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in Paris) war ein französischer Komponist. Leben Hervé war zunächst Organist und Bühnensänger, ehe er 1851 Kapellmeister des Théâtre du Palais Royal wurde. Er wurde der Begründer einer neuen französischen Operettenära. Durch seine „Folies concertantes“, ein 1854 übernommenes Bühnentheater, für das er mehrere Stücke schrieb, wurde er der Vorläufer der „Bouffes-Parisiennes“ Jacques Offenbachs und der in ihrem Gefolge aufblühenden Parodien-Musik. Werke L'œil crevé Le petit Faust Mamzelle Nitouche, 1883 Weblinks {{DNB-Portal|118774271}} {{Normdaten|PND=118774271|LCCN=n/82/102570|VIAF=37073518}} {{DEFAULTSORT
Hervé (Komponist) by ArthurBot, u.a. () [WPD11/H05/99147]
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Waikato Rugby Union tritt beim Air New Zealand Cup, der neuseelandweiten Rugbymeisterschaft, an, während die Chiefs, gewissermaßen eine Elitemannschaft beim Super-14-Cup, der unter Mannschaften aus Neuseeland, Australien und Südafrika ausgetragen wird, antreten. Die Spielstätte beider Teams ist das Waikato Stadium, das im Jahr 2001 fertiggestellt wurde und 26.350 Zuschauern Platz bietet. Aber in Hamilton genießen auch andere Sportarten, wie zum Beispiel Cricket oder Motorsport, hohe Popularität. Im Jahre 2006 fand hier die zur Rallye-Weltmeisterschaft zählende Rallye Neuseeland statt und für das
Hamilton (Neuseeland) by Gorgo, u.a. () [WPD11/H05/99617]
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und erstreckt sich dabei auf einer Fläche von 22,32 Quadratkilometern. Die Gemeinde besteht aus den Ortsteilen Hilgenriedersiel, Theener und Junkersrott. Ortsteile Hilgenriedersiel Im Ortsteil Hilgenriedersiel befindet sich die einzige naturbelassene Badestelle an der ostfriesischen Nordseeküste. Dieser Ortsteil hatte ein Siel, das seit 1576 nachgewiesen war und 1925 wegen mangelnder Vorflut geschlossen worden ist. Heute erinnert ein Denkmal an das einstige Sieltor. Für die Überfahrt und den Verkehr mit der Nordseeinsel Norderney war Hilgenriedersiel in früherer Zeit bedeutsam. Durch die Landgewinnung ist
Hagermarsch by GregorHelms, u.a. () [WPD11/H05/98815]
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in Rostock und dem Abitur am Berliner Leibniz-Gymnasium nahm er ab 1914 als Kriegsfreiwilliger am Ersten Weltkrieg teil. 1915 geriet er in russische Gefangenschaft. Er nahm 1919 ein Studium der Staatswissenschaften an den Universitäten in Berlin, Leipzig und München auf, das er jedoch nicht abschloss. Seit 1921 war er als selbständiger Landwirt und Gutsbesitzer auf Gut Granzow bei Gnoien tätig. Engell wurde im Oktober 1945 enteignet und aus der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) ausgewiesen. Er siedelte als Heimatvertriebener nach Westdeutschland über, ließ
Hans Egon Engell by GrouchoBot, u.a. () [WPD11/H05/98498]
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Historischer Eisenverarbeitungsbetrieb Pfarrkirche in Außerteuchen Mesnerhaus in AußerteuchenHimmelberg ist eine Gemeinde mit {{EWZ|AT|21005}} Einwohnern (Stand {{EWD|AT|21005}}) im Bezirk Feldkirchen in Kärnten. Geografie Geografische Lage Himmelberg liegt im Zentrum Kärntens nordwestlich von Feldkirchen. Der Hauptort des Gemeindegebietes, das den Großteil des Tiebeltals einnimmt, liegt in durchschnittlich 672 m Seehöhe. Höchste Erhebung ist der Hoferalmkopf (ca. 1600 m ü. A.) im Nordwesten, tiefstgelegener Punkt die Tiebel im Poitschacher Graben (625 m ü. A.) im Süden der Gemeinde. Gemeindegliederung Himmelberg
