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dem von ihm herausgegebenen Wörterbuch benannte Transkriptionsart verwendete. Dieses Transkriptionssystem war jedoch nicht von ihm allein, sondern vielmehr bereits 1885 von einer Kommission aus japanischen und ausländischen Gelehrten unter seiner Mitwirkung ausgearbeitet worden. Das andere Transkriptionssystem für die japanische Sprache, das ebenfalls 1885 als Gegenvorschlag von einer Gruppe unter der Leitung des Physikers Dr. Aikitsu Tanakadate aufgestellt worden war und {{lang|ja-Jpan|日本式ローマ字}} Nihon-shiki Rōmaji „Nippon-System“ heißt, wurde 1937 leicht modifiziert vom Kabinett zum „System für den Amtsgebrauch“ bestimmt, und 1954
Hepburn-System by Janquark, u.a. () [WPD11/H03/91413]
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83%(http://www.adventurearchiv.de/d2/hoehlenweltreview.htm) Die Romane Die Höhlenwelt-Saga ist auf drei Zyklen mit jeweils vier Bänden angelegt und dem Genre der Fantasy zuzuordnen. Bislang erschienen der erste und der zweite Zyklus. Aufgrund des unerwarteten Todes Harald Evers’ werden es zwei Zyklen bleiben, das Ende der Geschichte bleibt also offen. 1. Zyklus: 1. Die Bruderschaft von Yoor (erschienen 02/2001) ISBN 3-453-17897-1 2. Leandras Schwur (04/2001) ISBN 3-453-17902-1 3. Der dunkle Pakt (08/2001) ISBN 3-453-18817-9 4. Das magische Siegel (07/2002) ISBN 3-453-21378-5 2. Zyklus: 1.
Höhlenweltsaga by Asdert, u.a. () [WPD11/H03/90215]
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Hammām der Roxelane in Istanbul]] [[Bild:Hunkar ve Valide Hamamlari Harem Topkapi 2007 Tap.jpg|thumb|Marmorbecken mit vergoldeten Armaturen im Hammām des Sultans, Topkapı-Palast]] Ein Hammām ({{Ar|حمّام |d=ḥammām}}) – deutsche und türkische Schreibung Hamam – ist ein Dampfbad, das man vor allem im arabischen Raum, im iranischen Kulturkreis und in der Türkei findet und das ein wichtiger Bestandteil der islamischen Bade- und Körperkultur ist. Es ist auch unter den Namen „Türkisches Bad“ oder „Orientalisches Bad“ bekannt. Der Hammām ist
Hammām by Pittimann, u.a. () [WPD11/H03/90118]
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im Islam ist die Entfernung der Achsel- und Schamhaare Pflicht) oder färben sich die Haare. Nach dem Besuch des warmen Dampfbads folgt eine Phase der Erholung und Entspannung in einem kühleren Raum. Der Hammām ist eine Weiterentwicklung des griechisch-römischen Bades, das die Byzantiner benutzt haben. Später haben es die Araber übernommen. Die ersten Hammāms im islamischen Raum wurden im Mittelalter in Jordanien errichtet. Medizinische Wirkungen Der Besuch eines türkischen Dampfbads kann das subjektive Wohlbefinden erhöhen, kann Muskelverspannungen entgegenwirken und regt die
Hammām by Pittimann, u.a. () [WPD11/H03/90118]
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Haus RottelsHaus Rottels ist ein ehemaliges Klostergebäude in Neuss auf der Oberstraße, das um 1820 von dem wohlhabenden Fabrikanten und Seifensieder Franz Rottels umgebaut und diente der Familie Rottels als Wohnstätte mit dahinter liegender Seifenproduktionsstätte. Heute ist das Haus Rottels eine ausgegliederte stadtgeschichtliche Abteilung des Clemens-Sels-Museums. Seit Sommer 2004 beherbergt das Haus Rottels
Haus Rottels by Waerfelu, u.a. () [WPD11/H03/89022]
