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8000 bei Sanofi-Aventis. Die Weiterentwicklung des Industrieparks Höchst ist kaum noch von Sanofi-Aventis abhängig. In den nächsten Jahren sind weitere Großprojekte mit einem Investitionsvolumen von über einer Milliarde Euro geplant, darunter der Neubau eines Ersatzbrennstoff-Kraftwerks und der Neubau des Ticona-Werkes, das dem geplanten Ausbau des Frankfurter Flughafens weichen muss. Die Farbwerke vom Bahnhof Frankfurt-Höchst Farbwerke aus gesehen Die Farbenstraße und der S-Bahn-Haltepunkt Farbwerke erinnern noch heute an die Ursprünge der Hoechst AG. Das Unternehmensarchiv wurde 2000 bis 2009 von der HistoCom
Hoechst by Jed, u.a. () [WPD11/H02/01091]
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auf ausdrückliche Aufforderung der jeweiligen Regierung. Zudem knüpfte Hoechst den Zulassungantrag an die Bedingung, dass in dem jeweiligen Staat eine gesetzliche Regelung und eine medizinische Infrastruktur für Schwangerschaftsabbrüche bestehe. Das Medikament sollte ausschließlich unter dem Namen von Roussel-Uclaf verkauft werden, das zu diesem Zeitpunkt noch außenstehende Aktionäre hatte. In Deutschland kam es zu keinem Zulassungsantrag, weil die damalige Bundesgesundheitsministerin Gerda Hasselfeldt dies ablehnte. Es bestehe keine ärztliche Notwendigkeit für das Medikament, da es auch andere Methoden des Schwangerschaftsabbruches gebe. Kritiker warfen
Hoechst by Jed, u.a. () [WPD11/H02/01091]
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170.000 auf knapp 100.000 sank. Andererseits fand der aus eigenem Antrieb begonnene Totalumbau eines DAX-Unternehmens auch viele Befürworter. Hoechst war 1994 nach Umsatz das sechstgrößte Unternehmen in Deutschland(Quelle: F.A.Z., Die 100 größten Unternehmen.) und eines der ersten, das sich am Konzept des Shareholder Value orientierte. Tatsächlich stieg der Aktienkurs der Hoechst AG bis 1998 zunächst deutlich stärker als bei vergleichbaren Unternehmen, und nach der Fusion mit Rhone-Poulenc erreichte Aventis im Jahr 2000 eine Marktkapitalisierung von 66 Mrd. Euro
Hoechst by Jed, u.a. () [WPD11/H02/01091]
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die Vielfalt der Produktionsstandorte als strategischer Nachteil, da Wettbewerber wie BASF oder Bayer auf wenige Standorte konzentriert waren. So musste Hoechst beispielsweise an vier Standorten eine kapital- und energieintensive Chloralkalielektrolyse betreiben, um die Versorgung der Standorte mit Chlor zu gewährleisten, das sich nicht in größeren Mengen transportieren lässt. Bei der Aufteilung der Hoechst AG 1997 wurden die meisten Werke einer der Nachfolgegesellschaften zugewiesen. Die vier großen, von mehreren Geschäftsbereichen genutzten Werke Höchst, Kalle-Albert, Gendorf und Knapsack wurden zu Industrieparks umgewandelt. Werk
Hoechst by Jed, u.a. () [WPD11/H02/01091]
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Legierung von Magnesium und Aluminium, die vor allem in der Optik, Feinmechanik und im Flugzeugbau verwendet wird. 1912 gelang Fritz Klatte in Griesheim erstmals die Herstellung von Polyvinylchlorid (PVC) und Polyvinylacetat. Das Unternehmen fand jedoch keine technische Anwendung für PVC, das zunächst nur zur Lagerung der bei der Elektrolyse entstehenden großen Mengen von Chlor genutzt wurde, und gab die Patente später zurück. Erst Ende der 1920er Jahre kam es zur großtechnischen Anwendung des Kunststoffes PVC. 1925 schloss sich das Unternehmen der
