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bewaldet. Es existieren keine weiteren Katastralgemeinden in Hohenweiler. Der Ort grenzt an die österreichischen Gemeinden Hörbranz und Möggers sowie an die deutsche Gemeinde Sigmarszell im Landkreis Lindau. Geschichte Bei der Gmündmühle fanden sich Reste eines römischen Burgus, ein turmartiges Gebäude, das zur Verstärkung der Grenzbefestigung zwischen den Kastellen im Abstand von etwa 1,5 bis 2 Kilometer, mit einer fast quadratischen Grundfläche von 10 bis 12 Metern Seitenlänge errichtet wurde.(Die Römer an Bodensee und Allgäu. S. 13–16, hier S. 14. In
Hohenweiler by Hubertl, u.a. () [WPD11/H03/85370]
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1740) im Ortsteil Gmünd Direkt am Grenzbach zu Bayern liegt der Ortsteil Gmünd. Auf bayerischer Seite befindet sich ein mittelgroßes Sägewerk, ein Steinwurf entfernt auf Vorarlberger Seite liegt das malerische Gasthaus und Pension "Gmündmühle". Es handelt sich um ein Fachwerkhaus, das um 1740 erbaut und danach um weitere Wirtschaftsgebäude, ebenfalls im Fachwerkstil, erweitert wurde. Die Einrichtung des Lokals entspricht größtenteils noch der ursprünglichen Ausstattung. Eine besondere Rarität: zwei in Holzwände eingebaute Wanduhren, von denen die ältere (um 1760) noch funktionstüchtig ist
Hohenweiler by Hubertl, u.a. () [WPD11/H03/85370]
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bis 1975 studierte er Anglistik, Amerikanistik und Sport an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und schloss sein Studium mit dem ersten Staatsexamen ab. Bereits während seines Studiums schrieb er Lyrik und Prosa und veröffentlichte 1976 seinen ersten Roman. 1977 absolvierte ein Lehramtsreferendariat, das er 1979 mit dem zweiten Staatsexamen beendete. Danach unterrichtete er zwei Jahre an einem Gymnasium, bis er 1981 die Lehrertätigkeit aufgab, um sich ganz dem Schreiben zu widmen.(Hans Kruppa bei Random House) Seitdem lebt er als freier Schriftsteller. Seine
Hans Kruppa by Liesbeth, u.a. () [WPD11/H03/84997]
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und kamen manchmal zu erstaunlichen Neuformulierungen. Das Interessante an dieser Kirche ist die Verbindung von Barock und Jugendstil. Der mit 81 Metern höchste Kirchturm Vorarlbergs beherbergt seit dem Jahre 2005 ein großes, siebenstimmiges Geläut der Karlsruher Glockengießerei Bachert (Disposition: as0–c1–es1–f1–as1–b1–c2), das jeden Samstagabend um 17 Uhr zum Einläuten des Sonntags erklingt. Freitags um 15 Uhr kündet die große Christusglocke vom Tod Christi am Kreuz. Wirtschaft und Infrastruktur Am Ort gab es im Jahr 2003 154 Betriebe der gewerblichen Wirtschaft mit 4.144
Höchst (Vorarlberg) by EmausBot, u.a. () [WPD11/H03/85330]
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in der Haut eine Vorstufe des Vitamin D - sowie von Rachitis verwendet. In Schulen wurden in der Nachkriegszeit klassenweise Bestrahlungen durchgeführt. Früher wiesen die Lampen signifikante Emissionen harter Ultraviolettstrahlung auf. Das äußerte sich auch durch den typischen Geruch von Ozon, das sich durch die Strahlung aus Luftsauerstoff bildete. Bei heutigen Lampen werden im Quarzglas des Brenners Zusätze verwendet, die den Austritt harter UV-Strahlung weitgehend verhindert. Höhensonnen sind dennoch aus der Mode gekommen, da sie weiterhin, wie auch die mit speziellen Leuchtstofflampen
Höhensonne by Morn, u.a. () [WPD11/H03/84858]