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Das Herzogtum Jülich war ein Territorium des Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation im Niederrheinisch-Westfälischen Reichskreis, linksrheinisch zwischen dem Herzogtum Geldern, den Kurfürstentümern Köln und Trier sowie dem Fürstbistum Lüttich gelegen. Geografie Das Herzogtum Jülich umfasste ein Gebiet von 4130 km², das sich 20 km beiderseits der Rur bzw. etwa 40 km westlich des Rheins von Tegelen im Norden bis in die Nordeifel im Süden erstreckte. Es zählte 400 000 größtenteils katholische Einwohner. Hauptstadt war Jülich. Städte Zum Herzogtum Jülich gehörten die
Herzogtum Jülich by Elvaube, u.a. () [WPD11/H03/90051]
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Vorhandensein von MHC-I-Proteinkomplexen. Die präsentierten Peptide stellen ein Abbild der in den Zellen synthetisierten Proteine dar. Die cytotoxischen T-Lymphozyten (CD8+ T-Zellen) sind so selektioniert, dass sie in der Regel mit ihrem T-Zell-Rezeptor nicht an Zellen binden, die ein Peptid präsentieren, das einem körpereigenen Protein entstammt. Dieses Phänomen nennt man Selbsttoleranz und schützt den Körper vor Angriffen des eigenen Immunsystem. Ist jedoch eine Zelle mit Viren infiziert oder von Mutationen betroffen und exprimiert somit neuartige Proteine, werden dem Immunsystem körperfremde Peptide als
Haupthistokompatibilitätskomplex by Aka, u.a. () [WPD11/H03/89356]
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nun β2-Mikroglobulin (β2M) an den diesen Komplex, dissoziiert der MHC-I-α-β2M Komplex vom Calnexin und wird in einem neuen Komplex, dem Peptid-Beladungskomplex (PLC, peptide loading complex) eingebettet. Weitere Bestandteile des PLC sind das Chaperon Calreticulin (dem Calnexin ähnlich, jedoch nicht membrangebunden), das auf den PLC spezialisierte Chaperon Tapasin, ERp57 und der Peptid-Transporter TAP (transporter associated with antigen presentation). Calnexin und Calreticulin binden beide das MHC-I über dessen Zuckerkette am Asparagin-Rest 86. Die P-Domäne von Calreticulin bindet außerdem an ERp57. Tapasin bindet kovalent
Haupthistokompatibilitätskomplex by Aka, u.a. () [WPD11/H03/89356]
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der Trimer gebunden ist, verlassen die MHC-Klasse-II-Komplexe das ER. Das intrazelluläre Kompartiment mit den MHC-Klasse-II-Komplex fusioniert mit einem Endosom mit niedrigem pH-Wert. Durch die Proteasen wird die Invariante Kette mehrfach gespalten. Nach zwei Spaltungen bleibt nur noch ein kurzes Peptid, das in der Bindungstasche liegt, zurück. Dieses wird CLIP (class-II-associated invariant chain peptide) genannt und verhindert weiterhin die Bindunge eines Peptids. Um ein Peptid aus dem Endosom binden zu können muss der CLIP dissoziieren oder abgespalten werden. Dieser Vorgang wird durch
Haupthistokompatibilitätskomplex by Aka, u.a. () [WPD11/H03/89356]
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Ursprung des Baybachs, der sich im späteren Verlauf in dem sehenswerten Baybachtal mit seinem teilweise klammähnlichen Flair und den Mühlen fortsetzt. Geschichte Im Jahre 1275 wurde Hausbay erstmals urkundlich erwähnt. Der Ortsname geht vermutlich auf ein einzeln stehendes Haus zurück, das einst am Baybach stand. Der Ort war im Mittelalter geteilt. Eine Hälfte gehörte zum Gallscheider Gericht und damit seit 1314 zu Kurtrier, die andere Hälfte gehörte zur Grafschaft Katzenelnbogen. Mit der Besetzung des linken Rheinufers 1794 durch französische Revolutionstruppen wurde
Hausbay by Tutenstein, u.a. () [WPD11/H03/88014]