Hoechst by Jed, u.a. () [WPD11/H02/01091]
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anderen Werken des Rhein-Main-Gebietes weiterverarbeitet wurden. Ab 1977 produzierte Hoechst in Griesheim die Wirkstoffe für das Insektizid Thiodan, die Herbizide Arelon, Afalon und Aresin sowie ein Vorprodukt für das Herbizid Puma. Im Werk Offenbach wurde unter anderem Polyethylenterephthalat (PET) hergestellt, das zu Textilfasern unter dem Markennamen Trevira, zu Polyesterfolien (Hostaphan) und Getränkeflaschen weiterverarbeitet wurde. 1997 kamen beide Werke mit dem Verkauf des Geschäftsbereiches Spezialchemikalien an die schweizerische Clariant. Werk Cassella Ehemaliges Cassella-Verwaltungsgebäude in Fechenheim An den 1870 gegründeten Farbwerken Leopold Cassella
Hoechst by Jed, u.a. () [WPD11/H02/01091]
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von Madras verlegt, und nach Jahren intensiver Reisetätigkeit verbrachte Blavatsky das Jahr 1883 überwiegend dort und schrieb zahlreiche Artikel für den Theosophist.(Goodrick-Clarke, S. 13) Darin behandelte sie vor allem das Konzept der siebenfältigen Konstitution der Menschheit und des Kosmos, das an die Stelle des in alten europäischen Traditionen wurzelnden dreigliedrigen Schemas, welches sie in Isis Unveiled dargestellt hatte, trat(Goodrick-Clarke, S. 10) und seither in der modernen Theosophie grundlegend ist. Im Jahr 1884 hielten sich Blavatsky und Olcott längere Zeit
Helena Petrovna Blavatsky by Aka, u.a. () [WPD11/H01/97409]
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NTR mit komplexer Sekundärstruktur, die Internal ribosomal entry site (IRES), welche die cap-unabhängige Initiation der Translation vermittelt und zusätzlich ein kovalent gebundenes, viruscodiertes Protein, das VPg (Virus protein genome-associated). Das Genom wird von einem einzigen Open Reading Frame (ORF) gebildet, das entsprechend für ein einziges Vorläuferprotein von 251 kDa Größe und circa 2225 Aminosäuren codiert. Dieses Polyprotein ist experimentell nicht fassbar, da es noch während der eigentlichen Synthese proteolytisch durch die virale Protease 3C in einzelne Struktur- und Nichtstrukturproteine gespalten wird
Hepatitis A by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/H01/96223]
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ermordet werden (vgl. Opfer der Rassenhygiene). Nachkriegszeit [[Datei:Bundesarchiv B 145 Bild-F004900-0002, Frankfurt-Main, Kinder- und Jugendheim.jpg|miniatur|Ein evangelisches Kinderheim 1957 in Frankfurt]] In der Zeit nach dem Krieg beschäftigten die ca. 3000 Heime und Anstalten häufig noch dasselbe Personal, das bereits während der Zeit des Nationalsozialismus dessen Erziehungskonzepte umgesetzt hatte. Immer wieder kam es zu willkürlichen und entwürdigenden Bestrafungen oder die Fürsorgezöglinge wurden eingesperrt. Sie waren rechtlos. Oft mussten sie gewerbliche Tätigkeiten ausüben, ohne dafür vergütet zu werden und ohne
Heimerziehung by Osika, u.a. () [WPD11/H01/96353]
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Er wurde für Hundertwasser zum langjährigen Partner für zahlreiche weitere Bauvorhaben. 2001, zwanzig Jahre nach dem Ausscheiden des Architekten Krawina aus dem Projekt, hat die Firma H.B. Medienvertriebsgesellschaft mbH unter ihrem Geschäftsführer Harald Böhm Architekt Krawina davon überzeugen können, das „Hundertwasser-Haus“ als sein Werk einzuklagen. Nach einem acht Jahre dauernden Prozess stellte am 11. März 2010 der Oberste Gerichtshof fest, dass Josef Krawina gleichberechtigter Miturheber des Hauses ist. {{"|Damit ist es nun verboten, Ab- oder Nachbildungen des Hauses zu verbreiten
