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Gebäudes abgerundet. Die Schaufront ist in prächtigen neobarocken Formen repräsentativ gestaltet. Das Gebäude besitzt einen dreiachsigen Mittelrisalit und Eckrisalite, die hochgezogen sind. Darüber befinden sich Balustraden mit Vasen besetzt. In der Mittelkartusche über der Attika ist ein Relief zu sehen, das eine Allegorie der Industrie zeigt. Das Innere besitzt ein repräsentatives Foyer mit einem prunkvollen Stiegenhaus, das durch eine Oberlichte erhellt wird, mehrfarbige Marmorverkleidung und einen mächtigen Luster. Im oberen Foyer befinden sich Marmorsäulen, eine kassettierte Decke und ein Steinmosaikfußboden. Der
Haus der Industrie by Sebbot, u.a. () [WPD11/H34/74506]
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Mittelrisalit und Eckrisalite, die hochgezogen sind. Darüber befinden sich Balustraden mit Vasen besetzt. In der Mittelkartusche über der Attika ist ein Relief zu sehen, das eine Allegorie der Industrie zeigt. Das Innere besitzt ein repräsentatives Foyer mit einem prunkvollen Stiegenhaus, das durch eine Oberlichte erhellt wird, mehrfarbige Marmorverkleidung und einen mächtigen Luster. Im oberen Foyer befinden sich Marmorsäulen, eine kassettierte Decke und ein Steinmosaikfußboden. Der große Festsaal besitzt eine der prunkvollsten Ausstattungen der Ringstraßenzone. Es handelt sich um einen zweigeschossigen pilastergegliederten
Haus der Industrie by Sebbot, u.a. () [WPD11/H34/74506]
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Jahres 1971 als Direktor des Instituts für Zellphysiologie der Deutschen Akademie der Wissenschaften zu Berlin, der späteren Akademie der Wissenschaften der DDR. Von 1972 bis 1981 war er Abteilungsleiter und anschließend bis 1991 stellvertretender Institutsdirektor am Zentralinstitut für Molekularbiologie (ZIM), das aus dem Zusammenschluss des Instituts für Zellphysiologie mit einer Reihe anderer Akademie-Institute entstanden war. Anschließend war er bis 1995 am Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin tätig, der Nachfolgeeinrichtung des ZIM. Leben Heinz Bielka wurde 1929 in Gersdorf bei Görlitz geboren und
Heinz Bielka by PDD, u.a. () [WPD11/H34/74708]
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Wissenschaften zu Berlin und ab 1964 als Nachfolger von Erwin Negelein Direktor des Akademie-Instituts für Zellphysiologie, 1968 folgte seine Ernennung zum Professor durch die Akademie. Mit Beginn des Jahres 1972 wurde er nach der Gründung des Zentralinstituts für Molekularbiologie (ZIM), das als Nachfolgeeinrichtung des Instituts für Zellphysiologie und mehrerer anderer Akademie-Institute entstanden war, Leiter der Abteilung Zellphysiologie am ZIM, an dem er von 1981 bis zum Ende des Jahres 1991 als stellvertretender Institutsdirektor fungierte. Ab 1992 war er am Max-Delbrück-Centrum für
Heinz Bielka by PDD, u.a. () [WPD11/H34/74708]
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in raschem Wechsel unter den Fahnen von Pfalz-Neuburg, Braunschweig und Spanien. 1621 erhielt er das Kommando über ein kaiserliches Regiment. Mit diesem kämpfte er in Ungarn unter Bucquoy und 1622 in Schlesien unter Maximilian von Liechtenstein. 1625 wurde sein Regiment, das nunmehr 10 Infanteriekompanien mit insgesamt 2.000 Mann umfasste, der Armee Wallensteins eingegliedert und er selbst mit der Führung der gesamten Artillerie beauftragt. Bei den Kämpfen in Mitteldeutschland wurde er von Wallenstein als Kommandant eines starken Reiterkorps mit der Besetzung Magdeburgs
