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2. Auflage, 2003; Seiten 63–64. ISBN 3-89533-271-2.) Hanföl als Biokraftstoff Hanföl wird bis heute nicht zur Energiegewinnung genutzt. Obwohl es beispielsweise als Grundlage für pflanzenölbasierte Kraftstoffe (Biodiesel, Pflanzenöl-Kraftstoff) verwendet werden könnte, besteht aktuell weder der Bedarf noch die technische Reife, das als hochwertig eingestufte Hanföl für energetische Zwecke zu nutzen. Literatur Michael Carus et al.: Studie zur Markt- und Konkurrenzsituation bei Naturfasern und Naturfaser-Werkstoffen (Deutschland und EU). Gülzower Fachgespräche Band 26, Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. 2008 Quellen Weblinks Hanf als
Hanföl by CatMan61, u.a. () [WPD11/H06/43467]
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der Zeit zu suchen, da die Grafen von Hirschberg im Besitz des Umlandes waren. Zwar ist keine Gründungsurkunde vorhanden, doch lässt sich mit Sicherheit sagen, dass ihnen Hirschau seinen Ursprung verdankt. Kern der späteren Stadt ist ohne Zweifel das Schloss, das ursprünglich wohl Wasserschloss und als Stützpunkt Hirschbergischer Macht gedacht war. Auch der ungefähre Zeitraum der Entstehung Hirschaus lässt sich festlegen. Die Umgebung von Hirschau lag schon vor 1050 im Herrschaftsbereich der Grafschaft Sulzbach. Die Tochter Sophie des Grafen von Sulzbach
Hirschau by Bebbe, u.a. () [WPD11/H06/43316]
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40 Gramm pro Tag. Der restliche Bedarf wird von den Ketonkörpern übernommen. Der Insulinspiegel fällt ab. Zunächst werden die kurzfristig zur Verfügung stehenden Energiereserven des Menschen in Anspruch genommen. Dazu gehört das Glykogen („Stärke“) der Leber, Nieren und der Muskeln, das in Traubenzucker umgewandelt wird. Das Muskelglykogen spielt möglicherweise nur eine Rolle als Energiereserve für die Muskeln selbst, da dort die Glukose-6-Phosphatase fehlt. Diese schnell zur Verfügung stehenden Energiereserven liegen bei zirka 6.700 Kilojoule (1.600 Kilokalorien) und sind innerhalb eines Tages
Hungerstoffwechsel by 80.252.98.195, u.a. () [WPD11/H06/43099]
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das nach ihm benannte Prinzip. Mathematische Beschreibung In der Mechanik ist die Wirkung das zeitliche Integral über eine Funktion der Zeit , des Ortes und der Geschwindigkeit , die sogenannte Lagrangefunktion Beispielsweise ist in Newtonscher Mechanik die Lagrangefunktion eines Teilchens der Masse , das sich im Potential bewegt, die Differenz von kinetischer und potentieller Energie: In der relativistischen Mechanik ist die Lagrangefunktion eines freien Teilchens (Für ein Teilchen der Masse im Schwerefeld mit der potentiellen Energie ergibt sich nach der Einstein'schen Allgemeinen Relativitätstheorie in
Hamiltonsches Prinzip by Amirobot, u.a. () [WPD11/H06/41303]
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gewesen war, erholte sich von den Folgen des Schlaganfalls nicht mehr und konnte daher auch nicht mehr in weiteren Filmen mitwirken. Er verstarb im Jahr 2002 im Alter von 79 Jahren. Helmut Körschgen ist in Altenhundem begraben. Körschgens markantes Erscheinungsbild, das laut Helge Schneider an Jean Gabin erinnerte, seine eigenwillig improvisierten Dialoge, bei denen er sich von Regieanweisungen nicht beeindrucken ließ, und sein ungekünstelt-authentisches völliges Unvermögen auf dem Gebiet der Schauspielkunst ließen ihn zu einer Kultfigur mit hohem Wiedererkennungswert werden, die
