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dem NS-Politiker Richard Walther Darré auf den richtigen Weg gebracht worden zu sein. Von 1947 bis 1966 war Heimpel Professor für Mittlere und Neuere Geschichte an der Universität Göttingen, von 1956 bis 1971 Direktor des Max-Planck-Instituts für Geschichte in Göttingen, das er gegründet hatte. Von 1945 bis 1988 war er Mitglied der Zentraldirektion der Monumenta Germaniae Historica (MGH). Für die MGH betreute er die Staatsschriften des späteren Mittelalters, für die Historische Kommission der Bayerischen Akademie der Wissenschaften die Ausgabe der Deutschen
Hermann Heimpel by Armin P. , u.a. () [WPD11/H02/45015]
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Rektor er dann 1883 wurde. Über den Charakter und die Persönlichkeit sind höchst divergierende Aussagen vorzufinden (siehe: Koepp RGG). Cremer wandelte sich noch während des Studiums vom Pietisten zum lutherischen Biblizisten. Sein Hauptanliegen galt zwar der Erstellung des Theologischen Wörterbuchs, das er selbst noch unter dem Titel Biblisch-theologisches Wörterbuch der neutestamentlichen Gräcität veröffentlichte, doch schon Martin Kähler erkannte den Systematiker hinter dieser Beschäftigung. Cremer, der zu seiner Zeit einer der wichtigsten und begehrtesten Theologen war (und mehrere Rufe sowohl nach Leipzig
Hermann Cremer by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/H02/44876]
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war ein deutscher Jurist, Manager und Politiker (CDU). Leben und Beruf Dichgans wurde als Sohn eines Apothekers geboren. Nach dem Abitur am humanistischen Gymnasium in Elberfeld nahm er ein Studium der Rechtswissenschaften in Freiburg im Breisgau, Paris und Bonn auf, das er mit beiden juristischen Staatsexamina beendete. In Freiburg wurde er aktives Mitglied der Katholischen Studentenverbindung Flamberg im KV, einer Studentenverbindung, welche das studentische Brauchtum weitgehend ablehnte. Dichgans promovierte 1929 zum Dr. jur. und trat später als Beamter in den Reichsdienst
Hans Dichgans by 88.79.177.143, u.a. () [WPD11/H02/44799]
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in Panik floh, reiste bald nach Tübingen, dann nach Straßburg. 1548 wurde er in Basel immatrikuliert, wo er seinen Freund und späteren Herausgeber seiner Werke Johannes Oporin kennenlernte. 1550 bis 1551 betreute er begabte deutsche Studenten als Präzeptor in Paris, das er in einem erneuten Anfall von Verschwörungswahn und Todesangst fluchtartig verließ. Er lehnte eine angebotene Stelle als Geschichtsprofessor in Basel ab und wurde 1551 Sekretär und Bibliothekar bei Hans Jakob Fugger in Augsburg.(Vgl.Hieronymus Wolf Abgerufen am 12. September
Hieronymus Wolf by MystBot, u.a. () [WPD11/H02/44395]
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und 1549 veröffentlichte Oporin Wolfs kommentierte Übersetzungen wichtiger Werke von Isokrates und Demosthenes. Wolf hatte sich vorgenommen, systematisch Isokrates’ gesamte Werke zu übersetzen. Ebenso fasziniert war er von der Kultur und Wissenschaft des über 1000 Jahre lang bestehenden Oströmischen Reiches, das als Nachfolger des antiken Römischen Reichs bis zum Spätmittelalter das dominierende Imperium des Abendlandes war. Seiner Arbeit ist es zu verdanken, dass viele Schriften dieser Zeit erhalten sind und späteren Historikern als Grundlage für die detaillierte Rekonstruktion jener Epoche dienen