Heinrich Schlik zu Bassano und Weißkirchen by Gge, u.a. () [WPD11/H34/73958]
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Artillerie ernannt worden. Der Friedländer war Mansfeld, der zuerst nach Schlesien und dann nach Ungarn ausgewichen war, dorthin gefolgt. Schlik wurde dort mit der Leitung von Befestigungsarbeiten bei Komorn beauftragt. Bei einem Aufklärungsunternehmen entlang der Waag (in der heutigen Slowakei), das er mit 80 Reitern durchführte, wurde er von Truppen des Bethlen Gabor gefangengenommen. Er musste sich mit 20.000 Talern loskaufen. Nach seiner Rückkehr wurde er am 2. Juni 1627 zum Feldmarschall befördert. Als solcher nahm er am dänisch-niedersächsischen Krieg, in
Heinrich Schlik zu Bassano und Weißkirchen by Gge, u.a. () [WPD11/H34/73958]
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im Alpenraum als Almhütte der Transhumanz, oder Forst- und Jagdhütte der Waldbewirtschaftung. Andere Bezeichnungen veralten, wie Filzhütte (Jurte), Voglerhütte des Vogelfängers. In diesem Kontext steht auch die Laubhütte (hebr. Sukka), von denen sich der Name Laubhüttenfest (Sukkot, jidd. Sukkes) ableitet, das an den Auszug des israelitischen Volkes aus Ägypten erinnert. Erst in neuerer Zeit entstand auch die Konnotation „armselige Behausung“. Hüttengebäude Als Almhütte, Sennerhütte bezeichnet man die Hütten im Gebirge, in denen die Viehhirten und die Senner den Sommer über leben
Hütte by Sayonar, u.a. () [WPD11/H34/73905]
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Geschichte der Stadt Wien, 43 (1988), S. 100.) Namenkunde In Ortsnamen erweist sich das Wort trotz hohen Alters nicht sonderlich produktiv, weil es sich in den namenschatzschöpfenden Phasen bis in das Mittelalter auf provisorische Bauten bezieht (ähnlich dem Wort Gadem, das den heutigen Begriff bezeichnet, im Gegensatz zu Haus, Hof und Heim). Es findet sich in Orten wie Hüttingen, Hüttikon, Hüttenberg, Hüttau, Hüttschlag, Hüttenfeld, Hüttensteinach, wobei eine Zuordnung zu Bauwerken, Verhüttung oder Hütewesen möglich ist – Namen wie Hüttenheim, Eisenhüttenstadt sind eindeutig
Hütte by Sayonar, u.a. () [WPD11/H34/73905]
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literarische und politische Metapher Die „Hütte im Weinberg“ ist im Alten Testament eine Metapher für die Armseligkeit des nach eigener Einschätzung durch eigene Schuld von Gott verlassenen Israels in Krisen-und Kriegszeiten. Danach benannte Ernst Jünger ein Kapitel seines Tagebuches „Strahlungen“, das sein Leben während der Okkupation beschreibt. Der Apostel Paulus beschreibt in seinem zweiten Brief an die Gemeinde in Korinth den menschlichen Körper als eine Hütte. Dies ist ein Bild für die Hinfälligkeit und Zerbrechlichkeit der menschlichen Existenz. In Luthers Bibelübersetzung
Hütte by Sayonar, u.a. () [WPD11/H34/73905]
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Bürgermeister amtiert, gibt es seit 1995 auf der gegenüberliegenden Straßenseite das Bürgerforum mit mehreren, modernen Verwaltungsgebäuden. Villen der Fabrikantenfamilie Reusch Villa Reusch „Auf dem Hammer“ Die Gebrüder Reusch aus Kleinfischbach erwarben 1816 für 7000 Reichstaler den „Hoffnungsthaler Hammer“, ein Hammerwerk, das von Rudolf Philipp Boullé aus Zündorf 1773 gegründet wurde. 1784 ließ Boullé für seinen Hammermeister ein repräsentatives Wohnhaus errichten, das Weiherhaus, heute bekannt als Villa Reusch „Auf dem Hammer“. Das Gebäude steht unter Denkmalschutz. Hinter der neoklassizistischen Villa erstreckt sich