Helmut Körschgen by Tromla, u.a. () [WPD11/H06/40382]
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die jüdischen Vertreter des Musiklebens aus ihren Stellungen zu entfernen und die Ausbreitung der Neuen Musik zu unterdrücken. Seit 1937 war er Herausgeber der Zeitschrift Die Musik. Gerigks bekanntestes Werk war das antisemitische Machwerk Lexikon der Juden in der Musik, das er in Zusammenarbeit mit Theophil Stengel, Referent der Reichsmusikkammer, herausgab. Das Nachschlagewerk sollte Veranstalter von der „versehentlichen“ Aufführung von Werken „jüdischer“ und „halbjüdischer“ Komponisten abhalten, alle jüdischen Musikausübenden erfassen, hauptsächlich aber fest in der deutschen Musiktradition stehende Komponisten wie etwa
Herbert Gerigk by Gudrun Meyer, u.a. () [WPD11/H06/40737]
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am Massachusetts Institute of Technology. Er arbeitete 1965 für die Rand Corporation und war Gastprofessor an der Universität Frankfurt und am Hamilton College in Clinton (Oneida County, New York). Im Jahre 1964 veröffentlichte Dreyfus sein Buch Alchemy and Artificial Intelligence, das die Arbeiten von Allen Newell und Herbert Simon angriff. Beide waren die führenden Köpfe auf dem Gebiet der künstlichen Intelligenz. Dreyfus stellte nicht nur die Ergebnisse der beiden in Frage, sondern kritisierte auch deren grundlegende Voraussetzungen (Intelligenz entsteht durch die
Hubert Dreyfus by WWSS1, u.a. () [WPD11/H06/41184]
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da einen großen Sprung hin zur Festlegung: Nur weil wir Dinge so sehen können oder wollen, es deshalb eine objektive Tatsache und damit der Fall ist. Tatsächlich argumentiert Dreyfus, dass sie nicht (notwendig) der Fall sind und deshalb jedes Forschungsprogramm, das annimmt es ist so, sehr schnell in tiefgreifende theoretische und praktische Probleme kommt. Deshalb sind die gegenwärtigen Bestrebungen der Forscher auf diesem Gebiet dazu verdammt fehlzuschlagen. Es ist wichtig hervorzuheben, dass Dreyfus nicht glaubt, dass die KI grundsätzlich unmöglich ist
Hubert Dreyfus by WWSS1, u.a. () [WPD11/H06/41184]
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Ein Hohlorgan ist ein Organ, das mit seinem biologischen Gewebe einen Hohlraum (Lumen) umschließt. Zu den Hohlorganen zählen: Speiseröhre und Magen-Darm-Trakt Gallenblase Luftröhre Herz der weibliche Genitaltrakt (Eileiter, Gebärmutter, Vagina) die harnableitenden Wege (Nierenbecken, Harnleiter, Harnblase, Harnröhre) Der Aufbau der Hohlorgane ist weitgehend einheitlich. Sie werden
Hohlorgan by Iwoelbern, u.a. () [WPD11/H06/39820]
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Wissenschaftwww.dresden-wissenschaft.de). Das Schülerlabor 'DeltaX' bietet Schülern und Schulen ab Klasse 7 Möglichkeiten, selbst Experimente durchzuführen und zu aktuellen Forschungfragen des HZDR zu forschen. ([http://www.hzdr.de/db/Cms?pNid=1623]Schülerlabor DeltaX m HZDR) Geschichte des Standorts 1956 wurde das "Zentralinstitut für Kernphysik" in Rossendorf gegründet, das wenig später als "Zentralinstitut für Kernforschung" in die Akademie der Wissenschaften der DDR eingegliedert. Der am Manhattan-Projekt beteiligte deutsch-britische Kernphysiker Klaus Fuchs war bis 1974 stellvertretender Direktor des ZfK.( ZfK - 50 Jahre Forschung in Rossendorf, Zentralinstitut für Kernphysik) Nach der
Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf by Jeb, u.a. () [WPD11/H06/40074]
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das predium Steini in Pago Westfalon der Paderborner Kirche schenkt. Im folgenden wird 1030 der heutige Hof Schulze-Steinen erwähnt. Um 1100 nennen Dokumente der Werdener Abtei die Bauerschaft Sidinchusen (Siddinghausen). 1152 wird mit Widecho von Hemmerde erstmals ein Adelsgeschlecht genannt, das sich nach Hemmerde benennt. 1210 findet die Existenz eines Pfarrers in Hemmerde Erwähnung. Das Patronat an der Kirche wird am 24. August 1290 vom Grafen Ludwig von Arnsberg an den Grafen Eberhard I. von der Mark übertragen. Dieser vermacht es
Hemmerde by BurghardRichter, u.a. () [WPD11/H06/84460]
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Hamburger Großraums. Verschmolzen ist der Ort mit Emmelndorf. Hittfeld grenzt unter anderem an Lindhorst, Maschen und Karoxbostel. Geschichte Die Existenz des Ortes Hittfeld wird erstmalig im Jahre 1107 erwähnt. In diesem Jahr war die Hittfelder Kirche Zentrum eines Archidiakonats (Großkirchspiel), das zu dieser Zeit mehr als 40 Orte betreute. Der Einzugsbereich unterstand seit 849 n. Chr. dem Bistum Verden. Hittfeld ist Verwaltungssitz der Einheitsgemeinde Seevetal. Sehenswürdigkeiten St. Mauritius-Kirche Den Mittelpunkt des Ortes bildet die St. Mauritius-Kirche, eine Feldsteinkirche aus dem 13.
Hittfeld by Definitiv, u.a. () [WPD11/H06/83591]
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führte Every in der Nähe der spanischen Stadt La Coruña eine Meuterei gegen den Kapitän Gibson an, der gerade seinen Rausch ausschlief und den man kurzerhand an Land setzte. Every wurde danach von den Meuterern zum Kapitän des Schiffes ernannt, das in Fancy umbenannt wurde. Die Fancy enterte drei englische Schiffe bei den Kapverdischen Inseln, segelte um Afrika in den Indischen Ozean und kaperte ein französisches Freibeuterschiff bei der Insel Anjouan (Komoren). Etwa 40 Mann von dessen Mannschaft heuerten auf der
Henry Every by Jerry W, u.a. () [WPD11/H06/83942]
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von Bittenfeld (* 12. Januar 1800 in Halberstadt; † 20. Mai 1881 in Berlin) war ein preußischer General und Bruder des Generalfeldmarschalls Karl Eberhard Herwarth von Bittenfeld sowie von Friedrich Adrian Herwarth von Bittenfeld.Er entstammte dem alten Augsburger Stadtadelsgeschlecht Herwarth von Bittenfeld, das im Jahr 1246 erstmals urkundlich genannt ist, und war der Sohn des Eberhard Herwarth von Bittenfeld (1753–1833). Von Bittenfeld wurde Gouverneur von Magdeburg und nahm 1866 seinen Abschied. Sein Sohn war der Landrat Richard Herwarth von Bittenfeld (1829-1899). {{Normdaten|PND
Hans Herwarth von Bittenfeld (General) by Hejkal, u.a. () [WPD11/H06/83340]
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Ordensgelübde an seinem Domstift einzuführen. Hartmanns Aufgabe war es, Konrad in der Funktion des Domdekans zu unterstützen. Hartmann schien sich in Salzburg sehr bewährt zu haben, denn schon ca. 1131 wurde er als Propst im wieder errichteten Stift Chiemsee eingesetzt, das sich in der Folgezeit prächtig entwickelte. Hier sollte er aber nur etwa drei Jahre verbringen, bis er zu seiner nächsten Aufgabe gerufen wurde. Auf Wunsch des Markgrafen Leopold III. ging er nach Klosterneuburg. Das von Leopold gegründete Stift wurde zunächst
