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Kirche laufen auf abgrenzende Raumgebilde zu, die durch ihre schlanken, vorspringenden Mauern und Dächer an orientalische Großzelte erinnern und als vier hervorgehobene Orte der Gottesbegegnung empfunden werden sollen: Beim Betreten der Kirche fällt der Blick zuerst auf das zentrale „Zelt“, das den Tabernakel birgt. Auf der Südseite ist der Beichtraum als „Zelt“ gestaltet. Das dritte „Zelt“ gegenüber dem Beichtraum umrahmt die Orgel. Das Portal der Kirche führt durch das vierte „Zelt“, das Paradies oder den Narthex. Altarinsel Altarraum Die Oktogonalform der
Heilig-Geist-Kirche (Bielefeld) by Joe-Tomato, u.a. () [WPD11/H34/21783]
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Paulus mit Stab, Franz von Assisi mit Vögeln, Elisabeth von Thüringen mit Rosenkorb und Maximilian Kolbe mit Drahtgitter, Papst Johannes XXIII., Mahatma Gandhi und Mutter Teresa). Jedes Feld enthält außerdem eine nur schemenhaft angedeutete Figur. Sie steht für ein Glaubensvorbild, das jeder Betrachter individuell für sich erwählt. Tabernakel und Ewiges Licht In dem an der Ostseite der Kirche, gegenüber der Altarinsel errichteten „Zelt“ steht der Tabernakel auf einer ebenfalls aus Terce blanc gearbeiteten Stele, und auf einem Marmorsockel aus Verona-Rot-Marmor brennt
Heilig-Geist-Kirche (Bielefeld) by Joe-Tomato, u.a. () [WPD11/H34/21783]
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wirken wie Fenster in eine andere Welt. Die Titel sind: „Die Kreuzigung“, „Die Auferstehung“, „Pfingsten“ und „Das Neue Jerusalem“. Kirchenfenster Rundfenster im Osten über dem Tabernakel Orgel Das markanteste Fenster der Kirche ist das Rundfenster im Osten über dem Tabernakel, das gleich beim Betreten des Kirchenraums den Blick auf sich zieht. Entworfen von dem bekannten Glasmaler Wilhelm Buschulte aus Unna, wurde es von der Glasmalerei Peters in Paderborn gefertigt. Es zeigt die Begegnung von Oben und Unten, Himmel und Erde nach
Heilig-Geist-Kirche (Bielefeld) by Joe-Tomato, u.a. () [WPD11/H34/21783]
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an der renommierten Braunschweiger Oper zu verschaffen. Diese Position nahm allerdings bald Georg Caspar Schürmann ein. Überlieferungssituation Alle musiktheoretischen Schriften und wahrscheinlich auch alle Musikalien fielen 2004 dem verheerenden Brand in der Anna Amalia Bibliothek zum Opfer. Da das Material, das Konrad Samuel Schurzfleisch bis zu Graths vierzigstem Lebensjahr aufbewahrt hatte, bis dato noch seiner wissenschaftlichen Aufarbeitung harrte, ist die Musikwissenschaft auf die Angaben derjenigen angewiesen, die vor dem Weimarer Brand die Schriften Graths einsehen konnten. {{DEFAULTSORT:Grath, Hans Walther}} {{Personendaten
Hans Walther Grath by Onkelkoeln, u.a. () [WPD11/H34/20629]
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Sieger mit dem Beifahrer Hermann Hahn der Tourist Trophy, dem härtesten Motorradrennen der Welt auf der Isle of Man. Insgesamt verbuchte er zwei Grand-Prix-Siege auf seinem Erfolgskonto. Leben Nach seiner aktiven Zeit gründete Luthringshauser 1980 ein Motorradmuseum in Otterbach (Westpfalz), das er bis zu seinem Tode 1997 leitete. Eingerichtet ist das Museum in der ehemaligen evangelischen Kirche des Ortes; es zeigt Motorräder internationalen Ursprungs der letzten 80 Jahre. Siehe auch Deutsche Motorrad-Straßenmeisterschaft Liste von Motorradrennfahrern Weblinks Webseite des Motorradmuseums Heinz Luthringhauser
