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Auftrag gegeben und im August 1476 unters Volk gebracht. Da der Nürnberger Stadtrat sich in Würzburg nach dem Verbleib des verhafteten Mönchs erkundigt hatte, packte man in die Ballade auch noch einen Vers, der den Mönch als rätselhaftes Teufelsgeschöpf darstellte, das nach seiner Entdeckung spurlos verschwand. Der Mainzer Erzbischof und der Wertheimer Graf teilten sich den in Niklashausen aufgehäuften Opferschatz, der so wertvoll war, dass damit ein Brückenbauwerk und größere Baumaßnahmen in der Mainzer bischöflichen Residenz finanziert wurden. Als größeres Problem
Hans Böhm (Pauker von Niklashausen) by Hoss, u.a. () [WPD11/H04/07753]
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und zur Agrarstruktur eines spätmittelalterlichen Dorfes; Verlag Koerner, Baden-Baden 1980; ISBN 3-87320-403-7; S. 20.) sind ausschließlich von fürstlichen und geistlichen Amtsträgern mit grundsätzlich feindseligen Vorbehalten gegenüber Hans Böhm verfasst worden. Die Wallfahrer werden darin als irrational handelndes, verführtes Volk dargestellt, das die vernünftige politische und religiöse Ordnung zerstören will. Die kurz nach Böhms Hinrichtung anlaufende Propagandakampagne des Würzburger Fürstbischofs streute bewusst eine verfälschende Sichtweise der Ereignisse und versuchte, ihn der Lächerlichkeit preiszugeben. Andererseits begann vermutlich sehr früh die Legendenbildung um die
Hans Böhm (Pauker von Niklashausen) by Hoss, u.a. () [WPD11/H04/07753]
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soll ein goldener Löwe so dargestellt werden, dass er ins Feld hineinschaut. Die Wahl der Nassauer Farben hat mit der nur kurzen politischen Zugehörigkeit zu Nassau (1802 – 1866) weniger zu tun, sondern zielt mehr auf die geographische Lage von Heiligenroth, das ja auch heute noch mitten im Nassauer Land liegt, ab. So beginnt in Heiligenroth der Naturpark Nassau, und auch die in Montabaur stationierten Soldaten der Bundeswehr trugen auf dem linken Ärmel ihrer Uniform das Nassauer Wappen, den goldenen Löwen im
Heiligenroth by ZéroBot, u.a. () [WPD11/H04/03662]
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von einigen Heilstein-Anhängern und -Verkäufern gerne als Begründung für die Wirksamkeit von Heilsteinen herangezogen, indem allgemeine unterschwellige Ängste, Unkenntnis und Vorurteile gegen die sachliche und wissenschaftliche Betrachtung der Natur genutzt werden. Die unterstellte Heilkraft von Heilsteinen wird als Phänomen beschrieben, das sich der „beschränkten“, „einseitigen“ oder „herkömmlichen“ wissenschaftlichen Betrachtungsweise entziehe und für deren Verständnis es einer „besonderen“ Feinfühligkeit bedürfe. Rechtliche Beurteilung von Heilsteinen Das Landgericht Hamburg befand in einem Urteil vom 21. August 2008 (Az.: 327 O 204/08), dass das Bewerben
Heilstein by Spuk968, u.a. () [WPD11/H04/02917]
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des flachen Porsche 550 Spyder, und der Wagen fuhr unter den Schranken gerade noch vor dem Zug hindurch. Das Ergebnis waren ein erneuter Klassensieg und der sechste Platz im Gesamtklassement. Werksfahrer bei Mercedes Für die Formel-1-Saison 1954 suchte das Mercedes-Werksteam, das mit Juan Manuel Fangio den besten Fahrer der Epoche verpflichtet hatte, einen Nachwuchsfahrer zur Ergänzung. Herrmann wurde im Herbst 1953 zu einer Fahrerprüfung auf dem Nürburgring eingeladen und erzielte dort unter fünf Kandidaten die besten Zeiten. Als „dritter Mann“ stand
Hans Herrmann by Erika39, u.a. () [WPD11/H04/03545]