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hier bis heute teilweise gesprochenen Münsterländer Platt seinen Ausdruck. Ab 1803 gehörte es zum Königreich Preußen und wurde später gemeinsam mit der Grafschaft Mark der Provinz Westfalen zugeschlagen. Ruhrgebiet {{Hauptartikel|Ruhrgebiet}} Das Gebiet des Stadtbezirkes gehört seit 1905 zum Ruhrgebiet, das zu Beginn des 20. Jahrhunderts mit dem Bergbau weit in das Münsterland hineinwuchs. Im Jahr 1905 nahm das Bergwerk Radbod den Betrieb auf; die Dörfer Bockum und Hövel entwickelten sich dadurch zur Ruhrgebietsstadt Bockum-Hövel. Die für das münsterländische typische ländliche
Hamm-Bockum-Hövel by Paulus11-10, u.a. () [WPD11/H03/87958]
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13/46/8/E |type=landmark |region=DE-MV}} A4-Modell (HTI Peenemünde) Das Historisch-technische Informationszentrum Peenemünde (HTI) ist ein seit 1991 in der Bunkerwarte und dem Areal des ehemaligen Kraftwerks in Peenemünde auf der Insel Usedom im Osten des Landes Mecklenburg-Vorpommern befindliches Museum, das sich mit der Geschichte der Heeresversuchsanstalt Peenemünde und der Erprobungsstelle der Luftwaffe "Peenemünde-West", insbesondere der dort zwischen 1936 und 1945 entwickelten Raketen und anderen Flugkörpern befasst. Seit Januar 2007 ist das Informationszentrum ein Ankerpunkt der Europäischen Route der Industriekultur (ERIH
Historisch-technisches Informationszentrum Peenemünde by Axt, u.a. () [WPD11/H03/83113]
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in Wiesbaden) war ein deutscher Prähistorischer Archäologe. Nach einem Studium in Berlin, Prag und Marburg wurde er 1939 bei Gero von Merhart über "Die jüngere Bronzezeit in Mecklenburg" promoviert. Für 1940/41 wurde ihm das Reisestipendium des Deutschen Archäologischen Instituts verliehen, das er jedoch auf Grund des Krieges nicht antreten konnte. Nach dem Krieg kam er Über ein Volontariat am Römisch-Germanischen Zentralmuseum, eine Beschäftigung am Staatlichen Kunstgut-Lager in Celle (1947) 1950 zum Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege, wo er unter anderem für Straubing
Hans Jürgen Hundt by Haselburg-müller, u.a. () [WPD11/H03/84360]
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Joseph Kornhäusel als „Tempel des Kriegsruhms“<ref name="D_WW_p52">Dikowitsch: Wienerwald, S. 52. errichtet. Er ist den Gefallenen der Schlacht von Aspern gewidmet(Bis zur Enthüllung des Löwen von Aspern, 1858, war der Husarentempel bis dahin das einzige offizielle Denkmal, das an den Sieg der Österreicher über Napoleon I. erinnerte. – Stefan Riesenfellner (Hrsg.): Steinernes Bewußtsein I – die öffentliche Repräsentation staatlicher und nationaler Identität Österreichs in seinen Denkmälern. Böhlau, Wien 1998, ISBN 3-205-98797-7, S. 336, online, abgerufen am 3. Oktober 2010.), und
Husarentempel by Jed, u.a. () [WPD11/H03/82502]
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von der Landwirtschaft, insbesondere der Almwirtschaft (81 Alpen), geprägt. Auch der Fremdenverkehr ist gut entwickelt. Von der gemeindlichen Gesamtfläche sind 19 % landwirtschaftliche Grundflächen, 35 % Alpen, 41 % Wald und 5 % sonstige Flächen. Zu Hittisau gehört auch das Lecknertal und gleichnamigem See, das von Ende Mai bis Mitte September agrarisch genutzt wird. Die Lecknerstraße ist oberhalb der Parzelle Höfle bis zum seenahen Parkplatz (15 Minuten Gehzeit) mautpflichtig. Geschichte Seit der Jahrtausendwende erfolgen Erschließung, Rodung und Urbarmachung des Bregenzerwaldes, veranlasst durch die ehemaligen Grafen
Hittisau by JARU, u.a. () [WPD11/H03/81340]