Hundertwasserhaus by Halbarath, u.a. () [WPD11/H01/94638]
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sind mittlerweile durch die Pflege der Mieter und der Eigentümervertreter zu stattlichen Bäumen herangewachsen – ein echter Park auf den Dächern des Hauses. Das Haus folgt nicht den üblichen Normen der Architektur. Hundertwassers Vorbilder sind deutlich ablesbar: unter anderem Antoni Gaudí, das Palais idéal des Ferdinand Cheval, die Watts Towers, die anonyme Architektur der Schrebergärten und jene der Märchenbücher. In dem Haus befinden sich 52 Wohnungen und vier Geschäftslokale, 16 private und drei gemeinschaftliche Dachterrassen. Das Hundertwasserhaus war schon zur 20-Jahr-Feier des
Hundertwasserhaus by Halbarath, u.a. () [WPD11/H01/94638]
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und Bücher von Illig und Gunnar Heinsohn erscheinen. Chronologiekritische Arbeiten Seine Werke konzentrieren sich seit vielen Jahren auf die Chronologiekritik. Dabei wandte er sich zunächst der Frühgeschichte zu. Gemeinsam mit Heinsohn arbeitete Illig ebenso zur Geschichte des alten Ägypten, für das sie eine Kürzung von zweitausend Jahren vorschlagen. Demzufolge falle der Bau der Cheopspyramide in das erste vorchristliche Jahrtausend ebenso wie die Megalithkultur. Damit würden sich die Abstände zur Altsteinzeit sowie zu den damaligen Höhlenmalereien untereinander in den Jahrtausendbereich verkürzen. Für
Heribert Illig by Mmg, u.a. () [WPD11/H01/94980]
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{{Infobox Motorrad Die Honda CBR600 ist ein Sporttourer (F-Modelle) bzw. Supersportler (RR-Modelle) des japanischen Fahrzeugherstellers Honda, das seit 1986 in achter Generation gefertigt wird. Geschichte PC19 Eine CBR600F-Sport, Baujahr 2001 Die 1986 dem Markt präsentierte Honda CBR600F (interne Bezeichnung: PC19) war das erste vollverkleidete Motorrad mit 600 cm3 Hubraum. Die Verkleidung aus Kunststoff sorgte zwar für einen
Honda CBR 600 by MBq, u.a. () [WPD11/H01/93887]
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wurde jedoch ebenso wie der Vergaserdurchmesser erhöht. Das Getriebe wurde überarbeitet, der Kühler vergrößert und alle beweglichen Teile zur weiteren Reduzierung des Gewichts und der Reibung modifiziert. Die wichtigste Neuerung war jedoch die Ausstattung der CBR mit einem Direktlufteinlasssystem, durch das sich die maximale Drehzahl von 13.000/min auf 13.500/min erhöhte. Ihre versicherungstechnisch limitierten Maximalleistung von 98 PS lieferte die CBR allerdings weiterhin bei 12.000/min. Die tatsächliche Maximalleistung beträgt ohne die in Deutschland und anderen EU-Staaten verbaute „Seriendrosselung“ 102 PS. Neben einer
Honda CBR 600 by MBq, u.a. () [WPD11/H01/93887]
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Haferflocken sind ein Grundnahrungsmittel, das aus Saat-Hafer hergestellt wird.Sie enthalten einen hohen Anteil an Kohlenhydraten (≈70 %), Eiweiß (≈15 %), einen hohen Gehalt an ungesättigten Fettsäuren, an löslichen Ballaststoffen (≈10g/100g)(http://www.ernaehrung.de/tipps/obstipation/obsti13.php), an Glucanen, wie zum Beispiel dem Schleimstoff Lichenin, Vitamin B1, B6 und E, Zink, Eisen und
Haferflocken by BMK, u.a. () [WPD11/H01/93676]
