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Das 1928 fertiggestellte klinkerverkleidete Anzeigerhochhaus in Hannover des Architekten Fritz Höger hat eine Höhe von 50 Metern bei zwölf Etagen. Ein weiteres frühes Hochhaus ist das in Eisenbeton und als Stahl-Skelettbau errichtete Hochhaus am Albertplatz in der Dresdner Äußeren Neustadt, das nach Plänen von Hermann Paulick 1929 erbaut wurde. Wiederum für die Firma Carl Zeiss entstand in den Jahren 1935 bis 1936 das „Ernst-Abbe-Hochhaus“ in Jena. Heute ist das Gebäude nach umfassender Sanierung Sitz der Jenoptik-Konzernverwaltung. Das Hochhaus mit seinen 16
Hochhaus by 92.50.81.198, u.a. () [WPD11/H01/13151]
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dementierte ein solches Unterfangen. Den Pinguinweibchen zum Trotz sind die „schwulen Pinguine“ einander treu geblieben. Ein erneutes Medienecho fand im Juni 2009 die Aufzucht eines Kükens durch das im Zoo lebende schwule Pinguinpaar „Z“ und „Vielpunkt“. Tierpfleger hatten ein Ei, das von einem heterosexuellen Paar aus dem Gelege gestoßen wurde, in das Nest der homosexuellen Pinguine gelegt. Das Paar nahm das Ei an und brütete es abwechselnd aus. Nach 35 Tagen schlüpfte das Küken am 25. April 2009. Seitdem wird es
Humboldt-Pinguin by Achim Raschka, u.a. () [WPD11/H01/12491]
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und der Plattentektonik. Das Gerät wurde 1832 von Lorenz Hengler in München erstmals angegeben, dessen Erfindung jedoch in Vergessenheit geriet. M. F. Zöllner in Dresden erfand es 1869 neu und vervollkommnete die Konstruktion. Das Instrument ist ein Pendel spezieller Bauart, das um eine fast vertikale Drehachse in einer fast horizontalen Ebene schwingt. Es entspricht im Prinzip einer reibungsfrei gelagerten Tür, die wie eine Tür im Haus eine Gleichgewichtslage in einer bestimmten Richtung einnimmt: Je näher die „Türachse“ mit der Vertikalen, der
Horizontalpendel by HaSee, u.a. () [WPD11/H01/12110]
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Die Einordnung der Hochfrequenz und hochfrequenztechnischer Systeme hängt von den Dimensionen der verwendeten Bauelemente ab. Häufig wird in der Elektrotechnik der Frequenzbereich von 3 MHz bis ca. 300 GHz als Hochfrequenz bezeichnet. Allerdings kann z. B. durchaus auch das OMEGA-Navigationsverfahren, das bei einer Frequenz von 10 bis 14 kHz arbeitet, als Hochfrequenz-System bezeichnet werden, da mit genügend großen Antennen auch bei dieser Frequenz die Abstrahlung einer elektromagnetischen Welle erfolgt, aber auch z. B. 50-Hz-Hochspannungsleitungen ab ca. 1000 km Länge müssen als
Hochfrequenz by 88.79.119.98, u.a. () [WPD11/H01/11276]
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ist eine Ortsgemeinde im Rhein-Hunsrück-Kreis in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Kirchberg (Hunsrück) an. Geographie Hecken liegt inmitten der Mittelgebirgslandschaft des Hunsrücks rund drei Kilometer südlich der Stadt Kirchberg, am Rande des Kyrbachtals. Der Name leitet sich vom „Hag“ her, das ein eingehegtes Feld- oder Waldstück bezeichnet. Die Gemarkung misst 3,89 km² auf rund 390 bis {{Höhe|420|DE-NN|link=true}}. Etwa die Hälfte der Gemarkung ist bewaldet. Nachbarorte {{Nachbargemeinden Geschichte Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahre 1291. Graf
Hecken (Hunsrück) by Tutenstein, u.a. () [WPD11/H01/10999]
