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Während die Technik anfangs auf Mitsubishi-Modellen aufbaute, entwickelt Hyundai Motors seit den 90er Jahren seine Autos komplett selbst. 1991 wurde die Hyundai Motor Deutschland GmbH gegründet und hat formell ihren Sitz in Neckarsulm, 2003 wurde in Rüsselsheim ein Entwicklungszentrum eröffnet, das mit Kia zusammen betrieben wird.(David Böcking: Anpassungsmeister Hyundai. , DER SPIEGEL vom 10. Oktober 2011, abgerufen am 10. Oktober 2011) Seit 2005 befindet sich die Europazentrale in Offenbach. 1991 war Hyundai in Deutschland auch der erste koreanische Automobilhersteller auf der
Hyundai Motor Company by Ts85, u.a. () [WPD11/H02/12587]
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des Siemens-Konzerns. Als Produktgestalter kreierte er Radiogeräte, Telefonapparate und Staubsauger, betreute nach dem Zweiten Weltkrieg verschiedene Labels der Deutschen Grammophon Gesellschaft (Polydor, Heliodor, Brunswick, Literarisches Archiv) und entwickelte 1946 zusammen mit Ernst von Siemens das Musikhistorische Institut der Deutschen Grammophon-Gesellschaft, das unter dem Label Archiv Produktion noch heute internationale Anerkennung findet. Propaganda-Theorie 1932 veröffentlichte Domizlaff den Band Propagandamittel der Staatsidee, der aus dem Gedankenaustausch mit seinem Mentor, dem Verleger Hermann Ullstein, entstanden war. Mit diesem Buch wollte er sich bei Reichskanzler
Hans Domizlaff by Taktstöcke, u.a. () [WPD11/H02/12065]
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von Domizlaffs Thesen ausgab.(siehe auch Hans Domizlaff: Nachdenkliche Wanderschaft - Autobiographische Fragmente, Zürich 1992 (zuerst veröffentlicht 1950), S. 565f. und der spiegel: Die Marke Hitler, s.60ff, 7/2005) Markentheorie In dem Buch Die Gewinnung des öffentlichen Vertrauens - Ein Lehrbuch der Markentechnik, das im November 1939 erschien, beschreibt Hans Domizlaff zum ersten Mal in der Fachliteratur die Entstehung eines Markenartikels. Am Beispiel einer bevorzugten Schokolade werden die einzelnen Maßnahmen eines Kaufmannes dargestellt, mit deren Hilfe die zunächst anonyme Stapelware zum Markenartikel wird. Domizlaff
Hans Domizlaff by Taktstöcke, u.a. () [WPD11/H02/12065]
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interniert. Sein Besitz in Hamburg und Egestorf wurde beschlagnahmt und erst 1947 wieder freigegeben. Nach und nach nahm er die Arbeit für Siemens und Reemtsma wieder auf. 1954 richtete er in Hamburg an der Elbchaussee das Institut für Markentechnik ein, das bis zu seinem Tod 1971 bestand. Er veröffentlichte das Brevier für Könige (1950), seine Autobiographie Nachdenkliche Wanderschaft (1950) und gab das Lehrbuch der Markentechnik Die Gewinnung des öffentlichen Vertrauens (1951) als überarbeitete und ergänzte Auflage neu heraus. Bis zur Mitte
Hans Domizlaff by Taktstöcke, u.a. () [WPD11/H02/12065]
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die Billerhuder Insel mit verschiedenen Kleingärten mit einer Fläche von 38 Hektar([http://suche.abendblatt.de:8000/article.php?url=/ha/1969/xml/19691007xml/habxml691012_810.xml&prx=1]) südlich davon, durch den Bullenhuser Kanal getrennt, ein Industrie- und Gewerbegebiet auf dem Billwerder Ausschlag verschiedene Eisenbahnanlagen mit den S-Bahnhöfen Rothenburgsort und Tiefstack das Wohnviertel von Rothenburgsort, das den Kern des Stadtteil bildet ein Grünzug, der vom Elbpark Entenwerder über die Elbinsel Kaltehofe bis zum Elbwasserfilterwerk in Moorfleet reicht Benachbarte Stadtteile Rothenburgsort grenzt im Westen an Hammerbrook, HafenCity, Veddel und an Wilhelmsburg im Bezirk Hamburg-Mitte, im Süden an