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Gegenstückes, der Hüftgelenkpfanne ([[Acetabulum (Anatomie)|Acetabulum]]), sind alle drei Beckenknochen beteiligt: Das Dach wird vom Darmbein (Os ilium) gebildet, das Schambein (Os pubis) begrenzt vorne (ventral) und das Sitzbein (Os ischii) hinten-unten (dorsokaudal) den Rand des Beckens mit seiner Vertiefung, das so genannte Acetabulum („Essignäpfchen“). Stellt man sich die Pfanne als hohle Halbkugel vor, beträgt ihr Radius beim Menschen je nach Körpergröße etwa 2,7 Zentimeter. Eine bogenförmige Faserknorpellippe (Labrum acetabuli bzw. Limbus acetabuli) geht jedoch stellenweise über den Äquator der Halbkugel
Hüftgelenk by 78.42.97.18, u.a. () [WPD11/H03/89031]
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Musikrichtung von Hoobastank änderte sich. Sie beschlossen, Alternative Rock zu machen. Deshalb trennte sich Hoobastank von den Saxophonisten Jeremy Wasser und Derek Kwan. Auch änderten sie ihren Namen von Hoobustank in Hoobastank. 2001 veröffentlichten Hoobastank ihr erstes offizielles Album Hoobastank, das in den USA Platin bekam. Mit den Single-Auskopplungen Crawling in the Dark (US #68) und Running Away (US #44) waren sie recht erfolgreich. Gegen Ende des Jahres 2003 wurde ihr zweites Album The Reason veröffentlicht. Die gleichnamige Single-Auskopplung wurde der
Hoobastank by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/H03/87834]
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1927 bis 1929 bei Karl Albiker an der Akademie für Kunstgewerbe in Dresden um danach als freischaffender Künstler bis 1940 zu arbeiten und bei Georg Kolbe parallel zu studieren. 1940 erhielt er ein Rom-Stipendium der Preußischen Akademie der Künste, an das sich ein Aufenthalt in Florenz anschloss. 1942 bis 1945 war er in Berlin kriegsdienstverpflichtet. Nach dem Krieg arbeitete er als Zeichenlehrer und war 1946 Gründungsmitglied der Kunsthochschule Berlin-Weißensee, wo er bis zur Emeritierung 1969 als Professor und Leiter der Abteilung
Heinrich Drake (Bildhauer) by MAY, u.a. () [WPD11/H03/87281]
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und wurde Teil der benachbarten Gemeinde Pregarten. Bereits vor dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich 1938 gab es im Pregartner Raum Propagandaaktionen von Mitgliedern der verbotenen NSDAP. Am 24. Juni 1934 wurde etwa ein sogenanntes "Hakenkreuzfeuer" in Hagenberg angezündet, das zu einem Waldbrand führte, bei dem 2000 Festmeter Brennholz und ein größerer Teil Jungwald der Gutsverwaltung zerstört wurden.(Geschichte der Freiwilligen Feuerwehr Hagenberg) Nach 1945 lag Hagenberg in der sowjetrussischen Besatzungszone und nach 1955 erfolgte der Aus- und Neubau der
Hagenberg im Mühlkreis by Rbrausse, u.a. () [WPD11/H03/87562]
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Ecktürmchen mit Zwiebeldächern eine silberne, seitlich eingebogene und oben aufwärts gebogene Giebelmauer mit einem schwarzen Rundfenster über zwei schwarzen Rundbogenfenstern, und einem schwarzen Keildach. Der Dreiberg kann auf den Ortsnamen bezogen werden. Der Turm ist ein ehemaliger Teil des Schlosses, das das Ortsbild prägt. Das Wappen wurde von Franz Kühtreiber entworfen. Die Gemeindefarben sind Grün-Weiß-Schwarz. Die Verleihung des Gemeindewappens und der Gemeindefarben erfolgte am 21. Jänner 1985.(Land Oberösterreich, Landesgeschichte: Wappen der Gemeinde Hagenberg (abgerufen am 29. Oktober 2008)) Kultur und
Hagenberg im Mühlkreis by Rbrausse, u.a. () [WPD11/H03/87562]