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Eigenschaften. So kann man Holz zum Beispiel bei einem bestimmtem Holzfeuchtegehalt leichter biegen. Außerdem hat die Holzfeuchte einen großen Einfluss auf die Gefährdung durch Holzschädlinge wie Pilze und Insekten. Absolut trockenes Holz (0 % Holzfeuchte) bezeichnet man als darrtrocken. Im Holz, das nicht direkter Befeuchtung ausgesetzt ist (z. B. durch Regen oder Erdfeuchte), stellt sich mit der Zeit eine bestimmte, von der relativen Luftfeuchtigkeit und der Temperatur abhängige Ausgleichsfeuchte ein. Die Holzfeuchte in Räumen schwankt zwischen 6 und 10 %. Die Holzfeuchte im
Holzfeuchte by Ferrydun, u.a. () [WPD11/H03/84384]
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auf den Fluss Hantan in Südkorea zurück, an welchem in den 1950er-Jahren während des Koreakrieges mehr als 3000 amerikanische Soldaten an einem ungewöhnlich starken Fieber mit anschließend häufigen Nierenversagen erkrankten. Erst 1977 gelang es durch Ho Wang Lee und andere, das bis dahin unbekannte Virus zu isolieren.({{Literatur |Online=Online |Sammelwerk=Badische Zeitung |Tag=4 |Monat=August |Jahr=2010 |Autor=Andreas Frey |Titel=Virus auf der Durchreise - Achtung, Maus: Das Hantavirus grassiert in Baden-Württemberg, es trifft aber nur Schwaben - warum
Hantaviren by Valentim, u.a. () [WPD11/H03/81532]
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Personen zur jüdischen Gemeinde Hagen. 1861 stiftete der Kaufmann Abraham Gottschalk eine Synagoge, die am 10./11. November 1938 von Einheimischen in Brand gesetzt worden ist. Mitte des 18. Jahrhunderts wurde ein Gasthaus am Ortsausgang nach Sandstedt errichtet, ein Vereinslokal, das 1898 den Namen Ritters Gasthof erhielt, 1945 abbrannte und 1949 die Hagener Privatschule beherbigte. 1856 ist die Alte Amtssparkasse gegründet worden. Heute gibt es Geschäftsstellen der Volksbank und der Kreissparkasse Wesermünde-Hadeln. Preußenzeit Landkreis Wesermünde 1866 kam das das Königreich Hannover
Hagen im Bremischen by 85.16.194.199, u.a. () [WPD11/H03/84000]
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Beschriftung dasselbe Aussehen wie das g.g.A.-Zeichen. Um „den Verbrauchern die Unterscheidung zwischen geschützter geografischer Angabe und geschützter Ursprungsbezeichnung zu erleichtern“, wurde deshalb mit der Verordnung (EG) Nr. 628/2008<ref name="628/2008" /> ein neues g.U.-Zeichen eingeführt, das nun eine rot-gelbe Farbgebung hat. Das alte Zeichen kann noch bis zum 1. Mai 2010 verwendet werden. Geschützte geographische Angabe (g.g.A., engl. PGI) [[Datei:EU-Gemeinschaftszeichen ggA.svg|miniatur|hochkant|links|Das EU-Gemeinschaftszeichen für Produkte mit geschützter geografischer Angabe
Herkunftsbezeichnung by 87.142.156.80, u.a. () [WPD11/H03/81855]
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Mund zu nehmen. Auch Flüssigkeiten kann man - ähnlich wie ein Weinkoster - kauen und "durchschmecken". Dadurch gelangt Nahrung nur als Brei in den Verdauungstrakt. Manche Ernährungswissenschaftler empfehlen, das Fletschern neben der Qualität der Nahrungsmittel als Element einer gesunden Ernährungsweise zu betrachten, das der Verhinderung von Übergewicht dienen kann. Literatur Horace Fletcher: Fletcherism: What it is or How I became young at sixty (1913) Weblinks Berliner Zeitung 1999 The History of Dieting (engl.) {{commonscat|Horace Fletcher}} {{Normdaten|PND=117513555|LCCN=n/86/114279}} Fletcher, Horace
Horace Fletcher by Dinah, u.a. () [WPD11/H03/80586]