Hamburg-Rothenburgsort by Jed, u.a. () [WPD11/H02/12332]
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Benachbarte Stadtteile Rothenburgsort grenzt im Westen an Hammerbrook, HafenCity, Veddel und an Wilhelmsburg im Bezirk Hamburg-Mitte, im Süden an Spadenland und Tatenberg im Bezirk Bergedorf, zu dem auch das östlich angrenzende Moorfleet gehört. Ebenfalls im Osten grenzt Billbrook an Rothenburgsort, das wie das nördlich angrenzende Hamm Teil von Hamburg-Mitte ist. Geschichte Spaziergang am Wasserturm um 1848 Der Großteil der Flächen des heutigen Stadtteils, der Billwerder Ausschlag, gehörte seit 1385 zu Hamburg und wurde bis 1494 eingedeicht. Der damalige Deichverlauf entspricht dem
Hamburg-Rothenburgsort by Jed, u.a. () [WPD11/H02/12332]
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Wasserwerke, der als Wahrzeichen von Rothenburgsort gilt. Er wurde 1848 nach Plänen von Alexis de Chateauneuf errichtet und steht heute unter Denkmalschutz. Im Rahmen der von William Lindley konzipierten zentralen Wasserversorgung in Hamburg („Wasserkunst“) wurde von dem Turm aus Flusswasser, das über drei Absetzbecken aus der Elbe entnommen wurde, als Trinkwasser in die Haushalte geleitet. Dabei war er – im Gegensatz z.B. zum heutigen Planetarium im Stadtpark oder zum Sternschanzenturm – kein Wasserhochbehälter. Vielmehr wurde das Wasser durch Pumpen in ein Steigrohr
Hamburg-Rothenburgsort by Jed, u.a. () [WPD11/H02/12332]
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über drei Absetzbecken aus der Elbe entnommen wurde, als Trinkwasser in die Haushalte geleitet. Dabei war er – im Gegensatz z.B. zum heutigen Planetarium im Stadtpark oder zum Sternschanzenturm – kein Wasserhochbehälter. Vielmehr wurde das Wasser durch Pumpen in ein Steigrohr, das sich im Turm befand, gedrückt und lief von dort in das Leitungssystem. Erst nachdem das ungefilterte Wasser im Jahre 1892 die große Cholera-Epidemie in Hamburg bewirkt hatte, wurden auf der Insel Kaltehofe Sandfilter zur Reinigung des Wassers errichtet. Diese hatte
Hamburg-Rothenburgsort by Jed, u.a. () [WPD11/H02/12332]
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St. Erich Rothenburgsort Stadtbildprägend ist zudem die Kirche St. Erich am Billhorner Röhrendamm. Sie entstand in den Jahren 1961 bis 1963 und ist der Nachfolgebau der im Krieg zerstörten St. Josefskirche am Bullenhuser Damm. Der Entwurf für das moderne Kirchenbauwerk, das von außen einem großen Fisch ähnelt, stammt von Reinhard Hofbauer. Vor allem von der S-Bahn-Linie S21 zwischen den Bahnhöfen Berliner Tor und Rothenburgsort fällt der markante Kirchturm ins Auge. Naturdenkmäler Die Billwerder Bucht bildet ein Süßwasserwatt, das als Ausweichquartier für
Hamburg-Rothenburgsort by Jed, u.a. () [WPD11/H02/12332]
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das moderne Kirchenbauwerk, das von außen einem großen Fisch ähnelt, stammt von Reinhard Hofbauer. Vor allem von der S-Bahn-Linie S21 zwischen den Bahnhöfen Berliner Tor und Rothenburgsort fällt der markante Kirchturm ins Auge. Naturdenkmäler Die Billwerder Bucht bildet ein Süßwasserwatt, das als Ausweichquartier für die aus dem Mühlenberger Loch vertriebenen Löffelenten dient (während die Krickente die bei Hahnöfersand neu geschaffenen Wattflächen annimmt). Auch die benachbarten Filterbecken des Wasserwerks auf der Insel Kaltehofe und der Billwerder Insel bieten Rast- und Brutmöglichkeiten für
