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werden. Obwohl sich die Wasserqualität von Lenne und Ruhr gegen Ende des 20. Jahrhunderts verbessert hat, dient der See auch weiterhin der Wasserreinigung. Geschiebefang Der Hengsteysee wird des Weiteren als Geschiebefang bezeichnet. Die Lenne führt viel Flussschotter (Geröll) mit sich, das vor dem Stauseebau von der Ruhr weiter transportiert wurde, sich jetzt aber direkt unterhalb der Lennemündung und im weiteren Verlauf im Hengsteysee ablagert. Wasserkraft Am Hengsteysee befindet sich zwei Wasserkraftwerke, die beide von der RWE Energy betrieben werden. Am Nordufer
Hengsteysee by Inkowik, u.a. () [WPD11/H02/01767]
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und viele, üblicherweise am Ufer oder in Schwimmnestern brütende Vögel können dies nur sehr erschwert oder mit menschlicher Hilfe tun. Daneben werden kleinere Lebewesen (auch Fische) trotz Siebvorrichtungen vom Sog der Pumpen erfasst und überleben die Kraftwerksvorgänge nicht. Am Wehr, das den Hengsteysee abschließt, betreibt die RWE das Laufwasserkraftwerk Hengstey, das 2007 renoviert und 2008 um eine Fischwanderstufe ergänzt wurde. Das Kraftwerk erzeugt eine Höchstleistung von 3.300 Kilowatt. Das eigentliche Wehr aus vier walzenförmigen Verschlüssen kann bei Hochwasser geöffnet werden, eine
Hengsteysee by Inkowik, u.a. () [WPD11/H02/01767]
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Am 3. Dezember 1936 schrieb Alfred Rosenberg an Walther Darré, dass er mit Günther zu der Übereinkunft gekommen sei, dass der „Nordische Ring“ als Organisation aufgelöst werde. Der Name „Nordischer Ring“ bleibe jedoch bestehen, werde allerdings auf eine neues Gremium, das dem „Obersten Rat“ der „Nordischen Gesellschaft“ unterstehen soll, übertragen.(Gerd Simon: Chronologie Nordistik. Schwerpunkt Otto Höfler, Version vom 3. Juni 2004, S. 20. (Quelle: Bundesarchiv, BA NS 8/173, Bl. 151–152.) Online verfügbar: Universität Tübingen (Abger. 28. September 2008)) Am 19.
Hans F. K. Günther by Elektrofisch, u.a. () [WPD11/H02/02099]
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früher das Fahren mit freier Wahl der Geschwindigkeit propagiert wurde, werden Audax-Fahrten seit 1931 im geschlossenen Verband durchgeführt. Die höchste Auszeichnung ist der Aigle d'Or (goldener Adler), den man nach erfolgreicher Teilnahme am 1200 km langen Audax Paris-Brest-Paris erlangen kann, das nur alle fünf Jahre stattfindet. Die frühere Audax-Fahrweise, also mit freier Wahl der Geschwindigkeit und der Pausen, ist weiterhin sehr beliebt und wird zur Abgrenzung Brevet (Fahrrad) genannt. Der Höhepunkt ist der Brevet Paris-Brest-Paris, der ebenfalls über ein 1200 km
Henri Desgrange by JLeng, u.a. () [WPD11/H02/00973]
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vier Jahre stattfindet. Verwirrenderweise ist der Audax Club Parisien der Dachverband der Brevets und in einigen Ländern (insbesondere England und Australien) werden Brevets auch Audax genannt. Dadurch wissen viele Radfahrer nicht, dass es zwei Veranstaltungen Paris-Brest-Paris gibt (abgesehen vom Profi-Radrennen, das von 1891 bis 1951 regelmäßig auf dieser Strecke ausgetragen wurde und die Herkunft von Audax und Brevet ist). Die Tour nach Desgrange Henri Desgrange leitete die Tour de France bis 1939. Ihm folgten: 1947–1961: Jacques Goddet 1962–1986: Jacques Goddet und
Henri Desgrange by JLeng, u.a. () [WPD11/H02/00973]