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Hessenkolleg in der Alexandrastraße in Wiesbaden Blick von Osten Das Hessenkolleg in Wiesbaden ist ein Kolleg, das es erwachsenen Menschen ermöglicht, ihre allgemeine Hochschulreife nachzuholen. Die Besonderheit des Wiesbadener Kollegs ist es - zusätzlich zum normalen dreijährigen Abitur - einen zweijährigen Lehrgang anzubieten, in dem ein vollwertiges und deutschlandweit anerkanntes Abitur erlangt werden kann. Dazu wurden die Schuljahre statt
Hessenkolleg Wiesbaden by Supermartl, u.a. () [WPD11/H04/02790]
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am 26. Oktober 1977 in Amsterdam. Am 8. Januar 1913 erhielt Han van Meegeren in einem Wettbewerb der Afdeling Algemene Wetenschappen van de Technische Hogeschool in Delft den ersten Preis für das im Stil des 17. Jahrhunderts gemalte Aquarell Kircheninneres, das den Innenraum der St. Laurenskerk in Rotterdam im 15. Jahrhundert zeigt (Abbildung schwarzweiß bei Goll a. a. O. und Schüller a. a. O., farbig bei Kreuger: Han van Meegeren, meestervervalser S. 25). [[Bild:Meegeren's Rowing Club in Delft -angle B
Han van Meegeren by Seewolf, u.a. () [WPD11/H04/06330]
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72 lebte Han van Meegeren in den Jahren 1913-1914 mit seiner ersten Frau. In Den Haag unterrichtete er gegen beträchtliche Honorare adelige Damen in seinem Atelier Takesono. Aus den gegenüberliegenden Gartenanlagen des königlichen Palastes holte er regelmäßig ein zahmes Reh, das der Prinzessin Juliana gehörte, als Modell für seinen Zeichenunterricht. Er machte davon viele Skizzen und zeichnete 1921 in acht Minuten das Bild Hertje, das ihn in den Niederlanden populär machte. Von Mai bis Juni 1922 zeigte er in einer Ausstellung
Han van Meegeren by Seewolf, u.a. () [WPD11/H04/06330]
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seinem Atelier Takesono. Aus den gegenüberliegenden Gartenanlagen des königlichen Palastes holte er regelmäßig ein zahmes Reh, das der Prinzessin Juliana gehörte, als Modell für seinen Zeichenunterricht. Er machte davon viele Skizzen und zeichnete 1921 in acht Minuten das Bild Hertje, das ihn in den Niederlanden populär machte. Von Mai bis Juni 1922 zeigte er in einer Ausstellung im Kunstzaal Biesing seine biblischen Gemälde, die er alle verkaufen konnte. Durch seine Promiskuität und Alkoholkrankheit (Kilbracken a. a. O. Seiten 143–147, Bailey a.
Han van Meegeren by Seewolf, u.a. () [WPD11/H04/06330]
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ihm ab 1928 in der niederländischen Kunstkritik den Vorwurf ein, dass er nur zur Nachahmung und keinesfalls zu einer echten eigenschöpferischen Leistung fähig sei. Durch seine aggressiven Artikel in dem monatlichen Magazin De Kemphaan = Der Kampfhahn (April 1928 – März 1930), das er zusammen mit dem Maler Theo van Wijngaarden und dem Journalisten Jan Ubink herausgab, verlor er schließlich auch die Sympathien aller wohlwollenden Kritiker. Diese Collage bietet eine Zusammenstellung von Signaturen und Schriftstücken, von denen die meisten von Han van Meegeren
Han van Meegeren by Seewolf, u.a. () [WPD11/H04/06330]
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die Villa De Wijdte, Hoog Hoefloo 46, ein. Nun fertigte er weitere gefälschte Bilder: Christuskopf, Das letzte Abendmahl 2.Fassung und den Segen Jakobs als gefälschte Vermeer. Bei dem Bild Das letzte Abendmahl 2.Fassung benutzte er ein Gemälde von Abraham Hondius, das er am 29. Mai 1940 im Kunsthandel Gebr. Douwes in Amsterdam gekauft hatte. Die Bilder wurden bald verkauft. Auch das Amsterdamer Rijksmuseum kaufte von ihm damals trotz der Echtheitsbedenken von Dr. J. Q. van Regteren Altena, Hermann Voß und H.