Heinz Luthringshauser by GT1976, u.a. () [WPD11/H34/20296]
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thumb Das Handwörterbuch der Naturwissenschaften ist ein Handwörterbuch in 10 Bänden, das in zwei Auflagen im Gustav Fischer Verlag erschienen ist. Es wurde von Gustav Fischer senior (†1910) begründet. Auflagen Die 1. Auflage des Lexikons wurde von Eugen Korschelt (Zoologie), Gottlob Eduard Linck (Mineralogie und Geologie), Friedrich Oltmanns (Botanik), Karl Schaum (Chemie
Handwörterbuch der Naturwissenschaften by Bone1234, u.a. () [WPD11/H34/18188]
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lieb. Nach dem Krieg ist Hans von Kusserow von 1945 bis 1950 als Solotänzer am Staatstheater Stuttgart engagiert gewesen. Heinz Hilpert holte ihn dann als Ballettmeister an das Deutsche Theater Göttingen. Dort formte Kusserow in der Saison 1950/51 ein Ballettensemble, das in kürzester Zeit durch seine klassischen Tanzabende überregional für Aufsehen sorgte. Die Ballettcompagnie bestand fast ausschließlich aus exzellenten Solisten wie z.B. Gisela Deege, Hilde Garden, Lisa Kretschmar, Edel von Rothe, Marcel Luipart und Erich Walter. Auch als Choreograf fand
Hans von Kusserow by Alfons2, u.a. () [WPD11/H34/18170]
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der Sohn des preußischen Majors Richter. Durch die zweite Heirat seiner Mutter wurde er Adoptivsohn des Generalmajors Adolf Brohm (1854-1922)(Lebenslauf in seiner Dissertation.). Nach dem Besuch von Vorschulen in Metz und Kiel sowie des Herzoglichen Gymnasiums Ernestinum zu Gotha, das er zu Ostern 1922 mit dem Reifezeugnis verließ, studierte er bis zum Sommersemester 1925 Staats- und Rechtswissenschaften an den Universitäten Göttingen, Marburg und Lausanne.(Wer ist wer?, Bd. 14, 1962, S. 1247.) Während seines Studiums in Marburg wurde Richter-Brohm 1923
Heinrich Richter-Brohm by Katanga, u.a. () [WPD11/H34/18511]
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daß die Schwangere gegen ihren Willen ein erbtaubstummes Kind und auch erblindetes Kind zur Welt bringt. Die Schwangerschaft kann daher ohne Bedenken unterbrochen werden. Haltung in der Rassenfrage Wolf kommentierte als Rechtsreferendar entsprechend der NS-Parteilinie zustimmend das Urteil eines Arbeitsgerichts, das die Widerrufsklage einer Jüdin zurückwies, welcher von ihrer „deutschen Firma“ - wie sie meinte - wegen ihrer „Rassenzugehörigkeit“ gekündigt worden war. Er veröffentlichte diesen Kommentar in der Lahnzeitung vom 29. Juli 1935 unter dem Titel „Die entlassene Jüdin“. Dabei kam er zu
Heinz Heinrich Anton Wolf by 84.162.223.66, u.a. () [WPD11/H34/17737]
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Metují, 1876–1938 zum Bezirk Trutnov, 1938–1945 wiederum zum Bezirk Nachod. Seit 1945 gehört es zum Okres Trutnov. Die Kinder von Havlovice wurden ab 1789 in wechselnden Unterkünften unterrichtet. 1797 wurde ein Schulhaus errichtet. Beheizt wurde es im Winter mit Holz, das der Besitzer der Herrschaft Nachod, Peter von Biron, bereitstellte. Schwere Schäden richtete 1897 ein Hochwasser an. 1921 wurde eine Bücherei, 1922 ein Armenhaus eröffnet. 1924 wurde Havlovice elektrifiziert. Im Jahr 2007 wurde Havlovice als „Dorf des Jahres in der Region
Havlovice by Nothere, u.a. () [WPD11/H34/15783]
