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Hirschen gibt es auch relativ gedrungene Vertreter, die Beine sind allerdings stets schlank und vergleichsweise lang. Der Schwanz ist meist nur ein kurzer Stummel. Das Fell der meisten Arten ist braun oder grau gefärbt; einige Hirsche haben ein gepunktetes Fellkleid, das auch die Jungtiere der meisten Arten aufweisen. Hirsche haben einen vierkammerigen Magen, der es ihnen durch mikrobielle Verdauung ermöglicht, die Pflanzennahrung aufzuschließen. Das Geweih [[Datei:Rentier fws 1.jpg|thumb|Kopf eines Rentiers]] Kennzeichnend für die meisten männlichen Hirsche ist das
Hirsche by EmausBot, u.a. () [WPD11/H02/93650]
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die Jungtiere der meisten Arten aufweisen. Hirsche haben einen vierkammerigen Magen, der es ihnen durch mikrobielle Verdauung ermöglicht, die Pflanzennahrung aufzuschließen. Das Geweih [[Datei:Rentier fws 1.jpg|thumb|Kopf eines Rentiers]] Kennzeichnend für die meisten männlichen Hirsche ist das Geweih, das dem Imponierverhalten und Kämpfen um das Paarungsvorrecht dient. Dieses wächst aus zapfenförmigen Knochengebilden („Rosenstöcken“) am Stirnbein (Os frontale) und besteht im Gegensatz zu den Hörnern der Hornträger aus Knochensubstanz. Die Form des Geweihs hängt vom Alter und der Art ab
Hirsche by EmausBot, u.a. () [WPD11/H02/93650]
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art aus der Familie der Lappentaucher (Podicipedidae). Der etwa stockentengroße(Bezzel, S. 72 ) Vogel ist der größte, häufigste und bekannteste Vertreter dieser Familie von Wasservögeln. Er brütet auf Süßwasserseen und größeren Teichen mit röhrichtbewachsenen Ufern. Besonders auffällig ist sein Balzverhalten, das auf freier Wasserfläche stattfindet und gut zu beobachten ist. Zu den Balzelementen gehört ein heftiges Kopfschütteln mit gespreizter Federhaube sowie die sogenannte Pinguin-Pose, bei denen sich die Vögel durch rasches Paddeln der Füße fast senkrecht voreinander aus dem Wasser heben
Haubentaucher by Toter Alter Mann, u.a. () [WPD11/H02/93407]
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und Rücken sind braun. Beide Geschlechter sehen gleich aus. Die Haube wird bei Gefahr angelegt. Im Schlichtkleid fehlt die bunte Haube, und der Haubentaucher ähnelt manchen Seetauchern (Gaviidae), wie etwa dem Sterntaucher. Haubentaucher rufen häufig und laut, ein schnarrendes Geräusch, das wie keck-keck-keck klingt. Sie erheben sich nach einem kurzen Startlauf aus dem Wasser. Der Flug ist schnell mit raschem Flügelschlag. Lebensraum und Verbreitung Der Haubentaucher ist ein weit verbreiteter Vogel in den mittleren Breiten und Subtropen von Südwest-Europa und Nordafrika
Haubentaucher by Toter Alter Mann, u.a. () [WPD11/H02/93407]
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die Ukraine. In Mitteleuropa brüten zwischen 63.000 und 90.000 Brutpaare. Die Sommerbestände enthalten außerdem einen großen Teilen von Nichtbrütern.( Bauer et al., S. 185 ) Der Haubentaucher gilt als eine der Arten, die vom Klimawandel besonders betroffen sein wird. Ein Forschungsteam, das im Auftrag der britischen Umweltbehörde und der Royal Society for the Protection of Birds die zukünftige Verbreitungsentwicklung von europäischen Brutvögeln auf Basis von Klimamodellen untersuchte, geht davon aus, dass sich bis zum Ende des 21. Jahrhunderts das Verbreitungsgebiet dieser Art
Haubentaucher by Toter Alter Mann, u.a. () [WPD11/H02/93407]