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dem Auto erreichbare Geschäftsansiedlungen in der Peripherie der Nachbargemeinden Pregarten und Unterweitersdorf eine große Konkurrenz für die Nahversorgung im Ortszentrum von Hagenberg dar. Um dieser Entwicklung zu entgegnen wurde auf dem Areal eines früheren Kinderspielplatzes das Geschäftsgebäude Neue Mitte errichtet, das gegenwärtig eine Apotheke, ein Geschäftslokal des Diakoniewerks, ein Infocenter des Softwareparks, ein zweites Friseurstudio, eine Ärztin für Allgemeinmedizin und eine Masseurin beherbergt. Eine Vollauslastung dieses Zentrums konnte allerdings noch nicht erreicht werden. Mit langer Kontinuität gibt es im Ort je
Hagenberg im Mühlkreis by Rbrausse, u.a. () [WPD11/H03/87562]
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Der Gemeinderat in Hambuch besteht aus zwölf Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 7. Juni 2009 in einer Mehrheitswahl gewählt wurden, und dem ehrenamtlichen Ortsbürgermeister als Vorsitzenden.(Kommunalwahl Rheinland-Pfalz 2009, Gemeinderat) Sonstiges Im Jahr 2005 erreichte das Projekt „Dorfakademie Hambuch“, das sich zum Ziel gesetzt hat, „das Leben im ländlichen Raum noch attraktiver zu gestalten“,(Dorfakademie Hambuch) den ersten Platz im zweiten Ehrenamtswettbewerb des Landes Rheinland-Pfalz, bei dem herausragende kommunale Projekte ausgezeichnet werden.(Pressemitteilung des Innenministeriums von Rheinland-Pfalz zur Verleihung des
Hambuch by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/H03/87163]
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eingeleitet, die mittelfristig rund 400 Millionen Euro einsparen sollen. In diesem Zusammenhang trennte sich das Unternehmen auch von rund 4.000 seiner zuvor weltweit knapp 20.000 Mitarbeiter. An allen deutschen Standorten wurde 2009 und 2010 kurzgearbeitet. Im Verlauf des Geschäftsjahrs 2010/11, das am 1. April begann, entspannte sich die Situation zunehmend. In den beiden ersten Quartalen, den Monaten April bis September also, stieg der Auftragseingang gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum um gut 30, der Umsatz um annähernd 20 Prozent. Auf der Hauptversammlung im
Heidelberger Druckmaschinen by Porter2010, u.a. () [WPD11/H03/86579]
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erbrachten den Nachweis, dass diese Höhle bereits zur Altsteinzeit bewohnt war. Im 12. Jahrhundert wurde in die unzugängliche Felswand eine Burg gebaut. Der Wohntrakt der alten Burg lag an der Stelle der jetzigen Anlage. Als Versteck diente das Loch (Luknja), das nur über einen Felsgrat an einem 60 Meter tiefen Abgrund erreichbar ist und von dem ein Geheimgang nach 38 m auf dem Berggipfel endete. Die Anlage war im Besitz der Patriarchen von Aquileia und der Habsburger. Bekanntester Burgherr war der
Höhlenburg Predjama by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/H03/86293]
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Burg und in Teilen der Höhle befindet sich ein Museum. Ausgestellt werden Waffen, Haushaltsgegenstände, Bilder und Werkzeuge. Seit einigen Jahren ist es auch möglich, die Höhle selbst zu besichtigen. Die Burg befindet sich in einem Höhlenportal, genannt Erazmova Jama (Erasmushöhle), das keine Fortsetzung besitzt. Es ist das dritte Stockwerk eines vierstöckigen Höhlensystems. Das unterste Stockwerk wird vom Bach Lokva durchflossen, besitzt Siphons und ist nur mit Spezialausrüstung durch Höhlenforscher befahrbar. Bei der Höhlentour betritt man, ausgestattet mit Taschenlampen, das zweite Stockwerk
Höhlenburg Predjama by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/H03/86293]
