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spiegelt sich im ausdrücklichen Bezug auf den Verlust Balingens und der dazugehörigen Herrschaft in seinem am 24. Januar 1575 als Hausgesetz verfassten Testament wider:„Darauß auch zum anderen noch mehr ybels ervolgt, das ein sollicher unwillen zwischen unseren vorfahren entstanden, das sie auch deshalben das irrig verkauft oder so teüer ainer dem anderen zue laid angebotten, das es kein grave von Zollern kaufen kündten, alleß damit sie es in frembde handt, den anderen zue trutz und laid, (wie dann mit Balingen
Herrschaft Schalksburg by MAY, u.a. () [WPD11/H33/70215]
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24. Januar 1575 als Hausgesetz verfassten Testament wider:„Darauß auch zum anderen noch mehr ybels ervolgt, das ein sollicher unwillen zwischen unseren vorfahren entstanden, das sie auch deshalben das irrig verkauft oder so teüer ainer dem anderen zue laid angebotten, das es kein grave von Zollern kaufen kündten, alleß damit sie es in frembde handt, den anderen zue trutz und laid, (wie dann mit Balingen und andern mehr güetern, so von unnß kommen, beschechen) bringen möchten…“.(Otto H. Becker: Die Herrschaft
Herrschaft Schalksburg by MAY, u.a. () [WPD11/H33/70215]
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von Hohenzollern. Auf Anforderungen der Franzosen erstellte er am 17. Juli 1945 eine „Denkschrift über den gesetzlichen und verwaltungmäßigen Aufbau von Hohenzollern mit einem Entwurf für die Reorganisation der Dienstbereiche des Regierungspräsidenten“. Darin schlug er vor, innerhalb eines „schwäbischen Verwaltungsgebietes“, das die südwestlichen Teile der französischen Zone umfasste, eine regionale Verwaltung zu schaffen, mit Sitz in Sigmaringen, das den „zentralen Teil des ganzen schwäbischen Gebiets, d.h. ganz Hohenzollern, ergänzt und abgerundet mit den früher dazugehörigen Teilen (Balingen etc.), umfassen würde
Herrschaft Schalksburg by MAY, u.a. () [WPD11/H33/70215]
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und verwaltungmäßigen Aufbau von Hohenzollern mit einem Entwurf für die Reorganisation der Dienstbereiche des Regierungspräsidenten“. Darin schlug er vor, innerhalb eines „schwäbischen Verwaltungsgebietes“, das die südwestlichen Teile der französischen Zone umfasste, eine regionale Verwaltung zu schaffen, mit Sitz in Sigmaringen, das den „zentralen Teil des ganzen schwäbischen Gebiets, d.h. ganz Hohenzollern, ergänzt und abgerundet mit den früher dazugehörigen Teilen (Balingen etc.), umfassen würde.“(Staatsarchiv Sigmaringen Dep. 1, T9 Nr. 211, Abschnitt IV; zitiert nach: Otto H. Becker) Der Plan wurde
Herrschaft Schalksburg by MAY, u.a. () [WPD11/H33/70215]
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verlor im gleichen Sturm noch zwei weitere Schiffe ihrer Flotte: So versanken auch das Linienschiff HMS Hero und die Brigg HMS Grasshopper vor der niederländischen Küste in der Nähe der Insel Texel. In Thorsminde befindet sich das „Strandingmuseum St. George“, das sich mit dem Untergang der Schiffe vor der dänischen Küste befasst. So sind dort, nachdem das Wrack der HMS St. George gefunden wurde, diverse geborgene Wrackteile, Gebrauchsgegenstände, Waffen, Uniformen und ähnliches ausgestellt. Ein geborgenes Skelett wurde nach britischen Protesten aus
HMS St. George (1785) by Ambross07, u.a. () [WPD11/H33/65046]
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Kamenz, Löbau, Niesky, Senftenberg, Weißwasser und Zittau. I Namenbuch |Sammelwerk=Deutsch-slawische Forschungen zur Namenskunde und Siedlungsgeschichte |Band=28 |Verlag=Akademie-Verlag |Ort=Berlin |Jahr=1975 |Seiten=96}}) Französische Truppen kampierten beim napoleonischen Rußlandfeldzug auf dem Hin- und Rückmarsch in Halbendorf, das an der Straße Spremberg–Muskau liegt, einem Teil der Niederen Heeresstraße zwischen Dresden und Warschau. Am 23. März 1786 brannte Halbendorf ein zweites Mal nieder, nur zwei Scheunen blieben übrig. Durch die Hilfe der Einwohner der Nachbarorte sowie beachtliche finanzielle Mittel
Halbendorf by Afforever, u.a. () [WPD11/H33/65316]
