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einen Zirkulationsstrom erzeugt, wodurch die Edukte und Produkte vermischt werden. Typische Drehzahlen liegen in der Größenordnung von 4.000 bis 10.000 Umdrehungen pro Minute. Die eingesetzte Katalysatormenge ist bei diesem Reaktor in der Regel klein. Ist der Kreislaufvolumenstroms gegenüber dem Eingangsvolumen, das so genannten Kreis- oder Rücklaufverhältnis, größer als zehn, erreicht man Bedingungen, die dem ideal durchmischten Rührkessel entsprechen. Konzentrations- beziehungsweise Temperaturgradienten treten dann nicht auf. Durch die Isothermie wird eine genaue Ermittlung der Temperaturabhängigkeit des Umsatzes möglich. Ein Nachteil sind die
Heterogene Katalyse by Linksfuss, u.a. () [WPD11/H01/99677]
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Erde (Stand 2008). Als Universalhafen werden hier nahezu jegliche Form von Waren umgeschlagen. Diverse Schifffahrtslinien verbinden ihn mit mehr als 900 Häfen weltweit in über 170 Ländern. 2008 wurden 140,4 Mio. Tonnen Waren umgeschlagen, davon 95,1 Mio. Tonnen in Containern, das entsprach einer Maßeinheit von 9,7 Mio. Standardcontainern. Der restliche Umschlag entfiel auf das übrige Stückgut und Massengut. Im Krisenjahr 2009 kam es zu Einbrüchen im Gesamtumschlag von 21 Prozent und im Containerumschlag von 28 Prozent. Neben dem Warenumschlag erfolgt im
Hamburger Hafen by LKD, u.a. () [WPD11/H02/01540]
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in Altona; südlich der Norderelbe umfasst er den größten Teil der Veddel, den Kleinen Grasbrook, Steinwerder und Waltershof vollständig sowie die Elbufer von Finkenwerder; an der Süderelbe belegt er Teile von Harburg und Wilhelmsburg sowie Altenwerder vollständig. Das gesamte Hafengebiet, das über das Nutzungsgebiet hinaus unter Hafenverwaltung steht, lässt sich nach Lage und Entstehungszeit in 13 Bereiche unterteilen: die Hafenkante des nördlichen Ufers der Norderelbe vom St.-Pauli-Fischmarkt bis zum Baumwall; die heutige HafenCity mit der Speicherstadt und dem Neubauareal ebenfalls
Hamburger Hafen by LKD, u.a. () [WPD11/H02/01540]
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Lancer der United States Lines das erste Vollcontainerschiff im Hafengebiet ab. Eine weitere Anlage der HHLA entstand elbabwärts des Kernhafens in Steinwerder (Schuppen 90/91) mit dem Container Terminal Tollerort (CTT). 2002 kam in Altenwerder das HHLA-Container Terminal Altenwerder (CTA) hinzu, das mit seiner weitgehenden Automatisation als das modernste der Welt gilt. Zusätzlich entstand der von der Bremer Firma Eurogate GmbH & Co. KGaA betriebene Container Terminal Hamburg (CTH) am Eurokai in Waltershof. Ein fünfter Terminal in Moorburg mit der Bezeichnung Containerterminal Moorburg
Hamburger Hafen by LKD, u.a. () [WPD11/H02/01540]
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Hafenwirtschaft seit Jahren in der Diskussion, die Planungen aber sind vom Schwarz-Grünen Senat laut Koalitionsvertrag in der aktuellen Legislaturperiode bis 2012 zurückgestellt. Im Sommer 2009 hat die Hamburg Port Authority ein sogenanntes Markterkundungsverfahren für ein Central Terminal Steinwerder (CTS) eingeleitet, das einen Umbau von Ellerholzhafen, Travehafen und Rosshafen zum Containerhafen vorsieht. Ein weiteres Planfeststellungsverfahren wird seit 2009 zur möglichen Erweiterung des bestehenden Terminals der Eurogate geführt: Die sogenannte Westerweiterung sieht die Zuschüttung des Tankhafens und die Erweiterung der bestehenden Kaikante um
Hamburger Hafen by LKD, u.a. () [WPD11/H02/01540]