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weltweit. <span style="color:#008001;">Grün</span> markiert die Standortländer (der genaue Ort ist mit einem <span style="color:#181747;">blauen</span> Punkt gekennzeichnet). In Turkmenistan (<span style="color:#FE0003;">rot</span>), damals Russisches Kaiserreich, wurde das erste Haus errichtet, das heute nicht mehr steht. Für weitere Länder (<span style="color:#7A9F7A;">hellgrün</span>) wurde bereits 1963 der Bau eines Hauses der Andacht vorausgedacht.]] Europäisches Haus der Andacht der Bahai in Langenhain Kuppelspitze mit Kalligrafie Kalligrafie des Größten Namens Das erste
Haus der Andacht by RedBot, u.a. () [WPD11/H03/86244]
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Straßenbahn mit Fahrdraht und Rollenstromabnehmer, die von Anfang an für kommerziellen Betrieb gebaut worden war. Durch den hohen Konkurrenzdruck war auch die Hallesche Straßenbahn-AG gezwungen ihre Strecken zu elektrifizieren, musste aber lange Zeit mit dem Physikalischen Institut der Universität kämpfen, das sich in der Nähe einer Trasse befand. Die dortigen Wissenschaftler befürchteten, dass der von den Schienen entweichende und sich mit dem Erdmagnetismus verbindende Rückstrom die feinen, außerordentlich empfindlichen magnetischen Instrumente des Institutes so beeinträchtigen würde(http://www.strassenbahn-halle.de/info/geschichte/halle.php Eintrag vom 3. Januar
Hallesche Verkehrs-AG by 46.253.58.176, u.a. () [WPD11/H03/86868]
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oder teilweise verweigern. Organisation der HMO-Zentren Die HMO-Zentren sind entweder Eigentum der Versicherung oder haben Verträge mit einem oder mehreren Krankenversicherern abgeschlossen. Ärzte und Therapeuten sind Angestellte oder Anteilseigner der HMO-Zentren mit Fixlohn und/oder Gewinn- und Verlustbeteiligung. Das Budget, das das HMO-Zentrum erhält, muss jedes Jahr neu ausgehandelt werden, und hängt von der Zahl und der Altersstruktur der Versicherten dieses Zentrums ab. Vom Budget müssen alle Kosten für die Versicherten bestritten werden, also beispielsweise auch Rechnungen externer Ärzte, Therapeuten oder
Health Maintenance Organization by 131.152.132.84, u.a. () [WPD11/H03/86580]
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selten ärztliche Leistungen beziehen und darum kaum Einsparungspotential bieten). Die älteren und krankeren Menschen, die mehr Leistungen benötigen, bleiben dagegen eher im traditionellen Versicherungsmodell. Diesem fehlen die Prämienbeiträge der Gesunden, wodurch es seinerseits teurer wird. HMO ist damit ein Modell, das die Solidarisierungsidee des Krankenkassensystems unterläuft und zu einer schleichenden Desolidarisierung führt. Versorgungsqualität: Da die HMO-Zentren umso mehr Gewinn machen, je weniger Leistungen sie erbringen, besteht eine inhärente Versuchung, eigentlich notwendige Leistungen "einzusparen". Es sind mehr oder weniger aufwändige Kontroll- und
Health Maintenance Organization by 131.152.132.84, u.a. () [WPD11/H03/86580]
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Gartens in Hamburg und erhielt für seine Verdienste für die Meeresforschung schon 1866 von der Kieler Universität den akademischen Grad eines Dr. phil h.c. verliehen. In der Nähe von Kiel ließ sich Meyer ein großes gastliches Haus bauen, in das er Künstler und Wissenschaftler von Rang einlud. Theodor Fontane verfasste über das Haus Forsteck ein Gedicht und hinterließ darüber sogar eine nicht fertig gestellte Erzählung. Werke Die Hinterkiemer oder Opistobranchia d. Kieler Bucht 1865 (gemeinsam mit Karl Möbius) Die Fauna
Heinrich Adolph Meyer by Norbirt, u.a. () [WPD11/H03/85723]