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Danach sank die Zahl allmählich, so dass 1971 noch 537 Einwohner verzeichnet werden konnten. Bis zur Wiedervereinigung sank die Einwohnerzahl auf 518 und pendelte in den folgenden Jahren zwischen 527 (1991) und 509 (1992). Ab 1995 erfolgte wieder ein Bevölkerungswachstum, das um die Jahrtausendwende zum erliegen kam. Gegen Ende des Jahrzehnts war der Bevölkerungsstand erreicht, den Halbendorf etwa Mitte der 90er Jahre hatte. Halbendorf liegt im sorbischen Siedlungsgebiet. Noch in den 1880er Jahren konnte Arnošt Muka eine nahezu gänzlich sorbische Bevölkerung
Halbendorf by Afforever, u.a. () [WPD11/H33/65316]
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Economics und von 2004 bis 2008 Direktor des European Master Programme in Law & Economics. An der Bucerius Law School hat er eine Affiliate Professur inne. Unter Schäfers zahlreichen Veröffentlichungen ist vor allem das Lehrbuch zur ökononmischen Analyse des Zivilrechts hervorzuheben, das er zusammen mit Claus Ott verfasst hat. Schäfer ist Mitherausgeber des International Review of Law and Economics. Weblinks {{DNB-Portal|123843189}} Homepage von Hans-Bernd Schäfer Institut für Recht und Ökonomik European Master Programme in Law & Economics {{Normdaten|PND=123843189|LCCN=n/80/158955
Hans-Bernd Schäfer by 212.60.242.210, u.a. () [WPD11/H33/62731]
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1910 in Berlin) war ein in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts tätiger jüdischer Gelehrter, Dozent, Schriftsteller und Aktivist gegen das Verbot der Schechita.Seit 1880 war er Dozent für jüdische Geschichte und Geographie am Berliner Rabbinerseminar für das orthodoxe Judentum, das von seinem Vater Esriel Hildesheimer 1873 gegründet worden war. Ab 1883 leitete er, zunächst gemeinsam mit seinem Vater, die Berliner Wochenzeitung Die jüdische Presse. Organ für die Gesamtinteressen des Judenthums (orthodox). Er war Mitbegründer des Vereins für jüdische Geschichte und
Hirsch Hildesheimer by Radschläger, u.a. () [WPD11/H33/62025]
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denen je eine der Eggen einen Festumzug durch die Stadt hält. Während die Eggen selbst bis ins Mittelalter zurückgehen, existiert Hohnbeer seit der Mitte des 19. Jahrhunderts. Name Das „Beer“ von Hohnbeer bedeutet nicht Bier, sondern Fest; also ein Fest, das für den Hahn, der ein Freiheits- und Fruchtbarkeitssymbol darstellt, gefeiert wird. Das Fest geht auf einen Brauch in Schleswig-Holstein, besonders Dithmarschen und Stapelholm zurück, bei dem man einen lebendigen Hahn in eine Holztonne sperrte. Die Feiernden bewarfen diese Tonne mit
Hohnbeer by 84.167.227.49, u.a. () [WPD11/H33/61912]
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15px Hæren Rendsburg Das Hauptquartier der Alliierten Landstreitkräfte Schleswig-Holstein und Jütland (engl. NATO Bezeichnung: Headquarters Allied Land Forces Schleswig-Holstein and Jutland , kurz HQ LANDJUT meist LANDJUT) war das erste und während des Kalten Krieges das einzige multinationale Korps der NATO, das zwischen 1962 und 1999 bestand. Truppensteller waren die dänischen Landstreitkräfte und das deutsche Heer, sowie Großbritannien mit einem Verbindungsoffizier. Organisation und Geschichte Das Korps war, wie alle deutschen Korps des Kalten Krieges, in die NATO-Kommandostruktur eingebunden. LANDJUT war Teil der
Hauptquartier der Alliierten Landstreitkräfte Schleswig-Holstein und Jütland by TUBS, u.a. () [WPD11/H33/60753]
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Das Haus Montgommery war eine Familie des normannischen Adels, das nach ihrem Besitz Montgommery bei Vimoutiers (heute Sainte-Foy-de-Montgommery und Saint-Germain-de-Montgommery) benannt ist. Roger de Montgomerie nahm an der Eroberung Englands teil und wurde zum Earl of Shrewsbury ernannt. Seine Nachkommen mussten jedoch England wieder verlassen, sie ließen sich (erneut) in
Haus Montgommery by Br, u.a. () [WPD11/H33/60655]
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Spott der Komödie erntete. Um 417 v. Chr. wurde er als letztes Opfer des attischen Scherbengerichts aus Athen verbannt. Griechische Öllampen Aufstieg Hyperbolos, Sohn des Antiphanes aus dem Demos Perithoides, hatte als Lampenhersteller oder -vertreiber in Athen ein Vermögen erworben, das er nach Ausbruch des Peloponnesischen Kriegs einsetzte, um eine Karriere als Politiker zu starten. 425/24 v. Chr. war er zunächst Stratege gewesen, ohne sich sonderlich auszuzeichnen. Nach dem Tod des Kleon in der Schlacht von Amphipolis avancierte Hyperbolos 422 v.