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Hans-Josef Fell war mehrere Jahre Geschäftsführer der Hammelburger Solarstromgesellschaft und ist Mitglied des UmweltBeirates der UmweltBank AG. Fell ist auch Initiator der Energy Watch Group. Hans-Josef Fell ist verheiratet und hat drei Kinder. Er lebt in einem Holzhaus mit Grasdach, das er selbst nach ökologischen und baubiologischen Kriterien mit erbaut hat. Sein Haus ist mehrfach ausgezeichnet worden, zuletzt mit dem Energy Globe Award 2000. Partei Nachdem sich Fell schon vorher umweltpolitisch engagiert hatte, wurde er 1992 Mitglied bei den Grünen. Abgeordneter
Hans-Josef Fell by 91.33.252.9, u.a. () [WPD11/H02/92228]
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8. Jahrhundert wurde erstmals 776 im Lorscher Codex in der Form „Hochthroph“ erwähnt.(Urkunde 2118 28. Mai 776) Der Name deutet auf den leichten, etwa fünf Meter betragenden, Geländeanstieg gegenüber dem östlich liegenden Assenheim hin. Wahrscheinlich im 10./11. Jahrhundert, das genaue Jahr ist nicht bekannt, gelangte das vorher zum fränkischen Stammesherzogtum, danach zum deutschen Königsland gehörende Dorf in den Besitz des Klosters Weißenburg im Elsaß. 1482 wurde Hochdorf an das Speyerer Domkapitel verkauft und ging 1487 an das Hochstift Speyer
Hochdorf-Assenheim by Århus, u.a. () [WPD11/H02/92049]
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erbaut. Zu dieser Zeit war der Repräsentationsbau das größte Wohnhaus des Ortes. Teile der Umfassungsmauer und Toranlage des Pfarrhofes lassen sich bis in das 16. Jahrhundert zurückdatieren. Protestantische Pfarrkirche (Langstraße 23, Assenheim): Erbaut 1752–1758 als spätbarocke Saalkirche. Putzbau mit Mansarddach, das auch um den dreiseitigen Chor herumgeführt ist. Über der Fassade befindet sich ein Dachreiter mit aufwendig geschweiftem Aufsatz. 1887 wurde das rundbogige Fassadenportal restauriert, 1959 und 1960 der Innenraum mit Holzdecke und umlaufender Empore. Die Orgel wurde 1785 von Johann
Hochdorf-Assenheim by Århus, u.a. () [WPD11/H02/92049]
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verhindern. Morgenthau betrachtet das Mächtegleichgewicht des 19. Jahrhundert, als das „Ideale“. Dieses jedoch ist von der Bildfläche verschwunden. Die Handlungen der Akteure im Internationalen System werden laut Morgenthau im Sinne von Machtinteressen verfolgt. Eine logische Konsequenz daraus ist das Mächtegleichgewicht, das aus dem Streben verschiedener Nationen nach Macht entsteht, die teils um Erhaltung, teils um die Veränderung des Status quo bemüht sind. Mit der Politik des Gleichgewichts ist eine flexible Allianzpolitik verbunden. Das Mächtegleichgewicht geht vom Primat der Außenpolitik aus, was
Hans Morgenthau by EmausBot, u.a. () [WPD11/H02/92156]
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von Kritikern, der klassische Realismus verherrliche Gewalt, war Morgenthau zur Zeit des kalten Kriegs einer der Hauptkritiker einer Außenpolitik, die zu stark auf militärische Lösungen setzt. Er kritisierte ein „nicht organisches Verhältnis von ziviler und militärischer Macht in den USA, das zu wenig differenzierten Denkweisen über praktisch-politische Maßnahmen führe“. Jedoch geht es ihm eigentlich um eine funktionierende nationale Sicherheitspolitik, alle anderen nationalen Ziele bezeichnete er als „Extras“. Dazu gehörte auch die globale Verbreitung von Demokratie. So setzte er sich für eine
Hans Morgenthau by EmausBot, u.a. () [WPD11/H02/92156]