Hamburg-Rothenburgsort by Jed, u.a. () [WPD11/H02/12332]
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Hahnöfersand neu geschaffenen Wattflächen annimmt). Auch die benachbarten Filterbecken des Wasserwerks auf der Insel Kaltehofe und der Billwerder Insel bieten Rast- und Brutmöglichkeiten für Wasservögel wie den Zwergtaucher. Alles das spielt sich vor der imposanten Kulisse des Kraftwerks Tiefstack ab, das im benachbarten Billbrook steht. Denkmal von Volker Lang Denkmäler Das „Denkmal aus Anlass des 60. Jahrestages des Hamburger Feuersturms in Rothenburgsort“ ist ein Projekt von Volker Lang. Das kleine Gebäude ist in seinen Proportionen – in verkleinertem Maßstab 1:2,5 – einem
Hamburg-Rothenburgsort by Jed, u.a. () [WPD11/H02/12332]
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Vorlage:Infobox ICD Nach Drehung entfernte Hoden eines Hundes. Zum Vergleich links der gesunde Hoden Die Hodentorsion ist eine akute Stieldrehung von Hoden und Nebenhoden mit Unterbrechung der Blutzirkulation und hämorrhagischer Infarzierung. Die Ursache kann das Fehlen eines Bändchens sein, das den Hoden im Hodensack fixiert, dann reicht schon eine falsche Bewegung z. B. beim Krabbeln oder beim Sitzen auf einem Fahrradsattel um eine Verdrehung zu erreichen. Häufig tritt diese Erkrankung im Säuglings- oder Kindesalter auf. Sie kann jedoch auch bei
Hodentorsion by Smartbyte, u.a. () [WPD11/H02/10256]
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Der Schmerz kann auch in Bauch und Leistengegend ausstrahlen. Der Hodensack ist an der entsprechenden Seite gerötet und der Hoden angeschwollen und steht evtl. hoch. Gerade im Säuglingsalter kann die Erkrankung auch schmerzlos und unerkannt ablaufen. Bei einem schreienden Baby, das sich partout nicht beruhigen lässt, sollte die Diagnose aber immer im Hinterkopf behalten werden. DiagnostikPrehn-Zeichen (Anheben des Hodens, Schmerzen bleiben, Differentialdiagnose zur Epididymitis), Gersches Zeichen (Einziehung am Boden des Hodensacks, tritt früh auf) und Tenkhoffsches Zeichen (Pergamentknistern bei Berührung des
Hodentorsion by Smartbyte, u.a. () [WPD11/H02/10256]
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ganze Region – abgesehen von Himara und dem venezianischen Butrint – unter türkischer Kontrolle. 1481 machten die Himarioten einen Aufstand gegen die Osmanen, die nur nominell die Oberherrschaft über Himara ausübten. Mit ihrer Flotte störten sie den türkischen Nachschub ins italienische Otranto, das in jenem Jahr für kurze Zeit türkisch besetzt war. Die bewaffneten Unruhen der Himarioten gegen die osmanische Herrschaft dauerten bis zum Beginn des 16. Jahrhunderts an. 1492 fand sich Sultan Bayazid II. nach einem erfolglosen Feldzug sogar zu einem Abkommen
Himara by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/H02/10502]
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die osmanische Herrschaft dauerten bis zum Beginn des 16. Jahrhunderts an. 1492 fand sich Sultan Bayazid II. nach einem erfolglosen Feldzug sogar zu einem Abkommen bereit, in dem den Himarioten Autonomie gewährt wurde. Sultan Suleyman griff Himara 1537 erneut an, das zu diesem Zeitpunkt etwa 50 Dörfer der Umgebung beherrschte. Auch wenn sich die Himarioten auf Dauer nicht gegen die Türken behaupten konnten, blieb die Herrschaft der Osmanen über die fast nur vom Meer zugängliche Region immer schwach. 1798 eroberte Ali