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seiner Fertigstellung waren die Planungen überholt, da die sich rasant an Größe entwickelnden Containerschiffe nicht bis in diesen östlichen Teil des Hafens einfahren können. Heute ist das Übersee-Zentrum Hauptsitz der HHLA Logistics. Im Rahmen des Stadtentwicklungskonzepts Sprung über die Elbe, das die Anbindung der bislang vernachlässigten Stadtteile südlich der Elbe fördern will, ist eine Neuerschließung des Kleinen Grasbrooks vorgesehen. Seit 2008 werden in einem offenen Diskussionsprozess die Möglichkeiten der teilweisen oder vollständigen Verlagerung der Universität Hamburg vom Campus im Stadtteil Rotherbaum
Hamburger Hafen by LKD, u.a. () [WPD11/H02/01540]
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2010, abgerufen am 15. Oktober 2010) Da es für das Kreuzfahrtgeschäft für die kommenden Jahre günstige Prognosen gab, wurde im März 2009 mit dem Bau eines zweiten Kreuzfahrtterminals begonnen. Sein Standort ist neben dem Terminal der ehemaligen Englandfähre in Altona, das in die Planung nicht mit einbezogen wurde, da es als zu klein für den aktuellen Bedarf gilt. Die Kaimauer wird für bis zu dreihundert Meter lange Schiffe ausgerichtet. Das Gebäude soll ein bis zwei Vollgeschosse erhalten und nicht höher als
Hamburger Hafen by LKD, u.a. () [WPD11/H02/01540]
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Kohlenwasserstoff. In großem Maße wurden diese Verunreinigungen durch die Industrien in der damaligen Tschechoslowakei und in der DDR verursacht. Doch auch die Hamburger Hafenwirtschaft trug einen hohen Anteil dazu bei. Fünfzig am Hafen anliegende Industriebetriebe galten als Direkteinleiter, das heißt, das ihnen das Einleiten von Produktionsrückständen in das Elbwasser durch Messungen nachgewiesen werden konnte. Dabei zutage traten gesundheitsschädliche Anreicherungen vor allem von Quecksilber, Blei, Kupfer und Arsen, außerdem Zink, Cadmium und Nickel.(Umweltschutzgruppe Physik-Geowissenschaften, Hamburg [http://www.friedensblitz.de/geos/] abgerufen am 24. November 2009
Hamburger Hafen by LKD, u.a. () [WPD11/H02/01540]
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unternimmt Fahrten bis nach Cuxhaven. Die Rickmer Rickmers ist eine stählerne Dreimastbark, vom Stapel gelaufen 1896. Sie wurde 1983 von dem Verein Windjammer für Hamburg durch Kauf vor der Verschrottung bewahrt, mehrere Jahre lang restauriert und liegt heute als Museumsschiff, das besichtigt werden kann, an den St. Pauli-Landungsbrücken. Der Lieger Cäsar ist ein 1902 erbauter ehemaliger Kontor- und Werkstattlieger, gehörte der Ewerführerei Carl Eckelmann, und liegt nun im Spreehafen am Berliner Ufer und steht unter Denkmalschutz. Er ist das einzige im
Hamburger Hafen by LKD, u.a. () [WPD11/H02/01540]
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mit der Installation von Lawrence Weiner Boot ist eine Installation des Künstlers Felix Droese aus dem Jahr 1985, Neuer Friedhof Altenwerder. Es handelt sich um das Rettungsboot Viola, ein originales Aluminiumboot eines unter der Flagge von Panama gefahrenen deutschen Seefrachters, das kieloben treibt, auf einem Feld für anonyme Urnenbestattung. Danksagung an die Cap Anamur, im Jahr 2009 angelegtes Denkmal am Johannisbollwerk. Die Auswanderer, Denkmal der kroatischen Bildhauerin Ljubica Matulec, 1989 zunächst als Holzskulptur aufgestellt, im Oktober 2008 restauriert und in Bronze
Hamburger Hafen by LKD, u.a. () [WPD11/H02/01540]
