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Taxi nach Paris Erfolge feierte. Später trat er der Tanzband Tiffanys bei, mit der er zwölf Jahre durch den norddeutschen Raum tourte. Da es mit dem Produzieren nicht klappte, brachte er 1993 in Eigenregie das Gag-Album Spaß mit Heinz heraus, das durch Zufall an Bela B., den Schlagzeuger der Band Die Ärzte, gelangte. Durch ihn wurde das Album an Rocko Schamoni weitergeleitet, mit dem Halfpape später, gemeinsam mit Jacques Palminger, das Studio Braun gründen sollte. Auf dem im selben Jahr erschienenen
Heinz Strunk by Martin1978, u.a. () [WPD11/H06/58661]
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基}}, Sorayama Hajime; * 1947 in Imabari) ist ein japanischer Illustrator.Sein Stil zeichnet sich durch einen starken Hang zum Hyperrealismus aus, wobei seine Spezialität besonders realistisch dargestellte Lichteffekte sind. Sein bekanntestes Werk ist das 1983 bei Genkōsha veröffentlichte Buch „Sexy Robot“, das sich um den Fetisch chromglänzender Roboterfrauen dreht. Er malte auch eine erkleckliche Anzahl an Frauen in hochrealistisch dargestelltem Lack, im Reitkostüm und als Domina. Sorayama gestaltete eine ganze Reihe von Titelseiten für Zeitschriften wie beispielsweise Heavy Metal. Hajime Sorayama wurde
Hajime Sorayama by APPERbot, u.a. () [WPD11/H06/57882]
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sagen, wo ich eigentlich zu Hause bin. Mein Vater wurde als Gendarm wiederholt versetzt, so dass wir viel auf Wanderschaft waren, bis wir 1937, als er mit sechzig Jahren in Pension ging, das Haus in Hufschlag bei Traunstein beziehen konnten, das dann unsere eigentliche Heimat geworden ist.“ Haltepunkt Hufschlag Verkehr Hufschlag besitzt einen Haltepunkt an der Bahnstrecke Traunstein–Waging. {{Coordinate |NS=47/52/37/N |EW=12/39/45/E |type=city |pop=3205 |region=DE-BY}}
Hufschlag (Surberg) by Mef.ellingen, u.a. () [WPD11/H06/57491]
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aber noch am 2001er Album Plan B mit und springt bei Live-Auftritten gelegentlich für Stef Burns ein, wenn dieser verhindert ist. Am 13. April 2009 verstarb der Saxophonist Ron Stallings. Im Oktober 2010 wurde in Europa das Album Soulsville veröffentlicht, das die Gruppe in den Ardent Studios in Nashville (Tennessee) aufgenommen hatte. Huey Lewis and the News zollten, ähnlich wie sie es schon 1994 bei Four Chords & Several Years Ago getan hatten, ihren musikalischen Vorbildern Tribut. Allerdings konzentrierte sich die Gruppe
Huey Lewis & the News by Lichtspielhaus, u.a. () [WPD11/H06/57885]
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{{Infobox Spiel Hex-Brett mit 11 mal 11 FeldernHex ist ein strategisches Brettspiel, das von Piet Hein, einem dänischen Dichter und Mathematiker, erfunden wurde. Geschichte Hein stellte das Spiel 1942 unter dem Namen „Polygon“ am Niels-Bohr-Institut vor. Am 26. Dezember desselben Jahres veröffentlichte die dänische Zeitung Politiken das Spiel, und es wurde dadurch in
Hex (Spiel) by Outlookxp, u.a. () [WPD11/H06/57335]
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in der CDU.Ausbildung und Beruf Hagen Jobi besuchte die Volksschule, die er 1961 abschloss. 1963 erwarb er die Mittlere Reife. 1963 bis 1966 absolvierte er eine Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann. An der Fachhochschule Köln belegte er ein Studium, das er 1973 als Betriebswirt (grad.) abschloss. Ab März 1973 arbeitete er als kaufmännischer Angestellter und ab Juni 1979 war er als Gesellschafter und Geschäftsführer tätig. Berufliche Erfahrung sammelte er in einer kleinen Versicherungsagentur. Politik Hagen Jobi ist seit 1975 Mitglied