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Abitur ablegte. Nach einer Weltreise (Dezember 1891 – Juli 1892) trat er anfangs Oktober 1892 ins 3. Garde-Ulanen-Regiment in Potsdam ein und wurde Offizier. Um die Möglichkeiten, die seine gesellschaftliche Stellung ihm bot, auszunutzen, entschied sich Kessler zunächst für ein Jurastudium, das er 1888 in Bonn begann und einige Jahre später in Leipzig mit einer Promotion abschloss, später noch für ein Studium der Kunstgeschichte. 1893, nach seiner Übersiedelung nach Berlin, arbeitete er in der Redaktion der Kunstzeitschrift PAN mit, in der unter
Harry Kessler by 89.0.83.143, u.a. () [WPD11/H03/81051]
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Schillerrede von 1909 war stark umstritten. Der 1911 in der Zeitschrift PAN veröffentlichte Brief eines Vaters unserer Zeit brachte ihm einen Prozess wegen Verbreitung unzüchtiger Schriften ein, der jedoch mit Freispruch endete. 1913 erschien mit Belinde Eulenbergs erfolgreichstes Drama, für das er mit dem Volks-Schillerpreis ausgezeichnet wurde. Allerdings trug ihm sein hartnäckiges Festhalten am „neuromantischen“ Stil seiner Stücke zunehmend Kopfschütteln und Körbe ein, sodass er sich notgedrungen auf journalistische Arbeiten, Essays und Herausgebertätigkeiten verlegte. 1919 gründete er gemeinsam mit den Malern
Herbert Eulenberg by HiW-Bot, u.a. () [WPD11/H03/81156]
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einem Vorgesetzten der Klinik. Der Mann soll die Krankenschwester geschlagen haben, bis sie in ein Koma fiel. Ihrer Familie in Bulgarien hatte sie von Drohungen durch den Mann berichtet. Libysche Quellen behaupten hingegen, die Bulgarin hätte ein psychisches Problem gehabt, das in ein Selbstmorddrama mündete. Verfahren 607/2003 vor dem Strafgericht in Benghazi ([Datum des Prozessbeginns nachtragen!] bis 6. Mai 2004) Die fünf bulgarischen Krankenschwestern und der palästinensische Arzt werden vom Strafgericht am 6. Mai 2004 der vorsätzlichen Infizierung von 369 Kindern
HIV-Prozess in Libyen by Ute Erb, u.a. () [WPD11/H03/80964]
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und das Verfahren wurde neu aufgerollt. Neuer Prozess 2006, erneutes Todesurteil und seine Umwandlung (11. Mai 2006 – 17. Juli 2007) Am 11. Mai 2006 begann in Tripolis ein neues Verfahren. Es endete am 19. Dezember 2006 mit einem erneuten Todesurteil, das im Juli 2007 vom Obersten Justizrat (Supreme Judiciary Council) bestätigt wurde. Im Anschluss wurde bekannt, dass alle Eltern der verstorbenen Kinder sich bereit erklärt hatten, Schadenersatzzahlungen anzunehmen. Insgesamt sollten in 458 Fällen solche Zahlungen geleistet werden, an Eltern von gestorbenen
HIV-Prozess in Libyen by Ute Erb, u.a. () [WPD11/H03/80964]
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ist auf mehr als 100 Schallplatten dokumentiert, darunter 16 Opern-Gesamtaufnahmen, und in über 100 Fernseh-Produktionen. Schon 1959 leitete er die Wiener Symphoniker, den Wiener Singverein und Solisten der Wiener Staatsoper in einem Festkonzert vor Papst Johannes XXIII. im römischen Petersdom, das von 25 Fernsehsendern in alle Welt übertragen wurde. Das Repertoire des Dirigenten umfasste nicht nur die Werke der großen Tradition; in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts leitete er Uraufführungen von Opern von Werner Egk, Frank Martin und Rudolf Wagner-Régeny
Heinz Wallberg by Roland Kutzki, u.a. () [WPD11/H03/79230]