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Speichergebäude G, am Dessauer Ufer, Kleiner Grasbrook Mahnmal zur Erinnerung an das Außenlager Deutsche Werft, Finkenwerder Gedenktafel Arbeitserziehungslager Langer Morgen Eversween, Wilhelmsburg (Hohe Schaar) Park Fiction Das Gesamtkunstwerk Freie und Hansestadt Hamburg von Joseph Beuys war ein 1983 geplantes Projekt, das als Stadt-Natur-Skulptur auf den Spülfeldern von Altenwerder errichtet und zugleich einen radikalen Umgestaltungsprozess des Hamburger Stadtstaates einleiten sollte. Das Projekt wurde durch ein Veto des damaligen Bürgermeisters gestoppt und nicht realisiert. Park Fiction ist ein künstlerisches und gesellschaftspolitisches Projekt am
Hamburger Hafen by LKD, u.a. () [WPD11/H02/01540]
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einen radikalen Umgestaltungsprozess des Hamburger Stadtstaates einleiten sollte. Das Projekt wurde durch ein Veto des damaligen Bürgermeisters gestoppt und nicht realisiert. Park Fiction ist ein künstlerisches und gesellschaftspolitisches Projekt am Pinnasberg / St.-Pauli-Hafenstraße der Künstler Christoph Schäfer und Cathy Skene, das im Sommer 2005 realisiert wurde. Architektur Die Fischauktionshalle während des sonntäglichen Fischmarkts - im Licht des Sonnenaufgangs … … und die Speicherstadt im Sonnenuntergang Denkmalgeschützte Bauten im Hafen oder mit Hafenbezug: Altona: Fischauktionshalle am Altonaer Fischmarkt, Große Elbstraße 9 Lawaetzhaus, Neumühlen 16–20, aus
Hamburger Hafen by LKD, u.a. () [WPD11/H02/01540]
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Der Ort wurde erstmals 1367 im Landbuch der Mark Brandenburg erwähnt. Nach der Kirchenreform 1574 gelangte die Ortschaft aus den Händen der bis zu diesem Zeitpunkt machthabenden Mönche in den Besitz des Kurfürstentums. Der Bullenwinkel, ein nahegelegenes Wald- und Wiesengebiet, das auch heute noch für jeden Hennickendorfer ein Begriff ist, war in der Zeit des Dreißigjährigen Krieges ein geschützter Zufluchtsort für Hennickendorfs Bewohner. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde das tägliche Geschehen vor allem durch die florierende Ziegelindustrie in Hennickendorf und
Hennickendorf (Rüdersdorf) by Z thomas, u.a. () [WPD11/H01/97366]
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seinen Staat belohnt. Aber noch Asaf Jah III. (r. 1803-29) widersetzte sich den englischen Versuchen ihn als zweitklassigen Verbündeten zu behandeln. Jedoch wurde das Land 1809 endgültig Protektorat. Wie in allen Fürstenstaaten hatte der britische Resident als „Berater” ein Mitspracherecht, das immer mehr ausgebaut wurde. 1822 verzichteten die Briten auf die Zahlung von Tributen (chaneb), den Anspruch darauf hatten sie vom Peshwa 1818 erworben. Wappen von Hyderabad (1893) Mit der 1853 erfolgten Abtretung(Aitchison (1876), S. 212–21) der Gebiete von Osmanabad
Hyderabad (Staat) by Chrischerf, u.a. () [WPD11/H01/97568]
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einer Kooperation mit Indien bereit und schloß am 29. November ein Stillhalteabkommen mit Indien für ein Jahr und erklärte sich zur Zusammenarbeit auf den Gebieten Äußeres, Verteidigung und Kommunikation bereit. Aber im September besetzte Indien in einer „Polizeiaktion“ das Land, das am 25. Januar 1950 der Indischen Union beitreten musste. Erst 1952 kam es bei der ersten Wahl innerhalb der Indischen Union zur Einführung der repräsentativen Demokratie. Hyderabad blieb aber bis zum 31. Oktober 1956 ein eigener Bundesstaat mit dem Nizam
Hyderabad (Staat) by Chrischerf, u.a. () [WPD11/H01/97568]