Hyperbolos by Borsanova, u.a. () [WPD11/H33/58778]
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den 1950er Jahren gibt es dort eine sichere Straße. Dennoch überspannte ab 1914 die Kettle Valley Railway Bridge den Fraser bei Hope, wo die Great Northern Railway 1916 einen Bahnhof fertigstellte. 1929 wurde die Siedlung erst zum Dorf (Village) erklärt, das allerdings 1942 durch einen riesigen Waldbrand in Gefahr geriet. Im selben Jahr wurden im nahe gelegenen Sunshine Valley Japaner interniert, weil sie nach dem Angriff auf Pearl Harbor als Kriegsgegner galten. Nach dem Zweiten Weltkrieg gerieten die kanadischen Bahnen in
Hope (British Columbia) by EmausBot, u.a. () [WPD11/H33/58001]
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Hausfriedensbruch ist ein Hörspiel von Heinrich Böll, das am 24. Februar 1969 im NDR gesendet wurde.Im selben Jahr brachte Kiepenheuer & Witsch in Köln und Berlin die gedruckte Fassung heraus.(Bellmann, S. 167, Eintrag 1969.4) Der Jurist Merkens verlässt seine Ehefrau Maria und lebt mit seiner Jugendliebe Anna in
Hausfriedensbruch (Böll) by Jed, u.a. () [WPD11/H33/56402]
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Hiltebold († 8. Oktober 1131) war der dritte Bischof von Gurk.Hiltebold wurde 1106 zum Bischof von Gurk gewählt und fand ein unheilvolles Erbe vor, das ihm sein Vorgänger Berthold von Zeltschach hinterlassen hatte. Die Güter des erst jungen Bistums gerieten vielfach in fremde Hände und Hiltebold oblag die schwere Aufgabe, diese wieder zurückzubekommen. Dabei erhielt er Unterstützung von seinem weltlichen Lehensherrn, Erzbischof Konrad I. von
Hiltebold by Ephraim33, u.a. () [WPD11/H33/54184]
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22. Februar 2008) Oberforstmeister i. K. a. D. Dr. rer. silv. Hans-Joachim Bormeister lebt in Zehdenick. Ehrungen Für sein gesamtdeutsches Wirken in Ost und West für den Wald wurde Bormeister am 5. März 1999 mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande ausgezeichnet, das ihm Landesminister Gunter Fritsch während einer Feierstunde in der Alten Forstakademie Eberswalde überreichte.( Hans-Jürgen Wegener: Bundesverdienstkreuz für Dr. Bormeister. In: Forst und Holz, 54. Jahrgang, Heft 9/1999, S. 284–285 ) Die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald würdigte sein langjähriges ehrenamtliches Engagement für den
Hans-Joachim Bormeister by Sebbot, u.a. () [WPD11/H33/53050]
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an den Operationen gegen die dänische Hauptstadt Kopenhagen teilnahm. Ab 1808 tat sie dann im Mittelmeer Dienst, wo sie zuerst acht Handelsschiffe und schließlich im Mai das spanische Kaperschiff Medusa eroberte. Die Medusa war im Übrigen das letzte spanische Schiff, das von den Briten genommen wurde, bevor sich Spanien gegen Napoleon wandte. Im Juni segelte die Cyane nach Mallorca, wo ihr Kommandant Capt. Thomas Staines Verhandlungen zwischen antinapoleonischen spanischen Widerstandskämpfern und der britischen Admiralität initiierte. Am 8. Mai 1809 kaperte die
HMS Cyane by RunningGirl, u.a. () [WPD11/H33/51768]
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Kernstadt Idstein. Durch Heftrich verläuft der Schlabach. Geschichte Erstmalig urkundlich erwähnt wurde Heftrich im Jahre 1234. Im Jahre 1367 erlangte Heftrich Stadtrechte, die bis 1775 bestanden. Zwischen 1912 und 1925 wurde in Heftrich aufgrund von Erzfunden Blei- und Kupferbergwerk betrieben, das jedoch aus wirtschaftlichen Gründen wieder eingestellt wurde. 1971 wird Heftrich in die Stadt Idstein eingegliedert.(Geschichte Heftrichs auf Heftrich Online) Sehenswürdigkeiten Das Stadtgebiet Idsteins wurde vom 86 n. Chr. begonnenen Limes durchzogen. Das Gebiet der heutigen Stadt Idstein lag auf
Heftrich by Hardcoreraveman, u.a. () [WPD11/H33/50233]
