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1397, erstmals erwähnt. Es ist jedoch davon auszugehen, dass der Ort um einiges älter ist. Wahrscheinlich als Ausbausiedlung Wasseralfingens und Hüttlingens aus fränkischer Zeit (zwischen 5. und 9. Jahrhundert), stand Hofen unter der Herrschaft der Herren von Ahelfingen, einem Rittergeschlecht, das um 1200 erstmals genannt wurde. Diese bauten auf einem Vorberg des Flexnermassivs ihre Stammburg, die Burg Hohenalfingen. Um 1300 spaltete sich das Geschlecht in zwei Familienstämme, die Burg gehörte fortan der ulrich'schen Linie an. Diese verschuldete sich zunehmend, sodass die
Hofen (Aalen) by Memorino, u.a. () [WPD11/H03/67938]
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erinnern nur noch ein tiefer Halsgraben und wenige Mauerreste an den einstigen Stammsitz der Ahelfinger. Unterhalb des Burghügels liegt der Teilort Oberalfingen, der einst Weiler unter der Burg genannt wurde. 1761 wurde in Wasseralfingen der Hochofen der Schwäbischen Hüttenwerke eröffnet, das damit das alte Pfarrdorf Hofen wirtschaftlich überflügelte. Trotzdem blieb Hofen bis ins 19. Jahrhundert Mutterpfarrei und Begräbnisort für die wachsende Bevölkerung Wasseralfingens. Von 1762 bis 1775 wurde das Langhaus der katholischen Pfarrkirche St. Georg in barocker Art gebaut und ausgestattet
Hofen (Aalen) by Memorino, u.a. () [WPD11/H03/67938]
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Gymnasium in Godesberg und wurde nach dem Abitur während des Ersten Weltkrieges zum Militärdienst eingezogen.(Bernd-Ulrich Hergemöller: Mann für Mann - Ein biographisches Lexikon. Suhrkamp Taschenbuch, Hamburg 2001, ISBN 3-518-39766-4) Kurze Zeit diente er als Fahnenjunker in Karlsruhe, doch ein Lungenleiden, das mehrere Sanatoriumsaufenthalte nach sich zog, bedingte seine Entlassung. Sein Debüt am Theater gab er 1917 am Berliner Schauspielhaus als Leutnant von Hagen in Paul Heyses Kolberg. Von 1918 bis 1920 hatte er ein Engagement an den Hamburger Kammerspielen und kehrte
Hubert von Meyerinck by SeptemberWoman, u.a. () [WPD11/H03/67981]
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startete der Kleinverlag Cross Cult einen neuen Anlauf, diesmal eine schwarzweiße Ausgabe im Hardcover. Durch die Verfilmung verkaufte sich die Edition relativ gut, die Bände mussten z. T. mehrfach nachgedruckt werden. Zusätzlich veröffentlichte der Verlag ein großformatiges Magazin zum Film, das jedoch keine Comics enthielt, sondern ausschließlich Filmbilder und begleitende Texte. Der Kleinverlag JNK veröffentlichte zudem 2004 aus Anlass der Verfilmung ein umfangreiches Sonderheft (Hit Comics Spezial), in dem das Crossover Savage Dragon/Hellboy veröffentlicht wurde, sowie eine Reihe von Kurzgeschichten
Hellboy by Avantenor, u.a. () [WPD11/H03/67284]
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{{Dieser Artikel|behandelt den Körperteil Hals, weitere Bedeutungen unter Hals (Begriffsklärung)}} Hals. Der Hals (anat.: Collum) ist das Körperteil eines Lebewesens, das Kopf und Rumpf miteinander verbindet. Er ist mit seinen verschiedenen zu erfüllenden Funktionen ein komplexes Gebilde, das auch eine gefährdete Engstelle darstellt. Anatomie MRT durch den Hals. Durch den Hals verlaufen verschiedene Versorgungsstränge wie Speiseröhre, Luftröhre und Blutbahnen. Das Knochengerüst (Halswirbelsäule) muss eine möglichst große Flexibilität für den Kopf herstellen. Einer der Halsmuskeln ist das Platysma. Der
Hals by Xqbot, u.a. () [WPD11/H03/66906]
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Stimme von Kirstie Alley in Kuck mal, wer da spricht 2 1990. Zu ihren letzten Filmrollen gehörten Auftritte in den Fernsehserien Ein Fall für zwei und Praxis Bülowbogen (beide 1987). 1959 war sie in dem einzigen Paul-Temple-Hörspiel von Francis Durbridge, das vom BR produziert wurde zu hören, nämlich in Paul Temple und der Conrad-Fall. Brühl starb 1991 nach einer Krebsoperation an Herz- und Kreislaufversagen.(http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13489506.html) Sie wurde auf dem Münchner Waldfriedhof beigesetzt. Auszeichnungen 1960: Bravo Otto in Bronze 1961: Goldener Bildschirm
