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Infobox Ort in den NiederlandenHet Bildt ({{Audio|Nl-Het Bildt.ogg|anhören}}) ist eine Gemeinde der Provinz Friesland (Niederlande). Sie hat 10.902 Einwohner (Stand: 31. Dezember 2008). Sprache In Het Bildt wird Bildts gesprochen, ein holländischer Dialekt mit friesischen Einflüssen. In Minnertsga, das erst seit 1984 dieser Gemeinde angehört, wird jedoch die friesische Sprache gesprochen. Lage und Wirtschaft Het Bildt liegt etwa 15 km nordwestlich der Provinzhauptstadt Leeuwarden und nördlich von Franeker, und wird im Norden von der Wattenmeerküste begrenzt. Auto- und Eisenbahnen
Het Bildt by Krdbot, u.a. () [WPD11/H03/63164]
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Gramont ist der Name eines alten französischen Adelsgeschlechts, das ein Zweig des Haus der Vicomtes de Dax ist, und seinen Namen nach der Burg Gramont (span. Agramunt) in der südfranzösischen Landschaft Labourd (Niederpyrenäen) führt.__TOC__ Herzöge von Gramont Antoine III. de Gramont (1604-1678), Militär und Diplomat, Marschall von Frankreich, wurde
Herzöge von Gramont by Woches, u.a. () [WPD11/H03/62920]
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Experimentes Mit dem als Hershey-Chase-Experiment bekannt gewordenen Versuch konnte nachgewiesen werden, dass genetische Information in DNA und nicht in Proteinen kodiert ist. Das Experiment wurde 1952 durchgeführt von Alfred Hershey und Martha Chase. Es lieferte eine unabhängige Bestätigung des Ergebnisses, das bereits 1944 Oswald Avery, Colin MacLeod und Maclyn McCarty in ihren Versuchen zur genetischen Transformation von Bakterien erhalten hatten. In dem Hershey-Chase-Experiment wurden Viren verwendet, die auf den Befall von Bakterienzellen spezialisiert sind. Solche Viren werden auch Bakteriophagen ('Bakterienesser') oder
Hershey-Chase-Experiment by Zulu55, u.a. () [WPD11/H03/62666]
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Ein Heliotrop (griechisch, „zur Sonne gewandt“) ist ein von Carl Friedrich Gauß entwickelter Sonnenspiegel zum Sichtbarmachen entfernter Vermessungspunkte. Das wird dadurch erreicht, dass das Sonnenlicht mit einem Spiegel in Richtung eines Zieles reflektiert wird. Dazu besitzt das Heliotrop ein Zielfernrohr, das auf den Beobachter (mit einem Theodolit) ausgerichtet wird. Vor dem Zielfernrohr befinden sich zwei Spiegel, die um 90° zueinander geneigt sind. Wenn der eine Spiegel das Bild der Sonne durch das Fernrohr reflektiert, wirft der andere Spiegel das Sonnenlicht auf
Heliotrop (Messgerät) by Wolli-j, u.a. () [WPD11/H03/62425]
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wird. Vor dem Zielfernrohr befinden sich zwei Spiegel, die um 90° zueinander geneigt sind. Wenn der eine Spiegel das Bild der Sonne durch das Fernrohr reflektiert, wirft der andere Spiegel das Sonnenlicht auf das Ziel (den Beobachter mit dem Theodolit), das durch das Fernrohr anvisiert wurde. Hintergrund Bei der 1821 begonnenen Vermessung des Königreiches Hannover verwendete Carl Friedrich Gauß, wie bei der Braunschweiger Vermessung von 1802 bis 1807, die Methode der kleinsten Quadrate zum Ausgleich der Beobachtungsfehler. Diese Arbeit, an der
Heliotrop (Messgerät) by Wolli-j, u.a. () [WPD11/H03/62425]