Himara by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/H02/10502]
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Wien berufen wurde, hatte man ihm auf Anordnung von Kaiser Franz Joseph ein Atelier mit einer Wohnung im Wohnhaus des Bildhauers Anton Dominik Fernkorns eingerichtet. 1872 ließ sich Makart auf eigene Kosten ein neues Atelier in der Gußhausstraße 25 errichten, das er mit Möbeln, Teppichen, Antiquitäten und Waffen üppig einrichtete. Der 2. Stock des alten Ateliers diente ihm als Wohnung. Ab 1873 fanden die legendären Atelierfeste statt, zahlreiche prominente Gäste besuchten ihn dort. Makarts Atelier, das auch öffentlich zugänglich war, wurde
Hans Makart by W!B:, u.a. () [WPD11/H02/10499]
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in der Gußhausstraße 25 errichten, das er mit Möbeln, Teppichen, Antiquitäten und Waffen üppig einrichtete. Der 2. Stock des alten Ateliers diente ihm als Wohnung. Ab 1873 fanden die legendären Atelierfeste statt, zahlreiche prominente Gäste besuchten ihn dort. Makarts Atelier, das auch öffentlich zugänglich war, wurde zu einer regelrechten Fremdenverkehrsattraktion. 1872 kam Kaiserin Elisabeth zu Makart, 1875 fand ein Atelierfest zu Ehren von Richard Wagner statt, bei dem auch der Maler Arnold Böcklin anwesend war und Franz Liszt Klavier spielte. Makart
Hans Makart by W!B:, u.a. () [WPD11/H02/10499]
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in der klassischen Reitkunst die Pferdedressur des höchsten Schwierigkeitsgrades.Dabei wird in der Literatur vor „künstlichen Verzerrungen der natürlichen Bewegungsfolge“, die nichts als „schlechter Zirkus“ seien, gewarnt und darauf hingewiesen, dass die Lektionen der Hohen Schule „schon im jungen Pferde schlummern, das sie in Augenblicken der Erregung zeigt“.(Seunig, S. 326) {{Zitat|Die Hohe Schule soll keine Künstelei für sich sein, sondern das letzte Glied in einer Kette, die in ihren Anfangsgraden das für jede Art der Verwendung richtig vorbereitete Gebrauchspferd gibt
Hohe Schule (Reitkunst) by MB-one, u.a. () [WPD11/H02/10109]
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dabei das Hodensackinnere aus (sogenanntes Wandblatt, Lamina parietalis oder Periorchium), stülpt sich dann als Doppellamelle ins Innere und überzieht als Eingeweideblatt (Lamina visceralis oder Epiorchium) den Hoden. Zwischen den beiden Blättern befindet sich ein sehr enger Spaltraum, das Cavum vaginale, das die Verschieblichkeit des Hodens im Hodensack sicherstellt. Das Eingeweideblatt bildet zwischen Hoden und Nebenhoden eine Rinne (Bursa testicularis). Die Verbindungsstelle zwischen den beiden Blättern ist das Hodengekröse (Mesorchium), welches der Befestigung des Hodens im Hodensack dient. Zudem kann ein bandartiger
Hodensack by Minnou, u.a. () [WPD11/H02/10287]
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kehrte am 8. März 1599 wieder in das Kloster der Kapuziner in der Rue Saint-Honoré in Paris zurück. Zweimal (1602 bis 1604 und 1607 bis 1608) war er Provinzoberer. 1608 ging er nach Rom, um am Generalkapitel seines Ordens teilzunehmen, das ihn zum Generaldefinitor wählte. Auf der Rückreise nach Frankreich erkrankte er an einem Fieber und starb in Rivoli. Er ist in der Kirche des Kapuzinerklosters in der Rue Saint-Honoré beigesetzt.(Pierre de Vaissière, s. Lit.) Literatur Pierre de Vaissière, Messieurs
Henri de Joyeuse by MAY, u.a. () [WPD11/H02/09835]