Heidi Brühl by Sk!d, u.a. () [WPD11/H03/67223]
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Mitte des 14. Jahrhunderts stammt. Die Stadt gelangte in den Besitz des Erzbistums Prag und gehörte danach zu der großen Herrschaft Raudnitz-Helfenburg, die 1412 das Bürgerspital stifteten. 1428 fielen die Hussiten in Gastorf ein, wobei es zu einem Gemetzel kam, das nur 30 Einwohner überlebten. Das Pfarrsiegel von 1558 trug die Umschrift Gasdorf. Diese Zeit in der 2. Hälfte des 16. Jahrhunderts war die kurze Blütezeit des Städtchen, zahlreiche adlige Personen ließen sich in Gastorf nieder. Der am Markt befindliche Meierhof
Hoštka by ChuispastonBot, u.a. () [WPD11/H03/66856]
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A, Staffel 3. Auf dem Reiterhof Spießhof finden regelmäßig Internationale Reitturniere statt. Regelmäßige Veranstaltungen Dorfhockete in Herdwangen Bergfest Aftholderberg Im Ortsteil Heggelbach findet alle zwei Jahre zu Pfingsten „S'Phinxtfestival“ statt, ein privat organisiertes Festival mit Livemusik, Kunst, Kabarett und Seifenkistenrennen, das 2006 zum neunten Mal stattgefunden und inzwischen überregionale Bekanntheit erlangt hat. Brauchtum Fasnet Narrenverein Eselohren, Herdwangen Narrenverein Dreizipfelritter, Großschönach Narrenverein Berggeister, Aftholderberg Funken In Aftholderberg wird am Funkensonntag ein Funken entzündet. Dieser wird bis kurz davor noch innen bewirtet. Nach
Herdwangen-Schönach by Zollernalb, u.a. () [WPD11/H03/66753]
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Erprobungsfahrt im Dezember 1941 brachte sie Premierminister Winston Churchill zu einer Konferenz mit dem US-Präsidenten Franklin D. Roosevelt. Sie erreichte Annapolis am 22. Dezember 1941. Im März 1942 begleitete sie den Geleitzug PQ-12 in Richtung Sowjetunion. Sie hatte die Aufgabe, das in Nordnorwegen liegenden deutsche Schlachtschiff Tirpitz abzufangen, falls es den Konvoi angreifen würde. Die Tirpitz verließ auch am 6. März 1942 ihren Liegeplatz und ging in See. Es kam jedoch zu keiner Konfrontation, da alle deutschen Großkampfschiffe Anweisung hatten, Gefechte
HMS Duke of York (17) by CactusBot, u.a. () [WPD11/H03/66421]
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und Tourville-sur-Odon (beide) in Frankreich sowie der Stadt Buk in Polen. Wirtschaft und Infrastruktur Wasserkraftwerk Oldau Schleusenanlage Oldau Wasserkraftwerk In der Ortschaft Oldau, auf einer Insel, die durch die Kanalisierung der Aller entstand, befindet sich das einzige Wasserkraftwerk in Norddeutschland, das noch weitestgehend in seinem ursprünglichen Zustand erhalten ist. Das Kraftwerk wurde 1911 errichtet. Es diente ausschließlich zur Stromerzeugung. 1972 wurde das Werk zunächst stillgelegt. 1983 wurde es aber wieder ans Netz angeschlossen, und seit dieser Zeit wird hier wieder Strom
Hambühren by Hajotthu, u.a. () [WPD11/H03/66130]
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Ebenso strittig wie die Frage der Gründung ist zudem die Frage, wer für den Ausbau der massiven und auf dem neuesten Stand der militärtechnologischen Entwicklung befindlichen Befestigungsanlagen und des umfangreichen (aber nur von Saumtieren und Fußgängern begehbaren) Straßennetzes verantwortlich zeichnete, das sowohl das Territorium der Stadt erschloss als auch die Anbindung an die regionalen Verkehrswege sicherte. Rom schenkte Herakleia, das vorsichtshalber und klugerweise vor der Niederlage des Seleukiden Antiochos III. gegen Rom die Seite gewechselt hatte, im frühen 2. Jahrhundert v.