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nachdem die Besatzung des Heidelberger Kastells um das Jahr 135 abgezogen worden war, florierte die Zivilsiedlung dank ihrer günstigen verkehrsgeografischen Lage weiterhin und entwickelte sich zu einem prosperierenden Töpfereizentrum. Dennoch blieb Heidelberg stets im Schatten des benachbarten Lopodunum (heute Ladenburg), das zu jener Zeit der Hauptort der Region war. Als Folge der Alamanneneinfälle wurde das römische Heidelberg im 3. Jahrhundert aufgegeben. Topografie und Name Heidelberg und Umgebung in römischer Zeit Heidelberg liegt am Ausgang des Neckars aus dem Odenwald in die
Heidelberg in römischer Zeit by PM3, u.a. () [WPD11/H34/17209]
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großen Vicus beiderseits des Neckars. Auch nach dem Abzug der Garnison aus dem Kastell existierte der Vicus fort und erlebte sogar eine ausgesprochene Blütezeit. Dennoch entwickelte Heidelberg nie einen städtischen Charakter und blieb stets in Schatten des nahegelegenen Lopodunum (Ladenburg), das zwar auch nie den rechtlichen Status eines Municipium erlangte, aber dank Basilika, Forum und Theater deutlich urban geprägt war. Der Vicus erstreckte sich entlang der Landstraße und nahm eine recht große Fläche von ca. 30 Hektar ein.(Klaus Kortüm: Städte
Heidelberg in römischer Zeit by PM3, u.a. () [WPD11/H34/17209]
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reitender Mithras. Totenkult Die Römer bestatteten ihre Toten stets außerhalb der Siedlungen. Daher befanden sich auch in Heidelberg die Friedhöfe entlang der Ausfallstraßen im Westen von Neuenheim und im Süden von Bergheim. Mit über 1400 Gräbern ist das Neuenheimer Gräberfeld, das sich auf einer Länge von 450 Metern beiderseits der Landstraße nach Lopodunum erstreckte, eines der größten im römischen Deutschland. Der Friedhof ist äußerst gut erhalten, da sein Gebiet lange landwirtschaftlich genutzt wurde und unter der schützenden Humusschicht unangetastet blieb. Als
Heidelberg in römischer Zeit by PM3, u.a. () [WPD11/H34/17209]
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diesen Tieren während der Embryonalentwicklung ebenfalls aus einer als hepatopankreatischer Ring bezeichneten gemeinsamen Anlage hervorgehen. Bau und Funktion [[Datei:Haliotis asinina anatomy.jpg|miniatur|Hepatopankreas (gelbliche Struktur auf der linken Seite) bei einem Jungtier der Meeresschnecke Haliotis asinina]] Aufgabe des Hepatopankreas, das bei wirbellosen Tieren eine Form der Mitteldarmdrüse darstellt, ist sowohl die Bildung von Verdauungsenzymen als auch die Resorption und Speicherung von Nährstoffen. Bei verschiedenen Fischen wie beispielsweise den Cyprinidae entsteht das Hepatopankreas während der Larvalentwicklung durch Einwanderung des zunächst getrennt
Hepatopankreas by Tinz, u.a. () [WPD11/H34/15451]
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1990 entwickelte sie das Konzepts eines Planungsforums für Berlin; sie ist Mitbegründerin des Stadtforum Berlin und war bis 1996 Mitglied von dessen Lenkungsgruppe. 2002 stellte sie auf einem gleichnamigen internationalen Kongress an der TU Eindhoven das Konzept Biotope City vor, das von der Vorstellung der hochverdichteten Stadt als einer Form von Natur ausgeht. In der Folge errichtete sie die Stiftung Biotope City, die die Integration von Natur in die dichte Stadt propagiert und das viersprachige online-journal Biotope City (deutsch, englisch, französisch
Helga Fassbinder by Ittoqqortoormiit, u.a. () [WPD11/H34/14737]
