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12-Track-Version von Hard Candy in sein Angebot übernommen und bereits 30-sekündige Hörbeispiele hinterlegt. Als voraussichtlicher Veröffentlichungstermin wurde der 21. April 2008 angegeben. Nach wenigen Stunden wurde der Artikel jedoch wieder aus dem Sortiment entfernt. Eine offizielle Stellungnahme zu diesem Angebot, das die Exklusivität der Premiere antastete, kam weder von Warner noch Musicload. Der Telekommunikationsanbieter Vodafone hatte das Privileg, ab dem 21. April 2008 jeden Tag einen neuen Song des Albums an seine Kunden zu vermarkten. Im Juli erschien als zweite Single
Hard Candy (Album) by HvW, u.a. () [WPD11/H33/66155]
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Timberlake produzierte erste Auskopplung "4 Minutes" - eine Art hyperaktive Marschmusik, zu der entschlossen die Trompeten von Jericho schmettern - ist neben den USA derzeit in vierzehn weiteren Ländern auf Platz eins der Charts, und es ist längst nicht das einzige Stück, das zum Hit taugt. (http://www.welt.de/kultur/article1942042/Madonnas_Musik_kann_gar_nicht_besser_sein.html)|Harald Peters|Die Welt}} {{Zitat|Jetzt macht sie auf Boxerin und sieht so alt aus, wie sie ist: 49. Das dazugehörige Album hat sie sich bei den besten amerikanischen R&B- Manufakturen bestellt. Die liefern die Qualitätsware
Hard Candy (Album) by HvW, u.a. () [WPD11/H33/66155]
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bildet 3–6 cm breite Fruchtkörper von variabler Form, die gewölbt, gebuckelt, genabelt oder trichterförmig ausgebildet sein können. Die Hutoberfläche ist samtig-feinfilzig, mit einem zuerst bernsteinbraunem, später rötlichem, harzig-klebrigen Überzug. Die Farbe der Oberseite ist zuerst ein schmutziges Weiß, oder Hellbeige, das bei älteren Exemplaren zu nussbraun nachdunkelt. Die anfangs weißlichen später stroh- bis ledergelben Lamellen sind breit, sind am Stiel buchtig ausgerandet und laufen strichartig am Stiel herab. Die im Alter braunrandige Lamellenscheide ist feingesägt bis schartig und sondert harzige Tropfen
Harziger Sägeblättling by Toffel, u.a. () [WPD11/H31/81359]
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von Brandenburg, zu ihrem Konservator. Die Aufgabe des Kanzlers übertrug er Heinrich Rubenow als Vizekanzler, die Aufgabe des Konservators ließ er durch Hermann Slupwachter wahrnehmen. Vor allem gewährte er der Universität durch die Einrichtung eines Domstiftes an der Greifswalder Nikolaikirche, das nur mit Universitätsprofessoren besetzt werden sollte, finanzielle Mittel. Zur Einweihungsfeier führte er die Stiftungsbulle des Papstes mit. 1455 brach ein erneuerter schwerer Konflikt zwischen dem Bischof und der Stadt Kolberg aus. Die Geistlichen mussten aus Kolberg fliehen. Kolberger Truppen verwüsteten
Henning Iven by Erell, u.a. () [WPD11/H31/81399]
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mit der Hochgerichtsbarkeit ausgestatteten Herrschaft. Ab 1688 war die Herrschaft im Besitz der Familie von Tann, die sie 1771 an die Preysings verkauften, denen auch die nahe gelegene Herrschaft Hohenaschau gehörte. Die größte Ortschaft in der Herrschaft Wildenwart war Prien, das um 1804 noch ein aus lediglich 33 Häusern bestehendes Dorf war.(Joseph Hazzi: Statistische Aufschlüsse über das Herzogtum Baiern. Band 3, Teil II, Nürnberg 1804, S. 608-617, insbesondere S. 613.) 1813 wurden die Herrschaften Wildenwart und Hohenaschau in ein königlich-bayerisches
