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G.H.) teil und führte meist die Operationsvorbereitung mit Äther-Narkosen durch. Hier ereignete sich ein Anästhesie-Zwischenfall, der Cushing zur Suche nach Wegen zur Minderung letaler Narkosen motivierte: 1895 führten Cushing und Ernest A. Codman (1869–1940) ein Äthernarkoseprotokoll zur Anästhesie-Verlaufskontrolle ein, das die wichtigsten Parameter (Atmung, Puls, Temperatur) enthielt – ein Meilenstein für die Chirurgie und Cushings medizinische Karriere. Im Juni 1895 schloss er das Medizinstudium (cum laude) ab und arbeitete ein Jahr lang als Assistenzarzt am M.G.H. 1896 verließ er
Harvey Cushing by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/H04/65700]
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der 1970er-Jahre schrieb Salzinger Kolumnen für die Hamburger Musikzeitschrift Sounds unter dem Pseudonym Jonas Überohr. In den frühen 80er-Jahren zog Salzinger sich radikal vom Kulturbetrieb zurück und lebte bis zu seinem Tod im Jahre 1993 auf einem Gehöft in Odisheim, das als HEAD FARM zu Treffen von Literaten und Künstlern der alternativen Szene (darunter Bert Brune, Hadayatullah Hübsch, Theo Köppen, Klaus Modick, Peer Schröder) genutzt wurde. Dort edierten und erstellten Salzinger und seine Frau, die Künstlerin MO Salzinger, sowie wechselnde Mitherausgeber
Helmut Salzinger by Radh, u.a. () [WPD11/H04/65307]
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diesem Haus. Erbaut im Jahre 1897, war das Haus in späteren Jahren hinzugefügt worden und weitestgehend im Jahr 1965 wieder aufgebaut worden. Heute beherbergt das Gebäude die Kata-Anga Tearooms. Alte Kirche Hermannsburgs erste Kirche, fertiggestellt 1880, war ein kleines Gebäude, das als Kapelle für die Missionare und später für die ersten konvertierten Aborigines diente. Zudem wurde es als Klassenraum für die Kinder der Aranda verwandt. Das existierende Gebäude wurde 1897 erbaut, nachdem das ursprüngliche durch Unwetter zerstört worden war. Über 20
Hermannsburg (Australien) by Umberto197X, u.a. () [WPD11/H04/65460]
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Für den sechsteiligen Fernsehkrimi aus dem Jahre 1962 siehe: Das Halstuch}} [[Datei:Girl with Yellow Shawl.jpg|thumb|upright=0.6|Mädchen mit gelbem Halstuch (Gemälde von Vittorio Matteo Corcos)]] Männer mit Halstuch Ein Halstuch ist ein schalartiges, dreieckiges oder quadratisches Tuch, das unter dem Mantel, in der heutigen Damenmode zur Belebung auch zu Pullovern und Mänteln getragen wird. Ursprünglich verstand man darunter ein um den Hals geknotetes Tuch. Geschichte Das Halstuch kam als Teil der männlichen Kleidung zur Zeit Ludwigs XIV. in
Halstuch by Priwo, u.a. () [WPD11/H04/63172]
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ihre Eigenständigkeit gegenüber den aufstrebenden benachbarten Territorien von Berg und Mark jedoch nur bis 1354 bewahren, als sie ihre Herrschaft an Gerhard von Jülich-Berg verkauften und sich selbst auf Burg Hardenstein bei Hattingen niederließen. Danach war Hardenberg ein bergisches Amt, das jedoch mit dem Schloss Hardenberg regelmäßig an verschiedene Adelige um hohe Summen verpfändet wurde. 1496 gingen Schloss und Amt als erbliches Lehen an Bertram von Gevertshagen über. 1529 kam die Herrschaft auf dem Erbwege an die Familie von Bernsau. Bei
Herrschaft Hardenberg by 46.115.26.218, u.a. () [WPD11/H04/63151]