Han van Meegeren by Seewolf, u.a. () [WPD11/H04/06330]
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sich in der Keizersgracht 321 eine prachtvolle Wohnung einrichtete. Am 18. Dezember 1943 ließ er sich von seiner zweiten Frau Jo Oerlemans scheiden und überschrieb ihr dabei 800.000 Gulden, aber sie wohnte ebenso wie er in dem Haus Keizersgracht 123, das auf ihren Namen eingetragen war und deshalb später nicht in die Konkursmasse fiel. In der Öffentlichkeit spielte er den ehrbaren Bürger. An seinen Fälschungen hatte er bis dahin zwischen 5,5 bis 7,5 Millionen Gulden verdient. Das Geld verwendete er für
Han van Meegeren by Seewolf, u.a. () [WPD11/H04/06330]
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Überprüfung, ob diese Bilder wirklich von Han van Meegerens gefälscht wurden. Nach langen Beratungen konnte Professor Dr. Paul Coremans durch mikrochemische Untersuchungen feststellen, dass Han van Meegeren seine Farben mit dem Kunststoffbindemittel Albertol (= Ampertol) zubereitete, einem chemischen Produkt der Phenolformaldehydgruppe, das er mit modernem Bleiweiß mischte (Anthony Bailey a. a. O. Seite 253). Da diese beiden Produkte erst seit Anfang des 20. Jahrhunderts hergestellt wurden, war der Beweis erbracht, dass es sich bei den untersuchten Bildern nicht um Gemälde des 17.
Han van Meegeren by Seewolf, u.a. () [WPD11/H04/06330]
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aus Vierhouten, der Käufer der Bilder Das letzte Abendmahl 2. Fassung 1941-1942, Trinkergesellschaft und Christuskopf forderte Professor Dr. Paul Coremans auf, er möge seine bei der gerichtlichen Untersuchung und auch nachher gemachten angeblichen Fehler öffentlich eingestehen. Als Coremans sich weigerte, das zu tun, erhob Daniel Georg van Beuningen eine Privatklage gegen Coremans, die in einem Prozess am 2. Juni 1955 verhandelt werden sollte. Er verklagte Coremans auf Schadenersatz in Höhe von 500.000 Pfund mit der Begründung, dessen falsches Urteil habe seinen
Han van Meegeren by Seewolf, u.a. () [WPD11/H04/06330]
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lediglich dessen Vorgängerpublikation von 1951, noch unter Kilbrackens bürgerlichem Namen „John Godley“ vorgelegt, erwähnt), aber der deutsche Verlag wollte seinen Lesern wohl auch die deutsche Version angeben und stieß dabei auf die deutsche Übersetzung des späteren Buches von Lord Kilbracken, das nun - sozusagen versehentlich - doch genannt wird, auch wenn Guarnieri natürlich an keiner Stelle angibt, wie ausgiebig er sich dort bedient hat. Frederik H. Kreuger: The Deception. Novel and His Real Life. Quantes, Rijswijk 2005. ISBN 90-5959-031-7 (englisch) Theaterstücke Arnold Schwengler
Han van Meegeren by Seewolf, u.a. () [WPD11/H04/06330]
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nach Soest sowie die Verortung vieler anderer in dieser Chronik geschilderten Ereignisse auf. Das oberdeutsche, christlich geprägte Nibelungen-Lied ist seiner Meinung nach eine jüngere, literarisch großartige Wiedergabe der „alten Maeren“, die Didriks-Chronik dagegen aber die Übersetzung des ursprünglichen, verlorengegangenen Werkes, das den geschichtlichen Abläufen noch sehr nahe stand. Diese Thesen und seine transdisziplinäre Forschungsweise wurden von den Fachdisziplinen der Geschichte, Germanistik und Skandinavistik sehr kritisch kommentiert und zum Großteil zurückgewiesen. Für seine Forschungen zu diesem Themenkomplex erhielt er 1987 das Bundesverdienstkreuz