Herrschaft Wildenwart by Dux totius Pomeraniae, u.a. () [WPD11/H31/79498]
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das Bayer-Geschäft im Ausland, insbesondere das im US-Pharmamarkt, auszubauen. 1984 wurde er nach Übergabe des Amtes des Vorstandsvorsitzenden an Hermann J. Strenger Aufsichtsratsvorsitzender. 1992 trat er in den Ruhestand und wurde 2002 zum Ehrenvorstand der Bayer AG gewählt, ein Amt, das er ab 1984 auch beim TSV Bayer 04 innehatte. Literatur Erich Verg: Meilensteine. 125 Jahre Bayer. Selbstverlag Bayer AG, Leverkusen, 1988; S. 488. Weblinks Informationen auf der Homepage der Bayer AG Eintrag im Leverkusener who's who {{Folgenleiste {{Normdaten|PND=124872018
Herbert Grünewald by Alecconnell, u.a. () [WPD11/H31/78610]
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Rom und Einladung von Laien und Vertretern anderer christlicher Kirchen als Beobachter am Konzil) sollte mit gemeinsamem Einsatz und gemeinsamer Kraft aus einem langen historischen Zeitraum herausgeholt werden. Johannes XXIII. verwirklichte mit dieser Konstitution schrittweise sein Vorhaben eines ökumenischen Konzils, das sicherlich unerwartet und selbst der römischen Kurie nicht ganz willkommen war und einigen als ein verzweifeltes und gewagtes Unternehmen erschien. Schutzpatronate und Wahlspruch Der heilige Josef wurde von Papst Johannes XXIII. neben der heiligen Jungfrau und Gottesmutter Maria zum besonderen
Humanae salutis by Don Magnifico, u.a. () [WPD11/H31/78745]
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1966: 15.) hinaus. Auch die Platzierungen der Runden 1966/67 (7.) und 1967/68 (9.) konnten den Routinier Wilkening nicht zufriedenstellen. Überraschend gehörten die Freiburger in der Runde 1968/69 einem Quartett mit den Konkurrenten Karlsruher SC, Bayern Hof und Stuttgarter Kickers an, das sich einen Kampf bis zum Ende um die Meisterschaft in der Regionalliga Süd lieferten. In der Vorrunde gehörte Heinz Wilkening noch der Stammbesetzung an, die mit einem 10:2 Punktestart ausgezeichnet in die Runde gestartet war. Bei dem 3:2
Heinz Wilkening by Hullu poro, u.a. () [WPD11/H31/79465]
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und übernahm im Januar 1939 die Leitung des väterlichen Malergeschäftes. Von 1939 bis 1945 nahm er als Soldat am Zweiten Weltkrieg teil. Während des Krieges erlitt er eine Verwundung. Friese eröffnete 1947 ein Einzelhandelsunternehmen für Maler- und Tischlereibedarf in Meppen, das er 1951 zum Großhandelsbetrieb ausbaute. Er war seit 1950 Kreishandwerksmeister und gründete das Handwerksbüro für den Emslandplan, das er in der Folgezeit als Vorsitzender leitete. Außerdem war er 1951 Gründer und Vorsitzender des Handwerksbeirates im Landesverband Niedersachsen. Partei Friese leistete
Hermann Friese (Politiker) by Mogelzahn, u.a. () [WPD11/H31/80371]
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am Zweiten Weltkrieg teil. Während des Krieges erlitt er eine Verwundung. Friese eröffnete 1947 ein Einzelhandelsunternehmen für Maler- und Tischlereibedarf in Meppen, das er 1951 zum Großhandelsbetrieb ausbaute. Er war seit 1950 Kreishandwerksmeister und gründete das Handwerksbüro für den Emslandplan, das er in der Folgezeit als Vorsitzender leitete. Außerdem war er 1951 Gründer und Vorsitzender des Handwerksbeirates im Landesverband Niedersachsen. Partei Friese leistete von 1931 bis 1933 aktive Mitarbeit im Windthorstbund und gehörte auch der Zentrumspartei an. Er zählte 1945 zu
Hermann Friese (Politiker) by Mogelzahn, u.a. () [WPD11/H31/80371]
