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der Burgundischen Pforte, in einem Talbecken beidseits der Lizaine, am Südfuß des Mont Vaudois. Die Fläche des 18.08 km² großen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt im Bereich der Burgundischen Pforte. Der zentrale Teil des Gebietes wird vom Becken von Héricourt eingenommen, das einen Durchmesser von ungefähr drei Kilometern aufweist und durchschnittlich auf 340 m liegt. Dieses mit Sedimenten, sogenannten Alluvionen gefüllte Becken bildet das Hauptsiedlungsgebiet von Héricourt. Es wird von Nordwesten nach Südosten von der Lizaine durchflossen, die für die Entwässerung über
Héricourt by Krdbot, u.a. () [WPD11/H31/84193]
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Montbéliard, bevor es 1748 vertraglich endgültig an die französische Krone kam. Nach der Französischen Revolution wurde Héricourt dem neu gebildeten Département Haute-Saône zugeteilt und somit politisch-administrativ definitiv von der Region Montbéliard getrennt. Eine erste Gebietsveränderung erfuhr Héricourt 1808, als Saint-Valbert, das im Mittelalter Standort eines im Jahr 985 erwähnten, von Luxeuil abhängigen Benedikterpriorats war, eingemeindet wurde. Im Deutsch-Französischen Krieg war das Gebiet um Héricourt einer der Schauplätze der Schlacht an der Lizaine, die vom 15. bis zum 17. Januar 1871 dauerte
Héricourt by Krdbot, u.a. () [WPD11/H31/84193]
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Im Deutsch-Französischen Krieg war das Gebiet um Héricourt einer der Schauplätze der Schlacht an der Lizaine, die vom 15. bis zum 17. Januar 1871 dauerte. Im Anschluss daran wurde auf dem Mont Vaudois von 1874 bis 1877 das Fort errichtet, das zum Befestigungsgürtel von Belfort und Montbéliard und zum Schutz des Flachlandes der Burgundischen Pforte gehörte. Auch während des Zweiten Weltkrieges war die Stadt umkämpft. Im Juni 1940 wurde sie bei Luftangriffen in Mitleidenschaft gezogen und die Textilfabrik zerstört. Danach war
Héricourt by Krdbot, u.a. () [WPD11/H31/84193]
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war ein Wegbereiter der modernen Finnougristik. Er begann mit der Sammlung finnischer Volkslieder und Gedichte, eine Arbeit, die später von Elias Lönnrot vollendet wurde. Er verfasste eine Grammatik der finnischen Sprache und arbeitete an einem Lexikon der Etymologie des Finnischen, das jedoch unvollendet blieb. Historiker Als Historiker setzte Porthan die Arbeit von M. Juusten fort und erweiterte dessen geschichtliches Werk. Porthan befasste sich vor allem mit der finnischen Kirchengeschichte, Kritiker werfen ihm jedoch vor, als Protestant gegenüber katholischen Sitten und Gebräuchen
Henrik Gabriel Porthan by Xqbot, u.a. () [WPD11/H31/83185]
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Gebäude erarbeitet hatte. Der Betonkern des Gebäudes wurde weitgehend mit Erde überdeckt, in der Gras, Büsche und Bäume wurzeln. In der Kindertagesstätte können ca. 60 Kindergarten- und 40 Hortkinder betreut werden.( www.heddernheim.de) Die Hundertwasser-Kindertagesstätte war eines der ersten Gebäude, das auf dem ehemaligen Gelände der dort bis 1982 angesiedelten Vereinigten Deutschen Metallwerke (VDM) errichtet wurde; Grundsteinlegung war am 20. Dezember 1988.(www.hundertwasserhaus.de ) Für ihren Bau am Rande des geplanten neuen Siedlungsgebiets Mertonviertel/Riedwiese hatte die Stadt Frankfurt auf Anregung