Herakleia am Latmos by EmausBot, u.a. () [WPD11/H03/65865]
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Fluss Siris überquert hatte (Schlacht von Heraclea). 278 v. Chr., vielleicht auch 282 v. Chr. schlossen die Römer einen Vertrag mit Heraclea, möglicherweise um es von Tarentum zu lösen, mit derart vorteilhaften Konditionen, dass 89 v. Chr. das römische Bürgerrecht, das die Lex Plautia Papiria den Einwohnern gewährte, nur sehr zögerlich akzeptiert wurde. 212 v. Chr. unterwarf sich Heraclea unter Zwang Hannibal und im Bundesgenossenkrieg verbrannte das Staatsarchiv. Cicero spricht in seiner Verteidigungsrede für den Dichter Archias, einen adoptierten Bürger von
Herakleia (Basilikata) by Der Spatz vom Wallraffplatz, u.a. () [WPD11/H03/65731]
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Säulen der nördlichen Längsseite und die nördliche Cellawand erhalten. Bereits im 17. Jahrhundert scheinen nur noch diese Teile übrig gewesen zu sein, denn auf Anordnung von Papst Innozenz XII. wurden diese Ruinen des ehemals heidnischen Tempels in ein neues Zollhaus, das im typischen Barockstil errichtet wurde, integriert. Als gegen Ende des 19. Jahrhunderts das Zollamt zum Bahnhof verlegt wurde, gestaltete Virgino Vespignani das Ganze 1878 zum Sitz der römischen Börse und Handelskammer um. Diese Funktion hat das Gebäude bis heute beibehalten
Hadrianeum by EmausBot, u.a. () [WPD11/H03/65634]
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1100 wurde in der Mitte der Gemarkung die Dorfkirche erbaut. Sie ist eine der ältesten Kirchen des Kinzigtales. Um 1220 wurde die Burg Husen errichtet, an deren Fuß später die Stadt Hausach entstand. Die erste urkundliche Erwähnung war 1259. Hausach, das über 500 Jahre lang zum Fürstentum Fürstenberg gehörte, hatte es wegen der unmittelbaren Nachbarschaft der fürstenbergischen Amts- und Marktstädte Wolfach und Haslach immer etwas schwer, sich zu entwickeln. Unter Truppendurchzügen, Belagerungen, Plünderungen und Brandschatzungen hatte die Stadt über Jahrhunderte zu
Hausach by Reinhardhauke, u.a. () [WPD11/H03/64960]
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des französischen Jura, 40 Kilometer südlich von Besançon, partnerschaftlich verbunden. Arbois ist eine Wein- und Touristenstadt und war die Heimat Louis Pasteurs. Berühmt und bekannt ist der Wein. Als festlicher Höhepunkt gilt das Weinfest im Juli und das Fest Biou, das im September zu Beginn der Weinlese gefeiert wird. Schüleraustausche sind nach wie vor eine der Säulen der Partnerschaft. Wirtschaft und Infrastruktur Verkehr Die Bundesstraßen 33 (Willstätt – Ravensburg) und 294 (Bretten – Freiburg im Breisgau) werden durch den 1085 m langen Sommerbergtunnel
Hausach by Reinhardhauke, u.a. () [WPD11/H03/64960]
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untergebracht. Im Molerhiisli ist das Werk des Malers und Dichters Eugen Falk-Breitenbach ausgestellt. Die Schwarzwald-Modell-Bahn ist eine naturgetreue Nachbildung der Schwarzwaldbahn. Bauwerke Die Stadt Hausach liegt zu Füßen der Burg Husen. Im Ortsteil Einbach befindet sich ein idealtypisches Kinzigtäler Schwarzwaldhaus, das von der Denkmalstiftung Baden-Württemberg zum „Denkmal des Monats Oktober 2009“ ernannt wurde. Naturdenkmäler Der Brandenkopf liegt teilweise auf Hausacher Gebiet. Persönlichkeiten Ehrenbürger Manfred Kienzle Kurt Klein(Amtliches Nachrichtenblatt 48/2010: Verleihung des Ehrenbürgerrechts an Kurt Klein (Seite 14), abgerufen am 19.