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Born (heute Glashütten-Schloßborn) befindlichen Baum geschrieben haben.(Schinderhanneseiche auf Heftrich Online) Veranstaltungen Auf dem Gelände des früheren Limeskastell Alteburg findet dreimal jährlich der überregional bekannte Alteburger Markt statt. Das jährlich am 1. Mai stattfindende Radrennen Rund um den Henninger Turm, das ein Ein-Tages-Rennen ist, führt von Eppstein kommend über den Heftricher Kreisel weiter nach Kröftel.(Streckenverlauf des Radrennens Rund um den Henninger Turm) Ebenfalls jährlich, jedoch am Vatertag, findet das vom SV Heftrich ausgerichtete Fußballturnier für Hobbymannschaften statt. Ein weiteres großes
Heftrich by Hardcoreraveman, u.a. () [WPD11/H33/50233]
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Heinrich von Pettau wurde Propst in Maria Saal und Pfarrer von Petersberg in Friesach. Im Jahr 1214 wurde er durch den Salzburger Erzbischof Eberhard II. zum Bischof von Gurk ernannt. 1215 nahm er am vierten allgemeinen Konzil im Lateran teil, das noch Papst Innozenz III. zum Abschluss seines Pontifikats einberufen hatte. Während seines Aufenthaltes in Rom wurde auch sein Generalvikariat im 1213 neu gegründeten Bistum Chiemsee bestätigt. Auf dem Provinzialkonzil von 1216 in Salzburg, auf dem über die Beitragsleistungen zu den
Heinrich von Pettau by Onkelkoeln, u.a. () [WPD11/H33/50101]
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Heinrich von Helfenberg († 5. Februar 1326) war als Heinrich III.Bischof von Gurk. Heinrich von Helfenberg entstammte einem steirischen Rittergeschlecht, das die Herrschaft Helfenberg und Peilenstein innehatte. Er wurde Domherr von Salzburg, Kanzler von Erzbischof Rudolf von Hoheneck und war auch mit dessen Nachfolger Konrad IV. von Fohnsdorf freundschaftlich verbunden. Er gehörte zu jener Gesandtschaft, die 1290 zum Papst nach Orvieto
Heinrich von Helfenberg by Onkelkoeln, u.a. () [WPD11/H33/49435]
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criadillas. Ihnen wurden vor allem in der Vergangenheit potenzfördernde Wirkungen zugesprochen. In manchen Regionen gelten sie auch heute noch als Delikatesse. „Das Essen von Stierhoden kann interpretiert werden als der männliche Versuch, sich die Kräfte des Stiers anzueignen. Ein Festival, das dies zelebriert als raison d'être, wird im Umkehrschluss zu einer Zelebrierung von Männlichkeit.“(Originalzitat: „The eating of bull testicles can be interpreted as the human male's appropriating the bull's virility for himself. A festival that features this as its raison
Hoden (Lebensmittel) by Dinah, u.a. () [WPD11/H33/49359]
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malformations of the heart in which there is a pulmonary stenosis or pulmonary atreria, Journal of the American Medical Association, Band 128, 1945, S. 189) Auch war sie in den USA wesentlich beteiligt an einem frühzeitigen Verbot von Thalidomid (Contergan®), das bei Embryos eine Phokomelie (Flossen- oder Stummelgliedrigkeit) hervorrief. Dazu reiste sie 1962 nach Deutschland um Contergan Fälle zu studieren. Für ihre Rolle beim Verbot von Contergan in den USA (unter anderem sagte sie in dieser Frage vor dem US-Kongress aus
Helen Brooke Taussig by Sebbot, u.a. () [WPD11/H33/47807]
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Friedrich Wöhlers übernahm er 1883 als Sekretär die Leitung der Gesellschaft. Einen Ruf an die Bonner Universität, um den sich sein Freund Otto Jahn bemühte, lehnte er 1865 ab. Auf diesem Wege erfuhr Jahns Kollege Friedrich Ritschl von dem Berufungsgesuch, das hinter seinem Rücken geschehen war, was zum Bonner Philologenstreit führte, in dessen Verlauf Ritschl an die Universität Leipzig wechselte. Bis ins hohe Alter blieb Sauppe in Forschung und Lehre aktiv. Er zählte zu den ältesten Kollegen Ulrich von Wilamowitz-Moellendorffs, der
Hermann Sauppe by Hsingh, u.a. () [WPD11/H33/47168]