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Juli 1893) war ein englischer klassischer Philologe.Henry Nettleship Er wurde auf dem Lancing College in Durham und an der Charterhouse School erzogen und besuchte schließlich das Corpus Christi College in Oxford. 1861 wurde er zum Fellow des Lincoln College gewählt, das er bei seiner Heirat 1870 verließ. 1868 wurde er assistant master in Harrow, kehrte aber 1873 nach Oxford zurück, wo er zum Fellow des Corpus Christi College gewählt wurde. 1878 folgte er Edwin Palmer als Professor für Latein; diese Aufgabe
Henry Nettleship by Visitator, u.a. () [WPD11/H03/94731]
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Söll/Tirol.]] Das Hexenwasser ist ein Freizeitgelände an der Mittelstation der Bergbahnen Söll in Tirol. Es ist in der Almenregion vor der Kulisse des Wilden Kaisers am Knotenpunkt eines Wanderwegenetzes gelegen. Kernstück ist ein Wasserspielgelände bestehend aus Teichen und Wasserläufen, das für Kinderspiele und Kneippanwendungen dienen kann. Zum Freizeitgelände gehören außerdem Themenpfade, darunter ein Hexenpfad, ein Panoramapfad und ein Barfuß-Erlebnispfad mit Erfahrungsfeld-Elementen nach Hugo Kükelhaus und Matthias Schenk, sowie ein Streichelgehege, almwirtschaftliche Vorführbetriebe und weitere Spiel- und Bewegungsmöglichkeiten. Über den Fahrpreis
Hexenwasser by 93.203.108.126, u.a. () [WPD11/H03/93985]
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Militärschriftsteller.Heinrich von Brandt studierte seit 1805 Rechtswissenschaft und wurde 1807 Fähnrich bei einem der neuformierten provisorischen Bataillone, die gegen Napoleon aufgestellt wurden. Er erhielt nach dem Frieden von Tilsit den Abschied, weil seine Heimat dem Herzogtum Warschau einverleibt worden war, das zur französischen Interessensphäre zählte. Deshalb trat er 1808 in das 2. polnische Weichselregiment ein, eine im Dienst der napoleonischen Armee stehende Söldnerlegion, ging mit nach Spanien und kämpfte dort mit Auszeichnung. Im Krieg Napoleons gegen Russland wurde Brandt zum Kapitän-Adjutant-Major
Heinrich von Brandt by ZéroBot, u.a. () [WPD11/H03/94286]
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wichtigsten Orte in Halton sind Runcorn und Widnes. Der Name stammt von dem im Gebiet des Borough liegenden Ort Halton. Durch Halton fließt der Fluss Mersey. Der nördliche Teil gehörte früher zur Grafschaft Lancashire, der südliche zu Cheshire. Im Borough, das zur Region North West England gehört, leben 118.156 Menschen. Der Verwaltungssitz befindet sich in Widnes. Das Borough of Halton unterhält Städtepartnerschaften mit Leiria (Portugal), Marzahn-Hellersdorf (Berlin), Ústí nad Labem (Tschechien) und Tongling (Volksrepublik China). Weblinks {{Commonscat|Borough of Halton}} {{Navigationsleiste
Halton (Borough) by KamikazeBot, u.a. () [WPD11/H03/93896]
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Schwaz in Tirol (Österreich). Geografie Hainzenberg liegt südöstlich von Zell am Ziller am Beginn des Gerlostales, an einem Hang. Der Gerlosbach und das von den Berghängen des Torhelms fließende Weißbachl bilden im Norden und im Osten die Grenzen des Gemeindegebiets, das im Zillertal bis knapp vor Ramsau reicht. Zur Gemeinde gehören die Ortsteile Talstraße, Schweiberweg, Unterberg, Bichl, Dörfl, Innerberg, Gerlosstein, Lindenhöhe, Penzing, Eggeweg und Enterberg. Dörfl, etwa zwei Kilometer südöstlich von Zell, bildet mit dem Gemeindeamt, der Volksschule sowie der Talstation