Hausach by Reinhardhauke, u.a. () [WPD11/H03/64960]
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dort bis auf etwa 400 m Höhe abfällt. Von Horben bietet sich ein weiter Rundumblick auf den Schauinsland, den Schönberg (Ebringen), über die Rheinebene, auf den Kaiserstuhl (Baden), die Vogesen und die Stadt Freiburg. Das Orts- und Landschaftsbild von Horben, das in einem gleichnamigen Landschaftsschutzgebiet liegt, ist weitgehend von Schwarzwaldhöfen geprägt. Aufgrund der Nähe zur Stadt Freiburg sind in den Ortsteilen Dorf, Langackern und Bohrer Neubaugebiete entstanden. Gemeindegliederung Zur Gemeinde Horben gehören das Dorf Horben und die Weiler Bohrer, Katzental, Langackern
Horben by 84.131.255.17, u.a. () [WPD11/H03/65312]
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Geschichte Mittelalter Wahrscheinlich wurde Horben von Merzhausen aus besiedelt. Die Gemarkung Horben gehörte ursprünglich zum Zehntbezirk der Pfarrkirche Wittnau, die ihrerseits zur Herrschaft des Klosters St. Gallen gehörte. Zu Anfang des 12. Jahrhunderts erscheint in Breisgauer Urkunden ein edelfreies Geschlecht, das sich Herren von Horwen nennt und das enge Beziehungen zur Abtei St. Gallen hatte. Sie sollen angeblich eine Burg auf dem „Horber Berg“ (diese Bezeichnung wurde im 14. Jahrhundert üblich) besessen haben, bevor sie auf der anderen Seite des Bohrertals
Horben by 84.131.255.17, u.a. () [WPD11/H03/65312]
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der Soldaten trog. Es gab ein kurzes Gefecht bei Günterstal, die Freischärler wurden in die Flucht geschlagen und bis hinter Günterstal verfolgt. In dem Gefecht fielen etwa 20 Freischärler sowie drei Soldaten. Zweien davon setzten Kameraden am Jägerbrunnen ein Denkmal, das noch besteht. 20. Jahrhundert Nachdem der dörfliche Charakter von Horben bis Ende des 19. Jahrhunderts unberührt geblieben war, kamen ab der Jahrhundertwende die ersten Neubauten hinzu. Der Talgrund des Bohrertals gehört zur Gemarkung von Horben; dort wurde der Start des
Horben by 84.131.255.17, u.a. () [WPD11/H03/65312]
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Höllental von der Riffelscharte aus gesehen Blick von der Zugspitze in das Höllental Eiserne Brücke des Stangensteiges über die Klamm um 1900 Höllentalklamm Blick nach oben Das Höllental ist ein Tal im Zugspitz-Massiv des Wettersteingebirges, zwischen Blassenkamm und Waxensteinkamm, durch das eine bekannte Aufstiegsroute von Hammersbach zur Zugspitze verläuft. Markant ist der gewaltige Einschnitt der Höllentalklamm, die sich zwischen hohen Felswänden hindurch zwängt. Die Höllentalangerhütte ist Übernachtungsdomizil für die Bergsteiger, die am Folgetag durch das Höllental und über den Höllentalferner auf
Höllental (Wetterstein) by Thomas Jüngling, u.a. () [WPD11/H03/64369]