Hundertwasser-Kindertagesstätte by Michael Metzger, u.a. () [WPD11/H31/83100]
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Ziegelkammer-Gräber aus der Zeit der Östlichen Han-Dynastie. In Grab Nr. 1 wurden Wandgemälde entdeckt, sein Besitzer war Sun Cheng 孙程. Das Grab Nr. 2 wird auf das Jahr 182 datiert. Das Wandmalereiengrab im Dorf Suoyao (Suoyao cun bihua mu 所药村壁画墓), das auch Han-zeitliches Grab mit den Wandgemälden von Wangdu (Wàngdū Hàn bìhuàmù 望都汉壁画墓) genannt wird, steht seit 2006 auf der Liste der Denkmäler der Volksrepublik China (6-225). Literatur Beijing lishi bowuguan & Hebei Sheng wenwu guali weiyuanhui (Hg.): Wangdu Han mu bihua
Han-Gräber von Wangdu by Reiner Stoppok, u.a. () [WPD11/H31/82437]
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Simon, Fernandel und Fragson. Erste Versuche auf dem Theater unternahm der Komponist nach der Jahrhundertwende. Seine ersten Operetten kamen ab 1903 in Brüssel und Paris heraus, sie brachten aber noch keinen durchschlagenden Erfolg. Dies änderte sich mit einem Werk Christinés, das in den letzten Wochen des Ersten Weltkriegs entstand und am Tag nach dem Waffenstillstand, dem 12. November 1918 uraufgeführt wurde.Phi-Phi, ein kleines Werk über den antiken Bildhauer Phidias in der Tradition Offenbach‘scher Antiken-Sujets, war eigentlich für kleinste Besetzung in
Henri Christiné by AndreasPraefcke, u.a. () [WPD11/H31/82365]
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herauszubringen, wofür es ausgebaut und für ein kleines Unterhaltungsorchester (statt des ursprünglich vorgesehenen Streichquartetts) instrumentiert wurde. Damit entstand eine kleine Form der Kammeroperette, die als Opérette-légère für die Zwanziger Jahre stilbildend wurde. Yvain und Messager schrieben ebenfalls in dem Genre, das auf einen Chor verzichtete und stattdessen ein Ensemble aus singenden und tanzenden Schauspielern und einer Girl-Gruppe auf die Bühne brachte, das von einem ‚angejazzten‘ Kammerorchester begleitet wurde. Der Librettist von Phi-Phi, der Franzose Albert Willemetz, im Hauptberuf Sekretär Clemenceaus, wurde
Henri Christiné by AndreasPraefcke, u.a. () [WPD11/H31/82365]
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der Kammeroperette, die als Opérette-légère für die Zwanziger Jahre stilbildend wurde. Yvain und Messager schrieben ebenfalls in dem Genre, das auf einen Chor verzichtete und stattdessen ein Ensemble aus singenden und tanzenden Schauspielern und einer Girl-Gruppe auf die Bühne brachte, das von einem ‚angejazzten‘ Kammerorchester begleitet wurde. Der Librettist von Phi-Phi, der Franzose Albert Willemetz, im Hauptberuf Sekretär Clemenceaus, wurde mit dem Werk einer der meistbeschäftigten Operettentexter der Zwischenkriegszeit. Er schrieb Texte für Couplets und Bühnenwerke Christinés bis zu dessen Tod
Henri Christiné by AndreasPraefcke, u.a. () [WPD11/H31/82365]
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Kurfürst Friedrich von Brandenburg (1371-1440)]]Hans von Sparneck (* um 1380; † nach 1422, vor 1440) war Ritter und Amtmann im fränkischen Münchberg. Er ist außerdem als Reichsschultheiß von Nürnberg belegt. Familie von Sparneck Er stammte aus dem Adelsgeschlecht derer von Sparneck, das u. a. in Weißdorf ansässig war und dort das Wasserschloss besaß. Er ist der Sohn von Hans von Sparneck, der Hofmeister des Burggrafen Friedrich von Nürnberg war. Seine Frau ist Anna Förtsch zu Weißdorf und Poppenreuth, die Kinder heißen Arnold