Hagen Jobi by Joerg w, u.a. () [WPD11/H06/57186]
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am Inn, auf seinem Hof neben seiner Frau beigesetzt. Filmografie 1954: Spiel mit dem Leben 1955: Zwischenlandung in Paris 1955: Der falsche Adam 1956: Der Hauptmann von Köpenick 1957: Ein Leben für Zeiss 1957: Der ideale Untermieter 1958: Das Geld, das auf der Straße liegt (Fernsehfilm) 1958: Die Trapp-Familie in Amerika 1959: Dorothea Angermann 1959: Serengeti darf nicht sterben (Dokumentation – als Sprecher) 1960: Geheimakte M 1960: Das Glas Wasser 1961: Toller Hecht auf krummer Tour 1962: Verrat auf Befehl 1964: Das
Holger Hagen by S.Didam, u.a. () [WPD11/H06/56857]
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Studium begabter, aber sozial benachteiligter Arbeiterkinder gefördert hat, mit der Hans-Böckler-Gesellschaft. 1995 wurde mit dem Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Institut (WSI) eine erste Forschungseinrichtung eingegliedert. Ebenfalls in der Hans-Böckler-Stiftung beheimatet ist das Anfang 2005 gegründete Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK), das eine Reihe von Publikationen veröffentlicht, unter anderem den South East Europe Review (SEER), eine deutsche Fachzeitschrift in englischer Sprache. Zweck der Stiftung ist die Förderung der Mitbestimmung und der wirtschafts- und sozialwissenschaftlichen Forschung sowie die Studien- und Promotionsförderung in Form
Hans-Böckler-Stiftung by 87.78.53.128, u.a. () [WPD11/H06/56188]
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in Kemberg, verkaufte später Versicherungen für die Provinzial-Feuersozietät und kam schwer krank aus dem Zweiten Weltkrieg zurück. 1956 wurde Kühne Direktor des Melanchthonhauses. Er absolvierte ein Fernstudium in Geschichte, Kulturgeschichte und Museologie und errichtete das Stadtgeschichtliche Museum im Schloss Wittenberg, das heute als Stadtgeschichtliches Zentrum besteht. Nach seiner Pensionierung widmete sich Kühne speziell der Erforschung der Signets der Wittenberger Buchdrucker und Verleger der Reformationszeit, ferner war er Mitglied der Internationalen Arbeitsgemeinschaft der Papierhistoriker. Am 30. Juni 1999 überließ Kühne seine umfangreichen
Heinrich Kühne by Knergy, u.a. () [WPD11/H06/55026]
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die Ergebnisse kartographisch darzustellen. Sternwarte Altona und Astronomische Nachrichten barockes Wohnhaus von H.C. Schumacher (Bildmitte) 1821 kaufte Schumacher ein Haus an der Altonaer Palmaille, in dem er sein eigenes Institut, die Altonaer Sternwarte, errichtete – ermöglicht durch ein königliches Privileg, das auch ein jährliches Budget für seine Mitarbeiter und die Zusicherung umfasste, bis zu seinem Tod in Altona leben und forschen zu dürfen. Von den kleinen Erkern des am Hochufer der Elbe gelegenen Gebäudes aus konnte man mehrere entfernte Dreieckspunkte sehen
Heinrich Christian Schumacher by Vsop, u.a. () [WPD11/H06/54020]
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Bevölkerung deportiert. Dabei zeigte sich im Babylonischen Exil von 587-538 v. Chr., dass das Judentum auch unabhängig von dem Land Israel und dem Heiligtum in Jerusalem weiterexistieren konnte. Nach dem Kyros-Edikt von 538 v. Chr. kehrten nicht alle Israeliten zurück, das Judentum in der Diaspora („Zerstreuung“) war geboren. In der Zeit der Diadochen kam es immer wieder zu Konflikten zwischen den Juden mit ihrem Autonomiestreben und den hellenistischen Herrschern, was immer wieder auch zu Judenverfolgungen führte. Die Bücher der Makkabäer berichten