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Rurebene, eine Brücke führt am nördlichsten Punkt des Dorfes über den Fluss. Die Landschaft ist geprägt durch den Fluss, Bäche und Gräben und durch die Feucht-Wiesen, volkstümlich Benden genannt. Im Süden des Dorfes liegt der Kapbusch, ein ehemals ausgedehntes Waldgebiet, das sich von Brachelen bis nach Ratheim erstreckt hat. Seit der Begradigung der Rur in den 1960er Jahren sind im Nordwesten des Ortes bei Kaphof auch ausgedehnte Ackerflächen zu finden. Lange Zeit waren für die Gemarkung auch weitläufige Korbweidenkulturen typisch , aus
Hilfarth by Umherirrender, u.a. () [WPD11/H03/64576]
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auf die Historie gibt auch der Name "Em Spansch" ("Im Spanischen"). Dieser bezeichnet die ursprüngliche Ortsmitte an der Kreuzung der Breitestraße mit Kaphofstraße und Kreuzstraße, wo sich bis vor wenigen Jahren die Traditionsgaststätte "Pütz" befand, ebenso wie ein markantes Kreuz, das als Station für die Fronleichnamsprozession diente. Die Kaphofstraße führte in westlicher, später nordwestlicher Richtung, vorbei am Kaphof zur L 227 (von Ratheim nach Oberbruch). Unweit der Einmündung der Kaphofstraße in die L 227 liegt an der Teichbachmündung in die Rur
Hilfarth by Umherirrender, u.a. () [WPD11/H03/64576]
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Überfahrt und bezieht sich auf die Ortslage am Ufer der Rur. Das Beiwort im Ortsnamen ist unklar (vielleicht von hale, hali: Bucht?). Eine andere Erklärung sucht die Wurzel des Beiworts neben der Furt auch im mittelalterlichen Wort "hal" oder "hell", das auf Salz hinweist. Die geographische Verlängerung der Furt nach Nordosten endet im Bereich des Hellwegs, einer mittelalterlichen Handelsstraße, die heutige mitteldeutsche Regionen im Rahmen des Fernhandels mit flämischen Hanse- und Hafenstädten verband. In diesem Kontext wäre die Namensgebung aus der
Hilfarth by Umherirrender, u.a. () [WPD11/H03/64576]
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Sophia Jacoba in Hückelhoven oder Enka Glanzstoff in Oberbruch Arbeitsplätze. Das Korbmacher Handwerk, welches heute wieder im Wert gestiegen ist, hat sich bis zum heutigen Tag erhalten. Die Pappelbestände des Rurtals waren eine Zeit lang auch Grundlage für das Holzschuhmacher-Handwerk, das allerdings lange vor dem Korbmacher-Handwerk, und im Gegensatz zu diesem völlig aus Hilfarth verschwand. Das Korbmacherhandwerk blieb bis in die 1960er Jahre durchaus prägend für das Ortsbild. Es gab eine Reihe von kleineren Werkstätten, in denen die Korbmacher einzeln oder
Hilfarth by Umherirrender, u.a. () [WPD11/H03/64576]
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Holzappel das nach ihr benannte Waldenser-Dorf Charlottenberg. Nach der Stadterhebung erlebte Holzappel, vor allem im 18. und 19. Jahrhundert, einen bedeutenden wirtschaftlichen Aufschwung durch Handel, Handwerk und den Bergbau). Dazu trug das ertragreiche Blei-, Silber- und Zink-Bergwerk („Grube Holzappel“) bei, das 1815 auch Johann Wolfgang von Goethe (in diplomatischer Mission?) in die Mauern des Städtchens führte. Nach ihm ist das „Goethehaus“ am unteren Marktplatz benannt. 1795 vorübergehend französisch besetzt, war der Ort ab 1806 Teil des Herzogtums Nassau, das 1866 von
Holzappel by Inkowik, u.a. () [WPD11/H03/63385]