Hainzenberg by Hubertl, u.a. () [WPD11/H03/93872]
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ein wichtiger Wasserweg für die United States Navy, der vom Atlantischen Ozean zum Marinestützpunkt und zur Marinewerft in Norfolk und zur Schiffswerft Newport News Shipbuilding führt. Region Hampton Roads Als Hampton Roads wird auch das Ballungsgebiet in Südosten Virginias genannt, das um diesen Wasserweg herum liegt. Es umfasst die Städte Virginia Beach, Norfolk, Portsmouth, Chesapeake und Suffolk im Süden und Newport News, Hampton, Williamsburg und Poquoson im Norden. In der Region von Hampton Roads leben heute etwa 1,6 Millionen Menschen. Es
Hampton Roads by ZéroBot, u.a. () [WPD11/H03/93873]
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Die Hudson Dusters waren eine kriminelle Vereinigung in New York City von 1890 bis 1916 und werden zu den fünf klassischen Banden der Stadt gezählt. Territorium Der Name der Bande bezog sich auf das von ihnen beherrschte Gebiet, das sich im Westen entlang des unteren Manhattan entlangzog; d.h. es begann am Hudson River und zog sich im Osten bis zum Broadway in Manhattan, im Norden zur Fourteenth Street und berührte im Süden die Battery. Ein eigentliches Hauptquartier besaß
Hudson Dusters by Septembermorgen, u.a. () [WPD11/H03/93846]
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am 14. Januar 1896. Schließlich avancierte er zum Chefkoch im französischen Restaurant "Le Cordon Bleu". Je nach Quelle hatte er diesen Posten zwischen 32 und 40 Jahren inne. Henri-Paul Pellaprat ist der Verfasser des kulinarischen Standardwerkes "L´Art Culinaire Moderne", das bisher in fünf Sprachen übersetzt wurde; deutsch: "Der Grosse Pellaprat. Die moderne französische und internationale Kochkunst", Neufassung von Walter Bickel, Verlag René Kramer, Lausanne, 1969, ca. 800 S., mit vielen opulenten Farbfotos. Weblinks {{DNB-Portal|107405628}} {{Normdaten|PND=107405628|LCCN=n/50/10317
Henri-Paul Pellaprat by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/H03/93695]
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um eine kleine Libelle mit einer Flügelspannweite von maximal fünf Zentimetern. Merkmale Die Hufeisen-Azurjungfer erreicht Körperlängen von 35 bis 40 Millimetern und ist in der Regel sehr schlank, fast nadelförmig gebaut. Den Namen hat die Hufeisen-Azurjungfer dem hufeisenförmigen schwarzen Mal, das auf dem zweiten Hinterleibssegment des Männchens zu finden ist, zu verdanken. Dies existiert jedoch auch bei ähnlichen Arten wie etwa der Fledermaus-Azurjungfer (C. pulchellum) in ähnlicher Ausprägung, bei der die schwarze Zeichnung der folgenden Hinterleibssegmente jedoch umfassender ist. Lebensweise Die
Hufeisen-Azurjungfer by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/H03/93709]
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gegründet. Eine Vorläufereinrichtung bestand zwischen 1922-1940 in Sarata in Bessarabien. 2006 ging das Heimatmuseum im neu gegründeten Bessarabiendeutschen Verein auf, der den Museumsbetrieb in Stuttgart-Ostheim nach der Umbenennung unverändert weiterführt. Gründung Vorläufer war das Kulturhistorische Heimatmuseum der Deutschen Kolonisten Bessarabiens, das in Sarata (Bessarabien) 1922 zum 100jährigen Ortsbestehen gegründet wurde. Es bestand bis zur Umsiedlung der Bessarabiendeutschen 1940. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Museum als Heimatmuseum der Bessarabiendeutschen vom Trägerverein Heimatmuseum der Deutschen aus Bessarabien e.V. am 24. Mai