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ist ein deutscher Pädagoge, Physiker und Politiker (SPD).Leben und Beruf Nach dem Abitur 1957 in Cottbus nahm Knoblich ein Studium der Physik und Mathematik an der Technischen Hochschule und dem Pädagogischen Institut „Karl Friedrich Wilhelm Wander“ in Dresden auf, das er 1961 mit dem Staatsexamen abschloss. Im Anschluss arbeitete er bis 1970 als Lehrer für Physik und Mathematik. Von 1970 bis 1990 war er als Assistent und Oberassistent sowie als Dozent für Festkörperphysik an der Pädagogische Hochschule „Karl Liebknecht“ Potsdam
Herbert Knoblich by Hardenacke, u.a. () [WPD11/H01/10047]
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neugebauten Reliant-Stadion und zum ersten Mal seit 1961 gewann ein neugegründetes NFL-Team sein erstes Spiel (19:10 gegen die Dallas Cowboys). Sie beendeten die Saison trotzdem mit nur 4 Siegen und 12 Niederlagen. Sie sind das einzige aktive Team der NFL, das noch nie die Playoffs erreichte. In der Saison 2009 konnten sie erstmals mehr Spiele gewinnen als sie verloren haben. Besondere Spieler Spieler in der Hall of Fame Keine Trikotnummern die nicht mehr vergeben werden Keine Trainer (Head Coaches) Dom Capers
Houston Texans by WmE, u.a. () [WPD11/H01/11830]
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und fehlende Verflechtungen Überdimensionierte Straßenräume und fehlende fussläufige Vernetzungen Hohe bauliche Verdichtung, hoher Anteil versiegelter Flächen Hoher Anteil an Sozialhilfeempfängern, Migranten und Arbeitslosen Negative Bilanz sozialer und kultureller Infrastruktur Fehlende informelle Stadtteilkultur Fehlende Freizeitangebote Das Kasernengelände aus dem wilhelminischen Kaiserreich, das einst zwei preußische Eisenbahnregimenter beherbergte, wurde nach dem Zweiten Weltkrieg zunächst von den amerikanischen Streitkräften genutzt. Ein Großteil der Gelände wurde ab 1990 nach Rückzug der meisten amerikanischen Streitkräfte mit Reihenhaussiedlungen und Parkflächen bebaut. Freiflächen wurden von der hessischen Landesgartenschau
Hanau-Lamboy by Fietje, u.a. () [WPD11/H01/09818]
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zählte es 1855 lediglich 362 Einwohner. 1868 kam Othmarschen zur preußischen Provinz Schleswig-Holstein. 1882 entstand an der Strecke der Vorortbahn Altona-Blankenese die erste Haltestelle, namentlich die Bedarfshaltestelle Groß-Flottbek-Othmarschen. 1883 gründete der Fabrikant Ferdinand Ancker gemeinschaftlich mit anderen Teilhabern das Terrain-Consortium, das das Bauprojekt Villenanlage Neu-Othmarschen, eine Gartenstadt für Wohlhabende, realisierte. 1890 fiel Othmarschen zusammen mit Bahrenfeld und Övelgönne an Altona. Seit 1897 ist Othmarschen an das S-Bahn-Netz angeschlossen; die Bedarfshaltestelle wurde nunmehr reguläre Haltestelle der S-Bahn, lange Zeit als Haltestelle Großflottbek-Othmarschen
Hamburg-Othmarschen by EmausBot, u.a. () [WPD11/H04/09823]
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über Alarmanlagen bis zu einem Sensor, der entgegenkommende Autos wahrnimmt und das Ab- und Aufblenden der Scheinwerfer steuert. Im Jahr 1928, noch bevor der erste amerikanische Tonfilm nach Europa kam, präsentierte Thirring ein System zum Aufnehmen und Abspielen von Tonfilm, das in Wien sehr erfolgreich war, international jedoch vom US-System verdrängt wurde, da die Amerikaner über größere Budgets verfügten. Als leidenschaftlicher Skifahrer entwickelte der Physiker in seiner Freizeit den damals berühmten "Thirring-Mantel", eine Art Segel zwischen Armen und Beinen, das beim