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eine Reihe gut dotierter Staatsposten. 1791 erbte er nach dem Tod seines Neffen den Titel eines Earl of Orford. Walpole blieb unverheiratet. Strawberry Hill 1747 erwarb Walpole ein kleines Landhaus in Twickenham an der Themse (in der Nähe von London), das den Namen „Strawberry Hill“ trug. Dieses Haus baute er in mehreren Phasen bis 1776 in ein bizarres, gotisches Schloss um. Sein Stil begründete die Neogotik und war zum Beispiel Vorbild für das Gotische Haus im Wörlitzer Park. Strawberry Hill gehört
Horace Walpole, 4. Earl of Orford by Buchwiss, u.a. () [WPD11/H02/00926]
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den Werten der Aufklärung.Das Schloss von Otranto spielt zwar zur Zeit der Kreuzzüge in Italien, aber das Vorbild für die Burg steht nicht in Otranto (Apulien). Es ist, wie Walpole in einem seiner vielen Briefe erklärte, sein Landhaus Strawberry Hill, das durch den jahrelangen Umbau zu einem verwinkelten Schloss mit vielen Hallen und Gängen geworden war. Seinen zweiten großen Erfolg und einen Großteil seiner Berühmtheit erlangte er mit dem 1794 erschienenen Buch „Über die englische Gartenkunst“ (Essay on modern gardening), in
Horace Walpole, 4. Earl of Orford by Buchwiss, u.a. () [WPD11/H02/00926]
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Brandung der Jahrtausende zu einer Steilküste geformt worden. Da die Steilküste bis heute in ihrem ursprünglichen Zustand belassen wurde, bricht von Zeit zu Zeit einiges Material aus den unterhöhlten Stellen ab und bleibt an der Brandungsplattform liegen. Es kann vorkommen, das auch größere Teil als Schollen abrutschen, da die Moränen von zahlreichen Tonschichten durchzogen werden. Da sich auf diesen wasserundurchlässigen Tonschichten das Niederschlagswasser sammelt, tritt an den steilen Wänden Wasser aus zahlreichen kleinen Quellen zutage. Der im Ortsteil Drei (dänisch: Draget
Holnis by Århus, u.a. () [WPD11/H02/00671]
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Die Historia Brittonum oder Historia Britonum (dt. „Geschichte der Briten“) ist ein Werk der Geschichtsschreibung, das kurz nach 820 erstellt wurde und heute in mehreren unterschiedlichen Varianten existiert. Sie macht den Eindruck, eine Geschichte der britischen Bewohner der Insel von frühester Zeit an zu erzählen, und diente in Ermangelung verlässlicherer Quellen als Vorlage, um die Geschichte
Historia Brittonum by ZéroBot, u.a. () [WPD11/H01/99988]
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Eisenerz war u. a. Ausgangsprodukt für die Herstellung der spätestens seit dem 16. Jahrhundert marktführenden Aachener Nähnadeln. Das Museum Zinkhütter Hof in Stolberg (Rhld.) dokumentiert die Geschichte dieser beiden Wirtschaftszweige. Der Weberbrunnen in Eupen Ein weiterer Wirtschaftszweig war das Tuchgewerbe, das bereits im 14. Jahrhundert besonders in der Stadt Limburg ausgeübt wurde, aber auch Verviers oder Eupen verdanken ihre Blüte der Erzeugung und dem Handel mit Tuchen. Dabei wurde englische, vor allem aber spanische Wolle verarbeitet, die als sehr hochwertig galt
Herzogtum Limburg by Woches, u.a. () [WPD11/H02/01131]
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im Gebiet des ehemaligen Herzogtums. In Eupen erinnert heute ein Brunnen an die „Weber und Scherer, die den weltweiten Ruf der Eupener Tuche begründet haben“. In Verviers widmet sich das „Centre de la Laine et de la Mode“, ein Museum, das sich im Gebäude der ehemaligen Dethier-Manufaktur befindet, dem Gedächtnis an die wichtige Rolle der Wollverarbeitung für die Stadt. Töpfermuseum in Raeren (Burg Raeren) In der Bank Walhorn, besonders in Raeren und Eynatten, blühte seit dem 15. Jahrhundert das Töpferhandwerk und