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Versuche zum Betrieb wirtschaftlicher Kohlenzechen. Andererseits hat das Eiszeitalter Lockergesteine wie Sand, Kies, Löß oder Geschiebemergel in den Übergangsbereichen zur Norddeutschen Tiefebene hinterlassen mit ergiebigem Vorkommen von Grundwasser. Die Siedlung Harlinghausen selbst liegt im für landwirtschaftliche Nutzung günstigen Wittlager Lößvorland, das im nördlichen Teil in Sandlöß übergeht. Notstandsarbeiten 1924-1927. Geschichte Harlinghausen wird 1242 erstmalig urkundlich erwähnt und als Siedlung genannt. Die Schreibweise des Ortsnamens als "Harlekeshusen" ist wahrscheinlich von einem Personennamen abgeleitet. Seit 1334 entwickelte sich in Harlinghausen ein Rittersitz. Spätestens
Harlinghausen (Preußisch Oldendorf) by Harry8, u.a. () [WPD11/H31/79104]
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Festungsmauer brachte sie die Nacht zu. Bei ihrem Aufbruch am Morgen geschah ein Wunder: Aus ihrem Lagerort quoll eine klare Quelle hervor… Die Quelle aber sprudelte weiter und ist die heutige Helenenquelle. In der Nähe baute man ein kleines Bethäuschen, das die ersten Christen zu einer Kapelle umgestalteten und den Born Helenenquelle benannten|aus: Gabriele Oberhauser: Wallfahrten und Kultstätten im Saarland, Saarbrücker Druckerei und Verlag, 1992, Seite 22, ISBN 3-925036-67-9}} Weblinks Fotos und Karte Bildergalerie Artikel in französischer Sprache {{DEFAULTSORT:Herapel
Hérapel by Aka, u.a. () [WPD11/H31/77632]
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et de Piney, deren Erbtochter wiederum Madeleine de Clermont-Tonnerre war, die 1661 François-Henri de Montmorency, den später Marschall von Luxemburg genannten Marschall von Frankreich heiratete. François de Luxembourg, Duc de Piney, ließ 1546 im Süden von Paris ein Landhaus bauen, das nach ihm Petit Luxembourg genannt wurde. Dieses Landhaus wurde 1612 von Maria von Medici erworben und in den Jahren 1615 bis 1620 zum Schloss Grand Luxembourg umgebaut. Das Gebäude heißt heute Palais du Luxembourg, der angrenzende Park Jardin du Luxembourg
Haus Luxemburg-Ligny by Br, u.a. () [WPD11/H31/79071]
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Panorama City bei Los Angeles. 1945 tat sich Kaiser mit Joseph W. Frazer, zusammen und gründete eine neue Automobilfabrik aus den Überresten von Graham-Paige, dessen Geschäftsführer Frazer vorher war. Die Produktion begann in einem ehemaligen Ford-Werk in Willow Run (Michigan), das Ford ursprünglich für die Herstellung von Kriegsflugzeugen im zweiten Weltkrieg gebaut hatte. Kaiser Motors stellte bis 1955 Automobile unter den Namen Kaiser und Frazer her. Dann schloss das Unternehmen ihre Pforten und verkaufte ihre Fertigungseinrichtungen an Firmen in Argentinien und
Henry John Kaiser by MystBot, u.a. () [WPD11/H31/76706]
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Castellum Mantahinga gelegen hat, auf dem Bischof Ulrich in den Wirren vor der Ungarnschlacht 955 auf dem Lechfeld Zuflucht gesucht haben soll. Der Name Schwabegg wurde erstmals 1110 mit der Erwähnung „Wernher de Swabeikos“ genannt. Er gehörte zu dem Adelsgeschlecht, das spätestens seit 980 die Vogtei über die Augsburger Bischofskirche ausübte. Wernher III. von Schwabeck stiftete 1125 das Prämonstratenser-Kloster Ursberg. Ein Jahr später stiftete Gisela von Schwabeck das Kloster Edelstetten, dessen erste Äbtissin sie wurde. Beim Aussterben der Schwabecker 1167 kam
Herrschaft Schwabegg by DoriWi, u.a. () [WPD11/H31/75943]