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1921 in der Folge verzichtete. Wills wiederum hatte in dieser Zeit die French Open nicht gespielt, war aber bei ihrem ersten Ausflug nach Europa 1924 immerhin auf Anhieb in das Finale von Wimbledon eingezogen. Es ist ausgerechnet jenes eine Wimbledon-Turnier, das die Französin, Siegerin aller sonstigen Austragungen zwischen 1919 und 1925, krankheitsbedingt schon in der dritten Runde beenden musste. Beide sind Legenden und Dominatorinnen ihrer Zeit – aber auf getrennten Bühnen. So kommt es im Cannes des Jahres 1926 zum einzigen, lange
Helen Wills Moody by WinfriedSchneider, u.a. () [WPD11/H03/78933]
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und flinken Bewegungen sowie überraschende Netzattacken gegen die sich eher schwerfällig bewegende athletische Rechtshänderin; deren Spiel zeichnet sich vor allem durch die Brachialgewalt ihrer Grundlinienschläge auf Rück- und Vorhandseite aus. Aber auch, so sagen die Zeitgenossen, durch ein außergewöhnliches Antizipationsvermögen, das es ihr erlaubt, die Schwächen in Beweglichkeit und Schnelligkeit zu überspielen. Der legendäre Donald Budge, ein lebenslanger Beobachter des internationalen Tennis und zeitweise Wills' Mixed-Partner, äußert sich in 1990ern in der erstaunlichen Weise, dass „vielleicht mit der Ausnahme von Steffi
Helen Wills Moody by WinfriedSchneider, u.a. () [WPD11/H03/78933]
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Drachenkopf 805m im Nordosten sind die dritt- und vierthöchsten Erhebungen im Landkreis Mittelsachsen. Durch den Ort führte die grenzüberschreitende Bahnstrecke Nossen–Moldau, die heute hier endet. Geschichte Die durch den Ort fließende Mulde wurde bereits 1438 zum Flößen von Holz genutzt, das für den Bergbau in Freiberg und Umgebung dringend benötigt wurde. Neben Brenn- und Grubenholz wurde die durch Köhler hergestellte Holzkohle für den Betrieb der Eisen-, Schmelz- und Seigerhütten benötigt. Bergbau wurde hingegen in Holzhau und Umgebung kaum betrieben. Der Abbau
Holzhau by Pessottino, u.a. () [WPD11/H03/77044]
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Datei:Marktplatz-uttendorf-nord-ost.jpg|Blick vom Schlossberg Richtung Nord-Ost Datei:Marktplatz-uttendorf-osten.jpg|Blick vom Schlossberg Richtung Osten Datei:Marktplatz-uttendorf-sued-ost.jpg|Blick vom Schlossberg Richtung Süd-Ost Datei:Marktplatz-helpfau-uttendorf.jpg|Marktplatz Helpfau-Uttendorf Datei:Sankt_florian_in_uttendorf.jpg|Katastralgemeinde St. Florian Landesfürstliches Schloss Uttendorf: Das Landesfürstliche Schloss Uttendorf war ein Schloss, das sich einst am Kalvarienberg oberhalb des Marktes befunden hatte. Im 18. Jahrhundert wurde es aufgrund des maroden Zustandes abgetragen. Die Steine wurden anschließend für den Bau des St. Josef-Krankenhauses in Braunau am Inn verwendet. Der einzig erhaltene Teil des Schlosses
Helpfau-Uttendorf by Adalbertriehl, u.a. () [WPD11/H03/77901]
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einer Arbeitsgemeinschaft der Schule gepflegt. Durch das ganze Dorf zieht sich ein Gewerbekanal, der Teichgraben oder Teich (alemannisch Diich); er wird im Oberdorf von der Wiese abgeleitet und fließt ihr östlich des Unterdorfes wieder zu. Daneben besteht noch ein Wuhr, das wahrscheinlich schon zu frühen Besiedelungszeiten der Entwässerung der Talsohle am Köhlsberg diente.(Arzet, W.:Die Bedeutung des Wassers für die Entstehung Hausens auf hausen-im-wiesental.de) Musik Seit 1855 besteht in Hausen die Hebelmusik, ein Blasmusikorchester. Für einige Zeit gab es
Hausen im Wiesental by SEM, u.a. () [WPD11/H03/79426]