Hoffnungsthal (Rösrath) by 94.220.253.76, u.a. () [WPD11/H34/73983]
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Jahren 1217-22. Kastvögte des Klosters waren die Rapperswiler, und daher wird vermutet, dass diese um das Jahr 1220 den Grundstein für die Burg Grüningen legten. Um 1230 verlor das Kloster Einsiedeln seinen Grundbesitz um Grüningen an das Kloster St. Gallen, das die Gebiete vorerst den Grafen von Kyburg verpfändete. Im Jahr 1243 soll ein kyburgischer Amtmann in Grüningen urkundlich gesichert sein.(Website der Gemeinde Grüningen) Regensberger und Habsburger (1253–1406)Hauptartikel: Regensberger 1253 übergab das Kloster St. Gallen die Vogteirechte über Grüningen
Herrschaft Grüningen by Sanblatt, u.a. () [WPD11/H34/74184]
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ausgeübt und die Rechte der Bevölkerung im Vergleich zur habsburgischen Herrschaft eingeschränkt haben soll. Alter ZürichkriegHauptartikel: Alter Zürichkrieg Während des Alten Zürichkriegs (1436–50) zogen 1'100 Schwyzer und Glarner anfangs November 1440 ins Grüninger Amt und belagerten Städtchen und Schloss, das von Vogt Jakob Murer mit 40 Mann verteidigt wurde. Ein Bote nach Zürich, der Verstärkung anforderte, kehrte unverrichteter Dinge nach Grüningen zurück, und so war die Gegenwehr der Grüninger gering. Am 10. November 1440 waren Amt und Städtchen und acht
Herrschaft Grüningen by Sanblatt, u.a. () [WPD11/H34/74184]
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Binzikon (1435) für den Kern der Herrschaft, der Hofrodel von Dürnten (1480) und die Hofrödel von Fischenthal und Wald gehen teilweise auf die österreichische Herrschaftszeit zurück. Im 16. Jahrhundert wird das Gericht der Zwölf in Grüningen erwähnt, das spätere Herrschaftsgericht, das die spätmittelalterlichen Hofgerichte ablöste. Die Blutgerichtsbarkeit lag beim Landtag – eine Appellationsmöglichkeit an den Zürcher Rat bestand nicht. Das Privatrecht wurde erst mit dem Grüninger Amtsrecht von 1668 vereinheitlicht. Wappen thumb Blasonierung: In Grün ein steigender silberner, goldgezungter und bewehrter Löwe
Herrschaft Grüningen by Sanblatt, u.a. () [WPD11/H34/74184]
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verändert sich. Es ist nicht mehr freundlich-naiv. Es ist diabolisch-psychotisch.“(Kritik in der Schnitt, abgerufen am 4. April 2008) Die Figur des Harry kann aber ebenfalls als eine Projektion Michels gedeutet werden, seiner Ängste und Wünsche, sowie als das Andere, das Michel erst wieder befähigt, seinen Schreib-Ambitionen nachzugehen. Die Beziehung zwischen dem Schreiber und dem Killer gerate zu einem faustischen Pakt. Eine interessante Rolle spielt in dem Film das Badezimmer im heruntergekommenen Landhaus, frisch renoviert und komplett in schreiendem Rosa gehalten
Harry meint es gut mit dir by ZéroBot, u.a. () [WPD11/H34/72480]
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Außerdem stehen für die Besucher neue Bänke an den Wegen. Der Park Eingang Nördlich des Klosters Marienwerder befindet sich der eigentliche Eingang in den Park in Form einer von Gehölzen umrahmten Rasenfläche. Dieser Bereich war der Garten des alten Amtmannshauses, das heute nicht mehr steht. Eine Ecke des Hauses ist nachempfunden und mit einer Gedenktafel, gestiftet von der Familie von Hinüber, versehen. Um den Garten-Eindruck nicht zu stören wurden bei der Anlage des Parks landwirtschaftliche Gebäude verlegt. Viele Stauden, wie Buschwindröschen