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S. 101–398; Zitat: S. 381.) 1928 erfolgte Rodewalds Emeritierung als Pfarrer und seine Ernennung zum ersten hauptamtlichen Leiter des Provinzialkirchenarchivs der Rheinischen Kirche in Bonn. Neben der Ordnung und Erweiterung des Archivbestandes begann er mit der Vorbereitung eines rheinischen Pfarrerbuches, das dann allerdings erst unter seinem Nachfolger Albert Rosenkranz veröffentlicht wurde.(Rosenkranz, Albert: Das evangelische Rheinland. Ein rheinisches Gemeinde- und Pfarrerbuch, Band 2: Die Pfarrer; Schriftenreihe des Vereins für Rheinische Kirchengeschichte 7; Düsseldorf: Presseverband der Evangelischen Kirche im Rheinland, 1958.) Am
Heinrich Rodewald by Blueduck4711, u.a. () [WPD11/H34/14919]
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Kloster übrig geblieben war, zur heutigen Kirche ausgebaut. Der dort vorhandene Taufstein zählt zu den ältesten Taufsteinen Deutschlands. Die über 900 Jahre alte Zigeuner-Eiche, die vor dem Ort steht, dient vielen Malern als Motiv für Federzeichnungen und Aquarelle. Dem Dorfgemeinschaftshaus, das aus dem ehemaligen Schulgebäude entstand, ist ein Feuerwehrhaus angegliedert. <!-- Vereine Literatur Weblinks --> {{Navigationsleiste Ortsteile von Schwalmtal (Hessen)}}
Hopfgarten (Schwalmtal) by CactusBot, u.a. () [WPD11/H34/13117]
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Hafenlohr zunächst in südlicher und dann in südöstlicher Richtung ziehend den Lindenfurterhof. Unterhalb von diesem, noch knapp vor der Brücke steht ein sehenswertes Aquädukt. Danach passiert sie das Torhaus Breitfurt. Im folgenden Flussabschnitt verläuft sie in einem romantischen, naturbelassenen Tal, das im Süden vom gemeindefreien Gebiet Fürstlich Löwensteinscher Park begrenzt wird. Rechts gegenüber liegt die Karlshöhe, eine Bergkuppe von 449 m Höhe mit einem Ausflugslokal und einem Jagdschlösschen.(Wanderung zu idyllischem Waldschlösschen im Spessart) Im weiteren Verlauf folgen das Forsthaus Fürstenbrücke
Hafenlohr (Fluss) by EmausBot, u.a. () [WPD11/H34/13309]
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Joseph Beuys zweistöckiger Raum-Skulptur Das Kapital Raum 1970–1977 im Zentrum. Eine umfangreiche Sammlung architektonischer Skulpturen von Bruce Nauman wird zusammen mit grossformatigen Werkgruppen der Pioniere von Minimal Art, Arte Povera, Land Art und Konzeptkunst gezeigt. Carl Andrés Werk Cuts (1967), das aufgrund seiner Dimensionen (9,35 × 13 m, ca. 18 t schwer) nur selten ausgestellt war, hat hier seinen Platz gefunden. Der italienische Künstler Mario Merz errichtete ein ganzes villaggio (Dorf) mit Iglus, Reben und Neonlicht. Sol LeWitt trug zahlreiche Variationen von
Hallen für neue Kunst by Wandervogel, u.a. () [WPD11/H34/11770]
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1930 herum errichtet wurde. Querstehender Wohnblock in der Herzbergstraße Kurz vor dem Ende der Herzbergstraße gibt es einen Zugang zu zwei Kleingartenanlagen („Eisenbahn“ und „Roeder e. V.“) und unmittelbar daneben steht unter der Nummer 78 ein vorn zweistöckiges abgeputztes Wohnhaus, das nach hinten mit einem vierstöckigen Neubau erweitert wurde. Ziemlich verborgen in einem kleinen Wäldchen stehen schließlich gegenüber dem Gelände des Krankenhauses noch zwei Villen, die für die Familien der im Krankenhaus arbeitenden Ärzte gebaut wurden und nun als Kita („Waldhäuschen
Herzbergstraße by 44Pinguine, u.a. () [WPD11/H34/10821]