Herzogtum Limburg by Woches, u.a. () [WPD11/H02/01131]
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Cornils, Wolfgang A. Herrmann, Manfred Rasch: Otto Roelen als Wegbereiter der industriellen homogenen Katalyse.Angewandte Chemie, 106, 1994, S. 2219–2238.) Die Hydroformylierung gilt als erste großtechnische Anwendung homogener Übergangsmetallkatalysatoren. Das ursprüngliche Verfahren Roelens wurde vielfach weiterentwickelt. Heute gilt das Ruhrchemie-Rhone-Poulenc Verfahren, das mit wasserlöslichen homogenen Rhodium-Katalysatoren zur leichteren Abtrennung des Katalysators arbeitet, als Stand der Hydroformylierungstechnik. Mit dem von Karl Ziegler am Max-Planck-Institut für Kohlenforschung entwickelten Niederdruckverfahren, bei dem Ethylen und Propylen an Titan/Aluminium-Katalysatoren zu Polyolefinen umgesetzt werden, wurde die Grundlage
Homogene Katalyse by 84.169.156.59, u.a. () [WPD11/H01/99667]
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Liganden heterogenisiert und in eine Wasserphase überführt. In einer Prozessvariante der Hydroformylierung, dem Ruhrchemie-Rhone-Poulenc-Verfahren, wird die Abtrennung der Katalysators durch einen Rhodium-Triphenylphosphantrisulfonat-Komplex (TPPTS) erreicht. Durch den sulfonierten Liganden verbleibt der Katalysator in der wässrigen Phase, während das Produkt des Prozesses, das aus Propen, Wasserstoff und Kohlenmonoxid hergestellte [[Butanal|n-Butanal]] eine organische Phase bildet. 1966 gelang es Nozaki, durch den Einsatz eines chiralen Kupfer-Komplexes die erste asymmetrische Verknüpfung von Styrol und Ethyldiazoacetat zu cis- und trans-Cyclopropancarboxylaten im geringen Enantiomerenüberschuss. In der Folgezeit
Homogene Katalyse by 84.169.156.59, u.a. () [WPD11/H01/99667]
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sowie das in seiner Funktion unklare Genprodukt UL6. Die das Kapsid bedeckenden Tegumentproteine enthalten wichtige Proteine zur Genregulation der infizierten Zelle und zur Einleitung der viralen Replikation, die noch nicht alle in ihrer Funktion charakterisiert sind. Bekannt sind das VP16, das auch als αTIF (alpha-trans-inducing factor) bezeichnet wird, sowie ein Virion-assoziierter Faktor UL41, der die zelluläre Transkription unterbinden kann (Host shut-off). Zu den Tegumentproteinen gehören auch die regulatorischen Immediate-early-Proteine (IE) ICP4 und ICP0 und die große Untereinheit der viralen Ribonukleotidreduktase RR1
Herpes-simplex-Viren by Trigonomie, u.a. () [WPD11/H01/98945]
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verantwortlich. Mindestens vier Hüllproteine (gD-US6, gL-UL1, gH-UL22 und gB-UL26) vermitteln das Eindringen des Virus in die Zelle. Die Sequenz der gB-Proteine ist hierbei bei einer großen Zahl von Mitgliedern der Herpesviridae konserviert. Die Hüllproteine US7-gI und US8-gE bilden ein Heterodimer, das die direkte Ausbreitung der Viren zwischen Zellen vermittelt und den Fc-Teil von IgG-Antikörper binden kann. Genom Das Genom besteht aus einer 152 kb großen, linearen, doppelsträngigen DNA. Die Übereinstimmung zwischen den Nukleotidsequenzen von HSV-1 und HSV-2 beträgt in den meisten
Herpes-simplex-Viren by Trigonomie, u.a. () [WPD11/H01/98945]