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Waldschmiede und des Augustinerklosters im Jahr 1375. 1554 wurde das Kloster in eine Lateinschule umgewandelt, die bis in das Jahr 1595 bestand. Heute erinnert noch die spätgotische Kirche in Hirzenhain an diese Zeit. Die Waldschmiede entwickelte sich zu einem Eisenwerk, das 1678 die Familie Buderus, die die ersten Hochöfen baute, pachtete. Kauf des Eisenwerks durch die Familie Buderus im Jahr 1869. In Hirzenhain bestand eine Außenstelle des Arbeitserziehungslagers Frankfurt-Heddernheim. Dort mussten deutsche und ausländische Häftlinge unter KZ-Bedingungen in der Produktion der
Hirzenhain by Steschke, u.a. () [WPD11/H01/96386]
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des vom Hepatitis-B-Virus stammenden Oberflächenproteins (HBsAg) vermehren. Eine Impfung gegen Hepatitis B schützt gleichzeitig gegen Hepatitis D. Erreger Das Hepatitis-D-Virus (HDV) ist aufgrund seiner genetischen Struktur und seines Replikationsweges eine Seltenheit der Natur. Es ist ein defektes Virus, ein Virusoid, das nur aus einem stark verdrillten (negativen) RNA-Ring besteht. Dieses Virus hat also keine eigenen Hüllproteine und braucht das Hepatitis-B-Virus als Hüllenspender. Es hat die Eigenschaft, die Hüllproteine (HBsAg) des Hepatitis-B-Virus zu binden und besitzt damit den gleichen Infektionsweg wie das
Hepatitis D by Gleiberg, u.a. () [WPD11/H01/96233]
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Das Betriebsgelände lag direkt am Ufer des Mains in der kleinen Stadt Höchst, die seit 1928 ein Stadtteil von Frankfurt am Main ist. Obwohl die Gründer Bürger der Freien Stadt Frankfurt waren, gründeten sie ihr Unternehmen im benachbarten Herzogtum Nassau, das im Gegensatz zum industriefeindlichen Handels- und Finanzzentrum Frankfurt die Ansiedlung von Industriebetrieben förderte. Nach Müllers Ausscheiden 1865 übernahm der bisherige Technische Direktor Adolf von Brüning dessen Anteile. Er wird deshalb oft auch als Gründungsmitglied bezeichnet. Seit Brünings Eintritt firmierte das
Hoechst by Jed, u.a. () [WPD11/H02/01091]
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den Durchbruch für das neugegründete Unternehmen. 1869 brachten die Farbwerke das Alizarin auf den Markt, einen roten Farbstoff, der rasch zum erfolgreichsten Produkt wurde. Umgehend begann man mit der Verlagerung der Produktion auf ein etwa einen Kilometer flussabwärts gelegenes Gelände, das wesentlich mehr Platz für neue Fabrikanlagen bot. Das neue im Volksmund bald Rotfabrik genannte 1874 fertiggestellte Werk wurde später in mehreren Etappen erweitert und bildet heute den Industriepark Höchst. Siedlung Colonie in Zeilsheim Arbeiter im Naphtholbetrieb im Jahr 1894 Hauptkontor
Hoechst by Jed, u.a. () [WPD11/H02/01091]
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reiner Form hergestellt werden konnte. 1905 entwickelte Alfred Einhorn mit Novocain das erste nicht-süchtigmachende Lokalanästhetikum. 1910 begannen die Farbwerke in Höchst mit der Produktion des ein Jahr zuvor von Paul Ehrlich entwickelten Arsphenamin (Salvarsan®). Im Jubiläumsjahr 1913 hatte das Unternehmen, das noch immer mehrheitlich im Besitz der Gründerfamilien war, einen Weltumsatz von 100 Millionen Reichsmark. Es beschäftigte allein in Höchst rund 9000 Mitarbeiter. 1914 bis 1945 Der Erste Weltkrieg bedeutete für das exportorientierte Unternehmen eine Zäsur, welche die Unternehmensentwicklung für die
Hoechst by Jed, u.a. () [WPD11/H02/01091]