Hieronymus Wolf by MystBot, u.a. () [WPD11/H02/44395]
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und Orientalist Friedrich Rückert. Berger besuchte das Gymnasium Casimirianum in Coburg, wo er 1892 das Abitur in allen Teilen mit sehr gut bestand. Danach studierte er seinen Neigungen entsprechend zunächst Mathematik und Astronomie in Berlin, wechselte dann zum Medizinstudium über, das ihn von Berlin über Jena, wo er Mitglied er Burschenschaft Arminia auf dem Burgkeller wurde, Würzburg, und Kiel schließlich wieder nach Jena führte (1893–1897), wo er auch promovierte. In Jena begann Hans Berger 1897 seine ärztliche Tätigkeit als Assistent an
Hans Berger (Neurologe) by AndréWilke, u.a. () [WPD11/H02/44411]
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in der Kapelle Petit Moustier begraben. Nachdem das Kloster 1792 in der Zeit der Französischen Revolution geschlossen und fast restlos zerstört worden war, wurde 1817 zu Ehren Heloisas und Abaelards auf dem Pariser Friedhof Père Lachaise ein neugotisches Grabmal, in das man die spärlichen Überreste ihrer Leichname verbracht hatte, errichtet. Verwendung des Motivs Jean-Jacques Rousseau: Julie ou la Nouvelle Héloïse. Roman 1761 Hannes Anderer: Begegnung mit Melusine. Buch 2. Sonnenberg, Annweiler 2007 (die beiden Protagonisten nennen sich in ihrer wilden Liebe
Heloisa by EmausBot, u.a. () [WPD11/H02/44042]
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tourte er mit den namhaftesten deutschen Circus-Unternehmen wie Circus Busch und Circus Corty & Althoff. Houdini wurde relativ schnell zu einem der bekanntesten Showstars Europas und feierte auch in Russland große Erfolge. Sein wichtigster Markt blieb jedoch auf Jahre hinweg Deutschland, das ihn begeistert in allerhand Publikationen feierte. USA Mit geschickten PR-Maßnahmen gelang es Houdini ab 1906, auch in Nordamerika ein Publikum zu begeistern. Wegen des Ersten Weltkriegs fiel der deutsche Markt für ihn vollständig aus. Inzwischen hatte er die Zwangsjacke entdeckt
Harry Houdini by EmausBot, u.a. () [WPD11/H02/44011]
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und Charme, sondern präsentierte die Effekte marktschreierisch und uninspiriert. Houdinis rustikales Auftreten funktionierte zwar für die Rolle des Entfesslungsartisten, nicht aber für die eines Zauberkünstlers. Nach mehreren Rückschlägen realisierte er schließlich die aufwendige Show „Cheers up“ im New Yorker Hippodrom, das über ein Wasserbassin verfügte, in dem er sich unter Wasser entfesseln konnte. Die ursprünglich in Flüssen begonnenen Unterwasserentfesslungen zeigte Houdini auf der Bühne, ansonsten in einer gigantischen Milchkanne und später in der legendären „Chinesischen Wasserfolterzelle“. Berühmt wurde Houdini durch das
Harry Houdini by EmausBot, u.a. () [WPD11/H02/44011]
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der Wissenschaftszeitschrift „Scientific American“, die einen Geldpreis für diejenigen ausgeschrieben hatte, die vor dieser Jury übernatürliche Fähigkeiten beweisen konnten – ein Preis, der dank Houdini nie vergeben wurde. Für Schlagzeilen sorgte die erbitterte Kontroverse um das Ektoplasma-produzierende Medium Mina “Margery” Crandon, das von mehreren Komiteemitgliedern für echt gehalten wurde. Houdini ließ betrügerische Spiritisten durch Detektive ausspähen, hielt hierüber zahlreiche Vorträge und machte die Aufklärung zum regulären Bestandteil seiner Show. Andere Leistungen [[Bild:Voisin-houdini-1910.jpg|thumb|hochkant|Harry Houdini in seiner Voisin Standard (1910