Heimatmuseum der Bessarabiendeutschen by WWSS1, u.a. () [WPD11/H03/93353]
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worden. Es zeigte in einem alten Wohn-Stall-Haus häusliche Einrichtungsgegenstände und landwirtschaftliche Gerätschaften. Als Ende der 1970er-Jahre die Errichtung von Freilichtmuseen in Baden-Württemberg im Gespräch war, schlug die Schönenberger Initiative den Raum Schwäbisch Hall als Standort für ein neues Freilichtmuseum vor, das den fränkischen Teil Württembergs repräsentieren sollte. Die Landesregierung sagte ihre Unterstützung zu, und die Stadt Schwäbisch Hall stellte das etwa 35 ha große Museumsgelände zwischen der Hohenlohebahn im Norden, dem Waldrand im Westen und im direkten Anschluss an den Weiler
Hohenloher Freilandmuseum Wackershofen by Silvicola, u.a. () [WPD11/H03/93615]
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in diesem Amt stellte er ihm zahlreiche Wechselgesänge zusammen. Nachdem Bruno zum Papst gewählt war, nahm er Humbert als erklärten Vertreter der cluniazensischen Reformbewegung 1049 mit sich nach Rom. Ein Jahr später ernannte Leo IX. ihn zum Titularerzbischof von Sizilien, das damals unter arabischer Herrschaft und der Oberhoheit des byzantinischen Kaisers stand, somit also in das Patriarchat von Konstantinopel fiel. Damit verfolgte Leo IX. wohl vor allem politische Interessen, indem er so entsprechend der Konstantinischen Schenkung Besitzansprüche auf Süditalien und Sizilien
Humbert von Silva Candida by MacCambridge, u.a. () [WPD11/H03/93715]
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bereits von Stephan IX. als Nachfolger benannt wurde. Unter ihm nahm Humbert wieder die Position eines Bibliothekars ein. 1059 rang Humbert auf der Ostersynode Berengar von Tours den Eid ab, seine Abendmahlslehre zu widerrufen. Hier wurde außerdem das Papstwahldekret verabschiedet, das einige Forderungen der drei Bücher gegen die Simonie umsetzte. Auch die Synode 1061 wandte sich gegen Simonie, hier vor allem gegen Petrus Damiani. Am 27. April 1061 verfasste Humbert seine letzte Bulle. Am 5. Mai verstarb er und wurde von
Humbert von Silva Candida by MacCambridge, u.a. () [WPD11/H03/93715]
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begann zwar erst später, aber Gregors Angriffe gegen Simonie und Laieninvestitur 1075 sowie die Aufforderung zum kirchlichen Streik der Laien gegen simonistische Priester entsprechen den Forderungen Humberts. Wesentliche Gedanken Humberts, vor allem zur Petrusmystik, finden sich im Dictatus papae wieder, das zu einem wesentlichen Element der Lehre vom kirchlichen Lehramt, bis hin zum Unfehlbarkeitsdogma wurde. Im Simoniestreit setzte sich letztendlich die Position Petrus Damianis durch; Simonie blieb zwar weiter verworfen, aber die Ordination durch Simonisten wurde trotzdem anerkannt. Trotzdem hatte es
Humbert von Silva Candida by MacCambridge, u.a. () [WPD11/H03/93715]
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Fahrer herum gebaut. Durch einen Mittelholm zur Cockpitseite und die Verwendung eines starren Aluminiumhilfsrahmens wurde die Gesamtstabilität beträchtlich erhöht. Eingebaut war ein 2,0 Liter 4-Zylinder DOHC VTEC mit 147 kW (200 PS) und einem neuen, elektronisch gesteuerten sequentiellen fünfstufigen Automatikgetriebe, das vom F-matic-System des NSX abgeleitet war. Um die Mischung aus Traditionellem und Neuem im SSM zu betonen, hatte das Instrumentenbrett die Form einer multifunktionalen LC-Anzeige angenommen. Der Zündschalter im Kreditkartenstil wurde durch einen Drucktasten-Anlasser ergänzt. Mit seiner light-gold-Farbe erinnerte der