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von Elektrokohle eine Straßenfront bildet. Hier lebten anfangs die Arbeiterfamilien der nahe gelegenen Werke, einige Jahre nach 1990 ausländische Einwohner, gegenwärtig stehen die Häuser zum Verkauf. Vor der Vulkanstraße verbirgt sich bei der Nummer 140 ein vor 1933 errichtetes Mietshaus, das sich an Fabrikhallen des früheren VEB Elektrokohle anschließt. Die letzten Wohnhäuser auf der nördlichen Straßenseite der Herzbergstraße befinden sich unter den Hausnummern 149–155, die zu den gegenüberliegenden Bauten der WGLi gehören. Hier gab es bis in die 1940er Jahre die
Herzbergstraße by 44Pinguine, u.a. () [WPD11/H34/10821]
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auf einer Teilfläche wurde 1943 bis 1945 ein Barackenlager für russische und ukrainische Zwangsarbeiter aufgestellt, die im Werk „Luftfahrt-Apparatebau“ arbeiten mussten. (Info über Standorte von Zwangsarbeiterlagern im Berliner Raum…) Den Abschluss der Wohnbauten bildet ein Doppelhochhaus (Zugang Weißenseer Weg 1/2), das seinerzeit das erste fertiggestellte Haus für das damalige Neubauviertel Lichtenberg (Nord) war. In diesen Wohnblock zogen überwiegend Familien der in der DDR akkreditierten diplomatischen Vertretungen ein. Aus dem Viertel Lichtenberg (Nord) entwickelte sich in den folgenden Jahren der eigenständige Ortsteil
Herzbergstraße by 44Pinguine, u.a. () [WPD11/H34/10821]
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Es ist Hauptort des Kantons Hérimoncourt im Arrondissement Montbéliard. Geographie Hérimoncourt liegt auf 365 m, etwa 10 km südöstlich der Stadt Montbéliard (Luftlinie). Die Gemeinde, ein ehemaliges Straßendorf, erstreckt sich in den nördlichen Ausläufern des Juras, im Tal des Gland, das in die Hochflächen des Tafeljuras eingeschnitten ist, nahe der Grenze zur Schweiz. Die Fläche des 7.29 km² großen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt des nördlichen französischen Juras. Der zentrale Teil des Gebietes wird von der Talniederung des Gland eingenommen, die eine
Hérimoncourt by EmausBot, u.a. () [WPD11/H34/10453]
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Der Hansa-Brandenburg KDW („Kampf-Doppeldecker-Wasser") war ein deutsches Marineflugzeug im Ersten Weltkrieg. Der Konstrukteur der Hansa- und Brandenburgischen Flugzeug-Werke Ernst Heinkel hatte den KDW - nicht zu verwechseln mit dem Flugboot Hansa-Brandenburg CC, das von der k.u.k.-Marine ebenfalls als KDW bezeichnet wurde - 1916 aus dem Hansa-Brandenburg D.I-Jagdflugzeug mit dessen typischer Sternverstrebung entwickelt, an dem er Schwimmer und eine Schwanzflosse anbrachte und dessen Spannweite er vergrößerte. Um die Sicht des Piloten
Hansa-Brandenburg KDW by EmausBot, u.a. () [WPD11/H34/09951]
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wird, der wiederum eine Sonderform des Kaufvertrags ist. Insbesondere gelten für die Annahme die Regeln des Kaufvertrags, wogegen für die Phase der Herstellung die Regeln des Werkvertrages gelten, beispielsweise für die Mitwirkung des Käufers. Der Honorarvertrag begründet auch kein Dauerschuldverhältnis, das die Leistung von abhängiger weisungsgebundener Tätigkeit gegen Entgelt zum Gegenstand hat. Weder der Begriff des Arbeitsverhältnisses noch des Beschäftigungsverhältnisses treffen auf den Honorarvertrag zu. Daher ist der Honorarvertrag ein beliebtes Konstrukt in der Welt der Forschung und Wissenschaft. Der Kunde
Honorarvertrag by Don Magnifico, u.a. () [WPD11/H34/09774]