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Thronprätendenten sind Louis Alphonse de Bourbon für die Legitimisten und Henri Philippe Pierre Marie d’Orléans für die Orléanisten. Spanien [[Datei:Coat of Arms of Spanish Monarch.svg|thumb|150px|Das Wappen Spaniens. Im Zentrum das Wappen des Herzogtums Anjou, das zugleich das Wappen des Hauses Bourbon-Anjou ist.]] Mit der militärischen Unterstützung seines Großvaters gelangte Philippe de Bourbon, duc d'Anjou als König Philipp V. im Jahr 1700 auf den spanischen Thron. Der Anspruch auf ihn leitete sich von Philipps Großmutter Maria
Haus Bourbon by Bockey, u.a. () [WPD11/H01/99784]
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Herzogshaus von Parma, Piacenza und Guastalla. Als 1731 der letzte Herzog gestorben war, übernahm Isabellas Sohn Don Carlos das Herzogtum. Um nach dem Ende des polnischen Erbfolgekrieges 1738 die Königreiche Neapel und Sizilien übernehmen zu können, verzichtete Carlos auf Parma, das einstweilen an Habsburg ging. Die spanischen Bourbonen (Bourbon-Anjou) engagierten sich im österreichischen Erbfolgekrieg um die Rückgewinnung von Parma und Piacenza. Im Frieden von Aachen 1748 erhielt Don Felipe, der jüngste Sohn der Elisabetta Farnese, das Herzogtum Parma zugesprochen. Er ist
Haus Bourbon by Bockey, u.a. () [WPD11/H01/99784]
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des Herzogtums an Österreich, für den Fall eines Erlöschens der Nachkommen Don Felipes im Mannesstamm oder deren Erbganges auf den Thron beider Sizilien oder Spaniens. Im Jahr 1801 mussten die Bourbon-Parma unter dem Druck Napoleon Bonapartes auf ihr Herzogtum verzichten, das an die Ehefrau des französischen Kaisers weitergereicht wurde. Sie erhielten allerdings mit dem Königreich Etrurien, das vor allem aus dem ehemaligen Großherzogtum Toskana bestand, eine Kompensation für den Verlust. Im Jahr 1807 wurden die Bourbonen aber auch aus Etrurien vertrieben
Haus Bourbon by Bockey, u.a. () [WPD11/H01/99784]
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deren Erbganges auf den Thron beider Sizilien oder Spaniens. Im Jahr 1801 mussten die Bourbon-Parma unter dem Druck Napoleon Bonapartes auf ihr Herzogtum verzichten, das an die Ehefrau des französischen Kaisers weitergereicht wurde. Sie erhielten allerdings mit dem Königreich Etrurien, das vor allem aus dem ehemaligen Großherzogtum Toskana bestand, eine Kompensation für den Verlust. Im Jahr 1807 wurden die Bourbonen aber auch aus Etrurien vertrieben. Erst der Tod der Herzogin Marie Louise 1847 ermöglichte den Bourbonen die Rückkehr nach Parma. Dort
Haus Bourbon by Bockey, u.a. () [WPD11/H01/99784]
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n=2, [4·2=8], also vier Elektronenpaare) ist es instabil und wird als Antiaromat bezeichnet. Für n sind dabei positive, ganze Zahlen, einschließlich der Null einsetzbar (n = 0, 1, 2, 3...). Beispiele Kohlenwasserstoffe Benzol Das wichtigste Beispiel ist Benzol, das mit 6 π-Elektronen (n = 1) die Regel erfüllt und als Sechseck außerdem den idealen Bindungswinkel für sp2-hybridisierte Kohlenstoffe bildet. Polycyclische (kondensierte) Aromaten entstehen, wenn man ein oder mehrere Male weitere 4 Kohlenstoffatome an einer Kante hinzufügt, für sie gilt allerdings
Hückel-Regel by DerSalamander, u.a. () [WPD11/H01/98312]
