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und dem sehr dramatischen Lied Makber erreichte sie einen neuen Höhepunkt in ihrer Karriere. 1944 unterrichtete sie am Istanbuler Konservatorium für klassische türkische Musik. 1949 brachte sie mit dem Label Odeon das Lied Hacı Arif Beys Bakmıyor Çeşm-i Siyah, in das sie ein Ghasel einfügte, heraus. Sie sang unter anderem auch in Filmen wie z.B. in Efsuncu Baba, Affet Beni Allahım, Kanun Namına, Soygun, İncili Çavuş, Mahallenin Namusu. Hamiyet Yüceses gab unter anderem Konzerte in Syrien, Libanon, Zypern, Deutschland und
Hamiyet Yüceses by Pelz, u.a. () [WPD11/H34/35918]
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bescheidener Anspielung auf Dōjō. Unter Kōrindō kann man daher eine lichterfüllte Grotte oder eine von Licht strahlende Grotte verstehen. „Kōrin“ steht aber auch in der buddhistischen Ikonografie für Lichterkranz zu Häuptern von Heiligen und verweist als Symbol auf das Erleuchtetsein, das satori.Ernennungsurkunde zum Geschäftsführer der Sektion Jūdō des Dainippon Butokukai, 15. Juli 1944 Der Begriff „Aiki“ war bereits seit langem in den verschiedensten Verbindungen bekannt, wie Aiki-Budō oder Daitōryū-Aikijūjutsu, doch als neuer Begriff wurde Aikidō erstmals nach langen Beratungen innerhalb des
Hirai Minoru by Zinnmann, u.a. () [WPD11/H34/35075]
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Aikidō-Hanshi" des Dainippon Butokukai an Hirai Minoru, 5. September 1946 Ergänzend zur Schwertkunst befasste sich Hirai auch verstärkt mit dem Jūjutsu, darunter vor allem mit den Stilrichtungen Kitōryū und Takeuchiryu-Jūjutsu. Letzteres brachte ihn in Kontakt mit dem Konzept des „koshi-mawashi“, das er zusammen mit „yawara“ als wesentliche Grundlagen seines Budō-Systems betrachtete. Schlüsselbegriffe in Hirais System sind u. a. enwa-ichigen (kreisrunde, harmonische Bewegungen als Ursprung aller Dinge, mit en als Kreis, wa für Harmonie und ichigen für alleiniger Ursprung, einzige Wurzel). Diese
Hirai Minoru by Zinnmann, u.a. () [WPD11/H34/35075]
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Führer der Sturmabteilung, wurde zunächst von Adolf Hitler geschützt. Hitler empfand ihn jedoch später als Bedrohung und ließ ihn während der Nacht der langen Messer töten. Schwule wurden von Hitler als „Volksfeinde“ denunziert. Er betrachtete Homosexualität als ein „entartetes“ Verhalten, das die Leistungsfähigkeit des Staates und den männlichen Charakter des deutschen Volkes bedrohe. Der Paragraph 175 wurde 1935 unter anderem durch Anhebung der Höchststrafe von sechs Monaten auf fünf Jahre Gefängnis stark verschärft. Darüber hinaus wurde der Tatbestand von beischlafähnlichen auf
Homosexualität in Deutschland by Stahlfresser, u.a. () [WPD11/H34/36894]
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Helmut Rieth (* 10. Juni 1954 in Blankenhain) ist ein deutscher Politiker (SPD) und ehemaliger thüringischer Landtagsabgeordneter.Leben und Beruf Helmut Rieth ist verheiratet und hat zwei Kinder. Nach dem Abitur begann er ein Studium an der FSU Jena, das er 1979 beendete. Anschließend arbeitete er fünf Jahre lang als Lehrer in Gotha. 1984 wechselte er nach Berlin. Diese Stelle gab er auf und kehrte 1986 nach Gotha zurück, wo er als Fachschullehrer für Deutsche Sprache und Literatur an der