Hellenistisches Judentum by Agnete, u.a. () [WPD11/H06/53940]
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niedriger als für Männer, die (aus unter damaligen hygienischen Bedingungen auch durchaus naheliegenden Gründen) vor einer Beschneidung zurückschreckten und im Sympathisantenstatus blieben. Es ist nicht endgültig geklärt, wie das hellenistische Judentum an Bedeutung verlor und letztlich unterging. Das aufkommende Christentum, das ebenfalls eine Synthese aus Judentum und Hellenismus darstellt, spielte dabei vermutlich eine wichtige Rolle. Nicht zufällig wurde aus dem noch jüdisch theologisierten „Jeschua, der Messias“ der gräzisierte „Jesus Christus“. Jedenfalls ist in der Apostelgeschichte überliefert, dass christliche Missionare wie Paulus
Hellenistisches Judentum by Agnete, u.a. () [WPD11/H06/53940]
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die Italiener durch eine von britischen Truppen geführte Offensive vertrieben. Somalia und Somali-Nationalisten beanspruchten Harar als Teil der Region Ogaden bzw. eines Groß-Somalia. Im Ogadenkrieg (1977–1978) stand die Westsomalische Befreiungsfront (WSLF) zusammen mit der somalischen Armee (SNA) kurz davor, Harar, das mit sowjetischer und kubanischer Hilfe verteidigt wurde, zu erobern. Im November 1977 waren die somalischen Kämpfer bis an den Stadtrand vorgedrungen und verharrten dort bis zur Gegenoffensive im Februar 1978, bei der sie nach heftigen Gefechten im Bergland südlich des
Harar by EmausBot, u.a. () [WPD11/H06/53942]
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Baudenkmälern auch die einmalige Qualität der Wohnhäuser, die aus einer Mischung traditioneller muslimischer Bauformen und den Häusern indischer Einwanderer aus dem späten 19. Jahrhundert hervorgegangen ist. Etwa 20 km süd-östlich der Stadt befindet sich das Dorf Bisidimo, ein Entwicklungshilfeprojekt (Lepra-Behandlungszentrum), das aus dem Krankenhaus mit Zusatzgebäuden und Wohnungen für die Angestellten besteht. Wirtschaft Auf den fruchtbaren roterdigen Böden des Hochlandes werden Kaffee, Kath und Bananen, teilweise auf bewässerten Terrassenkulturen, für den Export angebaut. Über die Hälfte der äthiopischen Exporteinnahmen werden durch
Harar by EmausBot, u.a. () [WPD11/H06/53942]
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Politz war einst ein bekannter Wallfahrtsort. Persönlichkeiten Wenzel Hocke (* 8. Januar 1732 in Neustadtel; † 1. März 1808 in Horní Police), genannt Hockewanzel, katholischer Priester und seit 1779 Erzdechant in Politz. Er galt als Eulenspiegel im Priestergewande und war ein Original, das im sudetendeutschen Raum seinesgleichen sucht. Einzelnachweise {{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Okres Česká Lípa}}
Horní Police by Miaow Miaow, u.a. () [WPD11/H06/52304]
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und an die in Okahandja bestatteten Herero-Führer Tjamuaha, Maharero, Samuel Maharero und Hosea Kutako. Der Hererotag ist – entgegen dem äußeren Anschein – keine touristische Veranstaltung, sondern ein vom Stammes- und Geschichtsbewusstsein begründetes Gedenken. Dem unbedarften Beobachter bietet sich gleichwohl ein Schauspiel, das die Ernsthaftigkeit der Feierlichkeiten nicht unbedingt zwingend erscheinen lässt; insbesondere die Parade der „Truppenspieler” mit ihren fast operettenhaft wirkenden, aber auf deutscher Tradition beruhenden Uniformen und mit ihren martialischen Befehlen wecken Zweifel daran. Zudem ist der farbenprächtige Aufzug der „Green