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of Road Safety, Australien|url=http://www.monash.edu.au/muarc/reports/atsb160.html|werk=Report CR 160|titel=Prevention of Head Injuries to Car Occupants: An Investigation of Interior Padding Options|datum=1997|zugriff=2007-09-12|sprache=Englisch}} Rennfahrer müssen bei manchen Wettbewerbsserien ein sogenanntes HANS-System tragen, das sie vor starken Verletzungen im Kopf- und Halsbereich schützen soll. Einzelnachweise Siehe auch Sporthelm Stahlhelm Helm Bauhelm Weblinks Unfallzahlen des statistischen Bundesamts Zusammenfassung einer Helmstudie aus Australien Auswirkungen einer Helmpflicht für Radfahrer autohelm.ch: satirische Website, welche sich gegen eine Helmpflicht
Helmpflicht by 89.204.136.53, u.a. () [WPD11/H03/62742]
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steigerte die der Beschenkten, denn die Brahmanen übten kaum noch priesterliche, sondern eher verwaltende Funktionen als Beamte aus. Das verschenkte Land war dem Steueraufkommen entzogen, königliche Beamte und Soldaten durften es nicht betreten. (Allerdings gab es noch genügend unbebautes Land, das durch solche Verfahrensweise erschlossen wurde.) Bei alledem war Harschas Heer nicht gerade klein, es zählte von Anfang an 5000 Kriegselefanten, 20.000 Reiter (Pferde waren in Indien 5x so teuer wie im Frankenreich) und 50.000 Fußsoldaten. Später soll es noch erheblich
Harsha by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/H03/62045]
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Wahlspruch des Waldecker Fürstenhauses versinnbildlicht: „Palma sub pondere crescit“ (deutsch: „Die Palme wächst unter der Last“). Die Helser Kirche war bis Mitte des 18. Jahrhunderts die Hofkirche des Fürstenhauses. Feste Die wichtigste Veranstaltung in Helsen ist das Freischießen (früher: Schützenfest), das zuletzt Pfingsten 2010 stattfand. Weitere wichtige Feste sind das alljährliche Brückenfest sowie ein Themenfest zu alten Berufen aus dem Helser Umfeld. Weblinks Website von Helsen Website der Schützengesellschaft Helsen von 1634 e. V. Helsen im Historischen Ortslexikon Hessen {{Navigationsleiste Stadtteile
Helsen by CactusBot, u.a. () [WPD11/H03/61102]
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befindet sich das Industriemuseum Geschichtswerkstatt Herrenwyk, ein liebevoll eingerichtetes kleines Museum mit zahlreichen Exponaten aus dem einstigen Hochofenwerk. Weitere Gebäude, die zur Zeit des Hochofenwerks entstanden, dienen heute anderen Zwecken. So ist das Kasino nun ein Seniorenwohnheim. Das frühere Badehaus, das von den Einwohnern Herrenwyks aufgesucht wurde, deren Häuser nicht über Badezimmer verfügten, dient Bürozwecken. Wichtig für den Ortsteil Herrenwyk waren nach dem Zweiten Weltkrieg die Flüchtlingslager Flender I, II und III sowie das Nikolauslager. In diesen Lagern waren etwa 18.000
Herrenwyk by DF5GO, u.a. () [WPD11/H03/60995]
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in Deutschland nicht direkt mit den übrigen Leitungen dieser Spannungsebene verbunden. Obwohl schon seit 1990 eine Fortführung nach Schwerin geplant ist, wurde dieses Projekt bisher aus Umweltschutzgründen nicht realisiert. Auf dem Areal der Stromrichterstation befindet sich auch ein 110-/20-kV-Umspannwerk, das über zwei vom Umspannwerk Lübeck-Siems kommende 110-kV-Stromkreise gespeist wird. Diese Stromkreise sind auf der untersten Traverse der Freileitung zum Umspannwerk Lübeck-Siems, die eine kombinierte 380-/110-kV-Freileitung darstellt, montiert. Ein Transformator zur Kopplung der 380-kV-Ebene mit der 110-kV-Ebene existiert auf dem
Herrenwyk by DF5GO, u.a. () [WPD11/H03/60995]