Hinüberscher Garten by Nonoh, u.a. () [WPD11/H34/70969]
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Studienplatz. Er geriet in Konflikte mit dem SED-Staat, als er 1960 die DDR verließ und für ein halbes Jahr durch Italien und Südfrankreich reiste. Nach seiner Rückkehr arbeitete er zeitweilig als Kiesgrubenarbeiter, Totengräber und Bühnentechniker. Später begann er ein Fernstudium, das er 1968 als Theatermeister abschloss. 1970 wurde er als Dramaturg bei den Städtischen Bühnen Erfurt angestellt. Ab 1984 arbeitete er als freischaffender Schriftsteller. Seine Arbeiten waren vielfältig: er schrieb Essays, Lyrik, Romane, Hörspiele und Libretti. Gerlach erhielt zahlreiche Preise, so
Harald Gerlach by 84.184.42.199, u.a. () [WPD11/H34/70778]
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Opernplatz / spricht sächsisch. Die geschleifte / Unikirche läutet ihre / eingeschmolzenen Glocken. // Mit solchen Stimmen melden / die Trümmer sich zum Wort, / wenn Barbarei zerfällt.“ (Aus: Einschlüsse. Aufbrüche. (1991) über die Leipziger Montagsdemonstrationen) Romane Zu den wichtigen Romanen Gerlachs gehört Windstimmen, ein Generationenporträt, das vom 17. Jahrhundert bis in die revolutionären DDR-Herbsttage des Jahres 1989 reicht. In vielschichtigen Handlungssträngen bearbeitet der Autor sein Urthema, die Bewältigung von Heimatlosigkeit, wobei er auch phantastische Elemente, zum Beispiel spukende Tote, einbringt, wofür ihm 1997 der „Phantastik-Preis“ der
Harald Gerlach by 84.184.42.199, u.a. () [WPD11/H34/70778]
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im Besitz der Familie. Um 1597 kommt Mangern zusammen mit der ungleich bedeutenderen benachbarten Hofmark Gerzen an die Freiherrn von Vieregg, die dort bis zum Anfang des 19. Jahrhunderts sitzen. Im Jahr 1833 geht dann Mangern im umfangreichen Hofmarkenkonglomerat auf, das sich der Staatsminister Maximilian von Montgelas hier aufkaufte. Die Seemann als Gründer und Förderer des Klosters Seemannshausen [[Datei:ApianSeemannshausen.jpg|thumb|Kloster Seemannshausen (Bayerischen Landtafeln von Philipp Apian 1563)]] [[Datei:Wening_Kloster_Seemannshausen.jpg|thumb|Kloster Seemannshausen (Stich von Michael Wening 1710)]] Der Geschichte
Heinrich Seemann by Claus Ableiter, u.a. () [WPD11/H34/70992]
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Harro Heuser (* 26. Dezember 1927 in Nastätten; † 21. Februar 2011) war ein deutscher Mathematiker.Er ist vor allem für sein zweibändiges Lehrbuch zur Analysis bekannt, das sich zu einem Standardwerk entwickelt hat. Harro Heuser studierte von 1948 bis 1954 Mathematik und Physik an der Universität Tübingen und schloss mit dem Staatsexamen ab. Anschließend promovierte er über Operatoren mit endlichen Defekten bei Helmut Wielandt 1957 in Tübingen
Harro Heuser by Pelz, u.a. () [WPD11/H34/70371]
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Mainz zum Kinderarzt und bei Gerd Biermann nach dem Brühler Modell zum Psychotherapeuten ausbilden. Am Kinderneurologischen Zentrum Mainz wurde er mit der strategischer Familientherapie nach Salvador Minuchin vertraut, an der Internationalen Gesellschaft für Systemische Therapie studierte er das Mailänder Modell, das damals dort noch persönlich von Gianfranco Cecchin und Luigi Boscolo unterrichtet wurde. Ab 1985 war er mit dem Aufbau einer systemisch konzipierten Kinderpsychiatrie Detmold befasst und hat dort auch eine sozialpsychiatrische Praxis gegründet, die 1997 in andere Hände übergeben wurde