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Disparität) oder dahinter (= ungekreuzte Disparität) befinden, werden doppelt gesehen (physiologische Diplopie), ihre konkrete Wahrnehmung in der Regel jedoch unterdrückt. Sofern korrespondierende Netzhautstellen durch identische Winkel gegen die Blickachse des Auges definiert sind, besteht der Horopter aus einem Kreissegment, dem Vieth-Müller-Segment, das durch die Knotenpunkte der beiden Augen und den Fixationspunkt verläuft und an den optischen Knotenpunkten endet. Die Knotenpunkte sind die Schnittpunkte der geradlinigen Verbindung zwischen dem Objekt und seinem Abbild mit der optischen Achse. Außerhalb der durch die Knotenpunkte und
Horopter by ZéroBot, u.a. () [WPD11/H01/93378]
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1997 gestartete Experimentalsatellit Kiku-7, der aus zwei Subsatelliten bestand, die sich selbstständig annähern und andocken konnten{{internetquelle|autor=Joshihiko Torano |titel=H-II Transfer Vehicle "KOUNOTORI" (HTV) Key Space Transfer Vehicle|url=http://www.jaxa.jp/projects/rockets/htv/index_e.html |zugriff=2011-04-09}}. Das ATV verwendet das russischen APAS-Kopplungssystem, das HTV den amerikanischen Common Berthing Mechanism (CBM). Standardmäßig wird das HTV am amerikanischen Modul Harmony angedockt, es kann aber auch an jeden anderen freien amerikanischen Kopplungsport andocken (bei HTV-1 Nadir-Port von Harmony). Die amerikanischen Kopplungsstellen verfügen aber im Gegensatz zu
H-2 Transfer Vehicle by Asdert, u.a. () [WPD11/H01/94841]
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englisch |titel="KOUNOTORI" Chosen as Nickname of the H-II Transfer Vehicle (HTV) |datum=2010-11-11 |zugriff=2010-11-27}}) bedeutet. Dieser Name gilt für die gesamte Baureihe und nicht nur für HTV-1. Der Flug HTV-2 „Kounotori 2“ Das HTV-2 ist das erste Serienmodell, das zur ISS fliegt. Auf Grundlage der aus dem ersten HTV-Flug gewonnenen Erfahrungen wurden einige Modifikationen vorgenommen. Neben einer modifiziertem Flugsoftware (Rendezvous Flight Software, RVFS), einer geänderten Navigationssoftware des GPS wurde auch das zweite (redundante) Kommunikationssystem auf eine japanische Entwicklung umgestellt
H-2 Transfer Vehicle by Asdert, u.a. () [WPD11/H01/94841]
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weitere Kinder nach St. Asaph’s brachte. Amerika (1856–1861) Mit 15 verließ er das Arbeitshaus, freiwillig – anders als er es selbst darstellte. Er arbeitete in verschiedenen Stellungen als Tagelöhner und heuerte schließlich mit 17 auf der Windermere an, einem Schiff, das nach New Orleans segelte. Dort angekommen suchte er Arbeit und stellte sich einem Baumwollhändler vor, den er mit seiner Preisbibel beeindrucken konnte. Sein Name: Henry Hope Stanley. Rowlands Schilderungen dieser Zeit – und wohl nicht nur dieser – weichen von der Wirklichkeit
Henry Morton Stanley by Rubblesby, u.a. () [WPD11/H01/94242]
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ihn in der Folgezeit unter anderem nach Spanien, um vom dortigen Bürgerkrieg zu berichten, bei dem Königin Isabella II. ihren Thron verlor. In Madrid, so will es Stanleys eigene Legende, erreichte ihn am 16. Oktober 1869 ein Telegramm seines Verlegers, das ihn sofort nach Paris beorderte. Dort erteilte ihm Bennett den Auftrag „Finden Sie Livingstone!“ „Draw a thousand pounds now, and when you have gone through that, draw another thousand, and when that is spent, draw another thousand . . . and so on
Henry Morton Stanley by Rubblesby, u.a. () [WPD11/H01/94242]