Honda S2000 by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/H03/93096]
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Großfürst Paul durch den Vertrag von Zarskoje Selo Ende 1773 dem Fürstbischof von Lübeck, Friedrich August, dem führenden Mitglied der in Holstein verbliebenen jüngeren Linie des Hauses Holstein-Gottorp, ab. Durch diesen Vorgang entsagte Russland allen Ansprüchen an das Herzogtum Schleswig, das nun vollständig in dänischen Besitz kam, des Weiteren wurde das Fürstbistum Lübeck mit Oldenburg, das Ende 1774 durch Reichsdekret zum Herzogtum erhoben wurde, faktisch in Personalunion vereinigt. Im Reichsdeputationshauptschluss 1803 wurde das Hochstift letztendlich in ein erbliches weltliches Fürstentum umgewandelt
Hochstift Lübeck by Umherirrender, u.a. () [WPD11/H03/92817]
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August, dem führenden Mitglied der in Holstein verbliebenen jüngeren Linie des Hauses Holstein-Gottorp, ab. Durch diesen Vorgang entsagte Russland allen Ansprüchen an das Herzogtum Schleswig, das nun vollständig in dänischen Besitz kam, des Weiteren wurde das Fürstbistum Lübeck mit Oldenburg, das Ende 1774 durch Reichsdekret zum Herzogtum erhoben wurde, faktisch in Personalunion vereinigt. Im Reichsdeputationshauptschluss 1803 wurde das Hochstift letztendlich in ein erbliches weltliches Fürstentum umgewandelt und als Fürstentum Lübeck den Herzögen von Oldenburg zugesprochen. 1804 einigte sich der Herzog von
Hochstift Lübeck by Umherirrender, u.a. () [WPD11/H03/92817]
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ihre Gesellschaft anbieten. Als männliche Form von Hostess hat sich hierbei zum Teil die Bezeichnung Host etabliert, ein Gentleman Host ist eine bezahlte männliche Begleitung für Damen auf Reisen. Etymologie Das Wort „Hostess“ geht zurück auf lateinisch hospes (Gastgeber, Gast), das sich über vulgärlateinisch (h)ospete und altfranzösisch (h)ostes mit weiblicher Form (h)ostesse zu Neufranzösisch hôte, hôtesse entwickelte. Es wurde bereits im Mittelalter aus dem Französischen ins Englische übernommen und aus dem Englischen hostess (Gastgeberin) dann seit Mitte des
Hostess by Jed, u.a. () [WPD11/H03/92406]
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Wappen Blasonierung: Über drei silbernen, vom Schildfuß aufsteigenden Spitzen, deren mittlere höher ist als die beiden anderen, in Blau ein goldener, gestürzter Halbmond, besteckt mit einem goldenen Tatzenkreuz. Die Gemeindefarben sind Gelb-Blau. Die Wappendarstellung kennzeichnet die geographische Lage des Gemeindegebietes, das von dem das Stodertal einschließenden, mächtigen Gebirgsmassiv der Spitzmauer, des Priel-Stockes und der Warscheneck-Gruppe geprägt wird. Die mit einem Kreuz besteckte, gestürzte Mondsichel ist das Wappenbild des ehemaligen Kollegiatstiftes Spital am Pyhrn, das in Hinterstoder seinerzeit als Grundherrschaft bedeutenden Besitz
Hinterstoder by Herzi Pinki, u.a. () [WPD11/H03/92665]
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Wappendarstellung kennzeichnet die geographische Lage des Gemeindegebietes, das von dem das Stodertal einschließenden, mächtigen Gebirgsmassiv der Spitzmauer, des Priel-Stockes und der Warscheneck-Gruppe geprägt wird. Die mit einem Kreuz besteckte, gestürzte Mondsichel ist das Wappenbild des ehemaligen Kollegiatstiftes Spital am Pyhrn, das in Hinterstoder seinerzeit als Grundherrschaft bedeutenden Besitz hatte. Geschichte Ursprünglich im Ostteil des Herzogtums Bayern liegend, gehörte der Ort seit dem 12. Jahrhundert zum Herzogtum Österreich. Seit 1490 wird er dem Fürstentum 'Österreich ob der Enns' zugerechnet. Während der Napoleonischen