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von Farbstoffen und Arzneimitteln traten Ammoniak, Salpetersäure und Ammoniumnitrat. Weil so viele Arbeiter zum Kriegsdienst eingezogen worden waren, mangelte es an Fachkräften. Die Rohstoffversorgung litt unter der britischen Seeblockade. 1916 war Hoechst Gründungsmitglied der Interessengemeinschaft der deutschen Teerfarbenfabriken, einem Kartell, das die Rohstoffversorgung, Produktionssteuerung und Absatzstrategien der beteiligten Unternehmen unter den Bedingungen der Kriegswirtschaft aufeinander abstimmen sollte. Im auf 50 Jahre abgeschlossenen Vertrag hatte Generaldirektor Adolf Haeuser durchgesetzt, dass Hoechst zusammen mit Kalle denselben Anteil am Gewinn erhielt wie BASF und
Hoechst by Jed, u.a. () [WPD11/H02/01091]
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an der University of Toronto entwickelt worden. Die Universität vergab die Lizenz für den symbolischen Preis von einem Dollar.) Der Behrens-Bau im Februar 2011 Werksgebäude aus den 1920er Jahren (Vordergrund) Von 1920 bis 1924 baute Peter Behrens das Technische Verwaltungsgebäude, das heute als einer der bedeutendsten expressionistischen Industriebauten Deutschlands gilt. Während der Bauzeit führte die zunehmende Inflation in Deutschland zu Arbeitskämpfen über Lohn- und Arbeitszeitfragen. Im Sommer 1920 sowie im Herbst 1921 kam es deswegen zu Demonstrationen und Unruhen im Werk
Hoechst by Jed, u.a. () [WPD11/H02/01091]
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in der Textilindustrie eingeführt, zunächst vor allem für Sportbekleidung. Der 1967 zufällig entdeckte Süßstoff Acesulfam (Sunett) erhielt nach Abschluss der toxikologischen Prüfungen in vielen Ländern seine Zulassung. Lehrlingsausbildung bei der Hoechst AG (1982) Aufgrund des Montreal-Protokolls vom 16. September 1987, das die Verwendung von Fluor-Chlor-Kohlenwasserstoffen einschränkte, die für das 1977 erstmals beobachtete Ozonloch verantwortlich gemacht wurden, bot Hoechst als größter europäischer Hersteller von FCKW die Rücknahme gebrauchter Kältemittel in einem geschlossenen Kreislauf an. Forderungen nach einer Einstellung der Produktion lehnte Hoechst
Hoechst by Jed, u.a. () [WPD11/H02/01091]
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dotierte Hoechst Foundation dient der Förderung von Musik, Theater, Kunst und Literatur (fine arts), von gesellschaftlichen Projekten mit dem Schwerpunkt Gesundheitswesen (Civil Society) sowie von Wissenschaft, Forschung und Lehre (Science). 2000 wurde sie in Aventis Foundation umbenannt. 1999 fusionierte Hoechst, das nunmehr im Wesentlichen noch aus dem Pharmabereich und der Landwirtschaftstochter Hoechst Schering AgrEvo bestand, mit Rhône-Poulenc zu Aventis; die Fusion erfolgte in Form eines öffentlichen Übernahmeangebots im Oktober 1999 durch Rhône-Poulenc zahlbar in Aktien der Rhône-Poulenc (wobei Rhône-Poulenc gleichzeitig in
Hoechst by Jed, u.a. () [WPD11/H02/01091]
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in die Fusion eingebracht, die in den Folgejahren verkauft wurden. Den 66,6-Prozent-Anteil an Messer Griesheim übernahmen 2001 die Finanzinvestoren Allianz Capital Partners und Goldman Sachs. 2005 kaufte die Wacker Chemie AG ein 50-prozentiges Anteilpaket von dem Hoechst-Nachfolger Sanofi-Aventis zurück, das sich seit 1921 im Besitz der Farbwerke befunden hatte. Mitte 2004 fusionierte Aventis mit dem französischen Pharmakonzern Sanofi-Synthélabo. Das neue Unternehmen Sanofi-Aventis wurde zum größten Pharmaunternehmen Europas. Der freiwillige Zusammenschluss erfolgte auf politischen Druck, nachdem Sanofi-Synthelabo im Januar 2004 mit
Hoechst by Jed, u.a. () [WPD11/H02/01091]