Harry Houdini by EmausBot, u.a. () [WPD11/H02/44011]
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von 727 v. Chr. bis 698 v. Chr. König von Juda als Nachfolger seines Vaters Ahas. Geschichte Hiskija hatte die Eroberung des Nordreiches Israel durch die Assyrer 732 v. Chr. während der Regentschaft seines Vaters miterlebt. Auch das Südreich Juda, das ein Vasall Assurs war, stand nun in der Gefahr, von den Assyrern erobert zu werden. Er verstärkte die Stadtmauern von Jerusalem. Ob der sogenannte 500 m lange Hiskija-Tunnel von Hiskija erbaut wurde, bleibt unklar, da der Erbauer in der nicht
Hiskija by Hurin Thalion, u.a. () [WPD11/H02/43754]
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391f.)}} Folgen des Aufstands Es erfolgte anschließend neben der Deportation nach Assyrien der Abtransport von 30 Talenten Gold und 800 Talenten Silber. Der befreite König Padi aus Ekron wurde wieder in sein Amt eingesetzt. Von diesem Feldzug berichtet ein Wandrelief, das im Palast von Ninive gefunden wurde und heute im Britischen Museum in London ausgestellt ist. Sanherib starb 681 v. Chr., 20 Jahre nach diesem Feldzug. Der Bericht von Herodot bezieht sich auf den Feldzug Sanheribs gegen den ägyptischen Pharao Schabataka
Hiskija by Hurin Thalion, u.a. () [WPD11/H02/43754]
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Lübeck und Berlin und grenzt damit an St. Georg. Im Westen und Süden grenzt es an Hamburg-Altstadt, HafenCity und Rothenburgsort, im Nordosten und Osten an Borgfelde und Hamm. Landschaftlich ist Hammerbrook ein Marschgebiet im Bereich der Billemündung in die Elbe, das in den 1840er-Jahren durch mehrere Kanäle entwässert wurde und zunächst überwiegend landwirtschaftlich geprägt war. Geschichte Grüner Deich 1880 St. Annen-Kirche um 1900 (zerstört 1943-1945) Der Name Hammerbrook setzt sich zusammen aus den Bestandteilen Hamm, und bezieht sich, wie der Name
Hamburg-Hammerbrook by Aka, u.a. () [WPD11/H03/35434]
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15. Jahrhundert gehörte es zur Landherrenschaft Hamm und Horn, die von einem Hamburger Ratsherrn verwaltet wurde. Genutzt wurde das Gelände vorwiegend als Viehweide, die – um die ständigen Überschwemmungen zu verringern – nach und nach mit Entwässerungsgräben durchzogen wurde. Das heutige Hochwasserbassin, das sich vom Anckelmannplatz bis zur Bille hinzieht, wurde im 17. Jahrhundert unter der Bezeichnung Retranchementgraben als Teil der Vorbefestigung Hamburgs angelegt. Die Besiedlung des Hammerbrooks begann – von Westen her vorrückend – gegen Ende des 17. Jahrhunderts. Planmäßig aufgesiedelt wurde der Brook
Hamburg-Hammerbrook by Aka, u.a. () [WPD11/H03/35434]
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man die Fläche des Stadtteils im Bebauungsplan für die Industrieansiedlung frei. Wegen der guten Verkehrsinfrastruktur (Kanäle, Bahnanschlussgleise und der Nähe der Elbbrücken mit ihrem Autobahnanschluss) erhoffte man sich eine starke Nachfrage, die jedoch ausblieb. Der Bebauungsplan konnte jedoch nicht verhindern, das im Laufe mehrerer Jahrzehnte eine Reihe von Verwaltungsbauten entstand. Seit dem Ende der 1980er-Jahre wirbt man nun mit Erfolg unter dem Titel City Süd um die Ansiedlung weiterer Verwaltungen. Verkehr Drei große verkehrsreiche Straßen führen zum Stadtzentrum durch das Viertel