Hinterstoder by Herzi Pinki, u.a. () [WPD11/H03/92665]
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noch erhaltene Pergamenturkunde, die von Kaiser Franz I. persönlich gezeichnet wurde. Erst um die Mitte des 19. Jahrhunderts, als die Grundherrschaft zu Ende ging und die freie Ortsgemeinde "Innerstoder" in den Grenzen der Josephinischen Katastralgemeinde entstand, entwickelte sich ein Eigenleben, das die Aufwärtsentwicklung einleitete. Dominierend in der 2. Hälfte des 19. Jh. waren die Waldwirtschaft und die Jagd, sowie Großgrundbesitz - Religionsfonds, Herzöge von Württemberg u.a. 1874 erhielt Hinterstoder ein Postamt, 1894 eine Telegrafenverbindung mit Windischgarsten und 1909 eine Telefonverbindung. 1879
Hinterstoder by Herzi Pinki, u.a. () [WPD11/H03/92665]
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46 m und 13 Stockwerke hoch. Es beherbergt in den obersten Stockwerken den Verband Schweizerischer Ingenieur- und Architektenverein, abgekürzt SIA, der neuerdings auch Eigentümer ist. Der Bau wurde von Werner Stücheli angeregt; Architekt war Hans von Meyenburg. Ursprünglich war geplant, das als Altersheim dienende Gebäude an der Selnaustrasse 18 abzureissen und einen Freiraum zu schaffen. Diese Pläne wurden durch die Unterschutzstellung des nach englischen Vorbildern gebauten historistischen Gebäudes untergraben. Charakteristisch für den Bau war eine enge, spiralförmige Fluchttreppe aus Beton an
Hochhäuser in Zürich by Jesi, u.a. () [WPD11/H03/92516]
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lange, bis Land aus den Meeren aufstieg. Er hat nur ein Bein (das andere ist in eine Schlange umgewandelt), eine tiergestaltige Schnauze oder lange Nase, sowie einen rauchenden Gegenstand wie eine Zigarre oder ein Fackelhalter oder das Eisen einer Axt, das einen Spiegel auf seiner Stirn durchbohrt. Den Maya vom Stamm der Quiche war Huracan als Tojil bekannt. Dieser Gott war auch der Patron der weltlichen Gott-Könige der Maya. In Bilderhandschriften und in Stein gehauenen Denkmalen ist Huracan als eine Art
Huracan by Buch-t, u.a. () [WPD11/H03/90957]
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Herz, Symbol für Liebe Das Herz, die Herzform ist hauptsächlich als Symbol für die Liebe bekannt. Es dient sowohl als Symbol direkt, als auch über den Umweg der Metapher des menschlichen Herzens, das im Zusammenhang europäischer Ideale für Güte und Liebe steht. Sie ist eng mit der Farbe Rot assoziiert. Geschichte Das Symbol entspringt den stilisierten Darstellungen von Feigenblättern, wie sie bereits im 3. Jahrtausend v. Chr. zu finden sind. Als Dekor finden
Herz (Symbol) by 93.131.124.76, u.a. () [WPD11/H03/90277]
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Hormonspirale mit korrekter Lage Die Hormonspirale ist ein Gestagen abgebendes Intrauterinpessar (IUP), das in die Gebärmutter der Frau eingesetzt wird, um eine Empfängnis zu verhüten. In Abgrenzung von den hormonfreien Intrauterinpessaren (Spirale) wird die hormonhaltige Spirale auch als Intrauterines System (IUS) bezeichnet. Einsatzgebiete Die Hormonspirale ist in Deutschland seit 1996 zur Empfängnisverhütung und
Hormonspirale by TJ.MD, u.a. () [WPD11/H03/90176]