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Legalität Homosexuelle Handlungen sind in Uruguay bereits seit 1934 legalisiert.(José Pedro Barrán: Homosexualidad en la historia de Uruguay auf pseudoghetto.com) Das Schutzalter liegt einheitlich bei 15 Jahren.(Parlamento.gub.uy: Codigo Penal) Antidiskriminierungsgesetze Seit 2004 besteht auf gesetzlicher Ebene ein Antidiskriminierungsgesetz, das eine Diskriminierung aufgrund sexueller Orientierung verbietet. Eine Kommission wurde in Uruguay im März 2007 eingerichtet, die Diskriminierungen verfolgt. Homosexuelle Menschen können im Militär dienen. Anerkennung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften LGBT-Community, Montevideo. Eingetragene Lebenspartnerschaften sind in Uruguay ab dem 1. Januar 2008 möglich
Homosexualität in Uruguay by 188.118.170.103, u.a. () [WPD11/H31/75185]
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auch benannte. Sonstiges Die alte britische Forschungs- und Militärstation D wurde hier am 13. Februar 1945 durch die Operation Tabarin eingerichtet. 1948 brannte sie teilweise ab und wurde 1964 geschlossen. Am 8. Dezember 1997 wurde die Basis an Uruguay übergeben, das sie in Estación Científica Antártica Ruperto Elichiribehety umbenannte. [[Datei:Antarctica.Esperanza Base.2004Dec27.jpeg|left|thumb|Esperanza-Station im Dezember 2004]] Die heutige argentinische Basis, die Esperanza-Station wurde 1952 errichtet. Die argentinische Armee hat dort eine große Präsenz, außerdem leben dort mehrere Familien. Hier
Hope Bay by Letdemsay, u.a. () [WPD11/H31/74905]
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Festland statt, als 1978 Emilio Palma zur Welt kam. Außerdem war die Hope Bay die Kulisse der ersten in einem Konflikt abgeschossenen Schüsse in der Antarktis, als die argentinische Besatzung 1952 Maschinengewehrschüsse in die Luft über einem britischen Team abgab, das die John Biscoe auslud. Die Argentinier entschuldigten sich später diplomatisch mit der Begründung, es hätte ein Missverständnis gegeben und der argentinische Militärkommandant habe seine Befugnisse überschritten. Hope Bay ist Anlaufpunkt für Kreuzfahrtschiffe. Weblinks Über die britische Station (englisch)
Hope Bay by Letdemsay, u.a. () [WPD11/H31/74905]
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Körperlichen zum Seelischen und Geistigen hat sich das Volk in seiner Gesamtheit noch nicht erhoben, soweit es die Bräuche nach ihrer eigentlichsten Bedeutung zu schätzen weiß. Wo man sie dagegen nur traditionell befolgt, da steht schon das Individuum im Vordergrunde, das seinen Pflichten in Bezug auf die körperliche Fortpflanzung Rechte der Seele gegenüberstellt.“ Weitere Werke in diesem Zusammenhang: „Sexualleben der Afrikaner“ erschienen in der Reihe „Das Sexualleben der Naturvölker“ (Band II) und „Das erotische Element im Okkultismus“. Esoterische Studien Freimark betrieb
Hans Freimark by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/H31/75416]
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des ebenfalls aus Ostjerusalem stammenden Attentäters möglich sei. Als es drei Wochen später wieder zu einem ähnlichen Baggerattentat durch einen Ost-Jerusalemer kam, wurden ähnliche Stimmen laut. Der oberste Gerichtshof entschied schlussendlich im März 2009, dass nur der Teil des Hauses, das der erste Baggerfahrer bewohnt hatte, unbewohnbar gemacht werden darf. Dies geschah dann am 7. April 2009 durch Abbruch nur des ersten Stocks, wobei es wieder zu einem Zwischenfall mit einem Todesopfer kam.(Haaretz: Police kill Palestinian assailant at demolition of