Himmelberg by Hubertl, u.a. () [WPD11/H05/97200]
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Spitzenbichl (16) Tiebel (91) Tiffnerwinkl (119) Tobitsch (67) Tschriet (2) Wöllach (45) Werschling (73) Winklern (16) Zedlitzberg (59) Nachbargemeinden {{Nachbargemeinden Geschichte Im heutigen Gemeindegebiet von Himmelberg wurden im 9. und 10. Jahrhundert durch Rodungen einige sonnseitige Hänge des oberen Gurktales, das zu dieser Zeit stark versumpft war, zur Besiedlung und Bewirtschaftung erschlossen. Als „Sulca“, als Gegend eines slowenischen Zolko wurde der Ort bzw. die Pfarrkirche Hl. Martin 1065 als Eigenkirche der Eppensteiner erstmals urkundlich erwähnt.(Eberhard Kranzmayer: Ortsnamenbuch von Kärnten. II
Himmelberg by Hubertl, u.a. () [WPD11/H05/97200]
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wissenschaftliche Erforschung sexueller Probleme. Er studierte Medizin und promovierte, hatte aber nie eine ärztliche Praxis. Ellis widmete sich bevorzugt dem Schreiben und leistete im Laufe der Jahre wichtige Beiträge zum besseren Verständnis der menschlichen Sexualität.Studies in the Psychology of Sex, das er zwischen 1896 und 1928 in sieben Bänden veröffentlichte, gilt als sein wichtigstes Werk. Bereits als der erste Band in England erschien, wurde er von Kritikern als obszön bezeichnet und rief alsbald die Gesetzeshüter auf den Plan. Ein Buchhändler wurde
Havelock Ellis by EmausBot, u.a. () [WPD11/H05/96710]
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die Situation im Tourismusbereich stetig verbessert, hat der Bereich Land- und Forstwirtschaft aufgrund der europaweiten Entwicklungen überregionale Probleme zu bewältigen. Handel und Gewerbe zählen derzeit rund 160 Betriebe mit circa 1.240 Arbeitsplätzen. Die Marktgemeinde selbst betreibt als Alleineigentümerin ein Elektrizitätswerk, das etwa drei Viertel der Hopfgartner Haushalte versorgt und bewirtschaftet rund 1.000 ha Eigenwald. Verkehr Die günstige Verkehrslage der Gemeinde – sie liegt an der Salzburg-Tiroler-Bahn der ÖBB und hat für den Personenverkehr zwei Bahnstationen, sie liegt weiters an der Brixental Straße
Hopfgarten im Brixental by Hellkeeper, u.a. () [WPD11/H05/96651]
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Ärzte, zwei Zahnärzte und zwei Tierärzte. Bis 2002 war Hopfgarten Sitz eines Bezirksgerichtes. Kultur und Sehenswürdigkeiten {{weitereBDA|-weitere=1}} Hopfgartner Pfarrkirche Als bedeutendes Kulturgut gilt die in den letzten Jahren renovierte Hopfgartner Pfarrkirche („Dom des Brixentales"). Das barocke, doppeltürmige Gotteshaus, das dem heiligen Jakob und dem heiligen Leonhard geweiht ist, wurde zwischen 1758 und 1764 erbaut und ist aufgrund seiner Größe, seiner Architektur und der markanten Stellung mitten im Markt das weithin sichtbare Wahrzeichen von Hopfgarten. Zum Abschluss der Restaurierungsarbeiten wurde
Hopfgarten im Brixental by Hellkeeper, u.a. () [WPD11/H05/96651]
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Heilmann & Littmann war ein führendes deutsches Hoch- und Tiefbauunternehmen.Es geht auf das 1871 von Jakob Heilmann (1846–1927) in Regensburg gegründete Baugeschäft J. Heilmann zurück, das sich zunächst dem Eisenbahnbau, nach der Verlegung nach München im Jahre 1877 vor allem dem Hochbau widmete. 1892 entstand durch den Eintritt des Architekten Max Littmann (1862–1931), des Schwiegersohnes von Heilmann, die Heilmann & Littmann oHG (ab 1897 in der Rechtsform
