hotelsterne sind nicht mit
Hotelstern by RonMeier, u.a. () [WPD11/H01/47467]
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[[Datei:Stadtbrunnen.png|miniatur|Stadtbrunnen von Hugo Knittel in Hornberg, Landsknecht und Narr weisen auf das Hornberger Schießen hin Inschrift: ''Jedwedes Kind auf der weiten Erd v. Hornberger Schiessen schon hat gehört, das Pulver ging aus zur schönsten Stund, so das man nicht mehr schiessen kunnt! Anno 1564'']] Das Hornberger Schießen ist das Ereignis, das die Redewendung „das geht aus wie das Hornberger Schießen“ hervorgebracht hat. Die Wendung wird gebraucht, wenn eine Angelegenheit mit großem Getöse angekündigt wird, aber dann nichts
Hornberger Schießen by Johamar, u.a. () [WPD11/H01/47123]
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auf das Hornberger Schießen hin Inschrift: ''Jedwedes Kind auf der weiten Erd v. Hornberger Schiessen schon hat gehört, das Pulver ging aus zur schönsten Stund, so das man nicht mehr schiessen kunnt! Anno 1564'']] Das Hornberger Schießen ist das Ereignis, das die Redewendung „das geht aus wie das Hornberger Schießen“ hervorgebracht hat. Die Wendung wird gebraucht, wenn eine Angelegenheit mit großem Getöse angekündigt wird, aber dann nichts dabei herauskommt und sie ohne Ergebnis endet. Entstehung Die Historiker sind sich nicht darüber
Hornberger Schießen by Johamar, u.a. () [WPD11/H01/47123]
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und dem Nihongi, wieder. Über die Etymologie des Begriffs gibt es eine Reihe unterschiedlicher Theorien. In der Schreibweise {{lang|ja-Hani|帯裳}} (Lesung: hakimo), die aus den beiden Zeichen „Gürtel, sich gürten“ und „Kleid, Rock“ besteht, bezeichnet der Begriff ein Kleidungsstück, das von der Hüfte an abwärts getragen und durch Bänder an der Hüfte befestigt wird. Die heute geläufigste Interpretation ist jedoch, dass die ursprüngliche Bedeutung des Wortes durch die Schreibweise {{lang|ja-Hani|穿裳}} (Lesung: hakimo) ausgedrückt wird. Dem Schriftzeichen „Kleid, Rock
Hakama by Inkowik, u.a. () [WPD11/H01/47436]
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wird der Begriff darüber hinaus in der Bedeutung Junggeselle aus Überzeugung oder Sonderling – ein Mann, der die Ehe verabscheut – gebraucht (siehe dazu auch Misogamist). Etymologie und Begriffsgeschichte Zu dieser umgangssprachlichen, von der ursprünglichen Bedeutung abweichenden Verwendung verführt das Grundwort stolz, das jedoch nichts mit Stolz im Sinne von Hochmut zu tun hat, sondern eine sprachliche Abschleifung des mittelhochdeutschen stalt ist. Dabei handelt es sich um die mittelhochdeutsche Vergangenheitsform des Verbs stellen, stalt, gestalt (vergleiche die Begriffe Anstalt und Gestalt). Das Bestimmungswort
Hagestolz by Silewe, u.a. () [WPD11/H01/46977]
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rigoros gehandhabten Erstgeburtsrecht in weiten Teilen des heutigen Deutschlands waren diese Personen nicht mehr als die Dienstleute ihrer Brüder. Demnach bezeichnet hagestalt ein kleines, in einem entfernten Winkel eines Grundbesitzes erbautes und mit einer Hecke umfriedetes Anwesen, meist eine Hütte, das der Bewohner vom Hoferben zur Verfügung gestellt bekam. Dieses Gehege war so bescheiden, dass der Inhaber in der Regel keine eigene Familie gründen konnte. Noch bis in die Neuzeit hieß eine solche Junggesellen-Wohnstatt auf einem Gutsbetrieb im Paderborner Land Hagestelle
Hagestolz by Silewe, u.a. () [WPD11/H01/46977]
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normal;">({{lang|ja|藤原 佐為}})</span>: Sai lebte in der Heian-Ära (794–1185). Er war Go-Lehrer des Kaisers und lebte nicht schlecht, doch konkurrierte der zweite Lehrer des Kaisers mit ihm. Letztlich wurde Sai von ihm zu einem ultimativen Spiel herausgefordert, das entscheiden sollte, wer Lehrer bleibt. Der andere Lehrer konnte es durch Betrügereien für sich entscheiden, mit der Folge, dass Sai aus dem Palast verbannt wurde. Er hatte nun keinen Grund mehr zu leben und ertränkte sich. Als Geist existierte er
Hikaru no Go by Mps, u.a. () [WPD11/H01/46958]
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Zuschauern das Go-Spiel näher kennenlernen. Später folgte eine Wiederholung bei Kids Station. Da die Anime-Serie einen offenen Schluss hat, wurde im Januar 2004 ein zusätzliches 77-minütiges Neujahrs-Special namens Hikaru no Go: Hokuto-hai e no Michi ({{lang|ja|ヒカルの碁 北斗杯への道}}) gezeigt, das den Anime allerdings auch nicht eindeutig abschließt. Die Serie wurde unter anderem ins Englische, Französische und Tagalog übersetzt. Synchronisation Musik Die Musik der Serie wurde komponiert von Kei Wakakusa. Die Vorspanntitel sind Get Over von dream I'll Be the One
Hikaru no Go by Mps, u.a. () [WPD11/H01/46958]