Hans von Sparneck (Amtmann) by PeterBraun74, u.a. () [WPD11/H31/81980]
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aus dieser Ehe keine Söhne geboren wurden. Wichtigstes Familienmitglieder ist jedoch Hugo der Heilige († 1109), 1049 6. Abt von Cluny. Die älteste Linie, die Linie Semur, starb im Hauptstamm Mitte des 13. Jahrhunderts aus; eine Nebenlinie ist das Haus Damas-en-Forez, das 1816 den Titel eines Herzogs von Damas-Crux erhielt und 1846 erlosch. Die zweite Linie, die Linie Donzy starb im Hauptstamm 1225 aus; hier existierte jedoch vermutlich eine Nebenlinie, die Nachkommen von Savaric de Semur, einem Onkel von Geoffroy III. de
Haus Semur by Br, u.a. () [WPD11/H35/14646]
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und Erla. Besitzungen im nördlichen Weinviertel, im Kamptal, in der Wachau und im südwestlichen Niederösterreich, im Salzburger Lungau, in Oberbaiern und in Kärnten. 1141 Stiftung des Klosters Baumgartenberg. 1147 Stiftung der Burg Säbnich zur Gründung des Augustiner-Chorherrenstiftes Säbnich am Sarmingstein, das später nach Waldhausen verlegt wurde. Das Ehepaar zog sich auf die Passauer Lehensburg Greifenstein an der Donau zurück. Die restlichen Besitzungen fielen an seinen Bruder Walchun IV. # Walchun IV. von Machland, auch Walchun von Klamm (1105, † 1162), Vogt der Klöster
Herren von Perg und Machland by Pfeifferfranz, u.a. () [WPD11/H35/19433]
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Sie ist seit 1983 selbstständig. Politisch arbeitete Petrides ab 1970 in der SPÖ Leopoldstadt, Sektion 19, mit und engagierte sich stark in der Bezirkspolitik. Sie war Sektionsfrauenreferentin und ist seit 2002 Sektionsvorsitzende. Seit 1993 gehört sie dem Bezirksfrauenkomitee SPÖ-Leopoldstadt an, das sie seit 2003 leitet. Von 1994 bis 2003 saß sie als Bezirksrätin in der Bezirksvertretung. 2003 wechselte sie in den Landtag und Gemeinderat. Sie ist in der 18. Gesetzgebungsperiode Mitglied im Ausschuss „Wohnen, Wohnbau und Stadterneuerung“. Hedwig Petrides ist seit
Hedwig Petrides by APPER, u.a. () [WPD11/H35/13682]
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oder Engel Menschen und Dämonen (1951). Trotz der Loslösung von mittelalterlichen Stoffen veränderten sich ihre Grundfragen und Leitmotive nicht. So "bleibt die Frage nach dem Menschen, nach dem Menschsein schlechthin" ebenso wie "ihr Blick auf das Unwandelbare und Zeitlose, in das das Wandelbare und Zeitliche eingebettet ist" ohne Veränderung bestehen. Zentral in Stephans Werken wie in ihrem Leben war die Glaubensperspektive. Weltbejahend und voll Trost und Hoffnung schwingt diese literarische Grundmelodie durch ihre Werke. In den etwa 18 Jahren bis zu
Hanna Stephan by Skatz-Nelstar, u.a. () [WPD11/H35/13831]
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diesem Teilstück des Jakobswegs hölzerne Gebetshäuschen bestanden. Zusammen mit dem historisch bedeutsamen Überrest der alten Brücke steht die kleine Pilgerkapelle unter Denkmalschutz und ist Eigentum der Ortsgemeinde Rapperswil. Opfer des Waren- und Personenverkehrs Nach alten Sagen gehörte das erste Lebewesen, das die Brücke querte, dem Teufel, weshalb in früheren Zeiten bei grösseren baulichen Änderungen oder einem Neubau traditionell ein Geissbock als erstes Lebewesen über die Brücke gelassen wurde (vergleiche dazu die Sage zur Teufelsbrücke).<ref name="rapperswil_brauchtum">Website Rapperswil-Jona, Brauchtum und
