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hinter dem Afghanistankrieg stehen".(Deutschlandfunk: „Mit uns hat das nichts zu tun“, 1. Juni 2010.) Dagegen gab Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg zu bedenken, zwar begründe sich der Afghanistan-Einsatz selbst nicht auf wirtschaftlichen Interessen, es handele sich vielmehr um ein UN-Mandat, das dem Kampf gegen den Terrorismus und der Stabilisierung der Region dienen solle. Wirtschaftsinteressen und Sicherheitspolitik könnten aber „in Verbindung stehen“.(Kritik an Köhler-Äußerung: Bundespräsident Köhler steht wegen Äußerung zum Afghanistan-Einsatz in der Kritik. Video auf Tagesschau.de.) Köhler ließ erklären, „diese
Horst Köhler by Don Magnifico, u.a. () [WPD11/H01/29218]
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im Dreiecksnebel]] Ein H-II-Gebiet ist eine interstellare Wolke aus leuchtendem Gas mit einem Durchmesser von manchmal mehreren hundert Lichtjahren, in der die Sternentstehung stattfindet. Junge, heiße, blaue Sterne, die durch die Gasemission entstanden sind, senden große Mengen ultraviolettes Licht aus, das den Nebel um sie ionisiert. In H-II-Gebieten entstehen tausende neuer Sterne in einer Zeitperiode von einigen Millionen Jahren. Am Ende führen jedoch Supernovaexplosionen und Sternwinde der größten Sterne dazu, dass das Gas des H-II-Gebietes zerstreut wird. Zurück bleibt ein Sternhaufen
H-II-Gebiet by Umherirrender, u.a. () [WPD11/H01/28249]
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Sonne analysiert wurde. Obwohl man das Helium bereits kurz nach seiner Entdeckung im Sonnenspektrum auf der Erde nachweisen konnte, fand man Nebulium nicht. Im 20. Jahrhundert schlug Henry Norris Russell vor, dass es sich nicht um ein neues Element handele, das die Wellenlänge 500,7 nm hervorrief, sondern eher ein bekanntes Element in unbekannten Verhältnissen. In den 1920ern zeigten Physiker, dass das Gas eine extrem niedrige Dichte hat. Elektronen können in den Atomen und Ionen metastabile Energielevel erreichen, die sonst bei höheren
H-II-Gebiet by Umherirrender, u.a. () [WPD11/H01/28249]
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finden mittlerweile seine von Roswitha Pross fotografierten Gemälde-Mensch-Inszenierungen Anerkennung, („die Wand“, 1980), auf denen Heinz Braun gemeinsam mit Vlado Kristl vor jeweils anderen, von beiden gestalteten Bilderwänden, posiert, insbesondere nach einer Ausstellung in München (2003). Zuletzt lebte er in Germering, das einen Saal in der Stadthalle nach ihm benannte. Literatur Johanna Müller-Meiningen, Heinz Braun 1938 - 1986, Dr. C. Wolf Sohn München 1988, ISBN 3922979300 Weblinks {{Normdaten|PND=118857010}} {{DEFAULTSORT:Braun, Heinz}} {{Personendaten
Heinz Braun (Maler) by 46.115.22.59, u.a. () [WPD11/H01/27106]
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festgestellt, so übersetzt ihn der Historiker Otto Clausen mit „Wald“, der Ortsnamenforscher Wolfgang Laur hingegen mit „Land in einer Flussbiegung“. Im Fall des Stadtteils hat „Wald“ eine Grundlage in der Entstehungsgeschichte: Hamm war eine altsächsische Siedlung in einem großen Waldgebiet, das sich über den Geestrücken zog. Der Bestandteil Ham im Namen „Hamburg“ verweist jedoch auf die frühe Siedlung an der Alsterschleife. Es gibt unbelegte Vermutungen, dass die Hammaburg nach dem alten Dorf Hamm benannt wurde.(Horst Beckershaus: Die Namen der Hamburger