Helmut Rieth by Ghostwriter123, u.a. () [WPD11/H34/32527]
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{{Belege fehlen}} Beim Hypertrophy-Specific Training (HST – deutsch: hypertrophiespezifisches Training) handelt es sich um ein Trainingsprinzip im Bodybuilding und im Kraftsport, das sich durch kurze, aber häufige Trainingseinheiten auszeichnet. Im Gegensatz zu anderen Trainingsprinzipien wird jedoch nicht bis zum Muskelversagen trainiert. Entstehung und Verbreitung Der Amerikaner Brian Haycock gilt als geistiger Vater des HST-Trainings. Haycock hat das Trainingsprinzip ursprünglich entwickelt, um die
Hypertrophy Specific Training by Tom.koehler, u.a. () [WPD11/H34/34218]
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zudem am Wassertank befestigt, der relativ leicht ausgetauscht werden konnte, während das Tauschen der Namensschilder zumindest bei unterschiedlichen Längen nicht trivial war. Auch die Fabrikschilder waren nicht am Rahmen befestigt, sondern an den Seitenwänden des Führerstands. Als weitgehend sicher gilt, das die Lokomotiven Nr. 492, King of Scarlets (die ursprüngliche Alice) und 822, Maid Marian ihre Identität gegen Ende der 1920er Jahre getauscht haben, denn die ältere Nr. 492 besitzt die neue Rahmenform und die neuere Nr. 822 die alte. Zudem
Hunslet Alice Class by FritzG, u.a. () [WPD11/H34/34635]
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ISBN 3-88908-481-8 Im Spätmittelalter bis in das 18. Jahrhundert trug der Bach den Namen Olpebach oder Olper Bach. Die Hofschaft Olpe und die Olper Höhe am Oberlauf stehen mit diesem Namen im Zusammenhang. Das große Waldgebiet im Mittel- und Unterlauf, das heute Herbringhauser Wald genannt wird, trug zu dieser Zeit den Namen Olscheid, ebenfalls eine Ableitung von Olpe. Topografie Der Bach entspringt auf rund 340 Meter Höhe Normalnull in der Nähe der Remscheider Ringstraße (Landesstraße 58, ehemals Bundesstraße 51) und fließt
Herbringhauser Bach by MystBot, u.a. () [WPD11/H34/32225]
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der fünfzehn Standorte verfügen über einen Hilfswagen. Diese neun Standorte besitzen daneben auch noch ein Strassenfahrzeug mit leichtem Hilfsmaterial, mit dem zum Beispiel ein Güterwagen aufgegleist werden kann. Des Weiteren besitzen die beiden Miliz-Betriebsfeuerwehr-Standorte Chiasso und RB Limmattal ein Strassenfahrzeug, das mit leichtem Hilfsmaterial ausgerüstet ist. Alle Schweizer Bahnen mit größerem Netz (BLS, SOB, RhB) besitzen eigene schienengebundene Hilfswagen während kleinere Bahnen nur mit einem entsprechenden Strassenfahrzeug ausgerüstet sind. Sowohl die SBB wie auch die BLS verfügen überdies über eigene Lösch-
Hilfszug (Eisenbahn) by Urmelbeauftragter, u.a. () [WPD11/H34/29788]
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Objekten wie etwa Türscharnieren. Dabei entdeckte er die künstlerische und symbolische Kraft der Buchstaben und erfüllte sie mit neuem visuellen Leben. Für seine avantgardistischen Arbeiten schuf er 1923 mit seinem Magazin The Next Call („Der nächste Ruf“) ein eigenes Medium, das er gemeinsam mit einem Gehilfen herstellte und per Post an Freunde und Bekannte sandte. Außer typografischen Arbeiten umfasst das Werk von Hendrik Werkman auch Lithografien, Radierungen und Gemälde sowie Schablonen- und Walzendrucke. Neben Karten und Plakaten schuf er auch kalendarische