Heilmann & Littmann by Martin1978, u.a. () [WPD11/H05/95000]
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wurde für die Grablegung eine eigene Kapelle an die Diedorfer Kirche angebaut, die jedoch 1897 einem neuen Kirchenbau weichen musste. Jetzt steht sie in einer Nische der Nordwand der Kirche. Im Dom St. Marien, Zwickau, befindet sich ein Heiliges Grab, das von Michael Heuffner im Jahre 1507 vollendet wurde. In der Marienkirche Reutlingen befindet sich ein Heiliges Grab, welches als Schlüsselwerk für die verschiedenen Tendenzen innerhalb des sogenannten Uracher Meisterkreises angesehen wird. Georg Dehio bezeichnete es als: „eines der besten seiner
Heiliges Grab (Nachbildung) by Alfred Löhr, u.a. () [WPD11/H05/94753]
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einem der nördlichen Nebenräume. In der Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt in Nesselwängle (Tannheimer Tal, Tirol) befindet sich ein reichhaltiges, gut erhaltenes, beinahe vollständiges „Heiliges Grab“. In der Pfarrkirche zu den Heiligen Drei Königen in Nassereith kann man alljährlich das „Heilige Grab“, das aus dem Jahr 1852 stammt, in der Karwoche bewundern. Es nimmt das gesamte Presbyterium ein. Heiliges Grab in der Stiftskirche St. Peter und Alexander in Aschaffenburg in der Heiliggrabkapelle (hier auch die Heiliggrabnische). Literatur Martin Biddle: Das Grab Christi. Neutestamentliche
Heiliges Grab (Nachbildung) by Alfred Löhr, u.a. () [WPD11/H05/94753]
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aschkenasische Schreibschriften zurück, die u. a. in Deutschland und Polen in Gebrauch waren.(Harald Haarmann: Universalgeschichte der Schrift (Frankfurt / New York, Campus 1991), S. 318.) In den Jahren 1713 bis 1715 erschien in Amsterdam eine Anleitung für Geschäftskorrespondenz auf Hebräisch, das in eigens für diesen Zweck geschnittenen Lettern in Schreibschrift gedruckt wurde.(Moritz Steinschneider: Jewish Literature from the Eighth to the Eighteenth Century. With an Introduction on Talmud and Midrash. A Historical Essay (London, Longman etc. 1857), S. 249.) Die Schreibschrift
Hebräische Schreibschrift by Xqbot, u.a. () [WPD11/H05/92933]
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zu einer Sekundogenitur des aragonesischen Königshauses von Sizilien. Der Sohn Walters behielt lediglich Argos und Nauplia unter seiner Kontrolle, wo er weiterhin als Herzog tituliert wurde. 1318/1319 eroberten die Katalanen Siderokastron und den Süden Thessaliens und schufen das Herzogtum Neopatria, das mit Athen vereint wurde. Teile Thessaliens gingen 1337 an die Serben verloren. Nach dem Tod König Friedrichs III. von Sizilien 1377 wurden Athen und Neopatria von seiner Tochter Maria regiert. 1379 eroberte die Navarresische Kompanie im Dienst des Lateinischen Prätendenten
Herzogtum Athen by ZéroBot, u.a. () [WPD11/H05/91776]
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mit einem Söldnerheer nach Attika ein und besetzte die Unterstadt von Athen. Die Akropolis blieb zunächst in katalanischer Hand, doch die Besatzung ergab sich schließlich am 2. Mai 1388 und Peters Sohn Johann I. verkaufte das Herzogtum (zunächst ohne Neopatria, das erst 1390 folgte) an Nerio. Unter der Familie Acciaiuoli konnten erstmals seit dem vierten Kreuzzug wieder Griechen am politischen Leben des Landes teilhaben. Auch wurde erstmals wieder ein orthodoxes Bistum, neben dem lateinischen, toleriert. Neopatria wurde 1394 von den Osmanen