Hamburg-Hamm by UweRohwedder, u.a. () [WPD11/H01/28092]
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1383 verpfändete Graf Adolf VII. von Holstein-Kiel seinen Besitzanteil in Hamm und Hammerbrook zunächst an die Stadt Hamburg und verkaufte ihn einige Jahre später an diese. Die übrigen Hammer Ländereien befanden sich bereits seit 1288 im Besitz des Hamburger Domkapitels, das diese 1566 ebenfalls an die Stadt veräußerte. Bereits um 1410 war die „Landherrenschaft Hamm und Horn“ gebildet worden, zu der auch die heutigen Stadtteile St. Georg, Borgfelde, Eilbek, Uhlenhorst, Hammerbrook und Fuhlsbüttel gehörten. Seit dem 17. Jahrhundert begann sich der
Hamburg-Hamm by UweRohwedder, u.a. () [WPD11/H01/28092]
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geprägt. Markante Bauwerke in Hamm-Nord sind das ehemalige Mädchengymnasium in der Caspar-Voght-Straße, in dem heute das Ballettzentrum Hamburg von John Neumeier untergebracht ist (Kunst am Bau von Erwin Bossanyi). An der Ecke Sievekingsallee/Hammer Steindamm befindet sich das ehemalige Kirchenpauer-Gymnasium, das seit 1987 als Bildungszentrum für die Hamburger Steuerverwaltung (u.a. mit der Landesfinanzschule und der Hochschule für Finanzen) genutzt wird. Parks und Kirchen [[Datei:Hamburg-Hamm Friedhof Mausoleum Sieveking 01.jpg|miniatur|Mausoleum der Familie Sieveking auf dem alten Hammer Friedhof bei
Hamburg-Hamm by UweRohwedder, u.a. () [WPD11/H01/28092]
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Tchibo GmbH, eine der größten Röstereien Europas. Für eine zusätzliche wirtschaftliche Belebung soll das im Juni 2005 fertiggestellte Störtebeker-Haus (Kosten: rund 20 Millionen Euro), benannt nach dem Seeräuber Klaus Störtebeker, sorgen. Es ist ein 10.000 Quadratmeter umfassendes Büro- und Gewerbehaus, das durch seine aufwändig gestaltete historisierende Fassade auffällt. Gegenüber am Borstelmannsweg liegt das vor etwa 20 Jahren eröffnete „Apartment-Hotel“, ein zertifiziertes 3-Sterne-Hotel mit insgesamt 119 Gästezimmern. Das Störtebekerhaus Stadtweit bekannt ist das Tierheim am Ende der Süderstraße (40.000 Quadratmeter, 80 Pfleger
Hamburg-Hamm by UweRohwedder, u.a. () [WPD11/H01/28092]
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Hausmüll (in der Schweiz: Kehricht) ist ein Abfallgemisch aus privaten Haushalten und vergleichbaren Einrichtungen, das in Deutschland meist in Mülltonnen gefüllt und von der Müllabfuhr abgefahren wird.Wegen der seit 1992 bundesweit eingeführten getrennten Abfallsammlung ist der Begriff in Fachkreisen durch den zutreffenderen Ausdruck Restmüll ersetzt worden. In Deutschland wird seit Mitte der 1970er Jahre eine
Hausmüll by Pittimann, u.a. () [WPD11/H01/26848]
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{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in DeutschlandHemkenrode ist ein Dorf mit 362 Bewohnern (1. Januar 2008), das zur Einheitsgemeinde Cremlingen (bis 1974: Samtgemeinde Destedt) im Landkreis Wolfenbüttel in Niedersachsen gehört. Der Ort liegt am Westhang des Elms. Geschichte Gedenkstein zur 600-Jahr-Feier 1948Die erste urkundliche Erwähnung findet sich 1239. Das Dorf ist aber wahrscheinlich weitaus älter und soll
Hemkenrode by Enslin, u.a. () [WPD11/H01/27083]