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Heide) als Ansiedlung mit einer Kirche urkundlich erwähnt. Von München aus erreicht man es über den "gaachen Steig" (etwa: "sehr steiler Weg"), aus dem im Laufe der Zeit der Begriff "Gasteig" wurde. Das Wort steht auch für das bekannte Kulturzentrum, das die Grenze nach Haidhausen heute markiert. Durch Haidhausen führte der Salzweg nach München. Wirtschaftlich bedeutend war früh die Lehmziegelproduktion die aus dem lehmhaltigen Boden hergestellt wurden. Bis 1612 war Haidhausen politisch Wolfratshausen zugeordnet, zwischen 1612 und 1662 bildete es mit
Haidhausen by Wiggum, u.a. () [WPD11/H04/63667]
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Preysingstraße (Norden) noch unbebaut. Für die Bebauung dieser Fläche entwarf Arnold von Zenetti 1870 einen Stadterweiterungsplan im Stil der Gründerzeit für die "Straßenzüge zum Braunauer Bahnhof". Dabei bildete der halbrunde Orleansplatz die Basis für die symmetrisch angelegte Dreistrahlanlage des Ostbahnhofviertels, das wegen seiner nach französischen Orten benannten Straßen auch als "Franzosenviertel" bezeichnet wird: Die Wörthstraße wurde die Mittelachse – die Weißenburger Straße und Belfortstraße die Diagonalen. 1872 wurden die ersten Straße angelegt und nach Orten siegreicher Schlachten des deutsch-französischen Kriegs von 1870/71
Haidhausen by Wiggum, u.a. () [WPD11/H04/63667]
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Rosenheimer Straße ausgehend in nördlicher Richtung – überwiegend im Stil der Neurenaissance der 1880er Jahre bzw. des Neubarock der 1890er Jahre. Die Bebauung erfolgte eng, um günstigen Wohnraum ärmere Bevölkerung bereitzustellen. So entstand um 1900 eines der dichtest besiedelten Gebiete Münchens, das heute über einen besonders hohen Anteil (66%) an älterer Bausubstanz (vor 1914) verfügt.Vom Glasscherbenviertel zur begehrten Wohnlage Lange galt Haidhausen in München aufgrund seiner ärmlichen Verhältnisse als "Glasscherbenviertel". Als in den 1980er Jahren Industrieareale abgerissen und durch Wohnraum ersetzt wurden
Haidhausen by Wiggum, u.a. () [WPD11/H04/63667]
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Leiche zusätzlich mit Säure übergossen worden war. Unter anderem die in der Hand verbliebenen Granatsplitter aus dem Krieg in Abchasien halfen bei der Identifizierung. Die Leiche wurde durch die Behörden erst zwei Jahre später zur Bestattung freigegeben. Ein Stück Schädel, das von Gongadse stammen soll, wurde im Juli 2009 gefunden.(Witwe fordert unabhängigen DNA-Test von Schädelfragment derstandard.at vom 29. Juli 2009) „Kassetten-Skandal“ Am 28. November 2000 veröffentlichte der Parlamentsabgeordnete und Vorsitzende der Sozialistischen Partei Olexander Moros mutmaßlich von einem Geheimdienstmitarbeiter aufgenommene
Heorhij Gongadse by ZéroBot, u.a. () [WPD11/H04/64488]
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vor Reisebeginn andauern, sind demnach keine höhere Gewalt; sie fallen wegen ihrer Vorhersehbarkeit unter das allgemeine Lebensrisiko. Höhere Gewalt liegt jedoch vor, wenn der Reiseveranstalter eine Reise an die „türkische Riviera“ wegen Ausbruchs des Golfkrieges abbricht, sofern er das Kriegsrisiko, das den Reiseerfolg gefährdet, bei Abschluss des Reisevertrages (hier im August 1990) nicht konkret vorhersehen konnte.(OLG Köln, Urteil vom 18. März 1992 (Az: 16 U 136/91)) Die reiserechtliche Schwelle der höheren Gewalt liegt mithin höher als im übrigen Handels- und
Höhere Gewalt by 188.99.253.182, u.a. () [WPD11/H04/63431]