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die bereits nach Sansibar aufgebrochen war, wurde deshalb zur Mündung des Kongo umgeleitet. Stanley bereitete die Reise gut vor, einige Aspekte muten geradezu skurril an. Die mitreisenden Offiziere mussten sich verpflichten, keine Bücher über die Expedition zu veröffentlichen. Das Dampfschiff, das die Gruppe auf dem Unterlauf des Kongo transportierte, hatte die Fahne des Yachtklubs von New York gehisst, auf Wunsch des Verlegers James Gordon Bennett Jr. Die Truppe von 389 Mann war stark dezimiert, als sie Emin Pascha schließlich gegenüber stand
Henry Morton Stanley by Rubblesby, u.a. () [WPD11/H01/94242]
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in Basel gegen die Schweiz wurde Kubsch zusammen mit Toni Turek und Heini Kwiatkowski als Torhüter für das WM-Aufgebot in die Schweiz nominiert. Beim überraschenden Weltmeisterschaftserfolg der Herberger-Elf kam Kubsch aber zu keinem Spieleinsatz. Hauptverantwortlich dafür war ein „unfreiwilliges Bad“, das den bedauernswerten Kubsch um seinen Einsatz bei der Weltmeisterschaft bringt, wie es Fritz Walter in seinem 3:2 Copress-Buch formuliert. Nachdem sein Freund und Zimmergenosse Kwiatkowski in Spiez in den Thuner-See gefallen war und Kubsch bei dem Durcheinander der Rettungsaktion
Heinz Kubsch by Medienmann, u.a. () [WPD11/H01/93351]
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letzte Nutzung lässt auf den karolingischen Zeitraum schließen. Diese frühe Grabplatte stützt wiederum die These, dass dieser Sakralbau weitaus älter ist als in den Quellen genannt. Rothe weist allerdings wenige Seiten später detailliert nach, dass es sich bei dem Bauwerk, das sich unter der im 2. Weltkrieg zerstörten romanischen Kirche befindet, gar nicht um eine Kirche gehandelt hat. Der Bau einer Burg durch christliche Franken ohne dazugehörige Kirche erscheint bereits dubios, darüber hinaus gibt es weitere Indizien für eine Datierung ins
Hohensyburg by Jocian, u.a. () [WPD11/H01/93236]
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die Denkmalliste der Stadt Dortmund eingetragen. Geisterhaus Hohensyburg {{Hauptartikel|Geisterhaus Hohensyburg}} In der Nähe von Hohensyburg befand sich im Außenbereich zwischen dem Dortmunder Stadtteil Syburg und dessem östlichen Bezirk Buchholz an der Kückshauser Straße das so genannte Geisterhaus Hohensyburg, um das sich zahlreiche Gerüchte, Legenden und Geistergeschichten rankten. Es war in den 1990er- und 2000er-Jahren ein Anziehungspunkt für „Grusel-Fans“, die illegal auf das alleinliegende Grundstück eindrangen und sich teils gewaltsam Zutritt zu dem leerstehenden Wohnhaus aus dem 19. Jahrhundert verschafften. Der
Hohensyburg by Jocian, u.a. () [WPD11/H01/93236]
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1. Jahrhundert stammender astrologischer Text, das Centiloquium Hermetis, eine sehr populäre astrologische Aphorismensammlung, von der über 80 Manuskripte sowie mehrere Drucke aus dem Zeitraum zwischen 1484 und 1533 erhalten sind, oder die sogenannten Kyraniden, ein medizinisch-astrologischer Text. Ein neuzeitliches Werk, das beansprucht in der hermetischen Tradition zu stehen, ist das sogenannte Kybalion. Wirkungsgeschichte In seinem apologetischen Werk Divinarum institutionum libri VII (304–311/326) versucht Lactantius, die Wahrheit des Christentums anhand der Schriften heidnischer Dichter, Philosophen und „göttlicher Zeugen“ zu untermauern. Hierbei
Hermetik by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/H01/93191]