Hamburg-Hammerbrook by Aka, u.a. () [WPD11/H03/35434]
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an die Grafen von Hohenberg verlor. Die Stadtrechte wurden Haiterbach 1349 verliehen. 1363 verkauft Otto II. von Hohenberg seine gesamte Herrschaft Nagold mitsamt Haiterbach an Graf Eberhard den Greiner von Württemberg. Verwaltungsmäßig gehörte die Stadt seither zum württembergischen Amt Nagold, das 1758 zum Oberamt Nagold wurde, um schließlich 1938 in den Landkreis Calw eingegliedert zu werden. Eingemeindungen 1936 Altnuifra Wappen Beihingenss 1. Januar 1972 - Beihingen Unterschwandorf 1. Dezember - 1972 Unterschwandorf Oberschwandorf 1. Januar 1975 - Oberschwandorf Einwohner Einwohnerzahlen Stand: März 2006 Religionen
Haiterbach by Fredo 93, u.a. () [WPD11/H03/34801]
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Mathematik verfasst haben. Es ist verloren; auch sonst ist von seinen Werken nichts erhalten geblieben. Daher können seine Leistungen nur indirekt aus späterer Literatur erschlossen werden. Unter anderem befasste er sich mit dem Problem der Verdoppelung des Würfels („Delisches Problem“), das er einer Lösung näherbrachte, indem er es in die Planimetrie verlagerte. Nach ihm sind die Möndchen des Hippokrates benannt, bestimmte von Kreisbögen eingeschlossene Flächen, deren Quadratur ihm gelang. Von den Möndchen ausgehend versuchte er die Quadratur des Kreises. Ob er
Hippokrates von Chios by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/H03/34582]
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über die beiden Territorien verteilten: in einen königlichen dänischen Anteil und in je einen herzoglichen Anteil für seine beiden Halbbrüder, die die Nebenlinien Schleswig-Holstein-Hadersleben und Schleswig-Holstein-Gottorf begründeten. Mit der Erhebung Holstein-Rendsburgs zum reichsunmittelbaren Herzogtum Holstein entfiel die bestehende Lehnshoheit Sachsen-Lauenburgs, das mangels Macht diese nicht mehr durchsetzen konnte. Mit der Erhebung war auch der Anspruch verbunden, die Bauernrepublik Dithmarschen als Teil des Territoriums zu betrachten, die endgültige Unterwerfung des Gebietes gelang aber erst 1559. Bereits 1580 starb die Linie Hadersleben aus
Herzogtum Holstein by Ulf Heinsohn, u.a. () [WPD11/H03/34531]
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bei der Weltmeisterschaft antreten. Zur Weltmeisterschaft 2007 galt Fritz wegen fehlender Spielpraxis als „Wackelkandidat“. Nach guten Leistungen wurde er im Laufe des Turniers jedoch mehrfach zum „Man of the match“ gewählt und hatte entscheidenden Anteil am Finaleinzug des deutschen Teams, das die deutsche Mannschaft gegen Polen gewann. Im Finale wäre Henning Fritz beinahe zur tragischen Figur des Spiels geworden, nachdem er sich - nach einer bis dahin tadellosen Leistung - beim Spielstand von 21:14 verletzte und gegen Johannes Bitter ausgewechselt werden musste
Henning Fritz by EmausBot, u.a. () [WPD11/H03/34477]
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{{Infobox Handfeuerwaffe Das Gewehr G11 ist ein Sturmgewehr des deutschen Waffenherstellers Heckler & Koch, das zwischen 1968 und 1990 entwickelt wurde. Die Waffe verwendet statt normaler Munition spezielle hülsenlose Munition im Kaliber 4,73 × 33 mm. Geschichte Ende der 1960er-Jahre, als die Einführung neuer Kaliber für Handfeuerwaffen in der Bundeswehr diskutiert wurde, erhielten mehrere Firmen vom