Hans Thirring by PDD, u.a. () [WPD11/H04/08439]
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Tonfilm, das in Wien sehr erfolgreich war, international jedoch vom US-System verdrängt wurde, da die Amerikaner über größere Budgets verfügten. Als leidenschaftlicher Skifahrer entwickelte der Physiker in seiner Freizeit den damals berühmten "Thirring-Mantel", eine Art Segel zwischen Armen und Beinen, das beim Skifahren angeblich beinahe ein Schwebegefühl auslösen konnte. "Die erfreulichste Erfindung, die ich je machte", schrieb Thirring später. Bei einer Schussfahrt entfalten die ausgebreiteten Arme das dreieckige Segel, und "man schwebt, vom Fahrtwind getragen, federleicht und sicher den Hang hinunter
Hans Thirring by PDD, u.a. () [WPD11/H04/08439]
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Fleetwood gebaut. Es gilt als eine Architekturikone und war lange Zeit das teuerste Gebäude der Welt. In London befindet sich das Unternehmen HSBC im HSBC Tower. An der Stelle des heutigen Hauptsitzes in Hongkong stand seit 1935 ein älteres Gebäude, das dem jetzigen Bau weichen musste. Der Bau, dessen Planung sechs Jahre (1979–1985) beanspruchte, ist ein bekanntes Beispiel für den High-Tech-Baustil. Der Wolkenkratzer ist 179 Meter hoch, hat 47 Stockwerke und ist in vielerlei Hinsicht bemerkenswert. So sind beispielsweise die einzelnen
HSBC by Eschenmoser, u.a. () [WPD11/H04/10041]
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die Handelswege und die Garnison die Funktion der Siedlung als regionales römisches Zentrum für die Versorgung, Verwaltung, Handwerk und Handel geprägt haben. Um die Villae in der Umgebung Heerlens wurden Obst, Gemüse, Getreide und sogar Wein angebaut. Ein weiteres Handelsgut, das über Heerlen hinaus Absatz gefunden haben dürfte, waren Töpferwaren aus mehr als 40 Töpfereien. Aus den umliegenden Villen sind im Laufe des Mittelalters einige der heute existierenden Orte hervorgegangen. Über der Therme wurde ein Museum errichtet (Eröffnung 1977). Im Thermenmuseum
Heerlen by Docfeelgood3, u.a. () [WPD11/H04/10531]
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{{DISPLAYTITLE:hr-info}} {{Infobox Hörfunksender Mit der Umstellung des Programms am 10. Juli 2009 wurde dieses Logo, das seit dem Bestehen des Senders existierte, geringfügig überarbeitet.hr-info (Eigenschreibweise hr-iNFO) ist die Informationswelle des Hessischen Rundfunks und sendet unter dem Slogan „hr-info – Radio im Klartext“ (früher: „Das Wichtige wissen“). Das Programm lehnt sich an andere Infowellen der ARD wie das
Hr-info by Schneid9, u.a. () [WPD11/H04/08080]
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freitags von 6 bis 18 Uhr – im Durchschnitt 30.000 Hörer das Programm ein.(hr-online.de vom 9. März 2011)hr-info plus (eingestellt) Auf der Mittelwellen-Frequenz 594 kHz sowie über auf einzelnen Kabel- und Satellitenkanälen (DVB-S) wurde hr-info plus (auch: hr-info+) ausgestrahlt, das hieß vor allem: montags bis samstags waren hier von 19:00 Uhr bis 22:00 Uhr statt des normalen hr-info-Programms die fremdsprachigen Sendungen der ARD zu hören. Außerdem schaltete sich das Plus-Programm gelegentlich auf Bundestags- und Landtagsdebatten sowie Sondersendungen zu Ereignissen
Hr-info by Schneid9, u.a. () [WPD11/H04/08080]