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die Herrenbrücke ab September 2005 abgerissen und durch den mautpflichtigen Herrentunnel ersetzt. Datei:Herrenbruecke240803.jpg|Die Herrenbrücke 2003 Datei:Herrenbruecke2007.jpg|Reste der Herrenbrücke 2007 Technikzentrum Dienstleistungszentrum des Technikzentrums Mit der Deindustrialisierung einher geht die Umstrukturierung. Das private Technikzentrum ist ein Technologiezentrum, das in Herrenwyk junge Unternehmen und Existenzgründer ansiedelt und betreut. Hafen Der Seelandkai von der Herreninsel gesehen Eine große Investition in Herrenwyk wurde im Hafenbereich getätigt, wobei in diesem Stadtteil drei Hafenbetreiber miteinander konkurrierten. Die städtische Lübecker Hafengesellschaft betreibt den Seelandkai
Herrenwyk by DF5GO, u.a. () [WPD11/H03/60995]
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[[Datei:HoneyAnt.jpg|thumb|Honigtopfameisen der Gattung Myrmecocystus]]Honigtopfameisen oder Honigameisen werden so genannt, weil sie eine Kaste haben, die Futter, das ihnen von Arbeiterinnen gebracht und verfüttert wird, in ihrem Gaster speichern und dieses bei Bedarf, z. B. Futterknappheit, wieder abgeben. Der Gaster kann mit der Zeit stark anschwellen, so dass man von lebenden „Honigtöpfen“ sprechen kann. Die meisten Arten von
Honigtopfameisen by Dinamik-bot, u.a. () [WPD11/H03/59627]
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Bayern bevor König Ludwig III. im Salzburger Anif seine Beamten und Soldaten in der Anifer Erklärung vom Treueeid entband. In den 1930er Jahren erwarb der NS-Autobahnfunktionär und spätere Rüstungsminister Fritz Todt ein Haus kurz vor der Grenze in Hirschbichl (Zollhaus), das bis 1945 im Besitz seiner Familie verblieb. Nach der Bombardierung des Obersalzbergs verlegten Teile der dortigen NS-Funktionäre zum Hintersee. In den letzten Kriegstagen des 2. Weltkrieges wurde dort am 1. Mai 1945, auf Befehl des damaligen Stellvertretenden Chefs des Wehrmachtführungsstabes
Hintersee (Ramsau) by Herzi Pinki, u.a. () [WPD11/H03/59630]
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hier eine Burg von den Rittern von Haseldorf errichtet, die 1258 zerstört und 1317 wieder errichtet wurde. Die endgültige Zerstörung erfolgte durch die Truppen Wallensteins 1627. An Stelle der Burg wurde das aus dem Jahre 1804 stammende Herrenhaus Haseldorf erbaut, das neben der im 13. Jahrhundert erbauten St.-Gabriel-Kirche heute das bedeutendste Gebäude der Gemeinde ist. Haseldorf wurde vielfach durch Sturmfluten heimgesucht. Politik Von den 13 Sitzen in der Gemeindevertretung hat die CDU seit der Kommunalwahl 2008 neun Sitze und die
Haseldorf by ClausG, u.a. () [WPD11/H03/58976]
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goldenem Balkengiebel gespalten von Silber und Blau, hinten unter rotem Balkengiebel gerautet von Silber und Blau. Wappengeschichte Der silberne Schrägbalken in Rot im Schildhaupt verweist auf die Herrschaft des Hochstifts Regensburg; dieser Teil des Marktwappens blieb seit dem ersten Siegel, das in Abdruck von 1548 überliefert ist, stets unverändert. Das ursprüngliche Wappen von Hohenburg, das Bistumsadministrator Johann dem Markt 1542 verlieh, war unter dem Hochstift Regensburger Schildhaupt dreigeteilt von Rot, Silber und Schwarz und spielte auf die Diepoldinger Markgrafen von Hohenburg
Hohenburg by Harry8, u.a. () [WPD11/H03/59219]