HK G11 by The real Marcoman, u.a. () [WPD11/H03/34004]
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um eine hohe Trefferwahrscheinlichkeit bei akzeptablem Munitionsverbrauch zu gewährleisten. Die Waffe muss dabei die Projektile sehr schnell hintereinander abfeuern, damit der Rückstoß für den Schützen erst nach dem dritten Schuss spürbar wird. Ansonsten kommt es zu einem Verziehen der Waffe, das sich negativ auf die Trefferwahrscheinlichkeit des zweiten und dritten Schusses auswirkt. Hülsenlose Munition Einzelteile der hülsenlosen Patrone Um diese Schussfolge zu erreichen, setzte H&K auf hülsenlose Munition, die speziell von der Firma Dynamit Nobel für das G11 entwickelt wurde. Dadurch
HK G11 by The real Marcoman, u.a. () [WPD11/H03/34004]
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der Universität Würzburg, wo er bis zu seiner Emeritierung wirkte. Burgeff zählt neben Noël Bernard zu den Pionieren der Orchideenmykorrhiza-Forschung. Sein besonderes Interesse galt dem zytologischen Bau und der Funktion der Orchideenmykorrhiza. Er entwickelte das Konzept der Pilzverdauung, die Tolypophagie, das heute noch gilt. Der Bildhauer und Kunstprofessor Hans Karl Burgeff war sein Sohn. Schriften (Auswahl) 1909 - Zur Biologie der Orchideenmycorrhiza 1909 - Die Wurzelpilze der Orchideen 1911 - Die Anzucht tropischer Orchideen aus Samen neue Methoden auf der Grundlage der symbiotischen Verhältnisse
Hans Burgeff by WWSS1, u.a. () [WPD11/H03/33936]
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{{Infobox Motorrad /vorne Teleskopgabel Ø 35 mm /hinten Schwinge mit 2 Federbeinen /hinten Ø 296-mm-Scheibenbremse Die Honda CB 900 SuperSport ist ein Sport-Motorrad des japanischen Herstellers Honda, das Ende der 1970er Jahre auf den Markt kam. Der Name Bol d’Or (französisch etwa Goldpokal) rührte von den erfolgreichen Renneinsätzen in der Entwicklungsphase dieser Maschine her, bei der insbesondere die französische Honda-Vertretung sich im Motorsport massiv und erfolgreich engagierte
Honda CB 900 SuperSport by MBq, u.a. () [WPD11/H03/33845]
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4-in-2-Auspuffanlage sowie ein aktuelleres Design sollten dem sportlichen Charakter des Motorrads Rechnung tragen. Der CB900 F SC01 Bol d’Or wurde mit der CB750 F RC04 ein baugleiches Schwestermodell mit dem Motor der CB750 K(Z) RC01 zur Seite gestellt, das allerdings nicht den Namen Bol d’Or trug. Sowohl die CB900 F SC01 als auch die CB750 F RC04 wurden bis Mitte der 1980er Jahre gebaut und regelmäßigen Modellpflegemaßnahmen im Fahrwerksbereich unterzogen. Der CB900 F SC01 Bol d’Or folgte
Honda CB 900 SuperSport by MBq, u.a. () [WPD11/H03/33845]
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allerdings nur die CB750 C RC06 angeboten. Die Modelle CB900 C SC04 und CB1000 C SC10 wurden ausschließlich für den kanadischen und US-amerikanischen Markt angeboten. Wesentlicher Unterschied zu allen anderen Varianten ist der Sekundärantrieb via Kardanwelle und das zusätzliche Vorlegegetriebe, das in Kombination mit dem regulären Fünfganggetriebe insgesamt 10 Gänge zur Verfügung stellt. Nachfolger Im Jahr 1998 entwarf Honda eine Baureihe, die an die Bol d´Or-Modelle anknüpfen sollte. In Japan ist die CB400 Super Bol d’Or (BC-NC39) seit 2005
Honda CB 900 SuperSport by MBq, u.a. () [WPD11/H03/33845]