Helmut Bonney by Pittimann, u.a. () [WPD11/H34/66818]
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abzweigende Gräben gespeist. Nach Verlassen des Reinhardswalds fließt die Holzkape überwiegend westwärts durch die diesem großen Waldgebiet westlich vorgelagerte Hügellandschaft, einem weitläufigen, waldlosen und landwirtschaftlich stark genutzten Bereich nördlich von Kassel. Dabei verläuft der Bach durch die Kernstadt von Immenhausen, das die einzige Ortschaft an seinem Verlauf ist und in der er einen Bolzplatz, anschließend einen Fußballplatz und dann zwischen den Bachkilometern 4,1 und 3,85 den Kampteich (ca. {{Höhe|231|DE-NN}}) passiert. Hiernach fließt die Holzkape unweit nördlich an der einstigen
Holzkape by MystBot, u.a. () [WPD11/H34/66102]
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Hofrichterhaus Bautzen ehemaliges Hofrichterhaus in Lambach Ein Hofrichterhaus war das Haus des Hofrichters, das wegen dessen Ansehen und seiner Bedeutung beim Ausfertigen von Urkunden häufig in direkter Nähe zu den herrschaftlichen Häusern im Stadtzentrum oder in Schlossnähe lag. erhaltene Hofrichterhäuser Admont Bautzen Kloster Nonnberg Lambach Seitenstetten (Café Mitterer) Weblinks Hofrichterhaus Niederalteich Hofrichterhaus "Majorstöckl" in
Hofrichterhaus by Summ, u.a. () [WPD11/H34/63907]
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Sohn Christoph starb noch in seinem Geburtsjahr 1945. Die Söhne Raimund, René und Vincent kamen 1947, 1948 und 1950 zur Welt. Während des Zweiten Weltkriegs bat er seine Eltern mehrfach in Briefen von der Front, ihm Pervitin (Methamphetamin) zu schicken, das zu Beginn des Krieges in großem Umfang an Soldaten verteilt wurde.(Eggers E. Peppige Panzerschokolade. die tageszeitung 28. Dezember 2006) Auch nach dem Krieg soll er zeitweise davon abhängig geblieben sein.(Grefe C, Soboczynski A. Wo ist Böll? Zeit Magazin
Heinrich Böll by EmausBot, u.a. () [WPD11/H34/67481]
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an diesem Tag im Haus von Böll aufhielt, bestätigte jedoch, mehrere schwer bewaffnete Polizisten gesehen zu haben.(Rober Spaemann: Kaffee, Kuchen und Terror, Die Zeit 19/1998) 1974 erschien Bölls bis heute wohl bekanntestes Werk, Die verlorene Ehre der Katharina Blum, das einen Beitrag zur Gewaltdebatte der 1970er Jahre darstellt und sich besonders kritisch mit der Springer-Presse auseinandersetzt. Die Erzählung wurde in über 30 Sprachen übersetzt, verfilmt (Volker Schlöndorff) und bis 2007 allein in Deutschland fast 6 Millionen Mal verkauft. Das Buch
Heinrich Böll by EmausBot, u.a. () [WPD11/H34/67481]
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Tokio, die im April 2007 verlängert wurde. Werk Azuma beschäftigt sich mit dem Einfluss von Internet und Animes auf die japanische Kultur, insbesondere das Phänomen der Otakus. 1998 gewann er für sein erstes Buch Sonzaironteki, Yūbinteki Jacques Derrida ni tsuite, das auch in vielen geisteswissenschaftlichen Zeitschriften abgedruckt wurde, den Suntory-Literaturpreis<ref name="alte Website">{{Internetquelle|url=http://www.hirokiazuma.com/en/|autor=Hiroki Azuma|titel=hiroki azuma website englisch|archiv-url=http://web.archive.org/web/20080520083044/http://www.hirokiazuma.com/en/|archiv-datum=2008-05-20|sprache=en|zugriff=2010-09-16}} und war damit dessen jüngster Empfänger. Später wurde
Hiroki Azuma by Qaswa, u.a. () [WPD11/H34/62641]