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es das regelmäßige wöchentliche Veranstaltungsprogramm für die Touristen während der Sommersaison (Weinproben, Spaziergänge, Lichtbildervorträge, astronomische Führungen, Kurkonzerte und das Sonntagskonzert). Persönlichkeiten Söhne und Töchter der Stadt Johann Jakob Steffelin (1754–1838), Jurist, württembergischer Oberamtmann Reinhard Sebastian Zimmermann (1815–1893), Maler. Sein Ruhesitz, das so genannte Malerhäusle von 1878, liegt an der Seestraße und ist noch erhalten. ( Heinrich Hansjakob: Schneeballen, dritte Reihe, 1893. Neuauflage 1911 im Verlag von Adolf Bonz & Comp. Stuttgart. Neuauflage 2002 von der Waldkircher Verlagsgesellschaft, Waldkirch, ISBN 3-87885-190-1. S. 111. (Begebenheiten
Hagnau am Bodensee by Manuel Heinemann, u.a. () [WPD11/H01/26626]
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bewahrte ihre Sprache. Das Hattische ging im 15. Jh. v. Chr. unter und lebte nur noch als Ritualsprache der Hethiter weiter.(Harald Haarmann (2005): Lexikon der untergegangenen Völker, München, S. 123) Der hattische Einfluss auf die hethitische Kultur war immens, das bezeugt u.a. der hattische Name Wurušemu für die wichtigste Göttin des Pantheons, die Sonnengöttin von Arinna, oder die Bedeutung des ursprünglich hattischen Gottes Telipinu (hatt. Talipinu) im hethitischen Kult. Sprache Zu Beginn schriftlicher Überlieferung aus dem Hethiterreich war die
Hattier by Invisigoth67, u.a. () [WPD11/H01/25887]
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Bau der Bundesautobahn 6 in den 1960er-Jahren wurde die Rennstrecke zerschnitten, die Spitzkehre in Hockenheim fiel dadurch weg. Als neuer Westteil wurde von 1964 bis 1965 das sogenannte Motodrom gebaut, ein stadionartiger Abschnitt mit engen Kurven und einer neuen Boxenanlage, das einen starken Kontrast zur schnellen Strecke im Wald bildete. Die Gesamtlänge des am 22. Mai 1966 eröffneten und nun im Uhrzeigersinn zu befahrenden Kurses betrug 6,789 km. Durch die „Kurzanbindung“ oder „Querspange“ unmittelbar hinter der Innentribüne entstand eine Streckenvariante von
Hockenheimring Baden-Württemberg by Pitlane02, u.a. () [WPD11/H01/26422]
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Göring, Goebbels und Innenminister Wilhelm Frick sowie Rudolf Heß und Alfred Rosenberg wurden zu Mitgliedern ernannt; fördernd standen ihr Großindustrielle wie Carl Bosch, Wilhelm von Opel und Fritz Thyssen zur Seite. Sitz wurde ein Patrizierhaus am Leipziger Platz in Berlin, das Frank nicht nur luxuriös ausstatten ließ, sondern in dem in jedem Arbeitszimmer neben Hitlers Bild auch sein eigenes zu hängen hatte. In München baute Frank überdies 1936 bis 1939 ein „Haus des deutschen Rechts“ in der Ludwigstraße, das später Sitz
Hans Frank by Roterraecher, u.a. () [WPD11/H01/27437]
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in Berlin, das Frank nicht nur luxuriös ausstatten ließ, sondern in dem in jedem Arbeitszimmer neben Hitlers Bild auch sein eigenes zu hängen hatte. In München baute Frank überdies 1936 bis 1939 ein „Haus des deutschen Rechts“ in der Ludwigstraße, das später Sitz der Akademie war und das Hitler angeblich als „Oppositionsbude“ bezeichnete. Franks Ambition, der Akademie „Anregung, Begutachtung, Vorbereitung und Ausarbeitung von Gesetzesentwürfen“ zu übertragen, rief allerdings den Reichsjustizminister auf den Plan, der dies per Erlass unterband. Frank kumulierte weitere
Hans Frank by Roterraecher, u.a. () [WPD11/H01/27437]