Herzogtum Athen by ZéroBot, u.a. () [WPD11/H05/91776]
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für HD“) ist ein von der European Information, Communications and Consumer Electronics Industry Technology Association (EICTA) Anfang 2005 geschaffenes Label für Geräte, die hochauflösendes Fernsehen (HDTV) wiedergeben können. Das „HD ready“-Logo ist zurzeit das einzige herstellerübergreifende Siegel in Europa, das eine Mindestkonfiguration für HDTV-Equipment ausweist. Anforderungen Ein Hersteller darf ein Anzeigegerät mit dem „HD ready“-Logo versehen, wenn es eine native 16:9-Auflösung von wenigstens 720 Zeilen hat, über (mindestens) einen analogen YPbPr-Komponenteneingang verfügt, (mindestens) einen HDCP-verschlüsselungsfähigen digitalen Eingang (DVI-D
HD ready by Jed, u.a. () [WPD11/H05/91695]
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das „Full-HD-Ready“-Siegel)). Es existiert mit [[Vollbildverfahren|progressive with segmented frames (psF)]] zwar ein zu 1080i kompatibles Verfahren, um ein Vollbild als zwei Halbbilder mit identischem Zeitindex zu übertragen, aber für die Verleihung des Logos ist eine Erkennung dieses Verfahren, das auf progressiven Anzeigegeräten nur die einfachste Form des Deinterlacings (Weaving) benötigt, ebenfalls keine Voraussetzung, so dass einige konforme Geräte unnötig aufwendige Interpolationen durchführen könnten, die die Qualität mindern statt zu verbessern. Selbstzertifizierung Es wird nicht regelmäßig überprüft, ob die Hersteller
HD ready by Jed, u.a. () [WPD11/H05/91695]
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Hindelbank eingegliedert. Im Jahr 1406 kam Hindelbank unter die Oberhoheit von Bern und wurde dem Landgericht Zollikofen zugeteilt. Nach dem Zusammenbruch des Ancien Régime (1798) gehörte das Dorf während der Helvetik zum Distrikt Burgdorf und ab 1803 zum Oberamt Burgdorf, das mit der neuen Kantonsverfassung von 1831 den Status eines Amtsbezirks erhielt. Von 1839 bis 1918 befand sich in Hindelbank das staatliche Lehrerinnen- und Arbeitslehrerinnenseminar. Sehenswürdigkeiten Reformierte Kirche von Hindelbank Die reformierte Kirche von Hindelbank geht im Kern auf das frühe
Hindelbank by Tschubby, u.a. () [WPD11/H05/91628]
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viele Bildungsreisende, u.a. auch Johann Wolfgang von Goethe nach Hindelbank. Am Hang südlich des Dorfes steht das 1720 für Hieronymus von Erlach durch Daniel Stürler nach Plänen von Joseph Abeille gebaute Schloss Hindelbank (heute Verwaltungsgebäude der Strafanstalt Anstalten Hindelbank), das an der Stelle einer Burg aus dem 15. Jahrhundert errichtet wurde. Es handelt sich um eine vierflügelige Anlage mit einem Barockgarten. Angebaut sind moderne Bauten einer Frauenstrafanstalt. Weblinks {{Commonscat|Hindelbank|{{PAGENAME}}}} Offizielle Website der Gemeinde Hindelbank {{HLS|246}} Einzelnachweise {{Navigationsleiste
Hindelbank by Tschubby, u.a. () [WPD11/H05/91628]
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Gessler Friedrichshafen, Meersburg 2011. ISBN-13: 978-3-86136-164-0, S. 52) Vereinsamt und zurückgezogen starb Hedwig Mauthner kurz nach dem Zweiten Weltkrieg. Testamentarisch hatte sie ein Begräbnis außerhalb der Kirche verfügt und sich alle Zeremonien verbeten – ein letztes Aufbegehren gegen Konvention und Fremdbestimmung, das die Geschichte ihrer lebenslangen Befreiung (Ludger Lütkehaus) abschloss. Ein großer Findling auf dem gemeinsamen Meersburger Grab mit Mauthner trägt die Aufschrift: „Vom Menschsein erlöst“. Es befindet sich auf dem Meersburger Friedhof in der Mitte der Ost-West-Achse, vom Hochkreuz aus gesehen