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{{Infobox Ortsgliederung Bergstedter Baustufenplan vom 8. Juni 1938 mit Änderungen vom 14. Januar 1955Bergstedt ist ein Stadtteil der Freien und Hansestadt Hamburg im Bezirk Wandsbek. Er ist ein Teil der Walddörfer. Geschichte 1248 wurde Bergstedt, das ehemals ein sächsisches Runddorf war, erstmals urkundlich unter dem Namen Bericstede genannt. Diese Bezeichnung geht nicht auf einen landschaftlichen Berg, sondern auf den sächsischen Ortsgründers mit Namen Beric zurück, wobei auch die Endsilbe -stedt auf eine sächsische Gründung verweist und
Hamburg-Bergstedt by Hardenacke, u.a. () [WPD11/H04/07019]
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ist ein Feldsteinbau aus dem frühen 13. Jahrhundert, der Fachwerkturm wurde 1745 angebaut. Die Emporen im Innern stammen von 1663, die Kanzel von 1686. Am nordwestlichen Rand Bergstedts liegt nahe der Alster das 1911/1912 von Distel & Grubitz erbaute Landhaus Mahr, das seit 1989 unter Denkmalschutz steht. An der Grenze zu Sasel befindet vermutlich seit dem 15.Jahrhundert die Alte Mühle. Naturschutzgebiete Timmermoor Im Südosten des Stadtteils befindet sich das etwa 4 ha große Naturdenkmal Timmermoor, ein Moorteich mit Heide und Gehölzsaum, der
Hamburg-Bergstedt by Hardenacke, u.a. () [WPD11/H04/07019]
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akzeptierte im Juni 2009 schließlich die vom Land seit 2006 angebotene Summe von 150.000 Euro(dpa: 150 000 Euro Finderlohn für «Ötzi». 16. Juni 2009 09:17 MEZ ), diese Einigung platzte jedoch in letztem Augenblick. Es kam erneut zu einem Verfahren, das im Juni 2010 endete, und wonach die Südtiroler Landesregierung den Simons einen Finderlohn in der Höhe von 175.000 Euro zusagte.(http://www.sueddeutsche.de/bayern/nach-jahren-finderlohn-fuer-familie-ein-foxterrier-jagt-das-oetzi-geld-1.970748 Für «Ötzi» gibt es 175 000 Euro Finderlohn vom 28. Juni 2010) Der Ötzi-Entdecker und erfahrene Alpinist brach am
Helmut Simon (Bergsteiger) by Udo1toni, u.a. () [WPD11/H04/06652]
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2. Jahrhunderts nach Chr. verfasste Protevangelium des Jakobus berichtet anlässlich der Geburt Jesu, dass eine der beiden anwesenden Hebammen, Salome, die Jungfräulichkeit Mariae überprüfen wollte, wobei ihre Hand verdorrte, aber bei der Berührung der Windeln Jesu wieder verheilte – ein Motiv, das auch in der Kunst dargestellt wurde, z. B. um 543/553 auf einem Elfenbeinrelief an der Maximians-Kathedrale in Ravenna oder von Robert Campin um 1420/30(Marlies Buchholz: „Anna selbdritt“. Königstein i. Taunus 2005, S. 58-70). [[Datei:Eucharius Rößlin Rosgarten Childbirth.jpg|miniatur
Hebamme by Iste Praetor, u.a. () [WPD11/H04/07606]
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das HPI nicht nur komplett, sondern er engagiert sich dort auch als Leiter des Fachgebiets „Enterprise Platform and Integration Concepts“ in Forschung und Lehre. Anfang Oktober 2005 richtete Plattner mit der Stanford University das „Hasso Plattner Institute of Design“ ein, das er mit 35 Millionen US-Dollar ausstattete. Wissenschaftler verschiedener Fachrichtungen sollen hier gemeinsam nutzerfreundliche Innovationen entwickeln. Ein weiteres Engagement Plattners, das die Wissenschaft fördert, ist die im Herbst 2003 gegebene Spende von zehn Millionen Euro für den Bibliotheksausbau an der Universität
Hasso Plattner by Ralf Roletschek, u.a. () [WPD11/H04/05997]