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Hermann A. Eplée (* 5. Dezember 1908 in Mitau; † 30. April 1973) war ein deutscher Politiker (CDU).Leben und Beruf Nach dem Schulbesuch nahm Eplée ein Hochschulstudium auf, das er mit der Prüfung zum Diplom-Kaufmann abschloss. Anschließend war er von 1936 bis 1939 leitend im Hotel- und Gaststättengewerbe sowie in kaufmännischen Betrieben tätig. Von 1941 bis 1945 nahm er als Soldat am Zweiten Weltkrieg teil und geriet zuletzt in
Hermann A. Eplée by Aka, u.a. () [WPD11/H04/61545]
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er den interessierten Bürgern erklärte, wie auch ein nicht nominierter Kandidat bei Bürgermeisterwahlen ins Amt gewählt werden kann. Bei der Wahl kam Wetzel dann auf 46,2 Prozent der Stimmen; der Amtsinhaber behielt mit einem Mehr von gerade einmal 21 Stimmen, das ihm insgesamt 51,7 Prozent der abgegebenen Stimmen sicherte, die Oberhand. Bemerkenswert ist darüber hinaus auch, dass Wetzel und Wlochowitz als Vertreter ihrer jeweiligen Gemeinden im Gemeindeverwaltungsverband Altshausen zusammenarbeiten.(Schwäbische Zeitung vom 11. November 2008) Kultur und Sehenswürdigkeiten Bauwerke Pfarrkirche, Chor
Hoßkirch by Zollernalb, u.a. () [WPD11/H04/61808]
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Die Wirksamkeitsprüfung übernimmt z. B. die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM). Entsprechend ihrer Wirksamkeit und ihres späteren Verwendungszwecks (Gefährdungsklasse) erhalten die Mittel folgende Prüfprädikate: Iv: gegen Insekten vorbeugend wirksam P: gegen Pilze vorbeugend wirksam (Fäulnisschutz) W: auch für Holz, das der ständigen Witterung ausgesetzt ist, jedoch nicht im ständigen Erdkontakt und nicht im ständigen Kontakt mit Wasser E: auch für Holz, das extremer Beanspruchung ausgesetzt ist (im ständigen Erdkontakt und/oder im ständigen Kontakt mit Wasser sowie bei Schmutzablagerungen in
Holzschutzmittel by Ralf Roletschek, u.a. () [WPD11/H04/63557]
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Erzbischof Hans-Josef BeckerHans-Josef Becker (* 8. Juni 1948 in Belecke) ist Erzbischof von Paderborn und Metropolit der mitteldeutschen Kirchenprovinz. Leben Hans-Josef Becker legte sein Abitur im Jahre 1967 in Rüthen ab. Anschließend absolvierte er ein Lehramtsstudium, das er mit dem zweiten Staatsexamen 1972 abschloss. Hierauf studierte er in Paderborn und München Katholische Theologie und Philosophie. Am 11. Juni 1977 empfing er durch den Paderborner Erzbischof Johannes Joachim Degenhardt die Priesterweihe. Von 1979 bis 1995 wirkte er als
Hans-Josef Becker by Jodocus, u.a. () [WPD11/H04/60966]
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Karl Herrligkoffer geleiteten Willy-Merkl-Gedächtnis-Expedition, die sich die Erstbesteigung des Achttausenders Nanga Parbat zum Ziel gesetzt hatte. Er begleitete Hermann Buhl bis zum letzten Hochlager in 6900 m Höhe, von wo aus diesem dann der Gipfelerfolg glückte. Berühmt wurde Ertls Foto, das einen nach dem Alleingang durch die Todeszone scheinbar um Jahre gealterten Hermann Buhl bei dessen Rückkehr ins Hochlager zeigt. Als Kameramann aus der Schule von Arnold Fanck entwickelte er insbesondere bei den Olympiafilmen Leni Riefenstahls neue Kameratechniken und Kamera-Fahrttechniken bis
Hans Ertl by Rupert Pupkin, u.a. () [WPD11/H04/61293]