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2 (n = 0) bzw. 6 (n = 1) π-Elektronen die Hückel-Regel. Sie sind daher für Ionen besonders stabil. Cyclopentadienyl ist ein wichtiger einfach negativ geladener Ligand in der Organometallchemie. Trichlorcyclopropenyl-Kation Pyrylium-Kation Ein Beispiel für heteroaromatische Ionen ist das Pyrylium-Kation (n=1), das zur Gruppe der Oxoniumionen gehört. Verbindungen mit substituierter Pyryliumstruktur kommen auch in der Natur vor, zum Beispiel in den Anthocyanen. <br style="clear:both;" clear="all" /> Einschränkungen Die Hückel-Regel gilt nur für monozyklische Moleküle. Nur dort kann die Hückel-Näherung eine
Hückel-Regel by DerSalamander, u.a. () [WPD11/H01/98312]
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ein Teil der neueren Forschung spricht den Brüdern ihre Historizität ab und sieht in ihnen stattdessen eine englische Version der indogermanischen Dioskurensage.(Honegger, S. 388; 390) In der Regel wird die Herkunftssage (Origo gentis) als ein typisch topisches Element betrachtet, das auch bei mehreren anderen gentes der Völkerwanderungszeit anzutreffen ist. Es wurde auch die Theorie aufgestellt, dass sie mythische Gründer des Königreichs Kent waren und aufgrund ihrer Namen, die „Hengst und „Pferd“ bedeuten, ursprünglich Pferdegottheiten darstellten.(Yorke (s. Lit.), S. 315
Hengest by Aka, u.a. () [WPD11/H01/99159]
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the Contact Sulfuric Acid Process) Bereits 1901 wurde die Fetthärtung durch katalytische Hydrierung von Ölsäure zu Stearinsäure mit Wasserstoff an fein verteiltem Nickel durch Wilhelm Normann entwickelt.(Wilhelm Normann - Erfinder der Fetthärtung) Sie stellt die Grundlage der großindustriellen Margarineherstellung dar, das bereits 1909 im großtechnischen Einsatz war. Im frühen 20. Jahrhundert begann die Entwicklung einer Reihe von Verfahren, die bis heute zu den wichtigsten der chemischen Industrie zählen. Fritz Haber, Carl Bosch und Alwin Mittasch entwickelten 1910 die Ammoniak-Synthese aus den
Heterogene Katalyse by Linksfuss, u.a. () [WPD11/H01/99677]
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häufig zu einer einheitlichen Verteilung der aktiven Komponente über das Katalysatorkorn. Im Gegensatz zur trockenen Imprägnierung ist der Zeitaufwand jedoch größer. Trockene Imprägnierung Bei der trockenen Imprägnierung (engl. Incipient Wetness Impregnation) oder Kapillarimprägnierung wird der Kontakt mit einem Lösungsmittel versetzt, das bereits die gelöste Aktivkomponente enthält. Die Lösungsmittelmenge ist dabei gleich oder kleiner als das Gesamtporenvolumen der Kontaktmasse, der Kontakt erscheint daher nach der Imprägnierung trocken. Die treibende Kraft der Imprägnierung ist in diesem Fall die Kapillarkraft. Durch die auftretenden Kapillarkräfte
Heterogene Katalyse by Linksfuss, u.a. () [WPD11/H01/99677]
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acide Zentren desorbiert bei Temperaturen zwischen 150 und 200 °C. Ammoniak, welches im Bereich zwischen 200 und 400 °C desorbiert, wird Lewis-sauren Zentren zugeschrieben. Bei höheren Temperaturen von 400 bis 600 °C desorbierendes Ammoniak stammt aus der Zersetzung vom Ammoniumionen, das sich durch Reaktion von Ammoniak mit Brønsted-Zentren gebildet hat. Bestimmung der Metalldispersion Die Aktivität von Trägerkatalysatoren wird durch die Dispersion des Metalls auf dem Trägermaterial bestimmt, da nur die Oberflächenatome des Metalls an der chemischen Reaktion teilnehmen können. Ein oft
Heterogene Katalyse by Linksfuss, u.a. () [WPD11/H01/99677]