Holzbrücke Rapperswil–Hurden by Morgenhase, u.a. () [WPD11/H35/14419]
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während Kriegszeiten In ihrer wechselvollen Geschichte wurde die Holzbrücke während zumeist kriegerischer Auseinandersetzungen wiederholt abgebaut, zerstört, verbrannt – vollständig oder teilweise – und immer wieder aufgebaut: 1386 «schädigte nachts ein Zürcher Streifkommando» den Steg, 1415 verbrannten Schwyzer und Glarner Teile des Bauwerks, das erst 1420 wieder aufgebaut werden konnte. Während des Alten Zürichkriegs verbrannten die mit Zürich verbündeten Rapperswiler wahrscheinlich im Jahr 1443 die strategisch wichtige Verbindung, vermutlich den Brückenteil zwischen Pfäffikon und Hurden. Diese war von den Innerschweizern für ihre Streifzüge ins
Holzbrücke Rapperswil–Hurden by Morgenhase, u.a. () [WPD11/H35/14419]
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verdanken und nicht mit den Seh-Erfahrungen des menschlichen Auges korrespondieren. – Geradezu abstrakt sind wiederum die Fotografien der Werkgruppen Büro (1998) und Wände (1995-2003). Den „REAL Photography Award“ erhielt Schink für seine Serie „1 h“. Inspiriert von dem Foto Black Sun, das der amerikanische Fotograf Minor White vor einem halben Jahrhundert machte, der dabei die Technik der Solarisation anwandte und die Sonne so extrem überbelichtete, dass sie auf dem Bild schwarz erschien, schuf Schink eine Bilderfolge, bei der er die Belichtung auf
Hans-Christian Schink by Letdemsay, u.a. () [WPD11/H35/13403]
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Souchon, diente im Ersten Weltkrieg als Leutnant im Mindenschen Feldartillerie-Regiment Nr. 58 und trat 1915 zur Kaiserlichen Marine über, wo er Leutnant zur See wurde. Er wurde nach Kriegsende entlassen und trat daraufhin in die Marine-Brigade Ehrhardt ein, ein Freikorps, das im Januar 1919, der Garde-Kavallerie-Schützen-Division unter Generalleutnant Heinrich von Hofmann unterstellt, in Berlin agierte. Ermordung Rosa Luxemburgs Am 15. Januar 1919 waren Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht in Berlin-Wilmersdorf entdeckt und von Angehörigen der Garde-Kavallerie-Schützen-Division in ihrem Stabsquartier im Hotel
Hermann Souchon by Cosal, u.a. () [WPD11/H35/12293]
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Koch mit der Skulptur Erdmann (Adam). Die Skulptur stellt nach Aussagen Kochs den Moment dar, in dem amorphe Masse sich in klar konturierte Gestalt verwandelt, wobei ein Staunen in den Zügen des aus der Erde gekrochenen Wesens zum Ausdruck kommt, das weder den Sinn noch die Bedeutung der Welt und seines eigenen Platzes in ihr versteht und deshalb noch ein Homo insipiens ist. Weblink Wörterbuch philosophischer Fachbegriffe Quellen Josef Rattner, Gerhard Danzer: Homo insipiens oder der dumme Mensch. Ein Beitrag zur
Homo insipiens by Toxilly, u.a. () [WPD11/H35/12026]
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wagen. ... Wenn man dann endlich begreift, ist man schon so verstrickt in diese fast schon antike Tragödie, dass einem der Atem stockt. Mit unbarmherziger Genauigkeit schraubt sich der Film immer tiefer in das Geflecht aus heimlicher Liebe und offenem Verrat, das den Beteiligten langsam die Kehle zuschnürt. Steinbichler hat nicht nur hervorragende Schauspieler, sondern gibt ihnen vor allem den Raum, um ihre gewaltige Präsenz zu entfalten. Die Kamera ist wie entflammt von der Schönheit der Landschaft und rückt die Dinge zum