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Rund 50 Unternehmen beschäftigen hier rund 3000 Mitarbeiter. Am südöstlichen Ende des Ortsteils ist auf dem früheren AG-Weser-Gelände die Waterfront Bremen, ein Einkaufszentrum mit Elementen eines Urban Entertainment Centers, entstanden. Auch das Industrie- und Gewerbegebiet zwischen Weser und Grambker Sportparksee, das den Bremer Industrie-Park und das Stahlwerk ArcelorMittal Bremen GmbH umfasst, gehört zum Ortsteil Industriehäfen. Neustädter HafenFläche: 7,91 km², 8 Einwohner Der Ortsteil liegt am linken Weserufer, grenzt in der Weser an den Ortsteil Industriehäfen und ist landseitig von den stadtteilfreien
Häfen (Bremen) by Svenskan, u.a. () [WPD11/H04/61949]
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angesiedelt sein. Umgekehrt kann ein Fachbereich viele Fachgebiete beinhalten. Das CHE-Ranking z. B. geht nur von einem Fachbereich aus und unterstellt ihm ein Fachgebiet, was aufgrund der eingehend beschriebenen Situation in der Realität willkürlich ist. Zum Beispiel kann ein Fachgebiet, das primär nicht einem technisch/naturwissenschaftlichen Fachbereich zugeordnet ist, aber unter diesen fällt, wesentlich mehr Forschungsgelder, Patente und Promotionen aufweisen, was natürlich nicht mit der Realität übereinstimmt, dieser aber im Vergleich zu anderen Fachgebieten Universitäten/Hochschulen wesentlich besser dasteht. Das Problem
Hochschulranking by Chamaeleon HH, u.a. () [WPD11/H04/61471]
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Huchtinger Ortsteil Sodenmatt. Die Westgrenze stellt die Varreler Bäke dar, wie der Klosterbach hier genannt wird. Mittelshuchting gliedert sich in drei Gebiete: Das alte Mittelshuchting um die Mittelshuchtinger Dorfstraße, die Gebiete westlich der Heinrich-Plett-Allee (Belgier-Viertel) und am Varrelgraben, sowie Brokhuchting, das sich nördlich der Huchtinger Heerstraße befindet. Die neue Kirche der Dietrich-Bonhoeffer-Gemeinde, geplant in den 1960er Jahren von dem Architekten Carsten Schröck ist architektonisch bemerkenswert. An der Brokhuchtinger Landstraße befindet sich das Huchtinger Siel aus dem 18. Jahrhundert. Mittelshuchting hat zwei
Huchting (Bremen) by Roland Kutzki, u.a. () [WPD11/H04/61959]
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wurde von König Heinrich IV. der bremischen Kirche vermacht. Ab dem 12. Jahrhundert ist auf dem Gebiet Huchtings eine verstärkte Besiedelung zu verzeichnen. Aus dem Jahr 1171 soll dort ein aus vier Bauernschaften bestehendes Kirchspiel des Namens Huhtinge überliefert sein, das dem Lokator Friedrich von Mackenstedt zugeordnet war. 1158 wurde die Ochtum erstmals als „Ochtmund“ = Ochtummündung erwähnt. <br/> 1171 wurde dann auch Huhtinge erwähnt. Neben den Erzbischöfen von Bremen haben vor allem die Grafen von Oldenburg und Delmenhorst Einfluss in Huchting
Huchting (Bremen) by Roland Kutzki, u.a. () [WPD11/H04/61959]
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{{Infobox Berg Der Hochgall ist mit 3.436 m der höchste Berg der Rieserfernergruppe, einer Berggruppe in den Hohen Tauern. Sein Gipfel liegt im österreichisch-italienischen Grenzgebiet auf der Südtiroler Seite. Etymologie Der Name Hochgall leitet sich vom althochdeutschen „galla“ ab, das auf der indogermanischen Wurzel „ghel(e)“ beruht und „glänzend (gelblich, grünlich, bläulich), schimmernd, blank“ bedeutet. Der Name hat also mit dem romanischen „collis, coll-“ nichts zu tun, wie die italienische Übersetzung („Coll'Alto“) nahelegt, da Romanismen im Gebiet um Rein, Antholz