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der Dunkelheit durch deren geschichtliche Marginalisation. Die Entbehrungen zur Zähmung der Wildnis fordern dabei unsägliche Mühen bei den Kolonialisten. Deren treibender Grund, in die Wildnis vorzustoßen, liegt für Marlow aber auch in einer emotionalen Faszination am Abartigen, Rohen und Primitiven, das hier der Zeit zu trotzen weiß. Nach Marlow ist die Idee der Kolonisation aber nicht die der Unterwerfung wie bei den Römern, sondern wird von einer höheren Idee geleitet. Reine Eroberung dagegen habe allein Ausbeutung zum Ziel. Dass die darwinistische
Herz der Finsternis by Logograph, u.a. () [WPD11/H02/90756]
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der vier Horussöhne Amset, Hapi, Duamutef und Kebechsenuef. In den Mythen tritt Haroeris beispielsweise als Sohn des Geb oder Sohn des Re auf. Als weitere Gleichsetzung mit Schu übernahm Haroeris als Bote des Thot die Begleitung vom Auge des Re, das nach Memphis zurückkehrte. Als Auge des Re fungierten in diesem Zusammenhang mehrere weibliche Gottheiten, beispielsweise Isis und Sopdet, womit auch ein Bezug zu den mythologischen Müttern des Horus sichtbar wird. Kult und Bedeutung In Letopolis, nordwestlich von Memphis, verschmolz Haroeris
Haroeris by MerlIwBot, u.a. () [WPD11/H02/90645]
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Harcourt Seymour († 1889). Mit dieser hatte er zwei Söhne: Henry Rawlinson, 1. Baron Rawlinson (1864–1925), General im Ersten Weltkrieg Alfred Rawlinson, 3. Baronet (1867–1935), Sportler, Geheimagent und Autor Veröffentlichungen Ein bleibendes Monument hat er sich errichtet durch das große Werk, das er im Auftrag des Britischen Museums und mit Beihilfe von Norris und G. Smith in vier Foliobänden vollendete: „The cuneiform inscriptions of Western Asia“ (1861–70). Andre Schriften sind: „The Persian cuneiform lnscriptions at Behistun“ (1846); „History of Assyria, as collected
Henry Creswicke Rawlinson by GT1976, u.a. () [WPD11/H02/90379]
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an der Gründung und dem Aufbau eines Instituts für Dynamische Systeme beteiligt. In dessen Rahmen gründete Peitgen 1982 ein Computergraphiklabor für mathematische Experimente. Seit 1992 ist er Direktor des Centrums für Complexe Systeme und Visualisierung, CeVis, an der Universität Bremen, das er ebenfalls gegründet hat. Von 1985 bis 1991 war er Professor für Mathematik an der University of California at Santa Cruz; seit 1991 ist er auch Professor für Mathematik und Biomedizinische Wissenschaften an der Florida Atlantic University in Boca Raton
Heinz-Otto Peitgen by Kristinjojo, u.a. () [WPD11/H02/90285]
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MeVis Research wurde Anfang 2009 in ein Institut der Fraunhofer-Gesellschaft umgewandelt und trägt heute den Namen Fraunhofer MEVIS - Institut für Bildgestützte Medizin. Peitgen leitet das Institut. Im Jahr 1997 gründete Peitgen mit Mitarbeitern das Unternehmen MeVis Medical Solutions AG, MMS, das seit 2007 an der Frankfurter Börse notiert ist. Die Produkte von MMS sind weltweit führend in der Softwareunterstützung für Brustkrebsdiagnose und Risikoplanung für Leberchirurgie. Peitgen ist Vorsitzender des Aufsichtsrats. Peitgen erhielt mehrere Rufe an deutsche und amerikanische Universitäten und war
Heinz-Otto Peitgen by Kristinjojo, u.a. () [WPD11/H02/90285]