Hererotag by Ianusius, u.a. () [WPD11/H06/52150]
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Chr.) zurück, aus der einige Artefakte in der Nähe gefunden wurden. Aus der Keltenzeit stammen einige Hügelgräber im Hartwald nahe Hegnach, sowie einige andere Funde. Der Ortsname „Hegnach“ deutet auf das mit einem dichten, buschigen „Hag“ überwucherte römische Ruinengelände hin, das vermutlich in nachkarolingischer Zeit (9. bis 10. Jahrhundert) von den ersten Siedlern als Steinbruch zur Errichtung ihrer talwärts gelegenen Häuser benutzt wurde. In die Römerzeit wird eine Grube in der Flur Burgmäuerle datiert, die wohl als Abfallgrube eines nahegelegenen Ziegelofens
Hegnach by CactusBot, u.a. () [WPD11/H06/52479]
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dass im Jahre 1950 bereits drei Viertel der Beschäftigten außerhalb der Landwirtschaft tätig waren. Etwa vergleichbar damit stieg auch die Entwicklung der hiesigen Handwerksbetriebe. Zwischen den beiden Weltkriegen war es vor allem das Bauhandwerk (Schreiner, Maurer, Dachdecker, Gipser und Kunststeinhersteller), das bereits im nahen Stuttgart Aufträge bekam. Der Wiederaufbau nach dem Krieg und der sich rasch entwickelnde Wohnungsbau ermöglichten eine weitere Vergrößerung aller Bauhandwerkszweige, hinzu kamen Betriebe des Kraftfahrzeughandwerks und mit der Erschließung von Gewerbegebieten auch Maschinen- und Werkzeugbaubetriebe sowie einige
Hegnach by CactusBot, u.a. () [WPD11/H06/52479]
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Familienwappen Haller von Hallenburg Die Familie Haller war ein bekanntes deutschstämmiges Patrizier-Geschlecht aus Krakau, das eine bedeutende Rolle in der Geschichte von Polen und Galizien vom 15. bis zum 20. Jahrhundert spielte. Die bedeutendsten Söhne des Geschlechts Waren in chronologische Folge: Jan HallerSiehe Johann Haller (Drucker) Franciszek HallerFranz (Franciszek), * um 1485 in Krakau, † 1527 ebenda
Haller (Familie) by Sicherlich, u.a. () [WPD11/H06/51761]
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versumpften Binnensee und geht auf die Besiedlung der Mark Brandenburg durch die Flamen (Fläming) im 12. Jahrhundert zurück (siehe genauer Grunewaldseenkette). An der Westseite oberhalb des Fenns liegt das Forstamt Grunewald, seit 1923 Försterei „Hundekehle“ mit einem herrlichen historischen Gebäude, das der Pracht des Jagdschlosses und der von „Paulsborn“ am benachbarten Grunewaldsee kaum nachsteht. Das Gebäude wurde 1907 als Polizeireiterposten mit Gefängnis- und Wohntrakt sowie Stall und Kutscherhäuschen erbaut. Das Forsthaus war Drehort der 1966 produzierten Fernsehserie Förster Horn. Literatur Gerhard
Hundekehlefenn by Alexrk2, u.a. () [WPD11/H06/51006]
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1994. S. 111.) Der Pali-Kanon nennt natürliche Höhlen (Pali, kandara) als gebräuchliche Rückzugsstätten für die Mitglieder des buddhistischen Ordens (MN, Kap. 27, 38, 39 und öfter), die dort weitgehend abgeschirmt von sensorischen Reizen meditieren konnten. Auch das Erste Buddhistische Konzil, das kurz nach dem Tod Buddhas im 5. Jahrhundert v. Chr. bei Rajagriha durchgeführt wurde, soll buddhistischer Überlieferung zufolge in einer Halle vor der Höhle Sattapanni am Nordhang des Vebhara-Bergs stattgefunden haben.(Hans Wolfgang Schumann: Buddhismus. Stifter, Schulen und Systeme. 4.