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Frank im Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher wegen Verschwörung, Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit angeklagt. Im Nürnberger Justizgefängnis vollzog Frank eine ostentative Hinwendung zum Katholizismus und bezeichnete den Prozess gegenüber dem Gerichtspsychologen Gustave M. Gilbert als „ein gottgewolltes Weltgericht, das bestimmt ist, die schreckliche Leidenszeit unter Adolf Hitler zu untersuchen und zu beenden“. Er schrieb in der Haft seine Lebenserinnerungen, „Im Angesicht des Galgens. Deutung Hitlers und seiner Zeit auf Grund eigener Erlebnisse und Erkenntnisse“, die seine Frau Brigitte später
Hans Frank by Roterraecher, u.a. () [WPD11/H01/27437]
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in Polen, wie bei der wirtschaftlichen Ausbeutung Polens auf eine Art und Weise, die zum Hungertod einer großen Anzahl Menschen führte; ferner bei der Deportation von mehr als einer Million Polen als Sklavenarbeiter nach Deutschland und in Ausführung eines Programms, das den Mord von mindestens drei Millionen Juden zur Folge hatte.“ Hans Frank akzeptierte das Todesurteil mit den Worten „Ich verdiene und erwarte es“. An das deutsche Volk richtete er noch folgende Worte: „Gott vor allem hat das Urteil über Hitler
Hans Frank by Roterraecher, u.a. () [WPD11/H01/27437]
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während der Gefangenschaft und bat Gott, ihn „gnädig zu empfangen.“ Am 16. Oktober 1946 wurde er in Nürnberg hingerichtet. Niklas Frank und das Buch „Der Vater“ Hans Franks Sohn Niklas Frank publizierte 1987 ein Buch mit dem Titel „Der Vater“, das den Untertitel „Eine Abrechnung“ trägt. Frank rekonstruierte das Leben seines Vaters aufgrund jahrelanger Recherchen, in deren Verlauf er erkennen musste, welch ungeheuren Ausmaßes die Verbrechen des Vaters waren. Das Buch wurde zunächst als Serie mit dem Titel „Mein Vater, der
Hans Frank by Roterraecher, u.a. () [WPD11/H01/27437]
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Klickgeräusch. (Exkurs: Das liegt daran, dass der am Kontakt anliegende sinusförmige Ton beim Drücken der Taste nicht im Nulldurchgang, sondern in irgendeiner Phasenlage „getroffen“ und auf den Verstärker weitergeleitet wird. Durch den Anschnitt der Phase entsteht ein impulsartiges, breitbandiges Signal, das vom menschlichen Ohr als knackendes Geräusch wahrgenommen wird.) Durch die annähernd zeitgleiche Betätigung von neun Kontakten beim Herunterdrücken einer Taste wird also eine Kaskade von neun Knackgeräuschen erzeugt. Diese neun Knackgeräusche ergeben, je nachdem wie schnell eine Taste heruntergedrückt wird
Hammond-Orgel by Areta87, u.a. () [WPD11/H01/27425]
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vom kameralistischen Modell Deutschlands. Es wird ferner immer unterschieden zwischen laufender Rechnung/Erfolgsrechnung (mit wiederkehrenden Vorgängen) sowie Investitionsrechnung (mit einmaligen Investitions-Vorhaben). Dies zeitraum-bezogen, in Abgrenzung zur Bilanz. Auf Bundesebene wurde mit Wirkung per 1. Januar 2007 ein neues Rechnungsmodell eingeführt, das sich ebenfalls am accrual accounting orientiert. Richtschnur bilden die International Public Sector Accounting Standards (IPSAS), von denen allerdings in einzelnen Fällen begründet abgewichen wird. Als Beispiel für die historische Entwicklung eines Schweizer Staatshaushaltes sei derjenige des Kantons Solothurn herangezogen. Im
Haushaltsplan by Pittimann, u.a. () [WPD11/H01/25838]