Hendrik Nicolaas Werkman by Aloiswuest, u.a. () [WPD11/H34/31591]
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Während er ab 1929 mit dem Tintenroller den direkten Farbauftrag aufs Papier studierte, gewinnt er ab 1934 mit seiner Stanz- und Schablonentechnik ein neues Stilmittel hinzu. Dabei kombinierte er das Drucken durch ausgeschnittene Papierformen mit einzeln eingefärbten Holzlettern, ein Verfahren, das er in seiner Begeisterung für „heiße“ Jazzmusik „heißes Drucken“ nennt. Je nach Intensität des angewandten Pressdruckes erreichte Werkman wahlweise leichte oder tiefgründige Färbungen, die er durch Anwendung eines Abklatschverfahrens (Druck vom Druck) weiter differenziert. Arbeiten unter deutscher Besatzung In den
Hendrik Nicolaas Werkman by Aloiswuest, u.a. () [WPD11/H34/31591]
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war Werkman befreit. Womöglich auch aus diesem Grund trat im November 1940 F. R. A. Henkels an ihn heran, ein evangelischer Prediger aus Winschoten. Gemeinsam mit Adri Buning und Ate Zuithoff suchte er einen Drucker für die Neuauflage eines Gedichtes, das zur moralischen Unterstützung der Bevölkerung beitragen sollte („Het Jaar 1572“ von Martinus Nijhoff). Dies war nicht nur der Beginn einer intensiven Freundschaft zwischen Werkman und Henkels, sondern zugleich die Geburtsstunde von De Blauwe Schuit („Die blaue Barke“), einer Heftsammlung von
Hendrik Nicolaas Werkman by Aloiswuest, u.a. () [WPD11/H34/31591]
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Der erste Kontrabassist, der eine Interpretation der Bach-Suiten gewagt und damit viele Nachahmer inspiriert hatte, war der Franzose Édouard Nanny gewesen. Frybas Komposition ist in der traditionellen sechsteiligen Form sowie der harmonischen und melodischen Auffassung dem barocken Vorbild geschickt nachempfunden, das nur zurückhaltend mit moderneren Einflüssen angereichert wird. Der Reiz des Stückes besteht vor allem darin, dass es unmittelbar für den modernen, in Quarten gestimmten Kontrabass verfasst wurde und daher im Gegensatz zu den Bachschen Suiten die Fingersatz-Möglichkeiten optimal ausgenutzt werden
Hans Fryba by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/H34/28782]
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man an der Klavierbegleitung erkennen kann.]] Ebenso wie die Suite im Jahr 1954 publiziert, ist die Konzert-Etüde das technisch am wenigsten anspruchsvolle Werk unter den drei genannten, doch ist sie durch die unterstützende Klavierbegleitung ein effektvolles Vortragsstück für angehende Virtuosen, das heutzutage gern von fortgeschrittenen Musikstudenten dargeboten wird. Die Konzert-Etüde greift locker auf die Form der Sonatine zurück, die vier Sätze heißen: Allegro moderato (2/4-Takt, D-Dur) • Andante cantabile (3/8-Takt, G-Dur) • Allegro (6/8-Takt, A-Dur) • Tempo I (2/4-Takt, D-Dur), wobei der letzte Satz
Hans Fryba by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/H34/28782]