Höhlentempel in Asien by BishkekRocks, u.a. () [WPD11/H06/54759]
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verkörpern damit die kosmologische Idee der Himmelskuppel. Insgesamt zeichnen sich die chinesischen Höhlentempel durch zahlreichere Wand- und Deckenmalereien als ihre indischen Vorbilder aus. In den Höhlentempeln von Kizil und in Bamiyan fällt die Beliebtheit der „Laternendecke“ auf, eines zentralen Deckenfeldes, das mit nach oben sich verkleinernden Quadraten ausgefüllt ist. Das Innere zentral- und ostasiatischer Höhlentempel ist meist vollständig mit aus Stein gemeißelten Figurengruppen, Reliefs und Ornamenten bedeckt. Aus dieser reichhaltigen Gestaltenfülle heben sich größere Konfigurationen in Nischen ab, insbesondere die in
Höhlentempel in Asien by BishkekRocks, u.a. () [WPD11/H06/54759]
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{{Dieser Artikel|beschäftigt sich mit dem mythischen Geistwesen. Für die Fernsehserie siehe Der Hausgeist.}} [[Datei:Heinzelmännchenbrunnen - Detail 3 (4076-78).jpg|thumb|right|Heinzelmännchen zählen zu den wohlwollenden Hausgeistern.]] Ein Hausgeist oder auch Hausgespenst ist dem Volksglauben nach ein Geistwesen, das in einem Haus oder Grundstück wohnt. In Sagen und Mythen treten sie gewöhnlich als Schutzgeister auf, die über Haus und Hof wachen und Menschen, Tiere und Güter schützen. Nach Tabuverletzungen oder Normverstößen der Hausbewohner erscheinen sie häufig als Plagegeister, die
Hausgeist by WolfgangRieger, u.a. () [WPD11/H06/50473]
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Haspengau (niederländisch und limburgisch Haspengouw, französisch Hesbaye) ist eine Region in Belgien, die zwischen den Städten Hasselt, Lüttich, Namur, Tienen und Löwen liegt und im Süden und Osten die Maas als natürliche Grenze hat. Die Region ruht auf einem Kalkmassiv, das von einer Lössdecke überzogen ist und ist ein intensiv landwirtschaftlich genutztes Gebiet. Geschichte Lateinische Urkunden des 11. Jahrhunderts erwähnen in dem Gebiet eine Grafschaft (Comitatus) Haspinga. Aus diesem Namen haben sich die heutigen Bezeichnungen in französischer, niederländischer und deutscher Sprache
Hespengau by Klodde, u.a. () [WPD11/H06/49829]
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Verwendung gewisser Hilfsmittel wie Walkholz, Zange etc. Häufiger jedoch wird in eine Form geblasen, was die Herstellung einer Vielzahl gleicher Hohlkörper ermöglicht. In den mit Wasser getränkten Formen bildet sich im Kontakt mit dem gedrehten Glas ein trennendes Dampfpolster aus, das durch verlangsamte Abkühlung ein gleichmäßiges und dünnwandiges Ausblasen des Hohlkörpers ermöglicht. Es entsteht eine brillante Oberfläche, ähnlich der bei freiem Ausblasen, wie sie sonst von keinem anderen Formgebungsverfahren erreicht wird. Das Anheften und Formen eines weiteren Glaspostens zu Henkel oder
Hohlglas by Zollernalb, u.a. () [WPD11/H06/49764]