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Elementargeometrie. UTB Schöningh 1977, ISBN 3-506-99189-2, S.50 Wendelin Degen und Lothar Profke: Grundlagen der affinen und euklidischen Geometrie, Teubner, Stuttgart, 1976, ISBN 3-519-02751-8 Max Koecher, Aloys Krieg: Ebene Geometrie, 3. Aufl., Springer-Verlag, Berlin 2007, ISBN 978-3-540-49327-3 Weblinks http://www.mathe-werkstatt.de/titel.htm interaktives Java-Applet, das die Kurve der Höhenschnittpunkte anzeigt {{DEFAULTSORT:Hohenschnittpunkt}}
Höhenschnittpunkt by MerlIwBot, u.a. () [WPD11/H01/25391]
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Hans-Leipelt-Schule“ umbenannt. 2000 wurde am Geburtstag von Hans Leipelt der Hans-Leipelt-Seminarraum in der Universität München, Fakultät für Chemie und Pharmazie, feierlich durch eine Rede von Marie-Luise Jahn eingeweiht. Die evangelische Kirche, Dekanat München, unterhält ein Übernachtungshaus für Jugendliche in Grafrath, das den Namen Hans-Leipelt-Haus trägt. In Hamburg-Wilhelmsburg wurde 1960 die Leipeltstraße nach ihm benannt. Im Foyer des Audimax der Universität Hamburg wurde 1971 eine Gedenkplatte verlegt, die an die ermordeteten studentischen Mitglieder der Weißen Rose in Hamburg erinnert, neben Hans Leipelt
Hans Conrad Leipelt by Lifelight, u.a. () [WPD11/H01/25270]
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sich für Kinder, die vor ihrer Haustüre spielen können. Durch geringen Durchgangsverkehr ist die Wohnlage ruhig. Die Grundkonzeption, alle Fußgängerbereiche stufenlos zu erschließen, dient der Barrierefreiheit für Rollstuhlfahrer und Senioren. Athener Ring Der Athener Ring ist ein Wohngebiet des Heuchelhofs, das an einem Waldrand in einer ruhigen Zone liegt. Im Athener Ring sind viele kleine Wege mit den Namen griechischer Städte, wie zum Beispiel Sparta, Theben- oder Miletweg. Diese Wege und der Athener Ring bestehen aus circa 75 Ein- und Mehrfamilienhäusern
Heuchelhof by Inkowik, u.a. () [WPD11/H01/25214]
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dem Deutschnationalen Lager nahe und sie wurden von Ignaz Seipel und anderen christlichsozialen Politikern unterstützt. Die Heimwehren waren aber immer darauf bedacht, eine eigenständige politische Rolle zu spielen. Das Korneuburger Programm nahm eine Gegenposition zum Linzer Programm der Sozialdemokraten ein, das auf demokratische Machtübernahme ausgerichtet war, dem aber propagandistisch unterstellt wurde, eine Diktatur des Proletariats anzustreben. Versuche, die Heimwehren bundesweit unter einheitlicher Führung zusammenzuschließen, wurden zwar mehrmals unternommen, scheiterten langfristig allerdings an den differierenden Zielsetzungen der einzelnen Heimwehrverbände und -gruppen und
Heimwehr by Schubbay, u.a. () [WPD11/H01/25419]
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einen walzenförmigen (seitlich nur wenig abgeflachten) Körper und ein weites, entenschnabelförmiges Maul mit etwa 700 spitzen, nach hinten gebogenen Zähnen (Hundszähne, Fang- und Bürstenzähne). Rückenflosse und Afterflosse sind weit nach hinten verlagert und bilden zusammen mit der Schwanzflosse ein Ruder, das den Stoßräubern einen schnellen Vorstoß auf die Beute ermöglicht. Die Bauchflossen sitzen in der Körpermitte. Die Schwanzflosse ist gegabelt und hat 40 bis 50 Flossenstrahlen, von denen 17 verzweigt sind. Keine Flosse hat Hartstrahlen. Hechte haben kleine Rundschuppen, das Seitenlinienorgan
Hechte by Haplochromis, u.a. () [WPD11/H01/24483]