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angehenden Offiziere die Offizierschule des Heeres zum Erwerb ihrer Offiziersbriefe besuchen müssen. Viele Lehrgänge sind mittlerweile aber auch an Ausbildungseinrichtungen der Streitkräftebasis zu absolvieren. Offiziere aller Teilstreitkräfte absolvieren an den Universitäten der Bundeswehr in den allermeisten Fällen ein ziviles Studium, das nicht in direktem Zusammenhang mit ihrer militärischen Verwendung stehen muss. Für die Ausbildung und Weiterentwicklung der Truppengattungen tragen dabei die Kommandeure einiger Schulen oder Zentren neben den Verantwortlichen im Heeresamt besondere Verantwortung. Diese besetzen die Dienststellungen General der Infanterie, General
Heer (Bundeswehr) by Asperatus, u.a. () [WPD11/H03/61629]
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Ärmel wird immer das gestickte Verbandsabzeichen des Großverbandes getragen, also das der Brigade, der Division, des entsprechenden Stabes (z. B. Verbandsabzeichen des Heersführungskommandos oder der Truppenschule), des Wehrbereichskommandos usw. An der rechten Brusttasche darf zusätzlich ein internes Verbandsabzeichen getragen werden, das die Zugehörigkeit zu einer Einheit, einem Bataillon oder anderen Verband demonstriert. Dazu kommen eine ganz Reihe weiterer Abzeichen, die auf die Dienststellung, Ausbildung oder Verdienste der einzelnen Träger zurückgehen. Kompaniefeldwebel tragen zum Beispiel eine goldene Kordel über die Schulter. Unteroffiziere
Heer (Bundeswehr) by Asperatus, u.a. () [WPD11/H03/61629]
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der Wiedervereinigung 1990, dem Ende des Kalten Krieges und der atomaren Abrüstung beginnt eine bis heute anhaltende Phase der Verkleinerung des Heeres. 1990 wurde im Zwei-plus-Vier-Vertrag eine maximale Friedensstärke der Bundeswehr von 370.000 Mann bis 1994 vereinbart. Für das Heer, das nach Eingliederung der Nationalen Volksarmee Oktober 1990 eine Stärke von 360.000 Soldaten (davon ehemalige NVA: 58.000) hatte, bedeutete dies eine Verkleinerung um rund 105.000 Soldaten auf eine Friedensstärke von 255.000 Soldaten. Nach Eingliederung der Nationalen Volksarmee führte das Heer zunächst
Heer (Bundeswehr) by Asperatus, u.a. () [WPD11/H03/61629]
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worden. Die Änderung der sicherheitspolitischen Lage in Europa durch den Zerfall der UdSSR machte jedoch ein deutsches Führungskommando erforderlich. Etwa zeitgleich wurde damit einhergehend das Heer neu organisiert und neben dem Heeresamt und dem Heeresführungskommando wurde das Heeresunterstützungskommando neu aufgestellt, das unter anderem logistische und sanitätsdienstliche Aufgaben im Heer zentralisierte. Das neu aufgestellte fusionierte Korps und Territorialkommando Korps/Territorialkommando Ost, das bis zum Abzug der Gruppe der Sowjetischen Streitkräfte in Deutschland aus der Bundesrepublik die ostdeutschen Truppenteile umfasste und bis dahin
Heer (Bundeswehr) by Asperatus, u.a. () [WPD11/H03/61629]
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zeitgleich wurde damit einhergehend das Heer neu organisiert und neben dem Heeresamt und dem Heeresführungskommando wurde das Heeresunterstützungskommando neu aufgestellt, das unter anderem logistische und sanitätsdienstliche Aufgaben im Heer zentralisierte. Das neu aufgestellte fusionierte Korps und Territorialkommando Korps/Territorialkommando Ost, das bis zum Abzug der Gruppe der Sowjetischen Streitkräfte in Deutschland aus der Bundesrepublik die ostdeutschen Truppenteile umfasste und bis dahin nicht der NATO assigniert war, wurde ab 1995 als IV. Korps fortgeführt und war damit das einzig verbliebene rein nationale