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Hof des Kaisers Karls IV. auf, in dessen Urkunden er seit 1360 bezeugt ist. Er verbrachte den Großteil seines Lebens im Dienst der Luxemburgischen Herrscher, zuletzt als Kanzler des Königs Wenzel IV. 1381 wurde ihm von seinem Vater Lüben zugewiesen, das er zu seiner Residenz wählte. Nach dem Tod des Vaters 1398 folgte er diesem als Herzog von Brieg, starb jedoch schon ein Jahr später. Literatur {{ADB|11|616|616|Heinrich VIII. mit der Schramme|Colmar Grünhagen|ADB:Heinrich VIII.}} Robert
Heinrich VIII. (Brieg) by RedBot, u.a. () [WPD11/H34/26538]
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1898 war Busold Mitglied der Friedberger Stadtverordnetenversammlung, der er fast ununterbrochen bis zu seinem Tod 1915 angehörte. Seit 1893 kandidierte er bei den Reichstagswahlen. Nach mehreren vergeblichen Versuchen gewann Busold in der Nachwahl im Juni 1910 ein Mandat im Reichstag, das er aber bereits bei der nächsten regulären Reichstagswahl 1912 wieder verlor.(Verhandlungen des Reichstags. XII. Legislaturperiode, II. Session. Band 270, Berlin 1911, S. 14 (Digitalisat). Verhandlungen des Reichstags. XII. Legislaturperiode, II. Session. Band 282, Berlin 1911, S. 14 (Digitalisat)) Im
Heinrich Busold by APPER, u.a. () [WPD11/H34/26321]
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Fundmaterial der 1969 durchgeführten archäologischen Ausgrabungen deutet auf einen Ursprung mindestens im 13. Jahrhundert hin. Das aus einem Grab innerhalb der Kirche geborgene „Hesselbacher Kreuz“(Hesselbacher Kreuz im Reallexikon zur Deutschen Kunstgeschichte. Metzeler, Stuttgart 1937, Band 3, Spalte 721ff. (Online).), das dem Schaffenskreis des Rogerus von Helmarshausen zugeordnet wird, macht aber auch eine Errichtung bereits im 12. Jahrhundert nicht unwahrscheinlich. Das Innere der von außen relativ schlicht wirkenden Kirche birgt einige Kunstschätze. Sehenswert sind der barocke Hochaltar, die Skulptur einer schwarzen
Hesselbach (Hesseneck) by Aka, u.a. () [WPD11/H34/27944]
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Die Kantate wurde 1893 als Auftragswerk für die 50-Jahr-Feier des Wiener Männergesang-Vereins komponiert. Als Textvorlage lag Bruckner ein Gedicht von August Silberstein vor; Bruckner vertonte bereits 1864 mit dem Germanenzug ein Gedicht Silbersteins. Der Text handelt vom sächsischen Volk Helgolands, das von der römischen Invasion bedroht ist, jedoch durch göttliche Intervention gerettet wird. Die Komposition ist voller Kraft und Enthusiasmus, erinnert in manchem an Richard Wagner und ist durch Bruckners kühnen Spätstil und eine sinfonische Struktur kennzeichnet. Bruckner selbst bestand daher
Helgoland (Bruckner) by Gudrun Meyer, u.a. () [WPD11/H34/26304]
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warf, sie steiget empor mit gischtenden Schaum, es heben die Winde sich sausend und scharf, die lichtesten Segel verdunkeln im Raum! Die Schrecken des Meeres sie ringen sich los, zerbrechen die Maste, zerbersten den Bug; Der flammenden Pfeile erblitzend Geschoss, das trifft sie in Donners hinhallendem Flug. Nun, Gegner, Erbeuter, als Beute ihr bleibt, gesunken zu Tiefen, geschleudert zum Sand, das Wrackgut der Schiffe zur Insel nun treibt! O Herrgott, dich preiset frei Helgoland! August Silberstein Literatur Franz Burkhart, Rudolf H.