Hartmann von Brixen by Rabanus Flavus, u.a. () [WPD11/H06/83673]
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Grünen). Leben und Beruf Hiltrud Breyer arbeitete zunächst in einem Kindergarten und holte dann das Abitur auf dem Zweiten Bildungsweg nach. Anschließend absolvierte sie ein Studium der Politikwissenschaften an der Universität des Saarlandes in Saarbrücken und der Freien Universität Berlin, das sie als Diplom-Politologin beendete. Hiltrud Breyer ist verheiratet und hat zwei Kinder. Partei Sie gehörte 1979 zu den Mitbegründerinnen der Partei Die Grünen und war später Sprecherin des Landesvorstandes der Grünen im Saarland. Hiltrud Breyer ist Mitglied im Bundesfrauenrat von
Hiltrud Breyer by Raymond, u.a. () [WPD11/H06/81947]
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Ortsteilen die sozialen Probleme. Viele türkische Familien und Aussiedler aus der Sowjetunion kamen seit 1974; ihre Kinder stellen in der Grundschule mitunter die Schülermehrheit. Kirchliche Einrichtungen In der Ortsmitte zwischen Breslauer Straße und Sonnenkamp befindet sich das Evangelische Gemeindecentrum Hackenberg, das am 1. Adventssonntag 1976 eingeweiht wurde. Das Gemeindehaus der zu den Brüdergemeinden gehörenden Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Hackenberg sowie die Pfarrkirche St. Matthias Hackenberg befinden sich am südlichen Ortsrand. Die Bezirke der Kirchen wie auch der Schulbezirk sind deckungsgleich und umfassen neben
Hackenberg (Bergneustadt) by CactusBot, u.a. () [WPD11/H06/81876]
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Ein Handelsbrauch (auch Usance) ist eine durch kollektive Übung verbindlich gewordene kaufmännische Verkehrssitte meist für bestimmte Geschäftszweige. Im Gegensatz zum Gewohnheitsrecht, das nur durch langjährige Praxis sowie Rechtsüberzeugung entsteht, können sich Handelsbräuche auch in kürzerer Zeit bilden. Allgemeines Handelsbräuche können sich nur im Geschäftsverkehr unter Kaufleuten entwickeln, sodass sie im Geschäftsverkehr zu Verbrauchern nicht gelten. Voraussetzung für die Entwicklung eines Handelsbrauchs ist
Handelsbrauch by Wowo2008, u.a. () [WPD11/H06/82401]
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König besser als sein Gegner steht, ist die Sache noch nicht trivial. Matisons fand den einzigen Gewinnweg:48. ... f5-f4! Sonst hält Ke3 mit Gewinn des Bd3 und anschließendem Königsmarsch zum Bb7 remis. Durch den Zug gewinnt Schwarz daher ein Tempo, das sich als entscheidend erweisen wird. 49. Kf2-e1 Kh7-g6 50. Ke1-d2 Kg6-f5 51. Kd2xd3 Kf5-g4 52. Kd3-c4 h6-h5 53. Kc4-b5 h5-h4 54. Kb5-b6 h4-h3 55. g2xh3+ Kg4xh3 56. Kb6xb7 f4-f3 57. a5-a6 f3-f2 58. a6-a7 f2-f1D und Weiß gab auf. Nach
Hermanis Matisons by GFHund, u.a. () [WPD11/H06/81250]
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Hermann Grabner (* 12. Mai 1886 in Graz; † 3. Juli 1969 in Bozen) war ein deutsch-österreichischer Komponist und Musikpädagoge.Leben Während seines Jurastudiums, das er 1909 mit der Promotion zum Dr. jur. abschloss, folgte er auch einem Studium der Musik mit dem Hauptfächern Violine und Bratsche bei Leopold Suchsland in Graz bis 1910 und spielte aushilfsweise als Bratschist im Theaterorchester mit. Danach studierte Grabner