Heinz Ritter-Schaumburg by 91.55.143.50, u.a. () [WPD11/H04/02665]
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der Hunne vor Theoderichs Geburt schon gestorben war und die Burgunder zogen ebenfalls sicher nicht an den Hof Attilas. Aufgrund dieser Inkonsistenzen geht man allgemein davon aus, dass die Erzählung ein teils erfundenes, teils immer wieder neu zusammengesetztes Sagengeflecht darstellt, das auf verschiedenen historischen Ereignissen fußt. Diese allgemein akzeptierte Auffassung lehnt Ritter-Schaumburg ab und behauptet stattdessen, die Sage gehe direkt auf tatsächliche Geschehnisse der Völkerwanderungszeit im Rheinland und in Niederdeutschland zurück. Er sieht in der Thidrekssaga, insbesondere in der altschwedischen Fassung
Heinz Ritter-Schaumburg by 91.55.143.50, u.a. () [WPD11/H04/02665]
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Rom des Nordens genannt. Dietrich von Bern wäre demnach ein König zu Bonn, der Trier eroberte und nicht Theoderich der Große. Köln kommt in der Thidrekssaga nach Ritters Theorie unter dem Namen Babilonia (Schreibfehler oder alter Name von Colonia?) vor, das die Helden stets vorsichtig umgehen. [[Datei:Bonn foundations Dietkirche.jpg|350px|miniatur|Fundament der im 8. Jh. entstandenen Dietkirche in Bonn, die Ritter zufolge nach Dietrich von Bern benannt sein könnte.]] Dietrich als historischer Herrscher Nach der Erzählung der Thidrekssaga eroberte
Heinz Ritter-Schaumburg by 91.55.143.50, u.a. () [WPD11/H04/02665]
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noch vollständig war. Allerdings muss der schwedische Übersetzer auch andere Werke der Sage gekannt haben und ließ stellenweise aus diesen Details einfließen. So fügte er aus dem Nibelungenlied das Lindenblatt ein (das er nur leicht verändernd zu einem Ahornblatt machte), das zwischen Siegfried/Sigurds Schulterblätter fiel. Viele Punkte Ritters beziehen sich jedoch darauf, dass die Didriks-Chronik meist ursprünglicher und damit näher am tatsächlichen Geschehen sein soll als die anderen Handschriften der Thidrekssaga. Auch wird von der großen Mehrheit der Germanisten die
Heinz Ritter-Schaumburg by 91.55.143.50, u.a. () [WPD11/H04/02665]
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J. (1993), ISBN 978-3-87667-228-1 Weblinks Bild "Verona nunc Bonna" (mitte) Königsgrab zu Enzen Rolf Badenhausen: Heinz Ritter über seine Thidrekssaga-Forschung Heinz Ritter-Schaumburg und die Thidreksaga auf der Webseite von Heinrich Tischner Der Nibelungen Tod in Soest Offizielle Seite des Thidrekssaga-Forums, das aus der von Ritter gegründeten Schaumburg-Gesellschaft hervorging Nibelungen-Forum „Heinz Ritter“, Kurzbiographie von Kurt Morawietz {{DNB-Portal|121585964}} Literatur Hinrich Jantz: Heinz Ritter. Arbeitskreis für Deutsche Dichtung, Niederems 1963. Walter Böckmann: Der Nibelungen Tod in Soest. Neue Erkenntnisse zur historischen Wahrheit. Econ
Heinz Ritter-Schaumburg by 91.55.143.50, u.a. () [WPD11/H04/02665]