Hauszerstörung im israelisch-palästinensischen Konflikt by Inkowik, u.a. () [WPD11/H31/75264]
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Ein Medaillengewinn war dadurch nicht mehr möglich. Lemeschew gewann danach souverän die Goldmedaille. Hans-Joachim Brauske beendete nach den Olympischen Spielen in München seine Laufbahn als aktiver Boxer. Er begann ein Studium an der Deutschen Hochschule für Körperkultur (DHfK) in Leipzig, das er als Diplom-Sportlehrer abschloss. Von 1973 bis 1979 war er Spitzentrainer beim SC Chemie Halle und war von 1979 an Lehrer im Hochschuldienst an der DHfK. Er war dabei vor allem verantwortlich für das Training der Spitzenboxer aus der DDR
Hans-Joachim Brauske by Umherirrender, u.a. () [WPD11/H31/73759]
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1920-24 studierte er Jura an den Universitäten Berlin, Freiburg/Breisgau und Würzburg und machte seinen Abschluss mit der Dissertation Die Ministerverantwortlichkeit als Basis der modernen Demokratie. Ab 1926 arbeitete er – zunächst als freier Mitarbeiter, dann als Redakteur – für den Film-Kurier, das seit 1919 erscheinende Fachblatt der deutschen Filmwirtschaft. Seine Artikel erschienen unter zahlreichen Kürzeln und Pseudonymen, u. a. H.F., haf, -d, Ulu und Hans-Heinrich Wins. Als Nachfolger von Willy Haas wurde er Umbruch- und Leitender Redakteur. Neben seinen regelmäßigen Kritiken
Hans Feld by 77.183.103.13, u.a. () [WPD11/H31/73577]
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als britischer Staatsbürger naturalisiert. Er wurde Mitglied des Chatham House – The Royal Institute for International Affairs und engagierte sich in jüdischen Organisationen, so als Vorsitzender des Zion House an seinem Wohnort London-Hampstead. Als Vorstandsmitglied des Leo Baeck Institute in London, das sich der Erforschung der Geschichte der Juden in Deutschland widmet, war er in den 1960er Jahren aktiv. Für dessen Jahrbuch verfasste er einen Überblick über die Bedeutung jüdischer Filmschaffender in der deutschen Filmindustrie. Mit dem ebenfalls nach London emigrierten Fotografen
Hans Feld by 77.183.103.13, u.a. () [WPD11/H31/73577]
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Die Herzogtümer in Schlesien sind durch zahlreiche Erbteilungen aus dem ursprünglichen Herzogtum Schlesien entstanden, das bis 1202 zum polnischen Staatsverband der Piasten gehörte und anschließend mit der Aufhebung des Senioratsprinzips unter den Schlesischen Piasten die politische und dynastische Unabhängigkeit erlangte({{NDB|19|558|559|Oppeln, Herzöge v.|Ulrich Schmilewski}}). Geschichte Nach dem Tode der Herzogs
Herzogtümer in Schlesien by WikitanvirBot, u.a. () [WPD11/H31/73247]
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Herzogtum Münsterberg gelangte 1456 durch Verkauf an Georg von Podiebrad, bei dessen Nachkommen es bis 1569 verblieb. Sie bildeten den Münsterberger Zweig der Herren von Podiebrad und gelangten nachfolgend auch an die Herzogtümer Oels und Bernstadt sowie zeitweise an Troppau, das ihnen von König Matthias Corvinus abgenommen wurde. Das Fürstentum Neisse gehörte den Breslauer Fürstbischöfen und das Gebiet des späteren Herzogtum Freudenthal zunächst den Přemysliden von Jägerndorf bzw. Ratibor. 1682 erlangte es durch die Verleihung des Herzogstitels an den Hochmeister Johann
Herzogtümer in Schlesien by WikitanvirBot, u.a. () [WPD11/H31/73247]