Hierankl by Moros, u.a. () [WPD11/H35/11974]
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illustrieren und die Handlung in Bern ansiedeln. Bei «05:55» ist zum Beispiel ein Bus der Buslinie 12 nach Wankdorf abgebildet, womit auch Bezug auf die Songzeile «u me gört dr zwöit 12er cho» genommen wird. Das einzige Foto im Booklet, das auch Tourwerbung verwendet wurde, zeigt die Band am Hafen von Tunis. Erfolge Die vorab veröffentlichte Single «Fische versänke» erreichte für eine Woche Platz 5 der Schweizer Singlecharts.<ref group="H">http://hitparade.ch/showitem.asp?key=365934&cat=s Das Album erreichte Platz 1 der Schweizer Albumcharts<ref
Haubi Songs by Albinfo, u.a. () [WPD11/H35/11631]
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Das Wappen des Klosters Hautes-Bruyères und heutige Wappen der Gemeinde Saint-Rémy-l’HonoréHautes-Bruyères (vollständiger Name: Notre-Dame-des-Hautes-Bruyères) in Saint-Rémy-l'Honoré (Yvelines) war ein Doppelkloster des Ordens der Abtei Fontevrault, das im Jahr 1112 von König Ludwig VI. von Frankreich und Amaury III. von Montfort gegründet wurde, um Bertrada von Montfort, die 1104 verstoßene Ehefrau und seit 1110 Witwe des Königs Philipp I., Schwester Amaurys und Stiefmutter Ludwigs, zu versorgen. Das
Hautes-Bruyères by Skipper69, u.a. () [WPD11/H35/11463]
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Gemeindebezirk Döbling. Lage Der Friedhof Heiligenstadt liegt am Schreiberbach im Bezirksteil Heiligenstadt, Wildgrubgasse 20. Der Friedhof wird im Süden und Westen von der Wildgrubgasse begrenzt und stößt im Osten an locker verbautes Wohngebiet. Nördlich des Friedhofes befindet sich ein Grundstück, das für den Weinbau genutzt wird. Der Friedhof umfasst eine Fläche von 20.315 Quadratmeter und beherbergt 2.655 Grabstellen.(Friedhof Heiligenstadt auf den Seiten der Friedhöfe Wien GmbH, abgerufen am 30. November 2008) Geschichte Alter Heiligenstädter Friedhof Die Pfarre Heiligenstadt ist eine
Heiligenstädter Friedhof by Seewolf, u.a. () [WPD11/H35/11255]
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einigen Jahren Praxis in diesem Beruf machte er von 1978 bis 1980 wieder an der Medizinischen Fachschule Greifswald eine Fortbildung zum Fachkrankenpfleger und arbeitete darauf als Stationsleitung der Uniklinik. Im Jahr 1985 begann er ein Fernstudium an der Humboldt-Universität Berlin, das er 1989 als Diplomkrankenpfleger beendete. Er arbeitete noch bis 1991 als Stationsleitung. Glawe ist evangelisch, verheiratet und hat drei Kinder. Politik Glawe trat im März 1990 der CDU bei und wurde 1991 Kreisgeschäftsführer der CDU Grimmen, was er bis 1994
Harry Glawe by Benedikt2008, u.a. () [WPD11/H35/11086]
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1890 ging er in gleicher Stellung nach Göttingen. Von 1901 bis 1909 war er Direktor der Augenklinik der Vereinigten Friedrichs-Universität Halle-Wittenberg. Sein Grab befindet sich auf dem halleschen Stadtgottesacker (Innenfeld II). Er verfasste einige Lehrbücher: „Augenheilkunde und Ophthalmoscopy“ (Braunschweig 1885), das bereits 1889 in vierter Auflage erschien und in mehrere Sprachen übersetzt wurde, er veröffentlichte zahlreiche Artikel in Fachzeitschriften, über Refraktionsverhältnisse und die Beziehungen der Erkrankungen des Auges zu denen des Gesamtorganismus. Darüber hinaus schrieb er: „Über das Glaukom“ (Leipz. 1875
Hermann Schmidt-Rimpler by Marcus.palapar, u.a. () [WPD11/H35/09813]