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der Marsch, dem elbnahen Überschwemmungsgebiet, gesprochen werden. Bekannt ist das Finkenwerder Platt, besonders, weil aus Finkenwerder viele Dialektschriftsteller stammen, aber es gibt auch das Vierländer Platt, das Platt des Alten Lands, das Harburger Platt und andere. Auch das sogenannte Hafenplatt, das früher viel im Hamburger Hafen und auf St. Pauli gesprochen wurde, gehört in diese Gruppe. Die wichtigsten Unterschiede bestehen bei den Vokalen und bei der Realisierung des Phonems b. Eine kleine, beispielhafte Übersicht über die Unterschiede zwischen der Geest- und
Hamburger Platt by Sebbot, u.a. () [WPD11/H04/01313]
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finden. Hierbei ist es nicht möglich in das Geschehen hinein oder aus dem Geschehen heraus zu zoomen. Herrscher von Atlantis: Poseidon {{Infobox Computer- und Videospiel|Herrscher von Atlantis: Poseidon ist ein Aufbauspiel und offizielles Add-on zu Herrscher des Olymp – Zeus, das im September 2001 von der Firma Sierra Entertainment herausgebracht wurde. Schauplatz des Spiels ist die fiktive Stadt Atlantis (im Spiel im Atlantik zwischen Mittelamerika und der Straße von Gibraltar auf einer Insel verortet) und der antike Mittelmeerraum. Unterschiede zum Hauptspiel
Herrscher des Olymp – Zeus by Rdb, u.a. () [WPD11/H04/01237]
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Harald Meller (* 10. Mai 1960 in Olching) ist ein deutscher Provinzialrömischer Archäologe, Prähistoriker und Landesarchäologe von Sachsen-Anhalt.1981 begann er das Studium der Vor- und Frühgeschichte, Provinzialrömischer Archäologie und Ethnologie in München und Berlin, das er 1987 mit dem Magister Artium über keltische Grabfunde in Südengland abschloss. 1993 promovierte er in München im Fach Provinzialrömischer Archäologie über ein keltisch-venetisches Heiligtum in Oberitalien. Seit 1991 war Meller wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Ur- und Frühgeschichte der
Harald Meller by Yak, u.a. () [WPD11/H04/00682]
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Die im Landesmuseum für Vorgeschichte in Halle ausgestellte und mittlerweile weltbekannte Himmelsscheibe gilt als einer der wichtigsten archäologischen Funde des 20. Jahrhunderts. Unter Mellers Führung wurde das Landesmuseum in Halle zu einem der wichtigsten Ausstellungshäuser für Prähistorische Archäologie in Europa, das mit zahlreichen weit beachteten Ausstellungen hervortrat, so zuletzt mit der Landesausstellung "Fundsache Luther - Archäologen auf den Spuren des Reformators". Harald Meller wurde am 29. April 2009 mit der Bundesverdienstmedaille ausgezeichnet.(http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&atype=ksArtikel&aid=1240977582715&calledPageId=987490165154) Meller wurde 2009 von Sachsen-Anhalts Kultusminister Jan-Hendrik Olbertz zum
Harald Meller by Yak, u.a. () [WPD11/H04/00682]
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als Rogerus von Helmarshausen einen Namen als Goldschmied erlangt hat und mit hoher Wahrscheinlichkeit auch der Autor eines kunsthistorisch bedeutenden Werkes ist, der Handschriftensammlung Schedula Diversarum Artium (siehe Theophilus Presbyter). Aus dem Kloster Helmarshausen stammt das Evangeliar Heinrichs des Löwen, das im 12. Jahrhundert durch den Mönch Herimann geschrieben wurde. Dies wird in der Handschrift ausdrücklich erwähnt. Das Evangeliar ist am 6. Dezember 1983 in London bei Sotheby’s für umgerechnet etwa 16,4 Millionen Euro von der Bundesrepublik Deutschland zurückersteigert worden
Helmarshausen by Annos, u.a. () [WPD11/H04/00683]