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darauf schließen, dass die Art das Gebiet schon vor den letzten Eiszeiten besiedelte und diese auf den eisfreien Gipfeln als Nunatakkerpflanze überdauert hat. Die Pflanze kann bis zu 30 Jahre alt werden. Der Himmelsherold wird gerne mit dem Alpen-Vergissmeinnicht verwechselt, das in etwa zur selben Zeit blüht. Unterschied: Das Alpen-Vergissmeinnicht kommt bis hinunter auf 1.300 m vor und hat Grundblätter, die in Rosetten eiförmig bis lanzettlich angeordnet sind, während der Himmelsherold zahlreiche sehr kleine Blattrosetten besitzt, die einen polsterförmigen Eindruck vermitteln
Himmelsherold by Tococa, u.a. () [WPD11/H02/90190]
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Mitglied des Ordens Pour le mérite für Wissenschaften und Künste (1998) sowie Mitglied des Kuratoriums des Museums für Moderne Kunst Stiftung Ludwig Wien (MUMOK). Werk Als erstes wichtiges und richtungsweisendes Werk Beltings gilt das 1990 veröffentlichte Buch Bild und Kult, das sich der mittelalterlichen Bilderverehrung aus einer sozialgeschichtlichen Perspektive widmet. Auch in Das echte Bild (2005) stehen Heiligenbilder (Ikonen) im Mittelpunkt. Für die Entwicklung der Bildwissenschaft höchst bedeutsam war vor allem die Bild-Anthropologie (2001), in der Belting die kulturgeschichtlichen Ursprünge des
Hans Belting by 195.37.93.130, u.a. () [WPD11/H02/90242]
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Wien.Leben Helmut ist jüngster Sohn des Juristen Helmut Pechlaner und ein Bruder des ehemaligen Handchirurgen Sigurd Pechlaner und des Limnologen Roland Pechlaner. Nach der Matura in Innsbruck und dem Präsenzdienst begann er 1966 das Studium an der Veterinärmedizinische Universität Wien, das er 1972 mit der Promotion zum Doktor der Tierheilkunde abschloss. Er war von 1972 bis 1979 stellvertretender Leiter des Alpenzoos in Innsbruck und bis 1991 dessen wissenschaftlicher und geschäftsführender Direktor. Am 1. Januar 1992 übernahm er die Leitung des Tiergartens
Helmut Pechlaner by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/H02/89998]
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Gemeinde Hofstetten-Flüh besteht aus den beiden Ortsteilen Hofstetten auf 462 m ü. M. und Flüh auf 379 m ü. M. in einer solothurnischen Exklave im hinteren Leimental. Im Ortsteil Flüh beginnt die Passstrasse hinauf zum Challpass und weiter nach Röschenz, das bereits in Kanton Basel-Land gelegen ist. Sie ist einwohnermässig die grösste Gemeinde des solothurnischen Leimentals. Seine Nachbargemeinden sind die solothurnischen Metzerlen-Mariastein, Bättwil und Witterswil, die basellandschaftlichen Ettingen und Blauen BL, sowie das französische Leymen. Fläche: 750 ha, davon 44 % Wald
Hofstetten-Flüh by DidiWeidmann, u.a. () [WPD11/H02/90178]
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von Horst Bredekamp sind Bildersturm, Skulptur der Romanik, Kunst der Renaissance und des Manierismus, Politische Ikonographie, Kunst und Technik, Neue Medien. 2000 gründete er das Projekt „Das Technische Bild“ am Hermann von Helmholtz-Zentrum für Kulturtechnik (HZK) der Humboldt-Universität zu Berlin, das unter seiner Leitung mit bildkritischen Methoden eine Theorie bildhafter Erkenntnis auf den Feldern naturwissenschaftlich-technischer und medizinischer Visualisierungen erarbeitet. Seit 2008 leitet Bredekamp die neu eingerichtete DFG-Kolleg-Forschergruppe „Bildakt und Verkörperung“ an der Humboldt-Universität zu Berlin. Bredekamp ist Mitglied im Stiftungsrat der