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in Forschung und Lehre. Anfang Oktober 2005 richtete Plattner mit der Stanford University das „Hasso Plattner Institute of Design“ ein, das er mit 35 Millionen US-Dollar ausstattete. Wissenschaftler verschiedener Fachrichtungen sollen hier gemeinsam nutzerfreundliche Innovationen entwickeln. Ein weiteres Engagement Plattners, das die Wissenschaft fördert, ist die im Herbst 2003 gegebene Spende von zehn Millionen Euro für den Bibliotheksausbau an der Universität Mannheim. Seit Jahren ist Plattner Südafrika verbunden und lebt zeitweise am Kap. Auch dort setzt er sich für die Forschung
Hasso Plattner by Ralf Roletschek, u.a. () [WPD11/H04/05997]
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gegen Aids. Für „Isombululo“, einem Programm zur Vorsorge und Behandlung der Immunschwäche-Krankheit, spendete er 2004 sechs Millionen Euro. Das Hilfsprojekt kommt rund 360.000 Menschen in der Kapregion zugute. Mäzenatentum Im Frühjahr 2005 übernahm Plattner die Kosten für das „46664“-Benefizkonzert, das auf seinem Golfplatz in der Nähe Kapstadts stattfand und weltweit von Fernsehsendern ausgestrahlt wurde. Der Erlös fördert den Anti-Aids-Kampf der Stiftung des früheren südafrikanischen Staatspräsidenten Nelson Mandela. Der Friedensnobelpreisträger, dessen ältester Sohn Anfang 2005 an Aids gestorben war, hatte als
Hasso Plattner by Ralf Roletschek, u.a. () [WPD11/H04/05997]
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der Sohn eines britischen Armeechirurgen und einer Irin. Er verbrachte seine Kindheit in verschiedenen Garnisonsstädten und erhielt vor seinem zwölften Lebensjahr eine Stelle als Fähnrich in der East-Devon-Miliz. 1785 trat er in das Regiment seines Vaters, das 50. Linieninfanterieregiment, ein, das zu dieser Zeit auf Gibraltar stationiert war. Er nahm als Leutnant an der Expedition gegen Toulon teil und diente darauf in Portugal, auf Menorca, in Ägypten und Malta. Nach dem erneuten Ausbruch des Krieges mit Frankreich 1803 avancierte er zum
Hudson Lowe by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/H04/05387]
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sich die blutjunge mährische Wäscherin Milada, zu der er eine Neigung fasst. Aber sein berechnender Verstand verhindert eine Liebschaft, so dass das enttäuschte Mädchen sich von einem windigen Diener eines polnischen Fürsten verführen lässt. Sie bringt ein Kind zur Welt, das sie nach der Geburt sterben lässt. Dafür kommt Milada für drei Jahre ins Zuchthaus. Nach ihrer Entlassung weiß sie Fridolin für das Geschehene mitverantwortlich zu machen und dahin zu bringen, dass er sich schließlich anschickt, mit ihr nach Amerika auszuwandern
Herr Fridolin und sein Glück by 141.84.133.19, u.a. () [WPD11/H04/04428]
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war nur ein außergewöhnlich charismatischer Laienprediger, der seine Wirkung auf die Menschen wohl sah, damit aber (noch) keine konkreten Ziele verfolgt hatte. Der gewaltige Massenauflauf in Niklashausen war tatsächlich nur eine Wallfahrt. Diese einfachen Wahrheiten waren jedoch nach dem Aufsehen, das der Mainzer und Würzburger Klerus bei den umliegenden Landesherren erregt hatte, nicht mehr vermittelbar, es sei denn, man gab sich allgemeiner Lächerlichkeit preis. Deshalb musste schnellstens das Urteil über den „Pauker von Niklashausen“ gesprochen und vollstreckt werden. Hans Böhm auf
Hans Böhm (Pauker von Niklashausen) by Hoss, u.a. () [WPD11/H04/07753]