Helgoland (Bruckner) by Gudrun Meyer, u.a. () [WPD11/H34/26304]
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die touristische Bedeutung von Hain. So entstand unter anderem 1880 das Gasthaus auf dem Johannisstein, weitere Bauden und Pensionen folgten. Auch heute hat der Fremdenverkehr eine große Bedeutung im Ort. Zu Zeiten der DDR gab es in Oybin-Hain ein Kinderheim, das etwa 2003 geschlossen wurde. Die Grenze zu Tschechien verläuft in Hain teilweise kurios, so zum Beispiel in der Mitte der Passstraße sowie zwischen bebauten Grundstücken hindurch. Wanderziele und Naturdenkmale Kelchstein Mühlsteinbrüche Hochwald mit Aussichtsturm und 2 Bergbauden Jánské kameny (Johannisstein
Hain (Oybin) by Mike Krüger, u.a. () [WPD11/H34/23826]
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{{Dieser Artikel|beschäftigt sich mit dem Haflinger als Pferderasse. Das gleichnamige Geländefahrzeug der Steyr ist unter Steyr-Puch Haflinger beschrieben.''}} {{Infobox Pferderasse Der Haflinger ist ein Gebirgspferd, das heute in erster Linie als robustes Freizeitpferd zum Reiten eingesetzt wird. Offiziell zählt der Haflinger zu den Ponyrassen bzw. Kleinpferderassen. Das erste geklonte Pferd, Prometea, ist von dieser Rasse. {{Pferdezucht-Hintergrund}} Exterieur Farbe Während es anfangs auch Braune und Rappen gab
Haflinger by Aka, u.a. () [WPD11/H34/23405]
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1500 und 2000 Metern auf. Viele der dortigen Orte waren damals nur über Saumpfade zu Fuß oder mit Hilfe der einheimischen Pferde erreichbar. Das Heimatgebiet des Haflingers hatte recht karge Futterverhältnisse, was ein kleines, untersetztes und anspruchsloses Gebirgspferd entstehen ließ, das zwischen dem Etsch- und Sarntal anzutreffend war. Staffler beschrieb sie 1847 in seiner Topographie von Tirol und Vorarlberg als „kleine leichtfüßige Pferdchen“, die „besonders ausgezeichnet sind“. Unter den Orten, in denen dieser Landschlag anzutreffen ist, wird auch Hafling, das den
Haflinger by Aka, u.a. () [WPD11/H34/23405]
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ließ, das zwischen dem Etsch- und Sarntal anzutreffend war. Staffler beschrieb sie 1847 in seiner Topographie von Tirol und Vorarlberg als „kleine leichtfüßige Pferdchen“, die „besonders ausgezeichnet sind“. Unter den Orten, in denen dieser Landschlag anzutreffen ist, wird auch Hafling, das den Haflingern seinen Namen gab, aufgezählt. Dieser Landschlag wurde durch orientalische und Noriker Hengste beeinflusst, die im Sarntal aufgestellt wurden.<ref group="Schwark">S.5-7 1874 wurde der Hengst „249 Folie“ geboren, ein Sohn des halborientalischen Hengstes „133 El Bedavi XXII
Haflinger by Aka, u.a. () [WPD11/H34/23405]
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Helvetisches Goldmuseum Burgdorf Das Helvetische Goldmuseum in Schloss Burgdorf (Schweiz) ist landesweit das einzige Museum, das einen Überblick über die Goldwäscherei und den Goldbergbau in der Schweiz vermittelt. Das Museum entstand im Juni 2000 auf private Initiative im ehemaligen Verlies im Wehrturm des Schlosses Burgdorf. Dieser unterirdisch gelegene Raum, der wegen eines nachträglich eingebauten Zwischenbodens zwei
Helvetisches Goldmuseum by 194.124.140.39, u.a. () [WPD11/H34/22333]
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Karriere als Songwriter. Sein erster Erfolg war der Song „I'm Goin' South“, der er 1923 mit Abner Silver schrieb; er erreichte Platz 2 in den Musik-Charts in der Version von Al Jolson. Ebenfalls erschien in diesem Jahr „Paddlin' Madeleine Home“, das von Cliff Edwards 1925 in dem Musical Sunny gesungen wurde und auf Platz 3 der Billboard Charts stieg. Im Jahr 1926 hatte Harry M. Woods als Songwriter auf der Tin Pan Alley etabliert. Bekannt wurde auch sein Song „When the
Harry MacGregor Woods by Pflastertreter, u.a. () [WPD11/H34/21637]