Horst Bredekamp by MystBot, u.a. () [WPD11/H02/90249]
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Einführung des Verbots hat der Ständige Ausschuss für die Lebensmittelkette und Tiergesundheit der EU Seifenkrautextrakt als „charakteristische Zutat“ in Halva und damit als zulässig eingestuft.(LGL Bericht 2008, zitiert nach http://www.lgl.bayern.de/publikationen/doc/jahresberichte/2008/kapitel_3.pdf) Landestypische Variationen und Besonderheiten In der Türkei ist Tahin-Helva, das aus Sesammus (Tahina) hergestellt wird, am häufigsten verbreitet. In der türkischen Küche wird Helva aber auch in zwei anderen Variationen (Grießhelva und Mehlhelva) hergestellt. In der russischen Küche wird Chalwa ({{ruS|Халва}}) meist aus Sonnenblumenkernmus hergestellt. In der griechischen Küche
Halva by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/H02/89993]
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{{Begriffsklärungshinweis}} [[Datei:Friedrichstadt hausmarke fisch.jpg|thumb|Hausmarke in Friedrichstadt]] [[Datei:Hausmarken.jpg|thumb|Bäuerliche Hausmarken in einem Odenwälder Dorf]] [[Datei:Feldis05.JPG|thumb|Hauszeichen von Feldis]] Eine Hausmarke (auch Hauszeichen, Handgemal) ist ein Eigentumszeichen, später Sippenzeichen, das außen an Haus, Gebäuden und Gegenständen angebracht ist. Ursprünglich handelt es sich um den Steinmetzzeichen verwandte einfache graphische Ritzsymbole, die sich bis in vorheraldische und vorgeschichtliche Zeit zurückverfolgen lassen. Hausmarken sind allein schon wegen der fehlenden Tingierung keine Wappen, können
Hausmarke by Schlesinger, u.a. () [WPD11/H02/89417]
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erkennbar. Die einzelnen Personen, die dem Haus angehören, personalisieren diese Hausmarke mit einem kleinen Zusatz. Aus diesen Namenskürzeln entwickelt sich im 14. und 15. Jahrhundert die handschriftliche Unterschrift, während die Hausmarke, vom Ritteradel ausgehend, sich allmählich zur gemeinen Figur entwickelt, das die im Wappenschild die Familienfarben genauer kennzeichnet. Zusammen mit dem Hausnamen wird sie zum Hausschild, wie es sich bis heute an Wirtshäusern erhalten hat. Verwendung Verwendet wurden Hausmarken als Eigentumszeichen (Hofmarken) an beweglichem und unbeweglichem Gerät in Haus und Hof
Hausmarke by Schlesinger, u.a. () [WPD11/H02/89417]
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Januar 1968 präsentierte Nordhoff eine Palette von 36 verschiedenen Prototypen, die die Entwicklungsabteilung konstruiert hatte, um daraufhin zu erklären: „Der Stern des Käfers leuchtet unvermindert hell, und Sie können Tag für Tag selber beobachten, welche Lebenskraft in diesem Auto steckt, das man häufiger totgesagt hat als irgendeines jener Konkurrenzmodelle – Modelle, an die sich heute niemand mehr erinnert“. Und in einem anderen Gespräch: „Wir sind arm und Amerika ist reich. Deutschland sollte deshalb dorthin folgen, wohin VW es führt – und nicht umgekehrt
Heinrich Nordhoff by Woches, u.a. () [WPD11/H02/88425]
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{{Infobox Flugzeug Die Heinkel He 115 war ein zweimotoriges Wasserflugzeug, das in den 1930er Jahren in Deutschland entwickelt wurde und im Zweiten Weltkrieg zum Einsatz kam. Geschichte Die Entwicklung der Heinkel He 115 begann 1935 nach einer Ausschreibung des RLM über ein Mehrzweckflugzeug als Ersatz für die He 59. Im Gegensatz
Heinkel He 115 by Saehrimnir, u.a. () [WPD11/H02/87904]