Heer (Bundeswehr) by Asperatus, u.a. () [WPD11/H03/61629]
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des Heeres „modulartig“ einzelne Verbände zur Seite, die diese zur Erfüllung ihrer vielfältiger gewordenen Aufgaben im „erweiterten Aufgabenbereich der Streitkräfte“ benötigten. 2002 wurde auch das letzte verbliebene Korps aufgelöst und aus Teilen des Stabes das streitkräftegemeinsame Einsatzführungskommando der Bundeswehr aufgestellt, das fortan Truppen im Auslandseinsatz führen sollte. Das teils mit dieser Aufgabe betraute Kommando Luftbewegliche Kräfte/4. Division wurde etwa zeitgleich wieder in den eher klassischen Luftlandeverband Division Spezielle Operationen rückgegliedert, die nun aber explizit zur Durchführung von speziellen Operationen befähigt wurde
Heer (Bundeswehr) by Asperatus, u.a. () [WPD11/H03/61629]
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in Sparta rechenschaftspflichtig. Harmosten wurden ferner im Jahre 405/404 v. Chr. in den Städten Ioniens und Kleinasiens stationiert, um in die innere Ordnung der Poleis einzugreifen und als Stütze oligarchischer Regierungen zu fungieren. Den Harmosten unterstand ein genau bestimmtes Gebiet, das meist eine Stadt oder ein Polisterritorium, aber auch größere Städtegruppen erfassen konnte. Das System der Harmosten wurde mitunter ergänzt durch die politische Bevorzugung von Oligarchien in den jeweiligen Stadtstaaten. Hierbei spielten die sog. Dekarchien, „Zehnerkommissionen“ zur Herstellung oligarchischer Verfassungen, eine
Harmost by Dorieo, u.a. () [WPD11/H03/58484]
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ad: ''Nach Ostern wieder offen''. In: Badische Zeitung. 20. April 2011. Abgerufen am 22. April 2011.) Der Bewirtungsbetrieb auf dem Blauen wurde im Jahr 1872 aufgenommen, als eine überdachte Waldschenke errichtet wurde. Im Juni 1875 wurde das erste Haus eröffnet, das den Namen Krone des Blauen trug. Es wurde 1890 und noch einmal 1965–1966 erweitert, um dem zunehmenden Fremdenverkehr Rechnung zu tragen. Die Wasserleitung aus dem Jahr 1898 zur 150 Meter tiefer liegenden Quelle wird bis heute genutzt. Seit 1925, als
Hochblauen by Milseburg, u.a. () [WPD11/H03/58504]
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selber wieder nicht eben, sondern hat größere und kleinere Erhöhungen. Die bedeutendste ist der Kreuzberg, der sich gleich hinter Oberplan erhebt, von dem Walde, mit dem er einstens bedeckt war, entblößt ist, und seinen Namen von dem blutroten Kreuze hat, das auf seinem Gipfel steht. Von ihm aus übersieht man das ganze Tal. Wenn man neben dem roten Kreuze steht, so hat man unter sich die grauen Dächer von Oberplan, dann dessen Felder und Wiesen, dann die glänzende Schlange der Moldau
Horní Planá by 87.181.126.242, u.a. () [WPD11/H03/58859]
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Postwege beschädigte Schädel landete für Jahre auf einem Schrank in der Sakristei der Dreieinigkeitskirche. Ein Mesner ergriff schließlich die Initiative, baute für die Knochenreste eine Holzkiste und deponierte sie in einem gruftähnlichen Kellerraum unter der Kirche, einstmals einem Haus zugehörig, das dort vor dem Kirchenbau 1627 gestanden hatte. Dort lag der Schädel bis Anfang der 1990er Jahre. An der Mauer der Kirche zum Friedhof hin befindet sich seit jüngster Zeit eine Gedenkplakette. Der Schädel aber ist heute verschwunden. Schaffgotsch hinterließ eine
Hans Ulrich von Schaffgotsch by Bullenwächter, u.a. () [WPD11/H03/58284]