Hermann Grabner by Philipp Pelster, u.a. () [WPD11/H06/81609]
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konnte. Die Tatsache, dass sein Vater, Eugen Schützendorf, in eine höhere Position im Reichssicherheitshauptamt in Berlin aufgestiegen war, verhinderte Ende 1944 wohl in letzter Minute den Vollzug des letzten Todesurteils in Wien, Zuchthaus Hartmutsgasse. Hasso wurde erneut einem Strafbataillon zugeteilt, das im westdeutschen Grenzgebiet zu Holland und Belgien operierte. Nach erneuter Flucht fand sein langer Irrweg im Frühjahr 1945 ein Ende, wo er gut vier Jahre zuvor begonnen hatte: Im zerbombten, nun britisch besetzten Hamburg. Mit Hilfe gefälschter Papiere immatrikulierte sich
Hasso Schützendorf by 46.115.5.82, u.a. () [WPD11/H06/81713]
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von der Bundesrepublik Deutschland aus operierende Bande verantwortlich, deren Kopf es dringend ausfindig zu machen galt. Beim Schmuggel von Kaffee aus der Schweiz in Richtung DDR fiel Hassos Büromaschinenhandel schließlich eher zufällig auf und er kam vor ein westdeutsches Gericht, das ihn zu zwölf Monaten Haft verurteilte. Der Fall fand heftige Resonanz in der ostdeutschen Presse, wo für das Delikt 18 Jahre Haft als angemessen erachtet wurden – weiterer politischer Zündstoff. Kontinuierlich wurden schärfere Kontrollen beim innerdeutschen Grenzverkehr sowie beim Handel feinmechanischer
Hasso Schützendorf by 46.115.5.82, u.a. () [WPD11/H06/81713]
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und 18. Jahrhundert der, neben der Büse, bedeutendste Fischereischiffstyp in der Nordsee. Der Begriff wird heute auch als abwertende Bezeichnung für ein Schiff verwendet. Geschichte Die Bezeichnung Huker leitet sich von Huk bzw. Hoek (Landzunge) ab, bezeichnen also ein Schiff, das in der Lage war, diese zu umschiffen. In ihrer Bauweise ähnelt der Huker anderen zeitgenössischen holländischen Schiffstypen, wie Fleute wie Büse. Eingesetzt wurden Huker in erster Linie zur Fischerei und zu Eismeerfahren (Robbenschlag), seltener als Handels- und Kriegsschiff. Im 19.
Huker by CommonsDelinker, u.a. () [WPD11/H06/80957]
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findet es auch als Sitzflächeneinsatz in den Hosen von Radrennfahrern. Hühnerleder, das tatsächlich aus der Haut des Haushuhns hergestellt wird, existiert bislang nur als Nischenprodukt. Das Leder bekommt aufgrund der Anordnung der Federn eine einzigartige Struktur. Auch gebräuchlich ist Hühnerbeinleder, das aus der Haut der Füße des Tieres hergestellt wird. {{DEFAULTSORT:Huhnerleder}}
Hühnerleder by Summ, u.a. () [WPD11/H06/80856]
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erhalten hat, freilich nicht in der frühzeitlichen Form mit Schifferstechen und blutigen Menschenopfern, nicht in jenen der Hansezeit, sondern - zivilisierteren Bräuchen gemäß - als derbfreundlicher Spaß, umstilisiert zur Gaudi, heute Linientaufe oder Äquatortaufe genannt. Das Wort geht auf hansa, hanse, zurück, das zunächst Schar, Menge bedeutete und als Hanse in der Bedeutung Handelsgesellschaft, Handelsbündnis geläufig ist. Näheres Hänseln bedeutete, in eine solche Gesellschaft, später allgemein in eine geschlossene Gemeinschaft, aufgenommen zu werden. Die Aufnahme und damit die Gewährung der Rechte des Bundes
Hänseln by Goliath613, u.a. () [WPD11/H06/80777]