Hochgall by Schlesinger, u.a. () [WPD11/H04/59359]
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1964 von der Appenzeller Seite her mit einer Luftseilbahn erschlossen. Sie benötigt 8 Minuten, um die 871 m Höhendifferenz ab Brülisau zu überwinden. Wanderungen Der Hohe Kasten befindet sich im Wandergebiet des Alpsteins. Auf der Bergspitze befindet sich ein Drehrestaurant, das im Mai 2008 eröffnet hat. Ein familienfreundlicher Wanderweg führt von Brülisau über Eggli, das Forstseeli und den Kamor auf den Hohen Kasten. Die Marschzeit beträgt ca. 4½ Stunden. Eine anspruchsvollere Höhenwanderung führt über einen Geologischen Wanderweg: 14 Schautafeln erklären die
Hoher Kasten by ANKAWÜ, u.a. () [WPD11/H04/59268]
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Alpsteins. Der Weg führt vom Hohen Kasten über einen Grat zur Staubernkanzel. Dort befindet sich ein Gasthaus sowie eine Seilbahnstation. Die Talstation liegt in Frümsen im St. Galler Rheintal. Der Weg führt weiter zur Saxer Lücke und dem Berggasthaus Bollenwees, das am wildromantischen Fälensee liegt. Der Abstieg führt am Sämtisersee und dem Gasthaus Plattenbödeli zurück nach Brülisau. Die Marschzeit beträgt ca. 5½ Stunden, gefährliche Stellen sind durch Drahtseile gesichert. Trittsicherheit ist jedoch Voraussetzung. Eine weitere Wanderung geht von Rüthi im St.
Hoher Kasten by ANKAWÜ, u.a. () [WPD11/H04/59268]
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ihn als den „Auserwählten“ beschreibt, jenen Zauberer, der allein Lord Voldemort endgültig stoppen kann. Harry hat jedoch ganz andere Probleme, schließlich muss er sich auch mit dem Schulalltag befassen. Eine gewaltige Hilfe ist ihm dabei ein gebrauchtes Buch über Zaubertränke, das von seinem geheimnisvollen Vorbesitzer, dem sogenannten Halbblutprinzen, mit nützlichen Anmerkungen übersät wurde. Harry erhält außerdem das Privileg, von Albus Dumbledore Privatunterricht zu bekommen, bei dem er immer mehr Einblicke in Vergangenheit sowie Denk- und Vorgehensweise Voldemorts erhält. Mit Harrys Hilfe
Harry Potter und der Halbblutprinz by Martin1978, u.a. () [WPD11/H04/60102]
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steuert ihrem Höhepunkt entgegen, als Harry und Dumbledore gemeinsam Hogwarts verlassen, um einen weiteren Horkrux – Slytherins Medaillon – zu suchen und zu vernichten. Als sie diesen tatsächlich in einer unheimlichen Höhle finden, befindet er sich auf dem Grund eines kleinen Beckens, das mit einer unbestimmten, undurchdringlichen Flüssigkeit gefüllt ist. Dumbledore findet heraus, dass die Flüssigkeit getrunken werden muss, damit man das Medaillon an sich nehmen kann. Er erinnert Harry an die Bedingung, unter der er ihn mitgenommen hat, und sagt ihm, er
Harry Potter und der Halbblutprinz by Martin1978, u.a. () [WPD11/H04/60102]
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Rufus Scrimgeour nicht. Der neue Zaubereiminister möchte den inzwischen in der magischen Welt wieder sehr populären Harry gerne als Werbefigur einspannen. Doch Harry stellt klar, dass er die Politik des Ministeriums missbilligt und sich nicht für etwas instrumentalisieren lassen wird, das er ablehnt. Er sei „durch und durch Dumbledores Mann“ – auch nach dessen Tod. Verfilmung Der Kinostart der Verfilmung des Romans wurde für den Juli 2009 angekündigt. Die Produktion begann im Frühjahr 2007 und wurde im Herbst 2008 beendet. Am 17.
Harry Potter und der Halbblutprinz by Martin1978, u.a. () [WPD11/H04/60102]