Harriet Straub by Roland.h.bueb, u.a. () [WPD11/H05/91452]
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Ranflüh, und geriet 1384 unter Berner Herrschaft. Im Jahr 1525 wurde das Dorf dem Schultheissenamt Burgdorf zugeordnet. Nach dem Zusammenbruch des Ancien Régime (1798) gehörte Hasle bei Burgdorf während der Helvetik zum Distrikt Burgdorf und ab 1803 zum Oberamt Burgdorf, das mit der neuen Kantonsverfassung von 1831 den Status eines Amtsbezirks erhielt. Sehenswürdigkeiten Alte, gedeckte Brücke Die reformierte Kirche geht ursprünglich auf einen mittelalterlichen Bau zurück, wurde aber von 1678 bis 1680 im Stil des Barock weitgehend neu erbaut. Erhalten sind
Hasle bei Burgdorf by Tschubby, u.a. () [WPD11/H05/91290]
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werden konnte. Die Heirat mit Rhoxane war daher nicht nur eine Liebesheirat Alexanders, sondern auch eine dynastische Ehe, die den Verträgen eine dauerhafte Grundlage geben sollte. Deshalb ehelichte Alexander Rhoxane nach einheimischem Ritus – ein Vorspiel zu den Hochzeiten von Susa, das sich passgenau in sein politisches Programm einfügte(so zu Recht Plut. Alex. 47,7-8 und Arr. Anab. 4,19,5-6; zum Ritus des gemeinsamen Verzehrens eines Brotes, der heute noch in Turkestan bei Hochzeiten üblich ist: Curtius 8,4,27). Dabei fiel Alexander auf, dass
Hephaistion by Rezabot, u.a. () [WPD11/H05/93719]
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Nähe waren, gemeinsam aus einem Mischkrug und brachten ihre Trankopfer dar, wobei griechische Seher und persische Priester (= Magier) gleichsam in ökumenischer Eintracht die Gebete sprachen(Arr. Anab. 7,11,5-9 Arr. a.O. 7,11,5-9). Damit hatten Alexander und Hephaistion ein Ritual gewählt, das in Platons „Gesetzen“ (Plat., Nomoi 733 D)als Metapher verwendet wird: Der Staat solle einem Mischkrug gleichen, in dem die Bürger, auch wenn sie dem widerstreben, zusammen gebracht werden, indem sie durcheinander heiraten(Vgl. dazu A. Demandt,Sternstunden der Geschichte
Hephaistion by Rezabot, u.a. () [WPD11/H05/93719]
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Leben“(Anab. 7,14,6), kannte keine Grenzen(ebd.7,14,2-8), und ebenso überstiegen die Ehrungen, die er für den Toten anordnete, das Menschenmaß: Er nahm drei Tage lang weder Speisen noch Getränke zu sich und ordnete eine reichsweite Trauer an. Das heilige Feuer, das in den iranischen Heiligtümern für den Großkönig brannte, sollte bis zur Beisetzung gelöscht bleiben, als sei er selbst gestorben. Alexander schickte Gesandte in die Oase Siwa, die bei seinem „Vater“ Zeus-Ammon anfragen sollten, ob er gestatte, Hephaistion als Gott zu
Hephaistion by Rezabot, u.a. () [WPD11/H05/93719]
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eines Chiliarchen, die für Hephaistion geschaffen worden war, wurde nach seinem Tod nicht wieder besetzt, „damit der Name nicht aus dem Schematismus der Führungsstellen getilgt würde. Sie blieb weiterhin als die sog. Chiliarchie des Hephaistion bestehen und führte das Feldzeichen, das von diesem stammte“(Anab.7,14,10), auch als nach dem Tod Alexanders am 26. Juni 323 v. Chr. Perdikkas der neue „Reichsverweser“ und tatsächliche Nachfolger des Hephaistion wurde(Arr. Succ. Alex. 3 und Diod. 18,45,5). Eine bis dahin einmalige Ehrung für seinen
Hephaistion by Rezabot, u.a. () [WPD11/H05/93719]