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prominente Gefangene wie ab 1195 Wilhelm III. (Sizilien) oder im Jahr 1206 Erzbischof Bruno von Köln. 1406 brannten die Appenzellerland im so genannten Bund ob dem See den Ort Ems vollständig nieder. Im Jahr 1333 wurde Hohenems das Stadtrecht zuerkannt, das jedoch nicht realisiert wurde, weil für den Bau der Stadtmauer die finanziellen Mittel nicht aufgebracht wurden. Freie Reichsgrafschaft Kaiser Ferdinand I. erhob am 27. April 1560 Ems zu einer Reichsgrafschaft. Am Fuß des Schloßberges wurde ein Renaissance-Palast errichtet. 1570 stattete
Hohenems by Graf von Montfort, u.a. () [WPD11/H02/10979]
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stellt die Emser Chronik wohl den Höhepunkt der Buchdruckerkunst in Vorarlberg dar. Die politischen Absichten, die hinter diesem Werk steckten, werden in der Vorarlberger Landkarte, die das gesamte heutige Vorarlberg zeigt, deutlich: Mit schraffierten Grenzen ist darin jenes Gebiet gekennzeichnet, das, wenn es nach dem Willen des Initiators Graf Kaspar von Hohenems gegangen wäre, als „Unterrätien“ einen souveränen Territorialstaat unter der Herrschaft der Emser Grafen bilden sollte. 1663 wurde die Druckerei von Johann Kaspar Schwendimann geleitet, der mit dem „Philotheus“ (autobiographischer
Hohenems by Graf von Montfort, u.a. () [WPD11/H02/10979]
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Stadt und steht unter Denkmalschutz. Ein eingekerbtes Beil in einem Fenstersimsbalken erinnert an die frühere gräfliche Blutgerichtsbarkeit. Salomon-Sulzer-Saal Salomon-Sulzer-Saal (frühere Synagoge) 1770 bis 1772 entstand nach Plänen des Bregenzerwälder Baumeisters Peter Bein das hoch gewölbte Gotteshaus im spätbarocken, klassizistischen Stil, das zu den bedeutendsten Synagogenbauten im Bodenseeraum zählte – ein einkubischer Baukörper mit Mansardenwalmdach. Zwischen 1863 und 1867 wurde die Synagoge im Inneren umgebaut und erhielt einen Turm mit Uhr und Schlagwerk. In den Jahren 2003/2004 wurde die ehemalige Synagoge unter der
Hohenems by Graf von Montfort, u.a. () [WPD11/H02/10979]
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Verfügung. Jüdischer Friedhof Der Jüdische Friedhof Hohenems befindet sich am südlichen Stadtrand. Die Friedhofsanlage wurde im Jahr 1617, anlässlich der Ansiedlung der Juden in Hohenems, errichtet. Markus-Sittikus-Saal Stadtpfarrkirche St. Karl Das 1796-1797 an der Stelle der früheren Hannibal-Kirche erbaute Gotteshaus, das durch einen Gang mit dem Hohenemser Palast verbunden ist, ist dem heiligen Karl Borromäus, dem Stadtpatron von Hohenems, geweiht. Stickerei Amann Die Stickerei Aman (1910–1911) ist eine repräsentative Zweckarchitektur aus der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg und wurde 1910 bis
Hohenems by Graf von Montfort, u.a. () [WPD11/H02/10979]
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bis 1619 Fürsterzbischof von Salzburg war. Altes Krankenhaus (Kaiserin-Elisabeth-Str.) Kaiserin-Elisabeth-Krankenhaus (Altes Krankenhaus) Dieser Gebäudekomplex wurde vom Jugendstil-Architekten Hanns Kornberger von 1905 bis 1908 erbaut und stellt eines seiner größten Projekte in Vorarlberg dar. Regelmäßige Veranstaltungen Das jährlich stattfindende Festival Homunculus, das von den Veranstaltern als Festival für Puppen, Pointen und Poesie bezeichnet wird, ist ein fixer Bestandteil des Veranstaltungskalenders der Stadt Hohenems. Kulinarische Spezialitäten Die Familie Fenkart vom Schlosscafé in Hohenems stellt selber Schokolade her. Besucher können zusehen, wie die Schokolade
Hohenems by Graf von Montfort, u.a. () [WPD11/H02/10979]